Musikproduzenten

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Geschrieben von daneel 27/02/2009 @ 05:03

Tags : musikproduzenten, musik, kultur

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Global City Beats - Film Dienst
Das dachten sich wohl die Frankfurter Musikproduzenten Voelker Brothers, als sie mit Yahoo zu den „Global City Beats“ aufriefen. 800 Internet-Filmer bewarben sich um die 15 Plätze in einer abendfüllenden Kurzfilm-Kompilation, die als urbanes...
Will die deutsche Club-Szene erobern - TIKonline
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Problem mit illegalen Downloads Staat schont Tauschbörsen - Stuttgarter Nachrichten
Nun hat Frankreich als erster Staat in Europa einen neuartigen Schutz für die Musikproduzenten durchgesetzt. So etwas hätte die deutsche Branche auch gern. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Wunsch in Erfüllung gehen wird, ist gering....
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TV-Moderatorin Terri Seymour, die lange Zeit mit dem britischen Musikproduzenten Simon Cowell liiert war, wurde von einer 90 Kilo schweren Frau angegriffen und gewürgt. Ein harter Brocken: Simon Cowells Ex-Freundin Terri Seymour wurde von einer 90 Kilo...
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Mannheim: Timm Renner wird Professor an Popakademie - Rhein-Neckar Zeitung
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Schwedens Kultusministerin Urteil gegen The Pirate Bay erfreulich - Gulli
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Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten

Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) (bis September 2008 Verband unabhängiger Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten e.V.) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Berlin - gegründet 1993 in Hamburg - mit derzeit 1.100 Mitgliedern.

Satzungsgemäßes Ziel des Vereins ist die Zusammenfassung, der Schutz und die Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen der gesamten Musikbranche, insbesondere der Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Musikproduzenten sowie die Unterstützung seiner Mitglieder in der Wahrnehmung ihrer kulturellen Aufgaben und ihrer sonstigen gemeinsamen Belange. Der Verein vertritt die branchen- und betriebsbezogenen Interessen seiner Mitglieder in der Öffentlichkeit sowie gegenüber der Legislative, Behörden und anderen Verbänden. Der Verein unterstützt seine Mitglieder im Rahmen seines Aufgabenbereiches in ihrem Geschäftsbetrieb mit Rat und Hilfe und fortlaufenden Informationen über die Marktentwicklung.

Der VUT ist Mitglied in den internationalen Verbänden Impala und Merlin.

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Musikproduzent

Ein Musikproduzent ist der Leiter einer Musikaufnahme, vergleichbar mit einem Regisseur. Die Funktion des Produzenten ist allerdings unscharf definiert und variiert von Produktion zu Produktion.

Der Musikproduzent ist vergleichbar mit dem Regisseur eines Spielfilms. Zu seinen Aufgaben gehört die technische und besonders die künstlerische Leitung einer Aufnahme. Dabei wird er oft von einem Toningenieur unterstützt.

Häufig wird es auch zu den Aufgaben des Produzenten gerechnet, die Künstler zu motivieren, zu lenken und eventuelle Streitigkeiten über die Aufnahmen zu schlichten.

Nach den fertigen Aufnahmen mischt der Produzent – bei hochklassigen Produktionen in Zusammenarbeit mit einem Tonmeister – die einzelnen Tracks zum Endprodukt (Master) zusammen.

Der Produzent ist als technischer und künstlerischer Leiter insbesondere für den Interessenausgleich zwischen Plattenfirma und Künstlern verantwortlich. Idealerweise schafft er es, die kommerziellen/inhaltlichen Vorgaben der Plattenfirma mit den musikalischen Wünschen und Vorlieben der Künstler und Musiker zu verbinden.

Produzenten wie John Hammond traten als eine Art von Impresario auf und verhalfen Musikern zum Durchbruch-, waren die eigentliche kreative Kraft hinter der Musik und prägten einen ganz eigenen musikalischen Klang wie Phil Spector-, wirkten als musikalische Katalysatoren wie Brian Eno oder versuchen wie Trevor Horn ein spezielles Konzept von Popmusik und deren Vermarktung zu realisieren.

Besonders im Jazz fanden und finden sich bis heute Persönlichkeiten wie Alfred Lion, Stefan F. Winter und Manfred Eicher, die aus eigener Überzeugung Musiker aufnehmen und auf ihren eigenen Labels vermarkten. Oftmals entscheidet der Produzent aber auch „nur“ über den klanglichen Gesamteindruck (Klangfarbe), den das Musikstück haben soll und bedient dazu die Studiotechnik selbst oder weist den Toningenieur oder Aufnahmetechniker dazu entsprechend an.

Im Popbereich obliegt dem Produzenten in vielen Fällen auch die Ausarbeitung des Arrangements ; er sucht die Studiomusiker aus,bestimmt die einzelnen Instrumental- und Gesangsstimmen und führt die Aufnahmeregie.

Besonders im Hip-Hop und im Dance-Bereich sind Musikproduzenten häufig die Komponisten und/oder Texter der von ihnen produzierten Stücke. Viele arbeiten auf eigene Rechnung und verkaufen/lizenzieren das fertige Masterband dann an Plattenfirmen (Labels). Andere werden im Auftrag von Plattenfirmen tätig, um die Stücke bestimmter Interpreten zu produzieren. Manche Musikproduzenten besitzen auch eigene Labels, z. B. Ralph Siegel (Jupiter Records) um unabhängiger arbeiten zu können. Die meisten der namhaften Labels haben einen Distributions-Deal mit großen Plattenfirmen (Major-Companies) und/oder deren Vertrieb.

Ein Berufsbild ist der Musikproduzent als selbstständige Kreativzelle; er entdeckt oder fördert Künstler auf eigenes Risiko. Dies in der Hoffnung, mit der jeweiligen Produktion einen „Deal“ mit einer passenden Schallplattenfirma machen zu können. Das zweite Berufsbild ist der Musikproduzent als „Auftrags“-Produzent, der im Auftrag der jeweiligen Plattenfirma oder Künstler/Band arbeitet. Bei beiden Arten ist der Produzent an den Verkaufs-Lizenzen beteiligt und hat eine verbindende Funktion zwischen Plattenfirma und Musiker/Band und versucht, beiden möglichst gerecht zu werden.

In manchen Zusammenhängen spricht man auch vom sogenannten wirtschaftlichen oder organisatorischen Produzenten.

Dem Produzenten kommt heutzutage eine viel wichtigere Rolle zu als früher, da oft eine klare Arbeitsteilung zwischen Interpret, Plattenfirma und Produzent besteht und auch die Plattenfirmen gern die Verantwortlichkeit für eine Produktion in die Hände des Produzenten legt. Früher haben Musikbands sich oft zum Teil selbst produziert. Das ist aber sehr selten geworden, zumindest im Mainstream-Pop.

Mit der zunehmenden Austauschbarkeit der Mainstream-Interpreten sind Musikproduzenten zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses gekommen und haben oft selbst –- wie The Neptunes, Kanye West, Timbaland, oder Dr. Dre – einen Starstatus. Dieses Phänomen tritt hauptsächlich im Hip-Hop-und Dancemusic Bereich auf. Aber auch Pop-Produzenten, wie Dieter Bohlen, diesen Status.

Eine Album-Produktion eines bekannten Produzenten kann bis zu 7-stellige Summen erzielen, wenn die Verwerter (beispielsweise Plattenfirmen) und die Promotion für das jeweilige Album/Single Hand in Hand gehen.

Zumeist sind Produzenten Musiker, Toningenieure oder Verleger, die als Quereinsteiger diese Tätigkeit ausüben. Inzwischen gibt es jedoch auch Ausbildungsgänge für diesen Beruf.

Deutschland: Die audioacademy veranstaltet seit 2000 in Hamburg die Fortbildung Audio-Design, in der es unter anderem um Musiktheorie und Kompositionslehre, Musiksoftware, Musikproduktion und Tontechnik sowie um betriebswirtschaftliche und juristische Aspekte der Tätigkeit eines Musikproduzenten geht. Die private Akademie Deutsche POP (Berlin, Köln, München) bietet einen Teilzeit-Studiengang an, der in sechs Einzelkursen die Bereiche Komposition, Tontechnik und Business abdeckt. Beide Schulen sind nicht staatlich anerkannt.Dafür wird viel praktisch gearbeitet, was auch Projektarbeiten beinhaltet. Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet dem Produzenten Seminare für den gesamten wirtschaftlichen Ablauf sowie der ihm zustehenden Musikrechte an. Das Lizenzieren von Produkten, der richtige Umgang mit Künstlern und Plattenfirmen ist bei den Seminaren ein wesentliche Bestandteil der Produzententätigkeit. Produzenten, die eigene Labels gründen möchten, werden über ihre Pflichten aufgeklärt.

Das SAE Institute bietet in Kooperation mit der Middlesex University London ein Studium mit staatlich anerkanntem Bachelorabschluss (Bachelor of Arts (Hons), Recording Arts) im Bereich Tontechnik an. Hier werden in zwei Etappen sehr praktisch die technischen Aspekte der Tontechnik und folgend das Umfeld des Musikbusiness unterrichtet. In Etappe eins wird man demnach zum ausführenden Tontechniker und in Etappe zwei lernt man das Musikbusiness inkl. Produzententätigkeiten kennen.

Österreich: Die Donau-Universität Krems bietet den bislang einzigen universitären Studiengang (Musikmanagement MA) im deutschsprachigen Raum an.

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Phenomena

Phenomena ist ein multimediales Rockmusikprojekt der Musikproduzenten Tom Galley und Wilfried F. Rimensberger. Es wurde ursprünglich als Heavy-Metal-Projekt mit Musikern um die frühere Rockband Trapeze gestartet und von Gerry Bron Bronze Records unter Vertrag genommen. Mit Rimensberger als Co-Producer (Musik) und Projektdirektor wurde das Multi-Medien Rockkonzept mit wechselndem Starline-up entwickelt und ein weltweiter Plattenvertrag mit BMG International Chef Heinz Henn unterschrieben. Ein Trailer zum Film als Video zum Nr. 1 Hit "Did it all for Love" wurde ebenfalls gedreht. Zwischen 1986 und 2006 sind bisher 4 Alben und ein Boxed Set veröffentlicht worden. Eine nächste CD ist für 2009 geplant.

Das 1983 von Tom Galley gestarten Heavy-Metal-Projekt Phenomena wurde von Bronze Records während den Produktionsarbeiten zu den ersten Aufnahmen mit Wilfried Rimensberger verknüpft, der gerade das Metal-Hammer-Magazin in London aufbaute. Rimensberger entwickelte das für den internationalen Markt etwas schwindsüchtige Galley Original zu einem tragfähigen globalen Multimediaprojekt und involvierte bekannte Musiker wie Brian May (Queen), John Wetton, Ray Gillen, Glenn Hughes, Scott Gorham (Thin Lizzy) mitmachten und weitere Namen stehen noch an. Er sicherte dem Projekt einen weltweiten Plattenvertrag bei BMG-RCA.

Nach dem Erfolg von Phenomena II: Dream Runner entwickelte Rimensberger die zum Projekt gehörende Filmidee von Tom Galley zu einem internationalen Kinofilmprojekt mit Raymond Homer als Executive Producer, Antony Furst (Batman) als Set Designer und Schauspielern wie Sean Connery und Emily Lloyd in Hauptrollen. Gleichzeitig wurde Rimensberger Berater von MTV Europe, welches gerade von London her versuchte, Musikfernsehen auch in Europa einzuführen und dabei auf Schwierigkeiten stieß, in die entsprechenden Kabelnetze zu kommen.

Gleichzeitig verbrachte Tom Galley die Zeit in den Puck Studios, um Phenomena III aufzunehmen. Dabei kam es zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Tom Galley und Rimensberger, der die Texte der neuen Songs als schwach monierte und im Einklang mit der Plattenfirma einen härteren Sound forderte. In der Folge verweigerte RCA-International-Chef Heinz Henn die Abnahme der Aufnahmen und schlussendlich die Veröffentlichung der Platte.

Das Filmprojekt geriet ebenfalls in Schwierigkeiten. Wenige Wochen vor dem Startschuss kollabierte das Finanzierungspacket von Raymond Homer und damit auch die Produktion des Phenomena-Films. Ohne Rimensberger zu informieren verkaufte Tom Galley die Veröffentlichungsrechte an Phenomena III und versuchte jahrenlang alleine, für das inzwischen aufgenommene Phenomena-IV-Material wieder einen Vertriebsvertrag zu besorgen. Das Album wurde 2006 unter Tom Galleys "Phenomena" Psychfantasy gleichzeitig mit einem Boxed Set der ersten 3 Alben veröffentlicht. Tom Galley und Rimensberger, der seine Rechte an Phenomena behalten hatte, einigten sich 2007 in London darauf Phenomena wieder als gemeinsames Projekt fortzuführen, wobei Rimensberger die Gesamtleitung als Gesamtprojektproduzent inne hat. Erste Demos zu Phenomena V sind bereits aufgenommen. Zur Zeit wird auch am Kinofilm, einem Phenomena Musical und einem Videogame gearbeitet.

Rimensberger, der die Rechte am Metal-Hammer-Magazin an Jürgen Wigginghaus verkauft hatte, gewann die Bravo, die deutschen Bundesliga-Fußballvereine, Boris Becker und Megastars wie Michael Jackson und Take That als Medienpartner und spielte in den 1990er Jahren mit seinen ClubCall-Services eine entscheidende Rolle bei der Einführung von Audiotex in Europa. ClubCall wurden später vom Springer Verlag gekauft. Seit 1998 ist Rimensberger in weitere internationale Medien- und Kommunikationsprojekte im Kultur- und Finanzbereich involviert. Mit Stiletto Entertainment Los Angeles verfolgt er u.a. das Broadway Musical Projekt "Harmony" und in London gründete er The Childrens Art Academy - CAA.

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Bugz in the Attic

Bugz in the Attic ist ein Kollektiv von DJs und Musikproduzenten der elektronischen Musik in West London. Ihr Musikstil wird meist als Broken Beat beschrieben. Bugz in the Attic betreiben mit BitaSweet Records ein eigenes Label.

Das Kollektiv setzt sich zusammen aus Orin Walters (Afronaught), Paul Dolby (Seiji), Kaidi Tatham, Daz-I-Kue, Alex Phountzi, Cliff Scott, Mark Force, Matt Lord und Mikey Stirton. 2003 trugen sie mit einer eigenen Compilation zur Fabric live-Serie des renommierten Londoner Clubs Fabric bei. Erstmals einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde das Kollektiv mit ihrer Single-Veröffentlichung Booty La La, das durch den Broken Beat-Stil charakterisiert ist.

Nach bereits vielen dutzend Single-, Remix- und Compilations-Veröffentlichungen brachte das Kollektiv im Sommer 2006 ihr erstes Album heraus: Back in the Doghouse. Die daraus ausgekoppelte Single Don't Stop The Music erreichte in den nationalen britischen Charts Position 76 und im Oktober eine Woche lang Platz 1 in den UK dance charts 2006.

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The Teddy Bears

The Teddy Bears waren die erste Pop-Band des US-amerikanischen Musikproduzenten Phil Spector. Dieser wirkte bei der Gruppe zudem als Gitarrist und Background-Sänger mit. Weitere Mitglieder waren Harvey Goldstein, Annette Kleinbard und Marshall Lieb.

Nachdem Spector seinen Highschool-Abschluss in Los Angeles erreicht hatte, schrieb er den Song „To Know Him Is To Love Him“. Nach einer Hörprobe bei „ERA Records“ wurde in den „Gold Star Studios“ für 75 US-Dollar eine Schallplatte aufgenommen. Veröffentlicht wurde die Single im August 1958 – und es dauerte volle zwei Monate, bis die Platte begann, die Hitparade heraufzuklettern.

Schließlich blieb der Song für dreiundzwanzig Wochen in den amerikanischen Top 100 (davon elf Wochen unter den Top Ten) und stand in der Zeit vom 1. Dezember bis 15. Dezember insgesamt drei Wochen auf Platz 1.

Damit hatte der 17-jährige Spector die zu diesem Zeitpunkt in den USA bestverkaufte Schallplatte geschrieben, arrangiert, gespielt, gesungen und produziert.

Die folgenden Aufnahmen der Teddy Bears waren ebenso gut produzierter, gängiger Soft-Pop, aber sie verkauften sich nicht mehr, und innerhalb eines Jahres nach ihrem glänzenden Debüt löste Spector die Band wieder auf.

Phil Spector war jedoch nicht der einzige „Teddybär“, der danach eine berühmte Karriere startete. Annette Kleinbard veröffentlichte unter dem Namen Carol Connors einige Songs und schrieb Lieder, darunter die 1977 für den Oscar nominierte Titelmelodie ("Gonna Fly Now") von Rocky.

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Source : Wikipedia