Vilsbiburg
- Umbruch bei Vilsbiburger Volleyballerinnen - sueddeutsche.de
- Vilsbiburg (dpa) - Angeführt von Außenangreiferin Regina Burchardt verlassen gleich vier Spielerinnen den Volleyball- Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg. Die 26-Jährige ziehe es wie auch die Bulgarin Tsvetelina Zarkova ins Ausland,...
- Schülerboom: Am Gymnasium wird's eng - Passauer Neue Presse (Abonnement)
- „Leider können hier nicht alle Kinder ihre Wunschschule besuchen, manche müssen wohl bis nach Vilsbiburg fahren“, erklärt der Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Niederbayern, Klaus Drauschke. Noch dramatischer ist die Lage in München: In der...
- Vilsbiburg holt Schönberg als Sportdirektor - Bild.de
- Vilsbiburg (dpa) - Detlev Schönberg wird Sportdirektor bei den Volleyball-Frauen von Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg. Der 47- Jährige kommt vom Landessportbund Rheinland-Pfalz und soll bei den Niederbayerinnen von Juli an etwa ein Scout-Team aufbauen...
- Vilsbiburg verpflichtet Mittelblockerin Shaw - donaukurier.de
- Vilsbiburg (dpa/lby) Mittelblockerin Sheila Shaw läuft in der kommenden Saison für Volleyball-Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg auf. Die 25 Jahre alte US-Amerikanerin komme vom Bundesliga- Konkurrenten 1. VC Wiesbaden und erhalte eine Einjahresvertrag,...
- Schweriner Frauen feierten ausgelassen 14. Volleyballtitel - Neues Deutschland
- Denn der Vorjahrsmeister Rote Raben Vilsbiburg aus Bayern und der frühere Meister Dresdner SC lagen mit einem Zwei-Punkte-Rückstand auf der Lauer. Am Ende nutzte Vilsbiburg der 3:0-Heimerfolg gegen den USC Münster nichts mehr, denn mit 42:10 Punkten...
- Zweimal blanke Brüste - FR-online.de
- "Wir müssen sparsam sein, aber wir leben noch", umschreibt von Moltke die Situation und freut sich über "neue Volleyballhallen in Dresden, Unterhaching, Wiesbaden, Vilsbiburg und Schwerin, die der Bundesliga einen neuen Schub geben"....
- VOLLEYBALL: Coach mit klarem Ziel - Märkische Allgemeine
- Von 2003 bis zur Insolvenz 2005 trainierte er den Frauen-Erstligisten BB VC 68 Berlin, später war er ein Jahr Sportdirektor bei den Roten Raben Vilsbiburg. Zuletzt betreute er knapp zwei Jahre den Männer-Bundesligisten VC Bad Dürrenberg/Spergau,...
- DVL: Klares Votum für eine starke Mannschaft - Deutscher Volleyball Verband
- Den Vorsitz behält Michael Evers (Schwerin), ihm zur Seite stehen als stellvertretende Vorsitzende Klaus-Peter Jung-Kronseder (Vilsbiburg), Rüdiger Hein (Düren), Ulrich Nordmann (Giesen-Hildesheim), Jörg Papenheim (Rottenburg)....
- Treffpunkt Tankstelle Standgas - Autosaison in Niederbayern - Bayerischer Rundfunk.
- Allerdings rührt das nicht allein von den vorbeifahrenden Autos, die den Kreisverkehr am Gewerbegebiet West von Vilsbiburg passieren. Engin sitzt am Steuer seines Golfs und prüft die Leistung seiner Soundanlage mit einer Bass-Test-CD....
Vilsbiburg
Vilsbiburg ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Landshut. Sie erhielt ihren Namen durch den Fluss Vils, an dem sie liegt.
Um 1000 findet sich in einer Beschreibung die erste Erwähnung des Ortes als Dorf Pipurch. 1308 wird Vilsbiburg erstmals als Markt und gleichzeitig Stadt benannt, hatte also damals wohl schon sowohl Markt- als auch Stadtrechte. Vilsbiburg war später Pflegamt und gehörte zum Rentamt Landshut des Kurfürstentums Bayern, es besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1929 wurde die Marktgemeinde Vilsbiburg offiziell zur Stadt erhoben. Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Vilsbiburg fast vollständig dem Landkreis Landshut zugeordnet. 1978 wurden die ehemaligen Gemeinden Frauensattling, Gaindorf, Haarbach, Seyboldsdorf und Wolferding nach Vilsbiburg eingemeindet.
Bekannt ist Vilsbiburg durch die katholische Wallfahrtskirche Maria Hilf, die auf einer Kapelle aus dem Jahr 1686 besteht, in der eine kretische Ikone von Maria, der Mutter von der immerwährenden Hilfe, aus dem 14. Jahrhundert Aufnahme fand. Nach und nach entwickelte sich dorthin eine überregional bekannte und vor allem durch die Kapuziner verbreitete Maria-Hilf-Wallfahrt.
Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 9.263, 1987 9.908, 2000 11.116, 2002 11.236 und 2007 11.560 Einwohner gezählt.
Seit der Gemeindegebietsreform 1978 gehören zum Gemeindegebiet Vilsbiburg auch die Gemeindeteile Frauensattling, Gaindorf, Haarbach, Seyboldsdorf und Wolferding.
Frauensattling liegt zwischen dem Binatal und Vilstal auf einem Höhenrücken, 490 m über Seehöhe. Zum Vilsbiburger Ortsteil Frauensattling zählen heute neben Einzelgehöften: Frauensattling, Frauensattling-Grub, Niedersattling, Hörasdorf, Solling. Durch die Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1978 kam Frauensattling zur Stadt Vilsbiburg. Die Einwohnerzahl betrug am 1. Januar 2008: 554 (Haupt- und Nebenwohsitze).
Gaindorf liegt im Tertiärhügelland an der oberen Vils. Es entwickelte sich am Kreuzungspunkt der alten Vilstalstraße von Velden kommend, links der großen Vils und einem sehr alten Weg, der von Altötting kommend, bei Gaindorf die Vils überquerte und nach Geisenhausen in Richtung Norden führte. Zum Vilsbiburger Ortsteil Gaindorf zählen heute neben Einzelgehöften: Frauenhaarbach, Gaindorf, Herrnfelden, Schaidham, Tannet. Durch die Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1978 kam Gaindorf zur Stadt Vilsbiburg. Die Einwohnerzahl betrug am 1. Januar 2008: 437 (Haupt- und Nebenwohsitze).
Zum Vilsbiburger Ortsteil Haarbach zählen heute neben Einzelgehöften: Haarbach, Tattendorf, Kurzbach, Ödwimm, Schnedenhaarbach und andere mehr. Am 1. Mai 1978 wurde mit Durchführung der Gebietsreform die Gemeinde Haarbach aufgelöst und als Ortsteil der Stadt Vilsbiburg angegliedert. Die Einwohnerzahl betrug am 1. Januar 2008: 662 (Haupt- und Nebenwohsitze).
Seyboldsdorf liegt 490 Meter über dem Meeresspiegel auf einem Höhenrücken im Holzland zwischen großer und kleiner Vils. Zum Vilsbiburger Ortsteil Seyboldsdorf zählen heute neben Einzelgehöften: Seyboldsdorf, Geiselsdorf, Geratspoint, Giersdorf, Mühlen, Schachten. Durch die Gemeindegebietsreform am 1. Mai 1978 kam Seyboldsdorf zur Stadt Vilsbiburg. Die Einwohnerzahl betrug am 1. Januar 2008: 380 (Haupt- und Nebenwohsitze).
Wolferding lässt sich auf eine Siedlung an einem alten Straßenverbindungsweg zurückführen. Zum Vilsbiburger Ortsteil Wolferding zählen heute neben Einzelgehöften: Achldorf, Eibelswinn, Johanneskirchen, Kirchstetten, Oberenglberg, Wolferding, Trauterfing, Unterenglberg. Durch die Gemeindegebietsreform am 1.Mai 1978 kam Wolferding zur Stadt Vilsbiburg. Die Einwohnerzahl betrug am 1. Januar 2008: 792 (Haupt- und Nebenwohsitze).
Bürgermeister ist Helmut Haider (Freie Wähler).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 7.814.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 3.243.000 Euro.
Vilsbiburg liegt am Knotenpunkt der Bundesstraßen B 388 (München-Passau) und B 299 (Landshut-Altötting).
Am Bahnhof halten Züge der Verbindung Landshut–Mühldorf–Salzburg.
Sehenswert ist die langgezogene Marktstraße mit zum Teil gut erhaltenen Bürgerhäusern, "Altes Rathaus" 17./18. Jahrhundert, "Torturm" 16. Jahrhundert. Die imposante Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Wallfahrtskirche Maria Hilf auf dem Mariahilfberg wurde im 19. Jahrhundert im neuromanischen Stil erbaut. Sehenswert sind ferner das Heimatmuseum Vilsbiburg und das Kröninger Hafnermuseum.
Vilsbiburg verfügt über eine sehr erfolgreiche Volleyball-Bundesligamannschaft. "Rote Raben Vilsbiburg" erzielten 2005 und 2006 den zweiten Platz in der Meisterschaft der Damen. Im April 2008 erhielten sie den deutschen Meistertitel. 2009 sicherten sie sich den DVV-Pokal.
Außerdem ist Vilsbiburg und Umgebung für seine E-Sport Szene und Lanparties bekannt. Die LAN "Gamers' Congress" findet seit 2005 mehrmals jährlich in der Umgebung statt.
Seit 2006 finden am Vilsbiburger Stadtplatz im Spätsommer Weinverkostungen statt. Unter der Fachkundigen Betreuung von Johann Anzinger kann der Besucher hier verschiedenste Weine aus ganz Europa testen, sich über den Aufbau einer Schnapsbrennanlage informieren und Schnäpse aus der direkten Umgebung verkosten. Am Ende der zweitägigen Veranstaltung wird ausserdem durch eine kompetente Jury der Wein des Jahres für den Landkreis Landshut bestimmt.
Landkreis Vilsbiburg
Der Landkreis Vilsbiburg gehörte zum bayerischen Regierungsbezirk Niederbayern.
Bis zu seiner Auflösung hatte der Landkreis (Kfz-Kennzeichen VIB) 39 Gemeinden. Die größten Orte waren Vilsbiburg, Velden, Geisenhausen und Frontenhausen.
Am 1. Juli 1972 wurden der Landkreis Vilsbiburg, ohne die 1978 zum Landkreis Rottal-Inn ausgegliederten 2 Gemeinden Hölsbrunn und Dirnaich, im Zuge der Gebietsreform in Bayern dem Landkreis Landshut zugeordnet. Die Stadt Landshut selbst blieb kreisfrei.
Weitere Gemeinden wurden dem Landkreis Dingolfing-Landau zugeschlagen.
Wallfahrtskirche Maria Hilf (Vilsbiburg)
Die Wallfahrtskirche Maria Hilf in Vilsbiburg und die Wallfahrt dorthin gehen auf den Kaminkehrer Donatus Barnabas Orelli († 1734) aus Locarno zurück. Er hatte sich in Vilsbiburg niedergelassen und auf einem Hügel einen Kalvarienberg gestaltet und den Abt von St. Veit dazu bewegt, am 22. Mai 1686 den Grundstein für eine Kapelle zu legen.
Orelli setzte sich in Rom dafür ein, dass seiner Kapelle Ablässe und Reliquien gewährt würden und wurde dabei vom Pfleger Maffei von Vilsbiburg unterstützt, der mit Papst Innozenz XI. verwandt war. So gewährte sowohl Papst Innozenz XI. als auch Papst Alexander VIII. der Wallfahrt für das Fest Mariä Himmelfahrt einen Ablass.
Schon 1691 musste die Kapelle wegen des anwachsenden Besuches erweitert werden. Dafür konnte der Baumeister Enrico Zuccalli gewonnen werden. Zehn Jahre später wurde schließlich ein Langhaus angefügt.
Im Umkreis der Kirche und des Kalvarienbergs waren inzwischen weitere sieben Kapellen mit Darstellungen aus der Leidensgeschichte aufgebaut worden. Und für die Wallfahrer wurde von den Kapuzinern 1704 ein Hospiz geöffnet. Sie übernahmen bis 1803 die Betreuung der Wallfahrtskirche und der Wallfahrer.
1734 wurde der Stifter in der Kapelle beigesetzt.
Durch die Gründung einer Bruderschaft, aber auch durch das tägliche Rosenkranzgebet und das vierzigstündige Gebet in der Fastenzeit wurden vor allem aus der näheren Umgebung immer mehr Besucher angezogen, so dass 1794 die Kirche ein drittes Mal erweitert werden musste.
1803 mussten im Zuge der Säkularisation die Kapuziner Vilsbiburg verlassen und Diözesanpriester übernahmen ihre Funktion als Wallfahrtsseelsorger.
1832 kam es zu einem großen Einschnitt, denn die Barockkirche musste wegen Baufälligkeit abgerissen werden. Sie wurde zwar innerhalb von vier Jahren durch eine neuromanische Kirche ersetzt, doch empfanden die Wallfahrer den Verlust ihrer geliebten Barockkirche besonders stark.
1846 übernahm erneut eine Ordensgemeinschaft die Wallfahrtsseelsorge, die Redemptoristen. Auch sie konnten sich im Zuge des Kulturkampfs allerdings nur bis 1873 halten. Kurz vor ihrem Weggang haben sie jedoch dem Ort nochmals einen Wallfahrtsimpuls gegeben. Denn der Redemptoristenbruder Max Schmalzl hatte 1872 eine Ikone in das Gewölbe der Hauskapelle des ehemaligen Klosters gemalt, die derjenigen Ikone aus dem 14. Jahrhundert entsprach, die 1867 nach wechselvollen Irrfahrten von Papst Pius IX. dem Redemptoristenorden für seine Kirche Sant'Alfonso in Rom an der Via Merulana anvertraut wurde. So erlangte diese Ikone auch in der Umgebung von Vilsbiburg große Bekannt- und Beliebtheit.
Für dreizehn Jahre übernahmen erneut Diözesanpriester die Wallfahrtskirche.
1886 konnten dagegen die Kapuziner wieder die Wallfahrtskirche übernehmen, dieses Mal für über 100 Jahre. Diese zweite Zeit ist eng verkünft mit dem heiligmäßigen Leben von Pater Viktrizius Weiß, für den derzeit ein Seligsprechungsverfahren der römisch-katholischen Kirche läuft. Der Sohn Anton Nikolaus eines Eggenfelder Chirurgen und Wohltäters war 1866 in Freising zum Priester geweiht worden. 1869 kam er als Präfekt und Dozent an das dortige Priesterseminar und promovierte über die Liturgie und Frömmigkeit der frühen afrikanischen Kirche. Der beliebte, mittlerweile 32jährige Priester entschied sich dann 1875 für den Eintritt ins Noviziat der Kapuziner in Burghausen. Bereits 9 Jahre später wählte man ihn zum Provinzial der bayerischen Kapuziner. Und zwei Jahre später war er es, der die Kapuziner wieder in Vilsbiburg ansiedelte, nachdem die Jesuiten und Redemptoristen im Zuge des Kulturkampfes Deutschland verlassen mussten. Mit 66 Jahren zog er sich schwerkrank ins Kloster Vilsbiburg zurück, wo er anfangs noch häufig Beichte hörte und predigte und bis zu seinem Tod am 8. Oktober 1924 versuchte er, trotz aller Leiden und fast völliger Taub- und Blindheit, immer noch in der Seelsorge mitzuarbeiten. Zunächst im Klosterfriedhof begraben wurde 1927 der Sarg im rechten Seitenschiff der Wallfahrtskirche beigesetzt.
Am 15. September 1999 kam es dann zum schweren Entschluss für die Kapuziner, die Wallfahrt erneut an die Diözese zurückzugeben. Diese konnte 2005 die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos für die Wallfahrtsseelsorge gewinnen, die dort ihrer Sendung gemäß einen stärkeren Akzent auch auf Jugendpastoral legen werden. Dabei kommt ihnen zugute, dass dorthin schon seit Anfang der 50er Jahre durch den BDKJ Kreis Landshut an Christi Himmelfahrt eine große Jugendwallfahrt stattfindet.
Am 10. September wurden die Salesianerpatres vom Regensburger Diözesanbischof in ihr Amt eingeführt, nachdem am 14. August der letzte diözesane "Bergpfarrer", wie die Vilsbiburger den Pfarrer der Wallfahrtskirche im Unterschied zum "Stadtpfarrer" nennen, verabschiedet worden war. Ihr Ordensgründer Don Bosco hatte auf bayerischen und südländischen Vorbildern fußend, die Marienverehrung des Ordens auf die Verehrung von Maria, Hilfe der Christen ausgerichtet.
Devotionalien der Wallfahrt befinden sich nicht nur im Kloster selbst, sondern auch im Heimatmuseum Vilsbiburg.
Bereits zum 200. und 250. Wallfahrtsjubiläum fanden große einwöchige Wallfahrtsfeste statt.
Flugplatz Vilsbiburg
Der Flugplatz Vilsbiburg liegt im Vilstal in der Nähe von Vilsbiburg, das etwa 1,5 km entfernt liegt, direkt an der Bundesstraße 388.
Ründflüge werden aus steuer- sowie gewerberechtlichen Gründen nicht angeboten, es gibt jedoch auf Nachfrage Mitfluggelegenheiten zum Selbstkostenpreis direkt bei den Piloten am Platz.
Der Sonderlandeplatz Vilsbiburg wurde 1934 als Segelfluggelände eröffnet. Nach Ende des zweiten Weltkriegs war wegen des von den Besatzungsmächten verhängten Flugverbots kein Flugbetrieb mehr möglich. Als das Flugverbot 1951 aufgehoben wurde konnte man in Deutschland wieder der privaten Fliegerei nachgehen und der Verein wurde in den Jahren 1951/1952 neu gegründet. Seit 1965 besteht der Verein in seiner heutigen Form. Betreiber ist der Luftsportverein Vilsbiburg e.V.
Jedes Jahr findet ein Open Air am Flugplatz statt. Jeweils am letzten Augustwochenende findet das traditionelle Hallenfest statt.
Die Auszüge aus der AIP geben wichtige Informationen für Piloten und Luftfahrtinterressierte wieder. Eine Liste der Abkürzungen ist z.B. auf Airports.de zu finden.

