Sarah Connor

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Geschrieben von tron 19/03/2009 @ 21:08

Tags : sarah connor, sänger, musik, kultur

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Sarah Connor

Sarah Connor 2007, beim Interview mit Radio Bremen

Sarah Connor (* 13. Juni 1980 in Delmenhorst; bürgerlich Sarah Terenzi, geb. Lewe) ist eine deutsche Pop- und Soulsängerin, die in englischer Sprache singt.

Bereits mit 15 Jahren sang Sarah Connor im Schulmusical Linie 1 und nahm Gesangsunterricht. Sie erlangte zunächst regionale Bekanntheit als Sarah Gray, wobei der Nachname auf ihren Großvater zurückgeht. 1997 trat ihr Idol Michael Jackson während seiner History-Tour zweimal in Bremen auf. Beim ersten Konzert sang sie dort im Kinderchor zu den Titeln Earthsong und Heal the World.

Im Jahr 2001 erreichte sie unter dem Künstlernamen Sarah Connor bundesweit große Erfolge mit Liedern wie Let’s Get Back to Bed Boy und From Sarah with Love. 2002 wurde Sarah Connor in Berlin mit dem Echo in der Kategorie Künstlerin National Rock/Pop ausgezeichnet.

Das Album Key To My Soul erschien am 17. November 2003 und enthielt die beiden veröffentlichten Singles Music Is the Key (feat. Naturally 7) und Just One Last Dance (feat. Natural). Naturally 7 begleiteten sie auf einer Promotour während der Schwangerschaft. Natural war die Band ihres späteren Ehemanns Marc Terenzi.

Im Oktober 2003 folgte die Veröffentlichung der Live-DVD Sarah Connor Live in Concert – A Night to Remember: Pop Meets Classic, die am 24. Januar im „Alten Kesselhaus“ in Düsseldorf zusammen mit dem Vision-Symphonie-Orchester aufgezeichnet worden war. Als Bonustrack war eine Coverversion von Yesterday enthalten. 2004 stieg Connors Lied Bounce, das sie schon 2003 in Deutschland veröffentlicht hatte, in die amerikanischen Verkaufscharts ein.

Am 27. Januar 2005 wurde sie im Deutschen Theater München mit dem DIVA-Jurypreis (Deutscher Entertainment Preis) als Music Artist of the Year ausgezeichnet. Am 9. Februar erhielt sie außerdem in der Rubrik Pop national die Goldene Kamera. Mit der Single From Zero to Hero, die auch Titelmelodie des Red Nose Day war, schaffte Connor es im März 2005 zum vierten Mal hintereinander an die Spitze der deutschen Singlecharts. Außerdem sprach sie den Roboter Cappy in dem Film Robots, der am 17. März 2005 in die Kinos kam.

Am 21. März 2005 veröffentlichte sie ihr viertes Album Naughty But Nice. Am gleichen Tag gewann Sarah den Goldenen Bravo Otto in der Kategorie Super Sängerin International, dem am 6. Oktober 2005 der Comet als beste Künstlerin folgte.

Am 18. November 2005 brachte Connor ihr Weihnachtsalbum Christmas in My Heart auf den Markt, am gleichen Tag erschien auch die gleichnamige Singleauskopplung. Am 24. November 2006 erschien eine Neuauflage des Weihnachtsalbums mit ihrem neuen zusätzlichen Song The Best Side of Life, der am gleichen Tag auch als Single auf den Markt kam und zum Titelsong der weihnachtlichen Coca-Cola-Werbung wurde. Ungefähr eine Woche später, am 1. Dezember 2006 erschien eine Live-DVD, die mit dem Titel Christmas in My Heart das Thema des 2005er Weihnachtsalbum aufgriff.

Am 30. März 2007 erschien das Album Soulicious auf dem, bis auf zwei selbst geschriebene Titel, nur Coverversionen enthalten sind. Eine dieser Coverversionen war The Impossible Dream (The Quest) (im Original aus dem Musical Der Mann von La Mancha), das für das Comeback von Henry Maske benutzt wurde.

Sarah Connor wurde von 2002 bis Ende 2008 von der Band Groovin Affairs begleitet, die unter anderem auch für La Bouche und deren ehemalige Sängerin Melanie Thornton tätig war.

Am 22. August 2008 erschien, promotet durch die Sendung Sarah & Marc crazy in Love, das Album Sexy As Hell, welches sich in der ersten Woche auf Platz 3 der deutschen Album Charts platzierte. Die erste Single-Auskopplung Under My Skin platzierte sich auf Platz 4.

Im März 2009 erscheint der Song Takin' Back My Love, bei dem Sarah Connor mitwirkt. Der Song ist auf dem Greatest Hits Album des Sängers Enrique Iglesias. Die Single wird ausschließlich im deutschsprachigem Raum veröffentlicht, denn für die internationale Version hat sich Enrique Ciara zur Unterstützung geholt.

Sarah Connor hat sieben Geschwister. Anna-Maria (verheiratet mit dem finnischen Fußballspieler Pekka Lagerblom), Marisa, Robin, Sophia Luisa und Valentina stammen aus der Beziehung ihrer, inzwischen geschiedenen, Eltern Michael Lewe und Soraya Lewe-Tacke. Aus der jetzigen Ehe ihrer Mutter mit dem Arzt Jürgen Tacke hat Sarah Zwillingsbrüder namens Mick und Lex (* 2008).

Am 2. Februar 2004 brachte Sarah Connor in Orlando (Florida) einen Sohn mit dem Namen Tyler Marc zur Welt.

Am 29. Februar 2004 heirateten Sarah Connor und Marc Terenzi standesamtlich. Im Sommer 2005 zeigte ProSieben neun Folgen der Doku-Soap Sarah & Marc in Love, in der man Connor und Terenzi bei einer Zeremonie, die einer kirchlichen Hochzeit nachempfunden wurde, mit der Kamera begleitete. Die Trauung fand am 18. August am Strand von Altafulla in der Nähe von Barcelona (Spanien) statt.

Am 23. Juni 2006 kam in Wildeshausen ihr zweites Kind zur Welt, ein Mädchen namens Summer Antonia Soraya. Nach der Geburt ihrer Tochter stellte man bei dieser einen Herzfehler fest, der erfolgreich operativ behoben wurde.

Am 3. Juli 2008 begann ProSieben mit der Ausstrahlung einer Fortsetzung der Doku-Soap – diesmal unter dem Titel Sarah & Marc Crazy in Love.

Am 1. November 2008 gab Connor offiziell die Trennung von ihrem Ehemann Marc Terenzi bekannt.

Mit der Debüt-Single Let's Get Back to Bed – Boy!, zusammen mit Rapper TQ, schaffte Connor im Jahr 2001 nicht nur den Sprung in die deutschen Charts, sondern landete auch in Großbritannien einen Hit. Mit der Single From Sarah with Love und dem Debüt-Album Green Eyed Soul erreichte sie den endgültigen Durchbruch in ganz Europa.

Der Song Bounce! schaffte 2003 den Sprung in die US-Charts und war auch in Japan ein Hit. In Deutschland landete sie mit Music Is the Key, Just One Last Dance, Living to Love You und From Zero to Hero gleich vier Nummer-1-Hits in Folge.

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Terminator: The Sarah Connor Chronicles

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Die US-amerikanische Fernsehserie Terminator: The Sarah Connor Chronicles (abgekürzt: Terminator: S.C.C., übersetzt: Terminator: Die Sarah-Connor-Chroniken) basiert auf den beiden ersten Kinofilmen der Terminator-Serie: Terminator und Terminator 2 – Tag der Abrechnung und führt die Geschichte von Sarah Connor und ihrem Sohn John, dem zukünftigen Führer der Widerstandsbewegung, fort. Die Handlung des dritten Kinofilmes Terminator 3 – Rebellion der Maschinen wurde vollkommen ignoriert.

Die Serie startete am 13. Januar 2008 im Fox Network. Im deutschen Fernsehen wird die Serie seit dem 12. Januar 2009 auf ProSieben gesendet. Die letzte Folge der ersten Staffel strahlte ProSieben am 9. März 2009 aus. Seitdem ist die Serie vorerst nicht mehr im Fernsehen zu sehen. Zuvor lief die Serie bereits auf dem Pay-TV-Sender Premiere.

Sarah Connor und ihr Sohn John versuchen im Jahr 1999 unter falschem Namen ein normales Leben zu führen, nachdem sie (im zweiten Kinofilm) eine Computerfirma zerstört haben, und somit den Tag des Jüngsten Gerichts abgewendet zu haben glauben. Dabei müssen sie nicht nur vor Regierung auf der Hut sein, welche sie als psychopatische Terroristen verfolgt, sondern auch vor weiteren Maschinenwesen aus der Zukunft.

Trotz eines Ortswechsels kommt ein T-888-Terminator Namens Cromartie auf die Spur von John und versucht ihn in seiner neuen Schule zu töten. Dabei entpuppt sich Johns Mitschülerin Cameron Phillips ebenfalls als Terminator-Modell, welches den Auftrag hat, John zu schützen. Gemeinsam gelingt es ihnen, dem T-888 zu entkommen. Sie schließen sich mit Sarah in den Tresorraum einer Bank ein, in dem eine Zeitmaschine als Fluchtmöglichkeit bereit steht.

Angekommen im Jahr 2007 versuchen die drei, gemeinsam mit Johns Onkel Derek Reese, der aus der Zukunft eintrifft, die Machtergreifung der Maschinen durch das Computernetzwerk Skynet zu verhindern, um dadurch den zu erwartenden Tag des jüngsten Gerichts abzuwenden. Doch der FBI-Agent James Ellison sowie Sarahs ehemaliger Verlobter sind trotz des Zeitsprungs wieder auf sie aufmerksam geworden. Und auch der T-888 Cromartie setzt die Verfolgung von John fort.

Der Pilotfilm hat in den USA nach Angaben von filmstarts.de Rekordwerte erzielt. Mit 18,3 Millionen Zuschauern sei das der beste Start für eine Serie des Senders in den letzten acht Jahren. Als Ursachen werden dafür unter anderem eine geschwächte Konkurrenz aufgrund des damaligen Drehbuchautorenstreiks und die vorangegangene Ausstrahlung eines Footballspiels mit hohen Einschaltquoten erwähnt. Die Quoten der folgenden Episoden sanken deutlich ab, so dass nach kurzer Zeit nur noch weniger als die Hälfte der Zuschauer der Startepisode einschalteten. Zwar sanken die Quoten in der zweiten Staffel weiter, dennoch wurde die Staffel auf volle 22 Episoden erweitert.

In Deutschland verlegte ProSieben die Ausstrahlung der Serie nach den ersten sechs Folgen der ersten Staffel in das Nachtprogramm, da die Einschaltquoten hinter den Erwartungen des Senders zurückblieben.

Der Name des Charakters Cameron ist eine Hommage an James Cameron, den Regisseur der ersten beiden Terminator-Filme.

In der zweiten Staffel gab Sängerin Shirley Manson als Catherine Weaver, die Chefin eines High-Tech-Konzerns, ihr Schauspieldebüt.

ProSieben entschied sich dafür, den Originaltitel nicht beizubehalten, weil man eine Verwechslung mit der Sängerin Sarah Connor, über die der Sender mehrere Doku-Soaps ausstrahlte, vermeiden möchte. Auf Premiere, wo die Serie zuvor bereits gezeigt wurde, lief die Serie unter ihrem US-Originaltitel (lediglich der vorangestellte Artikel „The“ wurde weggelassen).

Die deutschsprachige Synchronfassung wurde von Arena Synchron unter der Dialogregie von Martin Kessler nach dem Dialogbuch von Martina Marx hergestellt.

Serie: Terminator: S.C.C.

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Marc Terenzi

Marc Terenzi im Jahr 2005

Marc Eric Terenzi (* 27. Juni 1978 in Newton, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Pop- und Rocksänger. Er war Mitglied der Boygroup Natural und tritt seit 2005 als Solokünstler auf.

Terenzis Großmutter begeisterte ihn schon als Dreijährigen für Musik und zeigte ihm einige Schritte in ihrem Tanzstudio. Mit sieben Jahren brachte er sich selbst das Klavierspielen, später den Umgang mit der Gitarre und dem Saxophon bei. Mit zwölf Jahren wurde Terenzi Moderator der Bostoner TV-Show Studio A.T.V, es folgten Bühnenshows in den gesamten USA. Schließlich zog er nach Orlando, Florida, wo er für die Disney-Studios tanzte. Neben dem Tanzen arbeitete Terenzi als Model und übernahm kleine Schauspielrollen.

Ab 1999 gehörte Terenzi als Sänger und Gitarrist der Band Natural an. Ihr erfolgreichster Song war das mit Sarah Connor und der Band gemeinsam produzierte Just One Last Dance. 2004 fiel die Band auseinander. Am 20. Juni 2005 kam Terenzis erste Solosingle auf den Markt; der Popsong Heat Between the Sheets wurde kein großer Erfolg. Ein paar Wochen später kam seine zweite Single Love to Be Loved By You auf den Markt. Das Lied hatte er eigens für seine Hochzeit mit Sarah Connor geschrieben; es kam bis auf Platz 3 der Single-Charts. Das Album Awesome schaffte es bis auf Platz 8 der deutschen Albumcharts, aus dem er im November die dritte Single Can‘t Breathe Without You auskoppelte. Im Jahr 2006 ist es etwas ruhig um Terenzi geworden. Am 6. Oktober 2006 wurde eine Single mit dem Titel You Complete My Soul veröffentlicht.

Im Europapark veranstaltete Terenzi im Oktober 2007 zusammen mit Michael Mack die Terenzi Horror Nights.

Im Anschluss an die zweite Doku-Soap 2008 über sein Beziehungsleben (siehe unten) veröffentlichte Terenzi sein zweites Album Black Roses, aus dem er vorab eine Coverversion des Michael-Jackson-Klassikers Billie Jean auskoppelte.

Seit dem 29. Februar 2004 ist der Italo-Amerikaner Terenzi mit der deutschen Popsängerin Sarah Connor verheiratet. Die beiden haben einen Sohn namens Tyler Marc Terenzi (* 2. Februar 2004) und eine Tochter namens Summer Antonia Soraya (* 23. Juni 2006). Die kirchliche Trauung fand am 18. August 2005 statt und wurde auf ProSieben als Abschluss der Reality-TV-Serie Sarah & Marc in Love ausgestrahlt. 2008 folgte eine erneute Reality-Show mit dem Namen "Sarah & Marc Crazy in Love". Am 1. November 2008 gaben Terenzi und Sarah Connor offiziell ihre Trennung bekannt.

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Naturally 7

Naturally 7

Naturally 7 ist eine US-amerikanische A-cappella-Gruppe aus New York.

Naturally 7 hat auch den Spitznamen „die Band ohne Band“, da sie alle Instrumente mit ihrer Stimme nachahmen.

Als Rod 1999 anfing, eine Mundharmonika nachzumachen, wusste er nicht, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Bandgeschichte werden würde. Beeindruckt von seiner Begabung kam Marcus als Bass hinzu. Schnell lernte jeder das Nachahmen einiger Instrumente und es entstanden erste rhythmische Lieder. Mit der Zeit schlossen sich noch fünf weitere Mundmusiker der Band an.

Bei einem Probeauftritt in Berlin spielte Naturally 7 zusammen mit Sarah Connor das erste Mal in Deutschland. Wenig später produzierte die Band mit ihr die Single Music is the Key. Laut offiziellen Zahlen wurden 220.000 Singles verkauft.

2006 verließ Marcus Davis, der frühere Bass, nach 7 1/2 Jahren die Band. Er wollte, so sagte er, wieder mehr Zeit mit seiner Familie verbringen. Es gab keinen Streit, der zur Trennung geführt hätte, wie manches Mal behauptet wurde. Sein Nachfolger ist Armond "Hops" Hutton.

Durch eine Mini-Tournee und einen Auftritt bei Wetten, dass..? erlangten die jungen Sänger in Deutschland größere Bekanntheit.

2006 hatten sie mit dem Titel Feel It (In The Air Tonight), einer Vocal-Play-Version des 1981er Hits von Phil Collins, einen eigenen Singlehit.

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Terminator (Film)

Terminator ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von James Cameron aus dem Jahr 1984. Darin verkörpert Arnold Schwarzenegger einen Cyborg aus der Zukunft, dessen Aufgabe es ist, Menschen gemäß zuvor erteiltem Befehl zu töten (zu „terminieren“). Der Film ist der erste aus einer Reihe von bislang vier Filmen. Es folgten 1991 Terminator 2 – Tag der Abrechnung und 2003 Terminator 3 – Rebellion der Maschinen. Seit Januar 2008 gibt es eine Fernsehserie Terminator: The Sarah Connor Chronicles. Im Sommer 2009 erscheint der vierte Teil, Terminator: Die Erlösung, in den deutschen Kinos. Gerüchte, denen zufolge bereits ein fünfter Teil der Terminator-Reihe in Arbeit sei, konnte der Regissuer McG bestätigen.

Los Angeles im Jahr 2029: Die Erde ist nach einem Atomkrieg verwüstet, der Großteil der Menschheit ausgelöscht. Die Überlebenden haben zwei Alternativen: Sofern sie nicht von technisch weit überlegenen Maschinen getötet werden, dienen sie selbigen als Arbeitssklaven, oder sie schließen sich einer Handvoll Rebellen unter der Führung von John Connor an. Im Jahre 2029 stehen die Menschen kurz vor dem Sieg über die Maschinen. Deshalb schickt das Computersystem Skynet einen Terminator des Typs T-800 Modell 101 in das Jahr 1984. Der Terminator soll Skynets ärgsten Feind auslöschen, bevor dieser ihm gefährlich werden kann: Seine Aufgabe ist es, Sarah Connor zu töten, bevor sie ihren Sohn John gebären kann.

Die Rebellen ihrerseits schicken Kyle Reese in die Vergangenheit, um Sarah zu beschützen. In einem direkten Kampf gegen den T-800 hätte Kyle gegen die hochentwickelte Maschine keine Chance, er hat jedoch einen Vorteil: Durch ein vergilbtes Foto weiß er im Gegensatz zum Terminator, wie Connors Mutter zu jener Zeit aussieht.

Es ist nicht möglich, Anorganisches – es sei denn, es ist wie im Falle des Terminators von lebendem Gewebe bedeckt – in die Vergangenheit mitzunehmen, daher kommen der Terminator und Kyle (an verschiedenen Orten) unbekleidet und ohne Waffen in Los Angeles am 12. Mai des Jahres 1984 an.

Der Terminator verschafft sich Kleidung, ein Fahrzeug und Waffen, indem er drei Punks (u. a. Bill Paxton) angreift und einen Waffenhändler tötet. Im Telefonbuch findet er drei Personen mit dem Namen Sarah Connor; er beginnt diese systematisch der Reihe nach zu töten. Unterdessen ist die gesuchte Sarah ausgegangen und lässt ihre Mitbewohnerin Ginger und deren Freund Matt in der Wohnung zurück.

Aus dem Fernsehen erfährt Sarah von den Morden. Kyle hat Sarah inzwischen bereits gefunden und folgt ihr. Aufgrund der Morde kann sie sich denken, dass auch ihr Leben in Gefahr ist, und so hält sie Kyle zunächst für den Killer und flüchtet sich in die Diskothek „Technoir“, von wo aus sie versucht, Ginger zu erreichen, um diese um Hilfe zu bitten, welche aber zusammen mit Matt vom Terminator ermordet wurde. So hinterlässt Sarah eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter mit der Angabe ihres Aufenthaltsortes und der Bitte, sie dort abzuholen. Der Terminator ist noch im Haus, hört alles und weiß nun, wo er zu suchen hat.

In der Diskothek kommt es zu einer Schießerei zwischen dem T-800 und Kyle. Der Terminator kann durch die Waffen des Jahres 1984 jedoch nur kurzfristig außer Gefecht gesetzt werden. Sarah und Kyle entkommen nur knapp, werden verhaftet und auf einer Polizeistation verhört. Erneut folgt der Terminator Kyle und Sarah und richtet ein Massaker in der Polizeistation an. Beide können abermals nur mit Mühe flüchten und mieten sich in einem Motel ein, wo sie eine kurze Auszeit nehmen und sich vorsorglich mit Sprengstoff bewaffnen. Sarah ruft noch einmal ihre Mutter an, doch der Terminator hat diese Aktion vorausgesehen, Sarahs Mutter ermordet und nimmt durch Stimmenimitation ihren Platz am Telefon ein; so erfährt er erneut Sarahs Aufenthaltsort.

Einige Monate später reist die inzwischen schwangere Sarah nach Mexiko, wo sie den Folgen des kommenden Atomkrieges entkommen und ihren Sohn John großziehen will. Ein kleiner Junge macht ein Foto von ihr – eben jenes, welches Kyle 45 Jahre später in seinen Händen halten wird.

Der Autor Harlan Ellison verklagte Cameron nach Veröffentlichung von Terminator aufgrund der Ähnlichkeiten zu seinen in der US-Serie The Outer Limits verfilmten Drehbüchern Soldier und Demon with a Glass Hand. Spätere Veröffentlichungen von Terminator beinhalten einen Hinweis auf Ellisons Arbeiten im Abspann. Auch ähnelt die Geschichte des Films der des B-Movies Cyborg 2087 von Franklin Adreon aus dem Jahre 1966.

Der mit vergleichsweise niedrigen Kosten von 6,4 Millionen Dollar produzierte Film wurde zum bis dahin größten Erfolg für Arnold Schwarzenegger, der im ganzen Film nur 17 Sätze mit ca. 70 Wörtern spricht. Es folgten 1991 und 2003 zwei Fortsetzungen, die mit erheblich höherem Aufwand gedreht wurden: Terminator 2 – Tag der Abrechnung (Kosten ca. 100 Mio. Dollar), ebenfalls von James Cameron gedreht, und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen (Kosten ca. 170 Mio. Dollar), in dem Jonathan Mostow Regie führte. In den beiden Fortsetzungen wird der von Schwarzenegger gespielte Terminator zum Beschützer von John Connor und muss sich mit immer fortschrittlicheren Terminator-Modellen auseinandersetzen.

Im Januar 2008 ist im US-amerikanischen Fernsehen die Serie The Sarah Connor Chronicles gestartet.

Die ab 16 Jahren freigegebene Version des Films ist gegenüber der indizierten FSK-18-Fassung um rund fünf Minuten gekürzt. Es fehlen Teile der Morde des Terminators am Punk, am Waffenhändler, an der ersten Sarah Connor, an Sarahs Freundin Ginger, mehrere Einstellungen aus den Schießereien im Club Technoir und in der Polizeistation, einige Einstellungen aus dem Finale des Films sowie Szenen, in denen sich der Terminator selbst repariert und unter anderem ein beschädigtes „Auge“ aus seiner biologischen Hülle herausschneidet. Die Erstausstrahlung auf dem damaligen RTL Plus am 19. April 1992 war bis auf eine kurze Augen-OP-Szene des Terminators noch ungeschnitten. Alle späteren Ausstrahlungen auf verschiedenen Sendern waren stets unterschiedlich gekürzt.

Terminator gewann den Saturn Award für den besten Science-Fiction-Film des Jahres 1984. Im Jahr 2008 wurde der Film in das National Film Registry aufgenommen.

Serie: Terminator: S.C.C.

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Source : Wikipedia