PLUS

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Geschrieben von goldorak 12/03/2009 @ 17:12

Tags : plus, handel, wirtschaft, plus, projektoren, digital entertainment, high-tech

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Non plus ultra

Non plus ultra-Spruch auf einem Zigarrendeckel

Non plus ultra (auch nec plus ultra, lateinisch für „Nicht mehr weiter“, „Nicht darüber hinaus“) ist die lateinische Übersetzung des Spruches, den der Überlieferung nach Herakles an den Säulen des Herakles anbrachte, um das Ende der Welt am Ausgang des Mittelmeeres zwischen Gibraltar und Nordafrika zu markieren.

Heute wird der Begriff in der deutschen Umgangssprache, aber auch in der Werbung verwendet, um etwas Unübertreffliches zu bezeichnen.

Ein früher Hinweis auf diesen Spruch findet sich bei dem griechischen Dichter Pindar in einer seiner Oden, in denen er die Sieger der olympischen, isthmischen, pythischen und nemeischen Spiele besingt. Dort beschreibt er die Schwierigkeiten, die sich ergeben, wenn man versucht, den weiten Ozean jenseits der Säulen des Herakles zu befahren. Die Stelle befindet sich im Vers 21 der 3. Nemeischen Ode.

Dabei wird nicht erklärt, warum der lateinische Bibeltext non ... amplius und nicht non plus ultra sagt.

Zu Beginn der Neuzeit, als klar wurde, dass die Säulen des Herakles eben nicht das Ende der bewohnbaren Welt bedeuten, wurde dies mit der Form „Plus Ultra“ negiert. Dies war die persönliche Devise Kaiser Karls V. und drückte den Anspruch auf universale Herrschaft aus.

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Plus Warenhandelsgesellschaft

Logo Plus Warenhandel.svg

Die Plus Warenhandelsgesellschaft mbH ist seit der Eröffnung der ersten Filiale 1972 ein Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels und hat nach eigenen Angaben wöchentlich 13 Millionen Kunden, die in Deutschland in etwa 2900 Filialen von etwa 27.000 Beschäftigten bedient werden. Der Umsatz 2006 betrug rund 10 Milliarden Euro, davon 6,87 Milliarden in Deutschland. Sie hat ihren Sitz in Mülheim an der Ruhr und gehört zur Kette der Unternehmensgruppe Tengelmann. Am 16. November 2007 wurde bekannt gegeben, dass der Netto-Marken-Discount (Edeka) und Plus Deutschland in ein Gemeinschaftsunternehmen eingebracht werden, an dem Edeka mit 70 % und Tengelmann mit 30 % beteiligt sind. Bis Mitte 2010 sollen die meisten Plus-Märkte sukzessive in Filialen des Netto-Marken-Discounts umgestaltet werden. Lediglich 750 Filialen firmieren weiter unter der Marke Plus. Der Firmenname leitet sich vom Slogan Prima leben und sparen ab.

Die Plus-Kette gilt von ihrem Geschäftskonzept her innerhalb des Lebensmitteleinzelhandels als „Soft“-Discounter, angesiedelt zwischen den „Hard“-Discountern wie Aldi und Norma und den Vollsortimentern wie REWE oder Edeka. Das Konzept entspricht grundsätzlich dem eines Discounters (aggressive Verkaufspreispolitik, eingeschränktes Sortiment, einfache Warenpräsentation etc.), doch unterscheidet sich Plus in einigen Punkten von Harddiscountern: Die Produktpalette ist größer und es gibt einen höheren Anteil an Markenartikeln.

Seit Dezember 2007 bietet Plus, wie viele andere Discounter auch, einen eigenen Handytarif („Pluskom“) an. Neben Markenprodukten führt Plus ein breites Sortiment an Eigenmarken-Artikeln, zum Beispiel BioBio für Bioprodukte und Viva Vital für die Gesunde Ernährung.

Seit Anfang 2005 veräußerte Plus nicht verkaufte Non-Food-Aktionsware in so genannten Billix-Läden, welche jedoch alle im September/Oktober 2007 wieder geschlossen wurden und in die Plus-Märkte integriert wurden. Die gleichnamigen Märkte in den Niederlanden gehören nicht zur Tengelmann-Gruppe.

Deutschlandweit ist Plus in zwölf Regionen aufgeteilt. Eine Vertriebsregion wird von einem Regionsleiter geführt, der die Verantwortung für bis zu 270 Filialen trägt. Diese Verantwortung gibt er an Verkaufsleiter weiter, denen wiederum Bezirksverkaufsleiter unterstehen, die jeweils für etwa acht Filialen verantwortlich sind. Die Warenversorgung der deutschen Filialen erfolgt aus elf Lagern. Ein zwölftes Zentrallager ist derzeit im Gespräch; über den Standort wird in den nächsten Wochen entschieden werden (Stand: 15. Mai 2007). Anfang April 2009 schließt aber im Rahmen der Umstellung mit Netto das Zentrallager in Ottendorf-Okrilla.

Am 16. November 2007 wurde von Tengelmann und Edeka bekanntgegeben, dass Edeka eine Anteilsmehrheit von 70 % übernehmen würde. Die neue Unternehmensstruktur sieht vor, künftig alle deutschen Plus-Filialen in einem von Edeka und Tengelmann geführten Gemeinschaftsunternehmen mit Netto aufgehen zu lassen. Dazu werden rund 70 % der Plus-Filialen auf die Marke Netto umgestellt. Unter der Marke Plus firmieren künftig nur noch kleinere Filialen als eine Art "Nachbarschaftsladen". Weiterhin ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Edeka und Tengelmann im Bereich "Einkauf" geplant. (Stand: 16. November 2007) , .

Anfang April 2008 berichtet der Stern in seiner Online-Ausgabe, dass in einzelnen Fällen detailliert auch „bei Plus und Edeka über die Arbeitsleistung und das Privatleben der Angestellten berichtet“ wurde.

Am 1. Juli 2008 hat das Bundeskartellamt der Übernahme der Plus-Filialen mit Einschränkungen zugestimmt. Dabei sind Filialen, die die marktbeherrschende Stellung verstärken würden, an maximal drei verschiedene Konkurrenten zu verkaufen. Die restlichen Filialen, oder Filialen, für die sich kein Interessent findet, werden als Netto Marken-Discount weitergeführt. Der Netto Marken-Discount könne bis spätestens Anfang 2009 rund 2500 Plus-Filialen in das Ladennetz integrieren, 378 Plus-Märkte (zumeist in Ostdeutschland) müssen jedoch vorher verkauft werden.

Mit Gültigkeit vom 9. Dezember 2008 hat das Bundeskartellamt der endgültigen Übernahme der bestehenden Plus-Filialen durch die Edeka, bzw. durch Netto Marken-Discount zugestimmt. Die meisten Plus-Filialen sollen bis Mitte 2010 auf das Netto-Konzept umgestellt werden. 750 innerstädtische Filialen werden zukünftig mit einem eigenen City-Discount-Konzept weiter geführt.

Die Einkaufskooperation zwischen Edeka und Tengelmann wurde untersagt. Somit wird sich Tengelmann, wie angekündigt, einen anderen Partner für seine Einkaufskooperation suchen.

Mit Stand 2008 ist Plus im Ausland nur noch in Österreich und Rumänien vertreten.

Im Jahr 1976 begann die Auslandsexpansion mit der Eröffnung von Filialen in Österreich. Mit Stand Ende Dezember 2006 gibt es in Österreich 359 Filialen, die sich wie in Rumänien unter der Alleinherrschaft von Tengelmann befinden. In Österreich ist Plus weitgehend unter dem Markennamen Zielpunkt vertreten; die Bezeichnung Plus war für lange Zeit durch einen Markenrechtsstreit mit dem drittgrößten österreichischen Einkaufszentrum PlusCity in Pasching verwehrt gewesen. Im Zuge der weitgehenden Reduktion des Markennamens Plus in Deutschland wurde 2008 entschieden, die wenigen österreichischen Plus-Filialen auf Zielpunkt umzustellen.

2007 verkaufte Plus seine 250 Plus-Filialen und 58 Bauprojekte in Spanien für rund 200 Mio. Euro an den französischen Einzelhändler Carrefour sowie die Filialen in Polen und Portugal an die portugiesische Handelskette Jerónimo Martins.

2008 erwarben die REWE Group die tschechischen, SPAR Österreich die ungarischen sowie die belgische Handelskette Delhaize die Plus-Märkte in Griechenland. Sämtliche abgestoßenen Auslandsmärkte werden nun in die eigenen Marktauftritte der Erwerber umfirmiert.

Plus betreibt bereits seit dem Jahr 2001 eine eigene E-Commerce-Plattform. Im Plus Online Shop kann aus einem wöchentlich wechselnden Produktsortiment, bestehend sowohl aus Filialartikeln als auch aus speziellen Online-Angeboten ausgewählt werden. Die Auswahl umfasst Angebotsgruppen wie Haushalt & Küche, Wohnen & Design, Gesundheit & Wellness, Multimedia & Technik, Garten & Balkon und Auto & Zweirad. Bereiche wie Reisen oder Pflanzen werden von Partnern angeboten.

2008 wurde Plus von PETA als tierfreundlichster Discounter ausgezeichnet.

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Plus Ultra

Spanisches Wappen mit Spruchband "Plus ultra"

Plus Ultra ist die Devise des Spanischen Wappens.

Von alters her galten die Säulen des Herakles als Grenze der bewohnbaren Welt, dies war ein Non plus ultra (hier ging es nicht mehr weiter). Als die spanischen Könige im Laufe des 16. Jahrhunderts begannen, ihr Weltreich mit den Besitzungen in Amerika aufzubauen, verstießen sie ihrer Ansicht nach erfolgreich gegen die Mahnung des „nicht mehr weiter“ und modifizierten den Spruch in Plus Ultra (deutsch: „Darüber hinaus“, „Immer weiter“). Sie setzten die Säulen des Herakles mit einem Spruchband und dem „Plus ultra“ in das Wappen Spaniens, wo sie bis heute als eine Art von Schildhalter dienen.

Dies war ursprünglich das persönliche Symbol Kaiser Karls V., der vor seiner Wahl zum römisch-deutschen Kaiser bereits König von Spanien war, die Säulen und das Spruchband nahm er auch in sein Kaiserwappen auf. Die ursprüngliche Version war auf Französisch, Karls Muttersprache, und lautete Plus Oultre (in modernem Französisch hieße dies Plus Outre). Auf Deutsch gab es die Version Noch Weytter. Kaiser Karl V. galt als erster Herrscher eines Reiches, in dem die Sonne nie unterging.

Säulen und Spruchband symbolisieren seitdem die Überseebesitzungen Spaniens beziehungsweise die Beziehungen Spaniens zu den amerikanischen Staaten.

Das spanische Verteidigungsministerium benannte eine im Irak eingesetzte Brigade, die aus spanischen und lateinamerikanischen Soldaten bestand, nach dem spanischen Wappenspruch „Plus Ultra“.

Nach allgemeiner Ansicht sollen die Säulen des Herakles (verbunden mit dem Spruchband „Plus ultra“) das graphische Vorbild für die Entwicklung des bis heute international verwendeten Dollarzeichens „$“ abgegeben haben. Der US-amerikanische Dollar hat sich aus dem spanisch-mexikanischen Peso entwickelt, der das alte spanisch-amerikanische Symbol auf seinen Münzen zeigte.

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G17 Plus

G17 Plus ist eine liberal-konservative Partei in Serbien. Sie ist ein Mitglied mit Beobachterstatus der Europäischen Volkspartei.

Die Kerngruppe besteht aus 17 Experten (Ökonomen, Historiker, Politikwissenschaftler) die 1997 die G17 als nichtstaatliche Organisation gründeten. Am 16. Dezember 2002 wurde diese Organisation offiziell Partei, unter der Führung von Miroljub Labus.

Bei der Wahl 2003 hatte die Partei 34 Sitze im Parlament errungen. Drei dieser Sitze gingen an die Sozialdemokratische Partei (Socijaldemokratska partija), mit der G17 Plus eine Listenverbindung eingegangen war.

Im März 2004 formierte sie mit der Demokratischen Partei Serbiens (Demokratska stranka Srbije) und einer Koalition aus der Serbischen Erneuerungsbewegung und der Partei Neues Serbien, eine Minderheitsregierung.

Im Mai 2006 trat Miroljub Labus als Parteipräsident zurück. Sein Nachfolger ist der Finanzminister Serbiens, Mlađan Dinkić.

Am 1. Oktober 2006 teilte die Partei mit, dass sie die Regierungskoalition verlässt, da die Regierung nicht in der Lage sei, den gesuchten Kriegsverbrecher Ratko Mladić zu verhaften. Dadurch wurden vorgezogene Parlamentswahlen nötig.

Bei den Parlamentswahlen 2007 errang die Partei 19 von 250 Sitzen im Parlament. Sie ging mit der Demokratischen Partei (DS) und der Demokratska Stranka Srbije – Demokratische Partei Serbiens und Neues Serbien (DDS) eine Regierungskoalition ein. Der Vize-Präsident der Partei, Predrag Marković, wurde zum Parlamentspräsidenten gewählt.

Anfang 2008 brach die Koalition auseinander, als Premier Koštunica am 8. März seinen Rücktritt ankündigte. Bei den am 11.Mai stattgefundenen Parlamentswahlen errang die Partei in einer Koalition mit den proeuropäischen Parteien zusammen 102 Plätze im Parlament. Nach fast zweimonatigen Verhandlungen, einigte sich die Koalition mit der Sozialistische Partei Serbiens und einigen Vertretern von Minderheiten auf die Bildung einer Koalitionsregierung.

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Source : Wikipedia