Parrot

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Geschrieben von tron 27/02/2009 @ 03:00

Tags : parrot, digitale bilderrahmen, digital entertainment, high-tech, lautsprecher, computer, autoradios

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Joseph Marie Jules Parrot

Joseph Marie Jules Parrot (* 1. November 1829 in Excideuil, Dordogne, Frankreich; † 5. August 1883) war ein französischer Arzt und Pionier der Kinderheilkunde.

Parrot war Sohn eines Arztes und besuchte zunächst die Pariser Ingenieur-Hochschule (École Polytechnique), bevor er zum Medizinstudium wechselte. Er wurde 1852 Assistenzarzt und promovierte 1857 zum Doktor der Medizin. 1860 wurde er Dozent und zwei Jahre später Médecin des Hôpitaux. Die folgenden zwei Jahre verbrachte er aus gesundheitlichen Gründen in Algerien, bevor er nach Paris zurückkehrte. Als Schüler von Joseph Honoré Simon Beau (1806-1865) studierte Parrot zunächst Herzkreislauferkrankungen und veröffentlichte einige Artikel Herzgeräusche. Er verband klinische mit pathologischen Studien und führte sorgfältige Bestimmungen von Organgewichten durch. Nach seinem Wechsel in das Findelheim Hospice des Enfants-Assistés 1867 widmete er seine Studien der Kinderheilkunde und wurde so zu einem der Pioniere dieser Fachrichtung. 1876 bekam er nach dem Tod von Paul-Joseph Lorain (1827-1875) den Lehrstuhl für Geschichte der Medizin, welchen er 1879 zum Gründungslehrstuhl für Kinderheilkunde umwidmete. 1878 wurde Parrot in die Académie de médecine gewählt.

Parrot beschrieb und klassifizierte zahlreiche Krankheiten des Neugeborenen. Neben der Entwicklung des Gehirns widmete er den Auswirkungen der angeborenen Syphilis auf das Nervensystem und andere Organe einschließlich der Knochen, der Leber und der Lunge besondere Aufmerksamtkeit. Zusammen mit Louis Pasteur veröffentlichte er die erste Arbeit über Pneumokokken (1881) und den gesetzmäßigen Zusammenhang zwischen einem Lymphknotenbefall bei Tuberkulose und den zugehörigen Lungenveränderungen (Primärkomplex).

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Parrot

Parrot Logo

Parrot ist eine in Entwicklung befindliche registerbasierte virtuelle Maschine, die vor allem auf die Bedürfnisse dynamischer Programmiersprachen wie Perl oder Python ausgerichtet ist. Parrot wurde von Dan Sugalski vor allem als Interpreter für Perl 6 entworfen und seine Entwicklung wird von Allison Randal geleitet und von der Parrot Foundation unterstützt und koordiniert.

Während der Planungsphase von Parrot veröffentlichte Simon Cozens am 1. April 2001 auf der Perl-Website des O'Reilly-Verlags einen aufwändigen Scherz-Artikel (samt Buchankündigung), mit der offiziellen Ankündigung von Larry Wall und Guido van Rossum, dass Perl und Python in Zukunft zu einer gemeinsamen Sprache namens Parrot verschmelzen würden. Diese Verschmelzung fand selbstverständlich nicht statt, aber der Name einer virtuellen Maschine, die für verschiedene Sprachen verwendbar sein soll, war geboren.

Ursprünglich wurde Parrot von Dan Sugalski entworfen und mehrere Jahre geleitet. Es war von Anfang an ein freies Softwareprojekt und wird unter der Artistic License 2.0 veröffentlicht. Allison Randal führt jetzt die Arbeit der Freiwilligen an, wobei die im Herbst 2008 gegründete und ebenfalls von ihr geführte Parrot Foundation im November die Unterstützung erster Firmen gewinnen konnte. Patrick Michaud, Hauptautor der PGE, leitet die Entwicklung der PCT (Parrot Compiler Tools) und Rakudo (Perl 6 Compiler).

Das Projekt befindet sich bereits seit mehreren Jahre in aktiver Entwicklung. Einzelne Teile wurden mehrmals neu geschrieben, bis eine zufriedenstellende Implementierung erreicht war. Es sind jedoch noch nicht alle Fähigkeiten für eine komplette VM vollständig implementiert. Aktuell ist Version 0.8.2, veröffentlicht am 16. Dezember 2008. Die Version 1.0 ist für März 2009 geplant.

Im Gegensatz zu anderen virtuellen Maschinen, wie der JVM für Java, die stapelorientiert sind (0-Adress-Maschine), ist Parrot eine Registermaschine (3-Adress-Maschine). Dadurch erhofft man sich bessere Optimierungsmöglichkeiten und Parallelverarbeitung von Befehlen sowohl innerhalb eines Prozessors als auch verteilt auf mehreren Prozessoren.

Parrot erlaubt es, beliebig viele Register zu allokieren. Register sind nach Typen unterschieden, es gibt Register für ganze Zahlen, Gleitkommazahlen, Zeichenketten und für beliebige Objekte. Soweit es die Platform erlaubt werden sie auf Hardwareregister abgebildet um die Ausführungsgeschwindigkeit zu erhöhen.

Parrot ist in C geschrieben, um möglichst auf allen Platformen verfügbar zu sein, auf denen auch Perl 5 läuft.

Beim Kompilieren kann ein Programm mehrere Zischenstufen durchlaufen. Im ersten Arbeitsschritt wird der Quelltext in den Syntaxbaum überführt, der noch sehr stark die Struktur des Quelltextes widerspiegelt. Der zweite Schritt besteht üblicherweise in der Übersetzung in einen Abstract_Syntax_Tree (AST), der sich mehr an der logischen als an der textuellen Struktur des Programms orientiert.

Parrot definiert eine Form des ASTs namens PAST (Parrot Abstact Syntax Tree), die von fast allen Programmiersprachen genutzt werden kann. Diese Form kann über eine weitere Zwischenstufe nams POST (Parrot Opcode Syntax Tree) in Bytecode umgewandelt. POST dient als Schnittstelle für Bytcodeoptimierer und Konverter in und aus Bytecode anderer virtuellen Maschinen.

Wie bei Perl 5 kommt letztendlich ein Bytecode zur Ausführung, der direkt vor der Ausführung aus einem Quelltext oder Zwischencode erzeugt wird oder in einem separaten Schritt kompiliert werden kann. Neu für Perl ist mit Parrot die Möglichkeit den Bytecode in Dateien (meist mit Endung .pbc) abzuspeichert um sie später auszuführen.

Während PAST und POST als Datenstrukturen ohne direkte textuelle Repräsentation definiert sind, gibt es noch für Menschen schreibbare Zwischencodes namens PIR (Parrot Intermediate Representation) und PASM (Parrot Assembler). PIR ist in der Lesbarkeit des Codes traditionellen Programmiersprachen ähnlich, verzichtet jedoch auf Kontrollstrukturen. PASM hat die gleiche Struktur wie Bytecode, und ist sehr stark Parrots interner Struktur angepasst.

Die Parrot Compiler Tools (kurz PCT) sind eine größtenteils in PIR geschriebene Sammlung von Software, die mit Parrot ausgeliefert wird um die Erzeugung von Parsern und Compiler für Parrot erheblich zu erleichern.

Alle diese Komponenten sind modular gehalten, und können unabhängig voneinander benutzt werden.

Parrot wurde entworfen um auch eine große Anzahl anderer Sprachen wie Python, Ruby, Tcl oder BASIC zu unterstützen. Compiler, die diese Programmiersprachen in Perl6-Zwischencode übersetzen, der von Parrot ausgeführt wird wurden in Angriff genommen, da Parrot selbst jedoch noch nicht vollständig war und von diesen Compilern verwendete Features teilweise wieder entfernt wurden, funktionieren nicht mehr alle diese Compiler und deren Entwicklung wurde auch teilweise wieder eingestellt. Trotzdem sind noch viele andere Compiler für den Parrot-Zwischencode in Arbeit, wie Parrot selbst sind jedoch nur wenige fertiggestellt.

In der finalen Version sollen alle diese Sprachen gemeinsam verwendbar sein, das heißt jede Sprache soll die Module jeder anderen Sprache verwenden können.

Die Entwicklung von Ponie, einem Übersetzer, der existierenden Perl5-Code unter Parrot ausführbar machen sollte, wurde mittlerweile abgebrochen.

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Parrot Cay

Parrot Cay (Erde)

Parrot Cay ist eine kleine Insel in der Kette der westlichen Caicos-Inseln. Sie gehört geopolitisch zum britischen Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln und ist heute in Privatbesitz.

Die Insel ist die östlichste einer Gruppe von etwa 20 flachen Sandinseln, die zwischen der Westküste von North Caicos und der Nordostküste von Providenciales liegen. Parrot Cay besteht im Grunde nur aus einer Hotelanlage im Norden. Die südöstlichen Teile der Insel sind weitgehend versumpft; an der Nord- und der Westküste finden sich schmale Badestrände und kleinere touristische Einrichtungen.

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Georg Friedrich Parrot

Georg Friedrich Parrot (* 5. Juli 1767 in Montbéliard, Frankreich; † 20. Juli 1852 in Helsinki) war ein in Livland tätiger Physiker und Universitätsprofessor.

Georg Friedrich Parrot (französisch George-Frédéric Parrot) war schottisch-französischer Herkunft. Sein Vater war ein angesehener Chirurg und Bürgermeister. Georg Friedrich Parrot studierte von 1782 bis 1786 an der Universität Stuttgart. 1795 ging er als Hauslehrer nach Livland. Von 1796 bis 1801 war Parrot Sekretär der 1796 in Riga gegründeten "Livländischen gemeinnützigen und ökonomischen Sozietät". 1801 promovierte er in Königsberg zum Dr. phil. mit seiner Doktorarbeit "Über den Einfluss der Physic und Chemie auf die Arzneikunde".

1801/02 war Georg Friedrich Parrot wesentlich an der Wiedergründung der Universität Tartu durch den russischen Zaren Alexander I. beteiligt, mit dem Parrot seit dem Besuch des Zaren in Tartu im Mai 1802 eine Freundschaft verband. Die Universität Tartu war die einzige deutschsprachige und lutheranische Universität ganz Russlands. Parrot hatte Anteil daran, dass die Universität von der Livländischen Ritterschaft unabhängig blieb. Er setzte sich besonders für die Selbstverwaltung der Universität und die Freiheit der Lehre ein. Parrot schlug dem russischen Zaren Alexander I. auch die Abschaffung der Leibeigenschaft vor.

Von 1802 bis 1826 bekleidete Parrot das Amt eines ordentlichen Professors für theoretische und experimentelle Physik an der Universität Tartu. Er war der erste Rektor der wiedergegründeten Hochschule. Parrot hatte das Amt 1802/03, 1805/06 und 1812/13 inne.

1826 wurde Parrot ordentliches Mitglied der Petersburger Akademie der Wissenschaften, an der er von 1826 bis 1840 als Leiter des physikalischen Laboratoriums arbeitete. Er wurde für seine Arbeiten zur elektrischen und optischen Physik bekannt. Daneben forschte Parrot über die physikalischen Eigenschaften von Flüssigkeiten und über meteorologische Themen. Georg Friedrich Parrot starb 1852 während einer Reise nach Helsinki.

Georg Friedrich Parrot ist der Vater des deutschbaltischen Arzts und Physikers Johann Parrot (1791-1841).

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Source : Wikipedia