Oslo

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Geschrieben von bishop 08/04/2009 @ 20:13

Tags : oslo, norwegen, europa, ausland

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Oslo

Wappen der Kommune Oslo

In der Heimskringla, einer Geschichte der norwegischen Könige, behauptet der isländische Gelehrte Snorri Sturluson, dass Oslo im Jahr 1048 von König Harald III. gegründet wurde. Ausgrabungen der jüngeren Zeit haben indes christliche Gräber aus der Zeit um 1000 zum Vorschein gebracht. Aus diesem Grund beging die Stadt im Jahr 2000 ihr tausendjähriges Jubiläum, während 1950 erst der 900. Geburtstag begangen wurde.

Die Mittelalterliche Stadt hatte zwei Burgen, den Königshof und die Bischofsburg. Innerhalb der Stadtmauern gab es neun Kirchen, darunter St. Clemens und die Hallvardskathedrale. Es gab ein Hospital und etwa 400 Stadthäuser von Kaufleuten und Handwerken. Die Wohnhäuser waren aus Holz.

König Håkon V. machte 1299 Oslo zur Hauptstadt Norwegens und ließ die Festung Akershus errichten. Er sorgte für eine Reihe von Bauaktivitäten, wie beispielsweise die Errichtung der St. Marienkirche. Oslo entwickelte sich im Hochmittelalter zu einer wichtigen Kaufmanns- und Residenzstadt. Die Einwohnerzahl verdoppelte sich auf 3500.

1308 wurde Oslo von Herzog Erik av Södermanland geplündert und niedergebrannt. Die noch unfertige Festung Akershus hingegen überstand die Belagerung. Die Stadt wurde wiederholt von Stadtbränden heimgesucht, jedoch immer wieder aufgebaut. Nach der Reformation verfielen das Kloster und die meisten der zahlreichen Kirchen. Nach den Bränden wurden diese Gebäude abgetragen und die Steine für andere Bauzwecke verwendet. Während der schwedischen Belagerung 1537 brannte die Stadt abermals.

Nach dem großen Brand von 1624 wurde die Stadt jedoch nicht mehr wieder aufgebaut sondern auf Befehl des dänischen Königs Christian IV., Norwegen war zu dieser Zeit Provinz Dänemarks, näher an die Festung Akershus verlegt.

Die neugebaute Stadt wurde nach dem Idealbild der Renaissance mit rechteckigen Quartieren und breiten Straßen errichtet und erhielt eine Festungsanlage mit Bastionen. Die Häuser baute man nun in Stein oder ausgemauertem Fachwerk um das Ausbreiten von Bränden zu verhindern. Gleichzeitig erhielt die Stadt den Namen Christiania, nach dem König Christian IV.

Das alte Oslo (Gamlebyen) lag außerhalb der Stadtmauern von Christiania und wurde trotz königlichen Verbots wieder besiedelt, hauptsächlich von Armen und Landlosen, die sich das teure Leben im modernen Christiania nicht leisten konnten.

Dänemark-Norwegen war in den Napoleonischen Kriegen mit Frankreich verbündet und Dänemark musste in Folge dessen Norwegen an Schweden abtreten. 1877 änderte sich unter dem schwedisch-norwegischen König Oskar II. die offizielle Schreibweise in Kristiania, und erst 1924, zwanzig Jahre nach Eigenständigkeit Norwegens, wurde beschlossen, der Stadt (nach 300 Jahren) zum 1. Januar 1925 wieder den ursprünglichen Namen Oslo zu geben. Das monumentale Rathaus von Oslo, dessen Errichtung Jahrzehnte, nämlich von 1915 (erster Architektenwettbewerb) bis zur Fertigstellung 1950 in Anspruch nahm, kann als Symbolbauwerk der neu gewonnen Unabhängigkeit gelten. Oslo bedeutet übersetzt entweder „Ebene der Götter“ oder „Ebene unterhalb des Hügels“ – letzte Klarheit darüber ist nicht mehr zu erlangen.

Ein Kosename der Stadt ist Tigerstaden (Tigerstadt), nach einem Gedicht von Bjørnstjerne Bjørnson („Sidste Sang“, 1870). In diesem Gedicht wird Oslo als gefährliche und unbarmherzige Stadt beschrieben. Vor dem Rathaus und vor dem Bahnhof erinnern Tigerskulpturen an diesen Namen, der seinen negativen Klang inzwischen verloren hat.

Das auf den ersten Blick ungewöhnliche Stadtwappen zeigt den heiligen Halvard, der versucht hatte, eine Frau vor Gewalttätern zu retten, dann aber von diesen mit Pfeilen durchbohrt und mit einem Mühlstein beschwert ertränkt worden ist. Um das Wappen läuft ein Band mit dem Motto unanimiter et constanter (einig und beständig).

Innerhalb der Kernstadt herrscht ein für Europa ungewöhnlich hohes Preisniveau. In entsprechenden Rankings, basierend auf standardisierten Warenkörben, belegt die Stadt regelmäßig Spitzenplätze. Laut The Economist hat Oslo seit 2006 Tokio als die weltweit teuerste Stadt abgelöst. Bis zu diesem Moment hatte die japanische Hauptstadt 14 Jahre Platz eins belegt.

Die Universität Oslo ist mit etwa 30.000 Studenten die größte des Landes und wurde 1811 nach Vorbild der Humboldt-Universität zu Berlin gegründet. 1952 fanden die Olympischen Winterspiele in Oslo – u. a. am berühmten Holmenkollen – statt.

Etwa 24 Prozent der 560.000 Einwohner sind Ausländer. Zum 1. Januar 2004 wurden die Stadtteile neu zugeschnitten, so dass es nun 17 Stadtteile gibt. Sentrum (Stadtmitte) und Marka (Wald und landwirtschaftlich benutztes Land) sind keine Stadtteile in politischem Sinne, da sie zentral verwaltet werden.

Oslo hat viele Sehenswürdigkeiten und das besondere Flair der inneren Fjordlage.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen neben der so genannten Gamlebyen mit den freigelegten Grundmauern des mittelalterlichen Oslo das Schloss und die Burg Festung Akershus (Akershus slott og festning). Die Museen der Stadt bieten zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Hierzu zählen vor allem das Fram-Museum, Kon-Tiki auf Bygdøy, die Nationalgalerie, das Munch Museum mit dem Nachlass des Malers Edvard Munch und das Norsk Folkemuseum, ein Freilichtmuseum mit wiedererrichteten Gebäuden aus ganz Norwegen.

1993 wurde das private Astrup Fearnley Museet for Moderne Kunst eröffnet, das über eine umfangreiche Sammlung von Werken norwegischer und internationaler Gegenwartskunst verfügt, darunter seit 2002 die monumentale Porzellanskulptur Michael Jackson and Bubbles von Jeff Koons. Auch die deutsche Besatzungszeit wird im Holocaustmuseum, in der Villa Grande sowie dem Widerstandsmuseum Norges Hjemmefrontmuseum im Komplex der Festung Akershus aufgearbeitet.

Entlang der zentralen Einkaufstraße, der Karl Johans gate, liegen sehenswerte Regierungsgebäude wie der Storting sowie das Königliche Schloss (Slottet). Ebenfalls im Stadtzentrum liegen das markante Rathaus, in dem alljährlich der Friedensnobelpreises verliehen wird, der Osloer Dom (Oslo Domkirke) sowie das Nationaltheater. Bei gutem Wetter laden die Skisprunganlage Holmenkollen oberhalb der Stadt mit dem Holmenkollen Ski Museum sowie die Vigeland-Anlage im Frognerpark mit Skulpturen Gustav Vigelands zum Verweilen ein. Die wechselvolle Geschichte der Stadt wird im Oslo Bymuseum, dem Stadtmuseum auf Gut Frogner gezeigt; einen Überblick über die heutige Stadt bekommt man von den Aussichtsterrassen des Fernsehturmes Tryvannstårnet. 2008 wurde das neue Opernhaus der Norwegischen Oper eröffnet.

Oslo ist Sitz diverser norwegischer Unternehmen, darunter Medinor, Qt Software.

Oslo ist die größte Studentenstadt in Norwegen mit zahlreichen Einrichtungen. Zu den wichtigsten gehören: die Universität Oslo (gegründet 1813), die Architektur- und Designhochschule Oslo, die Kunsthochschule Oslo, die Norwegische Musikhochschule, die Norwegische Sporthochschule, die Norwegische Veterinärhochschule, die Norwegische Polizeihochschule und die Hochschule Oslo. Außerdem liegt der Hauptcampus der privaten Handelshøyskolen BI, der zweitgrößten Wirtschaftshochschule Europas, in Oslo.

Oslo ist über drei internationale Flughäfen zu erreichen: Oslo-Gardermoen, Torp und Rygge. Der frühere Flughafen Oslo-Fornebu wird seit der Inbetriebnahme von Gardermoen nicht mehr bedient.

Oslo-Gardermoen ist Norwegens Hauptflughafen. Er liegt ca. 60 km nordöstlich von der Stadt und ist über eine Eisenbahnverbindung (Hochgeschwindigkeitszug Flytoget und NSB-Regionalzüge) und über mehrere Buslinien (SAS Flybussen und Flybussekspressen) angebunden.

Sandefjord-Torp liegt ca. 130 km südwestlich von Oslo. Der Billigflieger Ryanair verwendet die Bezeichnung „Oslo-Torp“. Nach Oslo gibt es Bahn- (NSB) und Busverbindungen (Torpekspressen).

Moss-Rygge liegt ca. 70 km südlich von Oslo und nahm im Herbst 2007 den Betrieb auf. Nach Oslo gibt es auch von Rygge Bahn- (NSB) und Busverbindungen (Ryggeekspressen und Timekspressen).

Oslo besitzt ein Netz von U-Bahnen (T-Bane), Straßenbahnen und Buslinien. Die U-Bahn verkehrt durch die Stadtmitte unterirdisch, in Randgebieten oberirdisch. Im Jahre 2006 wurde das U-Bahnnetz durch eine Ringbahnstrecke ergänzt. Ein neues Ticketsystem soll seit Jahren eingeführt werden, das beim Betreten und Verlassen der Bahnstationen die Karten kontrolliert. Allerdings gibt es zahlreiche Probleme, wodurch der offizielle Start immer weiter verschoben wird. (Stand 2008).

Die Fjordinseln werden von Personenfähren bedient.

Fernverbindungen, am Tage zum Teil mit dem Krengetog oder mit den Nachtzügen der Norges Statsbaner, verbinden Oslo mit Kristiansand, Stavanger, Bergen und Trondheim. Internationale Verbindungen bestehen nach Göteborg und Stockholm. Regionalzüge verkehren stündlich bis Lillehammer, Halden und Larvik. Weitere Orte sind durch Lokalzüge angebunden.

Es gibt Fährverbindungen nach Kiel (Color Line), Frederikshavn (Stena Line) und Kopenhagen (DFDS Seaways).

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Bistum Oslo (römisch-katholisch)

Das Katholische Bistum Oslo (norwegisch Oslo katolske bispedømme) ist die Jurisdiktion der katholischen Kirche für das südliche Norwegen. Es deckt die südlichen 13 Fylker des Landes ab.

Aus katholischer Sicht ist es die Wiedererrichtung bzw. Fortsetzung des alten katholischen Bistums Oslo, das vom frühen Mittelalter bis zur Reformation existierte. Aus Sicht des norwegischen Staates ist jedoch das reformierte (lutherische) Bistum Oslo die direkte Fortführung des früheren katholischen Bistums.

Die erste katholische Einheit in Norwegen nach der Reformation war die 1843 errichtete Gemeinde St. Olav in Oslo. Sie unterstand dem Apostolischen Vikariat Schweden. Am 7. August wurde Norwegen Missionsgebiet und am 17. August 1869 eine Apostolische Präfektur. Am 11. April 1892 wurde diese zum Apostolischen Vikariat erhoben. 1931 entschied der Vatikan eine Dreiteilung. Das Apostolische Vikariat Norwegen wurde so am 10. April 1931 zum Apostolischen Vikariat Oslo. Gleichzeitig entstanden eigenständige Einheiten in Mittel- und Nordnorwegen, die Prälaturen (in Norwegen Stifte genannt) Trondheim und Tromsø.

Am 29. Juni 1953 wurde Oslo zum Bistum erhoben.

Am 31. Dezember 2004 gehörten zum Bistum 51.305 Katholiken (entspricht 1,49 % der Bevölkerung) in 20 Pfarreien. Außerdem gehören zum Bistum die Schule St. Sunniva in Oslo, die St.-Olav-Buchhandlung, das Konferenz- und Schulungshaus Mariaholm in Spydeberg, die St.-Olav-Zeitschrift und der St.-Olav-Verlag.

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Wintersport-Weltcuport Oslo

Dieser Artikel befasst sich mit dem Weltcuport Oslo, in dem in verschiedenen Wintersportdisziplinen Weltcupveranstaltungen stattfinden. Die Wettkämpfe welche rund um den Holmenkollen ausgetragen werden, haben große Tradition und sind ein jährlicher Höhepunkt in den jeweiligen Weltcup-Kalendern.

Biathlon-Weltcupwettbewerbe finden in Oslo seit 1984 bei den Männern und seit 1988 bei den Frauen statt.

Im Skilanglauf finden Weltcuprennen seit der Saison 1981/82 für Männer und Frauen in Oslo statt.

In der Nordischen Kombination finden seit der Saison 1983/84 Weltcup-Wettbewerbe auf der Holmenkollen-Schanze und auf der Langlaufstrecke statt.

Weltcupspringen im Skispringen werden auf der Holmenkollen-Schanze seit 1980 ausgetragen.

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Lyn Oslo

SFK Lyn Oslo (norweg. lyn = „Blitz“) ist ein norwegischer Ski- und Fußballklub aus Oslo, Norwegen. Der Verein wurde am 3. März 1896 gegründet.

Heimstätte der Fußballabteilung, FC Lyn Oslo, ist das Ullevaal-Stadion (Kapazität 25.000), das sich Lyn mit seinem Lokalrivalen Vålerenga IF teilt. Lyn Oslo gewann bisher 2 Meistertitel und erreichte 8 Pokalsiege. Seit der Saison 2000 spielt Lyn wieder in der Tippeligaen, der höchsten norwegischen Liga. In den Jahren 2002 und 2005 konnte der Klub den 3. Platz erreichen. Der größte Erfolg auf europäischer Ebene war das 1969 erreichte Viertelfinale im Europapokal der Pokalsieger gegen den FC Barcelona. 1968 gewann Lyn sowohl die nationale Meisterschaft als auch den Pokalbewerb.

Die Skiabteilung von Lyn Oslo ist eine der vielen großen des Landes, in dem Skilanglauf der Nationalsport ist. Hier arbeiten Trainer wie Kristin Lee Mikkelsen, Ingvild Solbakken und Margrethe Haugen. Bekannte Sportler die für den Verein starteten und starten sind der Olympiasieger im Skispringen von 1928, Alf Andersen, Skilanglaufolympiasieger von 1976, Ivar Formo, Ine Wigernaes, Espen Andersen, Geir Andersen, Ingvild Engesland und als aktuelles Aushängeschild des Vereines Ella Gjømle.

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Source : Wikipedia