PASS
- Kostenloser Urlaubs-Reise-Gesundheits-Pass - activewoman.de
- (15.05.2009/go) Ab sofort in vielen Apotheken und im Internet erhältlich: Der Urlaubs-Reise-Gesundheits-Pass im handlichen Pocket-Format. Krank im Urlaub! Der Albtraum vieler Deutscher. Wie beuge ich vor? An wen kann ich mich am Urlaubsort wenden?...
- Auf neuen Pass vier Wochen warten - Derwesten.de
- Deshalb bittet das Bürgerbüro schon jetzt zu schauen, ob die Pässe auch noch über den vorgesehenen Urlaubszeitraum hinaus gültig sind. Das erspart unter Umständen Stress und lange Wartezeiten. In diesem Zusammenhang weist das Bürgerbüro darauf hin,...
- Hund, Katze, Pass! - anwalt.de
- Viele Tierfreunde möchten auch im Urlaub ihren Vierbeiner nicht missen. Doch wer Hund oder Katze mit in den Urlaub nehmen möchte, muss viele Dinge beachten bevor es auf die Reise geht. Das gilt gleichermaßen, wenn das Tier daheim bleibt und in einer...
- "Wir sind noch da!" - RP ONLINE
- "Die Industrie ist wichtig für Rheinberg", betonte Norbert Paß von der IG BCE Moers. Betroffen seien nicht nur die 100 Mitarbeiter mit ihren Familien, sondern auch Arbeitsplätze der Zukunft. Paß regte an, bei der Desowag-Eignerin Akzo Nobel in Holland...
- Ausweis oder Pass reichen im Wahllokal aus - Südthüringer Zeitung
- Wer bisher noch keine Benachrichtigung für die Kommunal- und Europawahlen am 7. Juni bekommen hat, soll sich an seine Gemeindebehörde wenden. Dort liegen vom 18. bis zum 22. Mai die Wählerverzeichnisse aus, teilte der Landeswahlleiter am Freitag in...
- Cacau: Tore für Gott und Bundestrainer Jogi Löw - Bild.de
- Unter der Woche kam heraus, dass Bundestrainer Jogi Löw den Brasilianer mit deutschem Pass mit auf die Asienreise nehmen möchte. Cacau lacht: „Der Ball hat wohl Zeitung gelesen.“ Der gläubige Christ gibt sich demütig: „Ich bete jeden Tag, für alles....
- Kopierschutz für den Pass - ETH Life online
- Wie kann man beim neuen elektronischen Pass sicherstellen, dass es sich um das Original handelt und nicht um einen Klon von einem technisch versierten Fälscher? Eine wirkungsvolle Methode von ETH-Forschern könnte Fälschern das Handwerk legen....
- „Herz und Pass bleiben bei der HSG Meppen-Twist“ - Neue OZ Online
- Nun zieht er sich zurück, ohne dem Verein den Rücken zu kehren: „Mein Herz und mein Pass bleiben bei der HSG.“ So darf die zweite und dritte Vertretung weiter hoffen, dass Grundke einspringt, wenn Not am Mann ist. Fitness und Ehrgeiz bringt er allemal...
- Der biometrische Pass: Pro und Kontra - jesus.ch
- Von Walter Donzé Über 50 Länder haben den «biometrischen» Pass bereits eingeführt oder sind daran. Für die USA stellt ihn die Schweiz schon seit 2004 aus. Nun soll er flächendeckend eingeführt werden. Das System funktioniert wie bei gewissen...
- Und ewig lockt die Heimat - sueddeutsche.de
- Am Montag konnte auch Hessen beziffern, wie viele Ausländer dort im vergangenen Jahr einen deutschen Pass bekommen haben: 13.323 waren es und damit fünf Prozent weniger als im Jahr zuvor. Hessen steht damit noch vergleichsweise gut da, denn die Zahlen...
Nevada Pass
Nevada Pass (auch Nevada-Paß, Breakheart Pass) ist ein US-amerikanischer Western und Actionfilm von Tom Gries aus dem Jahr 1975. Das Drehbuch schrieb Alistair MacLean anhand des eigenen gleichnamigen Romans aus dem Jahr 1974.
Die USA, 1873. In Myrtle City, einem einsamen Rocky Mountains–Städtchen im Bundesstaat Nevada, macht ein Zug der US Army halt. Dieser ist mit Versorgungsgütern zum Stützpunkt „Fort Humboldt“ unterwegs, da dort die Diphtherie ausgebrochen ist. In Myrtle taucht auch der örtliche Marshal Nathan Pearce auf, welcher im Saloon den gesuchten Verbrecher und Falschspieler John Deakin festnimmt. Da dieser für einen Anschlag auf einen Armeetransport verantwortlich sein soll, geht Pearce trotz der Missbilligung durch den leitenden Offizier Major Claremont mit Deakin an Bord des Zuges, um ihn vor ein Militärgericht zu bringen.
Im Zug befinden sich neben den Militärs zusätzlich noch der lokale Gouverneur Fairchild, der Arzt Molyneux, Reverend Peabody sowie Marica Scoville, die Tochter des Fortkommandanten. Nach kurzer Zeit mehren sich merkwürdige Zwischenfälle: die Telegraphenverbindung nach Myrtle bricht zusammen, zwei Offiziere werden vermisst und Doktor Molyneux verstirbt. Als dann auch noch der Heizer aus dem Zug fällt und die Soldaten einem Anschlag zum Opfer fallen, schaltet sich Deakin ein, der über medizinische Kenntnisse verfügt. Schon bald steht für diesen fest: Molyneux wurde umgebracht, im Zug befindet sich ein Mörder.
Deakin macht sich – misstrauisch beäugt als Mörder – auf, den Zug nach Hinweisen zu durchsuchen. Neben immer mehr Mordopfern findet er eine große Waffenladung und Dynamit. Seinen beiden einzigen Vertrauten, Marica und Claremont, vertraut er dies und schließlich sich selbst an: Deakin ist tatsächlich Regierungsagent und schon länger auf der Spur der gestohlenen Waffen gewesen. Sein Partner war der ebenfalls verstorbene Reverend. Drahtzieher des Unternehmens ist Fairchild, der mit der Waffenlieferung Indianer bezahlen will. Diese haben mit dem Gauner Calhoun das Fort eingenommen und die Epidemie vorgetäuscht. Fairchild will das Fort, welches die Gold- und Silbererträge aus ganz Nevada beherbergt, einnehmen und die Edelmetallvorräte stehlen.
Fairchild steckt zudem mit Zugbegleiter O’Brien und Marshall Pearce unter einer Decke. Das Treffen mit Calhoun und den Indianern soll am Nevada–Pass stattfinden. Deakin und Claremont können jedoch die Strecke mittels des Dynamits sabotieren und den Zug zum Stillstand bringen. Während Claremont militärische Unterstützung herbeiholt, kann Deakin die Verschwörer überwältigen und töten.
Vincent Canby schrieb in der New York Times vom 6. Mai 1976, entweder seien die Filme mit Charles Bronson besser geworden oder er habe den Widerstand aufgegeben. Der Film sei eine „sehr wirkungsvolle Unterhaltung“ („highly efficient entertainment“).
Zu den Drehorten zählte Lewiston (Idaho).
Joe Pass
Joe Pass, eigentlich Joseph Anthony Passalaqua, (* 13. Januar 1929 in New Brunswick, New Jersey, USA; † 23. Mai 1994 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Jazz-Gitarrist.
Joe Pass begann mit neun Jahren mit dem Gitarrenspiel. Bereits 1943 war er als Solist im Tony Pastor Orchestra aktiv; auch arbeitete er mit Charlie Barnet, bevor er zum Wehrdienst eingezogen wurde. Ende der 1940er Jahre zog er nach New York City, wo er Kontakt zur Bebop-Szene fand, aber auch mit Art Tatum und Coleman Hawkins jammte. Bis 1960 verstellten Drogenprobleme ihm eine Karriere. 1961 gelang ihm ein Durchbruch als Begleiter des Pianisten Arnold Ross. 1963 spielte er sein Debüt-Album Catch Me ein. In diesen Jahren arbeitete er mit Clare Fischer, Gerald Wilson, Les McCann und George Shearing (1965-1967) und begleitete Frank Sinatra. Die Liste der Musiker, mit denen er seit den 1970ern auf der Bühne stand oder im Studio arbeitete, umfasst Namen wie Milt Jackson, Sarah Vaughan, Ray Brown, Stéphane Grappelli, Toots Thielemans oder Oscar Peterson.
Er war einer der prominentesten Vertreter der Jazzgitarre – sei es als Sideman oder als Solo-Interpret. Meilensteine in Pass' Karriere waren die Duette mit der Sängerin Ella Fitzgerald, die Maßstäbe für diese Besetzung setzten.
Anerkennung in der Jazz-Szene erarbeitete sich Pass vor allem mit der Interpretation von Bebop-Stücken. Diese spielte er meist alleine oder mit einer kleinen Rhythmusgruppe (meist bestehend aus Bass und Schlagzeug). Seine spezielle Technik ging unter dem Namen „Chordal Improvisation“ in die Jazz-Geschichte ein. Dabei fand Pass immer wieder einen Mittelweg zwischen dem Spielen des Themas und der Begleitung in einem. Zudem konnte er auszugsweise Basslinien in sein Spiel integrieren. Besonders zu erwähnen sind hier die Aufnahmen auf den Alben der Virtuoso-Serie (siehe Diskografie).
Arthur's Pass
Arthur's Pass ist ein alpiner Übergang in den Südalpen der Südinsel Neuseelands. Mit einer Höhe von 920 m markiert er die Grenze der Regionen Westland und Canterbury. Von Christchurch sind es 140 km und bis Greymouth 95 km. Der Pass trennt die Täler des Otira River, einem Nebenfluss des Taramakau im Westen und des Bealey River im Osten.
Der Pass wurde benannt nach Sir Arthur Dudley Dobson, der 1864 die ersten Europäer über den Pass führte. Er wusste von dem Übergang, der gelegentlich von einheimischen Jägern benutzt wurde durch Erzählungen des West Coast-Māorihäuptlings Tarapuhi. Es wird weiter angenommen, dass der Autor und Entdecker Samuel Butler den Pass bereits mehrere Jahres früher sah, ihn aber nicht erkunden konnte. Der Zeitpunkt der Entdeckung war günstig, weil an der Westküste wenig später Gold gefunden wurde und ein einfacher Zugangs zur Küste der Tasmanischen See erforderlich wurde.
Der State Highway 73 führt über Arthur's Pass. Er ist die höchste der drei Paßstraßen, die die Südalpen überqueren. Die anderen sind Haast Pass und Lewis Pass.
Der Westanstieg war berüchtigt für Erdrutsche und Lawinen. In den späten 1990er Jahren wurden umfangreiche Ausbauarbeiten vorgenommen. Erwähnenswert ist der 1999 fertig gestellte Otira Viaduct, nahe der Siedlung Otira, der 440 m unsicheres Gelände überspannt. Aufgrund der Enge des Tales war man gezwungen, ihn mit der außergewöhnlich hohen Steigung von 12-16 % (europäischer Standard für frostgefährdete Straßen: 6-8 %) zu errichten..
Seit 1923 verläuft die Midland Line der neuseeländischen Eisenbahnen bei Arthur's Pass durch den 8,5 km langen Otira-Tunnel. Sie ist die einzige Bahnstrecke, die die Südalpen quert.
Arthur's Pass, ein Weiler ungefähr 5 km südlich des Passes ist Ausgangspunkt zur Erkundung des Arthur's Pass National Park.
Shanhaiguan (Pass)
Shanhaiguan oder Shanhai-Pass (chin. 山海關 / 山海关, Shānhǎi Guān, W.-G. Shan Hai Kuan; wörtlich „Berg-und-Meer-Pass“) ist ein Übergang der Chinesischen Mauer in der Stadt Qinhuangdao, Provinz Hebei, Volksrepublik China. Zusammen mit Jiayuguan und Juyongguan ist er einer der großen Übergänge an der Chinesischen Mauer. Er liegt fast 300 km östlich von Peking und ist mit der Stadt durch die Jingshen-Autobahn verbunden.
Shanhaiguan liegt südlich des Yan Shan und nördlich der Bohai-Bucht. Für Jahrhunderte bewachte der Posten die enge Passage zwischen dem nordöstlichen China und dem zentralen Ostchina. Im Laufe der chinesischen Geschichte hat der Pass deshalb immer wieder als Verteidigungsbollwerk gegen Stämme aus der Mandschurei gedient, so etwa gegen die Khitan, Jurchen und die Mandschu.
Sowohl die Nördliche Qi-Dynastie als auch die Tang-Dynastie bauten Wachposten in diesem Gebiet. 1381 ließ der Ming-General Xu Da Shanhaiguan erbauen, das seinen Namen von der Lage zwischen Gebirge und See erhielt. Später veranlaßte der Ming-General Qi Jiguang die weitere Befestigung und die Anlage einer Garnisonsstadt um Shanhaiguan. Siedlungen und Forts wurden im Osten, Süden und Norden des Passes erbaut, und Shanhaiguan wurde zu einem der am stärksten befestigten Plätze in China. Heute ist er überdies einer der am besten erhaltenen Übergänge der Großen Mauer.
Am Ende der Ming-Dynastie befand sich der Befehlshaber von Shanhaiguan, General Wu Sangui, kurz vor der Kapitulation und wollte zu den Rebellen unter Li Zicheng überwechseln, als er davon erfuhr, dass seine Konkubine Chen Yuanyuan von Li Zicheng missbraucht worden war. Voller Wut trat er in Verbindung mit den Qing und ihrem Führer Dorgon, und öffnete anschließend die Tore von Shanhaiguan für die Soldaten der Qing. Zusammen mit ihnen kämpfte er gegen Li Zicheng in der Schlacht am Shanhai-Pass. Der dort von den Qing errungene Sieg beschleunigte den Niedergang von Li Zichengs politischer Macht und führte dazu, dass sich die Qing als führende Macht in China etablieren konnten.
Während der Qing-Dynastie wurde der zwischen Shenyang und Peking gelegene Shanhai-Pass als „Schlüssel zu den Hauptstädten“ bezeichnet. Sowohl während der Zeit der Republik als auch der Vereinigten acht Staaten und des Zweiten Weltkriegs wurden hier zahlreiche Konflikte ausgetragen.
Shanhaiguan ist von rechteckiger Gestalt mit einem Umfang von vier Kilometern. Die Mauern erreichen eine Höhe von 14 Metern und sind sieben Meter dick. Die Ost-, Süd- und Nordseiten sind von einem tiefen und breiten Graben umgeben. In der Mitte des rechteckigen Platzes steht ein hoher Glockenturm.
An allen vier Seiten der Mauern befanden sich Tore: Zhendong (Osten), Ying'en (Westen), Wangyang (Süden) und Weiyuan (Norden). Im Laufe der Jahrhunderte wurden drei der Tore dem Zerfall überlassen, heute besteht nur noch Zhendong. Dieses ist aufgrund seiner Lage das wichtigste Tor, da es gegen das außerhalb der Mauer liegende Land gerichtet ist. Auf einer Tafel oberhalb des Tors befindet sich die Inschrift 天下第一关 („Erster Pass unter dem Himmel“). Dieser andere Name von Shanhaiguan sollte nicht verwechselt werden mit 天下第一雄关 („Erster und Größter Pass unter dem Himmel“), eine Bezeichnung für den Jiayuguan, ein anderer Pass am Westende der Großen Mauer.
Der Shanhaiguan-Abschnitt der Großen Mauer (万里长城—山海关, Wanli Changcheng - Shanhaiguan) steht seit 1961 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (1-102). 1987 wurde der Shanhaiguan-Abschnitt neben Badaling und Jiayuguan als Einzelelement in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

