Safari

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Geschrieben von tron 26/02/2009 @ 23:00

Tags : safari, browser, internet, high-tech

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Safari (Browser)

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Safari (englische Aussprache: ) ist ein Webbrowser der Firma Apple für das hauseigene Betriebssystem Mac OS X und seit dem 11. Juni 2007 auch für Microsoft Windows, zunächst als Betaversion und seit der Versionsnummer 3.1 als stabile Version. Safari gehört zum Lieferumfang von Mac OS X ab der Version 10.3 („Panther“) und ersetzte den vorher mitgelieferten Microsoft Internet Explorer für Mac als Standard-Browser.

Safari unterstützt die meisten aktuellen WWW-Standards, darunter CSS 2.1, XSLT, XHTML 1.1, RSS, Atom und JavaScript. Zudem lieferte Apple am 31. Oktober 2005 als erster Hersteller einen Browser (Safari 2.0.2), der den Acid2-Test besteht. Dieser Test überprüft unter anderem die Konformität des getesteten Webbrowsers zu den Standards des World Wide Web Konsortiums (W3C).

Safari verwendet zum Rendern von HTML-Seiten Apples WebKit, ein C++-Framework mit Objective-C-API (in der Mac-OS-X-Variante), das auf der KHTML-Bibliothek des KDE-Projekts basiert. Dazu hat Apple eine Abspaltung (engl. „fork“) davon erstellt, bei der Apple einige Änderungen vorgenommen hat, und zwar einerseits, um eine verbesserte Anbindung an andere Mac-OS-X-Bibliotheken zu ermöglichen, andererseits, um die Darstellung zu verbessern. In zukünftigen Versionen des WebKit werden Standards der WHAT-WG implementiert werden.

Wie andere moderne Browser unterstützt Safari die Navigation mit Registerkarten („Tabbed Browsing“) und verfügt über einen Pop-up-Blocker.

Eine besondere Eigenschaft von Safari ist die Funktion „SnapBack“, die das Zurückkehren zu Ausgangsseiten ermöglicht.

Safari unterstützt Farbmanagement.

Safari 2.0, das als Bestandteil von Mac OS X 10.4 Tiger seit dem 29. April 2005 zur Verfügung steht, ermöglicht das Lesen von RSS-Nachrichten und enthält eine Funktion zum Surfen ohne Cache, Cookies und andere Datenspuren. Darüber hinaus kann Safari RSS-Seiten archivieren und versenden.

Mit der Safari-Lizenz erklärt der Benutzer seine Zustimmung, dass technische Informationen über seinen Computer, seine Systemsoftware, Programme und Peripheriegeräte gesammelt und verwendet werden dürfen, sofern diese für die Apple-Software relevant sind. Laut Apple werden diese Informationen in einer Form verwendet, die keinerlei Rückschlüsse auf die Person des Nutzers zulassen. Apple gibt an, diese Informationen regelmäßig zu sammeln, um die technische Unterstützung für das Produkt und andere Dienste zu vereinfachen sowie die Einhaltung der Bestimmungen des Lizenzvertrages zu überprüfen.

Safari 3.0 erschien am 11. Juni 2007 auf Apples Entwicklerkonferenz WWDC in einer Beta-Version und wurde erstmals auch auf Windows XP und Vista portiert. Versionen für Windows bis einschließlich 3.0.3 lassen sich auch unter Windows 2000 starten, ab 3.0.4 jedoch nicht mehr. Die Windowsversion wurde laut dem Unternehmen innerhalb von 48 Stunden mehr als eine Million Mal heruntergeladen. Am 14. Juni erschien Version 3.0.1, in der mehrere Sicherheitslücken geschlossen wurden. Die Windowsversion lief auf deutschen Systemen weiterhin sehr instabil, bei englischsprachigen Systemen gab es wesentlich weniger Probleme bei der Seitendarstellung. Am 22. Juni wurden mit der Version 3.0.2 weitere Sicherheitslücken geschlossen und die Zuverlässigkeit auf deutschen Systemen erhöht. Ebenfalls wurde die Seitendarstellung verbessert, so dass der Browser nur noch selten Darstellungsfehler produzierte.

Eine weitere Aktualisierung mit der Versionsnummer 3.0.3 folgte am 1. August 2007. Diese Version sollte wiederum stabiler laufen und bessere Kompatibilität bieten. In der endgültigen Version von Mac OS X 10.5 sowie in 10.4.11 ist die Version 3.0.4 enthalten; diese Version stand auch für Windows als Beta zur Verfügung. Die Benutzeroberfläche der Windows-Versionen lag ausschließlich in englischer Sprache vor.

Am 18. März 2008 erschien die Version 3.1 für MacOS und für Windows. Mit dieser Version verließ die Windows-Fassung das Beta-Entwicklungsstadium, sie ist erstmals auch in deutscher Sprache erhältlich. Außerdem unterstützt Safari nun die neuesten WWW-Standards, darunter CSS3. Mit Hilfe von CSS3 ist es möglich, „Web Fonts“ in einer Website zu integrieren. Damit stehen Webdesignern nun viel mehr Möglichkeiten offen, da Schriften nicht mehr auf dem Client-System installiert zu werden brauchen, sondern auch auf dem Server gespeichert werden können. Außerdem bringt CSS3 eine Farbverwaltung („colour management“) ins Internet, womit man Bildern im Internet nun Farbprofile zuweisen kann.

Neu in der am 13. November 2008 veröffentlichten Safari-Version 3.2 ist ein Phishing-Schutz und eine verbesserte Identifizierung von Online-Unternehmen.

Am 24. Februar 2009 gab Apple eine Public Beta von Safari 4 zum Download frei. Safari 4 soll laut Apple bis zu viermal schneller als der Vorgänger Safari 3 sein. Neuerungen sind unter anderem Cover Flow für besuchte Websites, eine sog. TopSite-Funktion, die die meistbesuchten Websites in einer grafischen Übersicht darstellt, und einer Suchfunktion, die diese Webseiten komplett durchsucht, und Tabs, die sich jetzt oben am Fenster befinden. Dank der neuen Nitro-Engine führt Safari JavaScript deutlich schneller aus. Die Public Beta erschien für Mac OS X und Windows XP/Windows Vista und besteht den Acid3-Test.

Mit dem Erscheinen der Version 3.1 des Browsers am 18. März 2008 hat Apple die Auslieferung unter Windows durch den Apple-eigenen, automatischen Aktualisierungsdienst Apple Software Update eingeschaltet, auch wenn Safari selbst nicht auf dem Rechner installiert ist. Der Dienst überprüft in regelmäßigen Abständen, ob für die auf dem Rechner installierte und von Apple stammende Software wie beispielsweise iTunes sicherheitskritische Aktualisierungen verfügbar sind, und bietet diese zum Herunterladen und zur Installation an. Apple bietet Safari nicht nur als auswählbare Option an, sondern aktiviert standardmäßig die Auswahlbox für die Installation des Safari-Browsers, auch hier ungeachtet dessen, ob eine Safari-Installation nicht vorhanden ist. Dieses Verhalten veranlasste den Chef der Mozilla Corporation John Lilly als Konkurrenten auf dem Browsermarkt zu scharfer Kritik in seinem Blog. Nutzer von Apple-Software bekämen bei Unachtsamkeit während der Benutzung des Autoupdate-Dienstes nicht nur die Aktualisierungen der bereits vorhandenen Apple-Software, sondern es würden neue, bisher nicht benutzte und ungewollte Software-Produkte „untergejubelt“, möglicherweise ohne dass der Benutzer dem bewusst zustimmte. Die automatische Softwareverteilung über das Internet sei im Normalfall eine unentbehrliche Methode, die eingesetzte Software sicher zu halten. Damit dies funktioniere, müssten die Benutzer den Softwareentwicklern ein großes Vertrauen entgegenbringen, keine ungewollte Software zu installieren. Durch das Verhalten Apples werde allerdings das mühsam aufgebaute Vertrauen der Anwender in diese Methode der Softwareverteilung zerstört. Die Vorgehensweise Apples wird durch Lilly in seinem Beitrag mit den Verbreitungsmethoden von Schadsoftware-Anbietern verglichen, und Apple wird von ihm aufgefordert, den Benutzern keine Software, die sie nicht angefordert haben, aufzudrängen. Ein anderer Kritiker betonte, dass nicht einmal Microsoft versuche, Software auf diese Weise dem Benutzer aufzudrängen. Dort müsse man die Installation noch nicht im System vorhandener Software explizit aktivieren.

Seit dem 18. April 2008, einen knappen Monat nach den Kritikäußerungen, wird Safari in der Programmoberfläche von Apple Software Update im abgetrennten Bereich Neue Software angeboten. Zunächst war die Option zu Installation voreingestellt, zwischenzeitlich (29. September 2008) war dies nicht mehr der Fall, und derzeit (7. Oktober) gibt es widersprüchliche Berichte.

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Safari World

Safari World (in Thai: ซาฟารี เอิลด์ ) ist ein privater Tier- und Freizeitpark im Bezirk Khlong Sam Wa im nordöstlichen Randbereich von Bangkok. Der gepflegte Park bietet eigenen Angaben zufolge den größten Offenen Zoo (Open Zoo) Thailands, in welchem sich Dutzende von verschiedenen Tierarten und Hunderte von Exemplaren frei in einer den natürlichen Gegebenheiten ihrer Herkunftsregionen entsprechenden Natur bewegen können. Eine Attraktion für Einheimische und Touristen – vorwiegend indische und ostasiatische Reisegruppen.

Die Anlage wurde am 17. Februar 1988 eröffnet und verfügte zuerst über ein Areal von 1.200 Rai für den Open Zoo und weiteren 450 Rai für einen Vogelpark. Eine Umgestaltung und Erweiterung um weitere 500 Rai wurde im Jahre 1989 durchgeführt. Bis zum 1. Februar 1994 hatte die private Betreibergesellschaft ihr Kapital von anfänglich 759.000.000 Baht auf insgesamt 1.500.000.000 Bath vermehrt und ein Jahr darauf (seit dem 16. Februar 1995) war Safari World der erste und bislang einzige Freizeitpark Thailands, der auf dem Parkett der Thailändischen Aktienbörse notiert wurde.

Die Betreibergesellschaft gründete auch das Showereignis (mit Vergnügungspark) Phuket FantaSea in Kamala auf der Insel Phuket in Südthailand, wobei die meisten der ursprünglich in Bangkoks Safari World gehaltenen Elefanten zur Mitwirkung an der dortigen Show nach Kamala verbracht wurden.

Im Safari Park (in Thai: สวน สัตว์ เปิด ซาฟารี ปาร์ค ) leben Hunderte von Tieren aus aller Welt frei in einem weitläufigen Areal, das kreisförmig den Marine Park umschließt. Ein etwa 8 km langer Parcours durchzieht dieses Areal, den man – wie bei einer Safari oder Fotosafari – in etwa 45 Minuten mit dem eigenen Wagen, aber auch im Reisebus oder einem der parkeigenen Busse durchfahren kann. Aussteigen ist nicht erlaubt, aber außer in dem besonders gesicherten Bereich von Löwen und Tigern kann man alle Tiere bei geöffnetem Fenster anschauen und fotografieren. Die Fahrt auf dem Parcours dauert insgesamt etwa 45 Minuten.

Das Areal ist in mehrere unterschiedliche Vegetationszonen aufgeteilt, die den Tieren ihre Heimatregion möglichst authentisch widerspiegeln soll. Hier leben in teilweise recht hoher Population (besonders Marabus, Pelikane und Damwild sind sehr zahlreich vertreten, was vermuten lässt, dass keine oder eine nur unzureichende Auslese betrieben wird). Unter anderem leben hier – gelistet in etwa nach der Abfolge des Parcours –: Straussen, Giraffen, Buntstörche, Marabus, Kamele, Nashörner, Zebras, Nilgauantilopen, Watussirinder, Gaur-Rinder, Impala- und Schwarzrücken-Antilopen, Pelikane, Gnus, Oryxantilopen, Kraniche, Rentiere, Damwild, Löwen, Tiger, Bären, Pfauen und Wasserbüffel.

Bei dem vom Safari Park umschlossenen Marine Park (in Thai: มารีน ปาร์ค ) handelt es sich um einen Tier- und Vergnügungspark – der englische Name trügt, denn es handelt sich keineswegs um ein Aquarium oder einen Aquazoo, und außer Delfinen, Beluga-Walen, Robben, Amphibien und wenigen Fischarten werden hier keine Meerestiere gehalten.

In diesem Bereich sind zahlreiche, vorwiegende kleinere, Tiere, Reptilien und Amphibien aus aller Herren Ländern zu sehen. Öffentliche Fütterungen finden statt, und auf der sogenannten Safari Terrace kann man die im Open Zoo lebenden Giraffen von einer erhöhten Plattform aus mit der Hand füttern. Außerdem ziehen etliche Showveranstaltungen das Publikum an, die nach unseren westlichen Maßstäben artgerechter Zootierhaltung vermutlich nicht unumstritten sein dürften. Die Delfinshow mit Delfinen und Belugas ist zweifellos der Publikumsmagnet des Parks. Andere Shows mit weißen Tigern, Orang-Utans (die sogenannte Orang Utan Boxing Show), dressierten Vögeln und den für Thailand wohl unverzichtbaren Elefanten werden ebenso stark besucht, wie diverse Stunt-Shows. Jährlich werden veränderte und neue Attraktionen angeboten.

Zum Angebot der Einrichtungen als Vergnügungspark gehören beispielsweise der Jungle Cruise – eine Wildwasserbahn durch einen afrikanischen und asiatischen Dschungel – und ein Jungle Walk, der den Besucher durch ein wahres Labyrinth von Käfigen und Volieren führt. Der Park verfügt auch über spezielle Angebote für Kinder und Restaurants.

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African Safari Airways

Airbus A310 der ASA

African Safari Airways war eine Schweizer Charterfluggesellschaft mit Sitz in Mombasa (Kenia). Sie verkehrte zwischen Mombasa und verschiedenen europäischen Zielflughäfen. African Safari Airways gehörte zu dem auf Keniareisen spezialisierten Reiseveranstalter African Safari Club (ASC).

Im August 1967 ging die African Safari Airways aus der Globe Air East Africa hervor.

Sie besaß in der Zwischenzeit Bristol Britannia, dann DC-8 und DC-10.

Die African Safari Airways leaste seit April 2002 ein Flugzeug der Hapag Lloyd (ehemals D-AHLC) des Typs Airbus A310-308, der technisch von Lufthansa Technik betreut wurde. Das Flugzeug trägt die Registrierung 5Y-VIP und wurde im Rahmen der Sanierung/Umstrukturierung des ASC von Kai Wulff unter Vertrag genommen. Ostern 2008 stellte man den Betrieb aus wirtschaftlichen Gründen ein.

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Saab Safari

MFI-17 Supporter der Pakistan Air Force

Saab MFI-15 Safari, auch bekannt als Saab MFI-17 Supporter, ist ein Ausbildungsflugzeug für Militärpiloten.

Der Flugzeugingenieur Bjoern Andreasson hatte bei Convair 1958 die BA-7 als Leichtflugzeug entwickelt. Nach seinem erneuten Wechsel zu AB Malmoe FlygIndustri (MFI) entwickelte er daraus die MFI-9 Junior. Der Schwedischen Flygvapnet wurde 1963 die „MFI-9B Mil-Trainer“ als leichtes Kampfflugzeug und Basistrainer vorgeschlagen. Von der nun als „FPL-801“ bezeichnete Maschine hatte Carl Gustaf von Rosen 1969 fünf Maschinen nach Gabon verfrachtet und von dort aktiv im Biafra-Krieg mitgewirkt. Nach einigen Verbesserungen wurde die Maschine ab 1969 als Saab MFI-15 Safari produziert. Eine Variante aus Verbundwerkstoff wurde in den 80er-Jahren als MFI-18 getestet, jedoch nicht verkauft.

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Source : Wikipedia