Leopard

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Geschrieben von daneel 27/02/2009 @ 06:40

Tags : leopard, mac os, betriebssysteme, computer, high-tech

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Der Leopard (Film)

Der Leopard (Originaltitel: Il Gattopardo) ist ein französisch-italienischer Spielfilm aus dem Jahr 1963 von Luchino Visconti, gedreht nach dem gleichnamigen Roman von Giuseppe Tomasi di Lampedusa. Der mit großem Aufwand realisierte Film gilt allgemein als ein Meisterwerk der Kinogeschichte.

Aus dem einzigen Roman von Giuseppe Tomasi di Lampedusa machte Luchino Visconti ein monumentales, episch breites Filmkunstwerk in sorgfältig komponierten und wie romantische Gemälde wirkenden Bildern. Der Film wurde 1963 bei den Filmfestspielen Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.

Aus der Sicht des sizilianischen Adelsgeschlechts der Salinas wird der Untergang des Adels und der Aufstieg des Bürgertums zu Zeiten des Risorgimentos, der Einheitsbewegung Italiens, dargestellt. Der Fürst von Salina muss erkennen, dass diese Entwicklung nicht aufzuhalten ist. Sein Neffe Tancredi, zwar von altem Adel aber vollkommen verarmt, nutzt die Gunst der Stunde und heiratet die schöne Tochter eines neureichen Bürgermeisters. Sein Leitspruch ist, dass sich alles verändern muss, wenn alles so bleiben soll, wie es ist. Der Fürst übernimmt diese Idee, ohne sie mit Aktivismus zu vertreten, sondern eher mit einer gewissen Melancholie und Einsicht in die Unveränderlichkeit der menschlichen Gesellschaft. Er glaubt nicht an die Möglichkeit eines Fortschritts für Sizilien.

Visconti hat in seiner Inszenierung auf das 5. Kapitel, mit dem Besuch Pater Pirrones in seinem Heimatdorf, wo sich die Geschichte um die Geldheirat auf unterster sozialer Stufe wiederholt, sowie auf die letzten beiden Kapitel mit dem Tod des Fürsten und dem Epilog bei den unverheirateten Töchtern des Fürsten im Mai 1910, verzichtet. Dafür wurde die Bürgerkriegssituation in Palermo sowie die Verletzung Tancredis anders als im Buch genau geschildert und die Szene des Ballvergnügens mit der Erschießung von Aufständischen kontrastiert.

Vor allem diese prächtige Ballszene in einem Palast von Palermo erlangte ob ihrer Dauer und ihrer Opulenz Berühmtheit.

Der Film erhielt außerdem von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden das Prädikat Besonders Wertvoll. In der Begründung heißt es im Gutachten der FBW wie folgt: Die Regie entfaltet hier eine bedeutende Meisterschaft. Es gelingt ihr, den Glanz des Dekorativen in einen realistischen Zusammenhang zu integrieren. Dessen eindringliche Wirkung besteht darin, daß hier eine historische Situation episch breit dargelegt und gleichzeitig ihr Kern enthüllt wird. Die Ökonomie der Regie ist da bewundernswert. Auch das breite, Ausladende, hat dramaturgisch berechtigte Form. So verbindet sich das formal Ästhetische, ja das Zeremonielle der Szene, überzeugend mit dem Wirklichen.

Viscontis Film gewann bei den Filmfestspielen von Cannes 1963 die Goldene Palme als bester Wettbewerbsfilm, den David di Donatello für das beste Szenenbild und die Preise der Sindacato Nazionale Giornalisti Cinematografici Italiani in den Kategorien beste Kamera (Farbe), Kostüme und Szenenbild. Eine Nominierung erhielt der Film bei den Oscars 1964, wo Designer Piero Tosi für die besten Kostüme (Farbe) nominiert wurde. Hauptdarsteller Burt Lancaster gewann 1964 den französischen Étoile de Cristal als bester ausländischer Darsteller, während Alain Delon im selben Jahr für den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller nominiert wurde.

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HMS Leopard

Elf Schiffe der britischen Royal Navy trugen den Namen HMS Leopard nach dem Leopard.

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Nissan Leopard

Nissan leopard 1980.jpeg

Der Nissan Leopard ist ein von 1980 bis 1999 von dem japanischen Automobilhersteller Nissan in vier Generationen hergestelltes Modell der oberen Mittelklasse.

Der erste Leopard (auch als Leopard TR–X bezeichnet) wurde im September 1980 eingeführt und sollte das Nissan-Angebot in der oberen Mittelklasse verstärken. Die kantige, als zweitüriges Hardtop-Coupé und viertürige Hardtop-Limousine lieferbare Karosserie besaß sehr dünne C- und D-Säulen und große Glasflächen. Der Wagen konnte mit einigen Innovationen aufwarten, etwa mit einer Verbrauchsanzeige am Armaturenbrett. Ursprünglich war der Leopard mit Vier- und Sechszylinder-Saugmotoren von 1800, 2000 und 2800 cm³ lieferbar; im September 1982 kam im Zuge eines kleinen Facelifts eine Zweiliter-Turbomaschine hinzu, 1984 folgte der Dreiliter-Turbo aus dem damaligen 300ZX-Sportwagen im Leopard Turbo Grand Edition, der in begrenzter Auflage entstand.

Im Februar 1986 erschien der Leopard der zweiten Generation (Baureihe F31) ausschließlich als Coupé; in die USA wurde dieser Wagen unter der Bezeichnung Infiniti M30 exportiert.

Wie sein Vorgänger konkurrierte auch der neue Leopard in Japan in erster Linie mit dem Toyota Soarer. Das dem Soarer recht ähnlich sehende Leopard-Coupé ließ sich, anders als der Toyota, mit verschiedenen V6-Motoren bestellen, einem SOHC-Zweiliter-Einspritzer mit oder ohne Turbolader (ab einem leichten Facelift im August 1988 in DOHC-Ausführung) oder Dreiliter-Sechszylindern in Saug- oder Turboausführung. Die Spitzenmaschine leistete 190 kW (255 PS). Die Zweiliter-Turbomaschinen besaßen einen Ladeluftkühler und nur der Zweiliter-Sauger war mit einem Schaltgetriebe erhältlich.

Beim dritten, im Juni 1992 vorgestellten Leopard mit dem Beinamen J Ferie handelte es sich um die japanische Heimatversion des Infiniti J30, einer viertürigen Limousine mit rundlichen Formen nach Art der zeitgenössischen Nissan-Modelle Bluebird (U13) und Altima. Den Antrieb übernahmen weiterhin Zwei- und Dreiliter-V6-Maschinen oder ein 4,1 Liter messender V8, deren Leistungsspanne von 92 kW (125 PS) bis 198 kW (270 PS) reichte.

Der Leopard J Ferie teilte sich die Y32-Plattform mit den zeitgenössischen Nissan Cedric- und Gloria-Modellen.

Sämtliche Leopard J Ferie entstanden im Nissan-Werk Tochigi. Die Produktion der dritten Generation endete im Juni 1997.

Die vierte und letzte Leopard-Generation wurde im März 1996 eingeführt und war nur als Hardtop-Limousine erhältlich. Das Modell basierte auf der Y33-Plattform von Nissan Gloria und Cima.

Angeboten wurden V6-Motoren mit 2,0, 2,5 und 3,0 Litern Hubraum (letzter auch mit Turbolader) und die Austattungsstufen (in aufsteigender Reihenfolge) XJ, XR, XV und XV-G. Im XJ-Four mit Allradantrieb tat ein 2,5-Liter-Reihensechszylinder mit Turbolader Dienst.

Die Produktion endete im Juni 1999, ein Export fand nicht mehr statt.

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Kommando Leopard

Kommando Leopard ist ein italienisch-deutscher Abenteuerfilm von 1985.

In einem lateinamerikanischen Land herrscht ein Militärdiktator mit grausamer Brutalität. Sein Milizchef Silveira verbreitet Schrecken und Terror bei der Jagd auf Rebellen. Korruption und Ausbeutung der armen Bevölkerung ist an der Tagesordnung. Aber es vermehrt sich der Widerstand unter dem Rebellenführer Carrasco El Leopard, der diesem System ein Ende setzten möchte.

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Mac OS X v10.6

Mac OS X v10.6 (Snow Leopard) wird das nächste Mac-Betriebssystem der Firma Apple Inc.. Es wird als Nachfolger von Mac OS X v10.5 (Leopard) voraussichtlich im Sommer 2009 erscheinen und beinhaltet kaum neuen Funktionen, sondern nur Verbesserungen der bestehenden Technik und zahlreiche Detailverbesserungen, die den Workflow mit dem Apple Betriebssystem nochmals verbessern sollen.

So soll mit Grand Central und der Open Computing Language eine signifikante Leistungssteigerung durch die Vereinigung von Multicore-Hauptprozessoren mit leistungsfähigen Grafikprozessoren (GPGPU) unter einer zentralen Programmierschnittstelle erreicht werden. Es werden zudem bis zu 16 TB Arbeitsspeicher unterstützt. Außerdem wird es eine erweiterte 64-Bit-Unterstützung im Betriebssystemkernel geben. QuickTime X wird moderne Multimediacodecs besser unterstützen und zudem leistungsfähiger werden. Schließlich ist eine native Unterstützung von Microsoft Exchange 2007 in den Applikationen Mail, Adressbuch und iCal vorgesehen. Zudem soll es Verbesserungen bei der Ausführung von JavaScript geben. Das Betriebssystem wird wahrscheinlich nur noch auf Rechnern mit Intel Core 2 Duo (oder höher) Basis angeboten.

Die Serverversion von Mac OS X 10.6 Snow Leopard wird zudem das Dateisystem ZFS vollständig unterstützen.

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Source : Wikipedia