Yahoo

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Geschrieben von tron 05/03/2009 @ 20:07

Tags : yahoo, suchmaschine, internet, high-tech

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Yahoo Serious

Yahoo Serious (* 27. Juli 1953 in Hunter Valley, New South Wales, Australien) ist der Künstlername des australischen Entertainers Greg Pead, der in seiner Heimat ein bekannter Komiker, Schauspieler, Regisseur, Produzent und Drehbuchautor ist.

Pead wuchs in der Nähe von Newcastle auf und besuchte nach der Schule eine Kunsthochschule, von der er aber nach kurzer Zeit verwiesen wurde. Mit 30 legte er sich den Künstlernamen „Yahoo Serious“ zu und versuchte auf dem Film- und Fernsehmarkt Fuß zu fassen. Er begann seine Karriere in den 1980er Jahren mit selbstgedrehten Dokumentationen. Gleichzeitig entwickelten sich seine komischen und artistischen Fähigkeiten, mit denen er rasch zum Fernsehstar aufstieg. 1988 feierte Serious seinen größten und bisher einzigen Erfolg. Als Regisseur, Produzent und Hauptdarsteller drehte er die Komödie Einstein Junior, die sowohl in Australien als auch in anderen Teilen der Welt zum Überraschungserfolg des Jahres an den Kinokassen avancierte. Danach drehte er noch die ebenfalls im Comedybereich angesiedelten Filme Robin Hood Junior (Reckless Kelly, 1993) und Mister Accident (2000), welche aber nicht an den Erfolg seines Erstlingswerkes anknüpfen konnten. 1996 erhielt er von der University of Newcastle (Australia), der Universität, an der er ursprünglich durchgefallen war, die Ehrendoktorwürde.

Im Jahr 2000 machte Serious nochmals Schlagzeilen, als er die Internet–Suchmaschine Yahoo! auf Schadensersatz verklagte. Er verlor den Prozess, da er nicht einwandfrei nachweisen konnte, dass er den Namen Yahoo länger als die Suchmaschine genutzt hatte.

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Yahoo

Yahoos Hauptquartier in Sunnyvale

Yahoo (eigene Schreibweise Yahoo!) ist ein in Sunnyvale (Kalifornien, USA) ansässiges Unternehmen und gehört mit über 500 Millionen Nutzern weltweit zu den erfolgreichsten und größten Internetportalen mit Online-Produkten und -diensten sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden. David Filo und Jerry Yang gründeten im März 1995 die Firma. Das Unternehmen und die Palette der Angebote wuchsen nach der Gründung rasant an. Im Jahr 1996 ging Yahoo mit 46 Angestellten an die Börse und im Jahr 2005 arbeiteten insgesamt etwa 7.600 Mitarbeiter für Yahoo. Der Service von Yahoo ist mittlerweile in mehr als 20 verschiedenen Sprachen verfügbar.

Im Jahr 1994 arbeiteten die Gründer von Yahoo, David Filo und Jerry Yang – zu jener Zeit Doktoranden an der Fakultät für Elektronik an der Universität Stanford – an einer Navigationshilfe für das Internet. Die Liste der im Webkatalog verzeichneten Internetseiten wuchs rasant an, worauf die Gründer die Inhalte nach Kategorien ordneten. Somit war der Grundstein für eine der erfolgreichsten Marken im Internet gelegt. Nachdem die Seite, welche zunächst unter dem Namen „Jerry and David´s Guide to the World Wide Web“ veröffentlicht wurde, im Herbst 1994 bereits eine Million Anfragen und 100.000 Nutzer verbuchen konnte, wurde Yahoo im darauffolgenden Jahr offiziell gegründet. Yahoo war dabei das Akronym für Yet Another Hierarchical Officious Oracle. Im Jahr 1995 wurde Yahoo in eine Aktiengesellschaft umgewandelt, ein Jahr darauf folgte der Start an der Börse.

Am 28. Januar 1996 wurde Yahoo Deutschland gegründet, die deutschsprachige Portalseite wurde am 10. Oktober 1996 veröffentlicht. Die Yahoo Deutschland GmbH wurde im November 1996 als Joint Venture mit Softbank (Ziff Davis) gebildet. In den folgenden Jahren erschloss Yahoo weitere nationale Märkte mit der Eröffnung seiner Portale in Japan, Großbritannien, Frankreich (jeweils 1996), Singapur, Australien, Korea, Dänemark, Norwegen, Schweden (jeweils 1997), Italien, Spanien (jeweils 1998), Volksrepublik China (1999), Argentinien, Indien und Kanada (jeweils 2000).

Yahoo gehört zu den Pionieren des Internets und hat in den 1990ern stark vom Boom des Internets profitiert. Mit den steigenden Werbeeinnahmen durch die Onlinewerbung stieg auch der Aktienkurs von Yahoo auf Rekordwerte. Mit dem Zusammenbrechen der sogenannten Dotcom-Blase gingen 2000/2001 auch die Werbeeinnahmen massiv zurück. Der Umsatz sank stark und stagnierte in den folgenden Geschäftsquartalen.

In dieser schwierigen Situation und unter dem neuen Chef Terry Semel änderte Yahoo seine Geschäftsstrategie. Bis zu diesem Zeitpunkt bot Yahoo viele Dienste wie E-Mail-Konten, Online-Terminplaner usw. den Benutzern kostenlos an, um eine möglichst große Zahl von Kundenkontakten auf seinen Seiten zu generieren. Je mehr Kundenkontakte realisiert wurden, desto teurer konnte Yahoo die Werbebanner auf seinen Seiten verkaufen. Diese Strategie basierte zum anderen darauf, dem Kunden alle Dienste, die er 'braucht', aus einer Hand anzubieten, um die Kunden zu binden.

Yahoo erweiterte seine Produktpalette und bot nun auch kostenpflichtige Dienstleistungen an. Hierzu kaufte Yahoo z. B. die Jobbörse HotJobs und die Fotoseite Flickr auf und integrierte diese in seine Angebotspalette. Neben bezahlten Inhalten bzw. Services machen Werbeeinnahmen aber nach wie vor immer noch den Großteil der Umsätze aus.

Yahoo nutzte zunächst die Datenbestände von Altavista, von Inktomi und zuletzt von Google als Grundlage für die eigene Suchmaschine. Im Februar 2004 wurden die Verträge mit Google gekündigt. Seitdem verwendet Yahoo eigene Suchalgorithmen und Indizes. Um gegenüber Google im Suchmaschinen-Sektor Boden gut zu machen, wurden am 7. Oktober 2003 der Spezialist für Online-Suche und -Marketing Overture Services (der später zu Yahoo Search Marketing umgeformt wurde) und am 19. März 2003 der Suchmaschinenbetreiber Inktomi übernommen.

2005 stieg Yahoo für eine Milliarde US-Dollar beim chinesischen Online-Portalbetreiber Alibaba.com ein.

Am 30. April 2007 übernahm Yahoo den Werbespezialisten Right Media. Der Preis soll bei 680 Millionen US-Dollar (500 Millionen Euro) gelegen haben.

Anfang Mai 2007 berichtet die New York Times von Fusionsgesprächen zwischen Microsoft und Yahoo, diese sind jedoch erfolglos abgebrochen worden.

Am 18. Juni 2007 trat Yahoo-Chef Terry Semel zurück. Der Mitgründer Jerry Yang übernahm seine Position.

Ende 2007 erwarb Yahoo das global agierende Online-Werbenetzwerk BlueLithium für knapp 300 Millionen Dollar.

Trotz der abgebrochenen Gespräche im Mai 2007 hat Microsoft am 1. Februar 2008 angekündigt, Yahoo für 44 Milliarden US-Dollar übernehmen zu wollen. Ein entsprechendes Angebot wurde den Aktionären vorgelegt. Dieses Angebot wies Yahoo zurück und forderte pro Aktie rund neun US-Dollar mehr. Am 4. Mai 2008 zog Microsoft das Angebot zurück.

Am 18. November 2008 trat Jerry Yang als CEO von Yahoo zurück. Am 14. Januar 2009 übernahm die Software-Managerin Carol Bartz das Amt.

Umsätze ohne Traffic Acquisition Costs (TAC) und Gewinne ohne Sonderposten.

Yahoo bietet mit Yahoo Mail seit Jahren auch ein eigenes Freemail-Angebot an und gehört mit etwa 260 Millionen Nutzern neben Hotmail zu den Marktführern bei den Freemail-Anbietern. Ein eigener Instant Messenger namens Yahoo Messenger existiert seit 1998.

Im März 2002 unterschrieben mehr als 300 Unternehmen, darunter auch Yahoo, eine „Öffentliche Erklärung zur Selbstdisziplin“ des chinesischen Staates. Darin verpflichten sich die unterzeichnenden Unternehmen, „keine gefährlichen Informationen zu produzieren, zu veröffentlichen oder zu verbreiten, die die staatliche Sicherheit oder die soziale Stabilität gefährden könnten“. Zwei inhaftierte chinesische Journalisten hatten eine Klage gegen Yahoo angestrengt, weil sie die Ursache für Gefangennahme und anschließende Folterung in der Informationsweitergabe durch Yahoo sahen. Die Klage wurde inzwischen durch einen Vergleich beigelegt.

Auch Reporter ohne Grenzen kritisierte Yahoo 2006 scharf für seine mutmaßliche Rolle bei der Verhaftung von vier chinesischen Dissidenten.

Die britische Journalistengewerkschaft NUJ hat am 2. Juni 2006 ihre 40.000 Mitglieder aufgefordert, Yahoo zu boykottieren. Grund für die Aktion der National Union of Journalists, die auch Mitglieder in Irland hat, ist laut NUJ die Kooperation des Konzerns bei Zensurmaßnahmen Chinas im Internet.

Im Juni 2007 gab es eine erneute Klage der Weltorganisation für Menschenrechte, Yahoo hätte der chinesischen Regierung bei der Identifizierung von regimekritischen Bürgerrechtlern geholfen.

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Yahoo Clever

Yahoo Clever (eigene Schreibweise Yahoo! Clever) ist eine von der Community betriebene Wissensplattform, die am 14. Juni 2006 von Yahoo gestartet wurde. Bei Yahoo Clever können sowohl zu beantwortende Fragen eingestellt, als auch Fragen anderer Nutzer beantwortet werden. Auf diese Weise wird Mitgliedern die Möglichkeit geboten, Punkte zu kriegen, die die Aktivität auf der Seite widerspiegeln. Die amerikanische Version des Dienstes (Yahoo Answers) ist laut Comscore die zweitbekannteste Bezugsseite nach Wikipedia.

Jede Frage ist erlaubt, außer solche, die gegen die Community-Richtlinien verstoßen . Um gute Antworten zu fördern, werden hilfsbereite Nutzer gelegentlich im Yahoo 360°-Blog ausgezeichnet. Obwohl der Dienst selbst frei ist, ist der Inhalt der Antworten Eigentum eines jeden Nutzers— Yahoo behält allerdings das nicht-exklusive, lizenzfreie und weltweit gültige Recht vor, die Informationen zu veröffentlichen Chatting wird explizit durch die Community-Richtlinien verboten, allerdings kann die Yahoo Messenger-ID auf der Yahoo Clever Profilseite eines jeden Nutzers angezeigt werden.

Um einen Account zu eröffnen, benötigt ein jeder Nutzer eine Yahoo ID, es kann jedoch auch ein Nickname zur Identifikation bei Yahoo Clever genutzt werden. Weiterhin kann ein User auch durch einen Yahoo Avatar oder ein Yahoo 360°-Bild identifiziert werden. Während der Beantwortung einer Frage kann ein jeder Nutzer gezielt über ein Pulldown-Menü das Internet durchsuchen.

Yahoo Clever bzw. Yahoo Answers ist in Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Hong Kong, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Malaysia, Mexiko, Neuseeland, in den Vereinigten Staaten und Vietnam verfügbar. In den Vereinigten Staaten ist die Seite sowohl auf Englisch als auch auf Spanisch und in Kanada sowohl auf Englisch als auch auf Französisch. Die Standardsprache des Nutzers ist gleichzeitig die Standardsprache bei Yahoo Clever. Nutzer in Ländern mit mehreren Sprachen können auch einstellen, dass sie nur die Fragen aus ihrem Heimatland sehen.

Anfänglich sind Fragen nur für drei Tage offen. Allerdings kann der Fragesteller entscheiden, ob er die Frage schon nach mindestens 4 Stunden schließen will oder das Zeitlimit auf bis zu eine Woche verlängern will. Um eine Frage fragen zu können, muss eine Yahoo Account mit einer positiven Punktezahl bestehen.

Das Punktesystem ist gewichtet, um die Nutzer dazu zu animieren, Fragen zu beantworten und Spam-Fragen zu minimieren. Darüber hinaus gibt es Levels (mit Punktegrenzen), die dem Nutzer mehr Möglichkeiten auf der Seite geben. Allerdings haben Punkte and Levels keinen echten Wert, können nicht verkauft werden, und dienen nur dazu, die Aktivität eines Nutzers auf der Seite anzuzeigen. Ein merklicher Nachteil der Punkte/Levels ist, dass die Leute dazu animiert werden, Antworten zu geben, obwohl sie nicht genug Wissen auf dem entsprechenden Gebiet haben, um Punkte zu erlangen. Auf der anderen Seite können Leute auch Fragen stellen, die nicht dazu dienen, das Wissen zu erweitern.

Das Punktesystem animiert dazu, so viele Fragen wie möglich zu beantworten, bis das tägliche Limit erreicht ist. Wenn ein Nutzer über Level 3 oder 4 kommt und eine gute Quote an 'besten Antworten' in einer bestimmten Kategorie haben, bekommen diese eine orangene Plakette mit dem Titel "Cleverle." Ein Nutzer kann in bis zu drei Kategorien "Cleverle" werden, was auf der Profilseite des Nutzers angezeigt wird, abhängig von den Gewohnheiten des Nutzers. Wurde ein Nutzer jedoch "Cleverle" in einer Kategorie wird die Plakette in allen Fragen, Antworten und Kommentaren des Nutzers angezeigt, unabhängig, in welcher Kategorie diese sind.

Von Zeit zu Zeit wählt das Yahoo Clever-Team einen Nutzer aus den Millionen von Nutzern aus und schreibt einen Blogeintrag über ihn/sie im Yahoo Clever-Blog. Dies wird als 'Nutzer der Woche' bezeichnet. Im Blog wird normalerweise ein bisschen über die Aktivität des Nutzers auf der Seite erzählt, genauso wie über die Hobbys des Nutzers. Wenn ein Nutzer als Nutzer der Woche ausgewählt wird, bekommt dieser eine Mail, in der nach einigen Details, z.B. Hobbys, Interessen, Beruf etc. gefragt wird. Außerdem soll der Nutzer normalerweise zusätzlich ein paar Kommentare zu Yahoo Answers abgeben. Der Nutzer soll die Nachricht angemessen beantworten und der Blog-Eintrag wird dann in ein paar Wochen erstellt.

Die Seite wurde kritisiert, da sie eher ein Social Network ist, als akkurate Informationen zu liefern. Darüber hinaus wurde kritisiert, dass kaum Kontrolle über das Löschen eines Nutzer-Accounts besteht. Trolle, die mehrere Accounts erstellen und bei zufälligen Nutzern auf den "Missbrauch melden"-Button klicken. Nutzer werden aufgefordert, dem Kundenservice direkt eine Mail zu schicken, um gegen eine Accountlöschung oder die Löschung einer Frage/Antwort zu protestieren.

Einige Berühmtheiten und bekannte Personen sind auch auf Yahoo Clever aufgetreten und haben Fragen gestellt. Solche Nutzer haben eine "offiziell"-Plakette unter ihrem Avatar und auf der Profilseite.

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Yahoo Mail

Yahoo Mail (eigene Schreibung Yahoo! Mail) ist der kostenlose, werbefinanzierte E-Mail-Dienst des Internetdienstleisters Yahoo.

Er zählt neben den Angeboten von Google und MSN zu den meistgenutzten Freemail-Diensten weltweit.

Die aktuelle Version befindet sich nun in der finalen Version (die Umstellung der Benutzerkonten ist momentan (Oktober 2007) im Gange) nachdem 2004 die Beta-Phase anlief und erlaubt dank des Einsatzes von AJAX eine Benutzung, wie sie sonst nur lokal installierte E-Mail-Clients bieten (z. B. Drag & Drop oder dank Registern die Möglichkeit, gleichzeitig mehrere E-Mails lesen und schreiben zu können). Der Fokus liegt ähnlich wie bei Gmail darauf, alte E-Mails nicht zu löschen und bei Bedarf die gesuchte Nachricht mittels integrierter Suchfunktion schnell zu finden. Eine Unterstützung von Microsofts Internet Explorer und Mozillas Firefox wird angestrebt. Die Nutzung mit Opera ist – abgesehen von einigen wenigen Einschränkungen – ebenfalls möglich. Apples Browser Safari wird derzeit nicht unterstützt.

Es ist zu erwarten, dass u. a. auch weitere Services von Yahoo! unter dieser Oberfläche zusammengefasst werden sollen. Teile des Yahoo Kalenders sowie das Yahoo Adressbuch sind bereits integriert.

Im Mai 2007 hat Yahoo Mail zu seinem 10-jährigen Jubiläum die bisherige Postfach-Begrenzung von 1 GB zu Gunsten eines unbegrenzten Speichers geändert. Im kostenlosen, werbefinanzierten Angebot ist Viren- und Spamschutz (u. a. durch DomainKeys) enthalten, die Größe von Dateianhängen jedoch auf 10 MB begrenzt. Zugriff auf das Postfach aus einem E-Mail-Programm ist über die Protokolle POP3 und SMTP möglich.

Das kostenpflichtige, werbefreie Yahoo Mail Plus bietet größere Dateianhänge.

Die Idee hinter Wegwerfadressen ist, die Hauptadresse vor unerwünschten Nachrichten zu schützen. Dazu können für bestimmte Anlässe zusätzliche E-Mail-Adressen angelegt werden, die zunächst normal im Posteingang angezeigt werden. Ist eine dieser Adressen von Spam „befallen“, so kann sie ohne Auswirkungen auf die Hauptadresse oder andere Wegwerfadressen gesperrt werden. Auch E-Mails können von den Wegwerfadressen aus gesendet werden.

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Source : Wikipedia