Shooter

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Geschrieben von c3po 07/04/2009 @ 05:07

Tags : shooter, gaming, high-tech, filme, kino, kultur

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Rail Shooter

Der Rail Shooter ist eine Unterkategorie des shoot 'em up. Die Kontrollmöglichkeiten werden hierbei auf das Kontrollieren einer virtuellen Waffe beschränkt, da der Spieler keine direkte Kontrolle über den Weg seines Spielcharakters ausüben kann. Auch das Sichtfeld des Spielers wird vom Spiel vorgegeben. Lightgun-Shooter und Scrolling Shooter werden zu diesem Genre gezählt, während die Allgemeinheit vor allem das Bewegen wie auf einer Schiene mit diesen Spielen assoziiert.

Dieser Begriff beschreibt normalerweise Spiele , in welchen der Spieler seinen Spielcharakter nur auf einer vertikalen, festgelegten Linie bewegt und kaum Kontrolle über die Horizontale hat. Der wichtigste Unterschied zu einem Lightgun Shooter ist, dass der Spieler in traditionellen Rail-Shootern Kugeln und anderen Gefahren nur in der Bildschirmperspektive selbst ausweichen kann. Dieses Genre hält normalerweise weniger Gegner bereit als Scrolling Shooter, da das Ausweichen und Schiessen durch die eingeschränkte Perspektive erschwert wird. Der erste 3D- Rail-Shooter war Silpheed.

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Massive Multiplayer Online First-Person Shooter

Massive Multiplayer Online First-Person Shooter (MMOFPS), auch Massively Multiplayer Online Role-Playing Game/First-Person Shooter (MMORPG/FPS) genannt, ist ein Genre der Massive Multiplayer Online Games und eine Mischung aus MMORPG und First-Person-Shootern. Kürzlich wurde auch der Begriff Extreme Online Role-Playing Game (XORG) geprägt, wohl aufgrund des handlicheren Akronyms.

Im Gegensatz zu gewöhnlichen MMORPGs kommt es bei diesen Spielen, wie in First-Person Shootern, hauptsächlich darauf an, seine Gegner mit der Maus anzuvisieren und jeden Schuss selbsttätig abzufeuern. Die Fangemeinde solcher Spiele unterscheidet sich oft gravierend von den jagd- und sammelfreudigen Spielern gewöhnlicher MMORPGs; meist jedoch nur, da die meisten MMOFPS keine ausgebauten, wenn überhaupt verfügbaren, Möglichkeiten zum Ausleben des Sammeltriebs bieten, sondern mehr als reine Schlachtfeld-Server fungieren, wie zum Beispiel Planetside.

Der Begriff „XORG“ wurde erstmals von der Firma Smiling Gator Productions zur Bezeichnung ihrer Entwicklung Twilight War: After the Fall genutzt, welche allerdings aus finanziellen Gründen abgebrochen wurde. Der Begriff hat sich seitdem aber weitläufig etabliert. Inzwischen hat Twilight War sogar wieder einen neuen Geldgeber gefunden und wird weiterproduziert.

Da es sehr auf das Zielen und Treffen (Aiming) der Gegner und zu benutzenden Gegenstände ankommt werden MMOFPS zumeist mit Maus oder Trackball und Tastatur gesteuert. Einige wenige lassen sich aber auch mit Joysticks oder Gamepads steuern.

Da die meisten MMOFPS auf Grund ihrer Rollenspielelemente eine Ansteuerung von Inventar und Charakterstatistiken und die Bedienung von virtuellen Computer-Terminals benötigen, lassen sich die HUDs meist in zwei Modi betreiben. Im ersten Modus ist man in der Lage sich mit der Maus umzusehen, zu schießen oder mit Objekten der Spielwelt zu interagieren. Im zweiten Modus können mittels des Mauszeigers verschiedene Fenster geöffnet werden, um so Informationen zu erlangen und/oder Charakter-bezogene Aktionen auszuführen. Gewechselt wird zwischen diesen Modi mittels einer zuvor belegten Taste auf einem der Steuergeräte.

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Straight Shooter

Straight Shooter ist ein deutscher Actionfilm von Regisseur Thomas Bohn aus dem Jahr 1999.

Die Tochter des ehemaligen Fremdenlegionärs Volker Bretz ist an Leukämie gestorben. Bretz gibt dem in der Nähe befindlichen Kernkraftwerk Atar II die Schuld. Er versucht die Abschaltung der Anlage durch Erpressung durchzusetzen. Der ausgebildete Scharfschütze mit dem Kampfnamen Straight Shooter bedroht Politiker und bekannte Personen der Wirtschaft. Die deutschen Behörden holen den amerikanischen Zuhälter Frank Hector zu Hilfe. Der Zyniker Hector ist Bretz ehemaliger Ausbilder und versucht ihn zu stellen.

Für den film-dienst ist der Film "in suggestiven (Genre-)Bildern durchaus spannend entwickelter Thriller, der zugunsten einer atmosphärischen Stimmigkeit weitgehend auf eine Handlungslogik verzichtet. Der Versuch, dem permanenten Einsatz von Gewalt und Gegengewalt einen philosophisch-"moralischen" Überbau beizuordnen, scheitert indes kläglich".

Für Produzent Joseph Vilsmaier war das das erste Projekt, an dem er "nur" als Produzent beteiligt war. Bisher hatte er immer auch als Drehbuchautor und/oder als Regisseur mitgewirkt, außer bei Filmen seiner Ehefrau Dana Vavrova, für die er auch ausschließlich als Produzent fungierte.

Regisseur Bohn wollte Harvey Keitel für die Rolle des amerikanischen Ausbilders verpflichten. Keitel war vom Drehbuch sehr begeistert und hätte die Rolle auch gerne angenommen, wenn ihn ein anderes zwischenzeitliches Engagement nicht verhindert hätte.

Gedreht wurde der Film in Köln, Düsseldorf und Duisburg.

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Shooter Jennings

Shooter Jennings im Jahre 2006

Waylon Albright („Shooter“) Jennings (* 19. Mai 1979) ist ein US-amerikanischer Country-Sänger und Schauspieler. Er ist das einzige Kind der Country-Sänger Waylon Jennings und Jessi Colter.

Seine ersten Lebensjahre verbrachte Jennings im Tourbus der Eltern. Mit fünf Jahren begann er Schlagzeug zu spielen, mit 14 Jahren lernte er die Gitarre spielen und trat teilweise mit seinem Vater auf. Als er erwachsen wurde, verließ Shooter Jennings Nashville und zog nach Los Angeles. Dort begann er in einer Southern-Rock-Band namens „Stargunn“ zu spielen, mit der er in sechs Jahren zunächst nur lokale Erfolge erzielen konnte. Im März 2003 verließ er „Stargunn“ und zog nach New York. Ein erfolgreicher Auftritt im House of Blues belebte seine Kreativität. Er kehrte daraufhin nach Los Angeles zurück und gründete dort mit Ted Russell (Bass), Leroy Powel (Gitarre) und Bryan Keeling (Schlagzeug) die Band „The 357's“, mit der er 2005 das erste Album Put The "O" Back in Country aufnahm.

Auch schauspielerisch trat er in Erscheinung, etwa in dem TV-Musikfilm CMT Outlaws von 2004, und in The Dukes Of Hazzard County (Ein Duke kommt selten allein). In der Johnny Cash-Biographie-Verfilmung Walk the Line verkörpert Shooter seinen Vater Waylon Jennings. Zu dem gleichnamigen Soundtrack steuerte Jennings den Titel I'm A Long Way From Home bei.

Im Oktober 2007 brachte Jennings sein Album The Wolf heraus. Es erreichte Platz 12 der Billboard Country Charts. Auf diesem Album wich er von seinem harten Sound ab und näherte sich einem weicheren Alternative Country an.

Am 26. September 2008 veröffentlichte er zusammen mit Tom Morello das zweite The Nightwatchman-Album The Fabled City. Jennings hatte dafür die Texte vom Song The Iron Wheel geschrieben, das er im Duett mit Morello sang. Im Oktober 2008 folgte ein Projekt Jennings', dass er bereits 1995 mit seinem Vater Waylon begonnen hatte. Sein Vater hatte damals neue Interpretationen eigener Stücke, aber auch Werke von Neil Diamond oder Rodney Crowell eingesungen. Nach Waylon Jennings' Tod 2002 wurde das Projekt zunächst wieder auf Eis gelegt. 2008 spielte Shooter Jennings schließlich die Hintergrundmusik zu dem Gesang seines Vaters mit seiner Band 357's ein.

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Source : Wikipedia