Philips

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Geschrieben von c3po 26/03/2009 @ 07:19

Tags : philips, fernbedienungen, digital entertainment, high-tech, festplatten, computer, dvd-player, lcd-fernseher, handys, telekommunikation

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Philips

Einer der ersten Kassetten-recorder: Philips EL 3302 (1968)

Am 15. Mai 1891 wurde von Gerard Philips im niederländischen Eindhoven die Firma Philips & Co. gegründet. Als erste Produkte des Unternehmens wurden im Jahr darauf mit zehn Arbeitern Glühlampen hergestellt. In den folgenden Jahren expandierte die Firma und Gerards Bruder Anton Philips trat 1895 in das Unternehmen ein. 1912 wurde Philips & Co. in eine Aktiengesellschaft (niederländisch: Naamloze Vennootschap (N.V.)) überführt und in N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken umbenannt. Bis 1991 wurde dieser Firmenname beibehalten.

1918 brachte Philips seine erste Radioröhre auf den Markt. Zu dem Zeitpunkt arbeiteten bereits 4.000 Mitarbeiter für Philips und es entstanden Vertriebsorganisationen in allen bedeutenden Absatzmärkten der Erde.

1926 wurde die Deutsche Philips G.m.b.H. in Berlin gegründet. Durch die Übernahme des Hamburger Unternehmens C.H.F. Müller, eines Herstellers von Röntgen-Röhren, im Jahr 1927, erfolgte der Einstieg in die Medizintechnik. Den Markennamen Valvo für Elektronenröhren übernahm Philips bei dieser Akquise von C.H.F. Müller. Ebenfalls 1927 wurde das erste Philips-Radio präsentiert, welches den Einstieg in die Unterhaltungselektronik einleitete.

Nach den erfolgreichen 1920er Jahren hatte auch Philips mit den Folgen der Weltwirtschaftskrise zu kämpfen und musste sein Vertriebsnetz umstrukturieren. Das Unternehmen stellte 1938 in verschiedenen europäischen Städten seine ersten Fernsehgeräte vor. Zu diesem Zeitpunkt waren 45.000 Menschen bei Philips angestellt. 1939 folgte die Einführung des Trockenrasierers „Philishave" mit revolutionärem Schersystem, dessen Grundprinzip bis heute noch unverändert in die Philips-Rasierer einfließt.

Während des Zweiten Weltkrieges standen die niederländischen Werke als sogenanntes „Feindvermögen" unter deutscher Zwangsverwaltung. Die Philips-Fabriken in Eindhoven wurden während des Krieges mehrfach bombardiert. Nach Kriegsende begann der Wiederaufbau; zusätzlich entstanden weltweit weitere Werke und Niederlassungen.

1950 trat Philips in den Tonträger-Markt ein und etablierte den Produktbereich Musik. Diese Aktivitäten mündeten in einer 80-prozentigen Beteiligung an der Deutschen Grammophon Gesellschaft (später umbenannt in PolyGram).

1963 brachte das Unternehmen das Compact-Cassetten-System auf den Markt und 1966 wurden die ersten Philips-Farbfernseher in Europa ausgeliefert. In jenen Jahren begeisterten sich viele Menschen für technische Neuentwicklungen. Es gab kaum einen Haushalt, in dem keine Philips-Technologie steckte: ob im elektrischen Rasierapparat, der Stereoanlage oder dem TV-Gerät – der Schriftzug der einstigen Glühlampenfabrik war überall zu lesen.

Im Bereich Licht brachte Philips als erstes Unternehmen kompakte, energiesparende Leuchtstofflampen heraus: die SL* Lampe 1980 und die PL Lampe 1981.

Am 17. August 1982 wurde im Polygram-Presswerk Langenhagen bei Hannover die weltweit erste Compact Disk (CD) produziert. Philips und Sony entwickelten die CD-Technik gemeinsam. Innerhalb von 25 Jahren wurden weltweit mehr als 200 Milliarden CDs produziert.

In den 1990er Jahren kam es zu einer tief greifenden Reorganisation des gesamten Unternehmens - Abläufe wurden verändert und Ziele sowie Verantwortungsbereiche neu definiert. Der seit 1912 bestehende Firmenname N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken wurde 1991 zunächst in Philips Electronics N.V. geändert und 1997 der Firmensitz von Eindhoven nach Amsterdam verlegt. Im gleichen Jahr änderte sich der Name des Unternehmens in Koninklijke Philips Electronics N.V. (Royal Philips Electronics N.V.).

In der Folgezeit wurden mit Hilfe branchenübergreifender Partnerschaften zunehmend neue Märkte erschlossen: In Kooperation mit verschiedenen Partnern kam 1997 die erste DVD auf den Markt. 2002 wurde in Kooperation mit dem niederländischen Kaffee-Produzenten Douwe Egberts die Kaffeemaschine „Senseo" eingeführt. Nivea lieferte die Emulsion für den Philips Trocken-Nass-Rasierer Coolskin. Gemeinsam mit dem Brauereikonzern InBev wurde 2005 das Heimzapfsystem Perfect-Draft auf den Markt gebracht.

Der Konzern positioniert sich immer stärker in Richtung wachstumsstarkes Technologie-Unternehmen und konzentriert sich dabei auf seine Kernkompetenzen in den Bereichen Healthcare, Lifestyle und Technologies. Im Rahmen dieser Konzentration hat Philips im Jahr 2006 sein Halbleitergeschäft in eine rechtlich eigenständige Gesellschaft, heute NXP, überführt und die Anteilsmehrheit in Höhe von 80,1% an ein Finanzinvestoren-Konsortium verkauft. Im September 2007 gab Philips seine Strategie “Vision 2010” bekannt und hat seit dem 1. Januar 2008 die Geschäftsstruktur in drei Kernsegmente aufgeteilt und vereinfacht: Healthcare, Lighting und Consumer Lifestyle, das aus den ehemaligen Bereichen Consumer Electronics, Elektrohausgeräte (Small Domestic Appliences) und Speech Processing besteht. Damit einher ging auch die Neugestaltung des Firmenlogos, das durch offenere Züge und eine breitere Laufweite mehr Dynamik erhalten hat.

Ebenfalls im Jahr 2008 wurde die Sparte Speech Recognition Systems an Nuance Communications verkauft. Die zu Consumer Lifestyle gehörende Division Speech Processing blieb beim Unternehmen und hat weiterhin seinen Hauptsitz in Wien.

Über die Jahre kaufte Philips immer wieder Firmen auf (unter anderem Magnavox, Marantz, Signetics, Mullard, Paradise Systems, GTE Sylvania, VLSI) und trennte sich auch wieder von Akquisitionen oder Firmenteilen.

In Deutschland unterhält Philips u.a. in Aachen (seit 1934) Produktionsstätten. Zunächst für Radiogeräte in der Jägerstraße, seit dem Krieg in Rothe Erde ein Werk zur Produktion von Leuchtmitteln, in dem heute Niedervolt-Halogenlampen und Autolampen hergestellt werden. Seit 1963 verfügte dies über eine eigene Glashütte namens Granus. Diese Glashütte wurde aber bald auf die Produktion von Fernsehglas umgestellt. Mit diesem Fernsehglas wurde die auf dem gleichen Gelände errichtete Bildröhrenfabrik beliefert. Die Glas- und Bildröhrenaktivitäten wurden im Jahre 2000 in ein Joint Venture mit dem koreanischen LG-Konzern eingebracht (LG.Philips Displays). Aufgrund des starken Marktrückgangs bei Bildröhrenfernsehern hat LG.Philips Displays dann im Jahre 2003 die Bildröhrenfabrik geschlossen und im Januar 2006 für die Glasfabrik Konkurs angemeldet.

Von 1984 bis 1998 gehörte auch die Grundig AG zur Philips-Gruppe. 1979 übernahm Philips bei der Felten & Guilleaume Carlswerk AG in Köln die Mehrheit, firmierte 1982 den größten Teil des Unternehmens unter Philips Kommunikations Industrie AG (PKI) um, brachte die Energietechniksparte als Felten & Guilleaume Energietechnik AG an die Börse und verkaufte 1993 die Glasfasersparte von PKI an Nokia. Die Netzwerksparte von PKI wird drei Jahre später an AT&T verkauft. 1991 wird die Narva in Plauen von Philips übernommen.

1999 gründete Philips Lighting mit Agilent das Joint-Venture Lumileds. Lumileds hat sich schnell zu einem führenden Hersteller von Leuchtdioden für Beleuchtungszwecke entwickelt. Im Oktober 2000 kauft Philips das in Seattle, Washington, USA, angesiedelte Unternehmen Optiva Corporation Inc. - das heute unter dem Namen Philips Oral Healthcare bekannt ist, welches sich auf Innovationen im Bereich der Mund- und Zahnpflege konzentriert. 2005 hat Philips die Agilent-Anteile erworben. 2007 übernahm Philips das US-amerikanischen Unternehmen Color Kinetics und das kanadische Unternehmen TIR Systeme. Beide Firmen sind Hersteller von LED-Leuchten.

In den Standorten Hamburg und Böblingen betrieb die Philips Semiconductors GmbH Deutschland Halbleiterwerke. Die gesamte Halbleitersparte des Konzerns wurde im vierten Quartal 2006 verselbständigt und zu 80,1% an die US-Finanzinvestoren Kohlberg Kravis Roberts & Co., Silver Lake Partners und AlpInvest verkauft. Seit dem 1. Oktober 2006 firmiert die neue Gesellschaft unter NXP Semiconductors mit dem Namenszusatz founded by Philips.

Im Jahr 2007 übernahm Philips Cannon AVENT, einen englischen Hersteller von Babycare-Produkten, mit seiner Fabrik in der Grafschaft Suffolk. AVENT ist sowohl in Großbritannien als auch in den wichtigsten Europäischen Ländern und den Vereinigten Staaten vertreten und exportiert weltweit in über 60 Länder.

Im Jahr 2006 bekam Philips den Negativpreis Big Brother Award verliehen für die Implementierung von technischen Vorgängen und Eckdaten im Orange-Book-Standard, um eine eindeutige Seriennummer in gebrannten CDs während des Brennvorganges zu hinterlassen.

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Sony/Philips Digital Interface

TOSLINK-Stecker ohne Schutzkappe

Sony/Philips Digital Interface (S/P-DIF) ist eine Bus- und Schnittstellen-Spezifikation für die Übertragung digitaler Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten. S/P-DIF wird z. B. beim CD-Spieler, DAT-Recorder, bei MiniDisc, zwischen DVD-Player und Heimkinoreceiver und bei digitalen Audiokarten im PC verwendet. S/P-DIF wird auch für Audioanlagen in Fahrzeugen verwendet, wo ein ganzer Kabelbaum durch ein einziges Glasfaserkabel ersetzt werden kann, das zudem noch unempfindlich gegen Störeinstrahlungen ist. Weiter sind redundant als Begriff vorhanden: Sony/Philips Digiconnect Format, S/P-DIF und auch TOSLINK.

Für die Umwandlung elektrisch/optisch ist ein Adapter mit eigener Stromversorgung nötig. Der professionelle Modus ist umgangssprachlich unter dem Namen AES/EBU bekannt und verwendet den im Profibereich üblichen XLR-Anschluss mit etwa zehnmal höherer Spannung und mit symmetrischer Signalführung. Zunehmend werden auch Netzwerkkabel (meist Cat5 und höher) verwendet.

Das Protokollformat des professionellen und des Endverbrauchermodus ist sehr ähnlich, aber nicht identisch. Ebenso bestehen Unterschiede in der elektrischen Ausführung, die Heimvariante arbeitet als asymmetrische Verbindung mit einer Spannung um etwa 0,5 Volt bei einem Wellenwiderstand von 75 Ohm, während die professionelle Variante „AES3“ symmetrisch mit einem Pegel (je nach Gerät) um etwa 5 Volt bei einem Wellenwiderstand von 110 Ohm arbeitet.

Ursprünglich wurde über digitale Endverbraucherschnittstellen nur PCM (32, 44,1 oder 48 kHz, bis 20 Bit) übertragen. Das Protokoll unterstützt theoretisch bereits mehr als 2 Kanäle, jedoch ist kein Gerät bekannt, das Mehrkanal-PCM verarbeiten kann. Mittlerweile werden aber auch digital komprimierte Signale übertragen wie AC-3 oder DTS. Um eine Wiedergabe dieser komprimierten Signale korrekt auf allen Lautsprechern (5.1/6.1) zu ermöglichen, ist unbedingt ein Dolby Digital/DTS-Hardware-Decoder im Verstärker erforderlich, sonst ist nur die Wiedergabe von unkomprimiertem Zweikanalton (Stereo) möglich. S/P-DIF-Passthrough ist die Bezeichnung für das Weiterleiten von komprimiertem Digitalton an den externen Hardware-Decoder. Unkomprimierte Mehrkanaltonübertragung ist mittels mehreren analogen Cinch- oder Klinkensteckern möglich.

Aufgrund zu geringer Datenrate für neue Audiodatenkompressionsformate wie Dolby Digital Plus oder DTS-HD ist bei diesen Formaten ein Echtzeit-Downmix von etwa 6 MBit/s auf geringere Datenraten vorgesehen, so dass auch über S/P-DIF ein Signal ausgegeben werden kann, jedoch mit entsprechend geringerer Tonqualität.

Im Gegensatz zu den beiden Standards Dolby Digital Plus/AC-3 HD und DTS HD erlaubt es aber S/P-DIF aus Bandbreitengründen* nicht, mehr als etwa 48 kHz (bis zu 24 Bit/Kanal) oder optisch 96 kHz und elektrisch 192 kHz unkomprimiert auf mehr als zwei Kanälen auszugeben. Diese Tonformate erfordern deswegen die Verwendung eines HDMI-Steckers, um Datenraten von mehr als etwa 1,5 MBit/s (1500 kBit/s) übertragen zu können. Lediglich komprimiertes AC-3 HD lässt sich vermutlich übertragen, wobei der Dekoder dieses auch unterstützen muss.

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Philips Arena

Philips Arena

Die Philips Arena ist eine Multifunktionsarna in Atlanta, Georgia, die 1999 eröffnet wurde. Die Baukosten der Halle betrugen 213,5 Millionen US-Dollar und sie wird betrieben durch Atlanta Spirit, LLC, einer Gruppe von Investoren, die auch die Franchises der Atlanta Hawks und der Atlanta Thrashers besitzt. Die Arena ist daher auch Heimspielstätte der beiden Mannschaften, außerdem trägt die Mannschaft Georgia Force aus der Arena Football League ihre Heimspiele hier aus. Bei Konzerten und ähnlichen Veranstaltungen kann die Halle bis zu 21.000 Zuschauer aufnehmen, bei Eishockeyspielen sind es maximal 18.750, beim Basketball 20.300.

Die Arena wird vom niederländischen Philips-Konzern gesponsert, trägt daher auch dessen Namen - dies wird durch eine große Anzahl von Flachbildschirmen dieses Konzerns innerhalb der Arena deutlich. An der Außenseite Richtung Downtown Atlanta formen winklige Stahlsäulen, die das Hallendach stützen, den Schriftzug "ATLANTA" - an der Seite zum Georgia World Congress Center hin ist in gleicher Weise "CNN" zu lesen. Die Halle liegt gegenüber dem CNN Center.

Die Philips Arena steht auf der Stelle des Omni Coliseum, der ehemaligen Sporthalle Atlantas, die 1997 abgerissen wurde. Seit der Eröffnung wurde eine Reihe von Wrestling-Veranstaltungen in der Halle durchgeführt, u.a. World Wrestling Entertainment (WWE) Royal Rumble im Januar 2002 und mehrere Auflagen von Monday Night RAW und WWE SmackDown!.

2003 wurde das NBA All-Star Game hier veranstaltet und 2004 die US-Meisterschaften im Eiskunstlauf.

Ende Januar 2008 fand in der Halle das 56. NHL All-Star Game statt, da das Spiel der Saison 2004/05, welches ebenfalls an Atlanta vergeben wurde, aufgrund des Lockout ausfiel.

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Mary Philips

Mary Philips (* 23. Januar 1901 in New London, Connecticut; † 22. April 1975 in Santa Monica, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin.

Sie gab 1930 ihr Filmdebüt. Große Erfolge hatte die Schauspielerin 1932 an der Seite von Gary Cooper in "In einem anderen Land" und 1945 neben Gene Tierney in "Todsünde". Bereits 1954 drehte die Schauspielerin ihren letzten Film "Prinz Eisenherz".

Mary Philips war von 1928 bis 1938 mit dem Schauspieler Humphrey Bogart und von 1938 bis zu seinem Tod 1962 mit dem Schauspieler Kenneth MacKenna verheiratet.

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Source : Wikipedia