Manager

3.4237608777809 (2643)
Geschrieben von goldorak 16/03/2009 @ 16:12

Tags : manager, fussball, sport

Neueste Nachrichten
Bayern will Schalke-Torwart „Neuer ist interessant für Bayern ” - Kölnische Rundschau
Wir haben Schalke 04 von unserem Interesse informiert", sagte Manager Uli Hoeneß der einer Sportzeitung. FC Bayern möchte Manuel Neuer haben: "Es gibt nur einen Torhüter, der uns derzeit interessiert. Das ist Manuel Neuer von Schalke 04....
Nerlinger freut sich auf Aufgabe bei Bayern - Financial Times Deutschland
Der 36-Jährige übernimmt einen Teil der Arbeitsbereiche von Manager Uli Hoeneß, der sich zum Jahresende vom Manager-Posten zurückzieht und Aufsichtsratschef werden soll. Während Nerlinger ab der neuen Saison die Hoeneß-Aufgaben aus dem sportlichen...
PR-Manager des Jahres - RP ONLINE
Deutschlands bester PR-Manager kommt aus Düsseldorf: Thomas Ellerbeck, 42, Kommunikationschef des Mobilfunkriesen Vodafone, erhält in diesem Jahr die renommierte Auszeichnung "Seismograph" des Fachblattes "prmagazin". Die Jury würdigt damit die...
eNewsletter Manager Free Edition 2.3.20 - ZDNet.de
The eNewsletter Manager is aimed at being the complete newsletter management solution. You can send personalized HTML messages, and automatically manage the opt-in and opt-out submissions of your subscribers all with the mere need of just one POP and...
Millionen für Valiant-Manager - Handelsblatt
von Sönke Iwersen und Torsten Riecke Die Schweizer Bank Valiant hat 2008 149 Millionen Franken Gewinn gemacht - das Management hat trotz Finanzkrise durch ungewöhnlich lukrative Optionsgeschäfte 25,5 Millionen Franken zusätzlich erhalten,...
Allianz-Bank startet mit 350.000 Kunden - Die Welt - FOCUS Online
"Die Kunden kommen auf ein Geschäftsvolumen von 3,1 Mrd EUR, bringen im Schnitt also mehr als 9.000 EUR mit", sagte der Manager. Die neu geschaffene Allianz-Bank startet offiziell am kommenden Dienstag. In den nächsten Jahren will der Versicherer sein...
Für Krisenbewältigung kriegen die Manager schlechte Noten - WELT ONLINE
Von Stephan Maaß 26. Mai 2009, 02:52 Uhr Die Konjunkturkrise führt zunehmend zu Verunsicherung bei Beschäftigten. Und während die Rahmenbedingungen tatsächlich schlechter werden, sorgen viele Chefs zusätzlich noch für schlechte Stimmung,...
Bundesliga: Hertha-Manager Hoeneß zieht positive Saisonbilanz - FOCUS Online
Der Hertha-Manager sprach von „der erfolgreichsten Saison seit zehn Jahren“. Manager Dieter Hoeneß von Bundesligist Hertha BSC Berlin will nach dem knapp verpassten Einzug in die Champions League keine große Enttäuschung aufkommen lassen....

Radsport Manager Pro

Der Radsport Manager Pro ist ein Radsport-Computerspiel, das sich zur Zeit in der 8. Generation befindet. Entwickelt wurden die sieben Spiele vom französischen Computerspielehersteller Cyanide.

In dem Spiel übernimmt man die Kontrolle eines Profi-Radrennteams der UCI. Man trainiert die Fahrer, handelt Verträge aus und muss die Finanzen überwachen. Dazu werden einem Ziele gesetzt, die man erfüllen muss, um bei seinem Radrennstall unter Vertrag zu bleiben. Das Hauptaugenmerk des Spiels liegt jedoch auf dem 3D-Modus. Man steuert bei den Rennen die Fahrer seines Teams selbst, indem man ihnen Kommandos gibt, ihren Einsatz ändert, sie angreifen/sprinten lässt oder sie zu Nachführarbeit bewegt.

Um die Rennen möglichst realistisch zu gestalten, unterscheiden sich die Radsportler in ihren Attributen (Klettern, Zeitfahren, Sprinten, Kopfsteinpflaster, Ausdauer, Hügel, etc.).

Beim ersten Manager wurden nur die nötigsten Dinge des Straßenradsports umgesetzt. Es fehlten insgesamt viele Dinge, die für einen Manager essentiell sind. Ein Managermodus war so gut wie nicht vorhanden, so dass die einzige Möglichkeit, mit anderen Teams zu interagieren, darin bestand, Fahrer realitätsfern untereinander zu tauschen. Es gab keinen Trainingsmodus, allerdings bereits einen Ermüdungsmodus. Die Grafik im 3D-Modus war veraltet, außerdem fehlten Kurven. Es gab lediglich 20 Teams (alle GS I-Teams von 2001, mit Ausnahme von Liquigas und Tacconi Sport), davon 10 original lizenziert. Auszeichnen konnte sich der Manager jedoch durch realistische Bergetappen und Zeitfahren, wohingegen Sprintankünfte und klassische Rennen die absurdesten Rennverläufe hervorbringen konnten. Der Rennkalender des Spiels beschränkte sich auf die wichtigsten Rennen des Radsportkalenders. Der Fokus lag auf den drei großen Landesrundfahrten (Giro d'Italia, Tour de France und Vuelta a España) und den Weltcuprennen, ergänzt durch wenige Etappenrennen (z. B. der Tour de Suisse) und Eintagesrennen. Trotz alledem bereitete der Manager vielen Radsport-Fans Spaß und es fand sich schnell eine Fangemeinde zusammen, so dass jährlich eine neue Ausgabe produziert werden konnte. Bis zum RSM 07 wurde der (gut funktionierende) Taktikbereich des Cycling Managers vermisst, der es erlaubte, vor Rennstart Teamtaktiken festzulegen.

Im Vergleich zum Vorgänger war Erik Zabels Cycling Manager 2 erheblich umfangreicher. Der Managermodus wurde stark ausgeweitet, so konnte man nun Fahrer kaufen und verkaufen, ebenso gab es nun ein erstes Sponsorensystem. Auch ein Trainingsmodus wurde eingeführt, welcher jedoch unnötig kompliziert und für Einsteiger ungeeignet gestaltet wurde. Noch vieles andere war verbesserungswürdig, es fehlten noch immer einige Standards zeitgemäßer Managerspiele wie z. B. ein ausgedehnter Statistikbereich. Die Grafik wurde stark verbessert, so setzte man auf eine neue Grafik-Engine, ebenso gab es von nun an im 3D-Modus Kurven, welche im Vorgänger fehlten. Die Anzahl der Teams stieg auf 63, einige davon lizenziert. In diesem Manager wurden die Sportgruppen erstmals realitätsgerecht in verschiedene Divisionen eingeteilt („Top Club“, „GS I“ und „GS II“), womit die Möglichkeit des sportlichen Aufstiegs/Abstiegs integriert wurde. Ferner war man nun nicht für jedes Rennen automatisch qualifiziert (sofern man nicht den Status eines Top Clubs inne hatte), sondern musste sich beim Veranstalter um eine „Wildcard“ bewerben. Die Ergebnisse bei Sprintetappen und einigen Klassikern (allen voran Paris-Roubaix) wurden deutlich verbessert, während die hügeligen Klassiker mitunter noch immer zufallsähnliche Ergebnisse hervorbrachten. Mit der gestiegenen Anzahl an Teams wurde auch die Anzahl der Rennen erhöht, einige Rundfahrten (wie etwa die Deutschland Tour) waren später als offizieller Download verfügbar. Auch ein erster Karrieremodus wurde mit diesem Manager eingeführt, was jedoch nichts daran änderte, dass auch diese Version zeitgemäßen Managerspielen anderer Sportarten noch immer recht weit hinterherhinkte.

Beim Radsport Manager 2004/2005 legte Hersteller Cyanide seinen Fokus vor allem auf den Managerpart. So wurde z. B. der Trainingspart erneuert und Formhöhepunkte der Fahrer eingeführt. Außerdem wurden „Rennpunkte“ integriert, so dass Topfahrer nicht mehr nach Lust und Laune die ganze Saison über eingesetzt werden konnten. Das Sponsorensystem wurde realistischer gestaltet und der Umfang des Materials vergrößert. Man kehrte (in ähnlicher Form) zum Einladungssystem des Cycling Manager 2 zurück, die Teamanzahl wurde jedoch nicht vergrößert, die Spieler konnten sich aber über mehr lizenzierte Teams als in den Vorgängern freuen. Allerdings war der Umfang des Managers im Vergleich zu anderen zum selben Zeitpunkt immer noch immer ausbaufähig. Die Grafik dagegen wurde kaum verbessert, lediglich einige Kleinigkeiten wie realistischere Umgebungselemente, auf die Straße geschriebene Fahrernamen und berühmte Radsportschauplätze (z. B. der Rundkurs auf den Champs-Élysées) wurden eingebaut. Bugs waren weiterhin sehr zahlreich vorhanden, die Verkaufsversion litt unter dem Druck, das Spiel pünktlich zum Start der Tour 2004 fertigzustellen.

Im Gegensatz zum Vorgänger konzentrierte man sich nun primär auf den Grafikmodus, der Managerpart blieb zu großen Teilen identisch. Allerdings war es von nun an möglich, innerhalb einer Karriere das Team zu wechseln. Zur Saison 2005 reformierte die UCI den Radsport mit der Einführung der UCI ProTour. Im Radsport Manger versuchte man, die weitreichenden Änderungen bestmöglich umzusetzen, was trotz einer im Spiel integrierten Aufstiegs- und Abstiegsmöglichkeit (zur Motivationssteigerung für Manager von Professional Continental Teams) auch ordentlich gelang. Mit Ausnahme der ganz großen Teams waren fast alle Teams mit Originalnamen im Spiel vertreten, wählen konnten die Spieler zwischen allen ProTour- und Professional-Teams, abgesehen vom sportlich irrelevanten Wismilak International Teams aus Indonesien. Der 3D-Modus wurde komplett erneuert. Die Grafik war für einen Manager nun sehr ansehnlich, Details wie verschiedene Sitzpositionen, Startnummern, Welt- und Landesmeisterstreifen an den Ärmeln der Trikots, sowie Arm- und Beinlinge wurden integriert. Des Weiteren gab es einen Streckeneditor, der es den Spielern ermöglichte, eigene Etappen zu kreieren. Cyanide erleichterte die Editierbarkeit seines Spiels ungemein, für die inzwischen große Fan-Community war es ein leichtes, dem Spiel neue Rennen und Teams hinzuzufügen. Bugs waren erneut keine Seltenheit, im Vergleich zu den Vorgängern war jedoch ein Aufwärtstrend erkennbar. Durch eine in TV und Printmedien geführte Werbekampagne ist der Radsport Manager 2005 bis heute der bestverkaufte Teil der Spielserie.

Für den Radsport Manager Pro 2006 konnte Cyanide die Tour de France für sich als Parter gewinnen. Die Rennen der A.S.O. sind nun mit Originalnamen und Führungstrikots im Spiel vertreten, so dass diese Rennen nicht mehr Namen wie z. B. „Frankreich Rundfahrt“ tragen. Auch nahezu alle Teams sind nun original lizenziert, von den großen Teams ist nur Discovery Channel mit Fantasienamen unterwegs („Lost Channel“). Im Managerpart erfolgten viele Detailverbesserungen, so z. B. ein neues Managerziel- und Trainingssystem. Die Grafik basiert auf der gleichen Engine wie beim Vorgänger, hinzugekommen sind jedoch HDRR, einige Details beim Streckendesign und vor allem die Animation von Zuschauern, die besonders bei Bergetappen nun zahlreich am Streckenrand stehen, Spaliere bilden und neben den Fahrern herlaufen können. Kommentiert wird das Renngeschehen in dieser Ausgabe von Eurosport-Kommentator Karsten Migels. Der Manager überraschte mit so wenig Bugs wie selten und gilt als bisheriger Höhepunkt der Spielserie, der in jedem Terrain mit sehr realistischen Ergebnissen aufwerten kann. Beeinträchtigt wurde der Verkauf des Spiels jedoch durch den Dopingskandal um den Mediziner Eufemiano Fuentes, in den auch der deutsche Radstar Jan Ullrich verwickelt ist. Im Spiel selbst spielt Doping seit der ersten Ausgabe keine Rolle, da man sonst nicht an die begehrten Lizenzen der Radteams käme.

Für den Radsport Manager Pro 2007 wurde der Managementpart stark überarbeitet. Entwickler Cyanide entsprach dabei dem Wunsch der Community, das Layout zu modernisieren. Des Weiteren ist der Managerteil nun komplexer und einfacher zu bedienen. Der Rennkalender ist jetzt auf jedem Managerscreen sichtbar und man kann mit Klicks auf die jeweiligen Rennen direkt bis zum gewünschten Datum simulieren. Eine Wochenzeitung stellt alle 7 Tage die wichtigsten Vorkommnisse in der Radsportwelt dar. Das Transfersystem wurde komplett überarbeitet. Der Spieler kann vor jedem Rennen, welches er simuliert, die Teamtaktik festlegen. Die KI der Fahrer und der Computer-Manager wurde verbessert. Eine Tagesform wurde eingeführt, welche die Leistung eines Fahrers während eines Rennens erheblich steigern, aber auch schwächen kann. Man kann eigene Fahrer gegnerische Fahrer beobachten lassen, um deren Tagesform herauszufinden. Die Grafik wurde wie jedes Jahr verbessert. Da aber das Hauptaugenmerk der Entwickler auf der Überarbeitung des Managerteils lag, gab es nur kleine Verbesserungen in der Streckenumgebung, bei den Starts und den Zieleinläufen. Die meisten Teams und Strecken sind wieder mit original Lizenzen im Spiel enthalten, auch die Tour de France ist weiterhin Partner des Spiels. Zum ersten Mal erfolgte auch eine Umsetzung auf einer anderen Plattform. Neben der üblichen PC-Version erfolgte ein Release auf der PlayStation Portable. Diese konzentriert sich vor allem auf die 3D-Rennen.

Der achte Manager dieser Reihe hat nun zum vierten Mal den Publisher gewechselt, nachdem der letztjährige Manager nicht die erhofften finanziellen Erwartungen Crimson Cows erfüllte. Crimson Cow kündigte aber im Frühjahr 2008 an, einen eigenen Manager zuveröffentlichen. Dies hätte für den Radsport Manager Pro bedeutet, dass es seit Jahren wieder ein Konkurrenzprodukt gäbe. Die Community erhoffte sich aber durch den Konkurrenzkampf zwei hochwertige Produkte, die beide um den kleinen Markt kämpfen. Nachdem der Radsport Manager Pro aber am 24 Juni veröffentlich worden war, stand der Sieger des Duells fest. Der RSM hatte mit einigen Änderungen im Managerpart und im 3-D Spiel, sowie einen neu implementierten Bahnradmodus die Gunst der Community erobert, außerdem erfreute die Bugfreiheit gegenüber seines direkten Vorgängers die Fans der Reihe sehr. Daraufhin stoppte Crimson Cow die Entwicklung ihres Radsport Evolution. Somit konnte Cyanide wieder einmal einen Konkurrenten ausstechen.

Im Managerpart gab es zwei große Änderungen. Zum Einen wurde das Trainingssystem überarbeite und U-23 Rennen eingeführt. Das Trainingssystem wurde vom alten, bei welchem der Spieler das ganze Jahr seine Fahrer überwachen und das Trainingspensum vor großen Events erhöhen musste, auf ein Fitnesspläne basierendes umgestellt. Bei diesen Fitnessplänen stellt man am Anfang des Jahres die Trainingsstärken für die gesamte Saison ein. Dabei plant man die Rennen für den Fahrer und erhöht dann dort das Pensum. Durch die Einführung von U-23 Rennen versprachen sich die Entwickler ein besseres erkennen von Talenten, um so das Spiel näher an den realen Radsport heranzuführen. Diese Rennen wurde auch von einem Großteil der Community gefordert. Leider kann der Spieler sie nicht im 3-D Modus spielen, sondern nur die Ergebnislisten auswerten. Fast schon Tradition sind die schon seit Jahren von den Fans geforderten Teile eines Managers, die diesen im Grunde ausmachen. Darunter ist ein stark ausgeprägter Finanzteil, welcher immer noch nur sehr sporadisch im Spiel vorkommt. Sowie eine übersichtliches Menu. Denn beim RSM 2008 muss man immer zwischen mehreren Fenster hin und her springen, um alle Einstellung vorzunehmen und Vergleiche zwischen Fahren herzustellen.

Der 3-D Modus hatte im Vergleich zu den anderen Jahren auch einige grundlegende Änderungen erfahren. Obligatorisch waren die Verbesserungen im graphischen Bereich. Weiterhin wurde aber auch das Energiesystem verändert. Die drei Balken mit gesamt Energie, welche man mehrmals im Rennen aufladen konnte, Angriffsenergie und einem Balken, welcher bei hohem Aufwand stieg und wenn er voll war, einen Einbruch des Fahrers auslöste, wurde durch drei neue Anzeigebalken ersetzt. Ab diesem Spiel gab es einen Balken für die gesamte Energie, welcher im Laufe des Rennens abnahm und nicht wieder aufgefüllt werden konnte, einem Energiebalken für Anstrengungen und einem Angriffsbalken. Wenn der Balken für Anstrengungen leer war, konnte der Spieler kein hohes Tempo mehr mitgehen. Der Angriffsbalken leert sich bei Angriffen, füllt sich aber wieder schnell. Außerdem mussten die Fahrer nun auch mit Flaschen versorgt werden. Diese haben zwar keinen direkten Einfluss auf die Energie, aber bei einem Flaschenmangel erleidet der Fahrer einen sogenannten Hungerast. Durch die vielen guten Neuerungen und eine weitestgehende Bugfreiheit erhoffte sich die Community für 2009 noch eine weitere Steigerung des Radsport Managers.

Zudem gibt es, wie bereits in früheren Versionen, einen verwertbaren Editor, in dem sich die Daten der Fahrer, Teams und Rennen bzw. Etappen ändern lassen.

Zum Seitenanfang



Manager (Kunst und Sport)

Als Manager bezeichnet man in diesem Zusammenhang Personen, die sich als rechtsgeschäftlicher Vertreter von Künstlern, Musikern oder Sportlern in der Regel mit deren organisatorischen, geschäftlichen und rechtlichen Belangen (z. B. Vertragsangelegenheiten) befassen, damit sich der Künstler/Sportler voll und ganz auf seine primäre Tätigkeit konzentrieren kann. In Mannschaftssportarten werden diese aber üblicherweise nicht als Manager bezeichnet (diese Bezeichnung wird dort eher für Mitglieder der Vereinsführung verwendet, z. B. Sportmanager oder General Manager), sondern als Spielervermittler. Meistens erhält ein Manager für seine Tätigkeit als Vergütung ein vertraglich vereinbartes Festgehalt als Honorar. Oft werden Manager aber auch, je nach Vereinbarung, prozentual an den Tantiemen und finanziellen Einnahmen des Künstlers/Sportlers beteiligt.

In der Pop- und Musikbranche ist es heute meistens üblich, dass Künstler, hier insbesondere oft junge Interpreten als Newcomer, aufgrund eines Dienstvertrages lediglich reine Angestellte des „Managers“ sind und von diesem dann nur ein mehr oder weniger angemessenes Gehalt beziehen, nicht jedoch selbst an den weiteren meistens enormen Tantiemen und finanziellen Einnahmen aus ihrer künstlerischen Tätigkeit beteiligt werden. Nicht selten werden heute vom „Manager“ junge Talente und Interpreten in sog. Castings aus einer Gruppe mehrerer Bewerber ausgewählt und dann in der Regel durch oft ungünstige Knebelverträge an diesen gebunden. Zudem ist in diesen Fällen regelmäßig der „Manager“ auch Inhaber sämtlicher Namens-, Lizenz- und Verwertungsrechte aus der künstlerischen Tätigkeit, nicht jedoch der Künstler selber.

Zum Seitenanfang



Logical Volume Manager

Der Logical Volume Manager (LVM) ist eine hauptsächlich im Unix- und Linux-Umfeld verbreitete Abstraktionsebene zwischen Festplatten und Dateisystemen sowie der Name der Linux-Implementation derselben. Festplatten (Physical Volume, PV) werden zu einem Pool (Volume Group, VG) zusammengefasst, aus dem dynamisch "Partitionen" (Logical Volume, LV) angefordert werden können. Auf diesen Logical Volumes werden die Dateisysteme angelegt.

Eine Volume Group kann durch Hinzufügen von Physical Volumes erweitert werden und Logical Volumes können sich innerhalb der Volume Group über mehrere Physical Volumes erstrecken. Somit kann ein Logical Volume um ein Vielfaches größer sein als die größte im System vorhandene Festplatte.

Die wichtigsten Vorteile des LVM gegenüber der traditionell weit verbreiteten statischen Partitionierung von Festplatten liegen in der Erweiterbarkeit der Volume Groups durch Hinzufügen von Physical Volumes (Festplatten) und der daraus folgenden Erweiterbarkeit der darin enthaltenen Logical Volumes. Unter den meisten Betriebssystemen ist die Vergrößerung eines Logical Volume und des darauf angelegten Dateisystems im laufenden Betrieb möglich, ohne dass darauf laufende Applikationen durch die Vergrößerung beeinträchtigt werden.

Grundsätzlich ist es nicht erforderlich, den genauen Überblick darüber zu behalten, auf welchen Physical Volumes ein Logical Volume zum liegen kommt, denn die Verteilung auf die Physical Volumes innerhalb einer Volume Group wird vom LVM automatisch vorgenommen. Bei leistungskritischen Anwendungen kann jedoch darauf geachtet werden, dass simultane Plattenzugriffe auf verschiedene Physical Volumes verteilt werden, um die Bewegung der Schreib- und Leseköpfe zu optimieren. Darüber hinaus ist es in der Praxis üblich, die Verteilung so zu steuern, dass ein Logical Volume sich nicht auf zu viele Physical Volumes verteilt. So können die Auswirkungen eines Festplattenausfalls begrenzt werden. Alle LVMs besitzen entsprechende Befehle, um die Verteilung der Daten auf den Physical Volumes im laufenden Betrieb zu prüfen und zu ändern.

Viele LVMs unterstützen die Organisation der Logical Volumes als RAIDs, sodass die Daten gegen Plattenausfälle geschützt werden oder der Zugriff beschleunigt wird. Da dies ohne zusätzliche Hardware geschieht, wird das Verfahren auch als SoftRAID bezeichnet. Typischerweise werden meist RAID-0 (Striping, kein Schutz gegen Plattenausfälle) und RAID-1 (Mirroring, Spiegeln) unterstützt, in manchen LVMs auch RAID-5, also Paritätsbildung. Da letzteres auch nennenswert Rechenkapazität benötigt, kommt es nur bei ausreichend ausgestatteten Systemen in Frage. Manche LVMs lizenzieren Mirroring und/oder RAID-5 separat.

Der Physical Extent (implementationsabhängig auch: Physical Partition) ist die Speichereinheit, in der die Daten der Volume Group organisiert werden. Die Größe eines Logical Volume entspricht immer dem Vielfachen der Größe eines Physical Extent in der Volume Group.

Der Logical Extent (implementationsabhängig auch: Logical Partition) fasst bei LVMs, die die Spiegelung von Logical Volumes auf mehreren Festplatten unterstützen, die Anzahl der Spiegel zusammen. Liegen zwei Spiegelhälften vor, entspricht ein Logical Extent zwei Physical Extents. Bei LVM-Implementationen, die keine Spiegelung unterstützen, entspricht ein Logical Extent immer genau einem Physical Extent.

Zum Seitenanfang



FAR Manager

FAR manager.png

Der FAR Manager (für engl. File and Archive Manager, „Datei- und Archiv-Manager“) ist ein Klon des MS-DOS-Programms Norton Commander für das 32-Bit-Betriebssystem Windows. Als Dateimanager im klassischen Zwei-Fenster-Modus erlaubt er das komfortable Kopieren, Löschen, Umbenennen, Bearbeiten oder Suchen von Dateien und Verzeichnissen im Windows-Kommandozeilen-Fenster.

Geschrieben wurde das Programm ab 1996 in C++ von Eugene Roshal, der auch RAR und Winrar schuf. Ab dem Jahr 2000 wurde die Weiterentwicklung von der FAR Group übernommen. Die Versionen bis 1.70 sind Shareware. Seit dem 26. Oktober 2007 sind die Quelltexte der nächsten Version 1.80 unter der BSD-Lizenz verfügbar.

Die eingebaute Bildschirmumschaltung ermöglicht es, beliebig viele Instanzen des internen Editors und Betrachters gleichzeitig platzsparend zu öffnen. Ein integrierter Makrorekorder erlaubt das Aufzeichnen und Wiedergeben von Tastatursequenzen. Mittels konfigurierbarer Verknüpfungen zu Dateierweiterungen lassen sich externe Programme wie Betrachter, Packprogramme und andere leicht in die Oberfläche einbinden. Bemerkenswert ist auch die Möglichkeit, symbolische NTFS-Verknüpfungen zu erzeugen.

Die Funktionalität des Programms ist durch zahlreiche Plugins erweiterbar. Zum Lieferumfang gehören unter anderem ein vollwertiger FTP-Client, ein Netzwerk-Browser, Druckverwaltung sowie eine Prozessliste (als Alternative zum Windows Task-Manager). Zusätzlich installierbare Plugins ermöglichen unter anderem extrem mächtige Syntaxhervorhebung im eingebauten Editor, Mailclients, Bearbeitung der Registrierungsdatenbank, Bearbeitung von ID3-Tags etc.

Der FAR Manager ist insbesondere im russischen Sprachraum weit verbreitet, da er dort als Freeware für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos verwendet werden darf.

Zum Seitenanfang



Source : Wikipedia