Sunbird

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Geschrieben von bishop 02/04/2009 @ 21:11

Tags : sunbird, open source, software, high-tech

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Mozilla Sunbird

Mozilla Sunbird

Mozilla Sunbird ist eine eigenständige, plattformunabhängige Personal-Information-Manager-Software (PIM-Software) des Mozilla-Projekts und ist ein Teilprojekt von Mozilla Calendar, das außerdem die Thunderbird-Erweiterung Lightning enthält. Sunbird verwendet seit der Version 0.3a1 eine SQLite-Datenbank zur internen Speicherung der Kalenderdaten, unterstützt aber auch den Standard iCalendar zum Speichern und Laden von externen Kalendern. Es existieren weitere Im- und Exportfilter für verschiedene andere Dateiformate.

Bei der Bezeichnung Sunbird handelt es sich um den Projektnamen, der eventuell mit fortschreitendem Entwicklungsstand noch geändert wird.

Die Software soll letztlich sowohl den Browser Mozilla Firefox als auch das E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird unterstützen und leistet somit einen weiteren Beitrag zu einer vollständigen Open-Source-Alternative zum Internet Explorer und Microsoft Outlook, aber auch zu den zusammen mit Mac OS X (Apple) vertriebenen Programmen Apple Mail und iCal.

Sunbird befindet sich in der Entwicklungsphase. Die Entwickler empfehlen momentan nur einen Testeinsatz. Die aktuelle Version 0.9 erschien am 23. September 2008 und ist in vielen verschiedenen Sprachen, darunter auch Deutsch, verfügbar. Die Version 1.0 ist für Anfang 2009 angekündigt.

Seit der Version 0.3 gibt es eine spezielle Variante, welche als portable Software auf PCs von einem beliebigen Datenträger aus ohne Installation gestartet werden kann. Aktuelle Version ist 0.9.

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Pontiac Sunbird

1978 Pontiac Sunbird Sport Coupe.jpg

Der Pontiac Sunbird bezeichnet zwei verschiedene, von dem US-amerikanischen Automobilhersteller Pontiac gebaute Pkw-Modelle.

Zum einen handelte es sich um eine von 1975 bis 1980 hergestellte Variante des Chevrolet Monza, zum anderen um die ab dem Modelljahr 1985 verwendete Bezeichnung für den Pontiac J2000.

Der erste Sunbird war ein Parallelmodell zum Chevrolet Monza, von dem er sich nur in Details unterschied, außerdem waren der Buick Skyhawk und der Oldsmobile Starfire baugleich. Alle genannten Modelle basierten auf der H-Plattform von General Motors.

Im Herbst 1975 erscheint der Sunbird als Schwestermodell des Chevrolet Monza, allerdings nur als zweitüriges Stufenheckcoupé, während der Monza anfangs nur als dreitüriges Heckklappencoupé erhältlich ist. Daneben sind Front und Heckpartie beim Sunbird anders gestaltet. Den Antrieb übernimmt ein 2,3-Liter-Aluminiumvierzylinder aus dem Chevrolet Vega oder gegen Mehrpreis ein 3,8-Liter-V6 von Buick (Leistung 71–85 bzw. 106 PS).

Der hauseigene 2,5-Liter-Vierzylinder (91 PS, mit Block und Kopf aus Gusseisen, daher Iron Duke genannt) ersetzt den Chevrolet-Aluminium-Vierzylinder. Zusätzlich zum Stufenheck kommt eine dreitürige Fließheckvariante ins Programm, Sunbird Sports Hatch genannt. Alle Modelle erhalten einen geänderten Kühlergrill.

Wiederum leichte Retuschen am Kühlergrill kennzeichnen den neuen Modelljahrgang. Den Sports Hatch' gibt es jetzt auch mit sportlicherer Formula-Ausstattung mit Alufelgen und mattschwarzen Elementen an der Karosserie. Die Kombiversion des eingestellten Pontiac Astre (Parallelmodell zum Chevrolet Vega), wird als Sunbird Safari Wagon weiterproduziert. Der Basis-Vierzylinder leistet nur noch 86 PS.

Der Kühlergrill erhält waagerecht (statt zuvor senkrecht) verlaufende Chromzierstäbe. Auf Wunsch gibt es einen Fünfliter-V8 mit 135 PS.

Der Safari-Kombi entfällt, der Kühlergrill erhält für das letzte Jahr ein Gittermuster. Der V8 ist nicht mehr lieferbar. Produktionsende im Sommer 1980.

Ab Modelljahr 1985 wurde der Pontiac J2000 unter der Bezeichnung Pontiac Sunbird verkauft, Details siehe dort.

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Lightning (Software)

Lightning screenshot.png

Lightning ist ein Projekt der Mozilla-Gruppe, das sich mit der Entwicklung einer Personal-Information-Manager-Software beschäftigt und damit in Konkurrenz zu dem in diesem Bereich bislang führenden Microsoft Outlook tritt.

Im Gegensatz zu Entwicklungen wie Mozilla Sunbird und dem (mittlerweile eingestellten) Mozilla Calendar ist Lightning nicht als eigenständige Software gedacht, sondern strebt die verbesserte Integration einer Kalender-Funktion in das E-Mail-Programm Thunderbird an.

Eine Vorabversion von Lightning (Version 0.1) erschien am 14. März 2006. Die aktuelle Version 0.9 steht seit dem 23. September 2008 zum Herunterladen zur Verfügung. „Lightning“ ist ein Arbeitstitel und kein offizieller Produktname. Daher ist die Bezeichnung „Mozilla Lightning“ unzutreffend.

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Mozilla Firefox

Logo von Mozilla Firefox

Mozilla Firefox (amerikanisch-englische Aussprache ) ist ein freier Webbrowser des Mozilla-Projekts. Der seit Mitte 2002 entwickelte Open-Source-Webbrowser bietet die Möglichkeit eine breite Palette an Erweiterungen zu implementieren. Firefox ist nach dem Windows Internet Explorer der zweithäufigst genutzte Webbrowser.

Das Mozilla-Firefox-Projekt, damals noch unter dem Namen Phoenix, wurde von Dave Hyatt und Blake Ross als experimentelle Abzweigung der Mozilla Application Suite initiiert. Die erste Veröffentlichung einer lauffähigen Version des Programms (Phoenix 0.1) erfolgte am 23. September 2002.

Im Jahr 2003 entschieden sich die Entwickler der Mozilla Application Suite zu einer Kehrtwende ihrer Strategie. Dies lag unter anderem an der Entscheidung von Apple, den eigenen Webbrowser Safari auf der KHTML-Engine und nicht auf der Gecko-Engine (die von Mozilla entwickelt wird) aufzubauen.

Während die Mozilla-Entwickler zuvor darauf bedacht gewesen waren, möglichst alle wichtigen Internetfunktionen wie Webbrowser, E-Mail-Programm, Adressbuch und HTML-Editor in einem Programmpaket (Mozilla Application Suite) zusammenzufassen, strebten sie nun die Veröffentlichung einzelner, voneinander unabhängiger Komponenten an. Das Ziel der Entwicklung war ein schneller Programmstart und geringere Speicher- und Rechenzeitauslastung. Gleichzeitig sollte die Entwicklung der einzelnen Komponenten ausgebaut und vorangetrieben werden.

Die Webbrowser-Funktion übernahm Mozilla Firefox. Die E-Mail-Funktion wurde unter dem Namen Mozilla Thunderbird ausgelagert, der Kalender wird unter dem Namen Mozilla Sunbird und der HTML-Editor unter dem Namen Nvu bzw. KompoZer weiterentwickelt. Die offizielle Mozilla Application Suite 1.7 wurde lediglich mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt. Allerdings arbeitet seit Mitte 2005 ein Community-Projekt an der Weiterentwicklung der Application Suite unter dem Namen SeaMonkey.

Ein Fernziel ist, die von allen Komponenten benötigten Funktionen zu vereinen, so dass die Installationspakete des Browsers, des E-Mail-Programms und der anderen Anwendungen jeweils sehr klein sind und sich die verschiedenen Komponenten gemeinsame Funktionen teilen können. Das wurde bisher noch nicht erreicht, da Firefox, Thunderbird, Sunbird und Nvu derzeit im Gegensatz zum Mozilla-Programmpaket nicht fähig sind, gleichzeitig auf ein gemeinsames Gecko-Modul zuzugreifen. Dadurch beanspruchen die vier einzelnen Programme momentan deutlich mehr Festplattenplatz und Arbeitsspeicher als das Mozilla-Programmpaket. Die Umsetzung mittels XULRunner wird für Versionen ab Firefox 4 erwogen.

Ebenso wie die Mozilla Application Suite verwendet Firefox die so genannte Gecko Rendering Engine, ein programmübergreifendes Modul zur Darstellung von HTML-Seiten und die XML-basierte Beschreibungssprache XUL zur Gestaltung der grafischen Benutzeroberfläche.

Firefox kann durch Motive (engl. „themes“) optisch an den Geschmack des Anwenders angepasst, sowie mit Erweiterungen (engl. „extensions“) um zahlreiche Funktionen aufgewertet werden (zum Beispiel Mausgesten, Werbeblocker, Phishing-Abwehr, Bloggen, RSS Feeding, Webentwickler-Werkzeuge, Caret Browsing und vieles mehr).

Seit der Version 0.9 enthält Firefox ein neues Standardmotiv namens „Winstripe“, das „Qute“ als Standardmotiv ersetzt, um so allen Versionen von Firefox ein einheitliches, allenfalls an die Gegebenheiten der jeweiligen Plattform angepasstes Erscheinungsbild zu verleihen. „Winstripe“ basiert auf dem seit Version 0.8 unter Mac OS X eingesetztem „Pinstripe“-Motiv, das von Kevin Gerich und Stephen Horlander im Hinblick auf Apples Vorgaben zur Benutzerschnittstelle Apple Human Interface Guidelines entwickelt wurde.

Firefox unterstützt auch Tabbed Browsing, worunter man die Darstellung von mehreren, jeweils mit Registerreitern (engl. „tabs“) versehenen Webseiten innerhalb eines einzelnen Anwendungsfensters versteht.

Des Weiteren wird RSS in Form von dynamischen Lesezeichen unterstützt. Diese Lesezeichen aktualisieren sich beim Start des Browsers und verkörpern eine sich selbst aktualisierende Linkliste, die in einzelnen Ordnern organisiert wird. So sieht der Anwender immer auf einen Blick aktuelle Einträge einer Nachrichtenseite oder eines Weblogs. Eine Anzeige der RSS-Daten in Form einer lesbaren Webseite ist seit der Version 2.0 auch ohne zusätzliche Plugins möglich.

Firefox wird gegenwärtig in 58 Sprachen angeboten, darunter auch Deutsch.

Firefox ist freie Software und wird unter der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht. Für die kompilierten Installationspakete gelte die GPL jedoch aus Sicht der Mozilla Foundation nur eingeschränkt. Ab Version 3 wurde bei der Installation des Browsers der Benutzer aufgefordert, einer Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) zuzustimmen. Nach massiver Kritik an diesem Vorgehen, insbesondere aus dem Linux-Lager, wurde die EULA durch eine „Lernen Sie Ihre Rechte kennen“-Informationsleiste, welche bei der ersten Installation eingeblendet wird, ersetzt. Diese kann auch über die Adresszeile durch Eingabe von about:rights aufgerufen werden.

Um Suchvorgänge vereinfacht über die Adressleiste abzuwickeln, kann man Schlüsselwörter (Shortcuts) für das Suchen definieren. Die Schlüsselwortsuche ist eine leichte Abwandlung der Möglichkeit, Lesezeichen Shortcuts/Schlüsselwörter zuzuweisen.

Firefox bietet die Möglichkeit, verschiedene Erweiterungen zu installieren, um Anwendungsfunktionen oder Optionen bereitzustellen, die nicht vom eigentlichen Browser angeboten werden, oder um dessen Erscheinungsbild zu verändern. Einige dieser Zusatzfunktionen werden nicht in den Funktionsumfang des Browsers aufgenommen, damit ein relativ schlanker Browser erhalten bleibt und auch um das Firefox-Projekt dadurch übersichtlicher zu gestalten. Bei den Erweiterungen handelt es sich um Archiv-Dateien, die in XUL und JavaScript geschriebene Programme enthalten. Die Verwendung von XUL und JavaScript macht diese Funktionen plattformunabhängig.

Das Projekt Greasemonkey widmet sich dem so genannten Active Browsing. Dabei wird mit Hilfe von benutzerspezifischen lokalen JavaScript-Programmen das Aussehen und sogar die Funktionalität von Websites bzw. Webanwendungen modifiziert.

Firefox bietet selbst eine rudimentäre Methode, Werbung auf Websites herauszufiltern. Die Funktionalität dieses Werbefilters ist jedoch relativ eingeschränkt, so benutzen mittlerweile (2007) viele Websites Mechanismen, den Filter zu umgehen und trotzdem Werbung einzublenden. Diese Möglichkeiten, Onlinewerbung auszublenden, kann über die Erweiterungen Adblock oder deren Abspaltung Adblock Plus deutlich erweitert werden. So kann beispielsweise Werbung in Form von eingebetteten Flash-Dokumenten herausgefiltert werden. Gegen übermäßigen Flash-Einsatz gibt es aber auch die Erweiterung Flashblock, bei der jedes Flash-Element manuell aktiviert werden muss. Eine ähnliche Funktion bietet NoScript für JavaScript-Dateien.

Yahoo stellt für seinen Social-Bookmarking-Dienst del.icio.us eine Erweiterung zur Verfügung, mit der es möglich ist, die Lesezeichen-Komponente des Browsers vollständig durch ein serverbasiertes System zu ersetzen, bei dem alle Lesezeichen auf dem del.icio.us-Server gespeichert werden. Damit macht der Benutzer seine Lesezeichen zum einen über die del.icio.us-Website für die Öffentlichkeit erreichbar (solange die Lesezeichen nicht als privat gekennzeichnet sind), und zum anderen kann er auf verschiedenen Rechnern die gleiche Lesezeichensammlung bei Firefox einbinden.

Es gibt außerdem andere Erweiterungen für die Synchronisation von Lesezeichen auf verschiedenen Rechnern. Bookmark Sync and Sort benutzt dabei beliebigen über FTP oder WebDAV bereitgestellten Speicherplatz, Foxmarks bietet selbst Speicherplatz an und Google bietet eine Erweiterung an, die außer den Lesezeichen auch die Chronik der besuchten Seiten, die Cookies und die gespeicherten Passwörter mit einem Server abgleicht.

Weitere durch Erweiterungen bereitgestellte Browserfunktionen sind die Unterstützung der Website-Autoren und Entwickler von Webanwendungen mit der Erweiterung Web Developer durch eine Vielzahl von Hilfswerkzeugen oder die Steuerung des Programms mit Mausgesten.

Firefox steht für die Betriebssysteme Microsoft Windows (ab 2000), Linux und Mac OS X (ab Version 10.4) zur Verfügung. Die Linux-Version des Firefox 3 benötigt zusätzlich verschiedene Pakete und Bibliotheken Dritter, die bei der Mehrzahl der Distributionen ab Erscheinungsdatum Mitte 2006 bereits mitgeliefert werden.

Nach Herstellerangaben sind die minimalen Systemvoraussetzungen für Windows/Linux ein Intel Pentium mit 233 MHz, 64 MB RAM und 52 MB Festplattenspeicher. Die Versionen für Mac benötigen indes mindestens einen PowerPC G3, 128 MB RAM und 200 MB Festplattenspeicher.

Außer den oben genannten offiziell von Mozilla unterstützten Versionen gibt es Portierungen für Solaris (sowohl für x86- als auch Sun-SPARC-Prozessoren), OS/2 und AIX von IBM, FreeBSD, PC-BSD, SkyOS, BeOS und ZETA sowie RISC OS. Eine Portierung auf weitere Plattformen ist durch die Quelloffenheit möglich. Mittlerweile ist auch eine Portable Edition für die Nutzung auf externen Speichermedien (zum Beispiel externen Festplatten, USB-Sticks oder Speicherkarten) für Windows erhältlich. Für PDAs hat Mozilla Minimo entwickelt.

Zusätzlich zu den von der Mozilla Foundation herausgegebenen Firefox-Versionen gibt es für verschiedene Prozessortypen optimierte Fassungen (zum Beispiel AMD Athlon XP oder Intel Pentium 4), die von Anwendern bereitgestellt werden. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit wird von vielen als höher im Vergleich zu offiziellen Versionen empfunden. Ein Nachteil ist der höhere Aufwand beim Aktualisieren auf neue Versionen, die zudem oft mit erheblicher Verzögerung veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu den offiziellen Versionen werden die meisten optimierten Versionen nicht als installierbare Pakete, sondern nur als gepackte Archive veröffentlicht. Die automatische Aktualisierung funktioniert bei den optimierten Versionen dementsprechend auch nicht.

Ein Beispiel einer solchen optimierten Version ist der ausschließlich für Linux bereitgestellte Swiftfox. Hier werden die Aktualisierungen zeitnah zu den offiziellen Freigaben veröffentlicht.

Die derzeit aktuelle Hauptversion 3.0 von Firefox ist am 17. Juni 2008 gleichzeitig in mehreren Sprachen erschienen. Für aktuelle Hauptversionen erscheinen regelmäßig Sicherheits- und Stabilitätsaktualisierungen. Nach Erscheinen einer neuen Hauptversion wird die vorherige in der Regel sechs Monate lang ebenfalls mit Aktualisierungen versorgt. So wurde die Unterstützung und Weiterentwicklung des Versionszweigs 2.0 am 16. Dezember 2008 eingestellt.

Ursprünglich wurde Mozilla Firefox unter dem Namen Phoenix entwickelt, allerdings musste dieser Name aufgrund einer Klage des amerikanischen BIOS-Herstellers Phoenix Technologies geändert werden. Zunächst wurde er in Mozilla Firebird und am 9. Februar 2004 mit dem Erscheinen der Version 0.8 in Mozilla Firefox umbenannt. Die letzte Umbenennung erfolgte aufgrund der Namensgleichheit mit einem anderen Open-Source-Projekt, der Datenbank Firebird.

Firefox ist die englische Übersetzung der chinesischen Bezeichnung hǔo hú 火狐 „Feuerfuchs“. Damit bezeichnet man im Allgemeinen den Rotfuchs, aber auch den (rotbraunen) kleinen Panda. Zunächst wurde der Name gewählt, ohne sich auf eine der beiden Tierarten festzulegen. Der kleine Panda hatte jedoch in den Augen von Designer Jon Hicks keinen besonderen optischen Reiz, daher ließ er sich beim Design des Logos von einer japanischen, mit „Firefox“ untertitelten Rotfuchszeichnung inspirieren.

Nach einem Namensstreit mit dem Debian-Projekt über die Nutzungsbedingungen für die Warenzeichen von Mozilla erhielt die in der Debian-Distribution enthaltene und leicht angepasste Firefox-Fassung den Namen Iceweasel. Andere Mozilla-Programme erhielten ebenfalls neue Namen, die alle mit Ice beginnen.

Die offizielle Ausgabe von Mozilla Firefox erfordert im Normalfall eine Installation auf dem Zielsystem. Das erschwert allerdings den rechnerübergreifenden Einsatz mit Wechseldatenträgern (bspw. mit einem USB-Stick), die es unter anderem ermöglichen, Firefox problemlos mit dem gleichen Profil, das heißt den gleichen Lesezeichen, Verlauf, Formulareingaben, Passwörtern, Einstellungen etc., an Büro- und Heimcomputer einzusetzen. Aus diesem Grund wird von John T. Haller eine Ausgabe von Firefox angeboten – Firefox, Portable Edition –, die so weit angepasst wurde, dass sie direkt auf einen Wechseldatenträger entpackt werden kann und auf diesem nutzbar ist (siehe auch Portable Software). Dabei verbleiben die sensiblen Daten auf dem Wechseldatenträger und müssen nicht auf der lokalen Festplatte des genutzten Rechners zurückbleiben.

Die Mozilla Foundation sammelt nach eigenen Angaben beim Gebrauch des Firefox Daten, die zur persönlichen Identifizierung des Nutzers dienen können. In den Berichten, die beim Absturz des Programms erstellt werden, sind so unter anderem der Name des Computers und die Prozesse, die während des Absturzes liefen, enthalten. Die Website, um die es konkret geht, kann von dem Benutzer hingegen unterdrückt werden. Durch den (vom Benutzer manuell zu initiierenden) Versand dieses Berichtes würde die Mozilla Foundation zudem unweigerlich an die IP-Adresse des betreffenden Rechners gelangen. Zum Schutz vor Phishing und Malware werden die besuchten Seiten mit einer lokal gespeicherten Liste verdächtig gemeldeter Seiten eines Drittherstellers (in der Voreinstellung Google) abgeglichen, welche ungefähr alle 30 Minuten aktualisiert wird. Die automatische Softwareaktualisierung des Programms speichert ein Cookie namens „aus“, das einen einzigartigen numerischen Wert zur Unterscheidung der einzelnen Firefox-Installationen enthält. Dies kann in den Einstellungen abgeschaltet werden, indem man automatische Updates deaktiviert. Die Mozilla Foundation versichert, hart daran zu arbeiten, um die Privatsphäre des Nutzers zu schützen.

Bei der Mozilla Foundation gibt es Überlegungen, darüber hinaus Daten von Nutzern zu sammeln und Entwicklern, Forschern und Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Dabei sollen die Nutzer entscheiden können, welche ihrer Daten weitergeleitet werden.

Die von Mozilla entwickelte XUL-Oberfläche, eine auf XML basierende Beschreibungssprache für grafische Benutzeroberflächen, wird anstelle einer betriebssystemspezifischen Oberfläche benutzt. Mozilla begründet diesen Schritt damit, dass XUL-Oberflächen sehr einfach und plattformunabhängig zu modifizieren seien und Entwicklern dadurch größtmögliche Freiheiten eingeräumt würden. Mozilla bietet für Mac OS X als Alternative Camino an, dieser Browser verwendet, wie Firefox auch, Gecko zur Darstellung der Webinhalte, für die Oberfläche wird aber die native Cocoa-Programmierschnittstelle verwendet.

Mozilla Firefox wird oft wegen eines als zu hoch empfundenen Bedarfs an Systemressourcen kritisiert – in Extremfällen stieg die Belegung des Arbeitsspeichers vor Firefox 3.0 auf das Mehrfache vergleichbarer Browser an. Die Entwickler geben an, dass dieses Verhalten zum Teil gewollt sei und der Browser zur schnelleren Navigation mehr geöffnete Seiten zwischenspeichere wenn auf dem System ausreichend Ressourcen verfügbar seien. Die Version 3.0 des Browsers wurde unter anderem auf die Verringerung des Ressourcenverbrauchs hin optimiert. Dies wird in einem Vergleichstest des IT-Nachrichten-Portals ZDNet.de bestätigt.

Die deutsche Version 1.0 stand in der Kritik, da das eBay-Suchmaschinen-Plugin Anfragen an die Webseite eines externen eBay-Partners weiterleitete. Dies geschah ohne Wissen der Benutzer. Am 22. November 2004 räumte die Mozilla Foundation den Fehler ein und stellte eine aktualisierte Version zur Verfügung.

Im Jahresreport 2008 verglich der Sicherheitsdienstleister Secunia die Zahl der im Jahr 2008 bekannt gewordenen sicherheitsrelevanten Schwachstellen des Internet Explorers, Safari, Opera und Firefox. Mozilla Firefox übertraf in diesem Vergleich mit 115 bekannt gewordenen Schwachstellen die verglichenen Browser um mehr als das Dreifache. Als weiteren Aspekt des Berichts verglich Secunia die Reaktionszeit von Microsoft (Internet Explorer) und Mozilla (Firefox) auf veröffentlichte, aber zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht behobener Schwachstellen. Mozilla wurde hier eine deutlich bessere Reaktionsfähigkeit attestiert. So reagierte Mozilla bei einer als minder kritisch eingestuften Schwachstelle innerhalb von 15 Tagen, Microsoft benötigte für eine in der Schwere vergleichbare Schwachstelle die fünffache Zeit, zwei weitere minder kritische Schwachstellen wurden zum Zeitpunkt des Berichts auch nach 231 beziehungsweiße 294 Tagen nicht geschlossen. Für eine mittel- und eine hochkritische Schwachstelle benötigte Microsoft jeweils 110 Tage.

Mozilla kritisierte den Bericht heftig. Lucas Adamski, Leiter der Mozilla Sicherheitsabteilung, sagte, der Bericht sei auf einer „schrecklichen“ Art und Weise „falsch“, Secunia vergleiche Zahlen, deren Vergleich „unsinnig“ sei. Adamski führte aus, dass Mozilla alle Fehler, also auch Schwachstellen, in einem öffentlich einsehbaren Verzeichnis verwalte. Dabei sei es unerheblich, ob der Fehler intern, also von einem Entwickler oder einem Mitglied der Qualitätssicherung, oder von einer unabhängigen Organisation gemeldet wurde. Andere Browserhersteller würden hier anders verfahren und keine intern entdeckten Fehler veröffentlichen, laut Adamski stamme der Großteil der Meldungen aber von eben diesen Mitarbeitern.

Die tatsächliche Verbreitung eines Webbrowsers ist nicht zweifelsfrei feststellbar. Beim Aufruf einer Webseite übermittelt der Browser dem Webserver einen Header in dem er seine Anfrage definiert. Teil dieses Headers ist die sogenannte User-Agent-Kennung mit der sich der verwendete Browser identifizieren lässt. Die Manipulation dieser User-Agent-Kennung ist bei annähernd jedem Browser möglich.

Verschiedene Anbieter veröffentlichen Statistiken über die Verbreitung von Webbrowsern. Da die generelle Verbreitungsrate eines Browsers von verschiedensten Faktoren beeinflusst wird, sind diese Statistiken unterschiedlich aussagekräftig und kommen zu teilweise stark widersprüchlichen Ergebnissen. So schwankt die Verbreitung eines Browsers je nach Themengebiet der aufgerufenen Webseite, Region der aufrufenden Person und dem Zeitpunkt der Messung. Viele Benutzer sind auf ihrer Arbeitsstelle beispielsweise an die Verwendung eines bestimmten Webbrowsers gebunden, nach der Arbeit verwenden diese zu Hause unter Umständen einen anderen Browser. Auch verschiedene Ereignisse führen zu starken Schwankungen. So steigt der Marktanteil bei der Veröffentlichung einer neuen Hauptversion oder sinkt beim Bekanntwerden einer Sicherheitslücke.

Laut einer Untersuchung des französischen Unternehmens AT Internet Institute (ehemals XiTi Monitor) bevorzugten im März 2008 35 Prozent der deutschen Surfer Mozilla Firefox. In Österreich konnte sich der Browser einen Anteil von 32,6 Prozent und in der Schweiz einen Anteil von 26,4 Prozent sichern. Spitzenreiter waren Finnland (45,9 Prozent), Polen (44 Prozent) und Slowenien (43,7 Prozent).

Der deutsche Besucherzähler-Anbieter Webhits.de ermittelte am 2. April 2009 einen Marktanteil von 24,9 Prozent. Das deutsche IT- und TK-Nachrichtenportal Golem.de ermittelte im Februar 2009 einen Marktanteil von knapp 61 Prozent, nach eigenen Angaben richte sich deren Angebot primär an „professionelle Computeranwender“.

Nach dem niederländischen Unternehmen OneStat.com lag die weltweite Verbreitung des Mozilla Firefox im November 2008 bei 14,67 Prozent, in Deutschland konnte sich der Browser einen Anteil von 19,97 Prozent sichern. Die Angaben von OneStat.com erscheinen in einigen Fällen jedoch widersprüchlich, so ermittelte das Unternehmen im Juli 2006 eine deutschlandweite Verbreitung von 39,02 Prozent.

Anlässlich der Herausgabe der ersten Vorschauversion des Firefox 1.0 im September 2004 rief das Projekt zum Massen-Download auf. Es war geplant die magische Grenze von einer Million Downloads in zehn Tagen zu brechen; nach nur vier Tagen war dieses Ziel erreicht. Mit der Veröffentlichung der endgültigen Version 1.0 im November 2004 wurde diese Marke bereits am ersten Tag durchbrochen. Am 15. Februar 2005, 99 Tage nach der Veröffentlichung des Firefox 1.0, wurde die 25-Millionen-Marke durchbrochen, am 29. April 2005 die 50-Millionen-Marke und knapp ein halbes Jahr später, am 19. Oktober 2005, wurden insgesamt 100 Millionen Downloads gezählt.

Die Version 2.0 wurde nach Herstellerangaben innerhalb von 24 Stunden nach Freigabe von über zwei Millionen Menschen heruntergeladen. Im Zuge der Veröffentlichung der Version 3.0 rief Mozilla zum „Download Day“ auf, um damit einen Weltrekord der meisten Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden aufzustellen. Dieses Ziel wurde mit weltweit 8.002.530 Downloads erreicht und auch in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen.

Während die Zahl der Downloads zur Veröffentlichung der Version 1.0 noch exponentiell stieg, entwickelte sich das Wachstum der Downloads zu einem relativ linearen Verlauf. Während im März 2009 der Browser knapp 36 Millionen mal heruntergeladen wurde, erfolgten im Februar 2009 „nur“ 23 Millionen Downloads. Die momentane absolute Downloadzahl liegt bei über 867 Millionen Downloads (Stand: 2. April 2009).

Zum Vergleich: Die am 18. Oktober 2006 veröffentlichte Version 7.0 des Internet Explorers wurde vor der Freigabe als automatisches Update in vier Tagen rund drei Millionen Mal heruntergeladen, der knapp eine Woche später erschienene Firefox 2.0 schaffte in 24 Stunden rund zwei Millionen Downloads. Die am 12. Juni 2008 veröffentlichte Version 9.5 des Webbrowsers Opera wurde in fünf Tagen knapp 4,7 Millionen Mal heruntergeladen, Firefox 3.0 schaffte dies knapp eine Woche später am „Download Day“ in etwas mehr als 12 Stunden.

Den Großteil seiner Einnahmen bezieht die Mozilla Foundation aus einem Sponsoringvertrag mit Google. Der noch bis zum Jahr 2011 laufende Vertrag regelt die jährliche Zahlung von etwa 60 Millionen US-Dollar, im Gegenzug veröffentlicht Mozilla seine Browser mit Google als Standardsuchmaschine. Darüber hinaus wirkten IT-Fachkräfte von Google bei der Entwicklung von Mozillas Webbrowsern mit.

Zur offiziellen Freigabe der Version 1.0 schaltete die US-Initiative Spread Firefox am 16. Dezember 2004 eine doppelseitige Anzeige in der New York Times, die über Spenden finanziert wurde. Mehr als 10.000 Personen oder Familien spendeten in zehn Tagen jeweils zwischen 10 $ und 45 $, insgesamt 250.000 $, wofür sie namentlich in der Anzeige genannt wurden.

Auch in Deutschland wurde durch die Aktion „Firefox kommt“ eine Werbeaktion in der Frankfurter Allgemeine Zeitung durch Spenden finanziert. Ihr ging eine Abstimmung durch die Spender zwischen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung und der Zeitung Die Welt voraus. Die Anzeige erschien am 2. Dezember 2004 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf Seite 21.

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Mozilla Calendar

Ein alter Screenshot von Mozilla Calendar

Das Mozilla Calendar ist ein Mozilla-Software-Projekt, das die Entwicklung der Kalendersoftware Mozilla Sunbird und der Thunderbird-Erweiterung Lightning vorantreibt. Sunbird und Lightning sind Freie Software und stehen unter der Mozilla tri-Lizenz: der Mozilla Public License, der GNU General Public License und der GNU Lesser General Public License.

Das Projekt begann mit einer Erweiterung für die Mozilla Projekte mit dem Namen Mozilla Calendar, einer Kalenderanwendung und Personal Information Manager, die auf dem offenen iCalendar Standard basierte. Ursprünglich wurde die Software als Teil der Mozilla Suite entwickelt, dann aber von Mozilla Sunbird und Lightning ersetzt. Genauso wie die anderen Mozilla-Projekte, war Mozilla Calendar plattformübergreifend und benutzte die XUL-Sprache für die Benutzeroberfläche. Das Programm lief unter Microsoft Windows, Linux, Mac OS X, und FreeBSD.

Das Mozilla-Calendar-Projekt wurde im Oktober 2001 von der Mozilla Organization (der jetzigen Mozilla Foundation) angekündigt. Der ursprüngliche Programmkode des Mozilla Calendar wurde von OEone gespendet (jetzt Axentra), welche es für das hauseigene Mozilla-basierte Desktopsystem entwickelt haben. Das Projekt wurde anfänglich vom OEone-Mitarbeiter Mike Potter geleitet. Kurze Zeit später mussten Mike Potter und sein Team die Entwicklung aufgeben, da andere Projekte Vorrang hatten.. So wurde Mostafa Hosseini zum neuen Projektleiter.

Der Anfangsplan für Mozilla Calendar war, es eventuell in die Mozilla Application Suite neben den anderen Komponenten zu integrieren. Allerdings wurde der Plan aufgegeben, als Mozilla entschied, sich auf die werdenden Standalone-Programme anstelle der integrierten Suite zu konzentrieren.

Mozilla Calendar konnte als Komponente der Mozilla Application Suite installiert werden, oder als eine Erweiterung in dem Mozilla Firefox-Browser oder dem Mozilla Thunderbird-Mail-Klient. Diese Erweiterung wurde aber vom Lightning-Projekt ersetzt, ein Projekt mit denselben Funktionen und Zielen, aber einer deutlich besseren Integration in Thunderbird.

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Source : Wikipedia