Phoenix Suns

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Geschrieben von goldorak 08/03/2009 @ 16:11

Tags : phoenix suns, nba, basketball, sport

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Phoenix Suns

Logo der Phoenix Suns

Die Phoenix Suns sind eine Profibasketballmannschaft aus Phoenix (Arizona). Sie spielen als eines von 30 Teams in der National Basketball Association. Die Team- bzw. Trikotfarben sind Violett, Orange und Weiß. Ihre Heimspiele tragen sie im US Airways Center aus.

Im April 2004 wurden die Phoenix Suns von einer Investorengruppe um den Tycoon Robert Sarver für 401 Millionen US-Dollar gekauft.

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NBA Executive of the Year Award

Der National Basketball Association's Executive of the Year Award ist eine seit der NBA-Saison 1972/73 vergebene Auszeichnung an den besten General Manager (GM) der Liga. Anders als bei den anderen Auszeichnungen der National Basketball Association wird dieser Award nicht von der NBA direkt vergeben, sondern von den Sporting News. Der Executive of the Year Award ist aber trotzdem von der NBA offiziell anerkannt. Die Wahl wird von den GMs der 30 NBA-Teams vorgenommen, Gewinner ist derjenige mit den meisten Stimmen. Seit seiner Einführung wurde der Award an 26 verschiedene GM's vergeben. Jerry Colangelo, erster GM der Phoenix Suns gewann den Award als einziger vier mal. Bob Bass, Wayne Embry, Bob Ferry, Stan Kasten, Jerry Krause, Geoff Petrie, Jerry West, sowie Jerry Colangelos Sohn Bryan Colangelo gewannen den Award jeweils zwei mal. Alle bisherigen Gewinner waren US-Amerikaner. Gewinner des Executive of the Year Award 2008 war Danny Ainge von den Boston Celtics, der in der Off-Season 2007 Kevin Garnett und Ray Allen zu seinem Team holte und dadurch die Meisterschaft gewann. Mit 41 Siegen mehr als in der vergangenen Saison, ist den Celtics damit ein NBA-Rekord in Steigerung von einer Saison zur Nächsten geglückt.

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Boris Diaw

Boris Babacar Diaw-Riffiod (* 16. April 1982 in Cormeilles-en-Parisis, Frankreich) ist ein französischer Basketballspieler. Er spielt derzeit für die Charlotte Bobcats in der nordamerikanischen NBA und für die französische Nationalmannschaft.

Diaw gilt als eines der größten Talente im europäischen Basketball und wurde 2003 zum MVP der französischen Liga ernannt, wo er für Élan Béarnais Pau-Orthez aktiv war. Bei der Basketball-Europameisterschaft 2005 wurde er in das All-Tournament-Team gewählt.

Er spielt seit 2003 in der US-Profiliga NBA, zunächst zwei Jahre bei den Atlanta Hawks, seit 2005 bei den Phoenix Suns. Nachdem er eine schlechtere Saison 2004/05 gespielt hatte, wurde er 2005/06 bei den Phoenix Suns zum Most Improved Player (MIP) gewählt. Er erzielte durchschnittlich 13,3 Punkte, 6,9 Rebounds und 6,2 Assists.

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Charles Barkley

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Charles Wade Barkley (* 20. Februar 1963 in Leeds, Alabama) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler. Der 1993 zum Most Valuable Player gewählte Power Forward zählt zu den besten Basketballspielern der Geschichte. Im Jahr 1996 wurde er zu einem der 50 besten Spieler aller Zeiten gewählt. Eine NBA-Meisterschaft konnte Barkley (Spitzname: "Sir Charles") jedoch nie gewinnen.

Der 1,98 Meter große Barkley wurde 1984 an fünfter Stelle des NBA Drafts von der Universität Auburn zu den Philadelphia 76ers in die NBA geholt. Die Mannschaft aus Philadelphia war zu dieser Zeit eines der absoluten Spitzenteams der Liga, die mit dem Center Moses Malone und dem Small Forward Julius Erving zwei ehemalige MVPs unter Vertrag hatten. Zusammen mit Barkley hatten die Sixers nun wirklich eines der besten Trios der Liga. Jedoch verloren sie die Finalserie der Eastern Conference gegen den amtierenden Meister aus Boston mit 4:1.

In den folgenden Jahren hatten die Sixers auch nicht mehr Glück. Nach der Saison 1985/86 wurde der Vertrag des mittlerweile 31-jährigen Centers Moses Malone nicht mehr verlängert, so dass dieser den Verein Richtung Atlanta verließ. Ein Jahr später beendete Julius Erving seine Karriere. Nun lastete der gesamte Erfolgsdruck auf den Schultern von Charles Barkley. Als der Teamerfolg einige Jahre später, im Jahre 1992, dann deutlich zurück ging, kündigte Barkley an, den Verein verlassen zu wollen.

Doch bevor Barkley einen neuen Verein gefunden hatte, wurde er für das Original Dream Team von 1992 nominiert. Hier spielte er neben NBA-Legenden wie Michael Jordan, Magic Johnson oder Larry Bird. Für viele Experten war dieses Dream Team das beste Team, das jemals zusammen gespielt hat. Ohne Probleme gewann dieses Team die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Barcelona. Bester Scorer des Teams, sowohl während der Vorbereitung, als auch während der Olympischen Spiele, war Charles Barkley.

Nach der erfolgreichen Olympiateilnahme wurde Barkley am 17. Juni 1992 zu den Phoenix Suns getradet. Die Philadelphia 76ers erhielten mit Jeff Hornacek, Tim Perry und Andrew Lang insgesamt drei Spieler im Austausch gegen den damals 29-jährigen Barkley.

Bei der Mannschaft aus Arizona schlug Barkley gleich ein wie eine Bombe. Er machte die Suns schon in seiner ersten Saison in Phoenix zum besten Team der NBA. In dieser Saison wurde Barkley auch zum wertvollsten Spieler der Liga gewählt. Barkley führte die Suns bis ins NBA-Finale, in denen sie auf die Chicago Bulls von Michael Jordan trafen. In einer außergewöhnlich spannenden Finalserie, in der sowohl Michael Jordan als auch Charles Barkley absolute Top-Form erreichten, gewannen die Bulls knapp mit 4:2 nach Spielen.

In den kommenden Jahren erreichte Barkley mit den Suns nie mehr als die zweite Runde der Playoffs. Barkley war frustriert, da er endlich eine Meisterschaft gewinnen wollte und wechselte deswegen im August 1996, kurz nach dem Gewinn seiner zweiten Goldmedaille bei den Olympischen Spielen von Atlanta, zum zweimaligen Meister aus Houston. Doch auch da konnte er keine Meisterschaft mehr gewinnen. Nach der Saison 1999/2000 beendete der charismatische Power Forward seine Karriere.

Doch auch ohne den Gewinn der Meisterschaft zählt Charles Barkley zu den ganz Großen im Basketball. Er ist einer von fünf Spielern (neben Kareem Abdul-Jabbar, Wilt Chamberlain, Karl Malone und Kevin Garnett), dem es gelungen ist, die magischen Marken von 20.000 Punkten, 10.000 Rebounds und 4.000 Assists zu durchbrechen. Er wurde dementsprechend 2006 in die Basketball Hall of Fame aufgenommen. Heute ist Charles Barkley als Kommentator und Experte für den amerikanischen Fernsehsender TNT aktiv.

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Source : Wikipedia