Michael Kraus

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Geschrieben von goldorak 11/04/2009 @ 15:07

Tags : michael kraus, handballspieler, handball, sport

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Michael Kraus (Handballspieler)

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Michael „Mimi“ Kraus (* 28. September 1983 in Göppingen) ist ein deutscher Handballnationalspieler. Er spielt seit der Saison 2007/08 beim TBV Lemgo in der Handball-Bundesliga. Sein Länderspiel-Debüt im DHB-Trikot war am 25. März 2005 gegen Russland in Paris.

Seine Position in der Nationalmannschaft und im Verein ist Rückraum Mitte. Am 28. Januar 2008 wurde er von Heiner Brand für die nächsten Länderspiele aus dem Kader der deutschen Nationalmannschaft gestrichen. Brand tat dies mit dem Hinweis auf die seiner Meinung nach schwachen Leistungen bei der Europameisterschaft 2008. Mit einigen guten Leistungen in der Bundesliga könne er sich jedoch ins Team zurückspielen. Am 20. Februar 2008 wurde er wieder in den Kader der Nationalmannschaft zurückberufen. Er war 2008 auch Teil des DHB-Olympiakaders bei den Olympischen Spielen in Peking.

2000 wurde Michael Kraus als 16-Jähriger von den Lesern der Jugendzeitschrift Bravo zum „Boy des Jahres“ gewählt und erhielt dafür 20.000 Mark Siegprämie. Seine Zwillingsschwester Alena kam bei der Wahl zum „Girl des Jahres“ in die Top 10, es gewann Mirjam Weichselbraun.

Sein Bruder Christian Kraus ist Junioren-Weltmeister im Säbel-Fechten.

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Michael Kraus (Geistlicher)

Michael Kraus (* 26. März 1908 in Meeburg, Rumänien als Mihail Krauss; † 16. November 2003 in Kitchener, Ontario, Kanada) war ein aus Rumänien stammender Unternehmer und Geistlicher der Neuapostolischen Kirche.

Mihail Krauss wurde am 26. März 1908 in Meeburg (Rumänien) geboren. Er wuchs deutschsprachig auf dem Bauernhof seiner Eltern, sein Vater besaß zusätzlich eine Taverne, auf. Ein Lehrer erzählte ihm in der Schule von Kanada und dem Geld, das man dort verdienen könne. Deshalb entschloss sich Michael Kraus im Alter von 18 Jahren nach Kanada auszuwandern.

Seine erste Arbeitsstelle fand er in einer Schokoladenfabrik in Kitchener. 1930 lernte er seine künftige Frau Hilda kennen, die er noch im gleichen Jahr heiratete. Freunde luden das Ehepaar ein Jahr nach der Hochzeit zu einem Gottesdienst in die Neuapostolische Kirche ein. Vom ersten Besuch an blieben sie in der Gemeinde Kitchener und ließen sich wenige Monate später versiegeln.

Kraus empfand Kanada als seine neue Heimat, dort wollte er aktiv für die Neuapostolische Kirche tätig sein. Somit begann er mit befreundeten Amtsträgern der Gemeinde Kitchener die Tür-zu-Tür-Mission, um mehr Menschen vom neuapostolischen Glauben zu überzeugen. Ab 1933 diente er als Diakon und ab 1936 als Priester in der Gemeinde Kitchener, einer von vier Gemeinden in Kanada. Kraus arbeitete mittlerweile in einer Möbelfabrik; 1941 begann er mit dem Import von Polsterstoffen. Fünf Jahre später wurde er Teilhaber einer Stofffabrik. Zwischenzeitlich wurde er 1944 als Evangelist und 1946 als Bezirksältester ordiniert. Im Jahre 1951 empfieng er das Amt eines Bischofs und im Rahmen eines Gottesdienstes in Zürich, Schweiz wurde er durch den damaligen Stammapostel Johann Gottfried Bischoff zum Apostel ordiniert.

Kraus empfing im Jahre 1958 das Amt eines Bezirksapostels und wurde in diesem Amt als Kirchenpräsident der neu geschaffenen Gebietskirche Kanada beauftragt. Im Alter von 63 Jahren gründete er eine Garnfabrik. Die „Kraus Carpet Mills“ beschäftigen heute Mitarbeiter in den USA, in Kanada und Australien.

Insgesamt brachte er zum ersten Male die neuapostolische Lehre in 70 Länder, darunter Japan, Korea, Taiwan und Malaysia wie auch etliche Länder West-und Zentralafrikas. Zu den Staaten, in denen sich die Neuapostolische Kirche manifestieren konnte und neuapostolische Christen zählt (Zahlen nach eigenen Angaben der Neuapostolischen Kirche) gehören Sambia (1.305.000 - in den 1960er Jahren hielt hier zum aller ersten Mal ein Stammapostel, Walter Schmidt, einen Gottesdienst in Schwarzafrika; Indien (900.000 - in den 1980er Jahren auch über eine Million), Demokratische Republik Kongo (2.600.000) und Pakistan (200.000).

Diese Missionsarbeit begann mit Walter Schmidt, der die Arbeit besonders in Ländern der damaligen Christianisierung unterstützte. Stammapostel Hans Urwyler wollte „die weißen Flecken auf der Neuapostolischen Weltkarte ausfärben“ und brachte den neuapostolischen Glauben mit Michael Kraus dann vornehmlich in Länder Afrikas. Um das Jahr 1980 zählte der Bezirksapostelbereich Kanada 1 Million Versiegelte (von damals 2,2 Millionen Mitgliedern weltweit). Am 4. Dezember 1994, zählte die Gebietskirche 4 Millionen Mitglieder (von damals etwa 8 Millionen weltweit).

Insgesamt war er 61 Jahre als Amtsträger in seiner Kirche tätig, davon 36 Jahre als Bezirksapostel der Gebietskirche Nordamerika. Sein Heimatort war die kanadische Stadt Kitchener.

Kraus wurde nicht von allen geachtet. Einige bezeichneten und beschimpften ihn als einen „größenwahnsinnigen“, „abfordernden“ und „trivialen Tyrannen“, der darauf bestand, dass jede seiner Aussagen ohne Wenn und Aber von Seiten der Mitglieder akzeptiert werde.

Dieser Brief verursachte Kritik seitens der Gläubigen wie sogar des Apostelkreises, da es nie eine Auslegung der Neuapostolischen Kirche gewesen wäre, die Führungsposition der Amtsträger mit Theokratie zu vergleichen, was Michael Kraus in diesem Schreiben eindeutig verwechseln würde. Auch jemanden Narren zu nennen, der nicht mit ihm übereinstimmen würde, brachte ihm Kritik ein.

Bis zur Amtszeit des Stammapostels Richard Fehr war es den neuapostolischen Gläubigen nicht erlaubt Fragen zu stellen oder Kritik auszuüben, um Verbesserungen oder Kompromisse in der Lehre zu erreichen. Für die Kirchenleitung war es eindeutig gewesen, dass man aus freiem Wille die kirchliche Lehre annahm oder nicht. Richard Fehr bemerkte spätestens während der großen Sektendiskussion in Mitteleuropa, dass man betreffend Fragen zur Lehre mit den Gläubigen immer wieder in den Dialog treten muss, um großen Missverständnissen keine Einheit zu gebieten.

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Michael Kraus (Künstler)

Der Berg Ausgezeichnet mit dem "Coppa Citta di Corridonia Neapel 2000" (1978)

Michael Kraus (* 21. Oktober 1945 in Olpe; † 30. Juni 1978 ebenda) war ein Künstler und Grafiker aus Olpe/Biggesee.

Seine Werke sind hauptsächlich Bleistiftzeichnungen und Linolschnitte.

Träger des Preises „Coppa Citta di Corridonia Neapel 2000“ von 1978.

Absolviert nach dem Volksschulabschluss eine Ausbildung als Grafiker in Olpe und ist nach der Gesellenprüfung als grafischer Zeichner in verschiedenen Betrieben tätig, zuletzt bei L. & C. Steinmüller, einer Firma für Kesselbau in Gummersbach.

Nach anfänglichen Versuchen in Öl, die eine schöne Landschaftsmalerei pflegen, wendet sich Kraus um 1970 der freien Zeichnung und Grafik und mit ihr einer gänzlich anderen Thematik zu. Zwischenzeitlich arbeitet er in einer Gummersbacher Druckerei, um Kenntnisse in grafischen Drucktechniken zu erwerben.

Seit 1974 Beteiligung an Gruppenausstellungen, zunächst von Laienkünstlern und Kunsthandwerkern.

1976 erste Einzelausstellung.

Die Freundschaft zu dem surrealistischen Maler Heinrich Molitor aus Bensberg-Refrath führt zu Ausstellungen mit professionellen Künstlern in verschiedenen Städten des nordrhein-westfälischen Raumes.

1978 auf Veranlassung Molitors Einladung zur Teilnahme am jurierten „VI Concorso internazionale di pittura. Italia 2000“ in Neapel und Auszeichnung der Bleistiftzeichnung „Der Berg“ mit der „Coppa Citta di Corridonia“.

Kraus übte weiterhin den Beruf des grafischen Zeichners aus, strebte aber langfristig eine freischaffende Künstlerschaft an.

Am 30. Juni 1978 starb Michael Kraus bei einem Verkehrsunfall.

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Michael Kraus (Schwimmer)

Michael Kraus (* 26. September 1955 in Gladbeck) ist ein ehemaliger deutscher Schwimmer.

Kraus gelang bei den Schwimmweltmeisterschaften 1975 der Durchbruch in die Weltklasse. Er wurde Sechster auf der 200-Meter-Schmetterling-Strecke und gewann mit der 4x100-Meter-Lagenstaffel die Silbermedaille. Ein Jahr später gewann er mit der deutschen 4x100-Meter-Lagenstaffel bei den Olympischen Spielen 1976 in Montreal die Bronzemedaille, nachdem er auf der 200-Meter-Strecke Fünfter geworden war. Bei den Europameisterschaften 1977 wurde er über 200 Meter Schmetterling Europameister. Zusammen mit Klaus Steinbach, Gerald Mörken und Peter Nocke gewann er auch die Lagenstaffel. Im Jahr darauf bei den Schwimmweltmeisterschaften 1978 gewann Kraus mit der Lagenstaffel Silber. Von 1974 bis 1980 gewann er bei sieben aufeinander folgenden deutschen Schwimmmeisterschaften den Titel auf der 200-Meter-Schmetterlings-Distanz.

Neben den Einzeltiteln bei den Deutschen Meisterschaften war er mit der Vereinstaffel der SG Gladbeck erfolgreich. Dabei ragte der Deutsche Meistertitel über 4x200 Meter Freistil in Deutscher Rekordzeit im Jahr 1981 heraus. Mit seinen Staffelkollegen Dirk Korthals, Frank Wennmann und Volker Friedrich siegte er unangefochten vor der Staffel von Michael Groß.

Der promovierte Mediziner ist Vizepräsident der Deutschen Triathlon Union (DTU) und in dieser Funktion für den Spitzensport verantwortlich.

Michael Kraus ist mit der ehemaligen niederländischen Schwimmerin Annelies Maas verheiratet.

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Source : Wikipedia