Teufel
- Ivo Ilicevic: Vom Kleeblatt zum Teufel! - Kanal8
- In der SZ verrät der Neu-Teufel seine Zukunftspläne. "Ich hatte in Fürth eine gute Zeit und wäre auch dort geblieben. Eigentlich wollte der Verein mich kaufen, aber die finanziellen Mittel waren nicht da, so viel ich weiß. Daran ist es gescheitert,...
- Lautsprecher Teufel: Theater 1 um 33% reduziert - avmagazin.de
- Lautsprecher Teufel hat das testbewährte Theater 1 für begrenzte Zeit drastisch im Preis gesenkt. Das Set ist erhältlich in Kirsche oder Schwarz und kostet, solange der Vorrat reicht, nur noch 399 Euro. Natürlich mit voller Garantie und Rückgaberecht....
- 2. Bundesliga: Bastian Schulz verstärkt die „Roten Teufel“ - FOCUS Online
- Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich mit Mittelfeldspieler Bastian Schulz von Bundesligist Hannover 96 verstärkt. Der 23-Jährige unterschrieb bei den „Roten Teufeln“ bis 2012. Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat sich zur kommenden Saison mit...
- Jedermann in Schiltberg Sünde, Mammon, Gott und Teufel auf dem Berg - Augsburger Allgemeine
- Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch der Teufel in Gestalt von Franz Schmid jun., der am Ende des Stückes enttäuscht feststellen muss, dass ihm die schon sicher geglaubte Seele Jedermanns im letzten Moment entwischt ist. Klassisch, temperamentvoll und...
- Ein Vogel wagt sich in die Bilderwelt der Hölle - Mitteldeutsche Zeitung
- Einige der sagenhaften Figuren aus dem lang gestreckten Wandgemälde scheinen nun ins Museum geflüchtet zu sein: Dämonen wie der Furcht erregende Neiddrache Nidhögg, grauenvolles Gewürm wie die Midgardschlange oder große und kleine Teufel mit...
- Die Medien suchen den Teufel. - presse-kostenlos.de (Pressemitteilung)
- VON OTTO HEGNAUER Die Medien lieben den Teufel. Sie brauchen ihn als Malvorlage, und malen ihn an die Wand. Wie die Medien übertreiben, ist in diesen Tagen wieder zu lesen. "Haïti wird zum Pulverfass: Erneut ein Mensch getötet....
- Fußball: Arnautovic und Inter Mailand erzielten "prinzipiell ... - Wiener Zeitung
- Doch – wie immer bei "prinzipiellen Einigungen – könnte der Teufel im Detail liegen. Denn Arnautovic' bisheriger und sein wahrscheinlich künftiger Verein haben sich noch nicht über die Ablösemodalitäten geeinigt. Die Verhandlungen sollen aber in den...
- Wernher von Braun paktierte mit dem Teufel - WELT ONLINE
- Ein Genie, das mit dem Teufel paktiert hatte, ein deutscher Edelmann, der von Amerika aus erfolgreich zu einem anderen Himmelskörper ausgriff, der es – aus heutiger Sicht noch ziemlich am Anfang des Raumfahrt-Zeitalters – fertig brachte,...
- The Imaginarium of Doctor Parnassus - blickpunktfilm.de
- Überbordende Fantasy-Extravaganz von Terry Gilliam über einen unsterblichen Mann, der sich auf einen Pakt mit dem Teufel eingelassen hat, ihm nun aber ein Schnippchen schlagen will. Letzter Film mit Heath Ledger, der während des Drehs verstarb....
- IWC-Walfang-Konferenz 2009 für WDSF-Walschützer "Ein Pakt mit dem ... - news aktuell (Pressemitteilung)
- WDSF-Geschäftsführer Jürgen Ortmüller: "Das ist ein Pakt mit dem Teufel. Die EU-Staaten verkaufen die Seelen von zigtausend intelligenten Meeressäugern in den Küstengewässern zu Gunsten der beabsichtigten Ablehnung von neuen Walfangarten der...
Lautsprecher Teufel
Die Lautsprecher Teufel GmbH ist ein auf Heimkinosysteme spezialisierter Hersteller von Lautsprechern, dessen Produkte ausschließlich über den Direktvertrieb erhältlich sind.
Das Unternehmen Lautsprecher Teufel wurde 1979 von Peter Tschimmel in Berlin gegründet. Anfangs wurden nur Bausätze für Lautsprecher, ab 1990 nur noch Fertiglautsprecher angeboten. Teufel nahm frühzeitig Heimkino-Anlagen mit Mehrkanalsystem ins Programm, lizenzierte zahlreiche 5.1-Kanal-Systeme für THX und erweiterte das Portfolio durch PC-Soundsysteme sowie diverse Produkte für den iPod unter der Bezeichnung iTeufel. Das Unternehmen beschäftigt heute ca. 40 Mitarbeiter.
Nachts, wenn der Teufel kam
Nachts, wenn der Teufel kam ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahr 1957. Er beruht auf der gleichnamigen Artikelserie in der Münchner Illustrierten von Will Berthold über den angeblichen Serienmörder Bruno Lüdke. Der Film wurde von der Divina in den Divina-Filmstudios in Baldham produziert. Uraufführung war am 19. September 1957 in Düsseldorf.
Deutschland 1944. Der kleine Parteifunktionär Willi Keun, der sich als Kind den linken Daumen mit einer Kreissäge abgeschnitten hatte und somit nicht an der Front eingesetzt werden kann, gerät in Verdacht, seine Geliebte, die Kellnerin Lucy, in ihrer Wohnung erwürgt zu haben. Selbst sein Pflichtverteidiger hat keinen Zweifel an Keuns Täterschaft. Der wirkliche Täter ist jedoch, wie der Zuschauer bald erfährt, der von niemandem ernstgenommene Hilfsarbeiter Bruno Lüdke.
Kriminalkommissar Kersten, einem Fronturlauber, der zufällig auf den Fall aufmerksam wird, ist nicht entgangen, dass es weitere Verbrechen mit ähnlichem Tathergang gibt. Er geht von einem geistesgestörten Serienmörder aus, der seit elf Jahren sein Unwesen treibt. Diese Theorie gefällt auch SS-Gruppenführer Rossdorf, der Argumente für die planmäßige Vernichtung geistig Behinderter sucht. Deshalb ermutigt er ihn, den wahren Mörder zu finden und sichert ihm jedmögliche Unterstützung zu.
Nach langwierigen Ermittlungen kann der Kommissar den unzurechnungsfähigen Lüdke tatsächlich überführen. Er gesteht noch weitere Morde an Frauen, die er zu seinem Zeitvertreib umgebracht hat. Doch SS-Gruppenführer Rossdorf zeigt sich jetzt gegenüber dem Kommissar von einer ganz anderen Seite: Im Dritten Reich gilt es als ausgeschlossen, dass ein debiler Massenmörder jahrelang ungestraft morden könne.
So wird Keun doch noch als Täter verurteilt und "auf der Flucht erschossen", Lüdke hingegen ohne Gerichtsverfahren umgebracht. Kommissar Kersten, der gegen dieses Vorgehen protestiert und die Wahrheit ans Licht bringen will, wird degradiert und als Soldat an die Front geschickt.
Drehzeit war vom Juni bis zum Juli 1957. Gedreht wurde in München und West-Berlin. Der Film erhielt sehr viel Lob und Auszeichnungen. Dabei wurde jedoch der Wahrheitsgehalt der Drehbuchvorlage von Will Berthold nicht weiter hinterfragt. Mario Adorf verhalf der Film zum Durchbruch. In der Folge legte er ihn zugleich jahrelang als "Schurken"-Darsteller fest.
Die elf Teufel
Die elf Teufel ist ein deutscher Spielfilm von 1927 und einer der ersten „Fußballfilme“ im deutschen Kino. Die Premiere des Stummfilms fand am 20. Oktober 1927 in Berlin statt.
Am Stadtrand, auf einem spartanischen Vereinsgelände trainiert der mittellose, aber engagierte Fußballklub „Linda“. Die „elf Teufel“ des Vereins - Arbeiter, Taxifahrer, Kellner, Lehrer - frönen nach Feierabend unter Führung ihres Spielertrainers, des Schweißers Tommy, dem Sport. Das Mädchen Linda ist die gute Seele des Vereins und Tommys Verlobte in spe.
Eines Tages erscheint unverhofft Mac Lawrence, Trainer des reichen Fußballklubs „International“ in Begleitung der verführerischen Vamps Vivian, einer „begeisterten Anhängerin des Sports und der Sportler“, und versucht Tommy als Spielführer abzuwerben. Tommy erliegt dem Lockruf des Geldes und den Reizen der verführerischen Vivian, verlässt seine „elf Teufel“ und seine geliebte Linda und unterschreibt einen gutdotierten Vertrag als Profi bei „International“. Dem ersten Rausch des sozialen Aufstiegs im wohlhabenden Fußballklub mit luxuriösem Vereinsheim und Cocktailparties folgt rasch die Ernüchterung, als er erkennt, dass ihn Vivian aus reiner Berechnung, nämlich wegen des Klubwechsels umgarnt hat. Als er dann noch erfährt, dass er mit „International“ im Rahmen einer Stadtmeisterschaft gegen seinen ehemaligen Verein antreten soll, gerät er in ernsthafte Gewissenskonflikte und muss sich entscheiden – für Geld, Luxus und Karriere oder aber für die Kameradschaft und Bodenständigkeit des Arbeiterklubs und für seine Braut Linda.
Die elf Teufel ist der erste reine "Fußballfilm" im deutschen Kino, der den Sport und seine Protagonisten in den Mittelpunkt der Handlung rückt. Er nimmt eine Entwicklung vorweg, die bis heute den Fußball bestimmt und seine Fans spaltet: Die Konkurrenz von armen und reichen Klubs, der Konflikt zwischen Idealismus, Traditionsbewusstsein und Vereinstreue einerseits, und zwischen Kommerz und Käuflichkeit andererseits. Besonders erwähnenswert sind die zahlreichen Fußballszenen des Films. Durch eine bewegliche Kamera und schnelle Schnitte wird die Dynamik und Spannung des Spiels sehr gut vermittelt. Sporthistorisch interessant ist es natürlich auch, die Sportkleidung und die damalige Spielweise zu beobachten (z. B. wie massiv der Torwart im Strafraum selbst mit abgefangenem Ball attackiert werden durfte).
Gustav Fröhlich, bekannt als Freder Fredersen in Fritz Langs Film Metropolis, spielt die charismatische Hauptrolle des Spielführers. Willi Forst gibt den Torwart des Vereins "Linda" und sorgt mit einigen Slapstick-Einlagen für die komischen Szenen des Films.
In der Kinosaison 1927/28 lief unter dem Titel "Der König der Mittelstürmer" ein weiterer Fußballfilm erfolgreich in den deutschen Kinos.
Eine vom Filmmuseum München restaurierte Fassung des Films wurde mit vom Pianisten Joachim Bärenz neu eingespielter Musik im Jahre 2006 auf DVD veröffentlicht, zusammen mit dem Fußball-Stummfilm "Der König der Mittelstürmer" und dokumentarischen Originalaufnahmen des 1924 in Duisburg stattgefundenen Länderspiels Deutschland-Italien.
Stefanie Teufel
Stefanie Teufel ist eine Autorin aus Köln.
Als begeisterte Linux-Benutzerin hat sie über Linux ein Buch verfasst ("Jetzt lerne ich SUSE Linux") sowie Vorträge über Linux auf Messen oder in Fernsehsendungen gehalten. Darüber hinaus veröffentlicht sie regelmäßig Beiträge in den Fachmagazinen LINUX Magazin und LINUX User.
Stefanie Teufel studierte Volkswirtschaft an der Universität Köln und ist hauptberuflich als Leiterin der Presseabteilung einer Kölner PR-Agentur tätig.
Prominent wurde Stefanie Teufel 1999 bei ihrem Auftritt in der GIGA NITE von NBC GIGA.

