Petit

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Geschrieben von c3po 08/03/2009 @ 06:08

Tags : petit, fussballspieler, fussball, sport

Neueste Nachrichten
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Hamburg - Köln 0:1 (0:1) - WELT ONLINE
für Petit, Brosinski (84.) für Yalcin. Code Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld. Code Bitte übertragen Sie den Code in das folgende Feld. Die erste Form ist raus! Der Videopodcast: "St. Pauli Police Department - Die Sau ist tot" Premiere...
Pöbelei gegen verletzten Petit - Express.de
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Vorm Duell gegen Titel-Kandidat Berlin Daum: Kritik an Novakovic ... - Bild.de
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Petit will Kumpel Maniche von Atletico Madrid nach Köln locken - Goal.com
Der Mittelfeldspieler ist ein guter Freund von Petit und wird außerdem noch vom selben Berater gemanagt, der zudem auch schon Pedro Geromel an den Rhein brachte. Auch dass Lukas Podolski zurück an den Rhein wechselte, imponierte dem Star....
Petit ist halt ein echter Kölner - Die Kirsche - Magazin für Freunde des Fußballs und seiner Kultur
In Kürze jährt sich der zehnte Jahrestag, an dem Lars Ricken zum vorerst letzten größten Helden in der Dortmunder Fußballgeschichte aufstieg. Mit seinem auch aus heutiger Sicht noch sensationellen Treffer im Münchener Finale der Champions-Leauge vom 28...
FC-Leitwolf Weckruf für Petit - Express.de
Weckruf für Petit (32)! Der portugiesische Superstar ruft schon seit Wochen seine herausragenden Qualitäten nicht ab. War er in der Hinrunde noch der lautstarke Dirigent und Ordner des FC-Spiels, hat er zuletzt stark abgebaut....
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VON PETER BIEL SANDKRUG - Malerei, Druckgrafiken und Objekte von Angela Kolter sind seit Freitagnachmittag in der Galerie Petit im Druckereimuseum in der Astruper Straße in Sandkrug zu sehen. Neben zahlreichen Kunstfreunden aus der Region kamen auch...
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Ein Portugiese, ein guter Freund von Petit. Ein Mittelfeld-Mann. Seit Anfang dieser Woche vereinslos: Maniche und Athletico Madrid trennten sich. Und Maniche sucht jetzt eine neue Herausforderung. Was da für den 1. FC Köln sprechen könnte: Maniche wird...
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Buddie Petit

Buddie Petit, auch Buddy Petit, (* um 1895 in White Castle, Louisiana; † 4. Juli 1931) war ein führender US-amerikanischer Jazz-Kornettist des frühen New Orleans Jazz.

Petit wurde als Joseph Crawford in einer kleinen Stadt 160 km westlich von New Orleans geboren. Sein Vater starb früh und seine Mutter zog mit ihm um 1900 nach New Orleans, wo sie den Posaunisten Joseph Petit heiratete. Buddie Petit nahm diesen Namen ebenfalls an und änderte seinen Vornamen. Bald darauf begann er Trompete zu lernen, wobei er sich am Stil von Bunk Johnson orientierte. Schon bald galt er als einer der besten Kornettisten der Stadt. Er übernahm den Platz von Freddie Keppard in der „Eagle Band“ (in der vor Keppard Buddy Bolden spielte), als dieser New Orleans verließ um mit dem Original Creole Orchestra des Bassisten Bill Johnson zu spielen. 1917 lud ihn Jelly Roll Morton ein nach Los Angeles zu kommen, aber die Temperamente der beiden paßten nicht zueinander – der Kreole Morton aus der „Metropole“ New Orleans machte sich über den „Bauerntrampel“ Petit lustig und wollte ihm sein äußeres Auftreten in der Band vorschreiben, was zu einem heftigen Streit führte. Danach weigerte er sich außerhalb der Golfregion zu touren. 1918 erhielt er eine Einladung des Bassisten Bill Johnson in seinem Original Creole Orchestra in Chicago zu spielen (aus dem später King Olivers Creole Jazz Band wurde), er blieb aber lieber in New Orleans und King Oliver bekam dafür den Job. Petit leitete danach eigene Bands für Paraden, Tanzveranstaltungen u.a. Zu seiner Zeit war er in New Orleans sehr bekannt und wurde oft gebucht, was er allerdings ausnutzte und bis zu fünf Engagements pro Abend annahm, dann aber zu vier davon Ersatzbands schickte. In seinen Bands spielte er meist das zweite Kornett, nur bei Beerdigungszügen spielte er auf dem Rückweg Solos. In den 1920er Jahren arbeitete er auch in Bands auf Schaufelraddampfern. Der immer sehr lebenslustige (und viel Alkohol trinkende) Petit starb auf einem Picknick am Unabhängigkeitstag mit nur 34 Jahren an zu vielem Essen und Trinken. Einer seiner Sargträger war Louis Armstrong, der einige seiner ersten Engagement in den Marsch-Bands von Petit hatte. Es existieren keine Aufnahmen von ihm (eine Anfrage von Okeh 1925 scheiterte an seinen hohen Gagenforderungen), aber Louis Armstrongs Aufnahme „Cornet Shop Suey“ (mit seinen Hot Five 1926) soll seinem Spiel am nächsten gekommen sein.

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Petit Rhône

France Petit Rhone Arles.JPG

Die Petit Rhône ist ein Nebenarm der Rhône im Mündungsbereich.

Nördlich von Arles spaltet sich die Petit Rhône in westlicher Richtung von der Rhône ab, die als Hauptarm (Grand Rhône) in südöstlicher Richtung weiterfließt. Beide Arme bilden das größte Flussdelta Europas und schließen die Camargue ein. Die Petit Rhône mündet nach ca. 60 Kilometer Flusslauf bei Saintes-Maries-de-la-Mer in den Golfe-de-Beauduc des Mittelmeers.

Die Petit Rhône überspannt von der historischen Hängebrücke zwischen Arles-Trinquetaille und Fourques.

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Petit Trianon

Das Belvedere im Park des Petit Trianon

Das Petit Trianon (Kleines Trianon) ist ein nordwestlich des Schlosses von Versailles in dem sogenannten Grand Parc de Versailles gelegenes Lustschloss, das im Auftrag von Ludwig XV. von Ange-Jacques Gabriel für die königliche Mätresse Madame de Pompadour errichtet wurde und später in den Besitz von Marie Antoinette kam. Es gehört zum Gebiet der Stadt Versailles im französischen Département Yvelines in der Region Île de France.

In der Nähe des Schlosses von Versailles, am Nordarm des Großen Kanals, wurde bereits durch Ludwig XIV. mit dem Grand Trianon im 17. Jahrhundert ein kleines Schloss errichtet, welches dem König und seiner Familie als Rückzugsort vor der Hektik und der politischen Repräsentation bei Hofe diente. Nordöstlich davon ließ sein Nachfolger Ludwig XV. das Petit Trianon für Madame de Pompadour († 1764) in Auftrag geben, die jedoch kurz nach dem Baubeginn starb, so dass das Schlösschen gelegentlich von der neuen Favoritin Madame Dubarry genutzt wurde. Als Ludwig XVI. seinen Großvater beerbte, schenkte er es seiner Gemahlin Marie Antoinette, die das Gebäude für sich herrichten ließ. Im 19. Jahrhundert, nach dem Ende des Ancien Régime, legte hier dann die Kaiserin Eugénie, die Frau Napoleons III., eine Sammlung mit Gegenständen aus dem Besitz Marie-Antoinettes an. Heute gehört das Schloss zum Museum von Versailles und ist für Besucher geöffnet.

Das kleine Trianonschlösschen ist untrennbar mit der Person der Marie Antoinette verbunden. Die noch als junges Mädchen aus politischen Gründen mit dem französischen Dauphin vermählte Marie-Antoinette entstammte dem Habsburgischen Kaiserhaus. Als jüngste Tochter Maria Theresias erhielt sie in Wien zwar eine Erziehung, die sie auf die Rolle einer zukünftigen Herrscherin vorbereitete, doch am französischen Hof fühlte sie sich lange fremd, Sitten und Gebräuche waren ihr unbekannt und die strenge Etikette der Bourbonen tat ein Übriges, die junge Thronfolgerin und spätere Königin zu verunsichern. Ludwig XVI. schenkte ihr kurz nach Beginn seiner Regentschaft schließlich das Kleine Trianon, das ihr abseits des Hofes als Ort der Ruhe und Entspannung dienen sollte. Ludwig überreichte ihr die Schlüssel angeblich mit den Worten “da Ihr Blumen so sehr liebt, habe ich einen Strauß für Euch – nehmt das Petit Trianon“. Ludwig war von diesem Zeitpunkt an nur noch als Gast, nicht mehr als König zu Besuch im Schloss.

Marie Antoinette flüchtete gern vor der Etikette bei Hofe hierher. Es ist überliefert, dass sie eine Verfügung erließ, dass sich niemand im Petit Trianon erheben müsse, wenn sie eines der Zimmer beträte – eine für damalige Verhältnisse geradezu skandalöse Anweisung – auch war sie sich nicht zu schade, im zum Trianon gehörenden Theater selbst auf der Bühne zu stehen. Sie umgab sich hier nur mit Freunden und Vertrauten und entfernte sich innerlich vom strengen Leben im Palast von Versailles.

Die Königin ließ das kleine Schlösschen nach ihrem Geschmack herrichten und stattete die Salons und Kabinette mit hochwertigen Möbeln, Gemälden und anderen Kunstwerken aus. Da sie selbst immer wieder Einfluss auf die für sie hergestellten Gegenstände nahm und deren Aussehen und Dekoration maßgeblich mitbestimmte, wurde sie bald das Sinnbild einer Königin des Rokoko. Die Moden, die sie entwarf und die Ausstattung, mit der sie das Trianon dekorierte, wurden kurz darauf vom gesamten Hofstaat kopiert und imitiert. Die Ausgaben für das Schloss und die hier gefeierten Feste brachten ihr aber auch einen schlechten Ruf ein, sie galt als verschwenderisch und hatte schließlich nicht nur das einfache Volk gegen sich aufgebracht, sondern auch jenen Teil des Hofadels, dem sie den Zugang zu ihrem Schloss verweigerte. Marie-Antoinette umgab sich hier nur mit Günstlingen und Freundinnen, wie der Prinzessin Lamballe und der Herzogin Polignac, denen sie Pensionen, Titel und teure Geschenke zukommen ließ, während sie ihr unliebsame Personen bewusst mied. Die derart brüskierten Mitglieder des Hofes brachten eine Unmenge bösartiger Gerüchte über die Königin und ihre Verschwendungssucht in Umlauf. Dies führte letztlich dazu, dass die negativen Berichte und üblen Nachreden über Marie-Antoinette als einer der Gründe für die Französische Revolution angesehen werden.

Mit dem Bau des Petit Trianon wurde der Architekt Ange-Jacques Gabriel beauftragt, die Arbeiten dauerten von 1764 bis 1768. Obwohl die äußere Gestalt in der Tradition des französischen Barock steht, der von jeher auf ruhige und strenge Formen zurückgriff, gilt das Gebäude auch als wegweisend für den Stil des Klassizismus und Paradebeispiel für den Louis-seize-Stil in der Architektur. Die elegante Fassadendekoration aus Sandstein ähnelt dem Flügel Trianon sous Bois des benachbarten Grand Trianon und ist auf jeder der vier Seiten leicht unterschiedlich gestaltet. Mal ist die Gebäudemitte mit Säulen, mal mit Pilastern betont, zudem ist das Schloss so in den Garten integriert, dass es auf zwei Seiten zwei- und auf zwei weiteren Seiten dreistöckig erscheint. Das Dachgeschoss wird von einer umlaufenden Balustrade geschmückt.

Trotz seiner bescheidenen Größe beherbergt das Kleine Trianon eine Vielzahl an Räumen. Das Erdgeschoss dient fast vollständig als Wirtschaftsbereich, hier finden sich unter anderem die Küche, die Gardenkammer und der Raum für das Tafelsilber. Auch ein Billardzimmer befindet sich hier. Das erste Geschoss, das bedingt durch die Bauart des Schlösschens an zwei Seiten ebenerdig betreten werden kann, beherbergt verschiedene Salons und Kabinette sowie das Appartement der Königin. Im Obergeschoss sind verschiedene Gästeräume sowie eine Zimmerflucht für den König eingerichtet.

Das Petit Trianon ist von einem eigenen Schlosspark umgeben, der sich in mehrere einzelne, ineinander übergehende Bereiche gliedert. Die Fläche zwischen dem Großen und dem Kleinen Trianon wird als Französischer Garten bezeichnet, er ist formal mit Rasenflächen und Hecken gestaltet und beinhaltet einige der Nebengebäude, wie den so genannten französischen Pavillon und das Theater.

Hinter dem Petit Trianon liegt der von Marie-Antoinette in Auftrag gegebene Englische Garten. Dieser Bereich des Parks zeichnet sich durch eine Landschaft aus, die wie gewachsen erscheint. Einzelne Baumgruppen, ein kleiner Bach und exponiert liegende Gebäude, wie der „Belvedere“ genannte Musiksalon und der Liebestempel schmücken den Garten. Den Höhepunkt dieser „natürlich“ erscheinenden Landschaft bildet das Hameau de la Reine, das Dorf der Königin. Hierbei handelt es sich um mehrere, rings um einen See angeordnete Bauernhäuser, die den Häusern des Pays de Caux nachempfunden sind, aber deren Inneneinrichtungen einer Königin würdig waren. Dieses Dörfchen sollte Marie-Antoinettes Sehnsucht nach einer ländlichen Idylle stillen und hatte selbstverständlich keine Ähnlichkeit mit dem wirklichen Landleben des 18. Jahrhunderts.

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Pascale Petit

Pascale Petit (* 27. Februar 1938 in Paris; gebürtig Anne-Marie Petit) ist eine französische Schauspielerin.

Sie arbeitete als Maniküre in dem Pariser Prominenten-Coiffeursalon der Schwestern Carita und besuchte die Kunstschule École des arts décoratifs. Die zierliche, 1,57 Meter große und nur 44 Kilo schwere Brünette wurde von dem Schauspieler und Regisseur Raymond Rouleau entdeckt, der ihr 1956 eine Rolle in der Filmadaption Die Hexen von Salem nach Arthur Miller verschaffte.

Marcel Carné gab ihr 1958 die Hauptrolle in dem Film Die sich selbst betrügen, wodurch sie schlagartig bekannt wurde. Sie spielte darin eine widerborstige Jugendliche und erhielt als Nachwuchsentdeckung den Prix Suzanne Bianchetti. Es folgten mehrere ähnliche Filme mit ihr als Hauptdarstellerin, in denen sie schöne, unberechenbare Verführerinnen verkörperte. Die Medien verglichen sie zu dieser Zeit oft mit Brigitte Bardot.

Bereits ab 1960, als sie ihrem Ehemann, dem Schauspieler Gianni Esposito nach Italien folgte, verlor sie allmählich an Popularität. Sie wirkte in den 1960er Jahren außer in Western und Actionfilmen auch in deutschen und österreichischen Produktionen wie Franz Antels Erotikkomödie Die Wirtin von der Lahn mit. Von Esposito, dem Vater ihrer Tochter Douchka, die sich später ebenfalls als Schauspielerin versuchte, ließ sie sich 1969 scheiden und heiratete in zweiter Ehe den Schauspieler Ray Danton, der bereits 1965 in Der Spion, der in die Hölle ging ihr Partner war.

Zu Beginn der 1970er Jahre kehrte Petit nach Paris zurück und bemühte sich um ein Comeback als Charakterdarstellerin, konnte jedoch nicht mehr an die früheren Erfolge anknüpfen.

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Source : Wikipedia