Vfr Aalen

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Geschrieben von tron 15/04/2009 @ 00:11

Tags : vfr aalen, 3. liga, fussball, sport

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VfR Aalen

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Der VfR Aalen ist ein Sportverein aus dem württembergischen Aalen. Seine erste Fußballmannschaft spielt in der 3. Liga.

Der Verein für Rasenspiele Aalen wurde am 8. März 1921 aus der Fußballabteilung des MTV Aalen gegründet. Schon von 1939 bis 1945 gehörte er der Gauliga Württemberg an, wo zweimal der 5. Platz erreicht wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er nie mehr erstklassig, lediglich 1951/52 spielte Aalen in der 2. Liga Süd, stieg aber als Tabellenletzter gleich wieder ab. Die meiste Zeit verbrachte die Mannschaft in den jeweiligen Amateur-(Ober-)Ligen und konnte dabei vier Meisterschaften feiern. Deren letzte bedeutete 1999 den Aufstieg in die Regionalliga Süd. Dort konnte sich der VfR in den darauf folgenden Jahren etablieren, scheiterte allerdings auch insgesamt dreimal jeweils nur knapp am Aufstieg in die zweite Bundesliga. Mit Platz 4 gelang 2008 die Qualifikation für die eingleisige 3. Liga, nachdem die Mannschaft im Schlussspurt der Saison den fast schon sicher geglaubten Aufstieg noch verspielt hatte. Am 15. November 2008 trat der ehemalige Nationalspieler Jürgen Kohler nach nur 80 Tagen als Trainer beim VfR Aalen zurück, interimsmäßig wurde die Mannschaft vorerst vom bisherigen Co-Trainer Kosta Runjaic betreut. Bereits am 21. November wurde bekannt gegeben, dass Petrik Sander neuer Trainer wird.

Als Heimspielstätte dient seit 1949 die Scholz-Arena in Aalen (bis 2008 Städtisches Waldstadion Aalen, davor bis 1988 VfR-Stadion im Rohrwang), im Volksmund nach der Umbenennung von 1988 weiterhin auch nur kurz „Rohrwang“ genannt.

Hier spielte der VfR Aalen in den 70er Jahren vor teilweise bis zu 9000 Zuschauern seine Aufstiegsspiele zur zweiten Liga aus, hierbei teilweise ergänzt durch Zusatztribünen. Im normalen Liga-Alltag der Oberliga und der tieferen Ligen in den 80er und 90er Jahren kamen meistens rund 1000 Zuschauer zu den Spielen.

Für den angestrebten Aufstieg in die Zweite Bundesliga wurde das Stadion 2002/2003 komplett umgebaut, und bietet Platz für exakt 11183 Zuschauer.

Nach dem Umbau steht der Besucherrekord eines VfR-Heimspiels bei 8116 Zuschauern, der im Spiel am 6. Oktober 2007 gegen den Rivalen Stuttgarter Kickers erzielt wurde.

Die Scholz-Arena war Austragungsort vereinzelter Spiele des Liga-Pokals und von Nationalspielen. Am 21. Juli 2003 spielten im Liga-Pokal vor ausverkauftem Haus der VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund, und im Jahr darauf der VfB Stuttgart gegen den VfL Bochum. Die Nationalmannschaft "Team 2006" spielte am 4. September 2003 gegen Russland vor über 6000 Zuschauern, und die Frauen-Nationalmannschaft gewann am 25. Oktober 2006 vor ausverkauften Rängen mit 5:1 gegen England.

In der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals 2007/2008 spielte der Oberligist 1. FC Normannia Schwäbisch Gmünd sein Heimspiel gegen Zweitligist Alemannia Aachen mangels eigener tauglicher Spielstätte in der Scholz-Arena.

Der Verein weist insgesamt sechs Abteilungen auf. Neben der ersten Fußballmannschaft existieren die Abteilungen Fußball-Amateure, Juniorteam Aalen, Tischtennis, Cheerleader und AH-Turnen.

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Vitus Nagorny

Vitus Nagorny (* 21. Juni 1978 in Mailuusuu, damals UdSSR, heute Kirgisistan) ist ein deutscher Fußballspieler. Der Stürmer, der für den VfL Wolfsburg fünf Spiele in der Bundesliga bestritt, steht derzeit beim VfR Aalen in der 3. Liga unter Vertrag.

Der beidfüßige Mittelstürmer wuchs in Dingolfing auf. Beim FC Dingolfing begann er mit dem Fußballspielen. Im Juli 1996 wechselte er zur SG Post/Süd Regensburg, die er nach einer Spielzeit zur SpVgg Landshut verließ.

Zu Beginn der Saison 1998/99 wechselte Nagorny als Zwanzigjähriger zum VfL Wolfsburg, für den er insgesamt fünf Bundesligaspiele bestritt.

Im Juli 2001 schloss sich der gebürtige Kirgise dem Karlsruher SC an. Anschließend spielte er nacheinander beim 1. FC Schweinfurt 05 (2001-01/03), dem FC Augsburg (01/03-2003), dem SV Wehen (2003-2004) und dem SV Elversberg (2004-2005). In der zweiten Bundesliga bestritt Nagorny bislang (Stand: Mai 2007) 31 Spiele.

Zur Spielzeit 2005/06 wechselte Nagorny zum FC Erzgebirge Aue. Hier hielt es den Angreifer nur ein halbes Jahr; in der Winterpause wechselte er zu Eintracht Trier. Nach dem Abstieg der Trierer am Saisonende entschloss er sich, zum SV Elversberg zurückzukehren.

Am 14. Juni 2007 unterzeichnete Nagorny einen Zweijahresvertrag beim FC Bayern München und trat somit ab der Saison 2007/08 für die zweite Mannschaft der Münchener an. Während er in seiner ersten Spielzeit häufig eingesetzt wurde, kam er 2008/09 in der neu gegründeten 3. Liga bis zur Winterpause nur auf neun Einwechslungen, worauf er im Januar 2009 zum VfR Aalen wechselte. Dort kassierte er am 30. Spieltag der Saison 2008/09, am 7. April 2009, gegen Dynamo Dresden in der 73. Minute eine rote Karte, obwohl er gerade für Steffen Schneider ausgewechselt worden war und das Spielfeld schon verlassen hatte, da er die Zuschauer mit unsittlichen Gesten beleidigt hatte.

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SSV Aalen

Logo des SSV Aalen

Der Spiel- und Sportverein Aalen 1901 e.V., kurz: SSV Aalen ist ein Sportverein aus Aalen mit rund 900 Mitgliedern.

Der Verein hat Abteilungen für die Sportarten Fußball, Basketball, Leichtathletik, Jazztanz, Vorschulturnen, Gerätturnen, Frauengymnastik, Tennis und Behindertensport. Die Fußballer des SSV spielten 1961/62 in der drittklassigen Amateurliga Nordwürttemberg, stiegen jedoch als 16. gemeinsam mit dem Lokalrivalen VfR Aalen ab. Im Behindertensport ist Aalen ein Zentrum in Württemberg. So wurden die württembergischen Mehrkampfmeisterschaften der Leichtathletik im Aalener SSV-Stadion ausgetragen. Bereits 1947 war im Verein eine Versehrtensportgemeinschaft entstanden, in der Kriegsversehrte Sport trieben. Die Abteilung öffnete sich im Laufe der 1960er Jahre auch für andere Menschen mit Behinderung und wurde 1991 schließlich in Behinderten- und Versehrtensportgemeinschaft (BVSG ) umbenannt.

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Malte Metzelder

Jan Malte Metzelder (* 19. Mai 1982 in Haltern) ist ein deutscher Fußballspieler.

Der 1,95 m große Abwehrspieler feierte sein Amateurdebüt mit Preußen Münster im Juni 2001 und wechselte zwei Jahre später zu Borussia Dortmund, wo auch sein älterer Bruder Christoph Metzelder damals spielte. Da er dort nur selten zum Einsatz kam, schloss er sich 2005 dem Regionalligisten VfR Aalen an. Zur Saison 2007/08 wechselte er vom VfR Aalen zum FC Ingolstadt 04.

Mit Borussia Dortmund erreichte er 2003 das Ligapokal-Finale sowie 2004 Platz 6 und 2005 Platz 7 in der ersten Fußball-Bundesliga. Insgesamt kam er in der Bundesliga neunmal zum Einsatz.

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Fußball-Regionalliga 2002/03

Die Fußball-Regionalliga Nord spielte in der Saison 2002/03 mit 18 Mannschaften. Aufsteiger in die 2. Bundesliga waren Erzgebirge Aue und der VfL Osnabrück, in die Oberliga mussten SC Verl, SV Babelsberg 03, Bayer Leverkusen Amateure und der Dresdner SC absteigen.

Die Partien Chemnitz – Münster (1.Sp:2:1) und Uerdingen – Dresdner SC (19.Sp.:2:1) wurden mit 2:0 gewertet.Die Partien Osnabrück – Dresdner SC (1.Sp:2:0), Babelsberg – Hamburg (3.Sp:1:1), Dortmund – Babelsberg (6.Sp:4:0), Wattenscheid – Kiel (25.Sp:0:1) und Köln – Verl (25.Sp:0:1) wurden mit 0:2 gewertet.

Die Fußball-Regionalliga Süd spielte in der Saison 2002/03 mit 19 Mannschaften. Aufsteiger in die 2. Bundesliga waren SpVgg Unterhaching und der SSV Jahn Regensburg, in die Oberliga mussten SV Darmstadt 98, Eintracht Frankfurt Amateure und Borussia Neunkirchen absteigen.

Da die 2.Ligaabsteiger SSV Reutlingen und Waldhof Mannheim keine Lizenz für die Saison 2003/04 erhielten, blieben die Stuttgarter Kickers und die Sportfreunde Siegen in der Liga. Wegen Verstößen gegen das Lizenzierungsverfahren wurden dem VfR Aalen 1 Punkt und dem 1. FC Saarbrücken 4 Punkte abgezogen. Die Partie Bayern München Amateure – Sportfreunde Siegen (20.Sp:0:1) wurde mit 2:0 gewertet.

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Andreas Mayer (* 1980)

Andreas Mayer (* 15. Dezember 1980 in Nördlingen) ist ein deutscher Fußballspieler.

Mayer begann mit dem Fußballspiel in den Jugendabteilungen des FC Schloßberg und TSV Nördlingen. 1999 verließ er Nördlingen und wechselte zum Verbandsligisten Sportfreunde Dorfmerkingen. Am Ende seiner ersten Saison wurde der Aufstieg in die Oberliga Baden-Württemberg erreicht. Dort entwickelte sich Mayer zu einer Stütze seines Teams und erzielte in seiner ersten Oberligasaison elf Tore in 31 Partien. Nach seiner zweiten Oberligasaison (21 Einsätze, 4 Tore) und dem erneuten Klassenerhalt wechselte er im Sommer 2002 zum Regionalligisten VfR Aalen. Bei Aalen kam Mayer zu keinem Zeitpunkt über eine Rolle als Ergänzungsspieler hinaus. So kam er in zweieinhalb Jahren zwar zu 67 Regionalligaeinsätzen, davon allerdings nur acht über die volle Spielzeit. Insgesamt gelangen ihm nur zwei Tore und schließlich wechselte er in der Winterpause der Saison 2004/05 zum Oberligisten TSV Crailsheim und erzielte in der Rückrunde in 13 Partien sechs Treffer. Zur Saison 2005/06 spielte Mayer beim SSV Ulm 1846 und schaffte den Durchbruch. Mit 26 Treffern wurde er Torschützenkönig der Oberliga Baden-Württemberg und stand auch im Finale des WFV-Pokals, das gegen die Stuttgarter Kickers nach Elfmeterschießen verloren wurde.

Mit der TSG Hoffenheim fand er für die folgende Saison erneut einen Regionalligaklub und wurde in der Saison 2006/07 Vizemeister der Regionalliga Süd und stieg somit in die 2. Bundesliga auf. Mayer hatte während der Saison wie schon bei Aalen keinen Stammplatz und kam hauptsächlich als Einwechselspieler zu seinen insgesamt 28 Einsätzen (3 Tore). Zu Beginn der Zweitligasaison 2007/08 kam Mayer zu zwei Kurzeinsätzen gegen den SV Wehen Wiesbaden und TSV 1860 München. Nach den Nachverpflichtungen der Offensivspieler Demba Ba, Carlos Eduardo und Edu wurden weitere Einsätze für Mayer unwahrscheinlich. Anfang Januar 2008 kehrte er zum VfR Aalen in die Regionalliga Süd zurück und schaffte mit dem Verein die Qualifizierung zur neugegründeten 3. Liga. Nach einem mit 0:5 verlorenen Testspiel gegen den Karlsruher SC Mitte Januar 2009 stritt Mayer sich mit dem Teamkollegen Zouhair Bouadoud. Daraufhin wurden beide von Trainer Petrik Sander aus der ersten Mannschaft verbannt und urften auch nicht mit ins Trainingslager nach Belek. Mayer trainierte fortan mit der zweiten Mannschaft des VfR Aalen.. Am 2. Februar 2009 wurde bekannt, dass Mayer seinen Vertrag mit dem VfR Aalen aufgelöst hat und zum Ligakonkurrenten BSV Kickers Emden wechselt.

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Helmut Dietterle

Helmut Dietterle (* 2. Juni 1951 in Neuler) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Er spielte von 1974 bis 1980 beim VfB Stuttgart, wo er am 24. August 1974 beim Spiel der Schwaben gegen den VfL Bochum in der Bundesliga debütierte. Insgesamt kam der Mittelfeldakteur auf 42 Spiele in der Fußball-Bundesliga und 26 Einsätze in der 2. Liga. Bereits als Spieler des VfR Aalen wurde Dietterle am 13. Juni 1973 beim Länderspiel der DFB-Amateure in Offenbach gegen Malta in die Deutsche Fußballnationalmannschaft der Amateure berufen. Mit seinem 14. Einsatz am 26. September 1978 in Bielefeld gegen China A endete seine Laufbahn in der Amateurnationalmannschaft.

Als Manager (sportlicher Leiter) war er zuletzt beim Regionalligisten VfR Aalen tätig, wurde aber im Mai 2008 nach dem aus Aalener Sicht enttäuschenden Verlauf der Saison 2007/08 entlassen.

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Source : Wikipedia