Wimax

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Geschrieben von tron 09/04/2009 @ 20:13

Tags : wimax, wireless, mobile computer, high-tech, wimax, netzwerk, computer

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WiMAX

WiMAX Basisstation

WiMAX (Worldwide Interoperability for Microwave Access) wird als Synonym für Funksysteme nach dem IEEE-Standard 802.16 verwendet. Es ist ein Konkurrenzstandard zu Long Term Evolution, LTE. Der Name WiMAX bezeichnet ansich das WiMAX-Forum, bzw. häufig auch 802.16-Systeme, welche dem sogenannten WiMAX-Profil genügen. Innerhalb der 802.16-Familie gibt es Standards, welche sich zum einen vorwiegend für ortsfeste Systeme eignen (z. B. Richtfunksysteme), als auch Standards für den Einsatz in tragbaren Geräten.

WiMAX-Netze finden sich somit gleichermaßen bei der Anbindung von GSM/UMTS-Basisstationen (Backhauling-Bereich) als auch bei der Bereitstellung drahtloser Internet-Zugänge (Zugangs-Bereich). Derzeit werden in zahlreichen Ländern WiMAX-Netze aufgebaut.

Der Standard IEEE 802.16 gehört zur Familie der 802-Standards, wie auch 802.3 Ethernet, 802.5 Token Ring oder 802.11 Wireless LAN. Es existieren daher einige Gemeinsamkeiten zu diesen Standards, wie zum Beispiel das zugrunde liegende Schichtenmodell (OSI-Modell). WiMAX spezifiziert in diesem Modell lediglich die beiden untersten Schichten. Im Unterschied zu Wireless LAN ist bei WiMAX die so genannte Basisstation eine zentrale Instanz, die entscheidet, wer senden darf und wer nicht.

Viel Wert wurde auf große Übertragungsraten mit sehr kurzen Latenzzeiten (Reaktionszeiten) gelegt. Auch wurde ein Betriebsmodus mit zugesicherten Bandbreiten integriert. Diese Quality-of-Service-Option (QoS) ist wichtig z. B. für Telefonie- und Videoanwendungen, damit diese nicht plötzlich wegen mangelnder Bandbreite unterbrochen werden. Im Gegensatz zu anderen Funktechniken ist durch bevorzugte Behandlung der Sprachdatenpakete also eine bessere Sprachqualität möglich.

Oberhalb der Frequenz von 10 GHz bieten sich zur Übertragung der Signale Parabolantennen als Antennen mit hohem Gewinn und großer Richtwirkung an. Die großen zur Verfügung stehenden Bandbreiten von 25 GHz in den USA bzw. 28 GHz in Europa ermöglichen hohe Datenübertragungsraten. Die Nachteile bei diesen Frequenzen sind die nötige Sichtverbindung der beiden Antennen (sog. Line of Sight), die aufwändige stationäre Antennenmontage und die fehlende Möglichkeit, mit mobilen Endgeräten zu kommunizieren. Dieses Verfahren eignet sich daher eher für den Anschluss von Großkunden oder zum Verbinden von Basisstationen per Richtfunk.

Ein weiteres funktechnisches Übertragungsverfahren ist für Frequenzen zwischen 2 bis 11 GHz spezifiziert. Auch dieser Frequenzbereich bietet einige Vorteile. Eine Sichtverbindung ist nicht nötig. Die Antennenmontage ist daher einfacher bzw. kann bei mobilen Geräten ganz entfallen. Als Modulationsart wird die für mobile Zwecke gut geeignete OFDM zugrundegelegt. Diese aufwändige Modulationsart geht sehr sparsam mit den benötigten Frequenzspektren um und verkraftet Mehrfachempfang durch Reflexionen. Als Nachteile müssen bei diesen Frequenzen geringere Antennengewinne, eine größere Störung der verschiedenen Funkpartner untereinander sowie geringere Datenübertragungsraten aufgrund fehlender breitbandiger Frequenzspektren in Kauf genommen werden.

WiMAX wird sowohl als stationäre (fixed) als auch als mobile Alternative (WiBro) bzw. Ergänzung zu DSL-Leitungen und UMTS-Verbindungen diskutiert. Der Versorgungsradius einer Basisstation in städtischer Umgebung liegt üblicherweise zwischen 2 und 3 Kilometern. In Labortests zeigte sich eine Leistungsgrenze von WiMAX bei 50 km Reichweite und einer Datentransferrate von bis zu 108 Mbit/s. Wie bei UMTS müssen sich alle beteiligten Nutzer die zur Verfügung stehende Bandbreite teilen.

Die Technologie wird maßgeblich vom Chiphersteller Intel gefördert, der Chips für Notebooks und Telefone angekündigt hat. Strategische Partnerschaften, wie z. B. mit Alcatel-Lucent, sichern die parallele Entwicklung dazugehöriger Mobilfunk-Basisstationen. Mit Stand Februar 2007 haben sich über 430 Technologieunternehmen und Institutionen im WiMAX-Forum zusammengeschlossen, um durch Standardisierung von WiMAX dessen Kompatibilität mit den Produkten der verschiedenen Hersteller zu gewährleisten. Dazu gehören auch führende Netzwerkausrüster wie Motorola und Siemens, große Netzbetreiber wie AT&T und British Telecom und Mobilfunkanbieter wie Nokia und Ericsson.

Nach Tests verschiedener Anbieter gibt es seit Ende 2005 die ersten kommerziellen WiMAX-Angebote von Deutsche Breitband Dienste GmbH (DBD) und Arcor. Beide Unternehmen setzten dazu WLL-Lizenzen im 3,5-GHz-Band ein, um darüber Technologie nach dem 2005 zertifizierten fixed-WiMAX-Standard zu verwenden. Den kommerziellen WiMAX-Betrieb in Deutschland startete im Mai 2005 die DBD in Heidelberg mit einem WiMAX-Netz für Gewerbekunden. In Berlin begann DBD am 8. November 2005 mit dem deutschlandweit ersten kommerziellen städtischen WiMAX-Netz für Privat- und Geschäftskunden im Stadtteil Pankow. Die Standard-Produkte für Privatkunden haben eine asymmetrische Bandbreite, welche mit Downloadgeschwindigkeiten von 1,0 Mbit/s und 2,0 Mbit/s buchbar sind. VoIP als Teil des Angebotes soll ab Frühjahr 2007 erhältlich sein. Reine WiMAX-Netze bis zum Endkunden werden durch die DBD seit der zweiten Jahreshälfte 2006 auch in Wuppertal, Dresden und Leipzig, im niedersächsischen Barsinghausen/Springe und seit Anfang März 2007 in Magdeburg und Dessau angeboten. Neben DBD betreibt derzeit nur Arcor seit dem 8. Dezember 2005 in Kaiserslautern ein kommerzielles WiMAX-Netz. Das Angebot umfasst 1,0 Mbit/s-Anschlüsse und Telefon- sowie Internetflatrate. In Ostbayern bietet Televersa online ein drahtloses Netz, das derzeit mit einem Pre-WiMAX-Standard über WLL-Lizenzen betrieben wird. Ab Mitte 2007 soll die Netzexpansion mit WiMAX-Technologie erfolgen.

Die eigentlichen WiMAX-Lizenzen, die sog. Broadband-Wireless-Access-Lizenzen (BWA-Lizenzen) für Frequenzen im Bereich 3400 bis 3600 MHz, hat die Bundesnetzagentur in einer Auktion im Dezember 2006 vergeben. Fünf der sechs Interessenten haben die Lizenzen für rund 56 Millionen Euro ersteigert. Damit blieb der Auktionsbetrag unter dem von der Bundesnetzagentur angesetzten Mindestgebotspreis von 60 Millionen Euro aller Frequenzen zusammen. Nicht für alle Lizenzen bestand Interesse. Die noch vorhandenen 25 Lizenzen sollen nun in einem neuen Vergabeverfahren zur Verfügung gestellt werden.

Erfolgreiche Bieter für bundesweite Lizenzen waren die US-Firma Clearwire, die Deutsche Breitbanddienste GmbH (DBD), die unter dem Namen MAXXonair in Städten und unter DSLonair im ländlichen Raum Angebote macht und Inquam, ein Joint Venture des WiMAX-Entwicklers NextWave Wireless mit Finanzinvestoren und der Omnia Holdings Limited. Regionale Lizenzen für Bayern ersteigerten die italienische MGM Productions Group S.R.L. und Televersa online. Öffentlich haben die meisten der erfolgreichen Bieter ihre Ausbaustrategien noch nicht bekannt gegeben. Bis Ende 2009 müssen 15 Prozent der Gemeinden im jeweiligen Versorgungsgebiet abgedeckt sein, bis Ende 2011 dann 25 Prozent.

Im Oktober 2004 haben 4 Unternehmen die nötigen Funkfrequenzen in einer Auktion ersteigert. Als einziger Interessent hat das österreichisch-schweizerische Konsortium WiMAX Telecom landesweite Lizenzen erworben. WiMAX Telecom hat 2005 und 2006 Netze im Burgenland, im Wiener Becken und in der Oststeiermark in Betrieb genommen. Lizenzen erwarben auch UPC Telekabel, Telekom Austria sowie Teleport. Die Telekom Austria hat jedoch ihre Lizenzen, mangels Interesse, Ende Dezember 2007 zurückgegeben.

In der Schweiz hat die Mobilfunktochtergesellschaft der Swisscom eine Lizenz in einer Auktion des Regulierers ComCom erworben. Im April 2007 startete ein Test in 30 Haushalten der Berner Gemeinde Boltigen. Das Ziel dieses Versuches war die Eignung als Ablöser der bisherigen Breitbandverbindungen zu evaluieren. Nach kurzer Zeit gab es jedoch heftigen Widerstand aus der Bevölkerung, v.a. durch den Verein gigaherz.ch (Schweizerischer Verein Elektrosmog-Betroffener). Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hat entschieden, dass die Swisscom den Feldversuch abbrechen muss. Auf diesen Entscheid wurde seitens der Swisscom kein Rekurs eingelegt.

Bis zum heutigen Datum (Mai 2008) wurden keine weiteren Feldversuche in der Schweiz gestartet.

Intel und France Télécom haben während der Tour de France 2005 gemeinsam ein drahtloses WiMAX-Breitbandnetz aufgebaut. Um die 450 Journalisten und akkreditierte Tourbegleiter an das Breitbandnetz anzuschließen, hat France Télécom einen WiFi-Hotspot eingerichtet. Für die Informations- und Berichterstattung der Journalisten zur Tour de France stand France Télécom jeden Tag vor der Aufgabe, über Nacht die gesamte Telekommunikationsinfrastruktur am nächsten Etappenziel aufzubauen. Da für WiMAX keine Verkabelung nötig ist, war das Breitbandnetz innerhalb einer knappen Stunde einsatzbereit.

In Belgien wird WiMAX (Pre-WiMAX) seit 2005 im Großraum Brüssel durch den international tätigen Anbieter Clearwire angeboten. Es wird mit einer Frequenz von 3,5 GHz gesendet. Es werden Geschwindigkeiten bis zu 3 MBit/s angeboten.

In Luxemburg-Stadt besteht seit 2007-2008 das HotCity-Netwerk . Momentan besteht es aus ca. 70 Access Points sowie Repeatern und ist in den wichtigsten Teilen der Stadt, zur Zeit kostenlos, verfügbar. Bis 2009 sollen 400 Zugriffspunkte errichtet werden.

In Spanien finden sich einige wenige großräumige Projekte, darunter der Anbieter Iberbanda, welcher im Jahre 2006 von dem spanischen Ex-Monopolisten Telefónica de España, S.A.U. aufgekauft wurde und im Süden Spaniens (Andalucía, v.a. in den Provinzen Málaga und Almería) tätig ist. Im Norden findet sich Euskaltel und an der Costa Blanca der private WiMAX-Netzbetreiber aeromax, der als einiger der wenigen seiner Art auch ein eigenes Weblog zu seiner Arbeit betreibt: das aeromax blog.

In Irland bietet Irish Broadband WiMAX in ausgewählten Gegenden an und gibt an, dort über mehr als 20.000 Nutzer zu verfügen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern setzt Irish Broadband dabei weniger auf Nutzer in schlecht versorgten Gebieten sondern geht in die Ballungsgebiete Dublin, Cork usw., um potenzielle DSL-Nutzer, die keinen Telefonanschluss haben, zu gewinnen.

Das in Österreich aktive österreichisch-schweizerische WiMAX Telecom-Konsortium expandiert nach Süd- und Ost-Europa und hat erste Netze in Kroatien und in der Slowakei aufgebaut. Das Unternehmen gibt an, in Österreich, Kroatien und der Slowakei zusammen 6000 Kunden zu versorgen. Ein weiterer Anbieter in Kroatien ist Optima Telekom. Es werden verschiedene Pakete von Optima Telekom angeboten, momentan nur in Čakovec.

Die kroatische Netzagentur hat bis jetzt in 11 Gespanschaften eine WiMAX-Lizenz vergeben, und zwar in jeder 4 Lizenzen.

Die Firma Odašiljači i veze (OiV), welche auch die Sendeanlagen der nationalen Fernseh- und Radiosender verwaltet, ging als Sieger hervor. Bis Weihnachten 2006 will OiV WiMAX in Rijeka und Split anbieten. Zuerst werden Telefonie und Breitbandinternet angeboten, später auch Fernsehen.

H1 Telekom hat das Netz bereits in Split und Rijeka aufgebaut und wartet auf eine Betriebsgenehmigung von der Netzagentur.

In Litauen wird WiMAX seit Sommer 2004 vor allem für Gegenden angeboten, in denen es keine Telefonleitungen gibt. Die Preise liegen bei ca. 30 € für eine 64-kbit/s-Flatrate mit fester IP-Adresse.

In Bulgarien wurden 5 WiMAX-Lizenzen im Sommer 2005 versteigert. Der kommerzielle Betrieb startete in Februar 2007 mit dem ersten Netz von Mobiltel. Aktuell werden die Dienste in etwa 10 größeren Städte und nur an Geschäftskunden angeboten zu Preisen von umgerechnet etwa 30 Euro im Monat für eine Flatrate mit symmetrischer Bandbreite von 1 MBit/s. Aktiv sind noch die Netze von Max Telecom (in 12 Städte) und Nexcom Bulgaria.

In Moskau und St. Petersburg ist seit November 2008 das mobile WiMAX gem. IEEE 802.16e-2005 WiBro des Providers YOTA flächendeckend verfügbar. Der Service kostet ab März 2009 900 Rubel oder ca. 22 Euro pro Monat. Die effektive Bandbreite ist 5 Mbit /s.

Unter dem Namen iBurst ist die WiMAX-Technik in Südafrika seit einigen Jahren verbreitet und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. iBurst ist in den meistens Städten in Südafrika verbreitet und die derzeit preiswerteste Möglichkeit der Hochgeschwindigkeitsanbindung an das Internet. Verschiedene Datenvolumen-Pakete ab ca. €15 pro Monat stehen zur Auswahl. Der Download-Stream beträgt bis zu 1024 Kbps.

Aufgrund der schlechten Festnetzversorgung in Sierra Leone und Mosambik baut der Konzern Multinet ein WiMAX-Netzwerk ab 2008 auf. Hierdurch wird der Durchbruch des Internet in den beiden Staaten erwartet.

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Broadband Wireless Access

Unter Broadband Wireless Access (BWA) versteht man den drahtlosen Breitbandanschluss an ein Fernmeldenetz zum Beispiel für den Zugang zum Internet.

BWA ist eine allgemeine Bezeichnung für verschiedene drahtlose Zugangstechnologien wie WLL (Wireless Local Loop), FBWA (Fixed Broadband Wireless Access) oder MBWA (Mobile Broadband Wireless Access). WiMAX (WiMAX-Forum) und HiperMAN (ETSI) sind die diesen Technologien entsprechenden «Marken».

In Deutschland will die Bundesnetzagentur noch im Dezember 2006 Frequenzen für den Broadband Wireless Access versteigern. Die Bundesrepublik wurde hierfür in 28 Regionen aufgeteilt. In jeder der Regionen stehen vier Frequenzpakete zur Versteigerung. Einzelheiten zur Versteigerung sind in der Entscheidung der Präsidentenkammer der Bundesnetzagentur vom 29. September 2006 festgelegt.

In der Schweiz hat die Kommunikationskommission (ComCom, siehe Bundesverwaltung der Schweiz) im Sommer 2006 eine von drei ausgeschriebenen BWA-Konzessionen an die Swisscom Mobile AG erteilt, nachdem die übrigen Interessenten kein verbindliches Angebot eingereicht hatten. Die beiden verbleibenden Konzessionen wurden Ende 2006 erneut öffentlich ausgeschrieben.

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Wireless Local Loop

Die Wireless-Local-Loop-Technik (WLL) wird dort eingesetzt, wo der Telefonanschluss über eine Teilnehmeranschlussleitung (engl. Local Loop) nicht machbar oder zu teuer ist, also z. B. in dünn besiedelten ländlichen Gebieten. Auch neue Netzbetreiber, die nicht über ein Kupfer-Zugangsnetz verfügen, verwenden diese Technik.

Die WLL-Technik erfordert eine Lizenzierung der verwendeten Funkfrequenzen. WLL wird als Technik für Breitbanddienste (vergleichbar mit DSL und Kabelfernsehen) genutzt, obwohl aus technischer Sicht auch eine Verwendung ausschließlich für die Telefonie möglich ist. In Kombination mit einer alternativen, terrestrischen Backupleitung bietet sich WLL für eine besonders ausfallsichere Anbindung an das Internet an. Unter dem Namen WiMAX wurden mehrere IEEE-Normen für WLL-Funknetze zusammengefasst.

Als Alternativen zur stationären drahtlosen Anbindung von Teilnehmern mit eher geringem Verkehrsvolumen sind auch GSM-Mobilfunksprachanschlüsse und zur Datenübertragung auf 3G-Mobilfunkstandards wie UMTS und HSDPA basierende Anschlüsse mit Mobilfunk-Gateways als stationärer Netzabschluss möglich.

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WiBro

WiBro (Wireless Broadband, Koreanisch: 와이브로, IEEE 802.16e, mobile WiMAX) ist ein Standard zur drahtlosen Kommunikation, der durch die südkoreanische Telekommunikationsindustrie entwickelt wurde. Im Februar 2002 lizenzierte die verantwortliche Behörde 100 MHz im 2,3-GHz-Band. Ende 2004 wurde Phase 1 von WiBro durch die koreanische TTA (Telecommunications Technology Association) standardisiert.

WiBro ist sternförmig organisiert und ermöglicht einen theoretischen Datendurchsatz von 30 bis maximal 50 MBit/s im Umkreis von 1-5 km um die Basisstation. Wie bei vielen Standards zur drahtlosen Datenübertragung kann die Verbindungsqualität zu Lasten der Übertragungsgeschwindigkeit erhöht werden. Dies nutzt z.B. der unterbrechungsfreien Übertragung von Videostreams.

Zwei koreanische Telekom-Unternehmen (KT, SKT) bieten seit Juni 2006 für 30$/Monat einen derartigen Service an.

Der neue Standard IEEE 802.16e-2005 spezifiziert zusätzlich ein funktechnisches Übertragungsverfahren für Frequenzen bis 6 GHz. Es handelt sich um die so genannte SOFDMA, bei welcher der Qualität des Übertragungsweges und der Rechenleistung mobiler Endgeräte Rechnung getragen werden kann. Dies geschieht durch ein zusätzliches Aufsplitten des Frequenzspektrums auf verschiedene Empfänger und durch Wechsel der Modulationsart der Teilträger. Darüber hinaus bietet IEEE 802.16e-2005 die Möglichkeit, die Funkzelle während des laufenden Betriebes zu wechseln (Handover). IEEE 802.16e-2005 ist keine Erweiterung des IEEE 802.16-2004-Standards sondern inkompatibel dazu.

Für einen 10-MHz-Kanal ergibt sich für den Standard IEEE 802.16e-2005 (Mobile WiMax) bei einer Aufteilung des Frequenzbandes im Verhältnis von 3 zu 1 für Empfang und Senden eine maximale Datenempfangsrate für alle Endgeräte zusammen von 46 MBit/s. Alle Endgeräte können dabei noch gleichzeitig mit maximal 4 Mbit/s über den gleichen 10-MHz-Kanal Daten versenden. Die angegebenen Datenraten setzen dabei MIMO-Technik voraus. Die spektrale Effizienz ist damit höher als bei der UMTS-Erweiterung HSDPA.

Im November 2004 wurde eine Kompatibilität von WiBro zu WiMAX durch Vertreter der Unternehmen Intel und LG Electronics vereinbart.

Anfang 2005 schlossen die Unternehmen SK Telecom und Hanaro Telecom eine Partnerschaft zum landesweiten Aufbau einer WiBro-Infrastruktur, die die bereits geplanten regionalen Netze in Seoul und sechs anderen Provinzstädten ergänzen sollen.

Ende 2005 wurde WiBro von der ITU als IEEE 802.16e, mobile WiMAX, standardisiert.

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Multifunktionsgehäuse

Das Multifunktionsgehäuse (MFG) ist eine neue Generation von aktiven Kabelverzweigern. Der Aufbau mit EMV-Schutz, flexiblen Schrank- und Befestigungskonzepten, aktiver Klimatisierung, sowie der Möglichkeit der Überbauung alter passiver Kabelverzweiger-Outdoorgehäuse, ermöglicht den Einsatz aktiver Elemente im Telekommunikationsnetz und trägt somit den Forderungen nach immer größeren Datentransferraten (UMTS, DSL, Wimax) Rechnung.

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Nokia Internet Tablet

Nokia N800

Nokia Internet Tablets sind mobile Kleincomputer der Firma Nokia.

Das Nokia 770 Internet Tablet ist der erste einer Reihe von mobilen Linux-Computern der Firma Nokia. Es ist mit Bluetooth 1.2 und WLAN(802.11b/g) ausgerüstet und somit primär zur mobilen Internetnutzung vorgesehen. Hierzu verfügt das Gerät über einen vollständigen Webbrowser, Software zur E-Mail-Verarbeitung, einen RSS- sowie PDF-Reader, Audio-, Bild- und Videoapplikationen. Im Gegensatz zu anderen portablen Linux-Geräten kommt eine vollständige Linux-Distribution und keine restriktive eingebettete Variante zum Einsatz, daher wird das Gerät als inoffizieller Zaurus-Nachfolger gehandelt.

Das Nokia 770 wurde am 25. Mai 2005 auf dem LinuxWorld Summit in New York von Nokia vorgestellt. Eine Markteinführung war ursprünglich für das dritte Quartal 2005 geplant und selbst nachdem Nokia mehrfach die Produktionskapazitäten erhöhte, gab es nach dem tatsächlichen Erscheinungsdatum (1. November 2005) über mehrere Monate eine längere Lieferzeit als 4 Wochen. Bei Nokia direkt kostet das Gerät 349 € bis 369 € (£ 245 in Großbritannien). Mittlerweile wird es aber auch von Netzbetreibern in verschiedenen Ländern im Paket mit neuen Handys oder DSL-Angeboten vertrieben.

Im Nokia 770 befindet sich ein ARM OMAP 1710-Prozessor mit ca. 220 MHz der Firma Texas Instruments sowie ein RS-MMC-Steckplatz. Es hat 64 MB RAM, sowie einen internen Flash-Speicher von 128 MB, von dem etwa die Hälfte für den Benutzer frei nutzbar ist. Das Touchscreen-Display (4,13″-Diagonale) besitzt eine Auflösung von 800×480 Pixeln, das aufgrund des kleinen Formfaktors (141 mm × 79 mm × 19 mm) sehr hochauflösend ist (225 Pixel pro Zoll). Zur Multimedia-Ausgabe ist ein DSP-Prozessor verbaut, der mittels GStreamer angesteuert wird. Darüber hinaus bietet das Gerät neben einem Stromanschluss eine Mini-USB-Buchse, eine 3,5 mm Stereo Miniklinke-Buchse zur Audioausgabe, sowie ein eingebautes Mikrofon. Das Gerät wiegt 185 g, mit Oberschale 230 g.

Nach Nokias Angaben lässt sich das Gerät mit vollem Akku 3 Stunden bei intensiver (WLAN-)Nutzung oder 7 Tage im Standby-Modus betreiben, Erfahrungen zeigen aber eine deutlich längere Laufzeit. Aus dem Standby-Modus gelangt man in Sekundenbruchteilen in den normalen Betriebsmodus (Instant-On).

Im Januar 2007 wurde der Nachfolger auf der CES 2007 in Las Vegas vorgestellt, das N800.

Es enthält einen TI-OMAP2420-Mikroprozessor, 128 MB RAM und 256 MB internen Speicher. Der CPU-Takt beträgt bei Auslieferung 333MHz, wird jedoch mit dem Firmware-Update auf die 2008-Plattform auf 400 MHz erhöht. Das Display ist 4,13 Zoll groß (WVGA), bei einer Auflösung von 800×480 Pixeln. Das Gewicht beträgt 206 g. Das N800 verfügt über einen internen und externen SDHC-Memory-Card-Einschub, weshalb man durch passende Adapterkarten auch SD-, microSD-, MiniSD, MMC- und RS-MMS-Speicherkarten nutzen kann. Darüber hinaus verfügt es über eine eingebaute Webcam, Bluetooth 2.0 und Stereo-Lautsprecher. Das mitgelieferte Betriebssystem ist Internet Tablet 2007 Edition, basierend auf Maemo 3.0, eine angepasste Linux-Version für Embedded-Geräte. Die Nachfolger-Version Internet Tablet 2008 Edition lässt sich per Firmware-Update ebenfalls installieren. Das N800 war zum Erstverkaufstag im Nokia Online-Shop zum Preis von 399 Euro verfügbar.

Am 17. Oktober 2007 kündigte Nokia das Modell N810 Internet Tablet an. Es basiert auf der OS2008-Plattform (Maemo 4.0, Chinook, auch auf dem N800 installierbar). Es ist mit 72×128×14 mm etwas kleiner als das Vorgängermodell, jedoch mit 226 g aufgrund des neu hinzugekommenen eingebauten GPS-Empfängers und der aufschiebbaren QWERTY-Tastatur (die Geräte für den deutschen Sprachraum haben eine QWERTZ-Tastatur) schwerer, zudem taktet die CPU des N810 mit 400 Mhz schneller als beim Vorgänger im Auslieferungszustand. Das Display kann bei 800 x 480 Pixeln Auflösung 65536 Farben darstellen und besitzt eine Bildschirmdiagonale von 4,13 Zoll (10,5 cm). Laut Herstellerangaben soll das Gerät höhere Akkulaufzeiten aufweisen. Die Unterstützung von MMC-Speicherkarten wurde eingestellt, zudem hat es ausschließlich einen (externen) Kartenslot für mini- oder microSD(HC)-Speicherkarten (microSD über miniSD-Adapter). Statt des internen Speicherkartenlesers des N800, hat das N810 einen fest eingebauten zwei Gigabyte großen internen Flashspeicher. Das FM-Radio wurde ebenfalls ausgespart. Aus dem miniUSB-Anschluss ist ein microUSB-Anschluss geworden. Die Kamera ist direkt ins Gehäuse verbaut, statt wie beim N800 ausklappbar an der linken Seite. Zusätzlich bietet das N810 im Gegensatz zu seinem Vorgänger einen im Sonnenlicht lesbaren Bildschirm und eine separate Sperr-Taste. Es kann seit Mitte November 2007 in den USA für 479 USD (exkl. Steuern), in Deutschland für 449 Euro käuflich erworben werden. Auf der Softwareseite wurde der Opera-Browser durch einen freien Mozilla-Browser ersetzt und die GPS-Funktion wird durch eine eigene Navigations-Software ergänzt.

Dieses WiMAX fähige Gerät wurde am 1. April 2008 auf der CTIA in Las Vegas angekündigt. Es basiert auf dem Nokia N810. Bis auf 4Gramm mehr Gewicht und der WiMAX-Unterstützung (nach IEEE 802.16e Standard) sind keine Unterschiede zum N810 bekannt. Das Gerät wird nicht mehr produziert.

Für das 770 und N800 werden angepasste GPS-Navigation-Sets angeboten. Die N810x Modelle haben bereits ein eigenständiges GPS-Modul integriert.

Das Besondere am Nokia 770 ist die zum großen Teil freie Firmware Maemo. Maemo basiert auf Technologien des Debian GNU/Linux-Projekts sowie X11, GTK+ und D-Bus. Durch diese Herangehensweise kann Maemo viele externe Ressourcen konzentrieren und der Portierungsaufwand für weitere Software ist gering.

Als zentrale Anlaufstelle für die Firmware-Entwicklung hat Nokia das Maemo-Projekt ins Leben gerufen, das die offizielle Entwicklerplattform für die Software darstellt und Entwickler mit Dokumentationen und allen anderen Entwicklungstools versorgt.

Nokia hat im Vorfeld der Entwicklung mehrere Open-Source-Entwickler unter Vertrag genommen und bezahlt sie für die Arbeit an ihren eigenen Projekten. Viele der Weiterentwicklungen an den verschiedenen Projekten wurden auch in die Ursprungsversionen der jeweiligen Software übernommen.

Schon jetzt sind mehr als hundert bekannte Open-Source-Programme auf das Nokia 770 portiert, was sich sehr einfach gestaltet, da Nokia auf etablierte Standards im Open-Source-Umfeld setzt. Unter anderem sind von Dritten bisher die vollständige Textverarbeitungssoftware AbiWord, die Tabellenkalkulation Gnumeric portiert worden. Aufsehen erregte die erfolgreiche Portierung von Doom 1 auf das Gerät. Es existiert Software für GPS-Navigation, E-Book-Reader, PIM-Verwaltung sowie ein Text-To-Speech-Programm.

Vorinstalliert ist auf dem N770 neben freier Software auch der von Nokia zugekaufte Browser Opera, der Video-Player der auf Reals Helix-Engine basiert, sowie die eingesetzte Handschriftenerkennung.

Am 28. Juni 2006 veröffentlichte Nokia das erste größere Update für die Firmware als Internet Tablet 2006 Edition bzw. Maemo 2.0. Hinzugekommen sind Instant Messaging bzw. VoIP-Funktionen, die auf dem freien Standard XMPP/Jabber bzw. dessen Erweiterung Jingle basieren und von Google Talk gesponsert werden. Auch wird Zusatz-Software jetzt über ein Frontend für APT an den Endbenutzer ausgeliefert, was Installieren und Aktualisieren zum Kinderspiel macht. Intern wurde der Großteil der Software aktualisiert, von Benutzern wird eine subjektiv schnellere Reaktionszeit berichtet. Als von Benutzern nachgefragte Funktion wurde eine bildschirmfüllende Software-Tastatur implementiert.

Seit dem 13. Juli 2006 wird die Software Gizmo5 in einer Version für das Nokia 770 angeboten, die unter Mitarbeit Nokias entstanden ist.

Basiert auf maemo 3.x Bora und wird im Nokia N800 verwendet.

Basiert auf maemo 4.x Chinook und wird im Nokia N800 und Nokia N810 verwendet. Zu den sichtbaren Neuerungen gegenüber der Vorversion zählen unter anderem ein neuer, Gecko-basierter Webbrowser, und Unterstützung für das Bluetooth Headset Profil HSP. Auf dem Nokia N800 mit dieser Betriebssystemversion wird der 400Mhz-Prozessor nicht mehr auf 333MHz gedrosselt.

Die drei Internet Tablets eignen sich auch als Navigationsgerät wenn man die entsprechende Navigationssoftware installiert. Neben einer kommerziellen Lösung, die von Nokia vertrieben wird, gibt es die Open Source Projekte Maemo Mapper und Navit. Beide Anwendungen erlauben das Speichern von Kartendaten auf Speicherkarten, so dass beim Betrieb als Navigationsgerät keine Internet-Verbindung notwendig ist.

Wichtigster Unterschied zwischen diesen beiden Programmen ist die Art der Daten. Maemo Mapper verwendet hierzu Bilddaten von z.B. OpenStreetMap oder Google Maps, während Navit Vektordaten von OpenStreetMap verwendet. Navit hat deshalb den Vorteil, die Routen auch offline berechnen zu können, während Maemo Mapper hierzu einen Serverdienst im Internet beansprucht. Ein weiterer Vorteil der Verwendung von Vektordaten ist der deutlich geringere Speicherplatzbedarf von momentan nur ca. 120 MB für eine ganze Karte von ganz Deutschland, anstatt von über 80 GB für die gleichen Daten in Form von die Bilddateien.

Da das Gerät laut Analysten keine direkte Konkurrenz hat, ist es als Nischenprodukt erfolgreicher, als Nokia erwartete. Es steht nicht in Konkurrenz zu Microsoft und Intels Ultra Mobile PCs, da diese größer und in einem sehr viel höheren Preissegment angesiedelt sind.

Laut Ari Jaaksi (Nokias Open-Source-Beauftragter) sei die Geräteklasse, die das Nokia 770 absteckt, im Vergleich zum PC wie das Handy im Vergleich zum traditionellen stationären Telefon. Er sieht einen entscheidenden Vorteil des Geräts darin, dass es kein vollständiges Mobiltelefon ist, und sich mit diesem, welches unabhängig vom N770 ausgetauscht werden kann, perfekt ergänzt.

Nokia bot 500 Software-Entwicklern, die sich nachweislich für die Open-Source-Gemeinschaft eingesetzt hatten, die Möglichkeit, das Gerät vor dem offiziellen Verkaufsstart zum Preis von 99 € zu kaufen, um Software dafür zu entwickeln. Die Einnahmen aus diesem Verkauf spendete Nokia direkt an die GNOME Foundation.

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Source : Wikipedia