Navigation

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Geschrieben von bishop 13/03/2009 @ 21:12

Tags : navigation, digital entertainment, high-tech

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Navigation

Kompass der Schweizer Armee mit 6400°-Teilung

Navigation ist die "Steuermannskunst" zu Wasser (Nautik), zu Land, in der Luft und im Weltraum. Allgemeiner bezeichnet sie das sich Zurechtfinden in einem topografischen Raum, um einen gewünschten Ort zu erreichen.

Die Teilaufgaben 2 und 3 erfordern die Fähigkeit, den Verkehr auch unter schwierigen Bedingungen aufrecht zu erhalten (z. B. bei Nebel, Eisgefahr oder Gewitter) und jede Möglichkeit einer Kollision mit anderen Fahrzeugen auszuschließen. Daher beinhaltet Navigation auch die Technik und Wissenschaft, über die Ortung hinaus die Route unterwegs neuerlich optimieren zu können, sowie bei Luftfahrzeugen Änderungen von Fluglage und Flughöhe rasch festzustellen und Kurs/Geschwindigkeit darauf abzustimmen.

Die Basis jeder Navigation ist das Koppeln – die Berechnung oder Schätzung des zurückgelegten Weges mittels Kurs und Geschwindigkeit. Je länger die Strecke oder je komplizierter der Wegverlauf, desto mehr muss diese (beim Fußgänger oder Autofahrer meist unbewusste) Navigation durch Positionsmessungen unterwegs ergänzt werden. Denn selbst mit guten Kompassen etc. ist die Koppel-Genauigkeit auf bestenfalls 1-3 Prozent des zurückgelegten Weges beschränkt, kann aber durch Seitenwind und Meeresströmungen auch um 10 Prozent vom vermuteten ("gegissten") Kurs abweichen.

Als Langstreckennavigation (englisch: Long-Range Navigation - LRN) bezeichnet man in der Nautik und in der Luftfahrt (Langstreckenflug) die auf Strecken über einige 100 km notwendigen Verfahren der Ortsbestimmung und der Fahrzeugsteuerung.

Die speziellen Methoden der Langstreckennavigation sind heute - durch das Überwiegen der GNSS-Satellitenverfahren wie GPS und GLONASS - in den Hintergrund getreten, aber für eine redundant abgesicherte, von GPS unabhängige Navigation weiterhin erforderlich. Bis etwa 1995 konnte man in der Nautik sagen, dass Langstreckennavigation immer dann erforderlich ist, wenn die terrestrische Navigation (im weiteren Sichtbereich einer Küste oder von Inseln) nicht mehr ausreicht und das Ziel genauer als etwa 50 km angesteuert werden muss.

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Die Kunst der Navigation wurde vor etwa 6000 Jahren zuerst in Indien auf dem Sindh und wahrscheinlich zeitnah auch in Ägypten und dem heutigen Libanon entwickelt. Diese Verfahren der Koppel- und teilweise Astronavigation wurden ursprünglich für die Seefahrt eingesetzt, ab etwa dem 1. Jahrtausend v. Chr. aber auch für Expeditionen zu Lande. In diesem Zeitraum befuhren die Phönizier als erste das offene Meer (im östlichen Atlantik und bei der Umrundung von Südafrika). Über Lotungen berichten Herodot (500 v. Chr.) und die Bibel, z. B. in Lukas' Apostelgeschichte (27, 28 – 30).

Die einfache Koppelnavigation mit dem Absetzen des Kurses sowie der Schätzung von Abdrift und Geschwindigkeit wurde etwa zur Zeitenwende um erste Messmethoden erweitert. Wo der Kompass erfunden wurde, ist immer noch umstritten; erstmals soll er in China im 11. Jahrhundert erwähnt worden sein, in Europa im 12. Jahrhundert. Die Küstenschifffahrt erfolgte aber weiterhin nach Sicht. Ab etwa dem 7. Jahrhundert ergänzten die Wikinger die Methodik durch Beobachtung von Vögeln, Wind und Strömungen und kamen um 980 bis 999 nach Grönland und Nordamerika. Die Araber tradierten und entwickelten die astronomische Kenntnisse und Messgeräte (u. a. das Astrolabium)des Altertums.

Spätestens im 4. Jahrhundert v. Chr. hatte jede Region im Mittelmeer ihr Seehandbuch. Solche sind aber im Jahrtausend zwischen Römerreich und dem Compasso di Navigare (1296) nicht überliefert. Das älteste mittelniederdeutsche "Seebuch" (um 1490) beruht auf Quellen aus dem 13. bis 14. Jahrhundert und beschreibt Meerestiefen, Häfen und Gezeiten, im jüngeren Teil auch Kurse zwischen verschiedenen Punkten. Etwa ab dem Ende des 13. Jahrhunderts tauchen die ersten Portolane auf, die das Mittelmeer und sämtliche Hafenstädte in verblüffender Genauigkeit wiedergeben. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde in Portugal die astronomische Navigation nach Sonne und Polarstern zur Praxisreife entwickelt. Als Messinstrumente dienten dabei das am Pendelring gehaltene Astrolab und der Jakobsstab (Gradstock).

Ab 1500 entstanden zahlreiche Weltkarten, es wurden Loggen und Quadrant eingesetzt und die Merkator-Projektion erfunden. Eine Lösung des Längenproblems gab es jedoch erst im achtzehnten Jahrhundert durch die Methode zur Messung von Monddistanzen zu Sternen (siehe auch Mondparallaxe) sowie durch die Konstruktion genau gehender Uhren. Berühmt wurden die 4 Chronometer (1735 – 1759) von John Harrison und der Streit um den 1731 – 1740 dreimal erfundenen Spiegelsextanten. Als der Bostoner Kapitän Thomas Sumner 1837 die Methode der astronomischen Höhenstandlinie gefunden hatte, fehlten auf die heute bekannten Navigationsprinzipien nur noch die Funknavigation (ab 1899) und die Trägheitsnavigation (J.M. Boykow 1935, Siegfried Reisch 1941). Die Nutzung von künstlichen Erdsatelliten kann hingegen als Kombination von Astro- und Funknavigation betrachtet werden.

Heute werden Navigationssysteme (hauptsächlich automatisierte Verfahren zur Positionsbestimmung) in den Bereichen Seefahrt, Luftfahrt, Straßenverkehr und Landvermessung (Geodäsie) angewandt. Seit einigen Jahren entstehen auch kleine Geräte in Handyform für die Fußgängernavigation.

Während es in der Nähe der magnetischen Pole nicht möglich ist, mit Hilfe eines Magnetkompasses zu navigieren, versagen an den geographischen Polen auf Grund der fehlenden Präzession Kreiselkompassanlagen.

Bei der Marine wird auch der Begriff der sogenannten Taktischen Navigation benutzt, bei der es darum geht, eine bestimmte Position innerhalb eines Verbandes einzunehmen.

Raumfahrt: Auch bei der Navigation von Raumsonden sind spezielle Probleme zu lösen, vor allem das Fehlen des Schwerefeldes als Bezugsystem.

Navigation kommt auch immer häufiger im Operationssaal zum Einsatz. Beispiele hierfür sind navigationsunterstützte Knie- und Hüft-Endoprothesen, Wirbelsäulenoperationen und Eingriffe am Gehirn.

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Magellan Navigation

Magellan Navigation Inc. ist der Name eines Herstellers von GPS-Geräten zur satellitengestützten Positionsbestimmung. Im nicht militärischen Bereich ist Magellan Hauptkonkurrent des amerikanischen Herstellers Garmin.

Das ursprüngliche Unternehmen Magellan Systems Corporation wurde 1986 gegründet, 1999 an die Ashtech Corporation verkauft und 2001 vom französischen Rüstungs- und Elektronikkonzern Thales Group übernommen und in Thales Navigation umbenannt. 2006 wurde Thales Navigation von einer Investorengruppe unter Leitung von Shah Capital Partners, einer privaten Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien, übernommen. Das Unternehmen wurde in Magellan umbenannt und bietet führende GPS-Lösungen für Verbraucher unter der Marke Magellan an. Die professionellen GPS-Lösungen werden nun unter dem Namen Magellan Professional angeboten.

Magellan Navigation ist ein Unternehmen mit Sitz in San Dimas, Kalifornien. Es stellt Hardware und Software für die Satellitennavigation her. Es war 1989 das erste Unternehmen, das mit dem NAV 1000 einen GPS-Empfänger in PDA-Größe für den Privatanwender herstellte.

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Meteorologische Navigation

Die Meteorologische Navigation umfasst alle Methoden, um einen Flug (insbesondere einen Langstreckenflug) den herrschenden Wind- und Wetterbedingungen möglichst gut anzupassen.

Die Aufgaben 2-5 werden fast ausschließlich von den Flugwetterdiensten größer Flughäfen oden den Beratungsdiensten der Fluglinien durchgeführt. Der einzelne Pilot hat aber die Möglichkeit, die Aufgaben 1, 2, 4 und 6 bordautonom durchzuführen.

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India Navigation

India Navigation war ein US-amerikanisches Jazz-Label der 1970er bis 1990er Jahre.

Das unabhängige Plattenlabel India Navigation wurde in den 1970er Jahren von Bob Cummins gegründet und bot US-amerikanischen Avantgarde Jazzmusikern eine Plattform für Veröffentlichungen, wie der Band Air, dem Komponisten Anthony Davis, Arthur Blythe (In Concert, 1977), Joseph Jarman (Egwu-Anwu, 1977), Pharoah Sanders (Pharoah, 1977), Jay Hoggard (Solo Vibraphone, 1978) und David Murrays ersten Alben Flowers for Albert 1976 und Live at the Lower Manhattan Ocean Club 1977.

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Source : Wikipedia