Thor Hushovd

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Geschrieben von c3po 03/05/2009 @ 06:12

Tags : thor hushovd, radsportler, radsport, sport

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Thor Hushovd

Thor Hushovd vor seinem Sieg beim Prolog der Tour de France 2006

Thor Hushovd (* 18. Januar 1978 in Grimstad) ist ein norwegischer Radrennfahrer.

Der für einen Radsportler ungewöhnlich schwere Norweger (1,83 m, 81 kg) wurde 1999 Radprofi, nachdem er ein Jahr zuvor Weltmeister im Zeitfahren der U23 geworden war. Bei der Tour de France 2001 gewann Hushovd mit seinem Team Crédit Agricole (u.a. mit Jens Voigt) überraschend das Mannschaftszeitfahren. Ein Jahr später, bei der Tour 2002 holte er sich im Sprint einer kleinen Ausreißergruppe seinen ersten eigenen Etappensieg, den insgesamt zweiten eines Norwegers nach Dag-Otto Lauritzen. Er ist genauso wie Stuart O'Grady ein Allrounder, das heißt er setzt sich im Sprint durch, er kommt in den Bergen sehr gut mit und kann gut Zeitfahren, sowie Ausreißen.

Auf der 1. Etappe der Tour de France 2004 erkämpfte sich der Norweger das grüne Trikot, das er auch auf der 2. Etappe verteidigen konnte. Auf der zweiten Etappe konnte sich Hushovd als erster Norweger überhaupt das Gelbe Trikot des Gesamtführenden sichern, um es jedoch schon am folgenden Tag wieder zu verlieren.

Bei der Tour de France 2005 entschied Hushovd die Sprintwertung (grünes Trikot) für sich, ohne eine einzige Etappe gewonnen zu haben.

Seinen größten Erfolg feierte er im Frühjahr 2006, als er als erster Norweger Gent-Wevelgem gewann. Überraschend entschied er bei der Tour de France im selben Jahr den Prolog für sich und verwies die Zeitfahrexperten auf die Plätze. Seine Sprintqualitäten bewies er bei dieser Tour de France erneut, indem er die begehrte Schlussetappe auf den Champs-Elysées im Sprint des Hauptfeldes für sich entschied.

Bei der Tour de France 2007 gewann er die 4. Etappe im Sprint.

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Tour de France 2006/2. Etappe

Die 2. Etappe der Tour de France 2006 am 3. Juli war 228,5 km lang. Sie führte von Obernai nach Esch-sur-Alzette im Großherzogtum Luxemburg.

Unmittelbar nach dem Start rissen die Spanier Aitor Hernández und David de la Fuente aus, die einen maximalen Vorsprung von 11:20 min herausfuhren. Am Bergpreis Côte de Kédange-sur-Kanner konnte de la Fuente zwar seinen Begleiter abschütteln, wurde aber rund 16 Kilometer vor dem Ziel vom Feld eingeholt.

Es folgten Einzelvorstöße der Deutschen Fabian Wegmann und Matthias Kessler, die jedoch erfolglos blieben. Kessler lag beim letzten Kilometer wenige Sekunden voraus, hatte aber gegen die Sprinter keine Chance und musste sich fünfzig Meter vor der Ziellinie geschlagen geben.

Etappensieger wurde Robbie McEwen, während Thor Hushovd mit insgesamt zwölf gewonnenen Bonifikationssekunden nach einem Tag Unterbrechung wieder die Führung im Gesamtklassement übernahm. Das Feld hatte sich wegen eines Sturzes zwei Kilometer vor dem Ziel in verschiedene Gruppen aufgeteilt, doch die Favoriten auf dem Gesamtsieg beendeten das Rennen alle mit derselben Zeit.

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Tour de France 2004/1. Etappe

Die erste Etappe ging über 202,5 km von Lüttich nach Charleroi. Die Etappe ist durch 4 Berge der 4. Kategorie und 1 Berg der 3. Kategorie gekennzeichnet. Paolo Bettini aus Italien konnte sich vor Janek Tombak das erste Bergtrikot der Tour sichern. Bei den Zwischensprints ging es vor allem um die Zeitbonifikationen zum Erreichen des Maillot Jaune.

Nach 4 Kilometern gab es schon den ersten Ausreißversuch des Franzosen Walter Bénéteau. 3 Kilometer später versuchen Jens Voigt vom Team CSC und der Niederländer Karsten Kroon vom Team Rabobank zu Bénéteau, der zu diesem Zeitpunkt ungefähr 10 Sekunden Vorsprung vor dem Feld hatte, aufzuschließen. Kurz darauf war Bénéteau eingeholt. Durch weitere Außreißversuche vergrößerte sich die Spitzengruppe durch die Franzosen Samuel Dumoulin und Franck Renier zu einem Quintett. Ziel der Ausreißer war der Etappensieg, Jens Voigt spekulierte sogar auf das Gelbe Trikot, das er mit Zeitbonifikationen erreichen hätte können. Jedoch wurde die Spitzengruppe bei Kilometer 110 kurz vor der dritten Sprintwertung vom rasenden Hauptfeld eingeholt.

Zum dritten Zwischensprint hin verschärfte sich das Tempo des Feldes. Daraufhin hatten Mario Cipollini und Bradley McGee Schwierigkeiten und mussten zeitweise vom großen Feld abreißen lassen. Der Norweger Thor Hushovd vom französischen Team Crédit Agricole konnte bei einem direkten Duell im zweiten Zwischensprint dem Gesamtführenden Fabian Cancellara zwei Sekunden abnehmen.

Nach den Zwischensprints konnten sich Marc Wauters und Jakob Piil vom Hauptfeld absetzen und zeitweise einen Vorsprung von 90 Sekunden herausfahren. Kurz vor dem Ziel wurden die beiden jedoch eingeholt und es kam zu einem Massensprint, in dem Jaan Kirsipuu aus Estland den Sieg vor dem Norweger Thor Hushovd holt. Petacci und Zabel waren chancenlos.

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Tour de France 2006/1. Etappe

Die 1. Etappe der Tour de France 2006 am 2. Juli bestand aus einem 184,5 km langen Rundkurs rund um Straßburg. Die Strecke führte auch 21 km über deutsches Gebiet (zwischen Offenburg und Kehl).

Geprägt war das Rennen von einer Spitzengruppe, die sich kurz nach dem Start gebildet hatte und aus sieben Fahrern bestand. Acht Kilometer vor dem Ziel, auf der Kehler Rheinbrücke, wurde der letzte Ausreißer Walter Bénéteau jedoch vom Feld eingeholt. Im Massensprint um den Etappensieg setzte sich eher überraschend der Franzose Jimmy Casper durch.

Dank zweier Bonifikationssekunden bei der letzten Sprintwertung in Kehl sicherte sich George Hincapie die Führung im Gesamtklassement. Der bisherige Gesamterste Thor Hushovd zog sich kurz vor dem Ziel eine tiefe Schnittwunde am Arm zu, da ein Zuschauer einen Werbegegenstand über die Absperrung gehalten hatte.

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Tour de France 2004/2. Etappe

Die zweite Etappe der Tour verlief größtenteils in Belgien mit einem Abstecher nach Frankreich. Start war in Charleroi und das Ziel befand sich nach 197 km im belgischen Namur. Wie die erste Etappe ist die zweite eine Flachetappe mit drei Zwischensprints und zwei Bergen der 4. Kategorie. Die Etappe verlief wegen des starken Rückenwinds auf dem schnellsten errechneten Schnitt. Bei der ersten Bergwertung attackierte der Träger des Bergtrikots, Paolo Bettini aus Italien. Er konnte sich den ersten Bergpreis sichern. Nach dieser Bergwertung konnten sich sechs Fahrer absetzen, darunter der Deutsche Lang aus dem Team Gerolsteiner und der Däne Piil aus dem Team CSC.

Nach wenigen Kilometern versuchten drei Fahrer, darunter der Rabobank-Fahrer Karsten Kroon Anschluss zu finden. Sebastian Lang, der zu der ersten Spitzengruppe gehörte, fuhr zeitweise im virtuellen Gelben Trikot, da er nur 31 Sekunden hinter dem Gesamtführenden Fabian Cancellara lag. Temporär lag der Vorsprung bei maximal 4:50 Minuten, sank jedoch kontinuierlich. Die Zwischensprints waren fast bedeutungslos, da die Kontrahenten um das Gelbe Trikot und das Grüne Trikot hinten im Feld beisammen waren. Zirka 40 Kilometer vor dem Ziel gab es einen Sturz, dem Mario Cipollinis Anfahrer Gian-Matteo Fagnini zum Opfer fiel. Er musste das Rennen beenden.

22 Kilometer vor dem Ziel kam es schließlich zum Zusammenschluss der Spitzengruppe mit dem Feld. Danach gab es noch eine Attacke eines Alessio-Fahrers, die jedoch schnell vereitelt wurde. Daraufhin erhöhte das Feld das Tempo, so dass es zu keinem Ausreißversuch mehr kommt. Im Massensprint konnte sich der Australier Robbie McEwen vor Thor Hushovd und Nazon durchsetzen. Somit konnte sich der Norweger das Gelbe Trikot von Fabian Cancellara überstreifen. Die Favoriten Alessandro Petacchi und Zabel waren wie gestern wieder chancenlos. Überschattet wurde der Sprint durch einen Sturz von zwei Fahrern auf den letzten 500 Metern.

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Coupe de France 2004

Die Coupe de France 2004 war die 13. Austragung der Coupe de France, einer seit der Saison 1992 stattfindenden Serie von französischen Eintagesrennen. Die Fahrerwertung gewann der Norweger Thor Hushovd vom Team Crédit Agricole, das auch die Teamwertung gewann.

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Tour de France 2007/4. Etappe

Die 4. Etappe der Tour de France 2007 am 11. Juli war 193 Kilometer lang und führte die Fahrer von Villers-Cotterêts südostwärts durch die Bourgogne, im Einzelnen durch die Départements Aisne, Seine-et-Marne, Aube und Yonne, nach Joigny. Sie war die erste Etappe der Austragung, die ausschließlich innerhalb Frankreichs verlief. Das vierte flache Teilstück war mit insgesamt vier kleineren Bergwertungen vom Profil her leicht welliger als die vorangegangenen Etappen.

Das Renngeschehen wurde zu Beginn von der Équipe Cofidis bestimmt, die mit Stéphane Augé den Träger des Bergtrikots in ihren Reihen hielt. Sie führten das Feld geschlossen zur ersten Bergwertung des Tages bei Rennkilometer 23,5. Nach 29 gefahrenen Kilometern begannen dann die ersten Attacken. Letztendlich konnte sich ein Quintett, bestehend aus dem Initiator der Flucht Matthieu Sprick sowie Christian Knees, Juan Antonio Flecha, Sylvain Chavanel und Gorka Verdugo, vom Feld absetzten. In der Folge fuhr die Fünfergruppe einen maximalen Vorsprung von knapp vier Minuten heraus, während sich im Hauptfeld ein Sturz ereignete, der das Feld kurzfristig in zwei Teile spaltete. Trotzdem verringerte sich der Vorsprung der Ausreißer leicht und pendelte sich schließlich bei etwa zwei bis vier Minuten ein.

Als der Vorsprung 25 Kilometer vor dem Ziel unter eine Minute gefallen war, endete die Einigkeit in der Fluchtgruppe. Nach einer Tempoverschärfung zunächst von Knees und danach von Sprick zerfiel die Gruppe kurzfristig, fand dann aber doch wieder zusammen. Nach einer erneuten Attacke neun Kilometer vor dem Ziel fielen Chavanel und Verdugo zurück und wurden alsbald vom Peloton gestellt. Unterdessen setzte Knees eine weitere Attacke, der Sprick zum Opfer fiel. Schließlich stellte das Hauptfeld das verbliebene Duo um Knees und Flecha, als noch sieben Kilometer zurückzulegen waren.

Geschlossen fuhr das Peloton, angeführt von den Sprintermannschaften, nach Joigny ein, wo der Norweger Thor Hushovd den Sprint vor dem Südafrikaner Robert Hunter und dem spanischen Dreifach-Weltmeister Óscar Freire gewann.

In sämtlichen Einzelwertungen und in der Teamwertung gab es keinen Führungswechsel. Thor Hushovd konnte sich durch Zeitgutschriften auf den zweiten Platz in der Gesamtwertung vorschieben. Sein Rückstand auf den Träger des Gelben Trikots Fabian Cancellara betrug 29 Sekunden. Erik Zabel rückte auf den zweiten Platz in der Punktewertung vor.

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Crédit Agricole (Radsportteam)

Die Équipe cycliste Crédit Agricole (ehemals GAN) war ein französisches Radsportteam, das an der UCI ProTour teilnahm und von der Großbank Crédit Agricole gesponsert wurde. Gegründet wurde das Team 1972, der damalige Hauptsponsor war „GAN“. Mit dem Wechsel des Hauptsponsors erfolgte 1998 eine Umbenennung in „Crédit Agricole“.

Das Team feierte in den späten 1980ern und frühen 1990ern große Erfolge, darunter auch der letzte Tour-Sieg 1990 von Greg LeMond, der die starke Team-Zusammengehörigkeit sehr schätzte.

Nach dem Abgang von LeMond wurde der Bahnspezialist Chris Boardman verpflichtet, der die Prologe der Tour de France 1996 und 1998 gewann. Auch der junge Australier Stuart O'Grady kam Mitte der Neunziger ins Team. Er gewann mehrere Tour-Etappen und beinahe auch das Grüne Trikot 2000, das Gelbe Trikot trug er in diesem Jahr mehrere Tage. Von 1998 bis 2003 war auch Jens Voigt Teil des Teams, gewann eine Tour-Etappe und trug ebenfalls 2000 das Gelbe Trikot für einige Tage.

Die US-Amerikaner Bobby Julich (nur 2000) und Jonathan Vaughters (2000 und 2001) waren beide nur kurz im Team, machten es aber zur Mannschaft mit den meisten Englischsprachigen. Das Mannschaftszeitfahren konnte Crédit Agricole 2001 für sich entscheiden.

Der Sprinter Thor Hushovd wurde 2003 wichtigster Sprinter des Teams und mit Christophe Moreau hatte man auch den besten Franzosen in der Gesamtwertung der Tour. Am Ende des Jahres verließen O'Grady (zu Cofidis) und Jens Voigt (Team CSC) die Mannschaft.

Die Saison 2005 war recht erfolgreich. Pietro Caucchioli fuhr beim Giro d’Italia unter die ersten zehn und Christophe Le Mevel gewann als Ausreißer eine Etappe. Bei der Tour war Christophe Moreau als Elfter wieder bester Franzose und Thor Hushovd erkämpfte sich das Grüne Trikot.

In der Saison 2006 sorgte fast ausschließlich Thor Hushovd für Aufsehen. Nachdem er bei Tirreno-Adriatico seinen ersten Saisonsieg feierte, gewann er den Halbklassiker Gent-Wevelgem. Es folgten Etappensiege bei der Katalonien-Rundfahrt, wo er auch die Punktewertung gewann und der Dauphiné Libéré. Bei der Tour de France konnte Hushovd, der seine Zeifahrqualitäten schon 1998 als Zeitfahrweltmeister der U23-Fahrer bewies, den Prolog gewinnen und insgesamt 2 Tage das Gelbe Trikot tragen. Nach einer Armverletzung, die er sich auf der ersten Etappe zuzog, konnte er sich vorerst nicht mehr im Sprint durchsetzen, doch auf der Schlussetappe auf den Champs-Elysées konnte er seinen zweiten Erfolg bei der diesjährigen Tour de France holen. In der Punktewertung um das Grüne Trikot kam Hushovd auf Platz 3.

Zu Beginn der Vuelta a Espana wurde Hushovd drei Mal in Folge Etappenzweiter und trug dank der Zeitgutschriften für drei Tage das goldene Trikot des Spitzenreiters, das er auf der ersten Bergetappe aber verlor. Auf der 6. Etappe konnte er seinen ersten Tageserfolg bei der diesjährigen Vuelta feieren. Durch seine konstanten Platzierungen während der gesamten Rundfahrt konnte er sich am Ende der Vuelta das blaue Trikot als Bester der Punktewertung sichern.

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Source : Wikipedia