Trainer

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Geschrieben von robby 01/04/2009 @ 08:16

Tags : trainer, fussball, sport, boxen, eishockey, leichtathletik

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Trainer

Trainer (engl. to train: ausbilden; dressieren) ist ein überwiegend im Sport oder in der Weiterbildung gebrauchter Ausdruck. Entsprechende deutsche Begriffe sind (je nach Kontext) Übungsleiter, Ausbilder oder Betreuer.

Im Sportbereich ist ein Trainer die Person, die Einzelsportler oder eine Mannschaft strategisch, technisch und fitnessmäßig anleitet. Er bestimmt den Trainingsablauf, die Mannschaftsaufstellung und die Strategie beim Spiel bzw. Wettkampf. Trainer im Profisport (z. B. Fußballtrainer) unterliegen einem hohen Erfolgsdruck und werden bei länger ausbleibenden Erfolgen oft ausgewechselt. Trainer im Sportbereich werden auch als Coach bezeichnet. In den USA wird jedoch eine Unterscheidung zwischen Trainer und Coach getroffen. Während der Trainer für die Fitness und die Kondition der Mannschaft zuständig ist, übernimmt der Coach die Verantwortung für die Mannschaftsaufstellung und die Taktik.Quelle?

Im Bereich des Deutschen Olympischen Sportbundes ist eine Aufteilung in verschiedene Trainerlizenzstufen üblich. Dies sind Trainer-Assistent, Fachübungsleiter, C-Trainer, B-Trainer, A-Trainer, Diplomtrainer.

Die meisten Trainer sind ehrenamtlich in Sportvereinen tätig und enthalten allenfalls eine Aufwandsentschädigung. Lediglich im Profisport und Spitzensport sowie bei Fitnessstudios ist eine Festanstellung die Regel.

Der Trainer einer Nationalmannschaft wird als Nationaltrainer bezeichnet.

Im Weiterbildungsbereich bezeichnet der Begriff Trainer den Leiter eines Seminars. Dies kann ein Seminar für die Mitarbeiter eines Unternehmens sein, oder aber ein öffentlich ausgeschriebenes Seminar eines Weiterbildungsinstituts. Der Trainer bestimmt die Schulungsinhalte, die Methodik und Didaktik. Der Begriff Trainer, wird oft auch im Zusammenhang mit dem Seminarthema gebraucht, das er unterrichtet: z. B: Rhetoriktrainer, Verkaufstrainer, Kommunikationstrainer, Schlagfertigkeitstrainer, NLP-Trainer...u.s.w.

Als Trainer wird meist nur der Leiter von Tages- oder Mehrtageskursen bezeichnet. Für die Leiter von zyklisch wiederkehrenden Abendkursen ist eher der Begriff Schulungsleiter, Kursleiter oder Dozent gebräuchlich.

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Teamchef (Trainer)

Als Teamchef bezeichnet man im Sportbereich eine bestimmte Gruppe von Trainern.

Im deutschen Fußball wird die Bezeichnung Teamchef vergeben, wenn der jeweilige Trainer der Nationalmannschaft keine gültige Trainerlizenz besitzt. Dem Teamchef wird dann ein Bundestrainer mit einer entsprechenden Lizenz zur Seite gestellt, der rein sportlich die Funktion eines Assistenten erfüllt.

Bei Franz Beckenbauer waren dies Horst Köppel, Holger Osieck und Berti Vogts, bei Rudi Völler Michael Skibbe. Auch Erich Ribbeck, ausgebildeter Trainer und von 1998 bis 2000 Bundestrainer, wird in einigen Publikationen, so z.B. dem vom DFB herausgegebenen Buch „100 Jahre DFB“, fälschlicherweise als Teamchef bezeichnet.

Im österreichischen Fußball wird die Bezeichnung Teamchef für den Trainer der Nationalmannschaft vergeben – unabhängig davon, ob er eine gültige Trainerlizenz hat.

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International Swimming Hall of Fame/Trainer

In der folgenden Liste werden die 77 Trainer, die seit 1965 in die International Swimming Hall of Fame aufgenommen wurden, aufgeführt. Ein Trainer muss signifikante internationale Erfolge bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften vorweisen können und mindestens 25 Jahre im Traineramt sein, um aufgenommen werden zu können.

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Trainer des Jahres

Als Trainer des Jahres bezeichnet man eine jährlich vergebene Auszeichnung für Sport-Trainer. Die Auszeichnung wird in vielen Ländern und vielen Sportarten national vergeben. In Deutschland ehrt der Deutsche Olympische Sportbund verdiente Trainer mit diesem Titel. Darüber hinaus zeichnen auch kontinentale Sportverbände und internationale Vereinigungen Trainer des Jahres aus.

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Hans Siegert (Trainer)

Hans Siegert, gerufen "Spinne" (* 10. August 1914) war der zweite offizielle Trainer der Fußballnationalmannschaft der DDR.

Der 35-jährige Hans Siegert kam in der Runde 1949/50 bei BSG Vorwärts Schwerin in der DS-Liga (später Oberliga) zu 21 Einsätzen und erzielte dabei einen Treffer. Als im April 1950 Trainer Walter Böhme entlassen wurde, sprang der Abwehr-Routinier "Spinne" Siegert als Spieler-Trainer ein. Den Abstieg konnte diese Maßnahme aber nicht verhindern. Als Auswahltrainer von Mecklenburg hatte Siegert bereits ab dem Jahre 1948 Erfahrung als Trainer gesammelt. Auch beim Testspiel , das am 26. Februar 1950 in Rostock gegen die Ostzonenauswahl von Trainer Helmut Schön stattfand, betreute er die Landesauswahl von Mecklenburg bei der 1:4 Niederlage.

Die Sektion Fußball besetzte im März 1953 den Trainer-Rat neu. Jetzt gehörten ihm an: Kurt Fritzsche (Chemie Bitterfeld), Walter Fritzsch (Empor Lauter), Kurt Vorkauf (Sportvereinigung Vorwärts), Alfred Kunze (Vorwärts Leipzig/DHfK) und als Vorsitzender und neuer Nationaltrainer Hans Siegert (Sportvereinigung Einheit).

Ein einziges Länderspiel wurde in der Saison 1953/54 ausgetragen. Im Vorfeld der Fußballweltmeisterschaft 1954 in der Schweiz vom 16. Juni bis 4. Juli trug die Nationalmannschaft der DDR am 8. Mai 1954 im Berliner Walter-Ulbricht-Stadion vor 70.000 Zuschauern ein Freundschaftsspiel gegen Rumänien aus. Rumänien war in der WM-Qualifikation an der Tschechoslowakei gescheitert. Im vierten offiziellen Länderspiel brachte Trainer Siegert sechs Debütanten zum Einsatz: Günter Busch im Tor; Erhard Bauer in der Verteidigung; Karl-Heinz Holze II, Karl Wolf, Günther Wirth und Horst Assmy im Angriff. Das dabei von Motor Oberschöneweide aus der DDR-Liga,Staffel 1, vom Tabellensechsten der Runde 1953/54, drei Stürmer aus der zweiten Spielklasse zum Einsatz kamen, verwunderte sportlich schon. Das Spiel ging mit 0:1 verloren.

Am 26. September betreute "Spinne" Siegert zum zweiten Mal die Nationalmannschaft. In Rostock empfing die A-Länderelf Polen. Am gleichen Tag trugen die B-Vertretungen beider Länder ihr Spiel in Krakau aus. Das von Trainer Alfred Kunze betreute Team gewann mit 2:1 Toren. Mit Horst Scherbaum, Rudolf Krause und Willy Tröger kamen dabei leistungsstarke Spieler der Oberliga zum Einsatz. In Rostock dagegen spielten in der A-Elf drei Spieler aus der 2. Liga und der aktuelle Tabellenletzte der Oberliga - Motor Zwickau stand nach vier Punktspielen der Runde 1954/55 mit 0:8 Punkten am Tabellenende - stellte mit Günter Schneider, Erhard Meinhold, Siegfried Kaiser und Siegfried Meier vier Spieler für die Mannschaft von Nationaltrainer Siegert. Auch das zweite Länderspiel in der Regie von Siegert ging verloren, Polen gewann mit 1:0.

Vier Wochen später, am 24. Oktober in Sofia, gab es die dritte Niederlage für den glücklosen Nationaltrainer. Mit 3:1 Toren gewann Bulgarien das Spiel gegen die DDR. Positiv war das Debüt von Mittelstürmer Willy Tröger und der erste internationale Einsatz von Manfred Kaiser in der B-Elf am gleichen Tag in Erfurt. Mit dem Spiel in Sofia endete die Nationaltrainertätigkeit von Hans Siegert. Zum Nachfolger wurde Janos Gyarmati berufen.

Bereits zum 25. Januar 1955 übernahm Hans Siegert das Amt des Trainers bei SC Einheit Dresden in der DDR-Oberliga. Mit dem Nachfolgeverein des SG Mickten, BSG Sachsenverlag und BSG Rotation Dresden arbeitete er bis zum 5. August 1959. Höhepunkt war dabei zweifellos der Gewinn des FDGB-Pokals im Jahre 1958. In der Oberliga landete Siegert mit seiner Mannschaft hinter dem neuen Meister ASK Vorwärts Berlin, SC Motor Jena, SC Brieske und Wismut Karl-Marx-Stadt (Aue) auf dem fünften Tabellenplatz. Im Pokal gelang zuerst im Halbfinale am 6. Dezember 1958 der sensationelle Auswärtserfolg mit 3:1 Toren beim neuen Meister ASK Vorwärts Berlin. Torhüter Wolfgang Großstück war der Held des Tages. Im Finale am 14. Dezember 1958 in Cottbus war der Tabellenneunte SC Lok Leipzig mit Trainer Alfred Kunze der Gegner. Mit 2:1 Toren wurde der Pokal in der Verlängerung nach Dresden geholt.

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Colin Bell (Trainer)

Colin Bell (* 5. August 1961 in Leicester, England) ist ein ehemaliger Profifußballer und heute als Fußballtrainer tätig.

Der rechte Verteidiger begann seine Laufbahn beim heimatlichen Leicester City, wo er bis 1982 aktiv war. Von 1982 bis 1987 spielte Bell beim VfL Hamm und von 1987 bis 1989 beim 1. FSV Mainz 05, mit dem er 1988 in die Zweite Bundesliga auf-, ein Jahr darauf aber wieder abstieg.

Seine Trainerlaufbahn begann er 1989 bei der TuS Koblenz, wo er bis 1996 tätig war. Bell wechselte anschließend als Co-Trainer zum 1. FC Köln und später als Trainer zu Dynamo Dresden. Im Jahre 2000 absolvierte er einen Kurzeinsatz als Co-Trainer von SV Waldhof Mannheim sowie beim VfL Hamm / Sieg (2000/01) und kam im Jahr 2005 über die Amateure des 1. FSV Mainz 05, mit denen er in die Regionalliga aufstieg und vier Mal den Südwestpokal gewann, zu Preußen Münster.

Der Nachfolger von Hans-Werner Moors wurde am 21. November 2005 nach dem Sturz auf einen Abstiegsplatz beim SC Preußen entlassen. Kurioserweise tritt Moors auch seine Nachfolge an, seine vierte Amtszeit bei den Preußen.

Colin Bell war anschließend als Leiter des Jugendleistungszentrums bei der TuS Koblenz tätig. Er führte die U-19 der TuS in der Saison 2006/07 zur Meisterschaft der A-Junioren-Regionalliga Südwest. Seit Dezember 2008 ist er zweiter Co-Trainer von Uwe Rapolder bei der Zweitligamannschaft; gleichzeitig ist er für die U-23-Mannschaft der TuS verantwortlich.

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Source : Wikipedia