Panasonic

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Geschrieben von daneel 16/03/2009 @ 06:07

Tags : panasonic, camcorder, digital entertainment, high-tech, digitalkameras, navigation, plasma-fernseher, handys, telekommunikation

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Panasonic

Panasonic Lumix DMC-FZ20 (2), Baujahr 2005

Panasonic (jap. パナソニック, Panasonikku) ist, wie auch Technics und National, ein Markenname des japanischen Unternehmens Panasonic Corporation (vor dem 1. Oktober 2008 Matsushita Denki Sangyō K.K.). Über mehrere Jahre hinweg führte den Namen auch ein finnisches Elektronikmusik-Duo, nach Androhung eines Rechtsstreites wurde deren Name in Pan Sonic geändert.

Die Standardserie der digitalen mini-DV-Camcorder von Panasonic läuft unter den Bezeichnungen „NV-GS“. Als Objektivmarke wird bei Panasonic ab einer bestimmten Preisklasse Leica verwendet.

In einem Werk in Lüneburg in Niedersachsen entwickelt und produzierte Panasonic Fernseh-Tuner, die weltweit bei den bekanntesten Herstellern von Fernsehgeräten verbaut werden. Die Produktion ist inzwischen in die Slowakei verlagert worden.

In der sogenannten „Panasonic Electric Works German Factory“ werden elektromechanische und elektronische Relais gefertigt. Die Fabrikanlage befindet sich in Pfaffenhofen an der Ilm, Bayern.

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Panasonic Lumix DMC-L1

Die Panasonic Lumix DMC-L1 ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die gemäß dem Four-Thirds-Standard konstruiert ist. Ihre Vorstellung erfolgte im Februar 2006, die Markteinführung im September desselben Jahres.

Die Lumix DMC-L1 basiert technisch auf der Olympus E-330, welche die weltweit erste digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) auf dem Markt war, die eine Nutzung von Wechselobjektiven erlaubt und dabei eine kontinuierliche Live-View-Anzeige auf dem rückwärtigen Kameradisplay bietet. Durch die Kooperation von Panasonic mit Leica wurde die DMC-L1 auch von Leica als Leica Digilux 3 angeboten, die sich im Wesentlichen durch eine andere Farbgebung des Gehäuses und durch die veränderte Kamerasoftware unterscheidet.

Im Gegensatz zur Olympus E-330, die Live-View im Modus A auch über einen sekundären Sensor im Through-the-lens-Sucher realisieren kann, bietet die Panasonic Lumix DMC-L1 Live-View ausschließlich mit Hilfe des primären Sensors, indem der Spiegel seitlich weggeklappt wird (entspricht Modus B bei der Olympus E-330). Der optische Sucher ist als kompakter Porro-Spiegelsucher ausgeführt.

Der Bildsensor im Four-Thirds-Format (17,3 × 13,0 Millimeter) liefert netto rund 7,5 Millionen Pixel. Die verwendete MOS-Technologie soll gegenüber CCD-Sensoren mit weniger Energie und einfacherer interner Ansteuerungs-Elektronik auskommen, was für eine vergrößerte lichtempfindliche Fläche pro Sensorelement und damit für ein günstigeres Rauschverhalten sorgen soll.

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Panasonic Lumix DMC-L10

Die Panasonic DMC-L10 ist eine digitale Spiegelreflexkamera für Wechselobjektive. Ihre Markteinführung war im November 2007.

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Panasonic Lumix DMC-FZ20

Panasonic Lumix DMC-FZ20

Die Panasonic Lumix DMC-FZ20 ist eine Digitalkamera mit Superzoomobjektiv, die in die Gruppe der Bridgekameras einzuordnen ist. Die wichtigsten technischen Eigenschaften sind der 5 Megapixel-Sensor, das 12-fach Leica-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 36 mm bis 432 mm (entsprechend Kleinbild) und das Bildstabilisierungs-System MEGA O.I.S., eine Panasonic-Entwicklung. Die Panasonic Lumix DMC-FZ20 gibt es seit September 2004. Die Superzoomkameras stellen eine preiswerte und kompakte Alternative zu den Spiegelreflexkameras mit vergleichbarem Zoomobjektiv dar.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ20 ist mit einem 12-fach Leica-Zoomobjektiv „Leica DC Vario-Elmarit“ mit einer Brennweite von 36 mm bis 432 mm (umgerechnet auf Kleinbild von 35 mm) ausgestattet. Dieses bietet durchgehend bis 432 mm Brennweite eine Lichtstärke (größte Blende) von f/2.8. Aufgenommen werden die Bilder auf einem 1/2,5" RGB-CCD-Chip mit einer maximalen Auflösung von 2560 x 1920 Bildpunkten (Pixeln). Die Bildverarbeitung erfolgt mit einem „Venus-Engine-II“-Prozessor, der für eine vergleichsweise geringe Auslöseverzögerung, schnelle Bildverarbeitung und damit kurze Bildfolgezeiten sorgt. Unterstützt wird der Fotograf mit dem Bildstabilisierungs-System „MEGA O.I.S.“ (Optical Image Stabilizer), das Verwacklungen vor allem bei großen Brennweiten verhindern hilft. Diese Bildstabilisierung besteht aus Sensoren, die die Kamerabewegungen analysieren und einer Linsengruppe im Objektiv, die diesen Bewegungen entgegengesetzt verschoben wird und diese damit kompensiert. Die Bilder werden auf SD- (Secure Digital)- oder MMC (MultiMediaCard) Speicherkarten mit einer maximalen Speicherkapazität von einem Gigabyte (GB) im JPEG oder TIFF-Format aufgezeichnet. Auf eine Speicherkarte mit 1 GB Kapazität passen im JPEG-Format etwa 400 Bilder im Fine- und knapp 800 Bilder im Standard-Modus bei einer Bildgröße von fünf Megapixeln (2560 x 1920 Pixel). Die Stromversorgung erfolgt über einen Kamera-spezifischen Lithium-Ionen-Akku (680 mAh, 7,2 V), der etwa 200 bis 250 Bilder pro Akkuladung ermöglicht. Die Kamera besitzt einen optischen Sucher und ein 2-Zoll-Display mit 130.000 Pixeln.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ20 bietet sowohl Automatik-Modus und Motiv-Programme (Porträt, Sport/Action, Landschaft, Nachtlandschaft, Mitzieh-Effekt, Porträt bei Nacht, Feuerwerk, Party, Schnee), als auch volle manuelle Kontrolle. Diese manuelle Kontrolle umfasst unter anderem die Wahl von Blende und Belichtungszeit (zwischen 8 und 1/2000 Sekunden), das manuelle Scharfstellen (Fokussierung), die Lichtempfindlichkeit (ISO-Wert) und den manuellen Weißabgleich. Zur Einstellung des Belichtungsprogrammes werden ein Moduswahlrad an der Oberseite und für Blende und Belichtungszeit (etwas umständlich) die Exposure-Taste und die Pfeiltasten an der Kamerarückseite verwendet. Die manuelle Fokussierung erfolgt über einen Fokussierring am Objektiv. Dabei wird ein Bildausschnitt in der Mitte des Bildes für einige Sekunden stark vergrößert dargestellt, um das Scharfstellen zu erleichtern.

Der manuelle Weißabgleich ist über das Menü möglich. Weiterhin ist die Belichtungssteuerung auch über Halbautomatiken, wie Blenden- oder Verschlusszeitpriorität möglich. Die Belichtungsmessung erfolgt dabei über variable Mehrfeld- bzw. mittenbetonte Integral- oder Spotmessung. Zur automatischen Fokussierung stehen die Methoden über 1-, 3- oder 9-Felder bzw. Spot zur Verfügung. Bei unklaren oder schwierigen Lichtverhältnissen erweist sich das Auto Bracketing als nützlich, bei dem hintereinander 3 Bilder mit unterschiedlichen Belichtungswerten aufgenommen werden können. Ebenso praktisch erweist sich bei der Wiedergabe die Wiedergabelupe, mit der man die Bilder relativ schnell mit 2-, 4-, 8- oder 16-facher Vergrößerung auf dem Display darstellen kann. Gut überlegt ist auch die Bedienhilfe am unteren Display-Rand. Dabei werden die möglichen Bedien-Funktionen eingeblendet, die oft den Blick in die Bedienungsanleitung ersparen.

Der Panasonic Lumix DMC-FZ20 werden in allen Testberichten für eine 5-Megapixel-Digitalkamera sehr gute Auflösungswerte bescheinigt. Diese betragen bei Lichtempfindlichkeit ISO 100 in der Bildmitte 830 bis 910 Linienpaare pro Bildhöhe, in Abhängigkeit von der Brennweite . Andere Quellen geben die Auflösung in Linien pro Bildhöhe mit 1380 an . In den Ecken und bei höheren ISO-Werten fallen diese Werte naturgemäß geringer aus.

Einhelliger Kritikpunkt ist aber das Bildrauschen der Kamera bei ISO 200 und besonders bei ISO 400. Bei ISO 80 ist es akzeptabel und beträgt 24,0 dB S/N und bei ISO 400 ist es 12,9 dB S/N . Zum Vergleich dazu beträgt der Rauschwert bei ISO 400 von digitalen Spiegelreflexkameras etwa zwischen 35 und 55 dB S/N. Die Verzeichnung ist im Weitwinkelbereich deutlich sichtbar tonnenförmig und wird als Zugeständnis an den großen Brennweitenbereich und die Lichtstärke gesehen. Diese nimmt aber mit zunehemender Brennweite ab und ist ab einer Brennweite von 100 mm gering. Die Vignettierung (Randabdunklung in den Ecken) ist sichtbar, wird aber ebenfalls auf die Lichtstärke des Objektivs zurückgeführt. Eine Besonderheit stellt die Kamera-interne Reduktion von chromatischer Aberration dar. Als chromatische Aberration werden violette Farbsäume an Kanten und Übergängen mit sehr hohem Kontrast bezeichnet. Diese tritt deshalb auf, weil ein Lichtstrahl beim Übergang von Luft in Glas an einer Linse in Abhängigkeit von der Wellenlänge unterschiedlich stark gebrochen wird. Durch Algorithmen bei der Signalaufbereitung wird dieser Effekt stark reduziert .

Hervorzuheben ist außerdem die gute Wirksamkeit der Bildstabilisierung, obwohl diese nicht direkt gemessen werden kann. Vom Hersteller und in Testberichten werden für die Wirksamkeit übereinstimmend zwei bis drei Stufen längere Belichtungszeiten angegeben. Das bedeudet, dass ohne Bildstabilisator im Weitwinkelbereich eine Belichtungszeit von mindestens zwischen 1/40 und 1/30 Sekunde notwendig wäre. (Die Faustformel dafür besagt, dass die längste Belichtungszeit in Sekunden in etwa dem Kehrwert der Brennweite in Millimetern entspricht.) Mit Bildstabilisator sind im Weitwinkelbereich also noch verwacklungsfreie Aufnahmen bei Belichtungszeiten von 1/8 bis 1/6 Sekunden möglich.

Für die Panasonic Lumix DMC-FZ20 gibt es optional Weitwinkel-Konverter (mit Faktor 0,8) und einen Telekonverter (Faktor 1,5) sowie ein Blitzgerät. Weiterhin können über den mitgelieferten Sonnenblende-Adapter Filter mit einem Filtergewindedurchmesser von 72 mm angeschlossen werden. So zum Beispiel ein UV-Filter, der gleichzeitig als Objektivschutz dienen kann.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ20 ist die Nachfolgerin der Digitalkamera Panasonic Lumix DMC-FZ10 (4 Megapixel), die im Februar 2004 auf den deutschen Markt kam. Als Nachfolgerinnen der Lumix FZ20 gibt es seit September 2005 die Panasonic Lumix DMC-FZ30 (8 Megapixel), seit September 2006 die Panasonic Lumix DMC-FZ50 (10 Megapixel), seit August 2007 die Panasonic Lumix DMC-FZ18 (8,3 Megapixel, 18-fach-Zoomobjektiv, 28 bis 504 mm entspr. KB) und seit August 2008 die Panasonic Lumix DMC-FZ28 (10 Megapixel, 18-fach-Zoom 27 bis 486 mm).

Die Panasonic Lumix DMC-FZ20 bietet zwar weder die Möglichkeit, das Objektiv zu wechseln, noch weitergehende manuelle Einstellungen und das geringe Rauschen, wie das bei digitalen Spiegelreflexkameras üblich ist. Sie ist jedoch vergleichsweise kompakt und preiswert, da ein Wechselobjektiv für eine Spiegelreflexkamera mit Brennweite 432 mm und durchgehender Lichtstärke von f/2.8, zumal wenn es stabilisiert wäre, sehr viel größer, viel schwerer und wesentlich teurer wäre als die Lumix FZ20 selbst.

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Panasonic LUMIX DMC-G1

Die Panasonic LUMIX DMC-G1 ist die erste Systemkamera, die nach dem am 5. August 2008 vorgestellten Micro-Four-Thirds-Standard entwickelt wurde. Sie wurde im Vorfeld der photokina 2008 am 12. September 2008 vorgestellt.

Im Gegensatz zu DSLR-Kameras besitzt die DMC-G1 keinen optischen Sucher, für die Bildgestaltung stehen dem Fotograf ein elektronischer Sucher (EVF) und ein 3"-LC-Display mit Dreh- und Schwenkmöglichkeit und Live-View zur Verfügung. Für die Autofokus-Einstellung verwendet die DMC-G1 ein Verfahren mit Kontrastmessung, das ersten Erfahrungsberichten zufolge an die Geschwindigkeit von Einsteiger-DSLRs herankommen soll.

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Source : Wikipedia