Wireless

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Geschrieben von c3po 04/03/2009 @ 06:14

Tags : wireless, mobile computer, high-tech

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AT&T Wireless

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AT&T Wireless ist seit der Übernahme von AT&T Wireless durch den Konkurrenten Cingular mit 58 Millionen Kunden der größte amerikanische Mobilfunkkonzern. Am 15. Januar 2007 wurde die Unternehmensbezeichnung von Cingular in AT&T Wireless umgewandelt. Dieser Schritt wurde von vielen Amerikanern kritisiert, da das Unternehmen zwischen 2005 und 2006 Millionenbeträge ausgab, um AT&T Wireless in Cingular zu integrieren.

Bis Ende Dezember 2000 waren 60 Prozent der Anteile von Cingular im Besitz des großen regionalen Festnetztelekommunikationsanbieters SBC Communications und 40 Prozent beim ebenfalls regionalen Telekomkonzerns Bell South (Südoststaaten). Durch die Übernahme von Bell South durch SBC, die sich schon 2006 in AT&T umbenannt hatten, fiel der Grund für die Nutzung des Namens Cingular weg. Cingular verwendet wie der US-amerikanische Konkurrent T-Mobile USA (16,3 Millionen Kunden) den Mobilfunkstandard GSM. Weitere Konkurrenten sind Verizon Wireless und Sprint Nextel (Stand: Mitte Dezember 2004).

AT&T Mobility benutzt neben dem in vielen Triband-Handys verwendeten Standard GSM 1900 zusätzlich GSM 850. Die niedrigere Frequenz erlaubt eine weitere Verbreitung des Signals, was besonders in ländlichen Gebieten der USA ausgenutzt wird. Einige Regionen, wie zum Beispiel weite Teile Ohios, werden komplett mit GSM 850 versorgt, so dass man im International Roaming nur mit einem Quadband-Handy uneingeschränkten Empfang hat. Auch auf dem New Yorker Flughafen John F. Kennedy ist die Versorgung mit GSM 850 besser als die mit GSM 1900.

Das UMTS-Netz weicht ebenfalls vom europäischen Standard ab und teilt sich die Frequenzen mit den schon am Markt befindlichen UMTS-Handys. Derzeit (Juni 2007) existieren noch keine Geräte, die mit beiden Standards funktionieren.

Das Unternehmen Apple war bereits vor der Übernahme eine strategische Partnerschaft mit Cingular zur Vermarktung des neuen Apple iPhones eingegangen. Das Gerät wird in Vertriebsstellen beider Unternehmen seit dem 29. Juni 2007 in den USA angeboten.

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Wireless Internet Service Provider

Wireless Internet Service Provider (WISP), oder häufig korrekterweise Wireless Internet Access Provider (WIAP), ist ein Anbieter von drahtlosen Internetzugängen per Funk, häufig realisiert mit WLAN (Wireless Local Area Network) oder als WLAN-Verbund im WMAN (Wireless Metropolitan Area Network). Die größten WISP und WIAP gibt es, gemessen an der Anzahl der beteiligten Wireless Access Points (Zugangsknoten) in den USA, wo derzeit ganze Städte per Funk an das Internet angeschlossen werden.

Wireless Internet Service & Access Provider stellen genauso wie ein herkömmlicher ISP ihren Kunden (häufig gegen Entgelt) den Zugang zum Internet zur Verfügung. Die Nutzung des Zugangs ist dabei zumeist bestimmten Auflagen unterworfen, die vertraglich in Nutzungsbestimmungen festgehalten werden. WISPs unterstehen bestimmten Auflagen des Telekommunikationsgesetzes (TKG) wenn mehr als 1.000 Kunden an das Netzwerk angeschlossen sind. Dies betrifft z. B. die Speicherung der IP-Adressen, Datum und Uhrzeit und der Datenmenge, nicht aber der übertragenen Daten bzw. deren Inhalt selbst.

Die meisten Wireless Internet Service Provider sind allerdings Wireless Internet Access Provider, das heißt sie bieten den Internetzugang zwar per Funk an, sind aber eigentlich selber kein Provider (also Anbieter) des Internetzugangs, sondern mieten sich diesen von einem herkömmlichen ISP an und bieten einfach nur eine Schnittstelle (einen Wireless Access Point) durch die der herkömmliche Internetzugang auch per Funk genutzt werden kann.

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Wireless USB

Certified Wireless USB, kurz CWUSB, ist eine funkbasierte Erweiterung des Universal-Serial-Bus-Standards und soll die Sicherheit und Geschwindigkeit der kabelgebundenen Übertragung mit der unkomplizierten kabellosen Übertragung kombinieren.

CWUSB ist definiert durch das USB Implementers Forum. Parallel dazu existiert eine Spezifikation zu WUSB von Cypress Semiconductors, die aber nichts mit der offiziell von der USB-Organisation unterstützten Version zu tun hat.

CWUSB basiert auf der UWB-(OFDM-)Technologie (siehe auch ECMA-368), die durch die WiMedia Alliance definiert wird. Möglich sind dabei Übertragungsraten von bis zu 480 Mbit/s bei einer Entfernung bis 3 Meter, dies entspricht der Bandbreite von USB 2.0. Bei 10 Meter Entfernung beträgt die maximale Übertragungsrate 110 MBit/s.

Die Übertragung erfolgt dabei im Frequenzbereich zwischen 3,1 und 10,6 GHz, welcher in fünf Bandgruppen aufgeteilt ist. Die Bandgruppen eins bis vier sind in jeweils drei Bänder und die Bandgruppe fünf in zwei Bänder aufgeteilt. Ein Band belegt eine Bandbreite von 528 MHz. Die ersten Geräte werden für die Bandgruppe eins (3168 bis 4488 MHz) erwartet, wobei dieser Frequenzbereich momentan noch nicht weltweit für diese Technologie freigegeben ist. Dies wurde aber bis spätestens 2010 erwartet. In der EU wird jedoch gemäß Entscheidung der Europäischen Kommission für diese Technologie ab 2010 nur der Frequenzbereich 6 bis 8,5 GHz freigegeben. In Deutschland ist dieses bereits am 16. Januar 2008 geschehen. Auf der CeBIT 2008 wurden von einigen Herstellern erste WUSB-Geräte vorgestellt.

In einer neuen Revision wird es eine Bandgruppe sechs geben, die die Bänder 9, 10 und 11 beinhaltet. Diese Bänder sind weltweit ohne Einschränkungen verfügbar. Mobile Telephone werden wahrscheinlich die Bandgruppe drei oder sechs verwenden, da in der Bandgruppe eins Interferenzen mit UMTS/GSM/BT entstehen. Damit wären diese Geräte inkompatibel mit den ersten ausgelieferten Geräten, die nur die Bandgruppe eins unterstützen.

In CWUSB gibt es, wie in USB auch, einen Host, der bis zu 127 Devices (Geräte) bedienen kann. Der Host bestimmt dabei zu jedem Zeitpunkt, wann ein einzelnes Device etwas senden darf. Der Host nutzt dabei die Funktionen, die ein Device zur Verfügung stellt, z. B. stellt ein Mass Storage Device (MSC) dem Host Funktionen zum lesenden und schreibenden Zugriff auf einen Speicher zur Verfügung.

Ein CWUSB-Gerät kann ein einfaches Device, ein Host oder aber ein sogenanntes Dual Role Device sein. Ein Dual Role Device kann sowohl die Rolle eines Hosts als auch die eines Devices annehmen.

Die Verbindung zwischen Host und Device ist eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Ein Netzwerk aus einem Host und den verbundenen Devices nennt man Cluster. Devices können nur Daten mit dem Host austauschen, nicht jedoch direkt mit anderen Devices im Cluster.

Bei 1) wird mittels eines Vier-Wege-Handshakes ein gemeinsamer Schlüssel vereinbart, ohne ihn selbst über das Medium zu senden. Dazu sendet der Host eine Zufallszahl H an das Device, dieses antwortet mit einer Zufallszahl D. Nun wird ein gemeinsamer Schlüssel mit Hilfe einer CBC-MAC-Einwegfunktion aus H, D und den Device-Adressen berechnet. Da dieses Verfahren anfällig für den Man-in-the-middle-Angriff ist, muss der Benutzer auf der Host-Anzeige und der Device-Anzeige überprüfen, ob die dargestellten Zahlen die gleichen sind. Wenn dies der Fall ist und der Benutzer dies bestätigt, gilt die Verbindung als sicher und kann benutzt werden.

Bei 2) wird mittels einer kabelgebundenen USB-Verbindung die drahtlose Verbindung autorisiert, indem einige Daten übertragen werden (Encryption Key, Device Identifier, Host Identifier, Friendly Names, unterstützte UWB-Bänder usw.). Beim CWUSB-Verbindungsaufbau sind dann keine weiteren Eingaben mehr nötig. Alternativ kann der Schlüssel auch am Device angezeigt oder aufgedruckt werden und durch den Benutzer am Host eingegeben werden.

Die Authentifizierung ist nur einmal notwendig. Beim Erstellen einer Verbindung werden die Daten immer verschlüsselt (AES-128-CCM-Verschlüsselung), wenn der Host dem USB-Device eine Adresse zugewiesen hat.

Normale USB-Geräte können einfach auf die CWUSB-Technologie portiert werden, indem USB Devices an einen Device Wire Adapter (DWA) und ein USB-Host an ein Host Wire Adapter (HWA) angeschlossen werden. Das USB-Device erkennt das DWA als einen USB-Host und der Host sieht das HWA als ein Device. Ein oder mehrere DWAs sind dabei zu einem HWA über CWUSB drahtlos verbunden. Wired Adapter (WA) dienen somit als Brücke zwischen der wireless- und wired-Technologie.

Protokoll-Analysatoren dienen zum Aufnehmen und Überprüfen des Datenstroms. Die Daten werden übersichtlich aufbereitet und die verschiedenen Übertragungsprotokolle aufgeschlüsselt.

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Wireless Village

Wireless Village ist ein Netzwerkprotokoll für Instant Messaging, das primär für Mobiltelefone gedacht ist. Es wurde bis Version 1.1 von Ericsson, Motorola und Nokia entwickelt und in die Hände der Open Mobile Alliance, der die drei Firmen angehören, übergeben. Dort wird es unter dem Namen Instant Messaging and Presence Service weiterentwickelt.

Implementierungen finden sich daher auch primär in Geräten dieser drei Hersteller.

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Source : Wikipedia