Valentinstag

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Geschrieben von tron 09/03/2009 @ 23:12

Tags : valentinstag, traditionen, gesellschaft

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Valentinstag

Taipeh 101 zum Valentinstag

Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden. Der Name des Tages wird heute zumeist auf die Legende des Bischofs Valentin von Terni zurückgeführt. Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in manchen Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde.

An Popularität gewann der Valentinstag durch den Handel mit Blumen, besonders jedoch durch die umfangreiche Werbung der Floristen. Der Tag wird mit traditionellem Brauch vermischt, ähnlich dem in den 1990er Jahren populär gewordenen und über die USA aus Irland importierten Halloween.

Die Popularität des Datums im angelsächsischen Bereich beruht auf einem Gedicht des englischen Schriftstellers Geoffrey Chaucer, „Parlament der Vögel“ (Parlement of Foul(e/y)s), das 1383 vermutlich aus Anlass einer Valentinsfeier am Hof Königs Richard II. fertig gestellt und erstmals öffentlich vorgetragen wurde. In dem Gedicht von Chaucer wird dargestellt, wie sich die Vögel zu eben diesem Feiertag um die Göttin Natur versammeln, damit ein jeder einen Partner finde.

Seit dem 15. Jahrhundert werden in England Valentinspaare gebildet, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schicken. Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys' Liebesbrief reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der noblen britischen Gesellschaft nachgeahmt.

Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die „Neue Welt“, die USA – und so kam durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg dieser Brauch nach Deutschland; 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“; der Valentinstag wurde offiziell eingeführt. Allgemein bekannt wurde er durch die dann verstärkt einsetzende Werbung der Floristen und der Süßwarenindustrie.

Es gibt inzwischen unter anderem Valentinskonfekt, Valentinskarten und Parfums, doch die wichtigsten Geschenkartikel am Valentinstag sind nach wie vor Blumen. Während das Jahr über hauptsächlich Frauen Blumen kaufen, sind es am Valentinstag überwiegend Männer. Die Preise vor allem für rote Rosen steigen zu diesem Anlass stark an.

In Japan beschenken am 14. Februar Frauen ihre Ehemänner, männliche Kollegen, Chefs usw. mit Schokolade. Dafür dürfen sie dann einen Monat später am White Day weiße Schokolade als Gegengeschenk erwarten. Mittlerweile erfreut sich dieser Tag auch in der Volksrepublik China bei jungen, am westlichen Lebensstil ausgerichteten Chinesen zunehmender Beliebtheit. In Brasilien wird der Valentinstag am 12. Juni gefeiert.

Aber auch in Europa haben sich eigene Traditionen herausgebildet. In Italien treffen sich die Liebespaare meist an Brücken oder auch Gewässern. Dort sind häufig Vorrichtungen angebracht, an denen man z. B. ein Fahrrad anschließen kann. Diese werden zweckentfremdet, in dem einfach ein Vorhängeschloss angebracht wird. Auf das Schloss schreiben die Liebenden ihre Initialen, manchmal mit Datum, bei großen Schlössern sieht man sogar aufgeklebte Fotos des Paares. Dieses Schloss wird angeschlossen, dann werfen die beiden jeder einen Schlüssel ins Wasser und wünschen sich dabei etwas. Obwohl die Wünsche danach nicht geäußert werden sollen, wünschen sich die Meisten, die ewige Liebe gefunden zu haben. So sammeln sich immer mehr Schlösser zu dicken Klumpen.

In Finnland wird der Valentinstag als „Freundschaftstag“ gefeiert, an dem man − meist anonym − denen, die man sympathisch findet, Karten schickt oder kleine Geschenke übermittelt. Dieser „Freundschaftstag“ ist gegenüber dem angelsächsischen oder kontinentaleuropäischen „Valentinstag“ deutlich enterotisiert.

Die Tradition des Valentinstags wird heute zumeist auf die Legende von Bischof Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer starb. Mehrere Orte in Deutschland behaupten, die Gebeine als Reliquien zu verwahren, wie zum Beispiel die bayerische Stadt Krumbach, Landkreis Günzburg. Auch in der Kirche Santa Maria in Cosmedin in Rom werden die angeblichen Reliquien ausgestellt.

Valentin war im dritten Jahrhundert nach Christus der Bischof der italienischen Stadt Terni (damals Interamna). Er hatte laut dieser Legende einige Verliebte christlich getraut, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten. Zudem hat er der Legende nach den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten geschenkt. Die Ehen, die von ihm geschlossen wurden, haben der Überlieferung nach unter einem guten Stern gestanden. Auf Befehl des Kaisers Claudius II. wurde er am 15. Februar 269 wegen seines christlichen Glaubens enthauptet.

Eine Legende bezieht den Todestag Valentins auf das römische Fest Lupercalia, das auf den 15.  Februar fiel. Es war der Feiertag der röm. Göttin Juno (gr.: Hera), der Frau des Jupiter (gr.: Zeus) und Schutzpatronin der Ehe. Junge Mädchen gingen an diesem hohen Festtag in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen.

Junge Männer aus dem einfachen Volk zogen an diesem Tag Lose, auf denen die Namen der noch ledigen Frauen standen. Die so gelosten Pärchen gingen miteinander aus und manche sollen sich so ineinander verliebt haben. Dieser Volksbrauch galt vielen römischen Aristokraten als unmoralisch. Ehemänner schenkten ihren Frauen an diesem Tag Blumen. So kam es, dass sich dieses ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers mischte und in die spätere Gesellschaft einsickerte.

Die Legende zum Bischof von Terni unterscheidet sich vom späteren Valentin von Rätien (Graubünden). Dieser hat keine Liebenden zusammengebracht, sondern er gilt als Schutzpatron gegen die „fallenden Krankheiten“ wie Epilepsie und Ohnmacht.

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Picknick am Valentinstag

Picknick am Valentinstag ist ein australischer Spielfilm von Peter Weir aus dem Jahre 1975 und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Joan Lindsay. Kinostart in Deutschland war der 24. Juli 1977. Er gilt als der erste australische Film, der international erfolgreich war und so dem australischen Film zum internationalen Durchbruch verhalf.

Am Valentinstag 1900 verschwinden auf mysteriöse Weise drei junge Mädchen und die Lehrerin Miss McCraw bei dem Ausflug eines Mädcheninternats zum Hanging Rock, rund 70 km nördlich von Melbourne, im australischen Bundesstaat Victoria. Mehrere Suchaktionen verlaufen ohne Ergebnis. Schließlich wird eines der drei Mädchen gefunden, kann sich aber an nichts erinnern, was ihr die anderen Schülerinnen aber nicht glauben. Sara, die bei dem Ausflug nicht dabei sein durfte, hält Miranda, eines der verschwundenen Mädchen, für eine Prophetin und liebt sie abgöttisch. Sie glaubt an ein übernatürliches Verschwinden. Diese Vorfälle sind der Ausgangspunkt für den Niedergang der Mädchenschule. Eltern melden ihre Mädchen ab, die Direktorin verfällt dem Alkohol und schickt Sara, deren Schulgeld seit langem überfällig ist, zurück ins Waisenhaus. Sara stürzt sich daraufhin vom Dach in den Tod. Mrs Appleyard, die Direktorin wird wenige Wochen später tot vor dem Hanging Rock gefunden. Vermutlich ist sie beim Ersteigen des Felsen abgestürzt.

Das Verschwinden, insbesondere Mirandas, zieht fast biblische Parallelen. Miranda kündigt ihr Verschwinden vorher an, lehrt Sara die Liebe zu anderen und führt die Gruppe der Mädchen, untermalt von mystischer Panflötenmusik von Gheorghe Zamfir und in melancholische Bilder umgesetzt, hinfort. Den geheimnisvollen Beigeschmack des Verschwindens unterstreichen zwei um Punkt zwölf stehengebliebene Uhren, eine rote Wolke und der Augenzeugenbericht über die unbekleidete Miss McCraw, die den Berg hinauf eilt. Das völlig offene Ende gibt dem Zuschauer Rätsel auf, die für immer ungelöst bleiben.

Zu hören sind Beethovens 5. Klavierkonzert und Eine kleine Nachtmusik von Wolfgang Amadeus Mozart.

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Blutiger Valentinstag

Blutiger Valentinstag (My Bloody Valentine) ist ein kanadischer Horrorthriller aus dem Jahr 1981.

Vor zwei Jahrzehnten wurden in der Kleinstadt Valentine Bluffs fünf Bergwerksleute durch eine Methangasexplosion in den Stollen verschüttet. Die zwei wachhabenden Kollegen hatten ihre Posten verlassen um den Valentinstagsball zu besuchen. Nach sechswöchigen Grabungen wurde ein Mann lebendig gefunden, der sich von den Leichen der anderen ernährt hatte und wahnsinnig geworden war. Sein Name war Harry Warden. Er wurde in die staatliche Nervenheilanstalt eingeliefert. Genau ein Jahr später kam er zurück, ermordete die beiden damals säumigen Aufseher und packte ihre Herzen in Geschenkschachteln mit der Warnung nie wieder eine Valentinstagsfeier abzuhalten.

Nach 20 Jahren wird erstmals wieder ein solches Fest vorbereitet. Zwei Frauen werden von einem Maskierten mit einer Spitzhacke ermordet, und weitere Menschen sollen sterben, falls der Tanz stattfindet. Polizeichef Newby und der Bürgermeister sagen ihn daraufhin ab, halten aber die Verbrechen geheim um Panik zu vermeiden. Heimlich veranstalten die Bergwerkskumpel und ihre Freundinnen am 14. Februar eine Party in der Bergwerksmine. Immer mehr der ausgelassenen jungen Leute fallen dem Unbekannten zum Opfer. Der Bergwerksarbeiter T.J. versucht Sarah aus der Mine zu retten. Sie ist seine frühere Freundin, ist aber inzwischen mit dem Bergwerkskumpel Axel zusammen, weil T.J. eine Zeit lang aus dem Städtchen fortgegangen war und nichts mehr von sich hören ließ. Zwischen T.J. und Axel kommt es wiederholt zu eifersüchtigen Streitigkeiten um die Gunst von Sarah. In einem Kampf in der Mine reißt das Mädchen dem Mörder die Maske vom Gesicht. Es ist Axel. Er hatte als Kind mitansehen müssen, wie Harry Warden seinen Vater aus Rache tötete und konnte das nicht verkraften. T.J. und Sarah können sich gerade retten als Polizist Newby mit seinen Hilfskräften eintrifft. Er hatte durch einen Anruf erfahren, dass Warden bereits vor fünf Jahren verstorben ist und deshalb jemand anderer der Täter sein muss. Axel flüchtet, verrückt geworden, in einen alten Stollen, der teilweise einbricht.

Lionsgate brachte am 16. Januar 2009 das Remake My Bloody Valentine 3D in die US-Kinos. Der Filmstart in den deutschen Kinos ist der 25.05.2009.

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Dance, Fools, Dance

Dance, Fools, Dance ist ein US-amerikanisches Filmdrama mit Joan Crawford unter der Regie von Harry Beaumont. Die Handlung ist vage von dem Massaker am St. Valentinstag 1927 in Chicago sowie einem Journalistenmord inspiriert. Es war die erste Zusammenarbeit des Gespanns Crawford – Gable.

Bonnie Jordan ist zu Beginn der Handlung eine reiche Erbin, die ein Leben in Luxus und auf endlosen Parties führt. Mit ihren Freunden feiert sie in ausgelassener Stimmung an Bord der familieneigenen Yacht. Bonnie ist gerade dabei, nur in durchsichtiger Seidenunterwäsche ein Bad im Meer zu nehmen, als die Nachricht vom Börsencrash 1929 eintrifft. Die Familie ist ruiniert, der Vater begeht Selbstmord und Rodney, Bonnies charakterschwacher Bruder, landet im kriminellen Umfeld. Bonnie schafft es durch Beziehungen, Reporterin bei einem Skandalblatt zu werden.

Kaum eingestellt, deckt sie bereits Verbindungen zwischen Rodney und der Gang von Jake Luva, dem brutalsten Mafiosi der Stadt auf. Um ihrem Bruder zu helfen, nimmt Bonnie unter einem falschen Namen den Job als Revuegirl in einer von Jake Luvas Kneipen an. Gleichzeitig umgarnt sie Jack in der Hoffnung, durch weibliche Reize wichtige Informationen zu erhalten. Der sorgfältig ausgeklügelte Plan geht allerdings schief, als Jake Luva die wahre Identität von Bonnie entdeckt, sie schlägt, beinahe vergewaltigt und nur durch einen Zufall nicht ermordet. Mit dem nackten Leben rettet sich Bonnie zur Polizei, die Jake und seine Gang festnehmen. Bonnie heiratet kurze Zeit später einen freundlichen Millionär, in den sie sich, noch in ihrer Zeit als reiche Erbin verliebt hat.

Joan Crawford war in den letzten Tagen des Stummfilms durch die Darstellung sorgloser junger Frauen, damals Flapper genannt, zu Ruhm gelangt. Mit der wirtschaftlichen Unsicherheit im Zuge der Weltwirtschaftskrise waren tiefgreifende Änderungen in der Gesellschaft verbunden. Während Musicals, Revuefilme und Salonkomödien, die die Probleme der Oberen Zehntausend schilderten, rasch an Popularität verloren, etablierten sich neue Genres wie Horrorfilme und Gangsterfilme. Zunehmend wurden auch sozialkritische Filme produziert, die einen besorgten Blick auf Missstände in der Gesellschaft warfen. Der gewandelte Zuschauergeschmack führte dazu, dass das Rollenbild des Flappers als sorglose junge Frau, die ohne materielle Sorgen das Leben als Abfolge von Vergnügungen begreift, rasch passé wurde. Das Studio wandelte vor diesem Hintergrund ab dem Jahr 1930 das Image von Joan Crawford hin zur ambitionierten Frau, die ihre Lebensumstände aus eigener Kraft verbessern will. An diesem Punkt ihrer Schauspielkarriere spielte sie daher oft Arbeitermädchen, die den sozialen Aufstieg schaffen.

Dieser Umbruch vollzog sich über einige Filme hinweg, beginnend mit Our Blushing Brides, der aus Crawford erstmals eine Angestellte machte, die sich den Widrigkeiten des Lebens mutig entgegenstellt und am Ende einen Millionär heiratet. Dance, Fools, Dance nimmt zu Beginn zunächst noch Anleihen bei den früheren Erfolgen und präsentiert Joan Crawford als eine Art von Whopee-Girl, das in allerlei frivolen Situationen ihr Leben genießt. Später in der Handlung gestattet die Dramaturgie der Schauspielerin einige Tanzeinlagen, auch dies ein Bezug auf vorherige Auftritte in Filmen wie Our Dancing Daughters oder Untamed.

Gleichzeitig enthält der Film auch zahlreiche Elemente des Gangsterfilms. Die Heldin ermittelt im Milieu des organisierten Alkoholschmuggels und die Handlung nimmt einige Episoden rund um das berüchtigte Massaker am Valentinstag einige Jahre vorher auf. Clark Gable war zu diesem frühen Punkt seiner Karriere festgelegt auf die Darstellung hartgesottener Krimineller, die sich zwar asozial der Gesellschaft gegenüber verhalten, auf Frauen jedoch unwiderstehlich wirken. Die brutale Behandlung seiner weiblichen Co-Stars wurde geradezu ein Markenzeichen von Gable. In Helgas Fall und Aufstieg misshandelte er eine Prostituierte und warf sie einfach eine Treppe hinunter. In Night Nurse prügelte er Barbara Stanwyck bewusstlos und vergewaltigte sie anschließend. Sogar die auf der Leinwand sonst immer damenhaft wirkende Norma Shearer verfiel in A Free Soul als wohlerzogene Tochter aus gutem Hause dem Gangster Gable und wurde trotz regelmäßiger Schläge seine Geliebte.

In Dance, Fools, Dance ist die Beziehung zwischen dem Gable-Charakter und der Heldin durchaus ambivalent. Einerseits ist Bonnie abgestoßen von der Rücksichtslosigkeit und der Kälte, mit der Jake Luva sein Imperium regiert und Morde begeht. Gleichzeitig steht sie der erotischen Kraft von Jake nicht teilnahmslos gegenüber. Die beiden Schauspieler mussten die sexuelle Anziehungskraft zwischen ihnen nicht spielen. Beide begannen während der Dreharbeiten eine Affäre, die sich mit zahlreichen Unterbrechungen bis weit in die 1950er hinzog. Insgesamt sollten die beiden noch sieben weitere Filme gemeinsam drehen.

Nach einer desaströsen Preview ersetzte das Studio nur einige Wochen später mit Gable den Schauspieler John Mack Brown als männlichen Partner von Joan Crawford in deren Folgeprojekt Laughing Sinners. Gable spielte dort, in radikaler Abkehr von seinen sonstigen Auftritten, einen Geistlichen, der Moral und Tugend hoch hält.

Die Produktionskosten beliefen sich am Ende auf 234.000 US-Dollar, was um gut ein Viertel unter dem sonst üblichen Ausgaben für einen Joan-Crawford-Film lag. An der Kinokasse erwies sich Dance, Fools, Dance als populär und spielte mit 848.000 US-Dollar viel Geld auf dem Inlandsmarkt ein. Mit Auslandseinnahmen in Höhe von 420.000 US-Dollar und einem kumulierten Gesamtergebnis von 1.2681.000 US-Dollar konnte das Studio am Ende eine hohen Gewinn von 524.000 US-Dollar erwirtschaften. Dank der Erfolge in Paid und Dance, Fools, Dance etablierte sich Joan Crawford als einer der wirtschaftlich wertvollsten Stars von MGM.

Im Gegensatz zu Joan Crawfords Selbsteinschätzung waren die professionellen Kritiker deutlich positiver in ihrem Urteil.

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Source : Wikipedia