Yen

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Geschrieben von bishop 05/03/2009 @ 21:12

Tags : yen, devisen, finanzen

Neueste Nachrichten
Panasonic streicht nach Milliardenverlust 15 000 Stellen - WELT ONLINE
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Japanische Großbanken Mizuho und Sumitomo mit Verlusten - Financial Times Deutschland
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Japans "Hausfrauen" wetten mit Milliarden gegen den Yen - WELT ONLINE
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DEVISEN/Euro wertet zu Dollar und Yen ab - FOCUS Online
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+++ Quartalszahlen-Liveticker vom 13. Mai+ - Financial Times Deutschland
März bei 538,68 Mrd. Yen (4 Mrd. Euro) und damit um 15,2 Prozent unter dem Vorjahresergebnis, teilte NTT mit. Damit hat das Unternehmen in dem Jahr dennoch mehr verdient als alle anderen börsennotierten Unternehmen des Landes. Der operative Gewinn lag...
Nissan: Finanzmarktkrise und starker Yen verantwortlich für ... - FOCUS Online
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Abwrackprämie für Elektronik in Japan - Financial Times Deutschland
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Amphoe Wang Nam Yen

Karte von Sa Kaeo, Thailand mit Wang Nam Yen

Amphoe Wang Nam Yen (Thai: อำเภอ วังน้ำเย็น) ist ein Landkreis (Amphoe - Verwaltungs-Distrikt) im Süden der Provinz Sa Kaeo. Die Provinz Sa Kaeo liegt in der Ostregion von Thailand an der Grenze nach Kambodscha.

Amphoe Wang Nam Yen wird von folgenden Amphoe begrenzt (vom Norden im Uhrzeigersinn aus gesehen): die Amphoe Khao Chakan, Watthana Nakhon, Khlong Hat und Wang Sombun in der Provinz Sa Kaeo sowie Amphoe Tha Takiap in der Chachoengsao Provinz.

Als die Regierung 1971 die „National-Straße 317“ zwischen den Städten Chanthaburi und Sa Kaeo fertiggestell hatten, siedelten sich die Einwohner der Dörfer Ban Tha Ta Si und Ban Nong Prue an der neuen Straße an. Sie nannten ihr neues Dorf Ban Wang Nam Yen. 1975 wurde das Gebiet zum Tambon Wang Nam Yen des Amphoe Mueang Sa Kaeo heraufgestuft. Am 1. Dezember 1976 wurde der Unterbezirk (King Amphoe) Wang Nam Yen eingerichtet, der seinerzeit aus den drei Tambon Wang Nam Yen, Wang Sombun und Ta Lang Nai bestand. Am 1. April 1983 bekam Wang Nam Yen den vollen Amphoe-Status.

Amphoe Ta Phraya ist in vier Gemeinden (Tambon) eingeteilt, welche weiterhin in 69 Dörfer (Muban) unterteilt sind.

Wang Nam Yen (Thai: เทศบาลตำบลวังน้ำเย็น) ist der Name einer Kleinstadt (Thesaban Tambon) im Landkreis. Sie besteht aus Teilen des Tambon Wang Nam Yen.

Außerdem gibt es vier „Tambon Administrative Organizations“ (TAO, องค์การบริหารส่วนตำบล - Verwaltungs-Organisationen) im Landkreis.

Hinweis: Die fehlenden Geocodes gehören zu den Tambon, die heute zu Wang Sombun gehören.

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Yên Bái (Provinz)

Yên Bái ist eine Provinz von Vietnam. Sie liegt im Nordosten des Landes in der Region Nordosten.

Yên Bái (Provinzhauptstadt) und Nghĩa Lộ sind eigene Gemeinden.

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Adeline Yen Mah

Adeline Yen Mah (chin. 馬嚴君玲, Mǎ Yán Jūnlíng; * 30. November 1937) ist eine chinesisch-amerikanische Schriftstellerin.

Adeline Yen Mah schrieb ein Buch mit dem Titel Fallende Blätter, in dem sie ihre schreckliche Kindheit verarbeitet. Sie ist mit Bob Mah verheiratet, mit dem sie eine Tochter, Ann, hat. Außerdem hat sie von ihrem früheren Mann noch einen Sohn, Roger. Sie lebt in den USA.

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Yen Man-Sung

Yen Man-Sung (滿松 顏; * 27. November 1957) ist ein taiwanesischer Bogenschütze.

Yen nahm an den Olympischen Spielen 1988 in Seoul teil und konnte mit der Mannschaft den siebten Platz erreichen. Im Einzelwettkampf war Yen als 42. weniger erfolgreich..

Auch an der Weltmeisterschaft 1989 in Lausanne nahm er teil; dort wurde er jedoch nur 91.

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The Bitter Tea of General Yen

The Bitter Tea of General Yen ist ein Filmdrama des US-amerikanischen Regisseurs Frank Capra aus dem Jahr 1933.

Die Amerikanerin Megan Davis reist 1911 nach Shanghai, um den Missionar Robert Strife zu heiraten und ihn bei seiner Arbeit zu unterstützen. In den Wirren des Chinesischen Bürgerkriegs wird Megan von ihrem Verlobten getrennt und fällt in die Hände des Kriegsherren General Yen, der sie mit in seinen Palast nimmt.

Dort lernt Megan die Eigenheiten der chinesischen Kultur kennen. Als Yen seine Konkubine Mah-Li wegen Hochverrats zum Tode verurteilt, setzt sie sich aufopferungsvoll für deren Leben ein. Gegen besseres Wissen gibt Yen Megans Forderung nach, da er sich in sie verliebt hat. Mah-Lis Machenschaften führen schließlich dazu, dass Yens gesamte Armee desertiert. Von Schuldgefühlen geplagt geht Megan zu Yen, um sich ihm hinzugeben, doch der General hat sich bereits mit einer Tasse vergifteten Tees das Leben genommen.

The Bitter Tea of General Yen basiert auf dem gleichnamigen Roman von Grace Zaring Stone, der 1930 veröffentlicht wurde. Die Rolle des chinesischen Generals Yen wurde von dem Schweden Nils Asther übernommen. Damals war es üblich, auch asiatische oder schwarze Figuren mit weißen Darstellern zu besetzen. Weitere Kandidaten für die Titelrolle waren Leo Carrillo, Leslie Banks und Chester Morris. Constance Cummings und Anna May Wong waren als Megan und Mah-Li im Gespräch. Ursprünglich sollte Herbert Brenon Regie führen.

The Bitter Tea of General Yen feierte seine Premiere am 3. Januar 1933. Er war der erste Film, der in der neu eröffneten New Yorker Radio City Music Hall gezeigt wurde. Die umstrittene Liebesbeziehung zwischen einem Chinesen und einer Amerikanerin rief zahlreiche Proteste hervor und der Film wurde ein kommerzieller Misserfolg.

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Yen

Japanische Banknoten(Vorder- und Rückseite)

Der Yen (jap. 円 en, wörtlich runder Gegenstand) ist seit 1871 die Währung Japans. Er ist neben dem US-Dollar und dem Euro in vielen Ländern Teil der eigenen Geldreserve zur Währungsstabilisation.

Das Währungssymbol in der lateinischen Schrift ist ¥, in der japanischen Schreibweise wird es mit dem Kanji 円 dargestellt. Der ISO-4217-Währungscode lautet JPY (Codenummer 392).

Der Yen wurde 1871 von der Meiji-Regierung als Währung nach europäischem Vorbild eingeführt. Er löste das komplizierte Währungssystem der Edo-Zeit ab.

Die Neue Währungsverordnung von 1871 machte die Verwendung des Dezimalsystems zur Bedingung und unterteilte den Yen (historische Schreibweise 圓) in 100 Sen (銭) und 1000 Rin (厘). Die Münzen wurden nach westlichem Vorbild in runder Form geprägt. Der Wert eines Yen wurde gesetzlich mit dem Wert von 26,956 Gramm (0,8667 Feinunzen) Silber festgelegt, diese Festlegung ist auch heute noch gültig. Die Verordnung schrieb auch vor, dass der Yen durch Goldreserven gedeckt war. Der im Rahmen des Goldstandards festgelegte Wechselkurs gegenüber der Mark betrug 1912 0,227 ¥/Mark und 1932 2,09 RM.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Yen fest an den US-Dollar gekoppelt, mit einem Kurs von 360 Yen für einen US-Dollar. Die Sen- und Rin-Münzen wurden 1954 aus dem Umlauf genommen und sind heute nur noch von rechnerischer Bedeutung.

Seit dem Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems 1973 wird der Wert des Yen vom freien Währungsmarkt bestimmt.

Der Yen wurde ursprünglich genauso geschrieben wie sein chinesisches Pendant, der Yuan (chin. 圓, Yuán). Die moderne japanische Schreibung benutzt ein anderes Zeichen (円) als die vereinfachte chinesische Schrift (元). Die Darstellung im lateinischen Alphabet (¥) ist jedoch bei beiden Währungen gleich (allerdings tendiert die VR China zur Schreibweise mit nur einem Querstrich). Das Zeichen erhält man unter Windows durch die Eingabe ALT + 0165.

Die korrekte japanische Aussprache des Währungszeichens lautet eigentlich „en“, die Lautkombination „ye“ kommt in modernen japanischen Wörtern gar nicht mehr vor. Die internationale Schreibweise und die Aussprache mit „Y“ am Wortanfang beruht auf der historischen Kana-Schreibung (ヱン yen statt heute エン en). Diese lateinische Transkription hält sich bis heute.

Der Yen ist aufgrund seines Transaktionsvolumens und seiner Wertentwicklung heute eine der wichtigsten internationalen Währungen. Geldpolitische Entscheidungen der Bank of Japan haben damit eine große internationale Bedeutung. Gebräuchlich ist der Yen insbesondere als Reservewährung in Asien.

Im ostasiatischen Raum werden große Zahlen ab 1.000 nicht in 1.000er-, sondern in 10.000er-Schritten gezählt. In Japan gibt es daher für die Zahl 10.000 ein eigenes Symbol (万 man). Auch größere Yen-Beträge werden in 10.000er-Schritten angegeben, z. B. 50万円 (gojū-man en) für 500.000 Yen (eigtl. „fünfzig 10.000 Yen“).

Dafür existiert im Japanischen kein Gegenstück zum Begriff „Million“, das nächste eigene Zahlwort gibt es erst wieder für „100 Millionen“ (億 oku).

Gegenwärtig sind Banknoten mit den Wertstufen 1.000, 2.000, 5.000 und 10.000 Yen in Umlauf.

Am 1. November 2004 begann die Bank of Japan mit der Einführung neuer, fälschungssicherer Banknoten und ersetzte die vorherige Serie, die am 1. November 1984 in Umlauf gebracht worden war.

Die Banknote zu 10.000 Yen blieb als einzige unverändert in den Abmessungen und der dargestellten Person.

Derzeit sind Münzen mit den Wertstufen 1, 5, 10, 50, 100 und 500 Yen in Umlauf.

Die 5- und 50-Yen-Münzen weisen ein Mittelloch auf.

Die 500-Yen-Münze ist in zwei Varianten im Umlauf, von denen nur die neue fälschungssicher ist. Manche Automaten akzeptieren nur die neuere Ausgabe. Weltweit hat die 500-Yen-Münze, neben dem schweizerischen 5-Franken-Stück, vermutlich den höchsten Nennwert aller Umlaufmünzen, er beträgt ca 4,20 Euro.

Zu besonderen Anlässen werden Sondermünzen in Gold und Silber mit verschiedenen Werten geprägt. Obwohl sie gesetzliche Zahlungsmittel sind, werden sie als Sammelobjekte betrachtet und im Alltag nicht verwendet.

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Source : Wikipedia