Rod Stewart

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Geschrieben von goldorak 02/04/2009 @ 18:09

Tags : rod stewart, sänger, musik, kultur

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Rod Stewart

Rod Stewart (2005)

Roderick David „Rod“ Stewart, CBE (* 10. Januar 1945 in Highgate/London) ist ein britischer Rock- und Pop-Sänger.

Ursprünglich wollte Rod Stewart Profi-Fußballspieler werden. Er ist Anhänger der schottischen Nationalmannschaft sowie von Celtic Glasgow.

Stewart sang während der 1960er Jahre bei Jimmy Powell and the Five Dimensions, Long John Baldry's Hoochie Coochie Men, The Soul Agents, Shotgun Express, Steampacket und der Jeff Beck Group. 1967 sang er eine Demo-Version von In A Broken Dream von Python Lee Jackson. Nach Stewarts ersten Solo-Erfolgen veröffentlichte die australische Gruppe das Lied 1972 mit Stewarts Gesangsparts, ohne ihn als Sänger zu nennen. 1969 wurde er Leadsänger der mit ihm zu den Faces umformierten Small Faces. Diese frühen Aufnahmen Stewarts sind vom Blues geprägt. Der Blueseinfluss trat im Laufe seiner Karriere jedoch mehr und mehr zu Gunsten eines weicheren und gefälligeren Gesangs in den Hintergrund. Markenzeichen Rod Stewarts blieb jedoch seine samtig raue Stimme.

1969 nahm Stewart An Old Raincoat Won't Ever Let You Down, sein erstes Soloalbum, auf. In Nordamerika hieß es The Rod Stewart Album. 1970 erschien das Album Gasoline Alley. Erst mit seinem dritten Album Every Picture Tells A Story konnte er sich 1971 als Solist etablieren. Sowohl die Singleauskopplung Maggie May als auch das Album wurden gleichzeitig Nummer eins in Großbritannien und den USA. Ron Wood unterstützte Stewart bei der Komposition der Lieder für die ersten Soloalben. Bei manchen Liedern übernahmen die Faces die musikalische Begleitung.

Mit seinem von Gavin Sutherland übernommenen Titel Sailing, der sich 1975 17 Wochen in den bundesdeutschen Charts hielt, schaffte Stewart auch in Deutschland den Durchbruch.

1983 wurde der Titel Baby Jane Nummer eins in Deutschland und erhielt eine Goldene Schallplatte. Die von Trevor Horn produzierte Version Stewarts von Downtown Train bescherte dem Verfasser des Stücks, Tom Waits, 1990 Tantiemen-Einnahmen, die dieser mit dem Original nicht annähernd erzielte. Ebenso verwendete Stewart von Tom Waits Tom Traubert's Blues (Waltzing Matilda) und machte daraus einen Welthit. Erst 1991 konnte er sich mit dem Album Vagabond Heart wieder auf seine alten Qualitäten besinnen. 1993 erschien eine MTV Unplugged-Aufzeichnung von Stewart.

2002 veröffentlichte Stewart eine Sammlung mit Jazz-Standards unter dem Titel It Had To Be You - The Great American Songbook. Nach dem Erfolg des Albums und mehrfacher Platinauszeichnung veröffentlichte er drei Nachfolgealben mit diesem Material.

In der New Year Honours List 2007 wurde die Ernennung zum Commander of the Order of the British Empire wegen seiner Verdienste um die Musik bekanntgegeben. An seinen Namen kann er den Namenszusatz CBE anfügen.

Stewarts erste Tochter Sarah (*1964) hat er mit der Malerin Susannah Boffey. Mit seiner ersten Frau Alana Hamilton bekam Stewart die Kinder Kimberly (*1979) und Sean (*1980). Mit dem Model Kelly Emberg hat Stewart die Tochter Ruby (*1987). Seine zweite Frau Rachel Hunter brachte 1992 die Tochter Renee und 1994 den Sohn Liam zur Welt. Mit seiner derzeitigen Ehefrau Penny Lancaster, die er im Juni 2007 heiratete, bekam Stewart Ende 2005 den Sohn Alastair.

1999 erkrankte Stewart an Schilddrüsenkrebs, den er im Juli 2000 operieren lassen musste. Die Operation drohte seine berühmte und charakteristische „Reibeisenstimme“ zu zerstören. Stewart musste nach der Krebstherapie das Singen wieder erlernen. Seit der Krebserkrankung engagiert sich Stewart in der „City Of Hope Foundation“, die die Krebsforschung unterstützt.

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Jackson Rod Stewart

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Hannah Montana ist eine Fernsehserie der Walt Disney Company, die von einer zu Beginn 13-jährigen Schülerin handelt, die ein Doppelleben als Sängerin führt. Die deutsche Erstausstrahlung fand am 23. September 2006 im Disney Channel statt. Auf Super RTL erfolgte am 24. September 2007 die Free-TV-Premiere. Seit September 2008 läuft die Serie auch in Österreich, der Schweiz und in Südtirol auf ORF 1.

Die Sitcom wird von Michael Poryes produziert, der auch schon an Raven blickt durch beteiligt war. Die Serie spielt im selben Serienuniversum wie Raven blickt durch, Hotel Zack & Cody, Zack & Cody an Bord und Einfach Cory!, so dass es ab und an Gastauftritte und andere Berührungspunkte zwischen den Serien gibt, wie z. B. den Tourneeaufenthalt von Hannah Montana im Tipton Hotel. Miley Cyrus spielt Hannah Montana und feierte mit dieser Rolle in den USA ihren Durchbruch als Schauspielerin und Sängerin. Der Kinofilm Hannah Montana – Der Film kommt am 4. Juni 2009 in die deutschen Kinos und die dritte Staffel wird seit dem 28. März 2009 auf Disney Channel ausgestrahlt.

Tagsüber ist Miley Stewart ein ganz normales Mädchen, das die Middle School bzw. High School besucht. Abends verwandelt sie sich mit Hilfe einer blonden Perücke in die erfolgreiche Pop- Sängerin Hannah Montana.

Über dieses Doppelleben sind nur ihr Vater, ihr Bruder, ihre Großmutter, ihre Patentante, ihr Onkel Earl, ihre Cousine Louan, ihr Bodyguard Roxy, ihr ehemaliger Freund Jake Ryan, ihre zwei besten Freunde Oliver und Lilly, deren Mutter und ein ehemaliger Designer informiert.

Miley Ray Stewart (Miley Cyrus) ist ein scheinbar gewöhnlicher Teenager, der ein Doppelleben als Popidol Hannah Montana führt. Sie lebt mit ihrem Bruder Jackson und ihrem Vater Robby zusammen. Mileys Mutter ist gestorben, als Miley noch sehr jung war. Ursprünglich stammen Miley und ihre Familie aus Tennessee. Auf der Seaview Middle School traf sie ihre besten Freunde Lilly und Oliver, die beide von ihrem Geheimnis wissen. In der zweiten Staffel wechselt Miley auf die High School.

Lillian ‚Lilly‘ Truscott (Emily Osment) ist Mileys und Olivers beste Freundin. Schon bevor sie Mileys Geheimnis entdeckte, war sie ein großer Hannah-Montana-Fan. Lilly ist schrill und kleidet sich meistens mit Skaterkleidung. Wenn sie mit Hannah ausgeht, nennt sie sich Lola. Dann trägt sie eine Reihe von Kurzhaarperücken in verschiedenen Farben und verrückte Kleidung. Je nach Perücke verwendet sie einen anderen Familiennamen samt einer dazugehörigen Geschichte. Zum Beispiel trägt sie in der Folge Die Klette eine schulterlange, rote Perücke und nennt sich Lola La Fonda. In der Episode Der Partyschreck trägt sie einen lila Pagenkopf und nennt sich Lola Luftnagel.

Oliver Oscar Oken (Mitchel Musso) ist schon seit der Vorschule mit Lilly befreundet und verstand sich sofort gut mit Miley. Ursprünglich war Oliver in Hannah verliebt, was sich änderte, als er herausfand, dass sie in Wirklichkeit Miley ist. Oliver möchte gerne von allen anerkannt werden, aber natürlich besonders von den Mädchen. Vor Kaugummi hat er unglaubliche Angst. Um bei Veranstaltungen zusammen mit Hannah und Lilly aufzutreten, legt sich Oliver in der zweiten Staffel ebenfalls ein Alter Ego zu, den Rapper Mike Standley, der Dritte.

Jackson Rod Stewart (Jason Earles) ist Mileys Bruder, mit dem sie sich oft streitet. Allerdings helfen sich beide auch häufig gegenseitig aus schwierigen Situationen heraus, wobei Jackson auf viele clevere Tricks zurückgreift, die aber oft genug auch schief gehen. Neben der Schule arbeitet Jackson in Rico’s Surfshop am Strand. Jacksons zweiter Vorname ist Rod, sodass sein Name an den Sänger Rod Stewart erinnert.

Robby Ray Stewart (Billy Ray Cyrus) ist der verwitwete Vater von Jackson und Miley. Früher war er einmal ein bekannter Country-Sänger mit Namen Robby Ray, aber nach dem Tod seiner Frau gab er seine Karriere auf, um für seine Kinder da zu sein. Für Hannah ist er der Manager, Produzent und Songschreiber; wenn er in dieser Rolle auftritt, trägt er einen Schnurrbart, um Mileys wahre Identität zu schützen.

Rico (Moises Arias) ist ein nerviger, reicher, aber hochintelligenter Junge, dessen Vater den Surfshop betreibt, in dem Jackson arbeitet. Am liebsten geht Rico Leuten auf die Nerven, besonders Jackson, was er selbst als sein Hobby bezeichnet. Er ist seit der zweiten Staffel ein Hauptcharakter.

Roxy (Frances Callier) ist der aggressive weibliche Bodyguard von Hannah alias Miley. Sie geht immer sehr rigoros vor, wenn sie Hannah vor Fans und besonders Jungs schützen muss. Auch kommt es hin und wieder vor, dass sie von sich selbst in der dritten Person spricht. In manchen Episoden greift sie bei Hannah ein, wenn sie mit einem Jungen ein Date hat und verdirbt Hannah damit alles.

Leslie „Jake“ Ryan (Cody Linley) ist ein berühmter Schauspieler und Mileys ehemaliger Freund. Nachdem er und Miley ihre Beziehung beendet haben, wollten die beiden gute Freunde bleiben. Er spielt einen Zombieschlächter in Zombie High.

Amber Addison (Shanica Knowles) und Ashley Dewitt (Anna Maria Perez de Tagle) sind die beliebtesten Mädchen der Seaview Middle School und der High School. Amber ist eine gute Sängerin, wie in der Episode Immer Ärger mit Amber klar wird. Wenn die beiden ein Wort oder einen Satz gleichzeitig sagen, sagen sie danach Uh, tss und berühren sich gegenseitig die Zeigefinger.

Traci Van Horn (Romi Dames) ist die Tochter von Hannahs Musik-Produzent und mit Hannah befreundet, weiß jedoch nichts von ihrem Doppelleben. Sie besitzt eine Katze namens Madonna und findet Mileys Vater „so lustig“.

Die Synchronisation wurden in den FFS Studios (München) bearbeitet, Regie und Textbuch führte Solveig Duda. Die meisten Charaktere behielten ihre Stimme außer Jackson Stewart (Jason Earles), er hat ab der zweiten Staffel die Stimme von Manuel Straube verliehen bekommen, da Clemens Ostermann zwei Monate vor der Synchronarbeit starb.

Die Episoden wurden nicht immer in der richtigen Reihenfolge ausgestrahlt, weswegen es des Öfteren inhaltliche Unstimmigkeiten gab. Im Folgenden werden die Episoden nach den Produktionsnummern gelistet. Alle Originaltitel der Episoden beziehen sich auf bekannte Rock- und Popsongs.

Die synchronisierten Episoden der zweiten Staffel werden seit 1. Juli 2007 regelmäßig auf dem Disney Channel ausgestrahlt. Super RTL sendet seit dem 18. Februar 2008 die ersten 18 Episoden der zweiten Staffel. Seit September 2008 zeigt auch der ORF die Serie.

Die dritte Staffel wird seit dem 2. November 2008 auf dem amerikanischen Disney Channel ausgestrahlt. Im Dezember 2008 begannen die Synchronarbeiten für die dritte Staffel in Deutschland, die seit dem 28. März 2009 auf dem Disney Channel ausgestrahlt wird.

Im Laufe der Serie werden die von Miley Cyrus gesungenen Titel des Soundtracks in verschiedenen Folgen für Auftritte von Hannah Montana verwendet.

Zur Serie wurden bisher zwei Kinofilme produziert.

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Bryan Adams

Bryan Adams (2007)

Bryan Guy Adams (* 5. November 1959 in Kingston, Ontario) ist ein kanadischer Rock-Sänger, -Komponist und Fotograf. Seit 1983 erreichte Adams in über 30 Ländern Nummer-eins-Platzierungen mit seiner Musik.

Geboren wurde Bryan Adams als Sohn britischer Eltern. Sein Vater, Conrad J. Adams, war im militärischen Diplomatendienst und seine Mutter Elisabeth Jane Adams, arbeitete als Lehrerin und Bibliothekarin. Der Beruf des Vaters brachte es mit sich, viel umzuziehen. So lebte die Familie z. B. von 1967 bis 1971 in Portugal. Die Eltern trennten sich Mitte der 70er Jahre, und Bryan zog mit seiner Mutter und seinem zwei Jahre jüngeren Bruder nach Ottawa und etwas später nach Vancouver. Adams spricht neben Englisch auch Französisch.

Bryan Adams ist ein begeisterter Fotograf. Er wurde für seine Arbeiten in diesem Bereich schon mehrfach ausgezeichnet. 2006 erhielt er für eine Fotostrecke den LeadAward. Er veröffentlicht auch „Zoo Magazine“, eine Fotografie-Zeitschrift, die in Berlin gegründet wurde.

Zur Zeit lebt er in Chelsea (London).

In Vancouver widmete sich Adams sehr intensiv seiner Musik, wobei er andere Dinge des Lebens hintenanstellte. So auch die High School, die er mit 15 Jahren verließ um mit Bands wie Shock und Sweeny Todd nachts in den Clubs der Stadt aufzutreten. Mit Sweeny Todd nahm er als Lead Singer 1977 die LP If Wishes Were Horses… Then Beggars Would Ride auf, die unter dem Namen Bryan Adams - The Early Years im Jahr 2004 um zwei weitere Songs aus dieser Zeit ergänzt, erneut veröffentlicht wurde. 1978 verließ er die Band. In Vancouver lernte Adams Ende der 1970er Jahre auch den Musiker Jim Vallance kennen. Beide begannen eine Zusammenarbeit als Songwriter die bis heute anhält. Sie komponierten Lieder für verschiedene kanadische Rockmusiker, zum Beispiel Loverboy und Bachman-Turner Overdrive. Auch schrieben sie Lieder für Bonnie Tyler und KISS.

1978 produzierten Adams und Vallance einige Demobänder und schickten sie an Plattenlabels. Einige dieser Demos tauchten im Laufe der Jahre auf Adams Studioalben auf, wie zum Beispiel „I'm Ready“, das 1983 auf Cuts Like a Knife veröffentlicht wurde.

1980 bekam Adams einen Plattenvertrag bei A&M Records. Ende desselben Jahres veröffentlichte er sein erstes Album Bryan Adams, das kein kommerzieller Erfolg wurde und nicht in die Hitparaden kam. Ein Jahr später erschien das Album You Want It, You Got It, das es in die US-Charts schaffte. 1982 ging Adams auf Tournee mit den Kinks, mit Loverboy und mit Foreigner, für die er im Vorprogramm spielte. Der kommerzielle Durchbruch gelang Adams 1983 mit dem Album Cuts Like a Knife, das sowohl in Kanada als auch in den USA in die Top Ten der jeweiligen Album-Charts kam. Die erste Single-Auskopplung war Straight from the Heart, eine Ballade. Im selben Jahr hatte Bryan Adams in der Fernsehsendung Rockpalast seinen ersten Auftritt in Europa.

Der Hardrock der ersten Alben wich spätestens Ende 1984 mit dem Album Reckless zumeist AOR- bzw. Mainstream-orientierten Songs und Balladen. Obwohl die Single Run to You noch sehr gitarrenbetont war, etablierte sich Adams Mitte 1985 mit der Single Heaven als „Meister der radiotauglichen Rockballade“. Adams' rauhe Stimme „scheint wie gemacht für Rockballaden“. Run to You war die erste Single, die es in die Top Ten der BBC-Charts schaffte und Adams in Europa bekannt machte. Insgesamt wurden aus Reckless im Laufe des Jahres 1985 noch fünf weitere Singles ausgekoppelt, die bis heute Adams’ bekannteste Lieder sind. Diese sind das schon erwähnte Heaven, danach folgten Summer of ’69, Somebody, One Night Love Affair und It’s Only Love. Letzteres war ein Duett mit Tina Turner, die Adams 1985 auf ihrer Welttournee im Vorprogramm begleitete. Im Jahre 1987 erschien das Album Into the Fire, das kommerziell kein Erfolg wurde.

1991 meldete sich Adams zurück mit dem Album Waking Up the Neighbours. Die Single-Auskopplung (Everything I Do) I Do It for You wurde als Titelmelodie für den Film Robin Hood – König der Diebe verwendet. Vom 13. Juli 1991 bis zum 1. November 1991 war die Single ohne Unterbrechung auf Platz eins der BBC-Charts. Das hatte vor Adams Veröffentlichung in der knapp vierzigjährigen Geschichte der BBC-Charts zuvor noch keine Single geschafft. Auch in den US-Charts stand das Lied sieben Wochen auf Platz eins der Hitparade. Der Erfolg der Single brachte Adams den kommerziellen Erfolg zurück. Im Jahr 1992 veröffentliche Adams die Kompilation So Far So Good. Auch veröffentlichte er zusammen mit Sting und Rod Stewart die Single All for Love aus dem Film Die drei Musketiere. Im Jahre 1994 erschien das Live-Album Live! Live! Live!, dem allerdings erneut kein großer kommerzieller Erfolg beschieden war und das nur kurz in den Hitparaden blieb. Unter Beteiligung des spanischen Flamenco-Virtuosen Paco De Lucia spielte Adams Ende 1995 erneut eine Filmmusik ein, Have You Ever Really Loved a Woman? für den Film Don Juan DeMarco.

Adams hat in seiner Karriere mit vielen anderen namhaften Musikern zusammengearbeitet. So sang er neben Sting, Rod Stewart und Tina Turner auch mit Barbra Streisand, Ronan Keating, Ex-Spice Girl Mel C, Céline Dion u. a. Von Anfang an wirkten in seiner Band Lead-Gitarrist Keith Scott und (mit einer kleinen Unterbrechung Mitte der 80er Jahre) Schlagzeuger Mickey Curry mit. Bis Ende der 90er gehörte auch der Bassist Dave Taylor und bis Mitte der 1990er Jahre zeitweise der Keyboarder Tommy Mandel dazu. Ihre Plätze nehmen aktuell Norm Fisher (Bass) und Gary Breit (Keyboards) ein.

1990 trat Bryan Adams zusammen mit vielen anderen prominenten Musikern in Berlin auf dem Potsdamer Platz auf. Organisiert wurde das Konzert von Roger Waters, dem Bassisten und Sänger von Pink Floyd. Dieses Event ging vor allem wegen seiner Bühnenshow in die jüngere Musik-Geschichte ein. Interpretiert wurde The Wall, das wohl bekannteste Album von Pink Floyd, welches auch verfilmt wurde.

Zuletzt schrieb Adams die Filmmusik für den Zeichentrickfilm Spirit – Der wilde Mustang. Außerdem arbeitete er an der Musik zum Film Racing Stripes mit.

Als Freund von Nick Bracegirdle wirkte Adams in dessen Musikprojekt Chicane mit, auf deren Album Behind the Sun aus dem Jahre 2000 er den Gesang bei der Hitsingle Don’t Give Up mit elektronisch verzerrter Stimme übernahm und nebenbei auch noch die meisten Fotografien für das CD-Booklet lieferte. Im Gegenzug mixte Nick Bryan´s Single "Cloud Number Nine", welche im Radio öfters gespielt wird, als das Original. Im Jahre 2003 wurde Adams Titel "East Side Story" auf Chicane´s Promo Album "Easy To Assemble" in einer Chicane-Version veröffentlicht. Das Album wurde allerdings nie veröffentlicht.

Adams’ Album Room Service aus dem Jahr 2004 gelangte schon in der ersten Woche nach Veröffentlichung auf Platz 1 der deutschen Albumcharts. Die erste Single-Auskopplung Open Road, hielt sich eine Weile in den deutschen Top 20 und die zweite Single, die Ballade Flying, wurde bei Skispringen-Übertragungen im Fernsehen als Hintergrundmusik verwendet.

2005 veröffentlichte Adams sein mittlerweile drittes Greatest-Hits-Album Anthology, auf dem Melanie C. bei When You’re Gone (zumindest in der US-Version des Albums) durch Pamela Anderson ersetzt wurde. Auch bei jedem seiner Konzerte ist When You’re Gone traditionell ein Duett. Allerdings wählt Bryan Adams dazu jedes Mal eine Besucherin aus dem Publikum aus, mit ihm das Lied auf der Bühne zu singen.

Am 14. März 2008 erschien sein neues Album 11 auf dem Markt. Die erste Single-Auskopplung I Thought I‘d Seen Everything wurde am 7. März 2008 veröffentlicht.

Adams Konzerteinnahmen kamen unter anderem dem His Royal Highness the Prince of Wales Prince′s Trust, Live Aid und dem Concert for Freedom for Nelson Mandela zugute. Er spielte für Greenpeace und Amnesty International und im Dienste vieler weiterer humanitärer Kampagnen, zum Beispiel für die Rettung des Regenwalds, die Befreiung politischer Gefangener, die Rettung der Wale, die Linderung von Hunger und Not Bedürftiger und zu vielen anderen Gelegenheiten. 2004 war er bei Kanadas Benefizkonzert für die Tsunami-Opfer dabei.

Seit 2007 ist er Botschafter des Guten Hörens und hat für die Zeitschrift und Stiftung Hear the World unentgeltlich einige bekannte Stars fotografiert, darunter Harry Belafonte, Joss Stone, Annie Lennox, Amy Winehouse, Rod Stewart und Mick Jagger. Seine Bilder wurden im Sommer 2008 in New York und Berlin gezeigt.

Im Oktober 2008 ließ Bryan Adams einige Fanseiten im Internet durch die britische Rechtedurchsetzungsfirma Websheriff schließen, darunter unter anderem www.bryanadamsfanclub.nl, www.bryanadams.nu und www.badfan.com. Die Betreiber der Internetseiten wurden aufgefordert, einer Reihe von Richtlinien zuzustimmen, wenn sie ihre Internetangebote weiterhin betreiben möchten. Insbesondere sollen sie nicht auf Webseiten mit unautorisiertem Material verlinken oder selbst solches nutzen. Darüber hinaus ließ Adams nahezu alle Filme von sich auf der Videoplattform YouTube löschen. Die britische Bryan-Adams-Tribute-Band "The Bryan Adams Experience" wurde aufgefordert, ihren Namen in "The Bryan Adams Tribute Experience" zu ändern.

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Small Faces

Small Faces (auch The Small Faces) waren eine 1965 in London gegründete britische Rockband. Ursprünglich dem Rhythm and Blues und Soul verpflichtet, entwickelte sich der musikalische Schwerpunkt der Band hin zu einer Mischung aus Psychedelic Pop und Hard Rock. Das Gesamtwerk der Gruppe weist keinen großen Umfang auf, beinhaltet jedoch einige ausgesprochene Rock-Klassiker wie All Or Nothing, Tin Soldier, Itchycoo Park, Lazy Sunday oder Afterglow Of Your Love.

Die Gründungsmitglieder, bestehend aus Sänger/Gitarrist Steve Marriott, Bassist Ronnie „Plonk“ Lane, Schlagzeuger Kenney Jones und Keyboarder Jimmy Winston, fanden sich 1965 zusammen und erregten durch ihren charismatischen Frontmann schnell Aufmerksamkeit in der Londoner Szene. Über ihren ersten Manager, Don Arden, kamen sie bei Decca Records unter und veröffentlichten im August 1965 ihre erste Single What'cha Gonna Do About It (mit dem Gitarrenriff von Solomon Burkes Everybody Needs Somebody To Love), die bis auf Platz 14 der britischen Charts vorstoßen konnte. Der im November veröffentlichte Nachfolger I've Got Mine brachte hingegen nicht den gewünschten Erfolg. Wegen ständiger Meinungsverschiedenheiten mit Marriott musste Winston die Band verlassen und wurde durch Ian McLagan ersetzt.

Die dritte Single Sha-La-La-La-Lee erschien im Januar 1966. Sie wurde von Kenny Lynch für die Band geschrieben und zu ihrem zweiten Chart-Erfolg. Im Verlauf des weiteren Jahres entwickelten sich die Small Faces zu Lieblingen der Mods. Im Mai erschien die Single Hey Girl, fünf Tage später gefolgt vom ersten Album Small Faces, auf dem teilweise noch Jimmy Winston zu hören war. Neben den ersten beiden Hits, rockigerem Band- und poppigerem Lynch-Material enthielt es eine Coverversion von Sam Cookes Shake. Das Stück You Need Loving plagiiert - wie später Led Zeppelins Whole Lotta Love - unverhohlen die von Willie Dixon geschriebene 1962er Muddy Waters-Single You Need Love. Das Album kam auf Platz 3 der Charts und im August 1966 stieß die Single All Or Nothing bis zur Spitze vor.

Im November, rechtzeitig zu Weihnachten, erschien die mit ihren Anleihen bei Gloria in excelsis Deo passend festlich klingende Single My Mind's Eye. Dabei handelte es sich allerdings um eine Demo-Aufnahme, die von Don Arden und Decca ohne Wissen der Band veröffentlicht wurde. Trotz guter Charts-Platzierung des Songs wechselte die Band daraufhin zum Label Immediate Records des ehemaligen Rolling Stones-Managers Andrew Loog Oldham. Die erste für Immediate eingespielte Single, I Can't Make It, wurde im März 1967 aus vertraglichen Gründen wiederum von Decca veröffentlicht und erreichte nicht die Top Twenty, da die Band sich jeglicher Promotion verweigerte. Ende Mai/Anfang Juni schob Decca noch den Single-Flop Patterns sowie ein zweites Album nach, das eine wilde Mischung aus Singles, Coversongs und ersten psychedelischen Versuchen bot und From the Beginning betitelt war.

Das "richtige" zweite Album, wie der Erstling schlicht Small Faces betitelt, erschien einen Monat später, im Juli 1967, bei Immediate und enthielt ausnahmslos Eigenkompositionen von Marriott/Lane. Das gelungene Werk wurde im darauffolgenden Jahr als There Are But Four Small Faces auch in den USA veröffentlicht (wobei einige Stücke durch A- und B-Seiten von Singles ersetzt wurden) und steht bis heute unverdientermaßen im Schatten seines wesentlich bekannteren Nachfolgers. Es erreichte, wie auch die synchron zum Album erschienene Single Here Come the Nice, Platz 12 der britischen Charts. Weitere Single-Hits folgten im August mit Itchycoo Park und im Dezember mit Tin Soldier.

Im April 1968 wurde ein Song des bevorstehenden vierten Albums gegen den Willen der Band von Immediate als Single veröffentlicht: das eher als Gag gedachte Lazy Sunday wurde prompt zu einem ihrer größten Hits und inspirierte später Blur zum Song Parklife. Das dazugehörige Album erschien im Mai 1968 unter dem Titel Ogden's Nut Gone Flake und fiel bereits durch sein Rundcover in Form einer Tabaksdose auf. Die A-Seite bestand aus kürzeren Songs, während sich die Suite-artige B-Seite um ein von Stanley Unwin erzähltes Märchen rankte: Die Suche von Happiness Stan nach der anderen Hälfte des Mondes. Von der Musikkritik gelobt, belegte das Album sechs Wochen lang Platz 1 der Alben-Charts und wurde mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.

Dieser Meilenstein für die Band wurde gleichzeitig zu einem Mühlstein, da die Musiker unfähig waren, das Werk adäquat auf die Bühne zu bringen. Zur Gänze wurde es nur ein einziges Mal aufgeführt, live im Studio für die BBC-Fernsehsendung Colour Me Pop. Dazu kam, dass die im Juni nachgelegte Single The Universal nur einen enttäuschenden 15. Platz belegte und von der Kritik verrissen wurde. Marriott war zunehmend frustriert darüber, als Songschreiber nicht ernst genommen und ständig in die "Pop-Ecke" eingeordnet zu werden sowie über das Unvermögen der Band, bei Konzerten auch anspruchsvolleres Material zu spielen.

Die Small Faces zerbrachen schließlich Anfang 1969, als sich Marriott dazu entschloss, Peter Framptons frischgegründeter Bluesrock-Band Humble Pie beizutreten. Als "Vermächtnis" erschien im März 1969 die inoffizielle letzte Single Afterglow (Of Your Love) und im November die ebenso inoffizielle Zusammenstellung The Autumn Stone. Das Doppelalbum enthielt neben den Hits in neuen Abmischungen auch sieben neue, teilweise noch unfertig klingende Stücke sowie drei Live-Aufnahmen.

Die verbliebenen drei Musiker rekrutierten als Marriott-Ersatz Sänger Rod Stewart und Gitarrist Ron Wood von der gerade aufgelösten ersten Jeff Beck Group und machten als The Faces weiter, die letztlich zu einer besseren Begleitband Stewarts mutierten. 1975 lösten sich sowohl die Faces als auch (erstmals) Humble Pie auf, so dass es im folgenden Jahr zu einer Wiedervereinigung der Small Faces kam. Als Lane das Projekt jedoch schon während der Proben aufgab, musste Ex-Humble Pie-Bassist Rick Wills seinen Platz einnehmen. Für Atlantic Records entstanden die beiden erfolglos gebliebenen Small Faces-Alben Playmates (1977) und 78 In The Shade (1978). Kenney Jones ersetzte anschließend Keith Moon bei The Who, Ian McLagan wurde Session-Musiker. Das Songschreiber-Duo der Band endete tragisch: Marriot starb 1991 im Alter von 44 Jahren bei einem selbstverschuldeten Brand in seinem Landhaus, während Lane 1997 im Alter von 51 Jahren seinem langen Leiden an Multipler Sklerose erlag.

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Source : Wikipedia