Windows XP

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Geschrieben von bishop 19/03/2009 @ 23:13

Tags : windows xp, windows, betriebssysteme, computer, high-tech

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Microsoft Windows XP

„Luna“-Desktop von Windows XP

Windows XP (interner Codename in der Entwicklungsphase: Whistler) ist ein Betriebssystem von Microsoft. XP steht dabei für „eXPerience“ (engl. für Erfahrung, Erlebnis).

Windows XP (Windows NT Version 5.1) kam am 25. Oktober 2001 auf den Markt und ist der technische Nachfolger von Windows 2000 (Windows NT Version 5.0) mit Windows-NT-Betriebssystemkern. Zusätzlich löste es Windows Me der MS-DOS-Linie in der Version „Home Edition“ als Produkt für Heimanwender und Privatnutzer ab. Die MS-DOS-Linie wurde daraufhin von Microsoft eingestellt.

Anders als in den vorherigen Windows-NT-Versionen gibt es keine Server-Variante von Windows XP. Die Serverprodukte zu Windows XP sind in der separaten Windows-Server-2003-Produktfamilie zusammengefasst. Die einzelnen Server-Versionen gliedern sich dabei in Standard Edition, Enterprise Edition, Datacenter Edition, Web Edition und Small Business Server, wobei die Datacenter Edition ausschließlich als OEM-Lizenz in Verbindung mit entsprechender Hardware erhältlich ist.

Die für Benutzer auffälligste Neuheit in Windows XP war die Benutzeroberfläche „Luna“, die im Auslieferungszustand eine farbenfrohere Desktop-Oberfläche bietet als bei älteren Windows; es steht aber wahlweise auch eine leicht modifizierte Version der Oberfläche aus Windows 2000 zur Verfügung („klassische Darstellung“).

Wie bei Computersystemen üblich, werden häufig Sicherheitslücken und Fehler entdeckt, welche oft schon kurz nach dem Bekanntwerden von Angreifern direkt (z. B. Cracker) oder indirekt (z. B. Virenprogrammierer) ausgenutzt werden, um anfällige Systeme für eigene Zwecke zu missbrauchen oder anderweitig zu manipulieren oder außer Funktion zu setzen.

Um Benutzern das Installieren entsprechender Sicherheitsaktualisierungen zu erleichtern, stellt der Hersteller seit Windows ME eine Funktion zur automatischen Aktualisierung per Internet (automatische Aktualisierungen) zur Verfügung. Dies erweitert die bisherige Strategie der Verbreitung von Service Packs und Hotfixes durch manuelles Herunterladen. Der automatische Prozess erleichtert und erhöht die Verteilung entsprechender Aktualisierungen und kann in drei Stufen angepasst werden (Bestätigung des Downloads, Bestätigung der Installation, vollautomatisch), kann aber vollständig deaktiviert werden.

Das Service Pack 1 für Windows XP, welches vor allem alle bis dahin veröffentlichten Sicherheitspatches in einem einzelnen Paket vereinte, wurde am 9. September 2002 veröffentlicht. Hardwareseitig kamen der standardmäßige Support von Festplattengrößen jenseits von 137 GB (zuvor war eine manuelle Aktivierung des Supports in der Registry notwendig) sowie die uneingeschränkte Nutzung der USB-2.0-Schnittstelle hinzu.

Microsofts Unterstützung für Windows XP mit installiertem SP1 oder SP1a lief zum 10. Oktober 2006 aus. Ab diesem Datum will Microsoft für Windows XP keinerlei Sicherheitsaktualisierungen mehr ausliefern. Anwendern wird empfohlen, das Service Pack 2 für Windows XP zu installieren.

Das Service Pack 2 wurde am 9. August 2004 öffentlich verfügbar gemacht und zielte vor allem auf eine verbesserte Systemsicherheit ab. Ursprünglich sollte das Service Pack 2 schon im Juni 2004 von Microsoft herausgegeben werden, es stellte sich aber heraus, dass noch einige Bugfixes zu leisten waren, was die Veröffentlichung um zwei Monate verzögerte. Zum ersten Mal fügte Microsoft mit einem Service Pack Windows XP neue Funktionen hinzu, wie etwa eine überarbeitete Windows Firewall, die Unterstützung für die Datenausführungsverhinderung, mehr Software zur Unterstützung drahtloser Netze und einen Pop-up-Blocker für den Internet Explorer. Durch das neu hinzugekommene „Sicherheitscenter" können eine Vielzahl von Personal Firewalls und Antivirenprogrammen überwacht und die Funktion „automatische Updates“ eingerichtet werden. Das Service Pack 2 enthält neben einer exklusiven, fehlerbereinigten Version 6.0 SP2 des Internet Explorers auch neue APIs, die Drittanbietern von Virenscannern und Personal Firewalls eine verbesserte Interaktion mit dem System bieten sollen.

Das Service Pack 3, das zugleich das letzte für Windows XP sein soll, sollte am 29. April 2008 veröffentlicht werden. Es gab jedoch ein Kompatibilitätsproblem mit Microsofts Dynamics Retail Management System (RMS), sodass es erst am 6. Mai über das Microsoft Download Center und Windows Update verfügbar wurde. Um das Servicepack für RMS-Kunden nutzbar zu machen, muss man zuvor einen speziellen Patch installieren, der momentan noch bei Microsoft angefordert werden muss. Die Nutzer von Microsofts kostenpflichtigem MSDN sowie Nutzer mit Volumenlizenzverträgen hatten schon vorab die Möglichkeit, sich das Service Pack 3 herunterzuladen.

Bei der 313 MB umfassenden Update-Datei handelt es sich um eine Sammlung aller Software-Aktualisierungen und Fehlerbereinigungen die seit dem Service Pack 1 entwickelt wurden. (Bei Download über Windows Update hat das Service Pack nur eine Größe von ca. 70 MB, da ausschließlich für die laufende Windows-Version benötigte Dateien heruntergeladen werden müssen.) Daher ist das Service Pack 1 auch Voraussetzung für die Installation des SP3, nicht aber für die Slipstream-Integration in eine Installationsquelle. Zusätzlich zu den Aktualisierungen seit SP1 beinhaltet das Service Pack 3 auch einige weitere aktualisierte Programme, wie den Background Intelligent Transfer Service (BITS) 2.5, Windows Installer 3.1, Management-Console (MMC) 3.0 und die Core XML Services 6.0 (Programmaktualisierungen des Internet Explorers 7 und Media Players sind nicht enthalten). Das Update erlaubt die Verwendung von Windows XP als Gastsystem in Microsofts Virtualisierungssystem Hyper-V. Das Service Pack 3 bringt eine messbar verbesserte Systemgeschwindigkeit mit sich. Ebenfalls enthalten ist eine Clientkomponente für das von Windows Server 2008 bereitgestellte NAP-System. Weiterhin wird nun die Erkennung von „Black-Hole“-Routern unterstützt. Das Sicherheits-Center wartet zusätzlich mit besseren Beschreibungen auf und es wurde ein Windows-Kryptographie-Modul (FIPS) implementiert welches im Kernel-Modus läuft. Nach der Installation des Service Pack 3 verschwindet die Möglichkeit, die Adresse-Symbolleiste in die Taskbar einzubinden. Microsoft sah sich nach eigenen Angaben zu diesem Schritt gezwungen, da regulierende Behörden dies gefordert hätten. Microsoft empfiehlt, auf die Windows Desktop Search umzusteigen.

Einige Nutzergruppen stellen die öffentlich verfügbaren Systemaktualisierungen (z. B. Sicherheitsaktualisierungen) gebündelt als sogenannte inoffizielle Service-Packs zur Verfügung. Eine Verteilung durch Dritte kann sicherheitstechnische Risiken erhöhen, etwa durch die Gefahr einer Infektion mit Malware. Der Hersteller versucht, diesen Verteilungsweg durch entsprechende Vertragsformulierungen einzudämmen, allerdings ist die rechtliche Wirksamkeit solcher Klauseln ungewiss. Dies hängt vor allem vom Privat- und Verbraucherschutzrecht des jeweiligen Landes ab.

Ein prinzipielles Problem ist, dass zur Markteinführung und in den ersten Jahren von Windows XP viele Anwendungen nicht speziell für Windows XP (Windows 2000, Windows NT) entwickelt wurden, sondern vom Konzept und von der Realisierung her noch aus Win9x-Tagen stammen. Daher funktionierten sie oft nicht, wenn der angemeldete Anwender nicht alle Administrator-Berechtigungen hatte. Heute gibt es nur noch wenige neue Anwendungen, die sich nicht vollständig mit einem „eingeschränkten Benutzerkonto“ benutzen lassen. Für die systemweite Installation von Programmen ist aber trotzdem ein Administratorkonto notwendig, dies ist jedoch sowieso eine typische Administratoraufgabe, welche auch bei anderen Mehrbenutzer-Betriebssystemen (von AIX über BSD und Linux bis ZETA) besondere Berechtigungen erfordern kann, wenn hierfür Teile des Betriebssystems, dessen Konfiguration oder Einstellungen anderer Benutzer modifiziert werden müssen. Auf Administratorenrechte kann bei der Installation eines Programms nur verzichtet werden, wenn ausschließlich in das Benutzer-Profil des angemeldeten Benutzers installiert wird und dies von der zu installierenden Software auch unterstützt wird.

Neben Spielen sind noch einige spezialisierte Büroanwendungen von international weniger bekannten Unternehmen sowie Schulsoftware nicht ohne weitere Konfiguration ohne Administratorrechte benutzbar, ein bekanntes Beispiel dafür ist „Lexware Quicksteuer 2005“. Ähnlich wie bei PC-Spielen kann man sich auch hier behelfen; so muss dem Eingeschränkten Benutzer Schreibzugriff auf den Ordner gestattet werden, in dem Lexware die Datenbank für Quicksteuer einrichtet, sowie auf den Ordner, in dem Projekte gespeichert werden. Dies ist bei der Windows XP Home Edition nur nach einem Windows-Neustart im abgesicherten Modus möglich, bei Windows XP Professional kann es hingegen jeder Benutzer der Administratorengruppe.

Werden jedoch alle Anwendungen im Sicherheitskontext eines Administratorkontos ausgeführt, so hat auch Schadsoftware (Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, Adware usw.) alle Möglichkeiten, Veränderungen am System vorzunehmen. Oftmals werden diese Veränderungen so umgesetzt, dass der Anwender des befallenen Computers diese gar nicht bemerkt (z. B. wird eine Schadsoftware als System-Dienst eingerichtet und dann automatisch ständig ausgeführt). Dann kann die Schadsoftware beispielsweise den befallenen Computer verwenden, um ferngesteuert durch ihren Autor andere Systeme anzugreifen. Man spricht davon, dass der Computer zum Zombie wird. So werden z. B. die meisten Spam-E-Mails von solchen Bots aus versendet, ohne dass der Besitzer das auch nur ahnt.

Es handelt sich hierbei aber nicht um ein prinzipielles Problem. Unter Windows XP (auch Windows 2000 und Windows NT) kann man sehr detailliert Berechtigungen auf Dateien und weitere Systemobjekte (z. B. Registry-Keys, Pipes etc.) vergeben.

Für Windows XP wurde das Windows-2000-System für Intel-Prozessoren als Grundlage übernommen. Es sollte darüber hinaus aber auch die alten DOS-basierten Windows-Versionen ersetzen. Daher mussten Möglichkeiten geschaffen werden, weitere ältere, nicht unter Windows NT lauffähige Programme auszuführen und insbesondere kontrollierte Zugriffe von Anwenderprogrammen auf die Grafik zu ermöglichen.

Microsoft hatte die DirectX-Routinen entwickelt, die in das System integriert wurden. Diese ermöglichen die Umgehung der Systemservices und des Mikrokernels und damit einen Direktzugriff insbesondere auf die Grafikhardware. Der Programmierer kann daher Anwendungen, insbesondere Spiele, unabhängig von der eigentlichen Hardware entwickeln, die Geschwindigkeit ist aber trotzdem vergleichbar mit derjenigen auf den alten Systemen.

Eine weitere Ergänzung ist ein Kompatibilitätsmodus genanntes Personality, der bei Bedarf Routinen aus älteren Systemen emuliert. Damit soll das Ausführen von Programmen ermöglicht werden, die an Vorgängerversionen angepasst wurden.

Andere Anwendungen nehmen den vollen Speicherschutz von Windows in Anspruch. Das System ist daher vergleichsweise zuverlässig und stabil.

Windows XP formatiert Partitionen, wie schon Windows 2000, standardmäßig mit dem Dateisystem NTFS. Für große Festplatten ist es möglich, die Verwaltung im Modus mit 48-bit-LBA zu aktivieren. Es ist auch in der Lage, mit FAT-Partitionen umzugehen.

Um Software-Piraterie einzudämmen, verwendete Microsoft bei Windows XP erstmals das System der Produktaktivierung. Bei diesem Verfahren tauscht das Betriebssystem im Zuge der Installation bestimmte Daten mit dem Softwarehersteller (in diesem Fall also Microsoft) aus, bevor eine dauerhafte Verwendung der Software gestattet wird. Die ausgetauschten Daten enthalten u. a. Informationen über die verwendete Hardware. Falls sich diese Daten jemals ändern, zum Beispiel durch Austausch oder Erweiterung von Hardware-Komponenten, könnte das Betriebssystem seine Funktion verweigern, bis erneut eine Aktivierung vorgenommen wurde.

Mittlerweile wurde bekannt, dass die Aktivierung bei Notebooks, deren Hardware nicht ohne weiteres geändert werden kann, einige dieser Angaben nicht enthält.

Windows XP mangelt es nach Ansicht vieler Experten an Transparenz und Sicherheit. Viele Betriebssystemkomponenten mussten bereits durch Aktualisierungen ausgetauscht werden. Die genauen Abläufe sind oft auch für Fachleute unverständlich, unter anderem weil sich das System ob seiner „Eigenarbeit“ nicht sehr kommunikativ verhält. Microsoft begründet dies häufig damit, zu viele Informationen würden den unerfahrenen Benutzer verwirren.

Microsoft versucht außerdem seit geraumer Zeit durch Studien zu belegen, wie transparent sich die Produktaktivierung verhält und wie sie funktioniert. Der deutsche TÜViT hat die Anonymität des Aktivierungsverfahrens „bestätigt“, wobei TÜViT gerade an entscheidender Stelle nicht selbst nachprüfte, sondern den Angaben seines Auftraggebers Glauben schenkte.

Eine gewisse Berühmtheit in Insiderkreisen erlangte auch die mit der Buchstabenkombination „FCKGW“ beginnende Seriennummer, die zusammen mit illegalen Kopien des Betriebssystems bereits 35 Tage vor dessen offizieller Veröffentlichung im Umlauf war. Mit Hilfe dieser Seriennummer ließen sich die ersten Versionen von Windows XP gänzlich ohne Produktaktivierung installieren. In neueren Versionen wird diese Seriennummer als ungültig erkannt. Auch lassen sich damit keine Aktualisierungen durchführen.

Ungültige Seriennummern werden beim Windows Update durch ein ActiveX-Applet namens Windows Genuine Advantage (WGA) zurückgewiesen. Da in alternativen Browsern kein ActiveX unterstützt wird, musste man in der Vergangenheit hierzu die ausführbare Datei GenuineCheck.exe herunterladen. Sie generierte eine Nummer, die man im Download Center und bei Windows Updates eingeben musste. Diese Nummer wurde aus der Seriennummer und einem Code, der in den Systemeigenschaften einzusehen ist, errechnet. Diese Methode wurde von Softwarepiraten schnell geknackt, indem der windowseigene Kompatibilitätsmodus genutzt wurde. Dieses Verfahren wurde durch die ausführbare Datei legitcheck.hta ersetzt, die manuell heruntergeladen und ausgeführt werden muss. Mit ihr entfällt nunmehr die manuelle Eingabe einer Nummer.

Gecrackte „Corporate Edition“-Versionen werden aber auch heute noch inklusive Updates und den neuesten Microsoft-Programmen regelmäßig als illegale Downloads über das Internet verbreitet.

Wie einige Microsoft-Produkte steht auch Windows XP unter der Kritik, man würde mit dem Kauf eines Microsoft-Produktes einen „Quasi-Monopolisten“ unterstützen. Tatsächlich ist die Dominanz von Windows auf dem Betriebssystem-Markt unübersehbar, was zur Folge hat, dass man in vielen Anwendungsgebieten von Computern auf Microsoft-Produkte angewiesen ist und häufig Windows XP oder andere Windows-Betriebssysteme – zumindest sekundär – einsetzen muss.

Gerade Windows XP fiel durch die Integration vieler Benutzeranwendungen, für die es einen gedeihenden Drittanbieter-Markt gab oder gibt, unter starke Kritik und teilweise auch strenge Beobachtung. Solche Anwendungen sind zum Beispiel Media Player (Windows Media Player), Instant Messenger (Windows Messenger) oder die enge Bindung an das Microsoft-Passport-Netzwerk, das in der Fachwelt teilweise als ein Sicherheitsrisiko und eine potentielle Bedrohung der Privatsphäre angesehen wird. Dies wird ebenso als eine Fortführung von Microsofts traditionell wettbewerbsbeschränkendem Verhalten angesehen.

Obwohl die jüngste Kritik vor allem diese drei Programme im Blick hatte, waren auch in früheren Windows-Versionen – beispielsweise Windows 95 – schon Komponenten so in das System integriert, dass sie mit herkömmlichen Mitteln nicht mehr trennbar waren (Unmöglichkeit der Deinstallation) und laut Microsoft auch überhaupt nicht mehr getrennt werden konnten. Vor allem der Webbrowser (Internet Explorer, siehe auch Browserkrieg) fiel dabei oft in Kritik, aber auch der graphische Dateimanager (Windows Explorer) oder der TCP/IP-Stack.

Microsoft argumentiert zudem, dass solche Systemwerkzeuge nicht mehr Spezialanforderungen bedienen, sondern in den Bereich allgemeinen Interesses gerückt seien und damit ihre Existenzberechtigung als allgemeine Komponenten des Betriebssystems verdienen würden. Als Bestätigung dieser Auffassung findet sich zudem fast kein anderes Betriebssystem, welches nicht ebenfalls Systemwerkzeuge integriert hat.

Ebenso werden Neuentwicklungen für Windows von Microsoft teilweise nur für neuere Windows-Betriebssysteme verfügbar gemacht, obwohl diese technisch auch für ältere Windows-Versionen möglich wären, zum Beispiel DirectX oder die .NET-Laufzeitumgebung. Andererseits gibt es keinen Hersteller von Betriebssystemen, der Ergänzungen und Erweiterungen stets für alle älteren Versionen herausgibt. Apple beispielsweise unterstützt stets nur die aktuelle und die vorangegangene Version von Mac OS X.

Microsoft erfüllte manchmal nur notdürftig Gerichtsanordnungen bezüglich gebündelter Software durch Veröffentlichung von speziellen Downgrades oder Versionen ohne den betreffenden Software-Teil. Es wird dabei kritisiert, dass Microsoft diese Komponenten häufig nicht vollständig entfernt hat, auch wenn das technisch möglich gewesen wäre. Microsoft rechtfertigte diesen Schritt mit der Tatsache, dass Schlüsselfunktionen von Windows von dieser Software abhängen würden, so das HTML-Hilfesystem oder der Windows-Desktop.

Ein weiterer Kritikpunkt an Windows XP und seinen Komponenten ist die Übermittlung von Daten an den Hersteller. Windows XP sendet auch dann, wenn der Laie alle grafischen Bedienmöglichkeiten nutzt, regelmäßig Daten an Microsoft. Laut Microsoft handelt es sich dabei um Daten, deren Art veröffentlicht sei, Kritiker bezweifeln dies jedoch. Keine Studie überprüfte bisher, welchen Inhalt diese in verschlüsselter Form übertragenen Datenpakete tatsächlich haben. Kritiker befürchten, dass kaum nur die Daten übermittelt werden, die Microsoft offiziell angibt; dafür seien die Pakete nach der Meinung mancher schlicht zu groß. Gegen eine Darstellung des Spiegels und des Heise-Verlags im Jahre 2002, dass beispielsweise der Windows Media Player die genutzten Medieninhalte an Microsoft-Server übermittle, protestierte Microsoft nicht öffentlich.

Windows XP wurde seit seinem Erscheinen häufig mit dem freien Betriebssystem Linux verglichen. Es wurde argumentiert, dass die Anforderungen an die Hardware zu hoch und die von Microsoft herausgegebenen Mindestanforderungen unrealistisch für ein produktives Arbeiten seien. Heute hat die Hardware-Entwicklung diese Aussage eingeholt, da selbst Billig-Rechner mit soviel Leistung ausgestattet sind wie 2002 nur die teuersten Desktop-Rechner. Tatsächlich wird daher neben Linux auch Windows XP auf vielen Mini-Notebooks eingesetzt, auf denen der Windows-XP-Nachfolger Vista wegen dessen höherer Hardware-Anforderung nicht brauchbar wäre.

Ein oft bemängeltes Kuriosum ist, dass sogar Windows XP bei der Installation in manchen Fällen noch ein Diskettenlaufwerk voraussetzt, so dass für moderne Rechner ohne Diskettenlaufwerk eine angepasste Installations-CD oder der Nachkauf eines Diskettenlaufwerks erforderlich sein kann. Besonders bekannt ist der Fall, dass Windows bei der Installation Treiber von Fremdanbietern für moderne Festplatten-Controller (etwa SATA) oder spezielle Festplatten von Diskette nachladen muss, wenn sich diese Treiber nicht auf der Installations-CD befinden.

Ursprünglich wollte Microsoft die Auslieferung im Januar 2008 stoppen, da aber der Nachfolger Microsoft Windows Vista zu hohe Hardwareanforderungen an preisgünstige PCs stellt und diese immer mehr mit Linux-Varianten ausgestattet werden, verlängerte der Konzern die Auslieferung bis zum 30. Juni 2008 und für Subnotebooks bis 2010. Der Vollsupport wird im April 2009 und die Bereitstellung von Sicherheitspatches im April 2014 eingestellt. Für Geschäftskunden werden auch nach April 2009 kostenpflichtige Serviceverträge (Support für Fehlerbehebungen) angeboten. Allerdings ist die Nutzung von Windows XP trotz des Verkaufsstops heute (Dezember 2008) mit 66% Marktanteil immer noch weiter verbreitet als Windows Vista mit 20%.

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Microsoft Windows XP Media Center Edition

Gerard Dou, Lesende alte Frau (1631)

Die Microsoft Windows XP Media Center Edition (im folgenden MCE) ist eine Variante des Betriebssystems Microsoft Windows XP, die zusätzliche Multimedia-Software enthält. Ein Ziel von MCE ist es, PC-Anwendungen für eine Verwendung am Fernsehbildschirm zu adaptieren, was durch ein wahlweises Umschalten (durch Drücken der MCE-Taste) der Desktopdarstellung auf eine für Fernsehen optimierte Schriftgröße und Formatierung geschieht. Dadurch können MCE-PCs in Unterhaltungselektronik, insbesondere Fernseher, eingebaut werden oder diese ersetzen. In einer Fernsehdarstellung ermöglicht MCE eine Programmbedienung mit der Fernbedienung. Anwendungsgebiete sind Wohnzimmer-PCs oder auch IDTV-Systeme.

Die Hauptrolle spielt das Programm Windows Media Center, hier abgekürzt als „MC“, das diverse Medienanwendungen zusammenfasst. In MC enthalten sind unter anderem Programme zum Empfang von Fernseh- und Radiosendungen (entsprechende Empfängerhardware vorausgesetzt), ein Videorekorderprogramm (zur Aufzeichnung von Sendungen), ein DVD-Player, ein Bilderalbum, ein Musikalbum und ein Videoalbum. Alle diese Programme werden über eine einheitlich einfach gestaltete Oberfläche bedient. Dabei können alle Funktionen auch über eine Fernbedienung gesteuert werden, so dass für die Bedienung weder Tastatur noch Maus erforderlich sind. Das MC ist auch in einigen Ausgaben des Windows-XP-Nachfolgers Windows Vista enthalten.

Fernsehen unterscheidet sich vom Lesen dadurch dass der Betrachter oder Zuseher sein Blickfeld nicht nur auf ein kleines Detail einer Darstellung, sondern überwiegend auf ein Gesamtbild richtet, welches beim Fernsehen meist bewegt ist. Im Gegensatz zum Lesen muss zum Fernsehen also ein Mindestbetrachtungsabstand zum Bildschirm eingenommen werden. Dieser Mindestabstand steigt proportional mit der gewählten Bildschirmdiagonale. Nur so kann das menschliche Auge beim Fernsehen ohne Anstrengung einem gesamten Bildeindruck folgen. Fernsehen oder Lesen benötigt also bei ein und derselben Bildschirmdiagonale unterschiedliche Betrachtungsabstände. Auf einem zum Lesen optimierten Computerarbeitsplatz ist Fernsehen deswegen erst möglich, sobald der Zuseher seinen Betrachtungsabstand zum Bildschirm entsprechend vergrößert. Alternativ kann nur ein Teilbereich des Computerbildschirm zur Videodarstellung benutzt werden; beispielsweise ein „Fenster“ in der grafischen Oberfläche des Betriebssystems Windows.

Eine Alternative für eine Lesbarkeit von Texten im Fernseh-Betrachtungabstand ist, die Texte in großen Schriften anzuzeigen, beispielsweise der Teletext oder eine Windows-MC-Darstellung. Allerdings ist das Anzeigen von gewöhnlich formatierten Webseiten am Fernseher dann nicht zur gleichen Zeit möglich.

Möglich wären künftige Systeme, welche den Betrachtungsabstand des Betrachters über eine spezielle Vorrichtung automatisch erkennen könnten. Die notwendige Darstellung für bestmögliche Lesbarkeit könnte mit diesen Informationen dynamisch und automatisch angepasst werden.

Zu PCs, die mit der Windows XP Media Center Edition ausgestattet sind, wird eine Fernbedienung mitgeliefert. Auf dieser befindet sich ein grüner Knopf mit dem Windows-Logo. Dieser als MCE-Taste bekannte Knopf ermöglicht es, die MediaCenter-Oberfläche zu starten und von einem beliebigen Ort im Menü der Oberfläche zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

Da nach der Einführung von Windows Vista mehr PCs mit einer Windows-Version ausgeliefert wurden, welche das Windows Media Center enthielt, ist eine Fernbedienung nicht mehr zwingend an die PC-Systeme gekoppelt. Die Fernbedienung, die mit Vista-System ausgeliefert wird, hat eine runde MCE-Taste.

Die markante grüne Taste auf den MCE-Fernbedienungen wird des Öfteren auch als Logo des Media Centers begriffen und somit von verschiedenen Internet-Gemeinschaften in Name und Logo eingebaut. Ein gutes Beispiel dafür ist das englischsprachige MCE-Forum „The Green Button“ (deutsch: „Der grüne Knopf“).

MCE wird nur als System-Builder-Lizenz oder zusammen mit entsprechender Hardware vertrieben. Aufgrund eines BGH-Urteils vom 6. Juli 2000 (Az.: 1 ZR 244197) gegen Microsoft darf in Deutschland auch die sogenannte System-Builder-Version von MCE direkt an Endkunden verkauft werden.

Die Windows-XP-Variante „Microsoft Windows XP Professional“ bildet die Grundlage der MCE. Abgesehen von speziellen Anpassungen und zusätzlichen Programmen ist die MCE deswegen der Professional-Variante sehr ähnlich.

Der Codename wurde von Microsoft gewählt, um zukünftige und bestehende „Wohnzimmerwelten“ multimedial mit dem Betriebssystem Windows zu betreiben.

Enthielt neben anderen kleinen Änderungen die Unterstützung für Radioempfang.

Mit der Version 2004 wurde die MCE in einigen europäischen Ländern erstmals vertrieben. Private Kunden konnten diese Version aber noch nur ausschließlich als Bestandteil eines Komplettsystem erwerben. Die Hardware-Unterstützung (z. B. Grafikkarten, TV-Karten) war jedoch noch recht eingeschränkt. Trotzdem wurde bereits diese Version in vielen Systemen als Multimedia-Wohnzimmer-Anwendung eingesetzt. Die Version 2004 wird seit dem Oktober 2004 nicht mehr vertrieben.

Diese Version der MCE basiert auf Windows XP Professional mit integriertem Service Pack 2. Diese Version der MCE ist erstmals auch mit einer System-Builder-Lizenz einzeln erhältlich, womit der Bau von eigenen Multimediacomputern auf Basis von Windows endlich möglich wird.

Am 14. Oktober 2005 erschien außerdem ein Updatepaket namens „Windows XP Media Center Edition 2005 Rollup 2“ (Codename: „Emerald“). Es enthält neben einigen kleineren Aktualisierungen vor allem die Unterstützung für die Kommunikation mit der Xbox 360.

Das Windows Media Center ist Bestandteil der Windows-Vista-Versionen Ultimate und Home Premium. Diese überarbeitete Version enthält ein neue Art des "Setups" (Einrichtung des Programms), welche eine schnellere Inbetriebnahme der Software erlaubt. Die Benutzeroberfläche wurde neu organisiert und dem Design der Aero-Oberfläche von Windows Vista angepasst. Mit den neuen Menüs, in denen man nun auch horizontal navigieren kann, ermöglichen eine bessere Nutzung von Breitbildschirmen im 16:10 und Breitbild-Fernsehern im 16:9 Format. Neu ist auch die Möglichkeit, das Hauptmenü während der TV- oder Video-Wiedergabe transparent über das Bild legen zu lassen. Dadurch können Einstellungen vorgenommen werden, während die Wiedergabe im Hintergrund weiter läuft.

Das "Windows Media Center TV Pack 2008" ist ein Update ausschließlich für Windows Vista SP1 basierende Systeme. Die neueste Version von Windows Media Center wurde am 16. Juli 2008 durch Microsoft freigegeben. Windows Media Center TV Pack 2008 ist nur für sogenannte OEMs verfügbar - d.h. für Hersteller, die auf Basis von Windows Media Center komplette Geräte inklusive Hardware und Software herstellen. Für bestehende PCs, die Media Center unter Windows Vista nutzen, ist ein Aufrüsten auf das TV Pack 2008 derzeit lizenztechnisch nicht möglich. Ebenso enthalten neue erworbene oder neu installierte Versionen von Windows Vista Service Pack 1 das TV Pack 2008 nicht (außer es handelt sich um die erwähnten OEM-Geräte) und es gibt keine Möglichkeit zum (legalen) Download von Media Center TV Pack 2008.

Die offizielle Ankündigung des Media Center TV Pack 2008 durch Microsoft erfolgte am 28. August 2008 im Rahmen der IFA Messe in Berlin. Microsoft bestätigte die Existenz des Produktes nur indirekt durch einen Artikel in der Microsoft Support-Datenbank.

Weiterhin nicht unterstützt wird hochauflösendes Fernsehen (HDTV) nach dem H.264 Standard.

Für das Media Center gibt es Plug-ins. Die Plug-ins sind Programme, die in MC so integriert werden, dass sie wie ein Teil von MC erscheinen. Die meist bei Communities (siehe unten) erhältlichen Plug-ins informieren beispielsweise über das Wetter, verwalten eBay-Auktionen oder eine DVD-Sammlung oder bilden einen Wecker nach. Neben Spielen gibt es auch Plug-ins, mit denen man zusätzliche Einstellungen am Media Center vornehmen kann. Plug-ins werden im MC-Hauptmenü unter „Mehr Programme“ aufgerufen jedoch auch teilweise interaktiv in den verschiedenen Media Center Modulen.

Die MCE nutzt für die Aufzeichnungen ein eigenes und proprietäres Dateiformat namens „DVR-MS“. Die Wiedergabe erfolgt über den Microsoft Windows Media Player ab Version 9. Das DVR-MS-Format ist ein auf dem „Advanced Streaming Format“ (ASF) basierendes Dateiformat. Das Dateiformat beinhaltet aber zusätzliche Informationen, wie z. B. Sendername, Aufnahmezeit und Videotext, die sich mit unterschiedlichen Programmen auch auslesen lassen. Obwohl für die Weiterbearbeitung der DVR-MS-Dateien (z. B. Umwandlung in echte MPEG-Dateien) mehrere Hilfsprogramme verfügbar sind, ist die Nutzung nicht immer problemlos möglich.

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Microsoft Windows XP Embedded

Internet-Telefon, bei dem Windows XP geladen wird

Windows XP Embedded ist ein Betriebssystem der Firma Microsoft. Es stammt von Windows XP Professional ab, basiert auf dem gleichen Quellcode, ist jedoch von Windows CE/PocketPC zu unterscheiden, da es eine andere Geräteklasse anspricht. XP Embedded ist nur lauffähig auf x86-Hardware. Verwendungsgebiete sind Geräte, die auf einem x86-Prozessor basieren, außer „echten“ Computern.

Windows XP Embedded ist vollständig modular aufgebaut. Module umfassen unter anderem Windows Media Player (8 oder 10), Internet Explorer 6, eine Firewall, den Windows Explorer, DirectX 9 und .NET 3.1. XP Embedded kann auf einen Speicherverbrauch auf der Festplatte, Flash oder USB-Stick von minimal 34 MB abgespeckt werden. Übliche Installationen mit grafischer Oberfläche und Netzwerk umfassen etwa 200–500 MB. Die einzelnen Module können mit dem sog. „Target Designer“ zu einem vollwertigen, auf die Anforderungen angepasstem, Betriebssystem Speicherabbild zusammengestellt werden. Außerdem ist es möglich, z. B. selbst entwickelte Software in ein Modul zu kapseln, welches sich dann, wie die mitgelieferten auch, bearbeiten lässt.

Meistens wird es in Kassen im Einzelhandel (z. B. McDonalds) eingesetzt. Andere Einsatzmöglichkeiten umfassen Bankautomaten, Oszilloskope, Spielautomaten, Thin Clients und Digitalkameras, sowie Car-PCs, wie beispielsweise der Envader Mobile II. Auch für industrielle Anwendungen ist es aufgrund der Möglichkeit zum bedarfsgerechten Zuschneiden auf Applikationen interessant (z. B. für PC-basierte Steuerungen). Es ist lauffähig auf Geräten ohne Tastatur, Maus, Bildschirm oder Festplatte.

Es existiert eine kostenlose 120-Tage-Testversion des Systems, in deren Testperiode ein Anwender den Leistungsumfang des Embedded Systems testen kann.

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Source : Wikipedia