Regisseure

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Geschrieben von bishop 27/02/2009 @ 21:37

Tags : regisseure, kultur

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Mai 2009, 09:10 Uhr Als Kameramann hat er in Hollywood mit Star-Regisseuren wie Martin Scorsese und Francis Ford Coppola gearbeitet. Jetzt kommt Michael Ballhaus' Regiedebüt "In Berlin" in die Kinos. WELT ONLINE sprach mit dem 73-Jährigen über seine...
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Liste der Regisseure am Burgtheater

Diese Liste enthält die wichtigsten Regisseure am Burgtheater zu den verschiedenen Direktionszeiten.

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Liste der Regisseure des deutschen Films

Die meisten der hier aufgeführten Filmregisseure waren in mehr als einem Zeitabschnitt in den verschiedenen deutschen Staaten aktiv. Eingeordnet sind sie dort, wie sie ihren ersten langen deutschen Kinofilm in eigener Regie gedreht haben.

Die Liste enthält Spiel-, Experimental-, Animations- und Dokumentarfilmregisseure, aber keine Regisseure, die ausschließlich fürs Fernsehen arbeiten. Ebenfalls nicht enthalten sind deutsche Regisseure aus Österreich oder der Schweiz, sofern sie nicht über einen gewissen Zeitraum in den anderen deutschen Staaten aktiv waren (etwa Fritz Lang). Die Österreicher befinden sich in der Liste österreichischer Filmregisseure.

Spielfilm: Emil Albes, Georg Alexander, Fern Andra, Alexander von Antalffy, Rudi Bach, Felix Basch, Martin Berger, Fritz Bernhardt, Rudolf Biebrach, Georg Bluen, Carl Boese1, Heinrich Bolten-Baeckers, Reinhard Bruck, Eugen Burg, Josef Coenen, Ludwig Czerny, Gerhard Dammann, Nunek Danuky, Charles Decroix, Joseph Delmont, Siegfried Dessauer, Carl Theodor Dreyer, Franz Eckstein, Edmund Edel, Richard Eichberg1, Friedrich Fehér, Jakob Fleck, Luise Fleck, Carl Froelich1, Urban Gad, Henrik Galeen, Adolf Gärtner, Karl Gerhardt, Rochus Gliese, Willy Grunwald, Johannes Guter1, Alfred Halm, Emmerich Hanus, Martin Hartwig, Heinz Karl Heiland, Franz Hofer, Eugen Illés, Georg Jacoby1, Emil Justitz, Phil Jutzi1, Danny Kaden, William Kahn, Fritz Kampers, William Karfiol, Uwe Jens Krafft, Viggo Larsen, Leo Lasko, Paul Leni, Richard Löwenbein, Ernst Lubitsch, Max Mack, Hubert Marischka1, Joe May, Rudolf Meinert, Hubert Moest, Wolfgang Neff, Alwin Neuß, Max Obal1, Hans Oberländer, Richard Oswald, Paul Otto, Siegfried Philippi, Harry Piel1, Franz Porten, Rosa Porten, Bruno Rahn, Louis Ralph, Rolf Randolf1, Ernst Reicher, Robert Reinert, Max Reinhardt, Otto Rippert, Arthur Robison1, Stellan Rye, Fred Sauer1, Heinz Schall, Walter Schmidthässler, Carl Schönfeld, Franz Seitz sen.1, Jaap Speyer, Curt A. Stark, Josef Stein, Arthur Ullmann, William Wauer, Paul Wegener1, Arthur Wellin, Konrad Wiene, Robert Wiene1, Carl Wilhelm, Carl Heinz Wolff1, Paul von Woringen, Friedrich Zelnik, Willy Zeyn senior, Bruno Ziener, Rudolf del Zopp.

Spiel- und Dokumentarfilm: Hanna Henning.

Dokumentarfilm: Max Skladanowsky.

1Auch in der Zeit des Nationalsozialismus aktiv.

Spielfilm: Alfred Abel, Willy Achsel, Georg Asagaroff, Carl Balhaus, James Bauer, Hanns Beck-Gaden, Hans Behrendt, Kurt Bernhardt, Arthur Bergen, Josef Berger, Ludwig Berger, Curt Blachnitzky, Géza von Bolváry1, Mario Bonnard, Heinrich Brandt, Peter Paul Brauer1, Guido Brignone1, Dimitri Buchowetzki, Georg Burghardt, Conny Carstennsen, Nils Chrisander, Graham Cutts, Géza von Cziffra1, Paul Czinner, Constantin J. David, Wilhelm Dieterle, Robert Dinesen, Marie-Louise Droop, Ewald André Dupont, Slatan Dudow 2, Bruno Eichgrün, Alwin Elling1, E. W. Emo1, Erich Engel1, Peter Paul Felner, Jacques Feyder, Karl Freund, Eberhard Frowein, Werner Funck, Svend Gade, Carmine Gallone1, Augusto Genina, Heinz Goldberg, Karl Grune, Heinz Hanus, Paul Heidemann, Edmund Heuberger, Werner Hochbaum1, Wolfgang Hoffmann-Harnisch, Artur Holz, Johann Alexander Hübler-Kahla, Viktor Janson1, Fritz Kaufmann, Robert Leffler, Paul Legband, Adolf Edgar Licho, Erik Lund, Holger-Madsen, Nunzio Malasomma1, Karlheinz Martin1, Philipp Lothar Mayring1, Lothar Mendes, Romano Mengon, Johannes Meyer1, Leo Mittler, Friedrich Wilhelm Murnau, Max Neufeld, Manfred Noa, Max Nosseck, Franz Osten, Georg Wilhelm Pabst1, Heinz Paul1, Lupu Pick, Alexander Rasumny, Willy Reiber, Max Reichmann, Hans Richter, Gennaro Righelli, Erich Schönfelder, Reinhold Schünzel1, Hanns Schwarz, Paul Ludwig Stein, Hans Steinhoff1, Robert A. Stemmle1, Joe Stöckel1, Gustav Ucicky1, Wilhelm Thiele, Alfred Tostary, Viktor Tourjansky1, Otz Tollen, Adolf Trotz, Berthold Viertel, Rudolf Walther-Fein, Erich Waschneck1, Fritz Wendhausen, Ernst Wendt, Adolf Wenter, Hans Werckmeister, Ludwig Wolff, Willi Wolff, Alfred Zeisler, Alf Zengerling1.

Animationsfilm: Lotte Reiniger1.

Spiel- und Dokumentarfilm: Albrecht Viktor Blum, Arnold Fanck1, Kurt Gerron, Johannes Guter1, Marie Harder, Ernö Metzner, Curt Oertel1, Hans Schomburgk1.

Experimental-, Animations- und Dokumentarfilm: Walther Ruttmann.

Dokumentarfilm: Gertrud David, Ulrich Kayser, Paul Lieberenz1.

Spielfilm: Jürgen von Alten 1, Karl Anton 1, Fritz Peter Buch1, Hans Deppe1, Erich Engels1, Willi Forst1, Herbert B. Fredersdorf1, Martin Frič1, Gustav Fröhlich1, Gustaf Gründgens1, Rolf Hansen1, Thea von Harbou1, Veit Harlan1, Karl Hartl1, Heinz Hille, Heinz Hilpert1, Hans Hinrich1, Carl Hoffmann1, Walter Janssen, Georg C. Klaren1+2, Charles Klein1, Werner Klingler1, Willi Krause (alias Peter Hagen), Wolfgang Liebeneiner1, Leopold Lindtberg, Anatole Litvak, Herbert Maisch1, Paul Martin1, Rudolf van der Noss1, Max Ophüls, Fedor Ozep, Arthur Maria Rabenalt1, Johannes Riemann1, Leontine Sagan, Eugen Schüfftan, Herbert Selpin1, Detlef Sierck1, Robert Siodmak, Mark Sorkin, Josef von Sternberg, Eugen Thiele, Luis Trenker1, Alfred Weidenmann, Bernhard Wenzel, Franz Wenzler1, Robert Wohlmuth, Alexander Wolkoff1, Frank Wysbar1, Hans H. Zerlett1.

Spiel- und Dokumentarfilm: Johannes Häußler1, Carl Junghans1, Anton Kutter1, Leni Riefenstahl1, Georg Zoch1.

1Auch in der Zeit des Nationalsozialismus aktiv. 2Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bei der DEFA.

Spielfilm: Josef von Báky, Boleslaw Barlog, Eduard von Borsody, Hans Robert Bortfeldt, Alfred Braun, Harald Braun, Ferdinand Dörfler, Ulrich Erfurth, Fritz Genschow, Curt Goetz, Richard Groschopp, Leopold Hainisch, Milo Harbig1, Veit Harlan, Heinz Helbig, Kurt Hoffmann, Helmut Käutner, Max W. Kimmich, Fritz Kirchhoff, Karl Georg Külb, Karl Leiter, Wolfgang Liebeneiner,Theo Lingen, Alois Johannes Lippl, Paul Ostermayr (= Paul May), Hermann Pfeiffer, Günther Rittau, Karl Ritter, Heinz Rühmann, Hans Schweikart, Wolfgang Staudte, Alfred Stöger, Hans Thimig, Paul Verhoeven, Helmut Weiß, Eugen York.

Spiel- und Dokumentarfilm: Hans Bertram, Volker von Collande, Max Haufler, Roger von Norman.

Dokumentarfilm: Lothar Bühle, Fritz Hippler, Leo de Laforgue, Hans A. Lettow, Ernst Schäfer, Eugen Schuhmacher, Hans Springer, Hans Weidemann.

1Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bei der DEFA.

Spielfilm: Hans Albin, Axel von Ambesser, Franz Antel, Helmuth Ashley, Albert Benitz, Gerhard T. Buchholz, Christian-Jaque, Thomas Engel, Wolfgang Glück, Hans Grimm, Peter Hamel, Dietrich Haugk, Richard Häußler, Werner Jacobs, Rudolf Jugert, Johannes Kai, Michael Kehlmann, Erich Kobler, Hans H. König, Hermann Kugelstadt, Hermann Leitner, Georg Marischka, Rolf Meyer, Kurt Meisel, Otto Meyer, Hans Müller1, Kurt Neumann, John Olden, Harald Philipp, Peter Podehl, Hans Quest, Géza von Radványi, Akos von Ratony, Harald Reinl, August Rieger, Harald Röbbeling, Jürgen Roland, Hans Schott-Schöbinger, Carl-Heinz Schroth, Rudolf Schündler, Franz Seitz junior, Rolf von Sydow, Rolf Thiele, Fritz Umgelter, Ladislao Vajda, Herbert Vesely, Alfred Vohrer, Bernhard Wicki, Franz Peter Wirth, Hans Wolff, Edwin Zbonek.

Experimental- und Spielfilm: Ottomar Domnick, Peter Lilienthal.

Spiel- und Dokumentarfilm: Peter Pewas, Manfred Purzer, Edgar Reitz, Volker Schlöndorff, Haro Senft.

Spielfilm: Herbert Ballmann, Walter Beck, Werner Bergmann, Frank Beyer, Heiner Carow, Siegfried Hartmann, Joachim Hasler, Hans Heinrich1, Martin Hellberg, Kurt Jung-Alsen, Hans-Joachim Kasprzik, Ralf Kirsten, Gerhard Klein, Johannes Knittel, Hans-Erich Korbschmitt, Hans-Joachim Kunert, Georg Leopold, Kurt Maetzig, Konrad Petzold, Arthur Pohl, Günter Reisch, Wolfgang Schleif2, Helmut Spieß, Heinz Thiel, János Veiczi, Frank Vogel, Werner W. Wallroth, Gustav von Wangenheim, Friedrich Wolf.

Spiel- und Dokumentarfilm: Juri Oserow, Manfred Wekwerth, Konrad Wolf.

Dokumentarfilm: Karl Gass, Andrew Thorndike, Annelie Thorndike.

1In der BR Deutschland und bei der DEFA tätig. 21954 Wechsel in die BR Deutschland.

Spielfilm: Axel von Ambesser,Helmuth M. Backhaus, Wolfgang Bellenbaum, Hans Billian, Bernard Borderie, Alois Brummer, Erwin C. Dietrich, Gustav Ehmck, Ingemo Engström, Jürgen Enz, Rainer Erler, Rainer Werner Fassbinder, Hubert Frank, Roger Fritz, Hans W. Geissendörfer, Nicolas Gessner, Menahem Golan, Franz Josef Gottlieb, Jürgen Goslar, Marran Gosov, Ralf Gregan, Wolf Gremm, Falk Harnack, Günter Hendel, Ernst Hofbauer, Adrian Hoven, Eberhard Itzenplitz, Theodor Kotulla, Klaus Lemke, Jésus Franco Manera, Antonio Martheriti, Franz Marischka, Joachim Mock, Edouard Molinaro, George Moorse, Alexis Neve, Erik Ode, Gianfranco Parolini, Denys de la Patellière, Max Pécas, Hansjürgen Pohland, Johannes Schaaf, Heinz Gerhard Schier, Eberhard Schröder, Jean-Marie Straub, Duccio Tessari, Rudolf Thome, Stefano Vanzina, Michael Verhoeven, Harald Vock, Peter Weck, Adolf Winkelmann, Peter Zadek, Rudolf Zehetgruber.

Spiel- und Animationsfilm: Wolfgang Urchs.

Spiel- und Dokumentarfilm: Robert van Ackeren, Hartmut Bitomsky, Hans-Christoph Blumenberg, Jürgen Böttcher, Klaus Emmerich, Harun Farocki, Peter Fleischmann, Werner Herzog, Roland Klick, Alexander Kluge, Dietrich Krausser, Jeanine Meerapfel, Marcel Ophüls, Rolf Olsen, Rosa von Praunheim, Reginals Puhl, Edgar Reitz, Helke Sander, Helma Sanders-Brahms, Peter Schamoni, Karl Schedereit, Maximilian Schell, Eckhart Schmidt, Rolf Schübel, Franz-Josef Spieker, Ula Stöckl, Hans-Jürgen Syberberg.

Experimental- und Spielfilm: Werner Schroeter.

Experimental-, Spiel- und Dokumentarfilm: Claudia von Alemann, Wim Wenders.

Dokumentarfilm: Peter H. Backhaus, Peter Nestler, Raimond Ruehl, Klaus Wildenhahn, Günther Hörmann.

Spielfilm: Rainer Bär, Lothar Bellag, Horst E. Brandt, Claus Dobberke, Helmut Dziuba, Roland Gräf, Egon Günther, Hubert Hoelzke, Achim Hübner, Hans Knötzsch, Hans Kratzert, Helmut Krätzig, Siegfried Kühn, Rolf Losansky, Wolfgang Luderer, Helmut Nitschke, Roland Oehme, Ingrid Reschke, Günther Rücker, Ingrid Sander, Helmut Schiemann, Egon Schlegel, Rainer Simon, Günter Stahnke, Christian Steinke, Erwin Stranka, Herrmann Zschoche.

Spiel- und Dokumentarfilm: Jürgen Böttcher, Gerhard Respondek, Horst Seemann.

Dokumentarfilm: Walter Heynowski, Barbara Junge, Winfried Junge, Volker Koepp.

Spielfilm: Herbert Achternbusch, Dagmar Beiersdorf, Walter Boos, Peter F. Bringmann, Alf Brustellin, Christel Buschmann, Liliana Cavani, Claude Chabrol, Damiano Damiani, Doris Dörrie, Eberhard Fechner, Heidi Genée, Siggi Götz (= Sigi Rothemund), Dominik Graf, Peter Handke, Reinhard Hauff, Werner Herzog, Ilse Hofmann, Norbert Kückelmann, Achim Kurz, Lothar Lambert, Ulli Lommel, Marianne Lüdcke, Kurt Nachmann, Hans Noever, Gunter Otto, Ali Özgentürk, Peter Patzak, Nikos Perakis, Wolfgang Petersen, Jochen Richter, Josef Rödl, Ottokar Runze, Sohrab Shahid Saless, Claude Sautet, Carl Schenkel, Bernhard Sinkel, Peter Stein, Claus Tinney, Margarethe von Trotta, Christian Ziewer.

Spiel- und Dokumentarfilm: Hark Bohm, Wolfgang Büld, Danièle Huillet, Thomas Mitscherlich, Thorsten Näter, Ulrike Ottinger, Niklaus Schilling, Rolf Silber, Manfred Stelzer.

Dokumentarfilm: Niels Bolbrinker, Johann Feindt, Christoph Hübner, Peter Heller, Gisela Tuchtenhagen, Aribert Weis, Mehrangis Montazami Dabui.

Spielfilm: Celino Bleiweiß, Klaus Gendries, Iris Gusner, Karl-Heinz Heymann, Wolfgang Hübner, Edgar Kaufmann, Georgi Kissimov, Günter Meyer, Christa Mühl, Evelyn Schmidt, Bernhard Stephan, Hannelore Unterberg, Kurt Veth, Hans Werner, Günter Reisch.

Spiel- und Dokumentarfilm: Lothar Warneke, Ulrich Weiß.

Dokumentarfilm: Karlheinz Mund, Gitta Nickel, Gunther Scholz, Gerhard Scheumann.

Spielfilm: Arend Agthe, Jo Baier, Wolfgang Becker, Andrew Birkin, Rainer Boldt, Christoph Böll, Jutta Brückner, Detlev Buck, Nenad Djapic, Uli Edel, Roland Emmerich, Markus Fischer, Radu Gabrea, Hajo Gies, Klaus Gietinger, Alexandra von Grote, Agnieszka Holland, Claudia Holldack, Ralf Huettner, Markus Imhoof, Barbara Kappen, Peter Keglevic, Beate Klöckner, Brigitte Krause, Michael Lähn, Dani Levy, Caroline Link, Werner Masten, Nicolai Müllerschön, Vivian Naefe, Hans Neuenfels, Dieter Pröttel, Bernd Schadewald, Heiko Schier, Claudia Schröder, Xaver Schwarzenberger, István Szabó, Peter Timm, Lars von Trier, Tom Tykwer, Joseph Vilsmaier, Otto Waalkes, Maria Theresia Wagner, Angelika Weber, Aribert Weis, Kai Wessel, Karsten Wichniarz, Sönke Wortmann, Krzysztof Zanussi.

Experimental- und Spielfilm: Christoph Schlingensief, Stephan Kayser.

Spielfilm: Jürgen Brauer, Jörg Foth, Gunter Friedrich, Bodo Fürneisen, Karola Hattop, Peter Kahane, Karl Heinz Lotz, Peter Welz.

Spiel- und Dokumentarfilm: Andreas Dresen, Helke Misselwitz.

Dokumentarfilm: Eduard Schreiber, Thomas Heise.

Spielfilm: Thomas Arslan, Andy Bausch, Helmut Dietl, Florian Gallenberger, Hendrik Handloegten, Raoul W. Heimrich, Michael „Bully“ Herbig, Oliver Hirschbiegel, Hermine Huntgeburth, Vanessa Jopp, Rainer Kaufmann, Hape Kerkeling, Andreas Kleinert, Wolfgang Kohlhaase, Urs Odermatt, Anna Annegret Pein, Ayşe Polat, Angela Pope, Oskar Roehler, Carlo Rola, Gernot Roll, Annelie Runge, Angela Schanelec, Horst Schier, Anka Schmid, Connie Walther, Dieter Wedel, Wolfgang Wambach.

Dokumentarfilm: Nives Konik, Gerd Kroske, Sylvie Banuls, Elke Baur, Heinz Brinkmann, Stanislaw Mucha, , Mehrangis Montazami Dabui, Daniel Sponsel, Kerstin Stutterheim, Stefan Georg Troller, Götz Penner.

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American Splendor (Film)

American Splendor ist ein US-amerikanischer Film von 2003. Die Regisseure Robert Pulcini und Shari Springer Berman beschreiben das Leben von Harvey Pekar, dem Schöpfer der gleichnamigen Comic-Reihe.

Pekar, der schon als eigenbrötlerisches Kind mit der Umwelt haderte, arbeitet in der Verwaltung eines Krankenhauses in Cleveland, Ohio und lebt für seine beiden Hobbys, Comics und Jazz. Über diese lernt er als junger Mann Robert Crumb kennen, der kurz darauf die Underground Comix erfindet. Die beiden werden Freunde. Pekar stößt Crumb schließlich darauf, dass in den Zeichengeschichten nie das „ganz normale“ Leben abgebildet werde. Als er ihm seine Notizen für eine Geschichte präsentiert – Pekar selbst kann nicht zeichnen – bietet Crumb an, die Bilder dafür zu liefern. Bald erscheinen die Geschichten in Heftform und verhelfen seinen Schöpfern zu einiger Berühmtheit in Comic-Kreisen. Auf diese Weise trifft er auch seine spätere Frau Joyce Brabner, die in einem Comicladen arbeitet.

Die Arbeit an der Darstellung selbsterlebter Ereignisse stellt Pekar, der weiterhin im Krankenhaus tätig ist, nicht zufrieden. Selbst in Talkshow-Auftritten bei David Letterman schafft er es nicht, ruhig zu bleiben und fängt an, Gastgeber und Zuschauer zu beleidigen.

Schließlich erkrankt Pekar an Krebs. Er und Joyce überstehen die Zeit nur, indem sie die Erlebnisse als Comic festhalten, der als „Our Cancer Years“ veröffentlicht wird und jeden denkbaren Aspekt der Krankheit haarklein festhält.

Schließlich nehmen sie die Tochter eines befreundeten Zeichners auf und bilden so eine eigene Familie.

Eine Spielfilmhandlung, in der Paul Giamatti Harvey und Hope Davis Joyce darstellen, wird ab und zu von dem Comic-Pekar ergänzt, der einen später verwendeten Sprechblasentext von sich gibt und von Szenen des realen Pekar unterbrochen, der den Off-Kommentar spricht. Auch Joyce, ihre Tochter Danielle und Harveys bester Freund Toby sind als echte Menschen zu sehen. Einmal sieht man ein Gespräch von Harvey und Toby, während dem Darsteller Paul Giamatti und Judah Friedlander im Hintergrund sitzen und ihnen zuhören. In Interviewszenen mit Joyce wird auch die komplizierte Beziehung des Paares offensichtlich. Daneben werden immer wieder die gezeichneten Versionen der Hauptpersonen gezeigt, der von verschiedenen Menschen gezeichnet wird. Schließlich tritt Giamatti einige Male „aus dem Film heraus“ und macht sich seine Gedanken über das Leben. Hier verwischen die Grenzen zwischen Film und Comic endgültig.

Gedreht wurde in Cleveland und Lakewood im US-Bundesstaat Ohio. Box Office Mojo am 30. Juni 2008 zufolge spielte der Film bislang weltweit fast 8 Millionen US-Dollar ein (Total Lifetime Grosses), davon etwa 75 Prozent in den Vereinigten Staaten (Domestic).

Der Film steht bei Rotten Tomatoes am 30. Juni 2008 bei 94 Prozent mit 169 ausgewerteten Kritiken (100 Prozent von 9 Topkritikern), bei Metacritic bei 90 Prozent mit 42 ausgewerteten Kritiken. In der IMDb rangiert er mit den Stimmen von 18.062 Zuschauern am gleichen Tag bei 7,7 von 10 Punkten.

Der Film gehört zu den am meisten ausgezeichneten Independent-Filmen seines Jahres. Neben diversen Preisen auf dem Filmfestival Cannes 2003, auf dem Sundance Film Festival und auf anderen Festivals wurde der Film auch für den Oscar (Bestes adaptiertes Drehbuch) und den Golden Globe Award (Beste Nebendarstellerin durch Hope Davis) nominiert.

Einen vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm über Robert Crumb drehte der Regisseur Terry Zwigoff unter dem Titel Crumb.

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Hollywood Ten

Die Hollywood Ten ist die Bezeichnung für zehn Schauspieler, Regisseure und Drehbuchautoren, die um 1950 in den USA wegen „unamerikanischer Umtriebe“ zu kurzen Gefängnisstrafen verurteilt wurden.

Das House on Un-American Activities Committee (HUAC) des Repräsentantenhauses, das 1938 zur Abwehr nationalsozialistischer Unterwanderung amerikanischer Behörden eingerichtet worden war, widmete sich zu Beginn des Kalten Krieges der Bekämpfung kommunistischer Propaganda in der Filmindustrie. Nach Gesprächen mit erklärten Gegnern des Kommunismus, darunter Walt Disney und der spätere Präsident Ronald Reagan, stellte das Komitee eine „schwarze Liste“ von etwa 100 Personen zusammen, die es als Kommunisten verdächtigte.

Die geladenen zehn Personen –  Alvah Bessie, Herbert Biberman, Lester Cole, Edward Dmytryk, Ring Lardner Jr., John Howard Lawson, Albert Maltz, Samuel Ornitz, Adrian Scott und Dalton Trumbo  – verweigerten unter Berufung auf den ersten Zusatzartikel der US-Verfassung (Meinungsfreiheit) die Aussage und wurden wegen Missachtung des Kongresses zu 6 bis 12 Monaten Haft verurteilt. Nach Verbüßung ihrer Haftstrafen fanden einige von ihnen in ihren Berufen keine Arbeit mehr.

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Oscar/Bester animierter Spielfilm

Mit dem Oscar für den besten Animationsfilm werden die Regisseure eines Animationsfilms geehrt. Preise in dieser Kategorie werden seit dem Jahr 2002 vergeben.

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Taran und der Zauberkessel

Taran und der Zauberkessel ist ein US-amerikanischer Zeichentrickfilm der Regisseure Ted Berman und Richard Rich aus dem Jahr 1985. Es ist der 25. abendfüllende Zeichentrick-Kinofilm der Walt Disney Studios. Er basiert auf den ersten beiden Büchern der Chroniken von Prydain von Lloyd Alexander.

Taran ist ein Schweinehirt, der von einer Karriere als großer Kämpfer träumt. Doch er muss die Tagträume schon bald zur Seite legen, da sein weissagendes Schwein Hen Wen von einem bösen Herrscher, dem Gehörnten König, entführt wird. Der Bösewicht hofft, dass Hen Wen ihm den Weg zum schwarzen Kessel zeigen kann, welcher die Macht besitzt, eine gigantische Armee unbesiegbarer Untoter zu erschaffen. Mit der Hilfe der sturen Prinzessin Eilonwy, einem aufbrausenden Barden und einer drangsalierenden Kreatur namens Gurgi versucht Taran, die Welt von Prydain vor dem Gehörnten König zu retten. Bei seinen Treffen mit Hexen, Elfen, magischen Schwertern und dem schwarzen Kessel selbst, lernt Taran, was es wirklich heißt, ein Held zu sein, und dass einige Dinge wichtiger sind als Ruhm und Glanz.

Etwa ein halbes Jahr vor der Veröffentlichung in den amerikanischen Kinos sah der neue Vorsitzende der Walt Disney Studios, Jeffrey Katzenberg, den fertigen Film zum ersten Mal. Filmmusik und Animation waren bereits komplett fertig gestellt, doch Katzenberg war nicht einverstanden mit dem, was er sah. Er fand den Film zu brutal, weshalb er etwa dreizehn Minuten Filmmaterial herausschneiden ließ. Elmer Bernstein, der Komponist der Musik zu Taran und der Zauberkessel, hatte keine Zeit, die Musik den neuen Schnitten anzupassen, weshalb zum Teil sehr auffällige Sprünge im Score festzustellen sind. Stark geschnitten wurde die Szene der Geburt der Untoten aus dem Kessel. Eine weitere geschnittene Sequenz zeigte, wie ein Soldat von grünem Nebel zersetzt wird. Dennoch bekam die Endfassung als erster abendfüllender Disney-Zeichentrickfilm ein PG der MPAA. Bis heute ist die Originalversion des Films nicht auf DVD oder VHS erschienen.

Die Filmbewertungsstelle Wiesbaden verlieh der Produktion das Prädikat wertvoll. Der Film gilt bis heute als brutalster Walt-Disney-Film.

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Der Schatzplanet

Der Schatzplanet ist ein US-amerikanischer Zeichentrickfilm der Regisseure Ron Clements und John Musker aus dem Jahr 2002. Es ist der 42. abendfüllende Zeichentrick-Kinofilm der Walt Disney Studios und eine freie Adaption des Romans Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson.

Jim Hawkins ist ein fünfzehnjähriger Junge, der bei seiner Mutter auf dem Planeten Montressor lebt, die sich und ihren Sohn mit ihrem Gasthaus durchzubringen versucht. Schon mehrmals ist Jim, ein leidenschaftlicher Solarsurfer, mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, gerade erst ist er wieder von der Polizei nach Hause gebracht worden. Heimlich träumt er von einer Zukunft als Raumfahrer, wie sein Vater einer war, aber Hoffnung hat er kaum. Selbst der Wissenschaftler Dr. Dalbert Doppler, ein alter Freund der Familie, hält ihn für einen Versager.

Dann beobachtet Jim, wie in der Nähe des Gasthauses ein Raumschiff abstürzt. Dem Wrack entsteigt der alte Pirat Billy Bones, der Jim gerade noch eine mysteriöse goldfarbene Kugel anvertrauen und ihm eine Warnung („Hüte dich vor dem Cyborg!“) ins Ohr flüstern kann, bevor er stirbt. Als kurz darauf seine Verfolger auftauchen, können Dr. Doppler und die Hawkins nur knapp entkommen. Das Gasthaus geht hinter ihnen in Flammen auf. Sie flüchten zu Doppler, wo Jim feststellt, dass die Kugel einen verborgenen Mechanismus beinhaltet: Sie ist eine holografische Schatzkarte, die den Weg zum geheimnisvollen „Schatzplaneten“ weist, auf dem der legendäre Piratenkapitän Nathaniel Flint seinen unermesslichen Schatz, die „Beute aus den tausend Welten“, versteckt haben soll.

Am Raumhafen angekommen, gehen die beiden an Bord des Sonnensegelschiffs R.L.S. Legacy, das von der resoluten Captain Amelia kommandiert wird. Sie und ihr erster Offizier Mr. Arrow sind absolut nicht glücklich mit der zwielichtigen Besatzung, die Doppler angeheuert hat, gehen aber trotzdem auf Fahrt. Jim wird zum Schiffsjungen und dem charismatischen Smutje Long John Silver zugeteilt – der sich als menschenähnlicher Alien-Cyborg entpuppt.

Obwohl er anfangs misstrauisch ist, fasst Jim bald Vertrauen zu Silver. Dieser nimmt ihn gegenüber der grobschlächtigen Besatzung in Schutz und zeigt ihm alles, was man über die Arbeit auf einem Sonnensegelschiff wissen muss. Für den Jungen wird er zu einem Ersatz für seinen eigenen Vater, der die Familie vor Jahren im Stich ließ. Als das Schiff dann jedoch in den Einflussbereich einer Supernova gerät und Jim für die Sicherheitsleinen zuständig ist, durchtrennt der bösartige Mr. Scroop die Leine von Mr. Arrow. Der erste Offizier wird in den Weltraum geschleudert, und die Besatzung gibt Jim die Schuld. Erneut ist er überzeugt, ein Versager zu sein.

Während der Ankunft beim Schatzplaneten spielt Jim Verstecken mit Silvers treuem Gefährten, dem Formwandler Morph. Als er ihn unter Deck in einem Fass findet, hört er ein Gespräch der Mannschaft mit: Es stellt sich heraus, dass Silver und die Anderen Piraten sind und sich haben anheuern lassen, um die Beute aus den tausend Welten zu rauben. Silver behauptet, er sei nur so nett zu Jim gewesen, um ihn zu täuschen. Nun ist der Zeitpunkt der Meuterei gekommen, aber dank Jim können er und Dr. Doppler mit dem Captain und Morph fliehen. Sie stürzen mit einem Beiboot ab, wobei Amelia schwer verletzt wird.

Jim und Morph, der die Schatzkarte an Bord der Legacy versteckt hat, machen sich auf die Suche nach einem Unterschlupf und treffen dabei auf den verwirrten Roboter B.E.N., der seit den Tagen von Kapitän Flint ein einsiedlerisches Dasein auf dem Schatzplaneten fristet. Er führt sie zu seinem Haus, das bald darauf von Silver und seinen Leuten umstellt wird. Durch ein geheimes System von unterirdischen Gängen gelangen Jim, B.E.N. und Morph zum Beiboot und holen die Schatzkarte von Bord der Legacy. Dabei müssen sie jedoch einen Kampf mit Mr. Scroop austragen, den Jim nur knapp für sich entscheiden kann. Dabei erfährt er auch, dass er nicht die Schuld an Mr. Arrows Tod trägt.

Zurück in B.E.N.s Haus werden die Freunde von Silver und seiner Bande erwartet, die Jim zwingen, die Schatzkarte zu aktivieren. Alle gemeinsam folgen sie der holografischen Spur und finden ein gewaltiges Portal, das Captain Flint einst benutzte, um in allen Teile der Galaxie auf Raubzüge zu gehen. Mithilfe von B.E.N.s bruchstückhaften Erinnerungen lassen sie sich von dem Portal ins Zentrum des künstlich erschaffenen Schatzplaneten bringen, wo sie die Beute aus den tausend Welten finden. Doch just, als Jim Silvers Unaufmerksamkeit ausnutzen will, um mit seinem Teil der Beute zu fliehen, stoßen er und B.E.N. auf die sterblichen Überreste von Captain Flint – der immer noch die verlorene Gedächtnisplatine des Roboters in den Händen hält. Als sie wieder eingesetzt ist, erinnert sich dieser sich an Flints geheimen Plan: eine Falle, die den Planeten in die Luft sprengt, wenn ein Unbefugter die Schatzkammer betritt.

Um sie herum beginnt der Planet auseinanderzubrechen. Silver und Jim können mit B.E.N. und Morph gerade noch zur Legacy entkommen, während der Schatz im Feuer verglüht. Das Schiff ist jedoch zu schwer beschädigt, deswegen fliegt Jim zum Portal und stellt es auf Montressor ein. In allerletzter Sekunde kann die Legacy entkommen, während der Schatzplanet hinter ihr explodiert. Alle sind erleichtert. In der allgemeinen Freude bemerkt nur Jim, dass Silver sich heimlich davonmachen will. Er lässt ihn ziehen, nachdem der alte Pirat ihm Morph anvertraut hat.

Einige Zeit später hat Jims Mutter mit Geld, das Silver seinem Schützling geschenkt hat, ihr Gasthaus wieder aufgebaut. Doppler und Amelia haben geheiratet, und Jim ist mittlerweile Offizier der Galaktischen Marine. Bei der Einweihungsfeier sieht er zu den Sternen hinaus und denkt an Long John Silver, der sich trotz allem als guter Freund erwiesen hat.

Der Schatzplanet ist eine freie Verfilmung des Romans Die Schatzinsel von Robert Louis Stevenson. Der Film bemüht sich, möglichst viele Elemente der klassischen Vorlage sinnvoll ins futuristische Szenario zu übertragen: Aus dem einbeinigen Long John Silver wird ein Cyborg, aus der vergilbten Schatzkarte ein Hologramm und aus dem extravaganten Einsiedler Ben Gunn der unter Kurzschlüssen leidende Roboter B.E.N. (Bioelektronischer Navigator). Im Making-Of Artbook äußern sich die Künstler zu einer Herangehensweise an das Projekt, das sie die 70/30-Regel nennen, was bedeutet, dass die Designs zu siebzig Prozent altertümlich und zu dreißig Prozent futuristisch aussehen sollten.

Die Idee, Die Schatzinsel in ein Science-Fiction-Szenario zu übertragen, stammt ursprünglich aus der deutsch-italienischen Fernsehserie Der Schatz im All (1986–1987).

Die Welt von Der Schatzplanet hält sich nur sehr frei an physikalische Gesetze. Insgesamt wurde vielmehr ein klassisches Piratenszenario in den Weltraum verlegt. Die Raumschiffe sind eigentlich fliegende Segelschiffe, deren Crews im All, hier Ätherium genannt, atmen können. Phänomene wie Sternimplosionen oder das Fehlen von Schwerkraft wurden jedoch beibehalten, um an verschiedenen Stellen Alternativen zu den Gefahren der richtigen Seefahrt in die Geschichte einbauen zu können.

Der Name des Schiffes, „R.L.S. Legacy“, bedeutet ausgeschrieben „Robert Louis Stevenson's Legacy“ („Robert Louis Stevensons Erbe“).

Der Schatzplanet erhielt insgesamt eher positive Kritiken, auch wenn die meisten ihn nicht zu den wirklichen Meisterwerken unter den Disney-Filmen zählten. Großes Lob erntete die technische Ausführung, die modernste Computeranimation mit klassischen Zeichnungen verknüpfte.

Wie der ähnlich angelegte Konkurrenzfilm Titan A.E. (2000) war Der Schatzplanet im Vergleich zu seinen Kosten kein Erfolg an den Kinokassen und nahm weltweit 109 Millionen US-Dollar ein. Damit konnte der Film seine Produktionskosten von 140 Millionen US-Dollar nicht wieder einspielen. Der Schatzplanet sorgte bei Disney letztendlich für die Schließung der klassischen Zeichentrickabteilung.

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Aria (Film)

Aria ist ein britischer Episodenfilm aus dem Jahr 1987. Zehn namhafte Regisseure steuern in je einem Beitrag ihre filmische Umsetzung einer Opernarie bei.

Der Film nahm als Wettbewerbsbeitrag an den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 1987 teil.

Ein Paar verbringt die letzte Nacht in einem Hotelzimmer in Las Vegas.

Für diesen Beitrag wurde Roddam 1987 für die Goldene Palme des Cannes Film Festivals nominiert.

Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times vom 1. Juli 1988, man könne den Film als eine „Hitparade“ oder als „die erste MTV-Version der Opera“ beschreiben. Der Film mache Spaß vor allem als „eine Satire auf sich selbst“.

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Source : Wikipedia