WADA

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Geschrieben von c3po 05/05/2009 @ 06:12

Tags : wada, doping, sport

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Leichtathletik – Doping: Ex-WADA-Chef Pound setzt sich für ... - FOCUS Online
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Anti-Doping-Aufklärung für Juniorinnen - uefa.com
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Schwimmen – International: WADA und FINA fordern längere Sperre ... - FOCUS Online
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Was die Doping-Fahnder an Alpecin stört - WELT ONLINE
Juni 2009, 11:34 Uhr Ungewöhnlicher Besuch beim Shampoo-Hersteller Dr. Wolff: Vertreter der Anti-Doping-Agentur Wada wollen mit dem Produzenten von Alpecin reden. Denn das Unternehmen aus Bielefeld benutzt für das Haarpflegemittel seit Jahren einen...
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Yōichi Wada

Yōichi Wada (jap. 和田 洋一, Wada Yōichi; * 28. Mai 1959 in der Präfektur Aichi) ist der derzeitige Präsident der Videospieleunternehmen Square Enix und Taito. Er war vorher schon Präsident von Squaresoft und behielt den Titel auch nach der Fusion mit Enix im Jahr 2003. Er ist seit Mai 2006 auch Vorsitzender der Computer Entertainment Supplier's Association (CESA).

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Wada Yoshie

Wada Yoshie (Wada Joschie, jap. 和田 芳恵; * 6. April 1906 in Oshamambe, Landkreis Yamakoshi, Hokkaidō; † 5. Oktober 1977) war ein japanischer Schriftsteller, der sich vor allem in der Higuchi-Ichiyō-Forschung hervortat. Zu seinen Hauptwerke zählt das 1943 erschienene Ichiyō no nikki (一葉の日記, dt. „Die Ichiyō-Tagebücher“).

Wada Yoshie besuchte die damalige Hokkai-Mittelschule (heute Hokkai-Oberschule) in Sapporo und ging daraufhin nach Tōkyō, wo er deutsches Recht an der Chūō-Universität studierte. Nach Beendigung des Studiums nahm er eine Arbeitsstelle beim Shinchōsha-Verlag an und schrieb neben dieser Beschäftigung Romane für Literaturzeitschriften. Er begann, sich mit dem Werk Higuchi Ichiyōs auseinanderzusetzen, und veröffentlichte während des Zweiten Weltkrieges mehrere Arbeiten zu diesem Thema, darunter das 1942 erschienene Higuchi Ichiyō kenkyū (樋口一葉研究, dt. „Studien über Higuchi Ichiyō“).

Nach dem Kriege versuchte er sich an der Leitung einer Romanzeitschrift, scheiterte jedoch und verschwand von 1949 bis 1952 spurlos.

1963 erhielt er für seinen Roman Chiri no naka den Naoki-Preis des zweiten Halbjahres, 1974 für Tsugiki no dai den Yomiuri-Literaturpreis im Bereich „Romane“.

Im Verlag Kawade Shobō erschien eine fünfbändige Gesamtausgabe der Werke Wada Yoshies.

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Kouji Wada

Kouji Wada (jap. 和田光司 Wada Kōji; * 29. Januar 1974 in Kyoto) ist ein japanischer Sänger und bekannt für seine Arbeit an den Digimon-Soundtracks.

Berühmt wurde Kouji Wada mit seinem Lied „Butterfly“ 1999, welches als Titellied zur ersten Digimonserie „Digimon Adventure“ verwendet wurde. Darüber hinaus durfte er auch in den darauffolgenden Digimonserien sein Gesangstalent unter Beweis stellen. Außerdem sang er auch das Thema „With the Will“ zu den Digitationen in Digimon Frontier und die 2 Ending-Themes „Innocent ~Mujaki na Mama de~“ und „an Endless Tale“ (mit AiM).

Auch an anderen Digimonliedern wie „Bokura no Digital World“ (2. Digimon-Serie), „Yuuki o Uketsugu Kodomotachi e“ (ein Lied mit allen anderen Digimonsängern wie AiM, Ayumi Miyazaki, Michihiko Ohta, etc.) und an verschiedenen Weihnachtsliedern beteiligte er sich. 2003 veröffentlichte er sein erstes Album „All of My Mind“, welches einige Lieder der ersten drei Digimonserien enthielt.

Er sang auch das Titellied zu der Serie „Transformers: Car Robots“ und zusammen mit AiM und Ohta Michihiko „Hontou no Tsuyosa“ und „3 Primary Colors“, welche auf Ohta Michihiko's album „Mirai e no Message ~Ohta Michihiko Self-Cover~“ erschienen.

Es wurde angenommen, dass Kouji Wada auch den Titelsong der angekündigten 5. Serie „Digimon Savers“ im April 2006 singen würde, jedoch war dies nicht der Fall, da die neue Serie auch neue Künstler mit sich zog. Jedoch wurde er bei dem zweiten Opening von Digimon Savers "Hirari" wieder eingespannt.

Im deutschen Bereich werden seine Lieder von Andy Knote für RTL2 umgesetzt und hauptsächlich von Frank Schindel gesungen.

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Wada Yasushi

Wada Yasushi (jap. 和田 寧; * 1787 in Edo, Provinz Harima; † 1840), oder auch Wada Nei (die sino-japanische Lesung seines Namens), war ein japanischer Mathematiker des Wasan.

Er wurde 1787 in Edo geboren und trug ursprünglich den Namen Kōyama Naoaki. Er arbeitete zunächst in dem buddhistischen Zōjōji (増上寺) in Edo. Schließlich verließ er den Tempel und änderte aus unbekannten Gründen seinen Namen in Wada Nei um. Unter der Schirmherrschaft von Fürst Tsuchimikado am Gericht von Mikado begann er sich mit Mathematik zu beschäftigen. Er studierte unter anderem bei Kusaka Makoto (日下 誠), der seinerseits ein Schüler Ajima Naonobus war.

Wada Nei verbesserte die von Ajima Naonobu entwickelte Integralrechnung des Enri (円理, dt. „Kreisprinzip“). Er befasste sich mit der Bestimmung von Extremstellen durch das Enri und lieferte eine detaillierte Erklärung eines auf Seki Takakazu zurückgehendes Verfahren (äquivalent zur Untersuchung der Nullstellen der Ableitung). Weiterhin war er der erste japanische Mathematiker, der Roulette-Kurven untersuchte.

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Yoshi Wada

Yoshi Wada (jap. ワダ ヨシ, Wada Yoshi; * 1943 in Kyōto, Japan als Wada Yoshimasa (和田 義正)) ist ein Künstler und Musiker für Klanginstallationen, der in den USA lebt. Zunächst arbeitete er mehrere Jahre in New York. Gegenwärtig lebt er in San Francisco.

Nach seinem Studienabschluss 1967 an der Kyōto-shiritsu Geijutsu Daigaku („Städtische Kunsthochschule Kyōto“) schloss sich Wada 1968 der Fluxus Bewegung an, nachdem er George Maciunas getroffen hatte. Er studierte auch bei dem nord-indischen Sänger Pandit Pran Nath. Wadas Arbeit nutzt oft Bordun Pfeifen. Bei großer Lautstärke kommen die Obertöne klar zum Vorschein.

Oft führt er eigene Kompositionen mit Dudelsack und Stimme mit viel Raum für Improvisation auf. Er nutzt auch selbstgebaute Instrumente z. B. Hörner und lange Rohrblattblasinstrumente. Wada benannte zwei dieser Instrumente: „Alligator“ und „the Elephantine Crocodile“. Seine Musik ist nur auf wenigen Aufnahmen erhältlich z. B. FMP. Lament For The Rise and Fall of Elephantine Crocodile, The Appointed Cloud und Off the Wall wurden von japanischen Labels 2008 neu veröffentlicht.

Wada ist auch bekannt für seine mechanischen und robotischen Installationen.

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Source : Wikipedia