Sony Ericsson

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Geschrieben von goldorak 01/03/2009 @ 17:05

Tags : sony ericsson, handys, telekommunikation, high-tech, digitale bilderrahmen, digital entertainment, lautsprecher, navigation, smartphones

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Sony Ericsson T68i

T68m

Das Handy Sony Ericsson T68i ist ein Mobiltelefon des japanisch/schwedischen Mobiltelefonherstellers Sony Ericsson. Es war das erste Ericsson Mobiltelefon mit einem Farbdisplay und eines der drei ersten Handys mit einer MMS-Funktion. Vorerst wurde es unter dem Namen Ericsson als Typ: T68 und T68m verkauft. Später folgte das überarbeitete Modell T68i, es trug bereits den Namen Sony Ericsson. Das T68i wurde nur in der Farbe arctic blue angeboten, während das T68m in den Farben mineral grey und in einem goldfarbenen Gehäuse erhältlich war. Das T68i war auf der Unterseite lackiert, während das T68m eine wertige Gummierung auf der Unterseite aufwies. Das T68m war im Gegensatz zum T68i nicht in der Lage, MMS zu versenden oder zu empfangen. Ein Firmwareupdate, welches die SonyEricsson-Servicecenter teils kostenlos durchführten, machte aus dem T68m technisch ein T68i mit dem vollen Funktionsumfang des T68i. Die MMS-Funktion stand nun also auch für das T68m zur Verfügung.

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Sony Ericsson W950

W950 mit Stift ISP-30

Das W950 ist das erste Walkman-Mobiltelefon der Marke Sony Ericsson mit Touch-Screen. Es ist eine Symbiose aus Mobiltelefon, Organizer und MP3-Player. Sein Nachfolger ist das W960i.

Das W950 ist ein Business-Telefon mit Symbian-UIQ3-Betriebssystem. Über die Software kann man den Flugzeugmodus aktivieren, der es erlaubt mit abgeschalteter Telefoneinheit Musik mit dem Walkman-MP3-Player zu hören. Im Lieferumfang des W950 befindet sich das Headset HPM-82 nebst Fernbedienung, welches es ermöglicht normale Kopfhörer über einen Klinkenstecker anzuschließen. Neben der Beschreibung sind zudem noch CD-ROMs mit im Paket enthalten. Darauf zu finden ist die PC-Suite und Try&Buy-Versionen von Programmen. Ein USB-Kabel, Stylus ISP-30 sowie eine Stofftasche werden mitgeliefert. Betrieben wird das W950 mit einem Lithium-Polymer-Akkumulator. Überdies hinaus besitzt das W950 einen 4 GB großen internen Flash-Speicher für Daten, Fotos und Musik. Wie bei sämtlichen Mobiltelefonen von Sony Ericsson wird das SIM Access Profile durch das W950 nicht unterstützt.

So gut wie jedes Sony-Ericsson-Handy hat einen geheimen Entwicklercode. Dieser dient normalerweise den Entwicklern dazu, das Firmwaredatum abzulesen, oder verschiedene Service-Tests vorzunehmen. Der Code muss im „Desktop“ des Handys eingegeben werden. Das Jog-dial-Rad befindet sich am Gerät links.

Der Codename ist der Name des Gerätes vor der Veröffentlichung. In dem Datenblatt ist neben dem Codenamen auch die Hardware-Basis vermerkt. Der Codename des W950 lautet Nina.

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Sony Ericsson W810

Vorderseite

Das Sony Ericsson W810 ist das Nachfolger-Mobiltelefon des W800 von Sony Ericsson.

Wie sein Vorgänger verwendet es Sonys Walkman-Marke und hat eine Zwei-Megapixel-Digitalkamera. Auf 20 Megabyte internem Speicher und einer serienmäßig beigelegten 512-Megabyte-Speicherkarte bietet es Platz für MP3s und Fotos. Des Weiteren gehört ein 3,5-Klinkenstecker-Adapter zum Lieferumfang, damit man mit jedem handelsüblichen Kopfhörer Musik hören kann. Wie beim Vorgängermodell ist auch an diesem Handy eine Walkman-Taste vorhanden, über die man direkt auf die Playlist zugreifen kann. Beim Einschalten des Handys bietet sich die Möglichkeit an den Musik-Modus zu starten (in diesem Musikmodus können auch Videos abgespielt werden). Dabei werden alle Funktionen bis auf den Wecker und die Walkman-Funktion ausgeschaltet. Das hat nicht nur den Vorteil, dass man somit Musik hören kann, ohne eine SIM-Karte eingelegt zu haben, sondern auch, dass man diese Funktion in Handyverbotszonen, wie etwa Flugzeugen oder Krankenhäusern, verwenden darf. Außerdem verlängert sich dadurch die Akkulaufzeit.

Als herausragende Neuerung besitzt das W810 als erstes Sony-Ericsson-Handy einen nativen WAP/HTML-Browser auf NetFront-Basis, mit dem auch nicht speziell für Handys ausgelegte umfangreichere Webseiten relativ komfortabel und zügig dargestellt werden können.

Davon abgesehen bietet das W810 nicht viel Neues. Die Software ist über weite Strecken gegenüber dem Vorgängermodell gleich geblieben. Ein RSS-Reader unterstützt beim Lesen von News, über die Applikationstaste kann zwischen unterschiedlichen Anwendungen umgeschaltet werden. Dies ist jedoch keinesfalls mit einer Multitasking-Fähigkeit zu vergleichen. Das Design hat sich verändert: Das Handy ist neu in neutralem Schwarz gehalten und hat eine dezente orangefarbene Hintergrundbeleuchtung der Tasten, welche je nach vorhandenem Lichteinfall selbst die Helligkeit anpasst. Zusätzlich verzichtet Sony Ericsson nun auf den Joystick für die Navigation, dieser war einer der größten Schwachpunkte der Vorgängermodelle. Die Displaybeleuchtung passt sich auch an das Umgebungslicht an, um eine bessere Lesbarkeit zu erzielen und Strom zu sparen.

Das Handy unterstützt offiziell nur bis zu zwei Gigabyte große Speicherkarten, jedoch funktionieren vereinzelt auch Vier-Gigabyte-Karten und auch Acht-Gigabyte-Karten.

Wenn man die versprochene USB-2.0-Geschwindigkeit ausnutzen will, muss man das Telefon nach dem Anstecken des Datenkabels in den Dateiübertragungsmodus setzen, was bedeutet, dass man währenddessen keine Anrufe, SMS, etc. entgegennehmen kann.

Sony Ericsson gibt an, dass mittlerweile beim Abspielen von Audiodateien ein erkennbares Rauschen im Hintergrund zu hören ist. Dieses Hintergrundgeräusch ist deutlicher wahrnehmbar wenn die Lautstärke reduziert ist oder gerade eine stille Passage abgespielt wird. Das Rauschen trat erstmals nach einem Firmware-Update des Modells auf, welches akustische Verzerrungen bei höheren Lautstärken verringern sollte. Sony Ericssons Kundendienst hat verlauten lassen, dass bis auf weiteres nicht geplant sei das Problem zu lösen, da die durch das Firmware-Update zu lösenden Probleme Priorität hatten. Das Firmwareupdate kann auf der Internetpräsenz von Sony Ericson heruntergeladen werden.

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Sony Ericsson

Sony Ericsson.svg

Sony Ericsson Mobile Communications ist ein 50:50-Joint-Venture der Unternehmen Sony und Ericsson, das 2001 als schwedische Aktiengesellschaft mit Sitz in London gegründet wurde. Sony Ericsson liegt derzeit auf Platz 5 der weltweit größten Hersteller von Mobiltelefonen (hinter Nokia, Samsung, LG Electronics und Motorola).

Ericsson ist als Rüstungs- und Telekommunikationskonzern tätig und war Anfang der 1990er Jahre einer der größten Hersteller mobiler Telefone. Doch die Sparte Mobiltelefone zeigte im neuen Jahrtausend zunehmend Schwächen. Als Gründe für das schlechte Geschäft wurden Marketing- und Lieferprobleme sowie ein träges Management genannt.

Zudem hatte die Führung von Ericsson Markttrends verschlafen und konnte somit nicht die Wünsche der Kunden erfüllen. Zwar war das technische Niveau der Ericsson-Geräte stets sehr hoch, doch das kantige Design verhinderte den kommerziellen Erfolg außerhalb des Businesskundenbereiches und drängte das Unternehmen an den Rand des Marktes. Zuletzt musste Ericsson jedes seiner Mobiltelefone mit knapp 60 Euro subventionieren, was zu hohen Verlusten und fast zur Insolvenz führte.

Ericsson und die Sony Corporation gaben am 24. April 2001 bekannt, ein Memorandum of Understanding unterzeichnet zu haben. Ziel war es, ein gemeinsames Unternehmen zu gründen, in dem weltweit die Mobiltelefon-Geschäftsbereiche beider Unternehmen zusammengeführt werden. Das neue Unternehmen mit dem Namen Sony Ericsson Mobile Communications sollte von Ericssons Kompetenzen im Bereich der Telekommunikation und von Sonys Erfahrungen im Bereich der Unterhaltungselektronik profitieren. Die bestehenden Produktlinien unter den Markennamen von Ericsson und Sony wurden beibehalten, bis die neue Marke eigene Produkte vorstellen konnte.

Am 28. August 2001 einigten sich Ericsson und Sony darauf, ihre Mobiltelefon-Geschäftsbereiche zusammenzuführen und unterzeichneten eine entsprechende Vereinbarung, die beide Unternehmen zu gleichen Teilen an Sony Ericsson beteiligte. Sony stellte im Zuge der Verhandlungen die Bedingung, dass Sony Ericsson spätestens ab Ende 2004 Gewinn einfahren müsse, sonst würde man wieder aus dem Gemeinschaftsunternehmen aussteigen – diese Bedingung konnte im vierten Quartal 2003 erfüllt werden, als Sony Ericsson das erste Mal eine positive Bilanz vorweisen konnte. Am 11. September 2001 wurde das Joint-Venture offiziell von den Managements von Ericsson und Sony genehmigt.

Am 1. Oktober 2001 nahm das Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson Mobile Communications nach der Erteilung entsprechender Genehmigungen durch Wettbewerbsbehörden seine Geschäftstätigkeit auf. Das Ziel laut Pressemitteilung war es, „in den nächsten fünf Jahren die Nummer eins für mobile Multimediaprodukte werden“. Gleichzeitig wurde auch das neue Logo der Marke Sony Ericsson präsentiert.

Forschung und Entwicklung wird an Standorten in Schweden, Japan, der Volksrepublik China, den Vereinigten Staaten und Großbritannien betrieben.

Das Unternehmen beschäftigt rund 7.500 Mitarbeiter.

Der Hauptgeschäftszweig von Sony Ericsson ist die Herstellung von Mobiltelefonen. Bei Geräten mit erweiterbarem Speicher setzt man im Gegensatz zu Mitbewerbern das Sony-eigene Format Memory Stick ein. Lediglich das Modell K850 besitzt zusätzlich einen Speicherkartenslot für das weit verbreitete Format microSD. Beim Smartphone X1 hat Sony Ericsson auf den Memory Stick verzichtet und setzt nur auf microSD.

Sony Ericsson ist dazu übergegangen, Telefonserien unter dem Namen von Sony-eigenen Marken zu veröffentlichen. So wurde 2005 mit dem W800 das erste Walkman-Handy vorgestellt. Sein Schwerpunkt liegt auf der Musikwiedergabe. Ebenfalls 2005 erschien das K750, bei dem erstmals besonderer Wert auf Funktion und Bedienung der Kamera gelegt wurde. Dank einem gesonderten Auslöseknopf konnte das Handy beim Fotografieren analog zu vollwertigen Digitalkameras komfortabel quer gehalten werden. Zudem verfügte das K750 über ein komfortables Kameramenü mit typischen Kameraeinstellungen wie Weißabgleich und Fotoeffekten. Das 2006 erschienene Nachfolgemodell K800 unterstrich die Kameraorientierung mit der Bezeichnung Cyber-shot-Handy, und es wird ab diesem Modell ein echter Xenon-Blitz in den jeweiligen K-Serie-Flaggschiffen eingebaut.

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Source : Wikipedia