Unternehmensgründer

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Geschrieben von bishop 03/03/2009 @ 21:07

Tags : unternehmensgründer, internet, high-tech

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Ohne Grenzen aus der Forschung auf den Markt - Juraforum.de
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Juni 2009 mitmachen beim Ideenwettbewerb der Universitäten Hohenheim und Stuttgart / Anmeldung und Infos unter www.test-your-ideas.de Potentielle Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen, können ihre Geschäftsideen beim Ideenwettbewerb...
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Beruf & Karriere - Wiener Zeitung
Gerade wenn der Firmenwert stark vom Unternehmer abhängt, also eine sehr persönliche Leistung wie etwa eine schriftstellerische Tätigkeit erbracht wird, sei ein Weiterbestand ohne den Unternehmensgründer schwierig bis unmöglich....

Friedrich Adolph Vinnen

Friedrich Adolf Vinnen (* 19. April 1868 in Bremen; † 11. Mai 1926 ebenda) war ein Bremer Reeder, Unternehmensgründer und Politiker.

Vinnen war der zweitälteste Sohn des Bremer Reeders Johann Christopher Vinnen (1829-1912) und der Jenny Friederike Vinnen, geb. Westenfeld (1841-1870).

Sein älterer Bruder ist der bekannte Worpsweder Maler Carl Vinnen (1863-1922), der eigentlich die Familienfirma übernehmen sollte, doch er überzeugte dank seiner schon früh bewiesenen Begabung auch seinen Vater, der ihm anschließend seine Ausbildung an der Düsseldorfer und später der Karlsruher Kunstakademie ermöglichte. Carl Vinnen musste aufgrund seiner gesicherten finanziellen Verhältnisse nicht von der Malerei leben, sondern konnte sich auf zahlreichen ausgedehnten Kunstreisen durch Europa, Asien und Afrika Anregungen holen. Aus Düsseldorfer Zeiten mit Otto Modersohn und Fritz Mackensen befreundet, ließ er sich später auf dem elterlichen Gut Osterndorf (Kreis Wesermünde) nieder und hielt engen Kontakt zur Künstlerszene in Worpswede, zu der er heute gerechnet wird.

Friedrich Adolf Vinnen heiratete am 14. November 1903 Magdalene Volkmann (1884-1963), die Tochter des Kaufmanns und Teilhabers der Firma Lahusen Johann Heinrich Volkmann (Kaufmann) und der Alwine Kommallein. Die Bremer Kaufleute Johannes Daniel Volkmann und Wilhelm Volkmann waren Brüder seiner Frau.

Drei Söhne wurden dem Paar geboren, darunter der Reeder und spätere Präses der Bremer Handelskammer Werner Vinnen (1904-1981).

Friedrich Adolf Vinnen starb, wie es in den Nachrufen steht, nach langem schweren Leiden am 11. Mai 1926 in Bremen, als sein ältester Sohn Werner erst 21 Jahre alt und noch mitten in der Ausbildung war. Seine Frau Magdalene, genannt Leni, überlebte ihren Mann um 37 Jahre. Sie starb am 4. Dezember 1963 in Bremen. Beide sind auf dem Familiengrab der Vinnens auf dem Riensberger Friedhof beigesetzt.

Vinnen war nach einer kaufmännischen Lehre und einem längeren Aufenthalt in England und Amerika im Jahre 1896 in die seit 1797 im Familienbesitz befindliche Reederei E.C.Schramm &  Co. eingetreten.

Er war neben seiner Tätigkeit für das Familienunternehmen einer der bedeutendsten Vertreter der deutschen und internationalen Reedereiwirtschaft. So wurde er im Jahre 1904 bei der Konstituierung der „Sailing Ship Owners International Union“ in London, an der sich die Segelschifftonnage Deutschlands, Frankreichs und Englands mit Schiffen über 1000 NRT zu über 85% beteiligte, in das Leitende Komitee der Union gewählt.

Zwar musste er sich bereits 1887 aus dem für ihn nicht mehr einträglichen Petroleumgeschäft zurückziehen, doch erwies sich seine Investitionstätigkeit, die den Anstoß zur Entwicklung Nordenhams zu einem Hafen- und Industrieplatz gegeben hatte, nachträglich als Erfolg. Schon bei seinem Eintritt in die Familienfirma konnte Friedrich Adolf Vinnen hier 1896 die Deutsche Dampffischerei-Gesellschaft „Nordsee“ gründen, die einen überaus schnellen Aufstieg nahm und zeitweise die größte Hochseefischereiflotte der Welt unterhielt.

1905 rief er die „Midgard“ Deutsche Seeverkehrs-AG ins Leben, die die inzwischen errichteten Hafenanlagen von Nordenham übernahm, verwaltete und ausbaute sowie eine Anzahl von größeren Fischdampfern bereederte. Auch mit der Gründung der Nordenhamer Terrain-AG (1906) und der „Visurgis“ Heringsfischerei AG (1907) trug er zum wirtschaftlichen Aufschwung des Ortes bei.

Während Vinnen alle diese Unternehmungen als Vorstand leitete oder als Aufsichtsrats-vorsitzender kontrollierte, widmete er seine Arbeitskraft seit der Jahrhundertwende doch vornehmlich der Firma E.C.Schramm & Co. Zunächst Teilhaber, nach dem Ausscheiden seines Vaters 1909 alleiniger Inhaber, führte er die Reederei, die er 1912 in F.A.Vinnen & Co. umbenannte, zu neuer Blüte.

Friedrich Adolf Vinnen hatte mit dem erneuten Bau von Frachtsegelschiffen nach dem Ersten Weltkrieg angesichts der technischen Entwicklung hin zu Dampfschiffen in Fachkreisen zunächst für Kopfschütteln gesorgt, war dann allerdings angesichts des ungeheuren wirtschaftlichen Erfolges seiner schneller und billiger als die Treibstoff verbrauchende Konkurrenz fahrenden Segelschiffe glänzend bestätigt worden. Seine Viermastbarken, die nach seiner Frau benannte, waren riesig. Die 1921 auf der Krupp Germaniawerft in Kiel gebaute zweite „Magdalene Vinnen“ war bei ihrem Bau und ist auch heute noch mit 3709 BRT das größte Segelschiff der Welt. Sie fährt bis heute unter russischer Flagge und dem Namen „Sedow“ über die Weltmeere.

Weiter war Friedrich Adolf Vinnen Mitglied des Aufsichtsrates der Adler Kaliwerke Oberröblingen und der Superphosphatfabrik Nordenham AG. Er war Ehrenmitglied des Vereins der Bayern in Bremen. Er bewohnte an der Contrescarpe ein großes Haus und baute am Alten Wall das heute noch bestehende Kontorhaus der Reederei.

Von 1918 bis zu seinem Tode amtierte er als bayrischer Generalkonsul in Bremen. 1925 wurde er zum Vorsteher des Hauses Seefahrt gewählt. Der Gemeinde Unser Lieben Frauen diente er als Diakon, dem Mädchen-Waisenhaus als Administrator.

Auch am kommunalpolitischen Leben nahm er Anteil. Als Vertreter der 2. Klasse war er 1900 - 1908 Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, die ihn in die Schuldeputation und in die Deputation für die Erleuchtungs- und Wasserwerke delegierte.

Ein Mann von entschieden nationaler Gesinnung, der bei Ausbruch des Krieges als 46-Jähriger mit den bayrischen Chevauxlegers freiwillig ins Feld gezogen war und die Kämpfe auf dem Balkan und Westen erlebt hatte, verurteilte er die radikale Tendenz der revolutionären Bewegung in der Hansestadt.

Als Nachfolger von Rudolf Quidde übernahm er am 9. Dezember 1918 den Vorsitz des Bürgerausschusses, der die Interessen des Bürgertums während der Bremer Räterepublik gegenüber den Maßnahmen der linken Partei zu wahren suchte. In dieser Eigenschaft gehörte er zu den Abgesandten, die Ende Januar 1919 in Berlin mit dem Ersuchen um militärische Maßnahmen gegen die inzwischen errichtete Sozialistische Republik Bremen dazu beitrugen, dass die Reichsregierung diese am 4. Februar 1919 durch die Division Gerstenberg unterwerfen ließ.

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Science4Life

Science4Life ist eine Initiative zur Unterstützung technologisch geprägter Unternehmensgründungen mit einem Fokus in den Life Sciences und Chemie. Dies geschieht kostenfrei durch ein umfangreiches Informationsangebot im Internet, durch Workshops und Seminare. Schwerpunkt der Gründerinitiative ist der jährlich wiederkehrende Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup. Science4Life wird durch das Bundesland Hessen und den Pharmakonzern sanofi-aventis finanziell unterstützt. Darüber hinaus engagieren sich Experten aus über einhundert Organisationen aus Forschung und Wirtschaft ehrenamtlich in der Unterstützung und Beratung der Unternehmensgründer.

Science4Life wurde 1998 als gemeinnützige Initiative durch das Bundesland Hessen und die Hoechst AG ins Leben gerufen. Seit 2003 ist Science4Life ein eingetragener Verein. In der Folgezeit übernahmen die Nachfolgeorganisationen der Hoechst AG die Rolle des industriellen Sponsoren, zunächst Aventis SA dann sanofi-aventis SA. Nach Aussagen der Initiative wurden in den neun Wettbewerbsrunden bis 2007 insgesamt 660 Geschäftskonzepte geprüft. Daraus sind mehr als 290 Unternehmen mit insgesamt mehr als 2000 Arbeitsplätzen entstanden. Science4Life e.V. gilt damit als eine langjährig erfolgreiche Public Private Partnership.

Es handelt sich um einen dreistufigen Businessplan-Wettbewerb bestehend aus einer Konzept- und einer Businessplan-Phase sowie einem Gründerworkshop für die fünf besten Teams. Unternehmensgründer stellen in dem gestuften Wettbewerb ihre Idee in einem Geschäftskonzept, einem vollständigen Geschäftsplan und schließlich in einer Unternehmenspräsentation vor. Neben den Preisgeldern für die besten Geschäftsideen erhalten die Teilnehmer verschiedene Gutachten von Kaufleuten und Wissenschaftlern. Ein wichtiger Bestandteil der Initiative ist das formlose Netzwerk, das jeder Teilnehmer nutzen kann, um Geschäftskontakte zu knüpfen. Jährlich werden zehn (seit 2007 zwanzig) Geschäftsideen zur Konzeptphase und zehn zur Businessplanphase im Science4Life Venture Cup ausgezeichnet. Die Reihenfolge der fünf Hauptgewinner werden infolge eines Gründerworkshops mit anschließender Jurysitzung ermittelt.

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Willi Cuno

Willi Cuno (* 22. September 1860 in Berlin; † 26. Mai 1951 in Hagen) war ein Unternehmensgründer und erster Oberbürgermeister der kreisfreien Stadt Hagen im östlichen Ruhrgebiet.

Er gehörte der freisinnigen Volkspartei an, ab 1918 der DDP.

Vor seiner Zeit als Oberbürgermeister war Cuno bereits zehn Jahre lang in der Berliner Stadtverwaltung tätig, wo er die nötigen Erfahrungen beim Umgang mit der Verwaltung erlangte.

Kurz nach seinem Ausscheiden aus dem Amt verlieh ihm die Stadt am 7. Februar 1927 die Ehrenbürgerschaft.

Zu seinen Verdiensten zählt der Ausbau des Berufschulwesens, weshalb die Cuno-Berufsschule in Hagen nach ihm benannt ist. Auch das Cuno-Kraftwerk in Herdecke trägt seinen Namen.

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Wendy’s

Wendy’s ist eine Fast-Food-Kette in den USA, Kanada und Japan, die im Jahr 1969 gegründet wurde. Zurzeit gibt es mehr als 6.700 Wendy’s-Restaurants.

Wendy’s ist ein Tochterunternehmen von Wendy’s International. Der Umsatz hat 2006 2,4 Milliarden US$ betragen.

Unternehmensgründer Dave Thomas benannte das erste Restaurant nach dem Spitznamen seiner damals achtjährigen Tochter Melinda Lou. Er gründete auch die Dave Thomas Foundation for Adoption.

In den 1980er Jahren versuchte die Kette, in Deutschland Fuß zu fassen: In von US-amerikanischen Soldaten bewohnten oder von US-amerikanischen Touristen stark frequentierten Regionen wurden „Areas“ aufgebaut, in denen sich jeweils mehrere „Stores“ befanden; Areas befanden sich in München/Augsburg/Landshut, in Nürnberg/Fürth, im Großraum Frankfurt am Main, Köln und Heidelberg/Mannheim/Worms sowie Baumholder. Das Unternehmenskonzept scheiterte in Deutschland am Prinzip der frischen Hackfleischverarbeitung im Restaurant – dies war zu zeitaufwändig; die falsch konzeptionierte kostenintensive Salatbar entsprach nicht den mitteleuropäischen Bedürfnissen. Dazu gesellten sich gravierende Managementfehler, besonders in der Ausbildung der Mitarbeiter. Das Unternehmen zog sich schließlich aus Deutschland zurück.

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Adobe Systems

Hauptquartier von Adobe Systems in Downtown San Jose, Kalifornien

Adobe Systems ist ein US-amerikanisches Softwareunternehmen. Es wurde 1982 von John Warnock und Charles Geschke, den Erfindern des Dokumentenformats PostScript, gegründet. Der Name Adobe (span. „Lehmziegel“) leitet sich von einem Fluss namens Adobe Creek ab, der hinter dem Haus eines der Unternehmensgründer verläuft.

John Warnock war forschender Angestellter bei Xerox PARC und erfand dort die Seitenbeschreibungssprache Interpress. Da Xerox nicht gewillt war, diese zu vermarkten, wurde später Adobe gegründet und Interpress mit kleineren Änderungen unter dem Namen PostScript vermarktet. PostScript erlaubt es, mit verhältnismäßig geringem Datenaufkommen Dokumente für die Druckvorstufe exakt und reproduzierbar zu beschreiben. Die Dateien sind im Gegensatz zu Druckersprachen hardwareunabhängig, können in andere Dokumente eingebunden werden (EPS), sind jedoch als letzte Stufe der Produktionskette nur bedingt bearbeitungsfähig.

Seit der Gründung konzentriert sich Adobe vor allem auf Programme rund um die Druckvorstufe. PostScript sowie PDF sind demnächst Industriestandards, da Adobe sie zur ISO eingereicht hat. In den letzten Jahren spielen Dokumentenmanagement- und Formular-Lösungen rund um PDF für Regierungen eine immer größere Rolle und machen einen stark wachsenden Anteil von Adobes Umsatz aus.

Ende 2006 beschäftigte Adobe Systems mehr als 6000 Angestellte und hatte einen Jahresumsatz von ungefähr 2,5 Milliarden US-Dollar.

Zu den weiteren Produkten gehören seit dem 3. Dezember 2005 die ganze Programmpalette des Unternehmens Macromedia (Flash, Shockwave, Dreamweaver, Director). Adobe Systems kaufte am 18. April 2005 das Unternehmen Macromedia für 3,4 Milliarden Dollar.

Nach der Übernahme von Aldus PageMaker durch Adobe wurde nach einiger Zeit Adobe PageMaker durch Adobe InDesign ersetzt.

Um auch im Privatbereich Programme anbieten zu können, erstellt Adobe zu vielen Programmen abgespeckte Varianten, die den Namenszusatz Elements tragen.

Die vollständige Liste mit näheren Informationen zu den Produkten gibt es hier.

Die Firma Adobe Systems wird kritisiert, da sie, insbesondere nach der Übernahme von Macromedia, in vielen Bereichen ein Monopol innehat, so z. B. bei der Bildbearbeitung durch Photoshop oder der Illustration mittels Illustrator oder dem übernommenen Freehand, das in der beliebten Version MX noch angeboten, aber nicht mehr weiterentwickelt wird.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Preisgestaltung für den europäischen Markt, welche Adobe mit regionalen Gegebenheiten rechtfertigt. Angesichts der Preisunterschiede ist dies jedoch fraglich, so liegt der Preis in Europa beispielsweise für die Adobe Creative Suite CS3 Design Premium um 65 Prozent höher als in Amerika.

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Irmscher Automobilbau

Der Irmscher 7

Irmscher Automobilbau GmbH & Co.KG ist ein deutscher Fahrzeugtuner mit Sitz in Remshalden.

Irmscher ist auf Tuning von Fahrzeugen von General Motors, insbesondere von Opel, spezialisiert, bietet seit 2007 aber auch Karosserie-Tuning für Peugeot-Modelle an. Es wurde 1968 von dem Rallyefahrer Günther Irmscher († 1996) gegründet.

Neben dem Tuning-Geschäft engagiert sich Irmscher im Automobil-Rennsport an Rallye-Veranstaltungen und Tourenwagen-Meisterschaften.

Das sportliche Engagement des Unternehmens Irmscher geht auf das Jahr 1965 zurück. In diesem Jahr gewinnt Unternehmensgründer Günther Irmscher sen. auf einem NSU Prinz TT die damalige Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft. Nur zwei Jahre später siegt der Unternehmensgründer auf dem gleichen Fahrzeugmodell auch bei der Rallye Tour d’Europe.

Zu dieser Zeit beginnt das junge Unternehmen Irmscher mit außergewöhnlichen Renn- und Rallyeversionen von Opel-Serienfahrzeugen sich einen Namen zu machen. Aus dieser Zeit stammt die noch heute bestehende Partnerschaft zum Automobilkonzern Opel.

Piloten wie der zweifache Rallyeweltmeister Walter Röhrl oder Jochi Kleint, Achim Warmbold und Sepp Haider konnten sich in Rallyefahrzeugen von Irmscher in die Siegerlisten von zahlreichen nationalen und internationalen Rallyes eintragen.

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Glaxo

Glaxo war ein neuseeländisches Pharmazieunternehmen, welches von 1873 bis März 1995 existierte. Durch den Unternehmensgründer Joseph Nathan wurde 1873 in Wellington eine Handelsgesellschaft errichtet, die ein Vorläufer des späteren Glaxo´s Trockenmilchpulver Betrieb in Bunnythorp im Manawatu-Distrikt war.

Nach der Übernahme von Burroughs Wellcome & Company 1995 wurde der Name in Glaxo Wellcome geändert. Später ist das Unternehmen in GlaxoSmithKline aufgegangen.

Als erstes medizinisches Produkt verkaufte Glaxo ein Vitamin D-Präparat. Später gelang dann der Durchbruch mit Zantac (Ranitidin).

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Münzing Chemie

Die Münzing Chemie GmbH ist ein seit 1830 bestehendes, familiengeführtes Chemie-Unternehmen in Heilbronn. Dem Unternehmensgründer und Namensgeber Friedrich Michael Münzing gelang als erstem Württemberger die synthetische Reproduktion von Schwefelsäure. Heute ist das Unternehmen ein weltweit agierender Hersteller von Additiven.

Das Unternehmen wurde im Jahre 1830 von Friedrich Michael Münzing (1807-1879) in der Heilbronner Badstraße/Frankfurter Straße als Schwefelsäurefabrik gegründet. Es war die erste Fabrik in Württemberg, die Schwefelsäure synthetisch nach dem Bleikammerverfahren herzustellen vermochte. Gründer Münzing hatte für seine Synthese einen Staatspreis in Höhe von 5.000 Gulden erhalten und mit diesem Geld die Fabrik erbaut.

Die Produktion wurde 1831 um Seife, 1833 um Glaubersalz und 1841 um Stearin, Olein und Glyzerin erweitert. 1847 ergänzten weitere Produkte wie Eisenvitriol und Zündhölzer die Produktpalette. Das Unternehmen erbaute eine zweite Produktionsstätte am Heilbronner Winterhafen, in den Jahren 1845 bis 1878 erfolgte die Produktion der Säure an der Neckargartacher Straße in Heilbronn. Nach Ende der Schwefelsäureproduktion 1878 firmierte das Unternehmen als Stearinkerzenfabrik Münzig & Comp. 1918 wurde die Produktion um Öl als Netz- und Emulgiermittel für die Heilbronner Papierindustrie, auch um Beizen und Leime erweitert.

Beim Luftangriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944 wurden die Fabrikhallen in der Bahnhofsvorstadt zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1947 in der Salzstraße 174 in Heilbronn und die Produktion wurde um Zusatzstoffe für die Lederindustrie erweitert.

Nach dem Zweiten Weltkrieg konzentrierte sich das Unternehmen auf fünf Verkaufssparten: Lederhilfsmittel, Hilfsmittel für die Papierindustrie, Hilfsmittel für die Farben- und Lackindustrie, Hilfsmittel für die Abwasserbehandlung und Sonderprodukte für die Chemische Industrie.

Durch den Erwerb mehrerer Tochterunternehmen in Italien, Spanien, Holland, USA und China gelang es dem nach wie vor unter der Leitung der Familie Münzing agierenden Unternehmen, als Münzing Chemie GmbH ein international führender Anbieter von chemischen Additiven zu werden.

Nach der Gründerfamilie Münzing, die sich auch durch soziales Engagement auszeichnete, ist die Heilbronner Münzingstraße benannt.

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Source : Wikipedia