Solartechnik

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Geschrieben von daneel 03/04/2009 @ 00:09

Tags : solartechnik, erneuerbare energien, umwelt, gesellschaft

Neueste Nachrichten
Strom aus der Sahara - was kann Solartechnik leisten? - InfoRadio
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Mittelspannungsstationen für Solar-Kraftwerke Solartechnik setzt ... - Elektrotechnik
Mit der neuen Solarpark-Station baut Schneider Electric sein Engagement im Bereich der Erneuerbaren Energien weiter aus. Die neue Station stellt eine moderne Komplettlösung für den problemlosen Anschluss von Photovoltaik-Kraftwerken an das...
Thüringen schafft Platz für Solaranlagen - MDR
Neben Solartechnik solle auch eine mögliche Nutzung für den Anbau von Biomasse für Kraftwerke oder die Gewinnung von Erdwärme geprüft werden. Der Bund und das Land investierten seit dem Jahr 1994 etwa eine halbe Milliarde Euro aus, um Umweltschäden vor...
Neue Solarzellen liefern mehr Strom - Handelsblatt
Solarzellen auf dem Dach eines Hochhauses: Noch ist das Ende der Fahnenstange in der Solartechnik noch nicht erreicht. Quelle: ap MÜNCHEN. Noch ist in der Solartechnik das Ende der Fahnenstange nicht erreicht. Den Herstellern gelingt es immer wieder,...
Solartechnik: Interesse ist groß - RP ONLINE
VON NADIA JOPPEN - zuletzt aktualisiert: 11.06.2009 Stadt Willich (RP) Die Idee stößt in Willich auf viel Interesse: Eine Investition in die Errichtung von Solaranlagen auf den Dächern der städtischen Gebäude. Jeder Bürger kann sich an der...
Mehr Solaranlagen in Thüringen - DailyGreen
Auf den Flächen könnte Solartechnik installiert, Biomasse für Kraftwerke angebaut oder Erdwärme gewonnen werden. Die betreffenden Flächen liegen brach, seitdem seit Mitte der 1990er-Jahre ökologische Altlasten auf stillgelegten Fabrikgeländen und...
Kein sonniges Verhältnis: Solartechnik und Denkmalschutz - Münstersche Zeitung
Und die Gestaltungssatzung für Steinfurt schließe bisher Solaranlagen für die Innenstadt grundsätzlich aus. Dagegen stehe das Argument, dass gerade in historischen Gebäuden sehr viel Energie verbraucht wird. "Solaranlagen sind nicht nur zum Geld...
Kongress untersucht Integration von Solaranlagen - enbausa.de
November in Erfurt stattfindet, untersucht, wie die Fortschritte in der Solartechnik für eine nachhaltige und ästhetische Gestaltung in Architektur und Stadtplanung genutzt werden können. Im Fokus des Kongresses stehen die Visionen der ästhetischen und...
Effizenzsteigerung von Solaranlagen - DETAIL.de | Architektur-Portal
Die weltweit größte Fachmesse für Solartechnik Intersolar ist mit einem enormen Erfolg zu Ende gegangen. Das Ziel der Veranstalter konnte erreicht werden. Etwa 60.000 Besucher aus über 150 Nationen besuchten die Intersolar 2009 auf der Messe....
Bewährte Technik für Sonnenstrom aus Afrika - WELT ONLINE
Die ins Auge gefasste Technik unterscheidet sich von der Solartechnik auf vielen Dächern. Dort wird in Solarkollektoren direkt Strom gewonnen. Dieser Weg ist allerdings zurzeit noch der aufwendigere, weil dazu teure Materialien nötig sind....

Solartechnik

Solarmodul von BP an einer Autobahnbrücke

Solartechnik ist die Nutzbarmachung der solaren Einstrahlung unserer Sonne mittels technischer Hilfsmittel und Einrichtungen.

Aus der Sonnenstrahlung kann Wärme / Hitze / Prozesswärme oder auch elektrische Energie gewonnen werden.

Da das Energieangebot der Sonne tages- und jahreszeitlichen Schwankungen unterliegt, ist die Speicherung der Energie ein unverzichtbarer Bestandteil der Solartechnik.

Mit dem stetigen technischen Fortschritt werden Solarzellen heutzutage nicht nur effektiver, sondern schrumpfen auch in ihrer Größe. Mittlerweile haben viele Hersteller in der Industrie eigene solarbetriebene Produkte entwickelt, zu denen Ladegerät, Mobiltelefone und kleinere Spielereien zählen.

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Solarenergiezentrum Stuttgart

Das Solarenergiezentrum (sez) in Stuttgart wurde 1996 gegründet und bildete seither zahlreiche Fachleute im Bereich kommunales Energiemanagement, dezentrale Energietechnik, Gebäudeenergieberatung, regenerative Energietechnik und Solartechnik aus. Für das Blended-Learning-Konzept ist es 2003 vom Adolf-Grimme-Institut als „Best Practice“ ausgezeichnet worden. Im Jahre 2005 wählte die Jury des Nationalkomitees der UNESCO den angebotenen „Solarteur – Fachkraft für Solartechnik“ als offizielles „Dekade-Projekt“ aus.

Das sez Stuttgart agiert in bundesweiten Wissensnetzwerken und ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DSG). Im Bereich der beruflichen Bildung beteiligt es sich in bundesweiten und internationalen Fachausschüssen.

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Knipex

Logo

Die Knipex-Werk C. Gustav Putsch KG ist ein Hersteller von Zangen für Industrie und Handwerk. Der Firmensitz befindet sich in Wuppertal-Cronenberg.

Das unabhängige Familienunternehmen wurde 1882 von C. Gustav Putsch als Zangenschmiede gegründet. In den Anfängen wurden vor allem Kneif- und Hufbeschlagzangen hergestellt. Vor allem seit den 1950er Jahren wurde das Programm kontinuierlich um Produktgruppen wie Kombizangen, Seitenschneider, Wasserpumpenzangen, Elektronikzangen, Crimp- und Abisolierzangen erweitert. Heute gehören auch spezielle Zangen für Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, der Solartechnik und der Lichtwellenleiter-Installation zum Angebot. Das Programm umfasst aktuell ca. 100 Zangentypen in insgesamt über 900 unterschiedlichen Längen- und Ausführungsvarianten. Knipex gilt als das führende Unternehmen seiner Art in der Welt.

Am Standort Wuppertal werden mehr als 800 Mitarbeiter beschäftigt, darunter über 50 Auszubildende.

Zur Strategie des Unternehmens gehört die umfassende Wertschöpfung im eigenen Haus. Zum Fertigungsumfang gehören neben dem Gesenkschmieden mit eigenem Werkzeugbau die spanabhebende Bearbeitung (Räumen, Bohren, Fräsen, Schleifen), die mehrfache Wärmebehandlung (Härten und Anlassen) sowie verschiedene Oberflächenbehandlungen (Verchromen, lackieren, polieren).

Über 60 Prozent der Produktion werden in ca. 100 Länder der Welt exportiert.

Knipex ist für Produktqualität, Innovationskraft und Engagement am Standort wiederholt ausgezeichnet worden, unter anderem 2005 mit dem Wuppertaler Wirtschaftspreis als „Unternehmen des Jahres“, als "Partner des Jahres" und „Marke des Jahres“ im Werkzeug-Fachhandel sowie für "Lebendige Unternehmenskultur" im Rahmen der "Regionale 2006".

Knipex ist das Stammunternehmen der Knipex-Gruppe mit 1.200 Mitarbeitern in derzeit vier deutschen Produktionsgesellschaften sowie mehreren Vertriebsgesellschaften im Ausland, darunter in den USA, Russland und China.

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Rücklaufanhebung

Die Rücklaufanhebung dient in der Heizungstechnik dazu, eine zu große Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf zu verhindern. Dazu wird mit einem Mischerventil dem Rücklauf ein Teil des heißen Vorlaufmediums beigemischt, damit innerhalb des Heizkessels kein Wasserdampf aus den Heizgasen an dem zu kalten Wärmeübertrager kondensieren kann; die dafür notwendige Mindesttemperatur innerhalb des Heizkessels ist vom Brennstoff abhängig (Öl 47°C, Gas 55°C). Auf diese Weise wird die Korrosionsgefahr innerhalb des Heizkessels erheblich gemindert.

Im Falle von Holzbrand-betriebenen Heizkesseln ist auch von Bedeutung, dass die Einhaltung einer geeigneten Mindesttemperatur im Wärmeübertrager (normalerweise 60°C) der Bildung von Glanzruß auf den Oberflächen des Wärmeübertragers vorbeugt.

Ältere Heizkessel benötigen eine externe Rücklaufanhebung, modernere Kessel sind entweder bereits korrosionsfest gebaut oder besitzen eine eingebaute Rücklaufanhebung.

In der Solartechnik (Solarthermie) dient die Rücklaufanhebung der Nutzung geringster Sonneneinstrahlung für die Heizungsunterstützung; hierbei wird nicht vom Vorlauf zugemischt, sondern das Rücklaufmedium des Heizkreises per Wärmeübertrager oder Durchlauf durch den Solarspeicher solar erwärmt, bevor es zum Primärwärmeerzeuger zurückgeführt wird. Da dies nur für Heizungsanlagen mit niedriger Auslegungstemperatur sinnvoll ist, stellt sich hier auch das Problem der Rücklaufanhebung bei Brennwertgeräten nicht.

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Bergische Bautage

Werbeplakat der Bergischen Bautage 2008

Die Bergischen Bautage sind eine Publikumsmesse rund um das Bauen und Wohnen in Bergisch Gladbach. Sie gilt als die größte Baumesse in Nordrhein-Westfalen.

Die erste, noch als Gladbacher Bautage bezeichnete Messe fand 1996 statt. Damals nahmen weniger als zwanzig Firmen an dieser lokalen Veranstaltung teil. Die Zahl der Aussteller stieg stetig. Im Jahr 2008 waren es bereits über zweihundert aus dem gesamten Rheinland. Als Messegelände dient das Stadtzentrum von Bergisch Gladbach. Die Ausstellungsflächen sich im Bürgerhaus Bergischer Löwe und in zahlreichen Messezelten untergebracht.

Die Bergischen Bautage finden jährlich an einem Wochenende im Herbst statt. Immobilienmakler bieten Grundstücke, Wohnungen, Häuser und Gewerbeobjekte an. Bauunternehmen und Fertighaushersteller sind vertreten. Handwerkerfirmen bieten ihre Dienste an und zeigen Produkte oder demonstrieren handwerkliche Fertigungsprozesse. Moderne Heizungsanlagen werden ebenso vorgestellt wie Elektro- und Solartechnik und ökologisches Bauen. Schornsteinfeger und andere Spezialisten informieren über die Möglichkeiten der Wärmedämmung und Energieberatung. Die Hersteller von offenen Kaminen und von Wintergärten werben für ihre Produkte. Dachdecker haben ein Kompetenzzentrum Dach eingerichtet. Regionale Wasser- und Energieversorger sowie Abfallentsorgungsunternehmen sind vertreten. Kreditinstitute und Finanzvermittler unterrichten Interessenten über ihre eigenen Finanzierungsangebote und über Fördermöglichkeiten der öffentlichen Hand.

Die Verwaltungen des Rheinisch-Bergischen Kreises und der Stadt Bergisch Gladbach haben einen Gemeinschaftsstand mit Mitarbeitern der Bauämter, der Gutachterausschüsse, des Vermessungs-und Katasteramtes, der Wohnungsbauförderung und der Regionalentwicklung.

Während der Bergischen Bautage 2008 zeigte die Villa Zanders, die unmittelbar neben dem Bürgerhaus liegt, die Ausstellung Einrichten – Leben im Karton und ergänzte damit die bei den Bautagen laufende Sonderschau Schöner Wohnen.

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Opelbad

Das Opelbad ist ein Freibad in Wiesbaden und liegt am Südhang des Nerobergs, ca. 80 m höher als die Wiesbadener Innenstadt, zwischen der Weinlage Neroberg und dem Stadtwald.

1933 ermöglichte eine Stiftung des Geheimrats Dr. Wilhelm von Opel die Errichtung des Schwimm- und Sonnenbads auf dem Wiesbadener „Hausberg“, um den Kur- und Fremdenverkehr neu zu beleben. Der seit 1928 in Wiesbaden lebende Kommerzienrat und Fabrikbesitzer stellte außer der Stiftungssumme von 100.000 Reichsmark ein Darlehen von 150.000 Reichsmark bereit, um den Bau des nach ihm benannten Opelbads zu ermöglichen.

Das Bad wurde im Juni 1934 fertiggestellt. Zwei Jahre später verlängerte man das Becken auf 65 m mit einem Nichtschwimmerbereich. Das ursprünglich kleinere Gelände wurde 1958 auf 14.500 m² erweitert. Nach einer umfangreichen Sanierung 1995 hält heute moderne Solartechnik die Wassertemperatur konstant auf 24° Celsius. Zur weiteren Ausstattung gehören eine Wasserrutsche, ein Planschbecken, drei Tischtennisplatten, ein Beachvolleyballfeld und eine Löyly-Sauna.

Das Schwimmbad steht unter Leitung der Wiesbadener Kurbetriebe, die außerdem die Kaiser-Friedrich-Therme und das Thermalbad im Aukammtal unterhalten. Das an das Bad angegliederte Restaurant ist nicht nur für Badegäste zugänglich, sondern steht mit seinem Panoramablick für alle Besucher offen.

Das Opelbad ist außer mit dem PKW mit der Nerobergbahn erreichbar, die aus dem Nerotal auf den Neroberg hinauf fährt.

Das denkmalgeschützte Freibad in den klaren Linien des Neuen Bauens wurde 1933–1934 errichtet. Der aus Wien stammenden Architekt Franz Schuster plante gemeinsam mit dem Architekten Edmund Fabry sowie mit dem Landschafts- und Gartengestalter Wilhelm Hirsch die einzigartige am Südhang des Nerobergs gelegene Anlage. Die weißen Baukörper und die von „Relings“ begrenzten deckartigen Terrassen wirken in ihrer Formensprache wie Schiffsarchitektur.

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Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme

Photovoltaikanlage auf dem Rappeneck. Die Anlage wurde 1987 vom Fraunhofer ISE geplant und gebaut

Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), auch in der Kurzbezeichnung „Fraunhofer ISE“ genannt, ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. (FhG) und hat seinen Sitz in Freiburg im Breisgau. Seine Aktivitäten sind der angewandten Forschung und Entwicklung in den Fächern Ingenieurwissenschaft und Naturwissenschaft auf dem Gebiet der Solartechnik und der Photovoltaik zuzuordnen. Das Fraunhofer ISE Labor- und Servicecenter Gelsenkirchen sowie das Technologiezentrum Halbleitermaterialien (THM) in Freiberg sind Außenstandorte des Instituts, die sich der Solarzellen- bzw. Halbleiter-Materialentwicklung widmen.

Das Fraunhofer ISE wurde 1981 gegründet und war das erste außeruniversitäre Solarforschungsinstitut in Europa. Die frühen Schwerpunkte waren: der Fluoreszenzkollektor FLUKO, die Transparente Wärmedämmung sowie erste Schritte in Richtung hocheffizienter Silicium und III-V Solarzellen, Dünnschichtzellen sowie Solarsilicium.

Bereits 1983 gelang die Entwicklung des ersten vollelektronischen ISE-Wechselrichters mit bis dahin nicht erreichtem Wirkungsgrad zum Einsatz in autonomen Photovoltaik-Anlagen. Im Jahr 1986 entsteht das erste Serienprodukt mit einem Fluoreszenzkollektor zur Energieversorgung. Im Rahmen des PV-Kleingeräteprogramms entstehen in Zusammenarbeit mit der mittelständischen Industrie zahlreiche weitere erfolgreiche Produkte. Mit der Inbetriebnahme des Reinraumlabors begann 1989 die Herstellung von hocheffizienten Solarzellen. Vom ISE entwickelte selektive Solarabsorberschichten für thermische Solarkollektoren gehen 1998 in die industrielle Fertigung.

Mit der Forschung des Fraunhofer ISE werden die technischen Voraussetzungen für eine effiziente und umweltfreundliche Energieversorgung, sowohl in Industrieländern als auch in Schwellen- und Entwicklungsländern, geschaffen. Die Arbeit des Instituts reicht von der Erforschung der naturwissenschaftlichen Grundlagen der Solarenergienutzung über die Entwicklung von Produktionstechniken und Prototypen bis hin zur Ausführung von Demonstrationsanlagen.

Zu den weiteren Servicebereichen zählen eine Testeinrichtung für Lüftungskompaktgeräte, ein Labor für die Qualifizierung von Phasenwechselmaterialien (PCM), ein Teststand für thermisch angetriebene Wärmepumpen kleiner Leistung sowie ein Batterieprüflabor.

Das Fraunhofer ISE ist federführendes Mitglied im „Fraunhofer-Themenverbund Energie“. In diesem Verbund bündeln zehn Fraunhofer-Institute ihre Kompetenzen in Energietechnologien und -forschung, um Industrie und Energiewirtschaft Forschungs- und Entwicklungsarbeiten aus einer Hand anbieten zu können.

Das Institut ist außerdem in ein Netz von nationalen und internationalen Kooperationen eingebunden, es ist u.a. Mitglied des ForschungsVerbunds Sonnenenergie (FVS) und der European Renewable Energy Centers Agency (EUREC).

Im universitären Bereich besteht eine enge Kooperation mit dem Materialforschungszentrum der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg die den Grundlagenforschungsbedarf des Fraunhofer ISE abdeckt und durch die Doppelfunktionen des Institutsleiters (zugleich Lehrstuhlinhaber) begünstigt wird.

Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen sind Teil einer von Bund und den Ländern gewollten Strategie zur Verwertung von marktfähigen Forschungsergebnissen, welche aus öffentlichen Mitteln gefördert wurden (Stichwort: Ergebnisse nicht in die Schublade, sondern dem Wirtschaftsstandort Deutschland zuführen). An solchen Ausgründungen beteiligen sich in der Regel Mitarbeiter der Einrichtungen und ggf. die Institute selbst.

Bisher hat es beim Fraunhofer ISE sechs solche Ausgründungen, auch „Spin-Off“ genannt, gegeben.

Am Fraunhofer ISE sind insgesamt rund 830 Personen beschäftigt, wovon 300 das Stammpersonal ausmachen (Stand 01/2009). Über 18.000m² Büros, Labors und Testgelände stehen zur Bearbeitung der Forschungsaufträge zur Verfügung.

Der Betriebshaushalt des Fraunhofer ISE lag im Geschäftsjahr 2009 bei 36,7 Millionen Euro. Etwa 14 % hiervon kamen aus der Grundfinanzierung, welche zu 90 % aus Bundesmitteln und zu 10 % aus Landesmitteln finanziert wird. Rund 44 % des Betriebshaushalts waren Erträge aus der Auftragsforschung der Wirtschaft, die restlichen Mittel stammen aus öffentlichen und sonstigen Erträgen.

Das Fraunhofer ISE wird seit 2006 von Prof. Dr. Eicke R. Weber geleitet, der in Personalunion auch Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Physik, Solarenergie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist.

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Source : Wikipedia