Tiger

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Geschrieben von goldorak 01/03/2009 @ 19:40

Tags : tiger, mac os, betriebssysteme, computer, high-tech

Neueste Nachrichten
Das Ende der Jagd auf die Tiger - Frankfurter Allgemeine Zeitung
Bis zu 25 Prozent des gesamten Staatsgebiets befanden sich unter Kontrolle der „Tiger“. Diese begannen dort den Aufbau von „Tamil Eelam“ mit eigenen Verwaltungsstrukturen. Militärisch überraschten die „Tiger“ ihre Gegner im Lauf der Jahre immer wieder....
Tiger-Taufe: Das Geheimnis der Spenden-Omi - Bild.de
Von P. Gebauer Hunderte Leipziger kamen gestern zur Taufe der Tiger-Drillinge in den Zoo. Und jeder fragte sich: Wer ist eigentlich die glückliche alte Dame im Tiger-Shirt, die von Zoo-Chef Junhold fast wie ein Star begrüßt wurde – und sogar eins der...
Konzert der Tiger und Bärchen - Augsburger Allgemeine
Passend zum Thema hatten sich junge Sängerinnen und Sänger des Kinderchores als Tiger oder zarte Schmetterlinge kostümiert. Andere Kinder brachten voll Begeisterung ihre Kuscheltiere mit zum tierischen Musikabend, durch den Musiklehrerin Monika Galkin...
Auch tote Tiger sind gefährlich - Nürnberger Zeitung
Während die sogenannten Befreiungs-Tiger der Organisation Tamil Eelam (LTTE) ihre eigenen Leute als Geiseln festhielten, kannten die Regierungstruppen kein Erbarmen und bombardierten rücksichtslos die immer kleiner werdende Fläche, auf der sich die...
Tiger-Gesundheit aus dem eigenen (Kinder-)Garten - Mitteldeutsche Zeitung
Gesunde Ernährung und Bewegung nennt Leiterin Petra Kuche den Oberbegriff für diese beiden Projekte, die sich in die AOK-Aktion "Tiger Kids" einfügt. Das läuft über drei Jahre und hat der Einrichtung den Namen "Tigerkids-Kindergarten aktiv" eingebracht...
Tiger-Alarm in der Slowakei - sueddeutsche.de
Bratislava (dpa) - Ein umherstreifender Tiger sorgt in der Slowakei für Aufregung. Das 70 bis 80 Kilogramm schwere Tier ist im Bezirk Ruzomberok gesehen worden. Die lokalen Polizeibehörden warnten davor, wenig frequentierte Waldwege zu benutzen....
Bürgerkrieg beendet, aber Konflikt nicht - Morgenweb
Die Armee will die letzten Kommando-Bunker der "Tamil Tiger" gesprengt haben. Präsident Mahinda Rajapakse hatte schon auf seinen Staatsbesuch in Jordanien am Samstag erklärt, der Krieg sei beendet. Er werde in "ein freies Land" zurückkehren....
Tigerland - Naturschutz in Indien - hr online
Auf dem Subkontinent ist der bengalische Tiger zu Hause; er wird auch Königstiger genannt. Wissenschaftlicher Name: Panthera tigris tigris. Nach dem sibirischen Tiger ist der bengalische Tiger die zweitgrösste Tigerart. Er hat goldgelbes Fell mit...
American Karate Tiger - DiePresse.com
Der Schüler Ken tritt in den Verein des Kickboxers Tom ein – und verliebt sich in dessen Freundin. Kein Wunder also, dass Tom einen Schlägertrupp auf den Neuling ansetzt. Der frühere Polizist Billy hilft Ken, sich gegen seinen Rivalen zu wehren....
Tiger Willi: Der wohl skurrilste unter den bayerischen Liedermachern - Augsburger Allgemeine
Auf der Schwabmünchner Kleinkunstbühne „Roßtränke“ sorgte er für einen heftig-deftigen, Abend: Tiger Willi, der wohl skurrilste unter den bayerischen Liedermachern. Schorsch Hampel, der Kopf von „Schorsch & de Bagasch“, hat den Multikünstler an der...

Tiger (Hund)

Tiger (AHH) 2.jpg

Der Tiger ist ein nicht von der FCI anerkannter Schlag der Hunderasse Altdeutscher Hütehund.

Bei den Altdeutschen Hütehunden werden Hunde mit geschecktem, getupftem oder gepunktetem Fell als Tiger bezeichnet. Das Hauptverbreitungsgebiet ist der süddeutsche Raum. Je nach Farbvariante unterscheidet man Grautiger (grauschwarz), Rottiger (rotschwarz), Weißtiger (weißschwarz) oder dreifarbige Tiger (schwarzgrau mit braunen Abzeichen); weiße Abzeichen können vorkommen und sind häufig anzutreffen.

Wie bei vielen Arbeitshunden ist das Aussehen nicht einheitlich: Es gibt langstock-, roll- und stockhaarige, rau-, well- und zotthaarige Tiere mit Steh- oder Kippohren mit einem Widerrist von 50 bis 65 cm. Eine wichtige Bedingung an diesen und natürlich andere Schläge ist, dass sie arbeitsfreudig sind und einen guten Hütetrieb haben. Wie alle Altdeutschen wird er oft noch im hohen Alter von 12 bis 13 Jahren eingesetzt.

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Tiger Electronics

Handheld Game.com (1997)

Tiger Electronics ist ein US-amerikanischer Spielzeughersteller, der bekannt für seine Produktreihen Furby und Giga Pets ist.

Die Firma wurde 1978 von Randy Rissman und Roger Shiffman gegründet. Zunächst stellte man einfache technische Geräte wie Plattenspieler her, widmete sich aber bald darauf der Entwicklung von LCD-Spielen und Lernspielzeug. Einer der ersten großen Erfolge war der Stimmen-Digitizer „Talkboy“, gefolgt vom „Brain Warp“. Außerdem erwarb Tiger die Rechte am "Lazer Tag" von Worlds of Wonder.

1998 wurde Tiger Electronics vom Spielzeughersteller Hasbro aufgekauft. Hasbro hatte bis dahin kaum elektronisches Spielzeug entwickelt, zeigte sich aber an der Entwicklung von Furby interessiert. Mit Hasbros Unterstützung konnte Tiger Furby rasch entwickeln und zur Feriensaison 1998 auf den Markt bringen mit großem Erfolg - Furby wurde zum beliebtesten Spielzeug 1998 und 1999.

Mit den „Giga Pets“ brachte Tiger ferner eine Reihe elektronischer virtueller Haustiere als Konkurrenz zu den japanischen Tamagotchis auf den Markt.

Seitdem zählt Tiger Electronics zu den bedeutendsten Herstellern elektronischer Spielwaren und erhielt unter anderem Lizenzen zur Produktion von Spielzeug zu Star Wars, Barney, Arthur, Pu der Bär, Franklin the Turtle, Neopets, Glücksrad.

2000 erwarb Tiger die Lizenz zur Produktion von Elektronikartikeln mit dem Yahoo!-Label, darunter Digitalkameras, Webcams und ein „Hits Downloader“ zum Musikdownload für Tigers „Hit Clips“-Player.

Die andauernde Fortentwicklung der Furby-Technologie führte 2003 zur Entwicklung und Veröffentlichung der „FurReal“-Reihe.

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HMS Tiger (1914)

HMS Tiger war ein Schlachtkreuzer der Royal Navy, der 1913 bei John Brown & Company in Clydebank (Schottland) vom Stapel lief.

HMS Tiger sollte ursprünglich ein weiteres Schwesterschiff der HMS Lion werden. Als aber im Januar 1911 bei Vickers-Armstrong ein neuer Schlachtkreuzer für die japanische Marine, die Kongo, auf Stapel gelegt wurde, erwies sich dessen Entwurf dem der Lion-Klasse überlegen, so dass die Royal Navy sich zur Aufgabe dieser Klasse entschied. Der Bau der ersten drei Schiffe der Klasse, HMS Lion, HMS Princess Royal und HMS Queen Mary, war bereits zu weit fortgeschritten, um noch große Änderungen durchzuführen, aber die Tiger konnte noch umgebaut werden. Das Ergebnis war ein Schiff, das Merkmale sowohl der Lion als auch der Kongo besaß. Die Tiger behielt die acht 34,3 cm-Geschütze ihrer älteren Schwestern, hatte aber statt der 10,2 cm-Batterien nun 15,2 cm Batterien als Sekundärartillerie sowie eine erheblich stärkere Panzerung als die Schiffe der Lion-Klasse.

Im ursprünglichen Entwurf war eine 85.000 PSw starke Antriebsanlage vorgesehen, die 28 Knoten Höchstfahrt ermöglicht hätte. Noch vor Baubeginn wurde die Maschinenleistung auf 108.000 PSw angehoben, um die Geschwindigkeit auf 29 Knoten zu steigern.

Obwohl es Pläne gab, ein zweites Schiff (HMS Leopard) der Klasse zu bauen, wurde dieses nicht geordert, sondern die Mittel dafür wurden zum Bau einer sechsten Einheit der neuen Queen Elizabeth-Klasse von schnellen Schlachtschiffen bereitgestellt. Auch dieses Schiff, das HMS Agincourt heißen sollte, wurde nicht mehr gebaut. Statt dessen erhielt diesen Namen das bei Kriegsausbruch in England im Bau befindliche und von der Royal Navy beschlagnahmte türkische Schlachtschiff Sultan Osman I. (→HMS Agincourt).

HMS Tiger wurde im Oktober 1914 in Dienst gestellt und, nach kurzer Probezeit, etwas überhastet dem Ersten Schlachtkreuzergeschwader unter Rear Admiral David Beatty zugewiesen, der bereits die drei anderen „Big Cats“ HMS Lion, HMS Princess Royal und HMS Queen Mary angehörten. Die Tiger nahm an der Doggerbankschlacht am 24. Januar 1915 teil, wo ihre Artillerie ausgenommen kläglich abschnitt: Sie erzielte mit 255 Schüssen einen Treffer. In der Skagerrakschlacht am 31. Mai 1916 erhielt die Tiger 15 schwere Treffer von Hippers Schlachtkreuzern, war aber bereits am 2. Juli wieder einsatzbereit. Danach war sie zeitweilig Flaggschiff von Beattys Schlachtkreuzerschwadron, während HMS Lion zu Reparaturen in der Werft lag. Am 17. November 1917 war HMS Tiger an der zweiten Schlacht von Helgoland beteiligt.

Die Tiger überlebte den Krieg und die anschließende Verkleinerung der Royal Navy. Ab 1922 wurde sie als Schulschiff eingesetzt. 1929 wurde sie vorübergehend wieder in den aktiven Dienst bei der Schlachtkreuzerschwadron (normalerweise bestehend aus HMS Hood, HMS Renown und HMS Repulse) übernommen, als die Hood zur Überholung in der Werft weilte. Nach der zweiten Londoner Seekonferenz 1930, und nachdem die Hood wieder zur Flotte gestoßen war, wurde die Tiger dann am 30. März 1931 außer Dienst gestellt und 1932 abgewrackt.

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Tiger and Dragon

Drehort Hongcun, Anfangseinstellung des Films

Tiger and Dragon (chin. 臥虎藏龍, Wòhǔ Cánglóng, auch: Tiger & Dragon oder Crouching Tiger, Hidden Dragon, wörtlich: Kauernder Tiger, Verborgener Drache) ist ein preisgekrönter chinesisch-taiwanischer Wuxia-Film des Regisseurs Ang Lee. Das Kampfkunst-Drama aus dem Jahre 2000 wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. Es handelt sich dabei nicht um eine vollständige Geschichte, sondern um den vierten Teil des fünfteiligen „Crane Iron“-Zyklus von Wang Dulu.

Der Titel (Crouching Tiger, Hidden Dragon, (chin. 臥虎藏龍, Wòhǔ Cánglóng) zitiert ein chinesisches Sprichwort. Der Titel verweist auf die Figuren Jiao Long und ihren Geliebten Luo Xiao Hu, in deren Namen „Drachen“ (Long) und „Tiger“ (Hu) enthalten sind. Es sind junge, wilde, eigensinnige und selbstbezogene Charaktere im Gegensatz zu den besonnenen und selbstlos handelnden Vorbildern Li Mu Bai und Shu Lien. Heutzutage wird die Redewendung „Lauernder Tiger, verborgener Drachen“ benutzt um auf die Mysterien des Lebens hinzuweisen, die sich unter der Oberfläche des alltäglichen Daseins verbergen.

Der Titel „Lauernder Tiger, verborgener Drachen“ beschreibt ebenfalls die Struktur des Films. Im ersten Teil geht es um gesellschaftliche Ideale, um Gerechtigkeit, Pflicht und angemessenes Verhalten. Der zweite Teil führt uns tiefer in die individuellen Welten und die zwischenmenschlichen Beziehungen.

Die Handlung spielt im 18. Jahrhundert zur Zeit der Qing-Dynastie.

Der berühmte Schwertmeister Li Mu Bai (chin. 李慕白) kommt nach einer Meditation vom Wudang-Berg zurück in eine Stadt und trifft seine Freundin Yu Xiu Lian (chin. 俞秀蓮), die glücklich ist, ihn nach langer Zeit wiederzusehen. Im Verlauf des dezenten Teegesprächs erzählt er ihr, dass er seine Meditation vorzeitig habe beenden müssen. Zwar habe er einen Zustand tiefer Versenkung in einem Meer aus Licht gefunden, von dem sein Meister ihm niemals berichtet habe. Er sei jedoch nicht erleuchtet worden, da er das überwältigende Gefühl des Glücks nicht empfunden habe, sondern nur Trauer. Er habe die Meditation nicht fortsetzen können, da noch wichtige Dinge zu erledigen seien.

Yu Xiu Lian, selbst eine große Kämpferin und wie Li Mu Bai mit der geheimnisvollen Wudang-Kampfkunst vertraut, hat erneut einen Geleitschutzauftrag für eine Seidenlieferung nach Peking übernommen. Er bittet sie, sein legendäres und wertvolles Grünes Schwert der Unterwelt dorthin mitzunehmen und seinem Freund zu übergeben, dem Hohen Rat Tie. Sie ist erstaunt und fragt ihn, warum er als würdiger Träger dieses wertvolle Schwert abgeben wolle. Er erklärt ihr, dass zu viele dadurch gestorben seien und man seinem Glanz nicht all das Blut ansehe, das an ihm klebe. Nun wolle er das Grab seines Meisters Meng besuchen, der vor vielen Jahren von Jadefuchs ermordet und noch immer nicht gerächt worden sei.

Yu Xiu Lian legt den Weg in die Stadt ohne Zwischenfälle zurück und liefert zunächst die Seide an den Kaufmann aus. Dieser lobt ihre Kampfkunst und die erfolgreiche Übernahme des Geleitdienstes von ihrem Vater – kein Räuber würde es wagen, sie anzugreifen. Etwas später überreicht sie das Schwert dem Hohen Rat. Er kennt Yu Xiu Lian seit langer Zeit und spricht sie auf ihre Gefühle für Li Mu Bai an, worauf sie ausweichend reagiert. Yu Xiu Lian und Li Mu Bai haben ihre Gefühle füreinander, der Etikette folgend, seit Jahren verschwiegen.

Das Schwert wird jedoch in der ersten Nacht von einer vermummten Diebin aus dem Haus Ties geraubt. Der Diebstahl bleibt nicht unbemerkt, und Xiu Lian versucht die Flucht der Diebin zu verhindern. Die Diebin erweist sich dabei auch für eine Meisterin wie Xiu Lian als respektable Gegnerin. Xiu Lian erkennt den Kampfstil, der in Wudang gelehrt wird, muss die Diebin allerdings entkommen lassen, weil sie durch einen aus dem Hinterhalt auf sie gezielten Wurfpfeil abgelenkt wird.

Am nächsten Tag trifft der Sicherheitsobmann des Hohen Rates auf den von seiner Tochter begleiteten Geheimpolizisten Cai Jiu, der die Verbrecherin Jadefuchs (chin. 碧眼狐狸) seit langer Zeit verfolgt. Alle drei wollen Jadefuchs dingfest machen und besprechen das weitere Vorgehen beim Abendessen. Dabei kommt es zu einem Zwischenfall, ein weiterer Wurfpfeil wird auf den Geheimpolizisten abgeschossen, aber von ihm selbst noch rechtzeitig abgefangen (mit Essstäbchen!). Um den Pfeil ist eine Nachricht gewickelt. Jadefuchs fordert den Polizisten zu einen Duell um Mitternacht auf dem gelben Hügel.

Am Treffpunkt kommen schnell die Waffen zum Einsatz, und Jadefuchs steht wegen ihrer überlegenen Kampftechnik kurz davor, ihre drei Gegner zu besiegen, bis Li Mu Bai in den Kampf eingreift und sie zurückschlägt. Die Gelegenheit zur Rache scheint gekommen, doch auf der Seite von Jadefuchs greift nun die vermummte Diebin ein, in ihrer Hand das Grüne Schwert der Unterwelt. Li Mu Bai erkennt im Kampfstil der Diebin, dass sie ihre Meisterin Jadefuchs bereits überflügelt hat und Techniken verwendet, die sie von einem anderen Lehrer gelernt haben muss. Während er mit ihr kämpft, fordert er den Namen ihres Meisters und sagt, sie brauche noch einen Lehrer. Da tötet Jadefuchs den Polizisten, und sie und die Diebin können die Flucht ergreifen.

Tatsächlich entpuppt sich die Diebin als die schöne Gouverneurstochter Yu Jiao Long (chin. 玉嬌龍), die den Zwängen ihres Standes entkommen möchte und von einem Leben als freie Kämpferin träumt, das sie bei Li Mu Bai und Xiu Lian so bewundert. Ihr ehemaliger Geliebter Luo (chin. 羅小虎), „Schwarze Wolke“, den sie nach einem Überfall seiner Bande auf ihre Karawane kennengelernt hatte, ist ihr nach Beijing gefolgt, wohl wissend, dass eine Belohnung auf seinen Kopf aufgesetzt ist. Dort überwacht er ihre Schritte und versucht vergeblich, sie zu überreden, mit ihm in die Provinz Xinjiang zurückzukehren.

Doch Jiao Long flieht noch an ihrem Hochzeitstag mit dem Grünen Schwert, um ein Leben als freie Kämpferin zu führen.

Auf der Suche nach dem Schwert und Jiao Long, welcher Li Mu Bai gerne die Kampfkünste beibringen würde, offenbaren Mu Bai und Xiu Lian endlich ihre Gefühle, die sie seit längerem füreinander hegen aber nicht auszusprechen wagten, da Xiu Lian Meister Mengs Witwe ist.

Nachdem Jiao Long im Kampf mit hiesigen Kämpfern ein Teehaus verwüstet hat, sucht sie Zuflucht bei Xiu Lian. Aber weder Xiu Lian noch später Mu Bai können ihr wirklich näher kommen. Li Mu Bais alte Feindin Jadefuchs kommt wieder dazwischen. Es kommt zum Showdown, in dessen Verlauf Jadefuchs stirbt, nicht ohne Li Mu Bai mit einer vergifteten Nadel zu treffen. Jiao Long versucht noch, das Gegengift zu besorgen, aber als sie wieder an Ort und Stelle eintrifft ist Mu Bai bereits in den Armen Xiu Lians verstorben.

Jiao Long macht sich selbst verantwortlich für Li Mu Bais Tod. Auch die Erneuerung ihrer Beziehung zu Luo scheint aussichtslos. Zusammen mit ihm nach Xinjiang zurückzukehren, scheint sich nur noch durch einen sagenumwobenen Sprung von einem Berg verwirklichen zu lassen. Wer fest daran glaubt, so die Sage, der wird den Sprung überleben und sein Wunsch wird in Erfüllung gehen. Jiao Long springt.

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Tiger Woods

Tiger Woods im Juli 2007

Eldrick „Tiger“ Woods (* 30. Dezember 1975 in Cypress, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Profigolfer und bereits im Frühstadium seiner Karriere einer der erfolgreichsten Golfspieler der Sportgeschichte. Er ist der derzeit bestverdienende Sportler weltweit mit einem Jahreseinkommen von etwa 100 Millionen US-Dollar. Laut Forbes Magazine wird Tiger Woods bis 2010 als erster Sportler weltweit mehr als eine Milliarde US-Dollar verdient haben.

Woods' Vater Earl war ein Oberstleutnant der United States Army. Zu 50% war er afrikanischer, zu 25% indianischer und zu 25% chinesischer Abstammung. Seine Mutter Kultilda ist halbe Thailänderin und mütterlicherseits niederländischer und chinesischer Herkunft. Er ist also ein Viertel thailändischer, ein Viertel chinesischer, ein Viertel afrikanischer und jeweils ein Achtel indianischer und niederländischer Herkunft. Diesem Hintergrund wird zugeschrieben, insbesondere bei den nicht-weißen und jungen Amerikanern Sympathien und Interesse für den Golfsport zu wecken. Tiger Woods ist praktizierender Buddhist.

Er wurde in Cypress, Kalifornien, geboren und wuchs in der Gegend von Los Angeles auf. Den Spitznamen Tiger bekam er bereits bei der Geburt von Vuong Dang Phong, einem Freund seines Vaters, der mit diesem im Vietnamkrieg kämpfte. Heute ist Eldrick Woods praktisch nur unter diesem Spitznamen bekannt, sicher auch, weil im Golfsport ein besonders guter Spieler von jeher Tiger genannt wird. Seine High School war Western High in Anaheim. Er studierte zwei Jahre an der Stanford University Betriebswirtschaftslehre, bevor er Profigolfer wurde.

Seit dem 5. Oktober 2004 ist Tiger Woods mit dem ehemaligen Model Elin Nordegren verheiratet. Am 18. Juni 2007 kam ihre Tochter Sam Alexis Woods zur Welt. Am 8. Februar 2009 wurde ihr Sohn Charlie Axel geboren.

Woods hat zwei Halbbrüder (Earl Jr., *1955 und Kevin, *1957) sowie eine Halbschwester (Royce, *1958) aus der 18-jährigen Ehe von Earl Woods mit seiner ersten Ehefrau Barbara Woods Gary.

Bereits im Kindergartenalter erhielt Tiger Woods Golfunterricht. Drei Jahre später beendete er eine 9-Loch-Runde mit 48 Schlägen, im Alter von 11 Jahren spielte er bereits eine Golfrunde unter Par (68).

Im Alter von acht Jahren gewann er sein erstes bedeutendes Amateurturnier, nämlich die Junior World Golf Championship der 9-10 jährigen, was im Jahr 1984 die jüngste Altersgruppe war. In der Folge gewann er dieses Turnier sechs Mal, davon vier Mal in Folge zwischen 1988 und 1991. Den U.S. Junior Amateur Titel gewann er 1991, 1992 und 1993, somit ist er bis heute der jüngste und einzige Mehrfachgewinner. In den nächsten drei Jahren gewann er den U.S. Amateurtitel der Männer, was vor ihm ebenfalls noch niemandem gelang. Auch hier ist er der bislang jüngste Gewinner. Ab 1994 spielte er zwei Jahre für seine Universität, die Stanford University, und gewann dort den NCAA Titel. Danach wurde er Profi.

Im August 1996 begann er seine Karriere als Profi und gewann im selben Jahr bereits zwei Turniere auf der PGA Tour. In der Folge wurde er in den USA zum Sportler des Jahres gewählt.

Im April 1997 gewann er dann sein erstes Major-Turnier, die US Masters, mit einem Rekordabstand von 12 Schlägen. Am 15. Juni desselben Jahres wurde er erstmals als Nummer 1 der Weltrangliste geführt. In der zweiten Jahreshälfte ließ seine Form jedoch nach, und im Folgejahr gewann er gar nur ein einziges Turnier. In dieser Zeit arbeitete er mit dem bekannten Trainer Butch Harmon intensiv an seinem Schwung.

Sein erstes Comeback legte er 1999 hin, als er im Juni mit dem Gewinn des Memorial Tournament eine bislang einzigartige Siegesserie im Golf startete. Er gewann 17 Turniere auf der PGA Tour in den nächsten zwei Jahren, 32 in den nächsten fünf, war 264 Wochen ununterbrochen Nummer 1 der Weltrangliste und gewann sieben von elf Major-Turnieren. Sein Gewinn der Masters im Jahr 2001 markiert den einzigen Zeitpunkt in der Geschichte des modernen Grand Slam, dass ein Spieler gleichzeitig alle vier Major-Titel hält.

In den Jahren 2003 und 2004 bekam seine Karriere einen erneuten Knick, wobei er immer noch einer der erfolgreichsten Golfer der Welt war, jedoch seine frühere Dominanz verlor. Unter anderem gewann er kein einziges Major und musste die Spitzenposition in der Weltrangliste zwischenzeitlich an Vijay Singh abgeben. Erklärungsversuche der Journalisten rangierten zwischen minderwertiger Ausrüstung (er wechselte als einer der letzten Tourspieler zum Graphitschaft und Großkopfdriver) und Veränderungen in seinem Privatleben durch die Beziehung zu Elin Nordegren. Tatsächlich arbeitete er, zunächst im Geheimen, wiederum an seinem Schwung, diesmal mit dem Trainer Hank Haney. Sein neuer Schwung soll auch das linke Knie, das bereits einmal operiert werden musste, besser schonen.

Ab 2005 gab es dann das zweite Comeback des Tiger Woods. Er gewann mit dem Masters und der Open Championship zwei weitere Major-Turniere und eroberte die Führung in der Weltrangliste und der Geldrangliste der PGA Tour zurück. Seine Golf-Kollegen wählten ihn zum siebten Mal innerhalb von neun Jahren zum „Spieler des Jahres“ auf der PGA Tour.

2006 legte er nach dem Tod seines Vaters eine mehrwöchige Pause ein. Bei seiner Rückkehr scheiterte er erstmals bei den US Open, und damit zum zweiten Mal überhaupt bei einem Major-Turnier, am Cut. Dennoch dominierte er danach wie gewohnt und gewann die beiden Major Turniere Open Championship und PGA Championship. Zudem sicherte er sich den 50. Sieg auf der US PGA Tour. Anfang Oktober egalisierte er mit dem sechsten PGA-Tour-Sieg hintereinander seinen persönlichen Rekord aus dem Jahr 1999/2000. Eine solche Serie stellte innerhalb einer Saison seit Ben Hogan 1948 kein Golfer mehr auf. Mit dem US Ryder Cup Team musste er zuvor jedoch wie schon 2004 eine hohe Niederlage gegen Europa verkraften. Ende Oktober beschloss er, die Saison aufgrund fehlender mentaler und physischer Fitness vorzeitig zu beenden. Damit nahm er auch erstmals nicht an der hochdotierten The Tour Championship teil. Bei der HSBC Champions in Shanghai, die zur Europa-PGA-Tour 2007 gehört, nahm er dennoch teil und beendete das Turnier auf dem 2. Platz. Anfang November gab er die Gründung seiner Firma „Tiger Woods Design“, die neue Golfplätze entwirft, bekannt. Im November 2006 gewann er zum siebten Mal den PGA Grand Slam of Golf. Zudem wurde er von der amerikanischen Nachrichtenagentur AP zum vierten Mal zum Sportler des Jahres gewählt.

Bei seinem ersten Start 2007 gewann er das 7. US PGA Turnier in Folge - ein persönlicher Rekord, der nur durch Byron Nelsons 11 aufeinander folgende Siege aus dem Jahr 1945 übertroffen wird. Bei der WGC-Accenture Match Play Championship riss die Serie durch eine Niederlage im Achtelfinale schließlich. Bei The Masters erreichte er den geteilten zweiten Rang. Bei The PLAYERS Championship kam er nicht über den 37. Rang hinaus. Auch bei den US Open musste er sich trotz einer starken dritten Runde mit einem Schlag Rückstand mit dem geteilten zweiten Rang begnügen. Durch diese Platzierung durchbrach er die 70Mio. US$ - Marke an Karrierepreisgeldern.

Im Juli trat Woods erstmals als Organisator eines Golfturniers, dem AT&T National, auf. Hierbei belegte er den geteilten sechsten Rang.

Bei The Open Championship belegte er den geteilten 12. Rang.

Bei der WGC-Bridgestone Invitational siegte er mit acht Schlägen Vorsprung. Zugleich war es der vierzehnte Sieg bei einem Turnier der World Golf Championships, welche in der Bedeutung mit den Major-Turnieren vergleichbar sind. Von den ersten 26 WGC-Turnieren hat Tiger Woods damit mehr als die Hälfte gewonnen. Die zum neunten Mal ausgetragene WGC-Bridgestone Invitational gewann er zum sechsten Mal.

Er siegte bei der PGA Championship 2007. In der zweiten Runde verpasste er durch einen Lip-Roller (Ball rollt über die Lochkante und springt wieder heraus) am letzten Loch einen neuen Major-Rundenrekord denkbar knapp. Dennoch stellte er mit einer Runde von 63 Schlägen (7 unter Par) einen neuen persönlichen Rekord bei Major-Runden auf und egalisierte zugleich den Platz- und Major-Rundenrekord.

Nachdem er das erste Playoff Turnier des FedEx Cup ausgelassen hat, erreichte er beim zweiten Turnier, den Deutsche Bank Championship, hinter Phil Mickelson den zweiten Rang.

Er siegte beim Halbfinale, der BMW Championship, wobei er den Platzrekord einstellte und zudem vor dem Finale des FedEx Cup die Führung übernahm. Dies war zugleich sein 60. Sieg auf der US PGA Tour.

Auch das Finale, die THE TOUR Championship, entschied Woods (mit acht Schlägen Vorsprung) für sich. Gleichzeitig unterbot er den Platzrekord um unglaubliche sechs Schläge und spielte das drittbeste Turnier in der Geschichte der THE TOUR Championship. Damit gewann er mit riesigem Punkte-Vorsprung den erstmals ausgetragenen FedEx Cup und somit das Rekordpreisgeld in Höhe von 10 Millionen US-Dollar. Diese Summe wird allerdings erst im Alter von 45 Jahren bzw. bei einem vorzeitigen Ende seiner Karriere an ihn ausgezahlt und bis dahin in einen Fonds eingezahlt.

Mit dem Team USA gewann er gegen das Team International souverän den Presidents Cup 2007.

Aus familiären Gründen verzichtete er auf die Teilnahme am PGA Grand Slam of Golf, zu der ihn der Sieg bei der PGA Championship berechtigt hätte.

Er verpasste den Preisgeld-Rekord von Vijay Singh aus der Saison 2004 nur um 38.000US$. Zu erwähnen ist hierbei, dass Woods nur 17 Turniere gespielt hat, während Singh für den Rekord 29 Turniere benötigt hat.

Nach elfwöchiger Turnierpause, der längsten seiner Karriere, kehrte er im Dezember 2007 bei der Target World Challenge zurück, stellte sowohl einen neuen Rundenrekord auf als auch den Turnierrekord ein und gewann das Turnier mit sieben Schlägen Vorsprung.

Bei seinem ersten Turnierstart 2008 siegte er direkt bei der Buick Invitational. Dies war seit 1999 sein sechster Sieg bei diesem Turnier und zugleich sein 62. insgesamt auf der US PGA Tour, womit er mit Arnold Palmer gleichzog. Eine Woche später siegte er bei der zur PGA European Tour zählenden Dubai Desert Classic.

Auch bei seinem zweiten Turnierstart 2008 auf der US PGA Tour siegte er bei der WGC-Accenture Match Play Championship. Damit hat er 15 der bisher 28 ausgetragenen WGC-Turniere gewonnen.

Bei seinem dritten Start auf der US PGA Tour siegte er durch ein Birdie am letzten Loch bei der Arnold Palmer Invitational. Mit dem siebten Sieg nacheinander - dem neunten Sieg bei den letzten zehn gespielten Turnieren (ein geteilter zweiter Rang) - zog er zudem mit 64 gewonnenen Titeln auf der US PGA Tour mit Ben Hogan gleich. Bei der darauffolgenden WGC-CA Championship erreichte er den fünften Rang und durchbrach die 80Mio. US$ - Marke an Karrierepreisgeldern.

Bei The Masters 2008 erreichte er wie im Vorjahr den zweiten Platz. Damit verfehlte er sein indirekt formuliertes Ziel, den Grand Slam zu erreichen, direkt beim ersten Major-Turnier des Jahres. Aufgrund eines Knorpelschadens musste er sich nach dem Turnier einer Operation am Knie unterziehen, wodurch er eine vierwöchige Pause vom Golf nehmen musste und somit The PLAYERS Championship verpasste.

Nach letztlich zweimonatiger Pause kehrte er, sichtbar von Knieschmerzen gehandicapt, bei den US Open zurück. Erst durch ein Birdie am letzten Loch erzwang er ein 18-Loch-Playoff am Montag gegen seinen Landsmann Rocco Mediate. Und auch im Playoff rettete er sich erst durch ein Birdie am letzten Loch in den Sudden-Death, den er am ersten Extra-Loch entschied und sich somit seinen 14. Major-Titel sicherte.

Am 18. Juni gab Woods bekannt, dass er sich auf Anraten seiner Ärzte einer erneuten Knieoperation unterzieht. Gleichzeitig wird er einen im Mai diagnostizierten doppelten Ermüdungsbruch im linken Schienbein ausheilen. Die Golfsaison 2008 war für ihn somit bereits nach den US Open beendet.

Obwohl er nur 6 Turniere gespielt hat, hielt seine Führung in der FedEx Cup-Wertung bis zu den Playoffs. Ebenso hatte seine Führung in der Geldrangliste noch bis nach dem 2. Playoff-Turnier - The Barclays - Bestand, welches Vijay Singh gewann und somit Woods an der Spitze ablöste.

Er beendete die Saison 2008 auf Platz 2 der Geldrangliste. In der Golfweltrangliste belegt er nach wie vor Platz 1. Allerdings ist sein Vorsprung von über 11.000 Punkten nach den US Open auf nur noch knapp 4.000 Punkte zu Saisonende gefallen.

Bei der WGC-Accenture Match Play Championship feierte er nach über achtmonatiger Verletzungspause ein von der Öffentlichkeit viel beachtetes Comeback. Nach starker erster Runde schied er jedoch bereits in der zweiten aus.

Unter anderem schaffte er 142 Cuts in Folge und schraubte bei den US Open 2000 in Pebble Beach den seit 1862 von Old Tom Morris gehaltenen Rekord des größten Vorsprungs bei einem Major-Turnier auf 15 Schläge. Bei der Open Championship im selben Jahr in St. Andrews erzielte er mit 19 unter Par den niedrigsten Score aller Major-Turniere. Außerdem hält er den Scoring-Rekord (teilweise gemeinsam) für alle vier Major-Turniere.

Am 29. Juli 2005 spielte er bei den Buick Open in der zweiten Runde die beste Runde seiner Karriere. Mit einer 61er Runde auf einem Par 72 Kurs egalisierte er zudem mit 11 Schlägen unter Par den PGA-Tourrekord. Eine ganze Reihe von Turnieren hat er öfter gewonnen als jeder andere.

Mit 67,79 Schlägen pro Runde hält er den Rekord für die niedrigste durchschnittliche Anzahl an Schlägen. Er erreichte diesen Wert sogar in zwei Saisons, 2000 und 2007.

Er ist der erste farbige Spieler, der die US Open gewann. In der Statistik der Major-Siege liegt er mit 14 Titeln an Position zwei hinter Jack Nicklaus (18 Major-Titel), bei den Siegen auf der US PGA Tour mit 65 Titeln zusammen mit Ben Hogan auf Position 3 hinter Jack Nicklaus (73) und Sam Snead (82).

Im Alter von 30 Jahren und 7 Monaten hat er als mit Abstand jüngster Golfer den 50. Turnier-Sieg auf der US PGA Tour gefeiert. Gleiches gilt für seinen 60. Sieg.

Im Juni 2008 war er die 500. Woche die Nummer eins der Golfweltrangliste. Erstmals angeführt hat er diese am 15. Juni 1997.

Er ist der einzige Spieler in der US PGA Tour-Geschichte, der jemals bei ein und demselben Turnier (WGC-Bridgestone Invitational 1999-2001, 2005-2007) zweimal den Hattrick (drei Siege in Folge) geschafft hat.

Als einziger Spieler hielt er die Titel der drei WGC-Turniere zeitgleich (WGC-CA Championship 2007, WGC-Bridgestone Invitational 2007, WGC-Accenture Match Play Championship 2008).

Als erster Golfer der US-Tour hat er in drei Saisons in Folge mindestens je acht Turniere gewonnen.

Als einziger Spieler hat er in vier Saisons 7 oder mehr Turniere gewonnen.

Als einziger Spieler hat er vier verschiedene Turniere mindestens fünf mal gewonnen.

Er ist der einzige Spieler, dem es mehr als ein Mal gelungen ist, fünf Turniere der US PGA Tour in Folge zu gewinnen. Er schaffte dies bereits drei Mal.

Er wurde neunmal zum US PGA Tour Spieler des Jahres gewählt - öfter als jeder andere Golfer in der Geschichte (Jack Nicklaus liegt auf Rang zwei mit acht Auszeichnungen).

Durch den Sieg der THE TOUR Championship und des FedEx Cup 2007 erhielt er mit insgesamt 11,26 Millionen US-Dollar die höchste jemals im Sport ausgezahlte Prämie.

Stand nach beendeter Saison 2008.

Das mit Abstand meiste Geld verdient er mit Werbeverträgen, die ihn zum bestverdienenden Sportler der Welt machen. Im Jahr 2005 hat er 77 Millionen Euro verdient und führt damit die Liste der bestverdienenden Sportler auf der Welt mit großem Vorsprung vor Michael Schumacher (ca. 58 Mio. € Verdienst) an. Auf der Forbes Liste (von Juni 2005 bis Juni 2006) steht er auf Platz 1 beim Jahres-Einkommen von aktiven und ehemaligen Sportlern. Er ist 2006 zum Sportler des Jahres von einer amerikanischen Zeitung vor einem US-Football Star und Roger Federer gewählt worden. Tiger Woods bekam diese Auszeichnung zum vierten Mal.

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Source : Wikipedia