Willingen

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Geschrieben von robby 17/04/2009 @ 12:12

Tags : willingen, hessen, deutschland, rheinland-pfalz

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35000 Fans pilgern nach Willingen - Derwesten.de
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Willingen (Upland)

Wappen der Gemeinde Willingen (Upland)

Willingen (Upland) ist eine Gemeinde im nordöstlichen Teil des Rothaargebirges (dem Upland), Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hessen (Deutschland).

Willingen ist Wintersportort und wird regelmäßig als „Willingen Hochsauerland“ beworben. International bekannt ist es durch die alljährlich stattfindenden Weltcup-Skispringen der FIS an der Mühlenkopfschanze.

Die Gemeinde Willingen befindet sich innerhalb des Nordwestteils von Nordhessen im Nordostteil des Rothaargebirges im Südwestteil der Region Upland. Sie liegt etwa 60 km (Luftlinie) westlich von Kassel.

Ihr Kernort breitet sich zwischen den Flussläufen und -tälern von Hoppecke im Westen und Itter im Osten aus. Er liegt auf 584,1 m ü. NN südlich des Hohen Eimbergs (806,1 m), westlich des Ibergs (720,5 m), west-nordwestlich des Orenbergs (702 m), nördlich des Ettelsbergs (837,7 m) und östlich des Hoppernkopfs (805 m), der den südlichsten Berg des Bergzugs „Schellhorn“ darstellt.

Willingen grenzt im Norden an die Gemeinde Diemelsee, im Osten an die Stadt Korbach (beide in Hessen), im Süden an die Gemeinde Medebach, im Südwesten an Stadt Winterberg, im Westen an die Stadt Olsberg und Nordwesten an die Stadt Brilon (alle vier im Hochsauerlandkreis in Nordrhein-Westfalen).

1380 wird Willingen erstmals urkundlich erwähnt. Zunächst bestand der Ort, wie in vielen Uplandgemeinden nur aus wenigen Lehnshöfen. Die schwierigen klimatischen Bedingungen im Upland ließen hier die Besiedlung nur langsam entstehen. Die nur wenigen Gehöfte gehörten zur Herrschaft Padberg. Eine von 1340 bis 1470 andauernde Wüstungsperiode führte zum völligen Niedergang. Erst im 15. und 16. Jahrhundert kam Willingen und ein Teil der anderen Uplandgemeinden in den Besitz der Waldecker Grafen. Im Stryck richteten die Waldecker Grafen eine Oberförsterrei für die Pflege der umfangreichen Wald- Jagdgebiete ein. Es folgte eine erneute Aufbauzeit die etwa von 1480 bis 1620 andauerte.

Im Dreißig Jährigen Krieg wurde der Ort fast vollständig vernichtet. Im Siebenjährigen Krieg (1756 bis 1763) wurde der anschließende Wiederaufbau abermals unterbrochen. Auf der Grafschaft Waldeck lasteten danach eine Schuldenlast von mehr als 800.000 Reichstalern.

Bis 1929 gehörte Willingen zum Freistaat Waldeck und kam nach dessen Auflösung zum Freistaat Preußen. Ab 1942 gehörte der Ort zum Landkreis Waldeck (heute Waldeck-Frankenberg).

Im Rahmen der zweiten Hessischen Gebietsreform 1974 entstand durch Zusammenlegung der Dörfer Bömighausen, Eimelrod, Hemmighausen, Neerdar, Rattlar, Schwalefeld, Welleringhausen sowie der heilklimatischen Kurorte Usseln und Willingen die heutige Gemeinde Willingen.

Sehenswert sind das Wahrzeichen von Willingen, die um 1918 erbaute große Eisenbahnbrücke „Das Viadukt“, der 2002 eröffnete Hochheideturm auf dem Ettelsberg, von dem sich Aussicht unter anderem über das Rothaargebirge bietet, und der 2007 eröffnete Dommelturm auf dem Berg Dommel, von dem die Aussicht zum Beispiel über das Upland genossen werden kann. Die Gemeinde lebt hauptsächlich vom Tourismus (2003: 1,3 Mio Übernachtungen). Willingen ist regelmäßiges Ziel von Partytouristen, die in Reisegruppen anreisen.

Das Skigebiet Willingen ist ein Verbund mehrerer unterschiedlichen Eigentümern gehörender Lift- und Seilbahnanlagen. Zum Verbund gehören die Ettelsberg-Seilbahn, eine im Jahr 2007 errichtete 8-Personen-Umlauf-Kabinen-Seilbahn, die den 1971 errichteten auf den Ettelsberg führende Doppel-Sessellift ersetzt. Die Talstation liegt auf 596 m ü. NN, die Bergstation auf 831 m ü. NN, die Bahnlänge beträgt 1.350 m, der Höhenunterschied 235 m (auf der Homepage werden 1.400 m als Bahnlänge angegeben, was allerdings bei der angegebenen Länge des Tragseiles von 2.750 m nicht stimmen kann, auch die Höhenangaben der Berg- und Talstation und damit der Höhenunterschied stimmen nicht mit den auf einer Tafel an der Talstation angegebenen Daten überein). Die Ettelsberg-Seilbahn ist derzeit die einzige Kabinen-Seilbahn im Rothaargebirge und überwindet mit 235 m den größten Höhenunterschied aller Lift- und Seilbahnanlagen im Rothaargebirge. Ferner gehören zum Liftverbund noch 5 Bügel-Schlepplifte und ein Teller-Schlepplift, ein Übungslift und 2 Förderbänder. Ebenfalls zum Liftverbund gehört seit der Wintersaison 2008/2009 der Hochheideturm. Ferner gibt es in Willingen noch einen Teller-Schlepplift und 3 Förderbänder, die nicht zum Liftverbund gehören.

Seit der Wintersaison 2008/2009 werden im Skigebiet Willingen 7 Pistenkilometer und damit nahezu das gesamte Skigebiet künstlich beschneit; hierzu wurden seit 2007 auf dem Ettelsberg 2 Hektar Wald gerodet, ein 52.000 Kubikmeter fassender Speicherteich neben dem Hochheideturm angelegt, 2 Pumpstationen errichtet und 8 km Rohrleitungen zu 50 fest installierten Abnahmestellen für Schneeerzeuger verlegt. Die Gesamtkosten des Projektes beliefen sich auf 10,5 Millionen Euro. Jeweils eine Million Euro flossen aus den Töpfen des Landkreises Waldeck-Frankenberg und der Gemeinde Willingen in das Beschneiungsprojekt, 3,3 Millionen gab das Land Hessen hinzu. Der sich auf 6,2 Millionen Euro belaufende Neubau der Ettelsberg-Seilbahn und der in diesem Rahmen stattgefundene Ausbau der Gastronomie wurden hingegen rein privat finanziert.

Zu den größten Veranstaltungen in Willingen zählt das jährlich veranstaltete FIS Weltcup-Skispringen von der Mühlenkopfschanze (bis zu 100.000 Zuschauer an drei Tagen) und das jährliche Mountainbike-Event am Ettelsberg, zu dem im Jahr 2005 rund 35.000 Zuschauer kamen. In der Umgebung liegen die Strecken der Bike Arena Sauerland. Seit 2003 finden in Willingen die Deutschen Meisterschaften der Deutschen Schachjugend statt.

Willingen liegt an der Uplandbahn, die von Korbach nach Brilon-Wald führt, an der B 251, die Kassel mit Brilon verbindet, und am Hessischen Radfernweg R5, der von Willingen nach Wanfried im äußersten Nordosten von Hessen führt.

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Neerdar (Willingen)

Neerdar ist ein Ortsteil von Willingen im Upland, Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hessen (Deutschland).

Erstmals erwähnt wird der Ort im Jahre 1244. Der Ort liegt mitten zwischen Willingen und Korbach. Durch Neerdar führt die Bundesstraße 251.

Die sehenswerte spätromanische Kirche mit einem Altar von Josias Wolrat Brützel steht mitten im Dorf.

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Willingen (Westerwald)

Wappen der Gemeinde Willingen

Willingen ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz (Deutschland).

Die Gemeinde liegt im Westerwald zwischen Siegen und Limburg an der Grenze zum Land Hessen. Im Ort entspringt die Nister, die nach 64 km in die Sieg mündet. Zum Ort gehört der höchste Berg des Westerwaldes, die Fuchskaute. Willingen gehört der Verbandsgemeinde Rennerod an.

Der Ort wird im Jahr 1413 als Wildungen erstmals urkundlich erwähnt.

Der Gemeinderat besteht aus 8 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 13. Juni 2004 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden.

Die Wappenbeschreibung lautet: Schild, durch Bogenteilung zum Schildhaupt hin von Grün und Gold geteilt, oben zwei goldene Arnikablüten, unten ein steigender blauer Wellenständer, auf dessen Spitze gesetzt ein schwarzes goldgefugtes Gewölbe.

Obwohl Willingen ein sehr kleines Dorf ist, gibt es doch größere Firmen. So befindet sich die Sargfabrik Rompf in Willingen. Es gibt ein Heimatcafé, einen Elektroinstallations- und Fachhandel, einen Reifenhandel und eine Metallverarbeitungsfirma.

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Bömighausen

Bömighausen ist ein Ortsteil von Willingen im Upland, Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hessen (Deutschland).

Der staatlich anerkannte Erholungsort liegt im Naturpark Diemelsee westlich des Willinger Kernorts und östlich von Korbach. Durch den Ort führen die Landesstraße 3437, die Bundesstraße 251 und die Bahnstrecke Wabern–Brilon-Wald. Die Neerdar (Wilde Aa) fließt durch Böminghausen. An einem kleiner Badesee liegt ein Campingplatz.

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Eimelrod

Eimelrod ist ein Ortsteil von Willingen im Upland, Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hessen (Deutschland).

Der staatlich anerkannte Erholungsort Ort liegt im Vorupland im Naturpark Diemelsee östlich des Willinger Kernorts. In Ortsnähe verläuft die Bahnstrecke Wabern–Brilon-Wald. Durch das Dorf führt die Landesstraße 3082.

Der Ort war eine Enklave im Besitz der Herrschaft Itter, deren Besitz später in den der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt überging. 1929 kam der Ort zum Freistaat Preußen. In Eimelrod gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus.

Schon im 12. Jahrhundert befand sich an ihrer Stelle eine romanische Vorgängerkirche – die heutige wird erstmals 1310 erwähnt. Das Kirchenschiff wurde 1827 von Grund auf neu erbaut. Der mittelalterliche Turm musste 1909 wegen Baufälligkeit abgerissen werden und wurde 1928 in der heutigen Form errichtet. Ein Tympanonrelief aus der Vorgängerkirche befindet sich im neuen Turm. Von dem von Josias Wolrad Brützel aus dem Jahre 1697 geschaffenen Kanzelaltar befindet sich heute nur noch der Kanzelkorb in der Kirche. Die beiden prachtvollen Seitenflügel befinden sich im Heimatmuseum Korbach.

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Source : Wikipedia