ZDF

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Geschrieben von bishop 25/02/2009 @ 18:03

Tags : zdf, fernsehsender, kultur

Neueste Nachrichten
Union vor Sieg bei Europawahl - CSU über Fünf-Prozent-Hürde - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Nach den am Freitag veröffentlichten Erhebungen für ARD und ZDF kämen die Unionsparteien zusammen auf 39 Prozent, wenn die Wahl schon an diesem Sonntag anstünde. Das wären 5,5 Prozentpunkte weniger als bei der letzten Europawahl vor fünf Jahren....
Als sich das ZDF etwas traute - ZEIT ONLINE
Die Programmverantwortlichen im ZDF vom Intendanten Karl Holzammer abwärts hatten dementsprechend Angst vor der eigenen Courage, andererseits trauten sie sich was und traten damit einen Wirbel los, den niemand, ich auch nicht, vorhergesehen hatte....
Hypo Real Estate behindert ZDF - Bild.de
Das ZDF sieht sich in seiner Berichterstattung von dem maroden Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) behindert. Der Chefredakteur des Mainzer Senders, Nikolaus Brender, beschwerte sich in einem Brief an den HRE-Vorstandsvorsitzenden Axel Wieandt...
Uli Hoeneß und Co. beim ZDF-Talk: Krise 2.0 mit Maybrit Illner - RP ONLINE
Doch plötzlich war der einstündige ZDF-Talk mit Uli Hoeneß und Co. vorbei. Das Gerät lief noch und eingeatmet hatte man eine Art Krise 2.0. Neben dem Bayern-Manager Uli Hoeneß durfte sich sein Lieblingsfeind Oskar Lafontaine (Die Linke) ereifern,...
WDR und ZDF schmeißen online vieles raus - Netzeitung
Auch das ZDF drosselt sein virtuelles Serviceangebot um satte 80 Prozent. Der WDR plant, seine Internetpräsenz drastisch zu reduzieren. Damit fügt sich die Leitung der Sendeanstalt den neuen gesetzlichen Regelungen des zwölften Rundfunkänderungs-...
ZDF Dokukanal beschäftigt sich im Juni mit Glücksgefühlen - Digitalfernsehen.de
Juni zeigt "Forum Junger Film" im ZDF Dokukanal in einer langen Nacht, welche ausgefallenen Visionen deutsche Nachwuchsregisseure umgesetzt haben. Zum 40. Geburtstag von Oliver Kahn am 14. Juni dreht sich im Forum "Das Runde darf nicht ins Eckige!...
Inspector Barnaby im Doppelpack – Krimiabend im ZDF - DER MEDIENVERWERTER
Am Samstagabend kommen alle Krimifans im ZDF voll auf ihre Kosten. Nach dem ZDF-Krimi „Einsatz in Hamburg“ zeigt der Sender im Anschluss gleich zwei Folgen der beliebten britischen Krimireihe „Inspector Barnaby“ mit John Nettles in der Titelrolle....
Kerner verlässt das ZDF schon Ende September - AFP
Berlin (AFP) — Fernseh-Moderator Johannes B. Kerner wird das ZDF bereits Ende September verlassen. Der eigentlich noch bis zum Jahresende laufende Vertrag des Senders mit dem 44-Jährigen solle bereits zum 1. Oktober aufgelöst werden, berichtet die...
Auszeichnungen für ZDF tivi afu dem Kinder-Medien-Festival ... - news aktuell (Pressemitteilung)
Seit 1995 entstehen jährlich 22 neue Folgen, von denen das ZDF rund sieben 15-minütige Filme produziert, in denen Kinderschicksale sehr eindringlich portraitiert werden. Der "Goldene Onlinespiele-Spatz" für das beste Spiel im Netz ging an das ZDF...
ZDF und WDR Online-Angebot gesetzlich gedrosselt - Gulli
Wegen einer gesetzlichen Regelung werden die beiden Rundfunkanstalten WDR und ZDF schon bald ihre Online-Dienste drastisch einschränken. Es ist die Rede von bis zu 80 Prozent. Beide Sender müssen sich im Internet der neuen gesetzlichen Regelungen des...

ZDF Ferienprogramm

Das ZDF-Ferienprogramm war ein saisonal in den Sommermonaten vom ZDF ausgestrahltes Fernsehformat für Kinder und Jugendliche.

Das Ferienprogramm wurde von 1979 bis 1985 (teilweise bis 1988) in den Wochen, in denen in den meisten deutschen Bundesländern Schulferien waren, von Montag bis Freitag in der Zeit von 15 Uhr bis 17 Uhr ausgestrahlt. Ziel war es, daheim gebliebenen und kranken Zielgruppenmitgliedern die freien Tage ein wenig aufzulockern bzw. schöner zu machen.

Ein festes Moderatorenteam gab es zwar nicht und es existierten etliche Ansager und Ansagerinnen (u.a. Sabine Noethen), die durch das Programm führten. Hauptsächlich moderierten jedoch Anke Engelke und Benny Schnier. Zusätzlich begleiteten noch etliche Maskottchen die Sprecher. Dazu zählte der Bobtail Wuschel, der sein Herrchen Benny in den Sendungen begleitete. Auf der anderen Seite existierte noch eine Puppe in Form eines ZDF-Äffchens, welches in späteren Jahren eine Veränderung durchmachte und in die mit Kleidung und Schirmmütze versehene Klappmaulpuppe Gustav Sommer transferiert wurde. Beide Puppen wurden von Siggi Böhmke gespielt und gesprochen.

Die Sendungen innerhalb jeder Woche waren vom Konzept her gleich. Von Montag bis Donnerstag wurden zwischen Interviews, Veranstaltungstipps, Ferienhinweisen, Einspielern, Musikdarbietungen und Reportagen Zeichentrickfilme sowie Kinder- und Jugendserien aus den Archiven des ZDF präsentiert. Donnerstag wurden der so genannte „Stargast der Woche“ interviewt und Ausblicke auf die kommende Woche präsentiert. Freitag wurde stets ein Spielfilm gezeigt.

In vorbeugenden Berichten tauchten auch immer wieder Personen aus dem Berufsleben auf. So zum Beispiel Herr Fuchs vom Bundeskriminalamt sowie der Flugkapitän Teerjung von der Lufthansa.

Eine weitere Rubrik des Ferienprogramms waren die Origami-Bastelanleitungen, die von Frau Scheele dargeboten wurden und welche sich großer Beliebtheit erfreuten. Daneben waren auch Verkehrserziehung und -schulung ein wichtiges Thema. In der Rubrik „Tipps für den Drahtesel“ gab es Ratschläge für die Ausgestaltung von Fahrrädern.

Unser Ferienprogramm!

Das Ferienprogramm wurde in Koproduktion mit dem österreichischen Fernsehsender ORF produziert und gesendet. Innerhalb jeder Woche gab es daher auch Liveschaltungen zur ORF–Sendung, welche „Ferienkalender“ hieß und ein ähnliches Konzept hatte. Die Sendung wurde meist durch ein an den Queen-Hit „Bicycle Race“ angelehntes Titelthema eingeleitet.

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ZDF spezial

ZDF spezial ist eine Nachrichtensendung im deutschen Fernsehen beim Sender ZDF, die bei wichtigen Ereignissen ausgestrahlt wird und ergänzt die Berichterstattung der aktuellen Nachrichtensendungen. Diese Sendung wird je nach Anlass nach der 19-Uhr-Ausgabe der heute-Sendung ausgestrahlt und hat meistens eine Dauer von 15 Minuten.

Bei außergewöhnlichen Geschehnissen, wie zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in den USA, kann diese Sendung auch tagsüber bis über mehrere Stunden andauern. Dies war auch der Anlass, dass die entsprechenden Kulissen für das ZDF spezial immer in einem betriebsbereiten Studio (wo sonst hallo deutschland oder aber auch WISO und das aktuelle sportstudio gedreht werden) stehen, um noch schneller auf Sendung gehen zu können.

Im Rahmen des ZDF Spezial werden auch die Wahlen präsentiert. Moderatoren der Wahlsendungen: Steffen Seibert (1999-2008) und Andreas Klinner (US WAHL, 2008) und aktuell Bettina Schausten (seit 1999) und Christian Sievers (seit 2008).

ZDF spezial bietet neben den normalen Beiträgen auch genügend Hintergrundinformationen sowie Interviews mit Experten, Schaltungen zu Korrespondenten vor Ort und Liveübertragungen mit Kommentar. Die Moderatoren sind meist abwechselnd im Einsatz und arbeiten mit modernen technischen Möglichkeiten für schnelle und zuverlässigen Informationen.

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ZDF

Das erste (bis 1967 s/w) Senderlogo des ZDF

Das ZDF („Zweites Deutsches Fernsehen“) ist eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt in Deutschland und eine der größten Sendeanstalten in Europa. Gemeinsam mit der ARD und dem Deutschlandradio bildet das ZDF den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.

Für ein zweites Fernsehprogramm begann die Post um 1960 mit dem Aufbau einer zweiten Senderkette. Diese sendete im UHF-Bereich, was eine zweite Antenne und einen Fernsehapparat mit erweitertem Frequenzbereich erforderte. Für ältere Empfänger hielt der Handel spezielle, ca. 80 DM teure UHF-Vorsatzkonverter bereit. Bei der Senderplanung spielte – genau wie beim ersten Programm – ein optimaler Empfang in möglichst vielen Teilen der DDR eine wichtige Rolle. Um die Senderkette schon einmal nutzen zu können und die Zuschauer zum UHF-Empfang zu animieren, gestattete man der ARD mit dem Programm ARD 2 ein befristetes zweites Programm, das täglich von 20:00 bis 22:00 Uhr sendete. Sendestart war am 1. Mai 1961 im Sendegebiet des hr und einen Monat später bundesweit.

Nachdem das Bundesverfassungsgericht das sogenannte Adenauer-Fernsehen, die Deutschland-Fernsehen GmbH, untersagt hatte, unterzeichneten die Länder am 6. Juni 1961 einen Staatsvertrag über „eine gemeinnützige Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem Namen: Zweites Deutsches Fernsehen“. Bei der Aufsicht über das ZDF wechseln sich die Länder in zweijährigen Perioden ab. Der Sitz des Senders ist Mainz. Als Sendebeginn war der 1. Juli 1962 vorgesehen, der sich jedoch verzögerte. Die erste Versuchssendung strahlte das ZDF in der Nacht vom 19. auf den 20. März 1963 über den Sender Feldberg aus; die zweite Versuchssendung in der Nacht vom 26. auf dem 27. März über alle Sender der Kette. Zu diesem Zeitpunkt konnten 61% der Fernsehteilnehmer erreicht werden. Offizieller Sendebeginn des ZDF war der 1. April 1963.

Bei der ARD hoffte man, nach dem Start des ZDF ein drittes Programm ausstrahlen zu dürfen. Dies ließ sich jedoch mangels freier Frequenzen nicht sofort realisieren.

Die erste Farbversuchssendung des ZDF lief wie bei der ARD am 3. Juli 1967, der Regelbetrieb begann am 25. August 1967. Inzwischen wurde die Reichweite so erhöht, dass ca. 80% der Teilnehmer erreicht wurden.

Der Sendebetrieb des ZDF begann in jenen provisorischen Studios in Eschborn, die man von der Freies Fernsehen Gesellschaft übernommen hatte. Es handelte sich um einen Bauernhof und einige ehemalige Arbeitslager-Gebäude, ein gern als Telesibirsk bezeichnete Umgebung. Darin waren zwei Studios mit 230 m² bzw. 160 m² und je drei Kameras untergebracht, ferner ein Synchronstudio mit zwei zusätzlichen Kameras, damit es auch für Ansagen dienen konnte. Außerdem standen zur Verfügung: Eine Magnetbildanlage, drei Filmabtaster für 16 mm und 35 mm, eine 16-mm-Aufzeichnungsanlage und eine 16-mm-Entwicklung.

Der Verwaltungsrat befand einen Ausbau in Eschborn als zu teuer, woraufhin ein Umzug in den provisorischen Studiokomplex der Taunus-Film GmbH in Wiesbaden, Unter den Eichen erfolgte. Dort nahm man am 1. April 1964 den Sendebetrieb auf. Auf dem Gelände der Taunus-Film GmbH waren die Sendeleitung, Aktueller Dienst und Technik untergebracht, auf einem angrenzenden Grundstück Schneideräume, Kopierwerk, Fotolabor und Chefredaktion. Darüber hinaus hatte das ZDF bis zu 30 Räume im Großraum Mainz/Wiesbaden angemietet, in denen sich beispielsweise das Zentralarchiv oder die Synchronisation befanden.

Die Planungen sahen von vornherein einen zentralen Standort für alle Abteilungen vor. Hierzu kaufte das ZDF am 25. Juni 1964 ein 1,04 Mio. m² großes, im Mainzer Stadtteil Lerchenberg gelegenes Grundstück. Im ersten Bauabschnitt konnte ein Gebäude für die Übertragungswagen Anfang 1967 bezogen werden; der zweite Abschnitt, das 14-stöckige Redaktions- und Verwaltungsgebäude im Frühjahr 1974.

Am 15. September 1977 begannen die Erdarbeiten für den 3. Bauabschnitt des Sendebetriebsgebäudes, einen von der Planungsgruppe Stieldorf, unter anderen von Peter Türler und Wolf Nöhren, entworfenen Rundbau (mit dem größten Durchmesser von 166 Metern). Nach sechsjähriger Bauzeit nahm dann schließlich am 6. Dezember 1984 das neue Sendezentrum (das größte in Europa) seinen Betrieb auf.

Die Verbundenheit des Stadtteils spiegelt sich auch im Wappen wider.

Heute verfügt der Sender über 17 Inlandsstudios (eines in jeder Landeshauptstadt; in Berlin seit Februar 2000 zusätzlich das Hauptstadtstudio im Zollernhof, Unter den Linden), sowie 19 Auslandsstudios, davon zwei in den USA (New York, Washington D. C.).

Die Finanzierung des ZDF gestaltete sich in den ersten Jahren sehr schwierig. Von den 5 DM Radio- und Fernsehgebühren gingen 1,35 DM oder 27% an die Post für das Sendernetz und den Gebühreneinzug, den Rest bekamen zu 70% die ARD und zu 30% das ZDF, was 1,095 DM ausmachte – erst 1972 kam es zu einer Erhöhung der Rundfunkgebühren. Während der ARD-2-Ära musste die Hälfte der Einnahmen an die ARD weitergegeben werden, danach bereitete der Bayerische Rundfunk Schwierigkeiten mit seinem Standpunkt, der Staatsvertrag verletze das Grundgesetz und die bayerische Landesverfassung, woraufhin die Zahlungen am 1. September 1963 endeten und erst nach einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 5. November 1965 wieder flossen. Auch blieben die Werbeeinnahmen in den ersten Jahren hinter den Erwartungen zurück.

Das ZDF startete mit ca. 2.200 fest angestellten Mitarbeitern und hat heute ca. 3.600 Mitarbeiter.

Der Fernsehrat wählt einen Intendanten, der das ZDF leitet.

Am 1. April 1963 begann der Sendebetrieb mit dem Slogan „Am Ersten das Zweite“, wobei das Programm im Wesentlichen aus der vorab aufgezeichneten 90-minütigen Unterhaltungssendung Berlin-Melodie mit Musik aus dem alten Berlin bestand. Im ersten Jahr spielten die für das FFG produzierten Sendungen noch eine erhebliche Rolle, außerdem versuchte man mit Sportsendungen, speziell dem Aktuellen Sportstudio – überaus erfolgreich – zu glänzen. Mit dem Umzug nach Wiesbaden kam die Drehscheibe, eine bekannte Vorabendsendung, die viele bisherige Ratgebersendungen zusammenfasste. Nun konnte auch die Sendezeit schrittweise ausgedehnt werden.

Wie auch Das Erste darf das ZDF werktags (inkl. Samstag) Werbung bis 20:00 Uhr zeigen, und zwar maximal 20 Minuten täglich. An Sonn- und bundesweiten Feiertagen darf keine Werbung gesendet werden. Seit dem Beginn der Werbung im ZDF werden die einzelnen Werbespots durch die Mainzelmännchen unterbrochen. Nach 20 Uhr ist Werbung im ZDF (und in der ARD) verboten, allerdings ist so genanntes „Sponsoring“ gestattet. Ein Unternehmen darf bei einer Produktion, wie z.B. „Wetten, dass...?“, zu Beginn und am Ende einen kurzen Hinweis platzieren, etwa: „Diese Sendung wird Ihnen präsentiert von...“. Auch wenn diese Form von den Zuschauern oft als Werbung empfunden wird, stellt Sponsoring im rechtlichen Sinne keine Werbung dar. Politische Magazine oder auch Nachrichten dürfen grundsätzlich nicht gesponsert werden.

In den ersten Jahrzehnten seines Bestehens strahlte das ZDF sein Programm ausschließlich über die zweite terrestrische Senderkette in der Bundesrepublik Deutschland aus. Diese wird, anders als die Sender des Ersten Fernsehprogramms der ARD von T-Systems (Tochter der Deutschen Telekom AG), früher von der Deutschen Bundespost, betrieben. Wie bei der ARD waren auch hier vor 1990 viele Sender so platziert, dass sie auch in weiten Gebieten der DDR empfangbar waren, wo das ZDF viele Zuschauer hatte. Seit Dezember 1990 wird das Programm auch über diverse Sender in den neuen Bundesländern abgestrahlt. Genutzt werden hierbei Frequenzen, die einmal für ein eventuelles drittes Fernsehprogramm der DDR vorgesehen waren.

Seit den ersten Kabelpilotprojekten ist das ZDF auch im Kabelfernsehen vertreten. Die europaweite Satellitenausstrahlung über Astra 1C begann im August 1993 zur Internationalen Funkausstellung in Berlin. Im selben Jahrzehnt begann die digitale Ausstrahlung über Kabel und Satellit.

Seit 2002 ist das ZDF über DVB-T auch digital in den ausgebauten Regionen zu empfangen. In der Anfangszeit wurde über DVB-T das Tonsignal im Format Dolby Digital ausgestrahlt. Aus Kapazitätsgründen ist dieser Dienst zwischenzeitlich wieder eingestellt worden.

Als erster Sender in Deutschland sendet das ZDF seine Magazin- und Nachrichtensendungen ausschließlich im 16:9-Format. Bereits im Jahr 2006 hatte das ZDF die Fußball-Weltmeisterschaft in 16:9 gesendet und im Laufe des Jahres Zug um Zug Magazinsendungen wie Frontal21 oder das Morgenmagazin auf Breitbild umgestellt. Die letzte Umstellung vom bisherigen TV-Format 4:3 auf 16:9 erfolgte am 25. Juni 2007 mit den heute-Nachrichten.

Das Kinder- und Jugendprogramm des ZDF nennt sich ZDFtivi und wird vormittags am Wochenende und an bundesweiten Feiertagen ausgestrahlt.

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ZDF Sonntagskonzert

Das ZDF Sonntagskonzert war eine Sendereihe des ZDF. Die Sendung lief sonntags zur Mittagszeit und startete am 5. Januar 1969. Sie lief bis zum 6. März 2005, als das ZDF die letzte Sendung ausstrahlte.

In den ersten Ausstrahlungen des Sontagskonzerts wurden hauptsächlich Produktionen klassischer Musik gezeigt, die zudem ohne Moderation auskamen. In den Frühlings- und Sommermonaten gab es die Reihe Das Sonntagskonzert - auf Tournee. In diesen Sendungen wurden die ersten Moderatoren eingeführt, unter anderem Martin Hecht, Elke Kast, Jutta Arzt, Rudi Gamper, Sibylle Nicolai, Babette Einstmann. Im Jahr 1991 übernahm Ramona Leiss die Sendereihe die daraufhin wieder in Das Sonntagkonzert umgetauft wurde. Rudi Gamper übernahm jene Sendungen, die in Südtirol oder in Österreich produziert wurden. 1994 lösten Christine Maier und Wolfgang Binder die beiden ab. Diese führten bis 1999 durch die Sendung, bis Uta Bresan die Moderation übernahm. Björn Casapietra wurde von 2002 bis 2004 engagiert, hiernach übernahm Inka Bause die Sendung von 2004 bis zur Einstellung 2005.

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Source : Wikipedia