VfB Friedrichshafen

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Geschrieben von daneel 17/04/2009 @ 04:08

Tags : vfb friedrichshafen, 1. bundesliga, volleyball, sport

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Evivo Düren

vor dem CL-Spiel auf Mallorca

Der Kader für die Saison 2008/09 besteht aus 13 Spielern. Till Lieber steht allerdings nur noch im Notfall bereit und Michael Andrei wird hauptsächlich in der zweiten Mannschaft spielen. Jan Umlauft ging nach einem Jahr in Düren wegen seines Studiums nach Montpellier. Max Günthör und Tobias Neumann wechselten innerhalb der Bundesliga nach Unterhaching und Moers. Fünf Spieler wurden neu verpflichtet. Sebastian Kühner (Wuppertal) und Alexander Mayer (Eltmann) kamen von Bundesliga-Konkurrenten, Felix Isaak vom Volleyball-Internat Frankfurt. Jeff Weiler, der zuletzt in Griechenland bei PAOK Thessaloniki aktiv war, und Niklas Rademacher spielten bereits beim kanadischen Universitätsteam in Dalhousie zusammen.

Neuer Chef-Trainer ist der langjährige Spieler Sven Anton, der nach zwei Jahren den Serben Mirko Culic ablöst und zuvor bereits als Co-Trainer aktiv war. Der sportliche Leiter Goswin Caro, der Mannschaftsarzt Manfred Berger und Physiotherapeut Michael Braun gehören zum Betreuerstab.

Seit der Gründung in den 1960er Jahren war die Volleyball-Abteilung Teil des Dürener Turnvereins (DTV) 1847. 1980 gelang erstmals der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Mittlerweile ist die Bundesliga-Mannschaft unter dem Namen evivo Düren selbstständig – der Name evivo leitet sich von Energieprodukten des Hauptsponsors Stadtwerke Düren ab. Die zweite Mannschaft tritt in der Regionalliga weiterhin als Dürener TV an, ebenso wie die anderen Volleyball-Teams des Vereins.

1980 stieg der Dürener TV erstmals in die Bundesliga auf, musste sie aber nach einem Jahr gleich wieder verlassen. Zu Beginn der 1990er Jahren war der Aufenthalt in der höchsten Spielklasse erneut auf eine Saison beschränkt. Erst 1996/97 schaffte man über die Relegation erstmals den Klassenerhalt. Nach den Plätzen fünf, vier und drei in den vorangegangenen Spielzeiten wurde evivo Düren in der Saison 2004/05 nach einem Halbfinal-Erfolg über den SCC Berlin zum ersten Mal Vizemeister und schaffte damit den bisher größten Erfolg der Vereinsgeschichte. In der Saison 2005/2006 konnte man diesen Erfolg wiederholen. Im knappsten Meisterschaftsfinale seit zehn Jahren unterlag Düren dem nun siebenfachen Meister VfB Friedrichshafen in der Best-of-Five-Serie lediglich mit 2:3 Siegen und blieb dabei zu Hause ungeschlagen. Ein Jahr später erreichte evivo erneut das Endspiel. Dort mussten sich die Dürener ohne Satzgewinn dem Triple-Gewinner VfB Friedrichshafen geschlagen geben und beendeten die Saison zum dritten Mal in Folge als Vizemeister. Die Saison 2007/2008 verlief für die Dürener weniger erfolgreich. Da sie in der Meisterschaftsrunde nur den fünften Platz belegten, trafen sie im Viertelfinale der Play-Offs auf Generali Haching. Nach einer 0:3-Niederlage auswärts und einem 3:0-Heimsieg gab es im Entscheidungsspiel eine 1:3-Niederlage.

1995 nahm der Dürener TV an der Endrunde um den deutschen Pokal in Berlin teil und belegte den vierten Platz. Zwei Jahre später, am 26./27. Januar 1997 richtete der Verein die Endrunde selbst aus, kam aber erneut nicht über den vierten Platz hinaus. In den Jahren 2001 und 2002 erreichte evivo jeweils das Finale des DVV-Pokals. Diese beiden Vize-Titel sind bisher die größten Pokal-Erfolge in der Vereinsgeschichte. In der Saison 2004/05 scheiterte Düren im Halbfinale gegen den VfB Friedrichshafen, der im Finale gegen den SCC Berlin den Pokal gewann. In der Saison 2005/06 schied evivo ebenfalls im Halbfinale aus, diesmal gegen den Moerser SC. Gegen den gleichen Gegner endete der Wettbewerb 2006/07 bereits im Viertelfinale. In der Saison 2007/08 standen die Dürener im Finale und verloren am 9. März 2008 im Gerry-Weber-Stadion in Halle mit 2:3 gegen den VfB Friedrichshafen.

Als Vizemeister war evivo Düren zum dritten Mal in Folge für die Indesit European Champions League qualifiert, verzichtete aber aus finanziellen Gründen auf einen Start im höchsten Vereinswettbewerb. Stattdessen traten die Dürener im CEV-Pokal an. Dort verloren sie in der ersten Runde gegen die polnische Mannschaft Wkret-Met Domex Czestochowa. Deshalb kamen sie in die dritte Runde des niedrigeren Challenge Cups, wo sie mit 1:3 und 2:3 gegen den französischen Vertreter Beauvais Oise ausschieden.

Nach dem erfolgreichen Debüt im Vorjahr spielt evivo als Vizemeister der Saison 2005/06 erneut in der Indesit European Champions League. Bei der Auslosung am 23. Juni 2006 wurde Düren in die Gruppe A eingeteilt und traf dort auf die ehemaligen Gesamtsieger Tours VB (Frankreich) und Lokomotiv Belgorod (Russland) sowie Portol Drac Palma Mallorca (Spanien), Hypo Tirol Innsbruck (Österreich) und OK Budućnost Podgorica (Montenegro). Nach einem 1:3 gegen Tours gewannen sie daheim gegen Podgorica und in Innsbruck. Im Anschluss gab es jedoch vier Niederlagen in Folge gegen Belgorod und Mallorca. Auf einen klaren Heimsieg gegen die Österreicher folgte unter unfairen Begleitumständen ein 1:3 in Podgorica und auch im Rückspiel gegen Tours blieb man erfolglos. Als Tabellenfünfter verpasste evivo erneut die Playoff-Runde. Eine Zusammenfassung der Dürener Heimspiele wurde jeweils am Tag nach der Begegnung im DSF ausgestrahlt.

Als Vizemeister der Saison 2004/05 qualifizierte sich Düren zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte für die Champions League. Bei der Auslosung am 12. August 2005 wurde evivo der Vorrunden-Gruppe C mit Sisley Treviso (Italien), AS Cannes (Frankreich), Noliko Maaseik (Belgien) und Aon hotVolleys Wien (Österreich) zugeteilt. Trotz einer Bilanz von 3 Siegen und 5 Niederlagen in je vier Heim- und vier Auswärtsspielen erreichte evivo nur Platz fünf in seiner Vorrundengruppe, da man im direkten Vergleich mit Wien zwar den besseren Satzquotienten, jedoch einen schlechteren Wert bei den Ballpunkten aufwies. Wien konnte sich damit als bester Gruppenvierter sogar noch für die nächste Runde qualifizieren.

Angesichts der guten Leistungen der Mannschaft und des denkbar knappen Ausscheidens werteten die Verantwortlichen die erste Champions-League-Saison der Vereinsgeschichte dennoch als großen Erfolg. Der 3:2-Sieg im letzten Gruppenspiel gegen den späteren Gesamtsieger Sisley Treviso, das aus Termingründen in der Hardtberghalle in Bonn stattfinden musste, trugen zu dieser positiven Einschätzung bei. Durch die Live-Übertragungen aller Spiele beim Pay-TV-Sender Premiere konnte der Verein außerdem seine mediale Präsenz verstärken.

Durch den 3. Platz in der Bundesliga-Saison 2003/04 qualifizierte sich evivo für den CEV-Pokal 2004/05. Das Turnier vom 12.-14. November 2004 gewann Düren als Gastgeber. Die Gegner beim Turnier waren TSV Hartberg (Österreich), Rivijera Budva (Serbien und Montenegro) und brcko Brčko (Bosnien). Im Achtelfinale traf evivo auf das französische Team Tourcoing Lille Métropole. Das Hinspiel fand am 7. Dezember in Düren statt, das Rückspiel wurde am 15. Dezember in Lille ausgetragen. Mit einem Gesamtergebnis von 3:5 schied evivo in dieser Runde aus.

Seit der Saison 2004/05 spielt evivo Düren in der Arena Kreis Düren, die bei Volleyball-Spielen bis zu 3000 Zuschauer fasst. Die multifunktionale Halle wird außerdem für andere Sportveranstaltungen und für Konzerte benutzt. Frühere Spielstätten des Vereins waren die Kreissporthalle und die Halle des Burgau-Gymnasiums.

Der Fanclub „Moskitos“ wurde zu Beginn der Saison 1995/96 nach dem Aufstieg in die 1. Bundesliga gegründet. Der Name ist eine Anspielung auf den damaligen Trainer Michael Mücke. Die „Moskitos“ pflegen eine Fan-Freundschaft mit dem ehemaligen Bundesligisten VC Maoam Mendig.

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DVV-Pokal

Siegerehrung beim Finale 2008

Der DVV-Pokal ist der nationale Pokalwettbewerb des deutschen Volleyballs. Veranstalter ist der Deutsche Volleyball-Verband (DVV). Die aktuellen Titelträger sind der VfB Friedrichshafen bei den Herren und der VfB 91 Suhl bei den Damen. Die Endspiele finden seit 2006 im Gerry-Weber-Stadion in Halle statt.

Die Bundesligisten sind automatisch für das Achtelfinale qualifiziert. In dieser ersten Hauptrunde stehen außerdem die vier Sieger der Qualifikation. Die Qualifikation wird in acht regionalen Wettbewerben (Nord, Nordwest, Nordost, West, Ost, Südwest, Südost, Süd) ausgespielt, deren Sieger in vier K.o.-Spielen die Teilnehmer an der Hauptrunde ausspielen. Der Wettbewerb wird im K.-o.-System bis zum Finale fortgesetzt. In den ersten beiden Runden hat jeweils die Mannschaft aus der niedrigeren Klasse Heimrecht. Die Teams des VC Olympia, in denen die Junioren-Nationalmannschaften spielen, nehmen nicht am DVV-Pokal teil.

In der Bundesrepublik wird der DVV-Pokal seit 1973 ausgetragen. In der DDR fand der Wettbewerb unter der Leitung des Deutschen Sportverbands Volleyball bereits seit 1953 statt. Von 1969 bis 1980 nahmen keine Sportklubs teil. Von 1981 bis 1985 wurden zwei Wettbewerbe ausgespielt, einer für die BSG-Teams und einer für Sportklubs.

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Deutsche Volleyball-Bundesliga 2008/09 (Herren)

Die Saison 2008/09 der Volleyball-Bundesliga begann am 1. Oktober 2008 und endet spätestens am 10. Mai 2009. Als Titelverteidiger tritt erneut der VfB Friedrichshafen an. Der TV Rottenburg kehrt nach einem Jahr in der zweiten Liga zurück in die Bundesliga, während der TSV Giesen/Hildesheim zum ersten Mal in der höchsten deutschen Spielklasse vertreten ist. Die Wuppertal Titans sind der Nachfolger des SV Bayer Wuppertal. Beim VC Olympia spielt die Jugendnationalmannschaft „außer Konkurrenz“ mit; dieses Team kann weder an den Play-offs teilnehmen noch absteigen.

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

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Deutsche Volleyball-Bundesliga 2004/05 (Herren)

Die Saison 2004/05 der Volleyball-Bundesliga begann am 3. Oktober 2004 und endete am 30. April 2005. Der VfB Friedrichshafen wurde zum sechsten Mal Deutscher Meister.

In dieser Saison spielten folgende zwölf Mannschaften in der ersten Liga.

Als Titelverteidiger trat der SCC Berlin an. Aus der zweiten Liga kamen Dachau und Moers. Beim VC Olympia spielte die Junioren-Nationalmannschaften „außer Konkurrenz“, weil sie von den Play-off-Spielen und der Entscheidung im Abstiegskampf ausgeschlossen war.

Zunächst spielten die zwölf Mannschaften eine Qualifikationsrunde, bei der einmal jeder gegen jeden antrat, entweder zuhause oder auswärts. Friedrichshafen überstand diese Runde ohne Niederlage. Der SCC Berlin verlor nur das Spiel über fünf Sätze beim VfB. Neben Düren und Unterhaching konnten sich auch Leipzig und Aufsteiger Moers mit jeweils zwei Punkten Vorsprung für die Top-Ligarunde qualifizieren.

In der Runde der sechs besten Mannschaften traten alle Mannschaften zweimal gegeneinander an. Der VfB und der SCC besiegten sich bei ihren Heimspielen gegenseitig. Obwohl Friedrichshafen zusätzlich noch in Leipzig verlor, blieben sie wegen des besseren Satzverhältnisses vor den Charlottenburgern. Unterhaching gewann nur zweimal und rutschte vom vierten auf den sechsten Tabellenplatz ab.

In der unteren Hälfte erreichten Wuppertal und Mendig die Play-offs. Die Volley Dogs Berlin konnten den Abstieg nicht verhindern, obwohl sie fünf Siege schafften. Dachau gewann nur einmal und begleitete die Berliner zurück in die zweite Liga.

Im Viertelfinale konnten sich Friedrichshafen und Berlin souverän durchsetzen. Moers erreichte ebenfalls das Halbfinale, war dort aber dem VfB unterlegen. Der MSC gewann das Spiel um Platz 3 gegen Berlin. Düren lag im Viertelfinale gegen Unterhaching nach der Heimniederlage auswärts schon mit 0:2 Sätzen zurück und schaffte noch die Wende. Im Halbfinale siegte evivo in Berlin und sorgte mit einem 3:2-Heimsieg sowohl für das Aus des Titelverteidigers als auch für die erste Finalteilnahme der Vereinsgeschichte. Dort waren die Dürener allerdings chancenlos gegen Friedrichshafen, das erstmals seit 2002 wieder Deutscher Meister wurde.

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DVV-Pokal 2005/06

Die Saison 2005/06 im DVV-Pokal begann mit dem Achtelfinale am 26./27. November und endete mit den Endspielen am 19. März im Gerry-Weber-Stadion in Halle. Pokalsieger 2006 wurden der VfB Friedrichshafen und der Schweriner SC.

Im Achtelfinale der Herren schieden alle unterklassigen Mannschaften aus. In den Duellen des Viertelfinales setzten sich die führenden Mannschaft der Bundesliga durch. Moers siegte auch im Halbfinale in Düren, war dann aber im Endspiel gegen Friedrichshafen deutlich unterlegen. Der VfB verteidigte erneut den Pokal.

Im Achtelfinale der Damen warf Zweitligist Emlichheim den Bundesligisten Grimma aus dem Rennen, schied dann aber im Viertelfinale gegen Münster aus. Schwerin setzte sich nach einem Freilos im Spitzenspiel gegen Dresden durch und erreichte nach einem weiteren Sieg gegen Vilsbiburg das Finale. Dort traf der SSC auf Titelverteidiger Münster und gewann erstmals seit 2001 wieder den Pokal.

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DVV-Pokal 2008/09

Die Saison 2008/09 im DVV-Pokal begann mit dem Achtelfinale am 28. bis 30. November 2008 und endete mit den Endspielen am 8. März 2009 im Gerry-Weber-Stadion in Halle. Titelverteidiger waren der VfB Friedrichshafen bei den Herren und der VfB 91 Suhl bei den Damen.

Bei den Damen errangen die Roten Raben Vilsbiburg ihren ersten Pokalerfolg und setzten sich im Finale mit 3:2 gegen die Mannschaft aus Dresden durch. Bei den Herren gelang Generali Haching ebenfalls ihr erster Pokalerfolg. Sie gewannen im Finale mit 3:1 gegen den Moerser SC.

Die Regionalpokalsieger wurden am 16. November 2008 ermittelt. Bei den Damen mussten die Aufsteiger Chemnitz und Stuttgart wegen der Aufstockung der Bundesliga am 5. Oktober ein Qualifikationsspiel bestreiten. Stuttgart gewann 3:1 und erreichte damit das Achtelfinale.

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Deutsche Volleyball-Bundesliga 2006/07 (Herren)

Die Saison 2006/07 der Volleyball-Bundesliga begann am 16. September 2006 und endete am 5. Mai 2007. Der VfB Friedrichshafen wurde zum achten Mal Deutscher Meister.

In dieser Saison spielten folgende zwölf Mannschaften in der ersten Liga.

Als Titelverteidiger trat der VfB Friedrichshafen an. Da Leipzig mit dem VC Markranstädt fusionierte, rückte Delitzsch nach. Königs Wusterhausen und Rottenburg kamen ebenfalls aus der zweiten Liga. Der VC Olympia Berlin, in dem die deutsche Jugendnationalmannschaft versammelt ist, spielte gewissermaßen „außer Konkurrenz“, weil die Ergebnisse zwar wie alle anderen zählten, die Mannschaft aber von den Play-off-Spielen und der Entscheidung um den Abstieg ausgeschlossen war.

Friedrichshafen gab bei der 2:3-Heimniederlage gegen Berlin die einzigen Sätze in eigener Halle ab und qualifizierte sich als Tabellenführer für die Playoffs. Vizemeister Düren belegte wie im Vorjahr den zweiten Platz in der Hauptrunde. Von den drei Aufsteigern schaffte Königs Wusterhausen den Klassenerhalt, während der Rottenburg und Delitzsch in die zweite Liga zurückkehren mussten.

Im Viertelfinale reichten dem VfB, Düren und Berlin zwei Spiele in der Best-of-three-Serie, während Unterhaching sich erst im Entscheidungsspiel gegen Wuppertal durchsetzte. Damit qualifizierten sich die gleichen vier Mannschaften wie im Vorjahr für das Halbfinale. Dort kam es zum dritten Mal in Folge zum Duell zwischen Düren und Berlin, das evivo erneut für sich entscheiden konnte. Dem SCC wurde schließlich Dritter. In der Finalserie gelang Düren gegen Friedrichshafen kein Satzgewinn. Somit schaffte der VfB, der zuvor bereits den DVV-Pokal und als erste deutsche Mannschaft die Champions League gewonnen hatte, das Triple.

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DVV-Pokal 2004/05

Die Saison 2004/05 im DVV-Pokal begann mit dem Achtelfinale am 27./28. November und endete mit den Endspielen am 13. Februar in der Hardtberghalle in Bonn. Pokalsieger 2005 wurden der VfB Friedrichshafen und der USC Münster.

Im Achtelfinale der Herren schieden alle unterklassigen Mannschaften aus; der Titelverteidiger Friedrichshafen profitierte von einem Freilos. In der nächsten Runde setzten sich die führenden Mannschaften der Bundesliga mit deutlichen Siegen durch; der SCC Berlin war dabei im Stadtderby gegen die Volley Dogs erfolgreich. Anschließend besiegten die Charlottenburger auch Moers und Friedrichshafen gewann gegen Düren. Damit standen die beiden besten Mannschaften der Bundesliga-Saison im Finale. Nach einem wechselhaften holte der VfB mit einem 16:14 im Tie-Break erneut den Pokal.

Im Achtelfinale der Damen gelang den unterklassigen Mannschaften kein Satzgewinn und Berlin BVC erhielt ein Freilos. Im Viertelfinale war der Verein, der sich am Saisonende wegen Insolvenz zurückzog, jedoch chancenlos. Dresden gewann das Spitzenspiel der Bundesligisten in Suhl und unterlag Münster im Halbfinale erst im fünften Satz. Das Finale gegen Leverkusen entschied der USC dann in nur drei Sätzen für sich und verteidigte damit seinen Titel.

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Source : Wikipedia