Robbie Williams

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Geschrieben von goldorak 02/03/2009 @ 21:15

Tags : robbie williams, pop, musik, kultur

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Robbie Williams

Robbie Williams in Hamburg (2006)

Robert Peter Williams (* 13. Februar 1974 in Stoke-on-Trent, Staffordshire) ist ein englischer Musiker und Entertainer.

Die Eltern von Williams trennten sich, als er drei Jahre alt war. Er wuchs mit seiner sieben Jahre älteren Schwester Sally bei seiner Mutter Jeanette in Tunstall, einem Vorort von Stoke-on-Trent bei Manchester auf. Während Williams in der Schule eher schlechte Leistungen erbrachte und den Lehrern vorrangig als Klassenkasper in Erinnerung geblieben ist, fiel er bei Schultheateraufführungen positiv auf.

Sein Unterhaltungstalent erbte Williams laut eigener Aussage von seinem Vater Peter, der als Alleinunterhalter und zeitweise als Zauberkünstler arbeitete. Dieses Talent stellte Robbie Williams auch unter Beweis, wenn er in der Kneipe seiner Mutter „The Red Lion“ die Gäste mit Playback-Schaueinlagen zu alten Swing-Klassikern unterhielt. Nachdem er in den Abschlussprüfungen durchgefallen war, versuchte Williams sich in verschiedenen Anstellungen. Er absolvierte unter anderem ein Kurzpraktikum bei BBC Radio Stoke und arbeitete kurzzeitig als Fensterrahmenverkäufer.

Als seine Mutter 1990 eine Anzeige entdeckte, in der Jungs für eine Boygroup gesucht wurden, meldete sie den 15-Jährigen zum Auswahlverfahren an, bei dem die späteren Mitglieder von Take That ermittelt wurden. Zunächst nur als Ersatz unter Vertrag genommen, wurde Williams schon bald festes Mitglied von Take That. Die Gruppe wurde die kommerziell erfolgreichste Boygroup der 1990er-Jahre mit zahlreichen Top-Ten-Erfolgen in der ganzen Welt. Williams war jedoch nur bei den Songs Could It Be Magic und Everything Changes Hauptsänger. Am 17. Juli 1995 wurde bekannt gegeben, dass Williams nach Drogen- und Partyexzessen die Band verlassen müsse. Er war nicht mehr bereit, sich an die vom Management vorgegebenen strikten – und sämtliche Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens betreffenden – Reglementierungen zu halten.

Vertragliche Vereinbarungen mit dem Management von Take That führten dazu, dass Williams’ Solo-Debüt-Single erst nach der ersten Solo-Single von Gary Barlow erscheinen durfte. Freedom, eine George-Michael-Wiederauflage, positionierte sich gut in den Verkaufslisten, hinterließ jedoch ebenso wie die nachfolgenden Singles keinen bleibenden Eindruck. Privat widmete sich Williams seiner Partyleidenschaft und entwickelte eine Drogen- und Alkoholsucht, die im Juli 1997 zu einem Zusammenbruch und einem nachfolgenden Aufenthalt in einer Entzugsklinik führte. Erst die Veröffentlichung der Single Angels im Dezember desselben Jahres war der Anstoß zu einer der kommerziell erfolgreichsten Popkarrieren der Musikgeschichte. Obgleich sich die Single nirgends an der Spitze der Verkaufslisten positionierte, gilt sie als die wichtigste in Williams' Laufbahn, da sie dem Künstler erstmals ein individuelles Image fern der Boygroupkarriere gab. Außerdem etablierte sie Williams als ernstzunehmenden Musiker: als Anerkennung erhielt er dafür 1998 und den fünf Folgejahren den Brit Award als Sänger des Jahres.

Es folgte eine Serie erfolgreicher Singles, meist in Zusammenarbeit mit dem Liedschreiber Guy Chambers. Williams persiflierte in seinen Videos oftmals sein eigenes Image als neuer Superstar und arbeitete mit anderen Künstlern wie Kylie Minogue, Tom Jones oder Neil Tennant zusammen. Trotz diverser Drogenexzesse stand Williams' Musik stets im Vordergrund. Für Kontroversen sorgte zu dieser Zeit sein Video zu Rock DJ aus dem Erfolgsalbum Sing When You're Winning, in dem er sich per CGI die Haut abziehen ließ.

Allerdings stieß Williams' Welterfolg in den USA auf nur mäßiges Interesse. Lediglich Angels und Millennium platzierten sich – auf enttäuschenden Plätzen – in den Verkaufslisten. Inspiriert durch seinen Beitrag zum Soundtrack für dem Film Bridget Jones – die Wiederauflage von Frank Sinatras Lied Have You Met Miss Jones? – wurde der Gedanke geboren, ein komplettes Album mit Swing-Klassikern zu produzieren und damit auch in den USA Beachtung zu finden.

Die Vorabsingle Somethin' Stupid, ein Duett mit Nicole Kidman, entwickelte sich zu einem großen Erfolg, den das Album Swing When You're Winning weiterführte. Williams erhielt Kritikerlob für seine Sinatra-Wiederauflagen und erreichte neben alten Anhängern auch eine neue und ältere Zielgruppe. Das Album positionierte sich weltweit an der Spitze der Verkaufslisten – allerdings blieb die erhoffte Resonanz aus den USA komplett aus. Swing When You're Winning etablierte Williams als ausdruckstarken Sänger, dessen Stimme auch bei Konzerten überzeugte wie zum Beispiel bei Robbie Williams Live at the Albert.

Williams′ Konzerte in den größten Konzertstadien Europas waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Mit 15 Brit Awards (Stand: 2005) - darunter einer für das beste Lied der letzten 25 Jahre für Angels im Jahr 2004 - steht er an der Spitze der Erfolgsliste dieser wichtigsten englischen Musikauszeichnung. Weltweite Schlagzeilen machte Williams′ Exklusiv-Plattenvertrag mit EMI, für den er die Rekordsumme von 127 Millionen Euro erhielt.

Im Sommer 2003 trat Williams im Rahmen seiner Welttournee an drei aufeinanderfolgenden Tagen live vor jeweils 125.000 Zuschauern im britischen Knebworth auf. 2004 wurde er in die UK Hall of Fame als einflussreichster Künstler der 90er-Jahre (most influental artist of the 90s) aufgenommen.

Nach dem Erfolg des 2002 erschienenen Albums Escapology mit Feel als erfolgreichster Single trennte sich Williams von seinem Co-Autor und Ideengeber Guy Chambers. Seitdem arbeitet er mit Stephen Duffy, der von 1978 bis 1979 der Sänger von Duran Duran gewesen war. Die erste Single von Duffy und Williams war Radio, welche im Oktober 2004 erschien und europaweit Nummer-1-Platzierungen erreichte.

Der kommerzielle Erfolg in den USA blieb Williams jedoch weiterhin versagt. Ein Schicksal, das er mit vielen nichtamerikanischen Künstlern wie Kylie Minogue teilt, die von den R'n'B-dominierten Radiostationen nicht gespielt werden. Unter anderem wegen seiner relativen Unbekanntheit in den USA verlegte Williams seinen Wohnsitz nach Los Angeles.

2004 erschien die Biographie Feel, in der Williams' Drogensucht und Depressionen thematisiert werden. Ebenfalls im Jahr 2004 warb Williams, dessen Gewichtsschwankungen unter Anhängern immer für Diskussionsstoff sorgen, für die Atkins-Diät.

Mit dem Album Intensive Care, das er im Berliner Velodrom vor ausverkaufter Halle vorstellte, zeigte sich Williams von einer ganz neuen musikalischen Seite. Intensive Care erhielt schon am Anfang dreifaches Platin. Tripping, die erste aus dem Album ausgekoppelte Single, ging sofort auf Platz 1 der deutschen Verkaufslisten – sein erster Nummer-1-Erfolg in Deutschland. Doch selbst behauptet er immer noch, dass die Erfolge von Intensive Care nicht gerade Titel für Riesen-Live-Konzerte sind.

Mit den Kartenverkäufen seiner Freiluft-Tour 2006 ist ihm ein Weltrekord gelungen, mit dem er auch in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen wird: Innerhalb eines Tages konnten 1,6 Millionen Eintrittskarten für seine Konzerte in ganz Europa verkauft werden - eine Zahl, die sonst keinem Künstler vorher gelungen ist.

Die bislang größte weltweite Tournee startete am 10. April 2006 in Südafrika und setzte sich anschließend in Europa fort. Insgesamt hat Williams in 28 verschiedenen Ländern 83 Konzerte vor weltweit über 4,6 Millionen Anhängern gegeben. Den krönenden Abschluss bildete das Londoner Wembley Stadion, wo Robbie Williams an zwei Abenden vor insgesamt 140.000 Zuschauern aufgetreten ist.

Ende Februar und Anfang März 2006 wurde bekannt, dass Robbie Williams alle noch frei verfügbaren Aktien seines heimischen Fußballvereins Port Vale gekauft hat. Das Ziel sei, den Verein in die zweite englische Liga zu führen. Später möchte Robbie Williams Präsident des Vereins werden.

Als die Tour sich dem Ende neigte, hatte Robbie die Idee, ein Album aus einem kompletten Syn-the-syzer-Stil zu veröffentlichen. Das Album Rudebox kam in der ersten Woche, genauso wie die Single, zwar auf Platz 1, fiel dann aber schnell aus den UK Top 10. Der einzige richtige Erfolg war die Single-Auskopplung "She's Madonna", die in Deutschland drei Wochen lang auf Platz 4 war. Das aktuelle Album wurde bis jetzt circa 4,5 Millionen mal verkauft und ist damit das erste Robbie-Album, das sich schlechter verkauft hat als sein Debutalbum "Life Thru A Lens".

Im Februar 2007 ließ sich Robbie Williams wegen seiner Tablettensucht in eine Entzugsklinik in den USA einliefern, die er nach drei Wochen wieder verließ. Im weiteren Jahr 2007 gab er bekannt, eine etwas längere Pause zu machen.

Im Januar 2008 berichteten Medien über Pläne für eine Tournee, welche die größte Tour aller Zeiten werden sollte. Die vorgesehenen Pläne verwarf er nach Problemen mit der Plattenfirma wieder. Außerdem teilte er mit, er würde in Zukunft "Vollzeit-Ufologe" werden. Williams stellte die Veröffentlichung eines neuen Albums auf unbegrenzte Zeit aus.

Im Februar 2009 verkaufte Robbie Williams seine Villa in L.A. und zog zurück nach England, wo er mehr Fans hat, als in den USA.

Die Welttournee 2006 wurde von den wichtigsten deutschsprachigen Presseagenturen boykottiert: dpa, AP, AFP und ddp berichteten weder in Bild noch in Text über die Konzerte. Der Streit entbrannte nicht zuletzt durch Forderungen von Williams' Management, dass Fotografen Williams nur noch zu bestimmten Zeiten, aus bestimmten Winkeln ablichten dürfen, sowie die Rechte an den Fotos an die Künstlervertretung abzutreten haben. SWR3 schloss sich zuletzt dem Boykott an und verzichtet auf die geplante Übertragung zweier Konzerte vom Hockenheimring.

Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge und deren jeweils höchste Chartpositionen.

Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge und deren jeweils höchste Chartpositionen.

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Robbie Williams (Radsportler)

Robbie Williams (* 25. Juni 1985 in Nowra) ist ein australischer Radrennfahrer.

Williams begann seine Karriere 2004 beim Team Cyclingnews.com. In der Saison 2006 feierte er seine beiden ersten Etappensiege bei der Canberra Tour. In der Gesamtwertung wurde er Zweiter. Seit 2007 fährt Williams für das australische Professional Continental Team Drapac Porsche. In seinem ersten Jahr dort gewann er das Eintagesrennen Goulburn-Sydney. Bei der Ozeanienmeisterschaft gewann er jeweils die Silbermedaille im Zeitfahren und im Straßenrennen. In der Gesamtwertung der UCI Oceania Tour 2007 belegte er dadurch den 16. Rang.

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Rudebox

Rudebox ist ein Musikalbum von Robbie Williams.

Das Album, welches ursprünglich unter dem Titel 1974 geplant war, erschien am 20. Oktober 2006 auf dem Label Chrysalis (EMI) und wird den Genres Pop, Hip-Hop und Dance zugerechnet.

Das Musikalbum Rudebox ist das neunte Studioalbum von Robbie Williams und wird von den Kritikern uneins bewertet.

Die FAZ beantwortet die anfangs gestellte Frage „Taugt Rudebox etwas oder nicht?“ mit „Ja, sie taugt etwas“, bevor sie dieses Urteil im typischen Feuilletonstil näher ausführt und begründet. Eine Übersetzung des Wortes „Rudebox“ hält die FAZ aus Anstandsgründen für nicht geboten und verweist lediglich auf Williams' Faible für „das anzügliche Vokabular der Straße“.

Der Spiegel beschreibt in seiner Online-Ausgabe Rudebox als „offensichtlich hastig zusammengeschludert, ist nicht einfach nur schlecht, das Album ist eine Zumutung“. Neben den vielen verschiedenen Produzenten und damit springenden Musikrichtungen fehle dem Album eine klare Linie. Es sei allgemein eine Sammlung an Titeln, die „andere Künstler noch nicht einmal als B-Seiten veröffentlichen würden“.

Bei seiner Veröffentlichung wurde das Lied Rudebox, das eine deutliche Abkehr von Williams’ bisheriger Musik darstellt, von der britischen Presse verrissen. Victoria Newton bezeichnete Rudebox im Massenblatt The Sun als „worst record I've EVER heard“. Für Komplikationen sorgte eine Textstelle des Titelstücks, bei der Williams die Zeile „...dance like you just won at the Special Olympics...“ („...tanze, als hättest du bei den Paralympics gewonnen...“) rapt.

Nach Protesten verschiedener Behindertenorganisationen, wurde das Wort „special“ bei der Single-Veröffentlichung des Stücks herausgeschnitten .

Als erste Single wurde der Titelsong Rudebox ausgekoppelt. Der Titel erreichte in Deutschland, Italien und der Schweiz in der ersten Verkaufswoche Platz 1 der Charts und kam auch in den meisten anderen europäischen Ländern in die Top 5.

Der Titel wurde zum ersten mal auf dem britischen Radiosender „Radio 1“ von dem DJ Scott Mills am Freitag, dem 7. Juli gespielt. Damit wurde die Sperrfrist des Labels gebrochen, was zu einem kleinen Skandal führte. Das war das zweite Mal, dass Scott Mills die Sperrfrist eines Labels brach, beim ersten Mal geschah dies bei Justin Timberlakes SexyBack. Offiziell erschien der Song im September.

Prägnant ist, dass Robbie Williams hier erstmals musikalisch in Richtung Rap tendiert. Das Lied benutzt unter anderem als Instrument ein billiges Keyboard der Firma Casio (Casio VL-1), das schon die Band Trio 1982 in ihrem Hit Da da da verwendete.

Ein Ex-Manager von Robbie Williams, Nigel Martin-Smith, beschwerte sich wegen des Textes in The 90s, jedoch ignorierte Williams die Aufforderung ihn zu ändern. Das Londoner Staatsgericht verhängte am 17. Oktober 2006 eine Strafe von 250.000 US-$ gegen Williams’ Plattenfirma EMI.

Das Album wurde bis jetzt ca. 5 Millionen mal verkauft.

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Danny Howells

Danny Howells ist ein bekannter House-DJ und -Produzent aus Hastings (England).

Seine Karriere begann an John Digweeds "Bedrock Nights", an der Seite von Pete Tong. Bekannt wurde er vor allem als Resident DJ an den "Renaissance"-Partys und im New Yorker Club "Arc". Als Remix-Produzent hat er Eigeninterpretationen von Liedern von Robbie Williams und David Morales gemacht. Zusammen mit Dick Trevor produziert er Musik unter dem Namen Science Dept.

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Emma Chambers

Emma Chambers (* 11. März 1964 in Westcliff-on-Sea, England) ist eine britische Schauspielerin.

Chambers spielte zuerst im Fernsehfilm The Rainbow (1988) sowie in einigen Fernsehserien wie Martin Chuzzlewit (1994, neben Pete Postlethwaite) und How Do You Want Me? (1998 bis 1999). In dieser Zeit spielte sie ebenfalls einige Theaterrollen. Für ihre Rolle in der Serie The Vicar of Dibley (seit 1994) gewann sie im Jahr 1998 den British Comedy Award. International bekannt machte sie die Rolle der Schwester von William Thacker (Hugh Grant), Honey, im Film Notting Hill (1999). Für diese Rolle wurde sie als Beste Nebendarstellerin für den Blockbuster Entertainment Award nominiert.

Eine größere Rolle spielte sie neben Nigel Hawthorne und Joan Collins in der Komödie The Clandestine Marriage (1999). Im Jahr 2005 trat sie neben zahlreichen Stars wie Rowan Atkinson, David Bowie, Eric Clapton, John Cleese und Robbie Williams in der Fernsehsendung Comic Relief: Red Nose Night Live 05 auf. Im Zeichentrickfilm The Wind in the Willows (1995) sprach sie neben Michael Palin und Vanessa Redgrave. Ihre Stimme war ebenfalls in den Zeichentrickserien Pond Life (1998 bis 2000) und Little Robots (seit 2003) zu hören.

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Guy Chambers

Guy Chambers (* 12. Januar 1963 in London) ist ein britischer Komponist und Plattenproduzent.

Chambers studierte Komposition an der Londoner Guildhall School of Music. Nach dem Studium ging Chambers als Musiker auf Tour, u. a. mit Julian Cope und den Waterboys, bevor er sich 1986 Karl Wallingers Projekt World Party zuwandte und mit Wallinger zusammen für das Album Bang schrieb. 1993 gründete Chambers seine eigene Band The Lemon Tree, 1995 kam aber bereits das Aus für die Band. Danach wandte er sich vermehrt dem Songwriting zu, u. a. für Bryan Adams, bis er im Januar 1997 mit Robbie Williams zusammentraf.

Chambers übernahm für Williams erste fünf Alben sowohl das Songwriting als auch die Produktion. Jedes dieser Alben erreichte Platz 1 in den britischen Charts und insgesamt verkauften sie sich weltweit mehr als 37 Millionen mal. Chambers war an vielen Hits von Williams beteiligt, u. a. an Rock DJ, Feel, Millennium und Let me entertain you. Nach den Aufnahmen zu Williams' fünftem Album Escapology im Jahr 2002 endete die Zusammenarbeit auf Grund künstlerischer Differenzen.

Seitdem hat Chambers für eine Vielzahl von Künstlern geschrieben und produziert, darunter Texas, Will Young, Rachel Stevens und Andrea Bocelli. Außerdem arbeitete er an einer Reihe Filmmusiken wie den Soundtracks für Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück, Findet Nemo und Tatsächlich ... Liebe sowie eine Zusammenarbeit mit Queen zu "We Are The Champions" für den Film Ritter aus Leidenschaft.

Er schrieb Songs für Kylie Minogues 2000er Album Light Years, darunter die Single "Kids" (ein Duett mit Williams) sowie "Your Disco Needs You".

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Source : Wikipedia