Owen Wilson

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Geschrieben von tron 13/03/2009 @ 20:07

Tags : owen wilson, schauspieler, kultur

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Owen Wilson

Owen Wilson bei der Premiere zu Ich, Du und der Andere in London (2006)

Owen Cunningham Wilson (* 18. November 1968 in Dallas, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor.

Owen Wilson ist der mittlere von drei Söhnen des Werbefachmanns Robert Andrew Wilson und dessen Frau, der Fotografin Laura Cunningham. Er wuchs in Dallas auf. Er trägt den Geburtsnamen seiner Mutter als „Middle name“, eine Praxis, die in den Vereinigten Staaten und anderen englischsprachigen Nationen weit verbreitet ist. Der Mittelname wird meist zum sog. „middle initial“ abgekürzt (Owen C. Wilson). Sein jüngerer Bruder Luke ist ebenfalls ein bekannter Schauspieler, sein älterer Bruder Andrew ist Gelegenheitsschauspieler.

In der zehnten Klasse der St. Mark's Academy musste er wegen diverser Dummheiten die Schule verlassen und seinen Abschluss an einer anderen Schule nachholen. Nach seinem Besuch auf einer Militärakademie freundete er sich an der University of Texas mit seinem zukünftigen Freund und Mentor, dem heutigen Regisseur Wes Anderson an. Gemeinsam schrieben sie das Drehbuch für den Kurzfilm Bottle Rocket, welches sie nach Ende ihres Studiums auch verfilmten. Gemeinsam mit seinen Brüdern und Anderson zog er recht schnell nach Hollywood.

Vor seinem eher kurzen Auftritt in Ben Stillers Cable Guy war Wilson bislang nur in diversen Mainstream-Produktionen zu sehen. Im Jahr 1997, nach einer weiteren Nebenrolle in dem wenig populären Action-/Gruselfilm Anaconda, erhielt er 1998 eine wesentlich bekanntere, wenn auch kurze Rolle in Jerry Bruckheimers Blockbuster Armageddon. Sein Auftritt verschaffte ihm einen großen Karrieresprung.

Die Zusammenarbeit mit Wes Anderson brach währenddessen nicht ab. Gemeinsam schrieben sie die Drehbücher zu den Filmen Durchgeknallt, Rushmore und Die Royal Tenenbaums, welche allesamt Erfolge waren. Für letzteren wurde er sogar mit einer Oscar-Nominierung honoriert.

Wilson, der vielen Zuschauern hauptsächlich durch Komödien in Erinnerung geblieben ist, konnte auch in anderen Rollen überzeugen. Unter anderem spielte er einen Serienkiller in The Minus Man und einen Probanden in Das Geisterschloss (1999). Zudem wirkte er in dem Kriegsdrama Im Fadenkreuz mit, der Film floppte jedoch.

Das Duo Owen Wilson & Ben Stiller, das erstmals bei der Cable-Guy-Produktion aufeinander traf, wurde in Hollywood sehr schnell als innige Männerfreundschaft bekannt. Bei Filmverhandlungen übten beide gleichermaßen Einfluss aus, um dem jeweils anderen eine Rolle in Filmen zu verschaffen. Aus diesem Grunde sind sie in zahlreichen Filmen gemeinsam vertreten, so u.a. Zoolander, Starsky & Hutch und Meine Braut, ihr Vater und ich inklusive der Fortsetzung, Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich und Die Royal Tenenbaums in dem auch sein Bruder Luke Wilson mitspielt. In dem Film In 80 Tagen um die Welt ist Wilson ebenfalls gemeinsam mit seinem Bruder Luke Wilson zu sehen – als Darsteller der Flugzeugkonstrukteure Gebrüder Wright. 2006 waren Ben Stiller und Owen Wilson wieder gemeinsam in der Komödie Nachts im Museum zu sehen.

Owen Wilson ist Teil der von den Medien als Frat Pack bezeichneten Schauspieler-Truppe, zu der auch Ben Stiller, Vince Vaughn, Luke Wilson, Will Ferrell, Steve Carell und Jack Black gehören. Der Name Frat Pack ist eine Referenz an den Film Old School (2003), mit Vince Vaughn, Will Ferrell und Luke Wilson und aufgrund der zahlreichen Filme in denen die sieben Schauspieler zusammen in verschiedenen Konstellationen auftreten. Owen Wilsons bisherige Frat Pack-Filme sind Die Hochzeits-Crasher (2005), Starsky & Hutch (2004), Die Royal Tenenbaums (2001), Zoolander (2001) und Cable Guy – Die Nervensäge (1996).

In den deutschen Fassungen seiner Filme wird er überwiegend von Nicolas Böll oder Philipp Moog synchronisiert.

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Frat Pack

Frat Pack (auch Slacker Pack) ist ein Spitzname, den eine Gruppe junger Schauspieler von den Medien bekam. Ähnlich wie schon beim Brat Pack in den 1980ern, sind es vorwiegend männliche Schauspieler, die gemeinsam in vielen Filmen miteinander vor der Kamera standen (Zoolander, Die Royal Tenenbaums, Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen, Envy, etc.).

Der Name leitet sich vom Rat Pack ab, einer Gruppe, zu der Künstler wie Frank Sinatra, Dean Martin und Sammy Davis Jr. gehörten. Frat steht für fraternity (dt. Studentenverbindung) und wurde auch wegen des Films Old School gewählt.

Das Frat Pack arbeitet oft mit gewissen Regisseuren mehrere Male zusammen. Todd Phillips führte bei Old School und Starsky & Hutch Regie. Adam McKay filmte Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und ist auch beim Will Ferrell Vehikel Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby hinter der Kamera. Jay Roach nahm für Meine Braut, ihr Vater und ich und Meine Frau, ihre Schwiegereltern und ich auf dem Regiestuhl Platz und wird auch für den Film Used Guys Regie führen. Judd Apatow ist der Autor/Produzent von diversen Frat Pack Komödien wie Cable Guy – Die Nervensäge und Anchorman. Sein Debüt als Regisseur machte er mit Jungfrau (40), männlich, sucht..., in dem Steve Carell zum ersten mal eine Hauptrolle übernahm. Wes Anderson führte Regie bei Bottle Rocket, Rushmore, Die Royal Tenenbaums, Die Tiefseetaucher und The Darjeeling Limited.

In der Regel muss ein Film, um als eigentlicher Frat Pack Film gelten zu können, mindestens ein Frat Pack Mitglied in einer Hauptrolle, mit mindestens einem weiteren Mitglied in einer Nebenrolle aufweisen können. Noch wichtiger ist: der Film muss auch einen gewissen komödiantischen Stil mit den anderen teilen. Losere und mehr beinhaltende Definitionen erlauben beinahe solchen Filmen wie Jungfrau (40), männlich, sucht... oder Und dann kam Polly, mit meistens einem einzigen Frat Pack Star, mehreren Frat Pack Freunden und einem ähnlichen komödiantischen Touch, um sich zu qualifizieren. Der nie ausgestrahlte Fernsehpilot Heat Vision and Jack (1999) wäre eine Frat-Pack Fernsehserie gewesen, da Jack Black und Owen Wilson in den Hauptrollen zu sehen waren und Ben Stiller dabei die Regie führte.

Obwohl es sechs Kern-Frat-Pack-Mitglieder gibt, haben nie alle gleichzeitig in einem Film mitgespielt. Diesem Zustand am nächsten war man im Film Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy gekommen, bei dem alle außer Owen Wilson dabei waren (hauptsächlich in Mini-Rollen und Cameos). Starsky & Hutch kommt (zusammen mit Zoolander) an zweiter Stelle.

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Zoolander

Zoolander ist eine US-amerikanische Kino-Komödie aus dem Jahr 2001 von und mit Ben Stiller und mit Owen Wilson in den Hauptrollen.

Derek Zoolander (Ben Stiller) ist das bekannteste männliche Model der Welt. Er hat dreimal in Folge den „Male Model of the Year“-Award gewonnen und hofft auch in diesem Jahr auf den Titel, hat aber einen großen Konkurrenten: den Newcomer Hansel (Owen Wilson). Als Hansel als Gewinner des Awards verlesen wird, stürmt Zoolander im Glauben, erneut gewonnen zu haben, auf die Bühne, um den Preis entgegenzunehmen. Nach diesem peinlichen Zwischenfall verlässt er gedemütigt und voller Selbstzweifel die Veranstaltung.

Im Publikum haben der Modezar Mugatu (Will Ferrell) und Zoolanders Agent Ballstein (Jerry Stiller) das Geschehen aufmerksam beobachtet. Mugatu war kurz zuvor von einem Zirkel der mächtigsten Modeschöpfer beauftragt worden, einen Attentäter zur Ermordung des malaysischen Premierministers auszusuchen. Malaysia steht kurz davor, Gesetze gegen Kinderarbeit zu erlassen, was für die Modebranche schwere Einbußen bedeuten würde. Von Zoolanders Einfältigkeit überzeugt, glaubt Mugatu den richtigen Mann gefunden zu haben.

Am folgenden Tag kommen Zoolanders Mitbewohner und Kollegen bei einer selbstverschuldeten Tankstellenexplosion ums Leben. Für ihn ist dies das letzte Zeichen, und auf der Beerdigung erklärt er vor den Trauergästen und der Presse seinen Abschied aus der Modebranche. Zoolander beschließt den Sinn des Lebens zu finden und reist in seine Heimat, um sich wie sein Vater und seine Brüder als Bergarbeiter zu versuchen. Ernüchtert durch die harte Arbeit und die offene Feindschaft seiner Familie kehrt er jedoch wenig später in die Großstadt zurück.

Hier bietet ihm der Modeschöpfer Mugatu ein Comeback an. Zoolander soll bei einer Modenschau Mugatus neuste Kollektion „Derelicte“ vorstellen, bei der auch der Premierminister als Ehrengast zugegen sein wird. Mittels Gehirnwäsche gelingt es Mugatu Zoolander so zu programmieren, das er bei dem Song „Relax“ von Frankie Goes To Hollywood den Mord verüben wird.

Währenddessen kommt die Times Journalistin Matilda Jeffries mithilfe eines anonymen Anrufers auf die Spur Mugatus. Zusammen mit Zoolander trifft Matilda auf einem Friedhof den Informanten J.P. Prewitt (David Duchovny), der sich als ehemaliges Handmodel zu erkennen gibt. Kaum hat er beide über das Mordkomplott der Modeschöpfer aufgeklärt, wird Prewitt von den auftauchenden Schergen Mugatus erschossen. Zoolander und Jeffries gelingt die Flucht.

Auf der Suche nach einem sicheren Versteck beschließen beide Hansel aufzusuchen. Der überraschte Hansel willigt nach einer Aussöhnung mit Zoolander ein und bietet seine Hilfe an. Anderntags versuchen die drei in den verbleibenden Stunden bis zur „Derelicte“-Präsentation Hinweise auf den Auslöser zu finden, der Zoolander zum Mord veranlassen wird. Die Unternehmung scheitert, als es Hansel und Zoolander nicht gelingt an die Daten auf Ballsteins Computer zu kommen.

Unverichteter Dinge treffen sich beide mit der Journalistin auf der Modenschau wieder. Als der DJ während Zoolanders Auftritt „Relax“ auflegt, stürmt Zoolander auf den Premierminister los. In letzter Sekunde gelingt es Hansel den DJ zu überwältigen und den Stecker der Turntables zu ziehen.

Ballstein gesteht daraufhin den Mordkomplott, worauf Mugatu einen Wurfstern zieht und den Premierminister eigenhändig zu töten versucht. Zoolander kann den Stern mithilfe seines neuartigen „Magnum“-Gesichtsausdrucks aufhalten und zugleich das Publikum von seinen Modelqualitäten überzeugen.

Claudia Puig bezeichnete den Film in der USA Today vom 28. September 2001 als witzig und lobte die Darstellung von Ben Stiller. Sie verglich den Film mit den frühen Komödien von Mel Brooks und mit den Austin-Powers-Filmen.

Ben Stiller gewann im Jahr 2002 den Teen Choice Award, der Film erhielt zwei weitere Nominierungen für diesen Preis. Ben Stiller wurde 2002 als Bester Schauspieler für den Golden Satellite Award nominiert. Die Komödie wurde 2002 für den MTV Movie Award in fünf Kategorien sowie für den Hollywood Makeup Artist and Hair Stylist Guild Award nominiert.

Zoolander basiert auf einem Charakter, den Stiller für eine Stand-Up-Show entwickelte, um die Mode-Branche parodieren zu können.

In Zoolander spielen neben Ben Stiller, auch sein Vater Jerry Stiller, seine Mutter Anne Meara, seine Schwester Amy Stiller sowie auch seine Ehefrau Christine Taylor mit.

In dem mit Stars gespickten Film (z. B. Milla Jovovich, David Duchovny, Jon Voight, Vince Vaughn und Will Ferrell) sind zudem viele Schauspieler, Models, Musiker und Modeschöpfer in Cameo-Auftritten zu sehen.

Als sie selber treten unter anderen auf: Donald Trump, Christian Slater, Tom Ford, Cuba Gooding Jr., Steve Kmetko, Tommy Hilfiger, Natalie Portman, Fabio, Lenny Kravitz, Gwen Stefani, Heidi Klum, Mark Ronson, David Bowie, Tyson Beckford, Fred Durst, Lance Bass, Lil’ Kim, Winona Ryder, Garry Shandling, Shavo Odadjian, Claudia Schiffer, Veronica Webb, Billy Zane, Frankie Rayder, Stephen Dorff, James Marsden, Emma Bunton, Gavin Rossdale, Paris Hilton, Victoria Beckham, Karl Lagerfeld, Patton Oswalt, Shawna Bermender und Lukas Haas.

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Will Ferrell

Will Ferrel in London, bei der Premiere von Talladega Nights

John ‚Will‘ William Ferrell (* 16. Juli 1967 in Irvine, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler.

Sein Interesse an der Schauspielerei entdeckte er während seiner Schulzeit an der University High School in Irvine (Kalifornien). Bei seinen täglichen Morgenansagen über das Lautsprechersystem seiner Schule schlüpfte er in verschiedene Rollen, indem er jeweils seine Stimme verfremdete. Er entwickelte sein schauspielerisches Handwerk als Mitglied einer Los Angeles Comedy/Improvisations-Gruppe The Groundlings, wo auch weitere Mitglieder wie Ana Gasteyer, Maya Rudolph und auch spätere Saturday Night Live Schauspieler wie Laraine Newman, Jon Lovitz und Phil Hartman ihre Karrieren begründeten. Dort lernte er auch Chris Kattan kennen. Die beiden wurden gute Freunde und traten später gemeinsam dem Saturday Night Live Ensemble bei. Will Ferrell trat während seiner Zeit bei The Groundlings auch bei einigen Fernsehensendungen wie Strangers with Candy, Grace und Living Single auf.

In den Jahren 1995 bis 2002 spielte er in der Comedy-Show Saturday Night Live und ist eines der wenigen Mitglieder, das je für diese Show für einen Emmy (für seine Rolle als George W. Bush während den US-Präsidentschaftswahlen 2000) nominiert worden ist. In dieser Zeit spielte er in zahlreichen Komödien mit. Dabei aber meist nur in Nebenrollen. Erst 2003 konnte er sich mit der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself durchsetzen.

Gegenwärtig zählt Ferrell laut dem amerikanischen Forbes Magazine zu den am besten verdienenden männlichen Schauspielern in Hollywood. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt er Gagen in Höhe von 31 Mio. US-Dollar und rangiert hinter Will Smith, Johnny Depp, Eddie Murphy, Mike Myers, Leonardo DiCaprio, Bruce Willis, Ben Stiller und Nicolas Cage auf Platz neun.

Seit 12. August 2000 ist er mit der schwedischen Schauspielerin Viveca Paulin verheiratet. Das Paar hat zwei Söhne: Magnus (* 7. März 2004) und Mattias (* 30. Dezember 2006).

Der Name Frat Pack ist eine deutliche Anspielung auf das legendäre Rat Pack (Ratten-Rudel/Schurken-Rudel), dem Frank Sinatra, Dean Martin, Sammy Davis, Jr., Joey Bishop, und Peter Lawford angehörten. Siehe auch Brat Pack. Dabei steht das Frat als Abkürzung für die amerikanischen Fraternities, die so oft portraitierten College-Verbindungen. Der Begriff manifestierte sich nach dem Film Old School.

Will Ferrell ist Teil dieser inoffiziellen Frat Pack-Truppe, zu der auch Ben Stiller, Owen Wilson, Luke Wilson, Vince Vaughn, Steve Carell und Jack Black gehören. Diese Gruppe von Schauspielern hat in verschiedenen Konstellationen bereits zahlreiche Male und bei diversen Projekten wie Filmen, Shows und Awardshows zusammengearbeitet. Als Ferrells erste offizielle Verbindung zum Frat Pack kann der 2001 erschienene Film Zoolander betrachtet werden, in dem Ben Stiller die Hauptrolle spielte und Regie führte. Owen Wilson spielt darin Zoolanders größten Model-Rivalen und Vince Vaughn ist in einem Cameo-Auftritt zu sehen. Will Ferrell spielt in diesem Film den Bösewicht.

Ferrells Frat Pack Filmografie beinhaltet Zoolander, Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen, Starsky & Hutch, Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und Die Hochzeits-Crasher.

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Die Royal Tenenbaums

Die Royal Tenenbaums (Originaltitel: The Royal Tenenbaums) ist eine US-amerikanische Tragikomödie aus dem Jahr 2001. Die Regie führte Wes Anderson, das Drehbuch schrieben Wes Anderson und Owen Wilson. Die Hauptrolle spielte Gene Hackman, die Nebenrollen u.a. Anjelica Huston, Gwyneth Paltrow, Ben Stiller, Luke Wilson, Owen Wilson, Danny Glover und Bill Murray.

Royal Tenenbaum (Gene Hackman) verließ einst seine Frau Etheline (Anjelica Huston) und die Kinder. Als er nach Jahren zurückkehrt, kämpfen seine talentierten Kinder, die vor Jahren scheinbar vor sportlichen oder literarischen Karrieren standen, mit zahlreichen Schwierigkeiten: Die Adoptivtochter Margot (Gwyneth Paltrow) und der älteste Sohn Richie (Luke Wilson) leiden unter ihren mehr als geschwisterlichen Gefühlen füreinander, und der zweite Sohn Chas (Ben Stiller), der den Tod seiner Frau noch nicht überwunden hat, versucht krankhaft seine Söhne vor jeder Gefahr zu schützen.

Derweil denkt Etheline daran, den Steuerberater Henry Sherman (Danny Glover) zu heiraten. Royal täuscht eine Krebskrankheit vor und bittet die Familie um Vergebung und Versöhnung. Er zieht in Ethelines Haus, zumal er aus seinem Hotel wegen unbezahlter Rechnungen hinausgeworfen wurde. Chas lehnt die Versöhnung mit seinem Vater ab, und er wird wütend, als Royal sich mit seinen Söhnen anfreundet. Auch Sherman streitet mit Royal und geht schließlich den Ungereimtheiten in Royals Geschichte nach.

Richie begeht derweil einen Suizidversuch, um die Aufmerksamkeit von Margot auf sich zu ziehen. Diese küsst ihn während eines Gesprächs, fordert allerdings, dass es eine heimliche, unerfüllte Liebe bleiben soll. Margots Ehemann St. Clair (Bill Murray) beauftragt einen Privatdetektiv, um Margots frühere Liebhaber und eine Geliebte zu ermitteln.

Als Royals Schwindel auffliegt, wird er wieder auf die Straße gesetzt, doch er erkennt, wie viel ihm die wenigen Tage mit seiner Familie bedeutet haben. Schließlich gibt er seiner Frau die gewünschten Scheidungspapiere, damit diese Sherman heiraten kann, und versöhnt sich mit seinen Kindern. Am Ende stirbt er, in Frieden mit seiner Familie, an einem Herzinfarkt.

Prisma Online schrieb, der Regisseur warte „mit einer namhaften Schauspiel-Riege auf, die sowohl das Publikum als auch die Kritiker“ überzeuge. Die „amüsante Mischung aus Drama und subtiler Komödie“ sei „ein exzellenter Ensemble-Film“, den der Regisseur gemeinsam mit Schauspieler Owen Wilson den Darstellern auf den Leib geschrieben habe.

Die Zeitschrift Cinema 3/2002 bezeichnete den Film als gleichzeitig „witzig“ und „traurig“. Die Süddeutsche Zeitung vom 13. März 2002 lobte die Filmmusik und die Fähigkeit, Emotionen zu wecken. In der Zeitschrift TV Spielfilm 6/2002 wurde der Film als „intelligent“ und „tiefschwarz“ bezeichnet.

Wes Anderson und Owen Wilson wurden für das Drehbuch für die Filmpreise Oscar und BAFTA Award nominiert.

Gene Hackman gewann für seine Rolle den Golden Globe Award, den National Society of Film Critics Award, den Chicago Film Critics Association Award und den AFI Award. Er wurde für den Golden Satellite Award und den Phoenix Film Critics Society Award nominiert.

Anjelica Huston, Gwyneth Paltrow, Ben Stiller und Owen Wilson wurden für ihre Rollen für den Golden Satellite Award nominiert, eine weitere Nominierung erhielt der Film in der Kategorie Beste Filmkomödie.

Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 21 Millionen US-Dollar. Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 52 Millionen US-Dollar ein.

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Source : Wikipedia