WHO

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Geschrieben von bishop 31/03/2009 @ 19:13

Tags : who, organisationen, gesundheit

Neueste Nachrichten
WHO befürchtet Verteilungskampf um Schweinegrippe-Impfstoff - AFP
Hamburg/Genf (AFP) — Der weltweite Bedarf an Impfstoff gegen das Schweinegrippe-Virus ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Falle einer Pandemie nicht zu decken. Selbst wenn die Impfstoffproduktion gegen das Influenza-Virus A (H1N1)...
H1N1: Kein WHO-Beschluss zur Produktion von Schweinegrippe-Impfstoff - FOCUS Online
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) konnte sich bisher zu keinem Beschluss durchringen. Der Fize-Chef der WHO Fukuda sprach von einem „mühsamen und schwierigen“ Entscheidungsprozess. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat noch keine Entscheidung...
Schweinegrippe: WHO – Über 6000 Infektionen - FOCUS Online
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilte mit, dass insgesamt 6497 Fälle von Influenza A (H1N1) in 33 Ländern gemeldet worden sind. An der Schweinegrippe sind weltweit nun schon mehr als 6000 Menschen erkrankt. Insgesamt seien 6497 Fälle von...
WHO bestätigt neue Fälle von Schweinegrippe - Deutsche Welle
Insgesamt seien weltweit rund 7500 Menschen in 34 Ländern an der neuartigen Influenza erkrankt, teilte die WHO mit. Direktorin Margaret Chan sagte bei einem internationalen Treffen der Organisation, von Entspannung könne keine Rede sein....
Schweinegrippe: WHO gibt keine Entwarnung - FOCUS Online
Im Kampf gegen die sogenannte Schweinegrippe hat die Weltgesundheits-Organisation (WHO) noch keine Entwarnung gegeben. Die Anzeichen für eine Entspannung in Nordamerika bedeuteten nicht, dass das Schlimmste vorbei sei, mahnte die WHO-Generaldirektorin...
WHO warnt vor Mutation des Schweinegrippe-Erregers - Reuters Deutschland (Pressemitteilung)
Genf (Reuters) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer gefährlichen Mutation des H1N1-Virus, das die sogenannte Schweinegrippe auslöst. Der neue Erreger könnte sehr viel aggressiver sein, eine Pandemie auslösen und die Erdbevölkerung in...
WHO entdeckt Parallelen zur Pandemie 1957 - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Bei der WHO war und ist das anders. Und dafür hat die Weltgesundheitsorganisation schon einige Kritik einstecken müssen. Die Hochstufung des Pandemie-Warnlevels auf die zweithöchste Stufe 5 hat ihr den Vorwurf unverantwortlicher Panikmache eingebracht....
WHO mahnt zur Zurückhaltung mit Tamiflu - Spiegel Online
Die Weltgesundheitsorganisation WHO mahnte nun, die begrenzten Vorräte sorgsam einzusetzen. Mexiko-Stadt - Angesichts der sich weiter ausbreitenden Schweinegrippe hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen zurückhaltenden Einsatz antiviraler...
Amerikagrippe: Impfstoff ist in Sicht - ZEIT ONLINE
Die Weltgesundheits-Organisation (WHO) gibt keine Entwarnung im Kampf gegen die sogenannte Schweinegrippe. Die Anzeichen für eine Entspannung in Nordamerika bedeuteten nicht, dass das Schlimmste vorbei sei, mahnte die WHO-Generaldirektorin Margaret...
WHO-Jahrestagung um fünf Tage gekürzt - Bieler Tagblatt
Die wichtigste Jahrestagung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird wegen der Schweinegrippe um fünf Tage verkürzt. WHO-Sprecherin Fadela Chaib bestätigte, dass der Ausbruch der Schweinegrippe der Hauptgrund dafür sei. (sda) Die verkürzte Dauer der...

Studentendorf WHO

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Das Studentendorf WHO (Waldhäuser Ost) ist ein Studentenwohnheimkomplex im Stadtteil Waldhäuser Ost der Universitätsstadt Tübingen. Er liegt nordöstlich der Innenstadt.

Das Studentendorf WHO (Waldhäuser Ost) wird nördlich und östlich durch den Berliner Ring und westlich durch die Waldhäuser Straße vom Stadtteil Waldhäuser Ost abgegrenzt. Die südliche Abgrenzung zum Stadtteil Schönblick/Winkelwiese ist der Nordring.

Das Studentendorf WHO wird vom Studentenwerk Tübingen-Hohenheim A.d.Ö.R. verwaltet. Es ist mit seinen ca. 1700 Wohnheimsplätzen der größte Wohnheimkomplex in Tübingen und besteht aus insgesamt 25 unterschiedlich großen Wohnhäusern, welche allesamt am Fichtenweg liegen. Am markantesten stechen dabei die drei rotbraunen Hochhäuser heraus, die von vielen Punkten in Tübingen aus gut sichtbar sind. Um diese Hochhäuser herum befinden sich weitere kleinere Gebäude. Das Zentrum des Wohnheims bildet das Gemeinschaftszentrum im Fichtenweg 5, welches sowohl die Wohnheimverwaltung als auch die studentischen Interessensvertretungen wie den Dorfrat WHO, das Tutorium WHO und die Studentenkneipe „Kuckuck“ beherbergt. Des Weiteren existiert im Fichtenweg 5 ein Festsaal, der für diverse Veranstaltungen genutzt wird. Während sich in den meisten Gebäuden nur einzelne WG-Zimmer ohne eigenes Bad und eigene Küche mieten lassen, existieren in den Flachbauten auch 1-Zimmer-Apartments mit eigenem Bad. Im Fichtenweg 9 lassen sich zudem 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen mieten. Die Zimmer in den renovierten Gebäuden verfügen sowohl über einen Kabel- als auch einen Internetanschluss. Für Bewohner mit Kindern existiert ein Kindergarten bzw. eine Kinderkrippe. Die studentische Vertretung betreibt zudem einen Gemeinschaftsraum „Dodo“ (mit Internet, Tischkickern, Zeitungen, etc.), einen Stocherkahn und die Studentenkneipe „Kuckuck“. Das Tutorium WHO bietet den Bewohnern Beratung, regelmäßige Spiel- und Kochabende sowie diverse Ausflüge an. Der Ausländeranteil liegt auch auf Grund der vielen hier wohnenden Austauschstudenten bei 56,1%.

Errichtet wurde das Studentendorf WHO in den 1970er Jahren. 1973 wurden die Hochhäuser (Fichtenweg 3,7,15) zum ersten Mal belegt. Pläne, den Fichtenweg 7 getrenntgeschlechtlich zu belegen, wurden auf Druck der studentischen Vertreter wieder verworfen. Bis 1977 wurden die Flachbauten, im WS 1993/94 das Haus Nr. 1 und im Jahr 1999 die Häuser 29 und 31 fertiggestellt und bezogen. Seit der Jahrtausendwende werden die Wohnhäuser des Dorfs nach und nach renoviert und modernisiert.

Das Studentendorf WHO ist gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Werktags verbindet tagsüber alle 5 Minuten ein Bus das Studentendorf mit der Innenstadt und alle 10 min mit der Morgenstelle. In den Nächten auf den Freitag, Samstag, Sonntag und vor Feiertagen fahren zudem die Nachtbusse N93 und N94 das Studentendorf bis ca. 3 Uhr morgens an. An den anderen Tagen fährt der letzte Bus ungefähr um 0:40 Uhr.

Die einzige Straßenzufahrt in das Studentendorf WHO (Fichtenweg) liegt am Berliner Ring gegenüber dem Hallenbad Nord. Die Einmündung des Fichtenwegs führt vorbei am Haus Nr.1 mit seinem Parkhaus und der Zufahrt zum Fichtenweg 5 (Zentrale Wohnheimverwaltung) zur Wendeplatte mit weiteren Parkmöglichkeiten.

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Who Wants to Be a Millionaire?

Länder mit einer eigenen Version von „Who Wants to Be a Millionaire?“

Who Wants to Be a Millionaire? ist eine Quizsendung, deren Rechte bei der Firma Celador liegen und die erstmals 1998 in Großbritannien auf dem Privatsender ITV 1 ausgestrahlt wurde.

Fernsehanstalten in mittlerweile 107 Ländern haben Format- und Ausstrahlungsrechte an diesem Sendungsformat bei Celador lizenziert. Die regionalen Töchter der niederländischen Firma Endemol produzieren dieses Sendungsformat in Lizenz für Österreich, Belgien, Deutschland, die Niederlande, Italien, Polen, Portugal und für die Schweiz. In Deutschland läuft die Sendung unter dem Namen Wer wird Millionär? bei RTL, in Österreich beim ORF als Die Millionenshow.

Das Aussehen der Sendung ist überall gleich. Aufbau und Design des Studios, Musikeinspielungen, wiederkehrende Kameraschwenks und -fahrten sowie Lichtsetzung sind genau in der sogenannten Produktionsbibel vom Lizenzgeber festgelegt und dürfen von den Lizenznehmern nicht eigenständig verändert werden.

Wer als Kandidat in die Sendung möchte, kann sich per Internet, telefonisch, per Postkarte oder per SMS bewerben. Es können sich auch körperlich behinderte Menschen bewerben. Unter allen Bewerbern innerhalb einer Woche werden 100 per Zufallsgenerator ausgewählt und von einem Mitarbeiter der Castingredaktion persönlich angerufen. Jeder bekommt sowohl Quizfragen als auch persönliche Fragen zu privatem Umfeld, Hobbys, Beruf und Bildungsgrad gestellt. Wer in dieser Castingrunde weiterkommt und an der Sendung teilnehmen möchte, muss kurzfristig ein aktuelles Portraitfoto von sich, eine Kopie des Personalausweises sowie persönliche Angaben und Auswahlgründe der Begleitperson als auch der drei Freunde/Bekannten als Telefonjoker an die Castingredaktion der Produktionsfirma Endemol senden. Erst danach erhält man einen endgültigen Bescheid über die Teilnahme. Den eigentlichen Mitwirkendenvertrag, der zwischen der Produktionsfirma Endemol und dem Kandidaten geschlossen wird – mit umfassender Rechteabtretungs- und Vertraulichkeitsvereinbarung – erhalten die Kandidaten vor Ort am Tag der Aufzeichnung zur Unterschrift. Die Produktionsfirma zahlt die Fahrt- und Hotelkosten für den Kandidaten und je eine Begleitperson.

Auch wenn man bereits Kandidat war, kann man sich nochmal bewerben und auch nochmal in der Sendung teilnehmen (was zumindest in der deutschen sowie der österreichischen Version mehrmals geschehen ist). Dies gilt jedoch nur, wenn man in der Auswahlrunde gescheitert ist. Sobald man es in die „Mitte“ geschafft hat, ist eine Wiederteilnahme ausgeschlossen. Ausnahmen bilden die Spezialsendungen, durch die es schon zu Mehrfachbeteiligungen kam.

Die Kandidaten sitzen halbkreisförmig um die „Mitte“ des Studios, wo das eigentliche Spiel stattfindet. Um in die „Mitte“ zu kommen, müssen die Kandidaten in der „Auswahlrunde“ gewinnen.

Aufgabe der Kandidaten ist es, vier Antworten zu einer Frage in die richtige (chronologische, logische, größenmäßige) Reihenfolge zu bringen. Aus den richtigen Antworten ermittelt ein Computer den schnellsten Kandidaten, der daraufhin in die „Mitte“ kommt. Antwortet kein Kandidat richtig, so wird eine neue Frage gestellt. Ebenso wird eine neue Frage gestellt, wenn zwei (oder mehrere) Kandidaten gleich schnell waren (die Zeit wird auf Hundertstelsekunden genau gemessen). Bei dieser Frage spielen jedoch nur noch die Kandidaten mit, die die identische Zeit bei der vorherigen Frage hatten. Der Moderator hat drei solcher Fragen bei sich.

Inmitten des Studios stehen sich die beiden Sitzplätze für den Moderator und den Kandidaten gegenüber. Wenn beide dort Platz genommen haben, beginnt das eigentliche Spiel: Der Kandidat hat nun die Möglichkeit, nacheinander 15 zufällig ausgewählte Fragen zu verschiedenen Wissensgebieten zu beantworten. Diese werden von Stufe zu Stufe entsprechend dem jeweils möglichen Geldgewinn immer schwieriger. Zu jeder Frage werden vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben, von denen nur eine richtig ist. Wählt der Kandidat die korrekte Antwortoption, so steigt er eine Gewinnstufe auf und darf die nächste Frage in Angriff nehmen.

Eine besondere Rolle kommt den Fragen 5 und 10 zu: Sie sind so genannte „Sicherheitsstufen“. Werden die Fragen dieser Stufen richtig beantwortet, so hat der Kandidat den entsprechenden Geldbetrag sicher gewonnen und verliert ihn auch nicht mehr. Beantwortet er eine der folgenden Fragen falsch, so fällt er auf die letzte Sicherheitsstufe zurück und beendet das Spiel mit dem Gewinnbetrag der Sicherheitsstufe.

Die Stühle und das Terminal in der Mitte werden nicht während der Überblendung von unten aus dem Boden herausgefahren, sondern von Mitarbeitern hereingetragen und angeschlossen. Dies wird bei der Ausstrahlung der Sendung nicht gezeigt.

Jeder Joker kann im Spiel nur einmal, jedoch mehrere Joker bei einer Frage verwendet werden.

Wenn beim Fünfzig-fünfzig-Joker die vom Kandidaten favorisierte Antwort stehen bleibt, erhöht sich im Gegensatz zur Konstellation beim Ziegenproblem die Gewinnwahrscheinlichkeit nicht, wenn der Kandidat sich für die andere Antwort umentscheidet. Dies liegt daran, dass die Auswahl der wegfallenden Antworten nicht von der Vorauswahl des Kandidaten beeinflusst wird; im Gegensatz zum Ziegenproblem ist es auch möglich, dass eine favorisierte Antwortmöglichkeit vom Computer herausgenommen wird.

Sobald ein Kandidat das Spiel in der „Mitte“ beendet, beginnt eine weitere Auswahlrunde und ein neuer Kandidat bekommt die Chance auf den Hauptgewinn. Wer es nicht geschafft hat, in die Mitte zu kommen, darf sich frühestens drei Monate nach Ausstrahlung der Sendung wieder bewerben.

Sollte ein Kandidat am Ende der Sendung das Spiel nicht auf eine der oben genannten Arten beendet haben, so spielt er in der nächsten Sendung beim erreichten Geldbetrag als so genannter „Überhangkandidat“ weiter, wobei man immer mit der Beantwortung einer Frage die Sendung beendet und mit einer neuen Fragestellung die nächste Sendung beginnt. Manchmal ist aber auch die Sendung direkt nach der Ermittlung des Kandidaten durch die Auswahlfrage zu Ende, ohne dass auch nur eine Frage gestellt wurde. Es ist auch schon vorgekommen, dass nach dem Stellen der Auswahlfrage die Sendung zu Ende war, obwohl niemand die richtige Reihenfolge hinbekommen hatte. Die noch anwesenden Kandidaten hatten so ihre Chance wortwörtlich „verspielt“. Des Weiteren hat es eine Überhangkandidatin geschafft, die gesamte Sendezeit für sich zu verbrauchen. Die zehn „neuen“ Spieler durften jedoch in einer späteren Sendung wieder antreten.

Hauptartikel: Wer wird Millionär?

Am bekanntesten ist die deutsche Ausgabe, die unter dem Titel Wer wird Millionär? seit 1999 von dem Kölner Privatsender RTL ausgestrahlt wird. Die Sendung wird von Günther Jauch moderiert. Wöchentlich dienstags werden zwei Sendungen in Studio 7 der nobeo GmbH in Hürth bei Köln aufgenommen und am folgenden Freitag und Montag gesendet.

Im Jahre 2001 gab es die Sendung unter dem Titel Wer wird Millionär? auch in der Schweiz. Sie wurde von dem Schweizer Privatsender TV3 ausgestrahlt, Moderator war der Kabarettist René Rindlisbacher. Mit der Einstellung des Sendebetriebs von TV3 Ende 2001 verschwand die Sendung in der Schweiz von den Bildschirmen.

Zu Beginn hieß die Show Alles ist möglich - Die 10-Millionen-Show, der Hauptgewinn betrug 10 Millionen österreichische Schilling (etwa 720.000 €). Erster Moderator der im Januar 2000 gestarteten Sendung war Rainhard Fendrich, Barbara Stöckl moderierte von Mai 2000 bis September 2002. Seit der Einführung des Euro beträgt auch in Österreich der Höchstgewinn 1.000.000 €, die Gewinnstufen unterscheiden sich jedoch teilweise von denen der deutschen Version. Seit dem 21. Mai moderiert Armin Assinger, ein ehemaliger österreichischer Skirennläufer, die Show.

Im September 2001 wurde in der britischen Fassung der Sendung dem Kandidaten Major Charles Ingram der Hauptgewinn von £1.000.000 nachträglich aberkannt, da ihm einige Freunde/Verwandte (u. a. auch Tecwen Whittock, der davor ebenfalls an der Show teilgenommen hatte), die im Publikum saßen, durch Hust- und Räusperzeichen bei mehreren Fragen halfen. Auffallend war, dass Ingram z. B. jede Frage, auf die er keine sofortige Antwort wusste, laut wiederholte und auf die Zeichen wartete und dass er eine Antwort, die er bereit war zu geben, plötzlich verwarf und eine andere in Erwägung zog.

In Russland heißt die Show Кто хочет стать миллионером? (Kto chotschet stat millionerom?; wörtlich übersetzt: Wer möchte Millionär werden?) und wird auf dem russischen Sender Perwy kanal (bis 2002 ORT genannt) ausgestrahlt und von Dmitri Dibrow (bis November 2008: von Maxim Galkin) moderiert.

Die Premiere der TV-Show erfolgte am 1. Oktober 1999 auf dem Sender NTW (kyrillisch: HTB). Anfangs hieß die Sendung О, счастливчик! (O, schtschasliwtschik!, zu deutsch: „Oh, Glückspilz!“) und wurde von Dmitri Dibrow moderiert. Durch die hohe Popularität im russischen Fernsehen bekam die Show einen russischen TEFI-Preis.

2001 zog die Show auf den Perwy kanal und änderte den Namen in „Кто хочет стать миллионером?“, außerdem wurde sie seitdem durch Maxim Galkin moderiert, der aber im November 2008 wieder durch Dmitri Dibrow abgelöst wurde.

Seit September 2005 kann man hier statt bisher einer Million nunmehr 3 Millionen Rubel (entspricht knapp 100.000 Euro) gewinnen. Zudem wurde es möglich, SMS für die Antworten zu senden. Am 21. Oktober 2006 wurde „Три мудреца“ (s.u.) als Zusatzjoker eingeführt.

In Frankreich wird die Sendung unter dem Titel Qui veut gagner des millions? (französisch: Wer will Millionen gewinnen?) und auf TF1 seit 2000 gesendet. Der Quizmaster ist Jean-Pierre Foucault.

In Italien wird das Quiz seit dem 22. Mai 2000 von Canale 5 ausgestrahlt. Quizmaster ist Gerry Scotti. Bis 2002 hieß es Chi vuol essere miliardario? (Wer möchte Milliardär werden?), seit der Euroumstellung Chi vuol essere milionario?

In den Niederlanden moderiert Robert ten Brink auf dem Sender RTL 4 die Sendung Lotto Weekend Miljonairs. Der Hauptpreis beträgt auch hier € 1.000.000.

In Polen heißt die Sendung Milionerzy (zu deutsch: Millionäre) und wird vom polnischen Privatsender TVN übertragen. Die erste Sendung lief am 3. September 1999 mit Hubert Urbański an und wurde bis 26. Januar 2003 gesendet. Seit dem 19. Januar 2008 wird die Sendung wieder produziert. Auch bei der polnischen Edition ist Endemol beteiligt. In Polen gelang es bisher noch keinem Kandidaten die 1 Million Złoty (umgerechnet 300.000 Euro) zu gewinnen. Es gibt statt 15 Fragen nur zwölf zu beantworten.

Die indische Ausgabe von Wer wird Millionär? mit dem Namen Kaun Banega Crorepati hatte bisher zwei auch in Deutschland bekannte Moderatoren. Es handelt sich um die vor allem aus Bollywood-Filmen bekannten Schauspieler Amitabh Bachchan und Shahrukh Khan. Bachchan moderierte die Sendung zunächst von 2000 bis 2002 und nochmals von 2005 bis 2006. Ab 2007 übernahm dann Shahrukh Khan die Moderation der Sendung. Die Höchstgewinnsumme in Indien beträgt 20 Millionen Indische Rupien (etwa 350.000 Euro). Allerdings hat Shahrukh Khan den Vertrag mit der Sendung aufgrund von zu niedrigen Gagen beendet und geklagt. Die Sendung spielt eine entscheidende Rolle in dem mit acht Oscars ausgezeichneten Film Slumdog Millionär.

Diese Variante wurde lediglich 2004 zwölfmal ausgestrahlt.

In Vietnam heißt die Sendung Ai La Trieu Phu?, übersetzt ebenfalls Wer wird Millionär?. Die Teilnehmer haben wie üblich die 3 Joker. Der Höchstgewinn liegt allerdings nur bei 120.000.000 VND, was rund 5300 € entspricht (Stand: Januar 2009).

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Who Are You

Who Are You ist ein Album der britischen Rockband The Who. Das Album wurde von Polydor im August 1978 veröffentlicht. Produziert wurde es von Glyn Johns und Jon Astley. Auf dem Albumcover ist die Band zu sehen. Keith Moon sitzt dabei auf einem Stuhl, auf dem die Worte Not to be taken away, sinngemäß Nicht wegnehmen, zu lesen sind. Kurze Zeit später ist Keith Moon tot.

Neben der typischen Besetzung ist auf dem Album Andy Fairweather-Low, einstiger Frontmann von Amen Corner, als Hintergundsänger zu hören. Rod Argent spielt Synthesizer und Ted Astley Streichinstrumente.

Eine verkürzte Version des Liedes Who Are You dient als Titelstück der Fernsehserie CSI – Den Tätern auf der Spur.

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Hübners Who is Who

Hübners Who is Who ist eine Personalenzyklopädie-Reihe. Sie ist in zehn Ländern vertreten: Österreich, Deutschland, Polen, Slowakei, Tschechien, Ungarn, Russland, Türkei, Rumänien und Griechenland. Herausgeber ist die Who is Who Verlag für Personenenzyklopädien GmbH (Zug, Schweiz).

1978 erschien die erste Ausgabe der Biographiensammlung Who is Who in Österreich mit ca. 6000 Einträgen. Um der steigenden Anzahl von Neuaufnahmen nachzukommen, wurde 1984 ein Redakteurnetzwerk installiert. Die Datenerhebung erfolgt in Form von persönlichen Interviews. 1989 erschien zum ersten Mal Who is Who in der Bundesrepublik Deutschland. 2002 erschienen in Polen und Tschechien die Werke Who is Who w Polsce und Who is...? (v České republice) . Im Jahr darauf wurde das Verlagsprogramm mit Who is Who Magyarországon und Who is Who v Slovenskej republike auf Ungarn und die Slowakei ausgeweitet. 2005 wurden vom Verlag erstmals Biographiensammlungen in Russland, Rumänien, Griechenland und der Türkei herausgegeben.

Aufgenommen werden Persönlichkeiten, die dem Verlag vorgeschlagen wurden. Vorschlagungsberechtigt sind Personen, die bereits in der Enzyklopädie verzeichnet sind, sowie Mitarbeiter des Verlages. Die Vorgeschlagenen werden von einem Redakteur (inzwischen auch oftmals von einer verlagsfremden Person aus der Marketingbranche) aufgesucht. Erst danach wird über eine Aufnahme entschieden. Alle Daten werden in persönlichen Interviews erhoben und den aufgenommenen Personen in einem Abstand von drei Jahren zur Korrektur und zur Aktualisierung übermittelt.

Die Kritik an der Enzyklopädie bezieht sich auf die nicht nachvollziehbaren Aufnahmekriterien und auf vermeintlich unseriöse Geschäftsmethoden. Das Übergewicht von aufgenommenen Personen aus eher „biederen“ Berufen bleibe unverständlich, zudem werde bei den Interviews zur Aufnahme der Kurzbiographie in die Druckfassung des Werkes für den Kauf des Buches geworben. Undurchschaubar bleibe auch die Verknüpfung der Enzyklopädie mit einer angebotenen „Clubmitgliedschaft“. Ebenso ist es Praxis, "Interviews" von Unternehmen und Personen u.a. aus der Telefonmarketingbranche durchführen zu lassen, die ausschließlich auf Provisionsbasis auf den Verkauf des Buches (ab ca. €400,-- je Band) arbeiten.

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Source : Wikipedia