Organisationen

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Geschrieben von bishop 27/03/2009 @ 23:14

Tags : organisationen, gesundheit

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Fit als Interessenvertreter in landwirtschaftlichen Organisationen ... - Proplanta - Das Informationszentrum für die Landwirtschaft
Junge hauptamtliche Führungskräfte des Deutschen Bauernverbandes, der Landes- und Kreisbauernverbände und weiterer landwirtschaftlicher Organisationen absolvierten vom 26. April bis zum 8. Mai das von der Andreas Hermes Akademie (AHA) ausgerichtete...
Warum sich die Palästinenser nicht einigen - Handelsblatt
Die beiden verfeindeten Organisationen Fatah, angeführt von Palästenserpräsident Abbas, und Hamas suchen Möglichkeiten einer Einigung. Denn nur die könnte die Basis sein auf dem Weg zu einer Erneuerung des Friedensprozesses mit Israel und hin zu einem...
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Gangster Bosse benutzen Playstations, um Ihre Organisationen aus ... - onipepper.de
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Wasserspiele im Wiener Rathaus - Life Ball '09 - ORF.at
Die Hälfte der Life-Ball-Einnahmen wird für österreichische HIV-Positive ausgegeben, der Rest geht an Aidshilfe-Organisationen wie die Bill-Clinton-Stiftung. Hochkarätig war in diesem Jahr das Staraufgebot. Jede Veranstaltung in Wien wäre über einen...
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Rachel Hunter hasst Hochzeits-Organisationen - Gala.de
Rachel Hunter will noch in diesem Jahr ihren Verlobten heiraten. Ob es allerdings dazu kommt, ist fraglich: Das Model gesteht, eine schreckliche Organisatorin zu sein und den Trauungsort bereits siebenmal verlegt zu haben....
Männer skandieren rechte Parolen - Berliner Morgenpost
In der Wohnung wurden auch Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gefunden. Der Wohnungsinhaber und seine zwei Besucher wurden zur Blutentnahme mitgenommen und anschließend auf freien Fuß gesetzt. Der Kriminalitätsatlas von Morgenpost Online...

Spartakusbund linkskommunistischer Organisationen

Der Spartakusbund linkskommunistischer Organisationen auch Spartakusbund (politisch-wirtschaftliche Einheitsorganisation) oder Spartakusbund Nr. 2 genannt, war ein Zusammenschluss linkskommunistischer Gruppen während der Zeit der Weimarer Republik.

Auf Anregung der Allgemeinen Arbeiter-Union – Einheitsorganisation (AAU-E) kam es ab Ende 1925 zu Gesprächen zwischen der Kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands (KAPD), der Allgemeinen Arbeiter-Union (AAU), den Resten des linkskommunistischen Industrieverbandes für das Verkehrsgewerbe und andere Industrieverbände, der Rest-USPD um Theodor Liebknecht, der Entschiedenen Linken (EL) sowie die aus der KPD ausgeschlossenen KPD-Opposition (Linke KPD) um Iwan Katz, Berthold Karwahne und Theodor Gohr, um die zersplitterten linkskommunistischen Organisationen in einem "Kartell" zu vereinen. Am 12. März 1926 gab es eine erste Zusammenkunft von insgesamt 12 Organisationen, um die Möglichkeiten der Bildung eines solchen "Kampfkartells" zu besprechen.

Die KAPD und mit ihr die AAU, die EL und die USPD, sowie die meisten Industrieverbände brachen jedoch bald die Gespräche ab oder wurden davon ausgeschlossen. Übrig blieben die AAU-E, die KPD-Opposition (Linke) und der Industrieverband für das Verkehrsgewerbe (IfdV). Sie schlossen sich am 28. Juni 1926 zu einem "Kartell" unter der Bezeichnung "Spartakusbund" zusammen. Bereits am 21. Oktober trat der IfdV wieder aus dem Kartell aus, weil er insbesondere der Katz-Gruppe eine naive, utopische Linie vorwarf.

Auf der 1. Reichskonferenz des Spartakusbundes am 20./21. November 1926 in Göttingen erfolgte die organisatorische Vereinigung der AAU-E und der KPD-Opposition (Linke), die sich in ihren Positionen der AAU-E weitgehend angenähert hatte, zum "Spartakusbund (politisch-wirtschaftliche Einheitsorganisation)". Die Berliner Zeitschrift "Einheitsfront" der AAUE und das Mitteilungsblatt der Katz-Gruppe wurden zur Zeitschrift "Spartakusbund" vereint. Neben Iwan Katz und dem ehemaligen Präsidenten der Sozialistischen Republik Braunschweig, August Merges gehörte auch Franz Pfemfert, Herausgeber der Zeitschrift "Die Aktion" sowie der der AAU-E angehörende Dichter Oskar Kanehl zu den Mitbegründern des Spartakusbund Nr. 2. Über genaue Mitgliederzahlen ist nichts bekannt, nach Einschätzungen der Polizei soll er Anfang 1927 7.000 Mitglieder gezählt haben. Die Braunschweiger Ortsgruppe hatte ungefähr 20 Mitglieder.

Der organisatorische Zusammenschluss existierte nur für kurze Zeit. Bereits im Laufe des Jahres 1927 spaltete zunächst der Industrieverband für das Verkehrsgewerbe und danach die Katz-Gruppe wieder ab. Nach dem Zerfall des "Spartakusbund Nr. 2" bestand die AAU-E mit wenigen Ortsgruppen weiter. In Braunschweig existierte bis mindestens 1930 eine Ortsgruppe des Spartakusbundes. Diese bestand hauptsächlich aus August Merges und seiner Familie.

Die abgefallene linke KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) und die AAU (allgemeine Arbeiter-Union) haben sich in einer dreitägigen Konferenz in Göttingen, die von dem ehemaligen Präsidenten des Freistaates Braunschweig, dem Schneider August Merges geleitet wurde, zum Spartakus-Bund zusammengeschlossen. Dieser neue Spartakus-Bund knüpft bewusst an die revolutionären Ideen des alten Spartakus-Bundes und an die Ideologie Liebknechts und Luxemburgs an. Er will in allen kapitalistischen Ländern die Arbeitermassen revolutionieren und die Diktatur des Proletariats durchführen. Deshalb müssen alle bestehenden proletarischen Organisationen, wie Parteien, Gewerkschaften, gesetzliche Betriebsrätevertretungen, zertrümmert werden. Die Revolution muß von unten in die Massen hereingetragen werden. Das soll durch die Errichtung revolutionärer Betriebsorganisationen geschehen ... Sowohl in der KPD, als auch in den bestehenden Organisationen des Sowjetsystems erblickt der Spartakus-Bund nur einen Apparat, der von den Kapitalisten zur Versklavung der Arbeitermassen benutzt wird. Nach Auffassung des Hauptreferenten, des bekannten Genossen Katz, ist Sowjetrußland heute ein echt kapitalistischer Klassenstaat, in dem der Bauer den städtischen Industriearbeiter ausbeutet. Stalin wurde auf der Konferenz als ein Verräter des Proletariats bezeichnet, der wie die übrigen Herrscher des Sowjetregimes den Gedanken an die Weltrevolution bewusst fallen gelassen hat ...

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Koordinierungsrat säkularer Organisationen

Der Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO) ist ein Dachverband säkularer Organisationen in Deutschland. Er wurde am 16. November 2008 in Berlin gegründet und versteht sich als Interessenvertretung der Konfessionsfreien in Deutschland. Der KORSO tritt ein gegen die Diskriminierung nicht-religiöser Gruppen und Individuen gegenüber religiösen, für die Gleichstellung von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und für die Trennung von Staat und Kirche.

Der Verband fordert die konsequente religiöse bzw. weltanschauliche Neutralität des Staates, dessen Aufgabe es sei die gesellschaftliche Pluralität zu ermöglichen und die Trennung von Staat und Kirche zu vollenden. Der Gleichbehandlungsgrundsatz soll für alle Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften verwirklicht werden, die auf dem Boden der Verfassung stehen.

In der Schule soll ein integratives Pflichtfach zur Wertevermittlung (wie in Berlin „Ethik“ und in Brandenburg Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde) eingeführt werden und eine Gleichbehandlung der Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften beim Angebot von Religions-, Lebenskunde- und Weltanschauungsunterricht stattfinden.

Religiös bzw. weltanschaulich neutrale Sozial-, Kultur- und Bildungseinrichtungen sollen gefördert werden und Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften als freie Träger gleich behandelt werden. Der Koordinierungsrat fordert ein konsequentes Vorgehen gegen jede Art von Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Fundamentalismus.

Jedem Mensch soll am Lebensende volle Autonomie über sein Leben gewährt werden und Patientenverfügungen volle rechtliche Gültigkeit haben. Der Verband will außerdem erreichen, dass die öffentlichen Erinnerungs-, Gedenk- und Trauerkultur so reformiert wird, dass künftig religiös-weltanschauliche Pluralität geachtet und auch die Meinung und Trauer nichtreligiöser Menschen respektiert wird. Den Formen der Fest- und Feierkultur säkularer Organisationen (Namensgebungen, Jugendweihen, Hochzeiten …) soll Respekt entgegen gebracht werden.

Der Koordinierungsrat hat sich eine eigene und angemessene Vertretungen säkularer Organisationen in Ethikräten, Rundfunkräten, Bundesprüfstellen u.a.m. und eine Gleichbehandlung in den öffentlich-rechtlichen Medien, besonders bei Sendezeiten, zum Ziel gemacht.

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Progressive Organisationen der Schweiz

Die Progressiven Organisationen der Schweiz (POCH) wurden im Jahre 1969 aus der Studentenbewegung als kommunistische Partei gegründet. Die Mitglieder waren jung und eher intellektuell.

1977 spalteten sich viele Frauengruppen von der POCH ab und gründeten die Organisation für die Sache der Frau (OFRA). 1987 distanzierte sich die POCH vom Marxismus-Leninismus und nannte sich fortan POCH-Grüne. Nach der Auflösung der einzelnen Kantonalparteien zwischen Ende der 1970er Jahre und 1993 traten viele POCH-Mitglieder der Grünen Partei bei und die Partei wurde aufgelöst. Als letzte kantonale Sektion löste sich diejenige in Basel-Stadt auf, aus der die heute noch bestehende Partei BastA hervorging.

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Liste trotzkistischer Organisationen

Logo der Vierten Internationale

Dies ist eine Liste trotzkistischer Organisationen. Einige beanspruchen die originale, echte oder wiedergegründete Vierte Internationale zu sein. Manche haben viele Gemeinsamkeiten und überschneiden sich in ihrer Ausrichtung sehr stark. Gewisse Richtungen, die sich als trotzkistisch verstehen, argumentieren, dass die Vierte Internationale nicht mehr existieren würde und machen keinen Versuch, eine solche aufzubauen. Andere wiederum legen dar, dass die Bezeichnung „Vierte Internationale“ dermaßen diskreditiert sei, dass man eine neue, Fünfte Internationale, gründen müsse. Wichtige Unterscheidungsmerkmale sind das Verhältnis zur Sozialdemokratie und zum (Ex-)Stalinismus. Die aufgelisteten Organisationen unterscheiden sich in ihrer jeweiligen Größe beträchtlich, von einigen die ein paar tausend Anhänger haben bis zu denjenigen, die gerade einmal hundert oder ein paar Dutzend Anhänger zusammenbringen. Wo es deutsche Ableger gibt, wurde die deutsche Bezeichnung für die jeweilige Organisation übernommen.

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Source : Wikipedia