Spiel des Jahres

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Geschrieben von bishop 26/03/2009 @ 16:07

Tags : spiel des jahres, spiele, freizeit

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Spiel des Jahres

Logo der Auszeichnung „Spiel des Jahres“

Der Kritikerpreis Spiel des Jahres ist ein seit 1979 vergebener Spielepreis für deutschsprachige Brett- und Kartenspiel-Neuheiten. Er gilt als die weltweit bedeutendste Spieleauszeichnung. Die Siedler von Catan und Carcassonne gelten mit ihren Millionenauflagen als die beiden populärsten Spiele, die diesen Preis erhalten haben. Seit 2001 wird auch das Kinderspiel des Jahres ausgezeichnet.

Der Preis wird von einer Jury vergeben, die sich aus (zurzeit zehn) Fachjournalisten zusammensetzt, die für deutschsprachige Publikumsmedien als Spielekritiker arbeiten. Die Jury-Mitglieder werden von der Jury selbst berufen. Vorsitzender der Jury ist seit Mai 2006 der Bielefelder Stefan Ducksch. Der 1967 geborene Ducksch arbeitet als freier Journalist für den WDR und schreibt Spielebesprechungen für mehrere Tageszeitungen, unter anderem die Neue Westfälische und die Rheinische Post. Sein Vorgänger war Uwe Petersen.

Die Entscheidungen der Jury haben einen sehr großen Einfluss auf den Brettspielemarkt. Der Bekanntheitsgrad der Spiel des Jahres-Auszeichnung führt dazu, dass sich vom prämierten Spiel innerhalb eines Jahres regelmäßig zwischen 200.000 und 400.000 Exemplare verkaufen lassen. Das bedeutet jeweils mindestens eine Verzehnfachung der ursprünglichen Auflage des Spiels.

Die ausgezeichneten Spiele tragen einen roten Pöppel (der auch als Halmakegel bezeichnet wird), der 2001 eingeführte Kinderspielpreis einen blauen Pöppel. Für die Verwendung dieses Logos nimmt die Jury eine Lizenzgebühr, die sich an der Zahl der verkauften Spiele bemisst. Die Jury ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Einnahmen in erster Linie der Öffentlichkeitsarbeit für das Spiel im Allgemeinen und für die ausgezeichneten Spiele im Besonderen zukommen. Dazu gehören Messeauftritte, bei denen Besucher firmenunabhängig beraten werden, Ausstellungen, Vorträge und Symposien. Auch das Deutsche Spiele-Archiv e. V. in Marburg profitiert von den Lizenzeinnahmen.

Über die Auswahl der Preisträger gab und gibt es regelmäßig Diskussionen, die im Jahr 2001 zum Rücktritt von drei Mitgliedern der Jury geführt haben. Kern der Debatte sind die Chancen komplexer Spiele, die sich an eine kleinere Zielgruppe richten, gegenüber Familienspielen, die keine längere Einarbeitung in Regelwerk und Strategien erfordern und auch von Kindern der Altersgruppe um zehn Jahren gespielt werden können. Die Jury versucht beiden Gruppen gerecht zu werden, in der Nominierungsliste sind jedes Jahr auch aufwändige Spiele enthalten, das Spiel des Jahres selbst muss aber für Familien und lockere Spielrunden geeignet sein.

Bis 1998 stellte die Jury zunächst eine Bestenliste auf, die zwischen fünf und zwölf Titel umfasste. Aus diesen Spielen wurde dann ein Spiel als Spiel des Jahres ausgewählt, die übrigen nominierten Spiele wurden mit einem Platz auf der Auswahlliste Spiel des Jahres ausgezeichnet.

Zwischen 1999 und 2003 wurde als erstes eine Auswahlliste mit bis zu 13 Spielen erstellt. Jeweils drei dieser Titel wurden für das Spiel des Jahres nominiert, einer davon schlussendlich zum Sieger gekürt.

Seit 2004 gibt es keine Auswahlliste mehr. Stattdessen gibt es – sowohl beim Spiel des Jahres als auch beim seit 2001 vergebenen Kinderspiel des Jahres – eine Nominierungsliste mit fünf Titeln. Zusätzlich wird eine Empfehlungsliste veröffentlicht.

Prämiert werden Spiele des aktuellen Jahrgangs, das heißt in der Regel Titel, die zwischen Mitte des Vorjahres und März des laufenden Jahres erschienen sind. Maßgebend für die Bewertung eines Spieles sind Spielidee, Spielregel sowie Layout und Funktionalität des Spieles und Spielmaterials. Neben den Hauptpreisen kann die Jury Sonderpreise vergeben.

Seit 2001 prämiert die Jury ein „Kinderspiel des Jahres“. Drei Jurymitglieder und ein dreiköpfiger Beirat entscheiden über den jeweiligen Preisträger. Zwischen 1989 und 2000 wurde jeweils ein „Sonderpreis Kinderspiel“ vergeben.

Für die Preisträger siehe Kinderspiel des Jahres.

Siehe Kinderspiel des Jahres.

Neben dem Spiel des Jahres gibt es den Deutschen Spiele Preis, der auf einer breit angelegten Experten- und Fachpublikums-Abstimmung beruht, die „Spiel der Spiele“-Auszeichnung für Titel, die auf dem österreichischen Markt erhältlich sind, und den Schweizer Spielepreis, vergeben von den schweizerischen Ludotheken.

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Spiel des Jahres – Empfehlungsliste

Die Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres wird seit 2004 jährlich veröffentlicht. Sie ersetzte die Auswahlliste, die es bis 2003 gab. Neben den 5 Spielen, die seit 2004 für das Spiel des Jahres nominiert werden, gibt die Jury des Spiel des Jahres noch weitere Spiele des aktuellen und vergangenen Jahres an, die sie ebenfalls für empfehlenswert hält. Wurden im ersten Jahr noch 18 Spiele aufgelistet, reduzierte man in den folgenden Jahren die Liste auf 9 bis 12 Spiele. Die ausgezeichneten Spiele dürfen kostenlos mit einem weißen Pöppel „Auf der Empfehlungsliste“ auf der Rückseite des Spielkartons beworben werden.

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Spiel des Jahres – Auswahlliste

Die Auswahlliste für das Spiel des Jahres gab es zwischen 1979 und 2003. Jedes Jahr hat die Jury für das Spiel des Jahres in der Mitte des Jahres eine Auswahlliste von Spielen veröffentlicht, von der ein Spiel dann das Spiel des Jahres wurde. In den Jahren 1999 bis 2003 wurden aus der Auswahlliste des Jahres jeweils drei Spiele für das Spiel des Jahres nominiert von denen dann anschließend ein Spiel als Spiel des Jahres ausgezeichnet wurde.

Die Spiele der Auswahlliste durften gegen eine Lizenzgebühr von einigen Cents pro Spiel mit dem Symbol des Spiel des Jahres (roter Pöppel) auf der Spielschachtel zwei Kalenderjahre werben. Für die ersten 10.000 hergestellten Spiele musste keine Lizenzgebühr bezahlt werden. Die Hersteller durften außerdem auf die Auszeichnung verweisen; das Symbol durfte aber nach zwei Jahren nicht weiter für die Spiele der Auswahlliste verwendet werden. Die Gewinner des Spiel des Jahres hingegen dürfen unbegrenzt mit dem Logo auf der Spielschachtel werben.

2004 wurde die Auswahlliste durch die Empfehlungsliste ersetzt.

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Source : Wikipedia