Kreuzberg
- Grüne mit Rekord in Friedrichshain-Kreuzberg - WELT ONLINE
- Berlin (dpa/bb) - Die Berliner Grünen haben mit 43,2 Prozent im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bei der Europawahl einen bundesweiten Rekord erzielt. Nach vorläufigem Stand handele es sich um das beste Ergebnis, das die Partei jemals in einem Wahlkreis...
- BPOLD-B: Wohnungsdurchsuchung in Friedrichshain- Kreuzberg - news aktuell (Pressemitteilung)
- Berlin (ots) - In den frühen Mittwochmorgenstunden durchsuchte die Bundespolizei die Wohnung eines 27-jährigen Deutschen mit Migrationshintergrund in Berlin Friedrichshain. Die Durchsuchung erfolgte auf richterlichen Beschluss des Amtsgerichts...
- Rund um den Kreuzberg - RP ONLINE
- Radsport Mit der zweiten Auflage von "Rund um den Kreuzberg" richtet am Donnerstag, 11. Juni, das Radsportteam Bockum ab 10 Uhr das letzte Krefelder Radrennen in diesem Jahr aus. Nach der erfolgreichen Organisation der Niederrheinmeisterschaften 2008...
- Träume unter Sternen - Nacht der Poesie auf dem Kreuzberg am 20. Juni - Osthessen News
- Juni, ist der „Erzähler der Nacht“ bereits zum neunten Mal auf dem 928 Meter hohen "heiligen Berg der Franken" zur Nacht der Poesie: auf dem Kreuzberg, abends von 21.00 bis morgens um 06.00 Uhr. Und rundherum die Silhouetten der Rhönberge,...
- Kreuzberger Druckraum schließt - Tagesspiegel
- Von Hannes Heine Kreuzberg - Ruhig ist es um die Drogenszene am Kottbusser Tor geworden. Nachdem Polizisten nahezu täglich das Milieu rund um den U-Bahnhof zu kontrollieren begannen, hatten sich viele Junkies auf andere U-8-Bahnhöfe verteilt....
- Messerstecherei in Kreuzberg - WELT ONLINE
- Berlin (dpa/bb) - Bei einer Messerstecherei in Kreuzberg sind in der Nacht zum Samstag zwei Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Berliner Polizei hatte ein 26-Jähriger seinen Bekannten in der Skalitzer Straße mit einem Messer bedroht und Geld...
- Public Viewing in Kreuzberg - Berliner Morgenpost
- Man kann sie aber auch unentgeltlich auf mehreren Großbildleinwänden in der Axel-Springer-Passage (Markgrafenstraße in Kreuzberg) verfolgen. Termine Die ersten beiden Spiele der Play-off-Halbfinalserie gingen knapp aus: Bonn gewann zunächst in Berlin...
- Toleranz ist nicht genug - Neues Deutschland
- Ein breites Bündnis von queeren Gruppen wird am letzten Juni-Wochenende durch Friedrichshain und Kreuzberg ziehen. »Toleranz reicht uns nicht«, erklärt Tülin Duman von Gays & Lesbians aus der Türkei (Gladt). »Wir fordern eine echte Auseinandersetzung...
- 25 000. Besucher im Bruder-Franz-Haus - Main Post
- Dezember 2008 wurde das Bruder-Franz-Haus auf dem Kreuzberg eröffnet. Bereits ein halbes Jahr später, am Sonntag, den 7. Juni 2009, wurde der 25 000. Besucher gezählt. Patrick Knauff aus Schwalmstadt, der mit seiner Familie und Freunden zum ersten mal...
- Parade zieht durch Kreuzberg - BZ
- Rund 90 Folklore- und Kostümgruppen sowie Musikervereinigungen aus 70 Ländern ziehen bis zum Abend in fantasievollen Kostümen durch Neukölln und Kreuzberg. Die Veranstalter rechnen an der Strecke mit rund 700.000 Besuchern. Erstmals sind in diesem Jahr...
Kreuzberg (Berlin)
Der Kreuzberg ist ein 66 Meter hoher Hügel im nach ihm benannten Berliner Ortsteil Kreuzberg im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg.
Geologisch bildet der Kreuzberg die Südgrenze des Berliner Urstromtales gegen die Berlin-Brandenburger Hochfläche Teltow, zu der er gehört. Der Teltow ist eine flachwellige Grundmoränenlandschaft. Der Kreuzberg ist daher keine Endmoräne. Seine relativ steile Nordabdachung geht auf die Erosion des Schmelzwassers im Berliner Urstromtal zurück, als sich dieses in der Weichseleiszeit vor ca. 18.000 Jahren bildete.
Der Kreuzberg wurde im Jahre 1290 erstmals urkundlich erwähnt. Zu seinen historischen Namen zählen Sandberg, Runder Weinberg und Tempelhofer Berg. Seit dem 15. Jahrhundert wurde an den Hängen des Berges Wein angebaut, eine Tradition, die der strenge Winter von 1740 im gesamten Berliner Raum für mehr als zweihundert Jahre beendete; seit 1968 wird der Kreuz-Neroberger angebaut.
Auf der höchsten Stelle des Berges wurde am 30. März 1821, dem Jahrestag der Erstürmung des Montmartre, das deutsche Nationaldenkmal für die Siege in den Befreiungskriegen eingeweiht. Die Grundsteinlegung erfolgte am 19. September 1818 durch König Friedrich Wilhelm III. in Gegenwart des russischen Zaren Alexander I..
Das Denkmal ist aus Gusseisen und wurde durch die Königlich Preußische Eisengießerei (KPEG) nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel geschaffen. Die pyramidenförmig aufgebaute gotische Spitzsäule wird von einem eisernen Kreuz gekrönt, das dem Berg, der bis dahin Tempelhofer Berg genannt wurde, seinen Namen gab; nach anderen Quellen geht die Bezeichnung auf den kreuzförmigen Grundriss des Denkmals zurück. In den zwölf Nischen stehen zwölf Statuen, die durch Gestalt, Schmuck und Beiwerk die Befreiungskriege symbolisieren. Die vier Hauptmomente der Säule zeigen die Schlachten von Großgörschen, Völkerschlacht bei Leipzig, Paris und Belle-Alliance (Schlacht bei Waterloo).
Unter Kaiser Wilhelm I. wurde das knapp 20 Meter hohe und 200 Tonnen schwere Denkmal 1878/1879 hydraulisch auf ein acht Meter hohes Podest gehievt, weil die zunehmende Bebauung der Tempelhofer Vorstadt den ungestörten Blick auf das Denkmal verhinderte. Bei dieser Gelegenheit wurde das Denkmal um 21° gedreht, sodass es nun genau in einer Achse mit der auf das Denkmal zuführenden Großbeerenstraße stand. Die Hebung erfolgte mit zwölf hydraulischen Pressen, jede mit einem Wasserdruck von 30 Atmosphären und einer Hebekraft von 16 Tonnen. Interessant ist in diesem Zusammenhang das bahnbrechende Kreuzbergerkenntnis des Preußischen Oberverwaltungsgerichts.
Ab 1888 wurde zu Füßen des Denkmals der Viktoriapark mit einem 24 Meter hohen künstlichen Wasserfall angelegt, der dem Hainfall im Riesengebirge nachgebildet ist.
Bis 1861 gehörte der Kreuzberg verwaltungstechnisch zum Tempelhofer Unterland (Tempelhofer Vorstadt), obwohl er aus geologischer Sicht auf dem Oberland lag. Bei der Gründung Groß-Berlins 1920 gab er dem neugebildeten Bezirk Kreuzberg, dem die Tempelhofer Vorstadt zugeschlagen wurde, den Namen.
Neben dem Denkmal im umgebauten Toilettenhäuschen befindet sich seit 2005 das „Café am Denkmal“.
Kreuzberg 61
Kreuzberg 61 ist die umgangssprachliche Bezeichnung für den größeren (westlich gelegenen) Teil von Berlin-Kreuzberg, im Gegensatz zum kleineren (östlich gelegenen) Kreuzberg 36.
Kreuzberg 61 wird so genannt, weil vor Einführung der fünfstelligen Postleitzahlen in Deutschland dieser Teil Berlins der Postzustellbezirk „1000 Berlin 61“ war, wobei „61“ für „SW 61“ (Südwest) steht. Im Gegensatz zur üblichen Bezeichnung „SO 36“ für den östlichen Teil Kreuzbergs wird „SW 61“ eher selten umgangssprachlich verwendet, es heißt meist nur „Kreuzberg 61“ oder kurz „61“.
Der spätere Zustellbezirk „1000 Berlin 61“ setzte sich im Gegensatz zu „SO 36“, das fast identisch mit dem vorherigen „Berlin S.O.“ und dem späteren „1000 Berlin 36“ war, aus mehreren älteren Zustellbezirken zusammen, so zum Beispiel aus SW 11, SW 68, SW 47 oder S 42 wobei die Grenze zwischen den Grobeinteilungen „S.“ und „S.W.“ etwa entlang der Linie Alexandrinen-, Schleiermacher- und Golßener Straße verlief.
Die folgende Liste entspricht dem Stadtplan von 1932. Eine komplette Liste findet sich unter Berliner Postbezirke (ab 1862).
Seit 1994 findet in der westlichen Hälfte der Bergmannstraße alljährlich im Juni das Straßenfest Kreuzberg jazzt! statt. Dies ist mit über 300.000 Besuchern, drei Musik-Bühnen mit über 50 Bands, einer Theaterbühne mit Kiez-Modenschau und der gleichzeitigen Veranstaltung Kreuzberg kocht! am Chamissoplatz, bei der Spitzenköche kulinarische Proben anbieten, eines der bedeutendsten Feste des Bezirks und eines der größten Jazzereignisse Berlins.
Kreuzberg (Wipperfürth)
Kreuzberg ist ein Ortsteil und eines der sieben Kirchdörfer von Wipperfürth im Oberbergischen Kreis im Regierungsbezirk Köln in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).
Es ist mit ungefähr 1.500 Einwohner neben Kupferberg der größte Ort der Stadt außerhalb des Stadtzentrums.
Der Ort liegt ca. 6,5 km vom Stadtzentrum Wipperfürths entfernt.
Im Jahre 1690 wurde Kreuzberg als Missionsstelle von einem Domherrn des Kölner Doms mit dem Namen Mehring gegründet. Die Verwaltung erfolgte von den Franziskanern, die in Wipperfürth ansässig waren. Die Kreuzberger Kirche wurde im Jahr 1869 errichtet, sechzehn Jahre zuvor war der Ort ein selbstständiger Pfarrbezirk geworden. In Kreuzberg haben zweimal für eine Nacht die Gebeine der Heiligen Drei Könige geweilt: 1794, als sie vor den anrückenden Franzosen in Sicherheit gebracht wurden und 1803, als man sie wieder nach Köln zurückführte.
Der Name stammt von der ersten dort erbauten Kapelle, die den Namen „Mons-Calvariae“ (Zum Creutzberg) trug, ab.
Kreuzberg liegt auf einem etwa 350 Meter hohen Höhenrücken zwischen dem oberen Neyetal und dem Hönnigetal. Zu Kreuzberg gehören die Ortschaften Wasserfuhr und Kupferberg. 180 Jahre lang förderte man aus der Grube Danielszug in Kupferberg bis Ende des Zweiten Weltkrieges Kupfererz zutage. Diesem Umstand verdankt die Siedlung auch ihren Namen.
Zusammen mit der Ortschaft Kupferberg, ist Kreuzberg bezogen auf die Einwohnerzahl (zirka 2.300 Einwohner) das größte Dorf in Wipperfürth. Im Norden und Osten von Kreuzberg verläuft die Stadtgrenze, die gleichzeitig Kreis- und Regierungsgrenze und Grenze zwischen dem Rheinland und Westfalen ist.
Teil der Dorfstruktur sind die Grundschule mit Turnhalle und der Sportplatz sowie ein kirchlich getragener Kindergarten. Außerdem ein Dorfplatz, das Ehrenmal der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege und das ehemalige Liebfrauenkloster aus dem Jahre 1926, das sich wie eine große Villa präsentiert. In den letzten Jahrzehnten wurden in Kreuzberg, aber auch in den Ortsteilen Kupferberg und Rote Höhe, viele gepflegte Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut. In Kupferberg wurde 1964 zudem eine evangelische Kirche gebaut.
In Kreuzberg befindet sich ein Wanderparkplatz, an dem die drei Ortsrundwanderwege A1, A2 und A3 beginnen.
Durch den Ort hindurch führt der interregionale Radrundweg Radroute Wasserquintett, ein Projekt im Rahmen der Regionale 2010.
Kreuzberg ist durch die VRS-Buslinie 338 über Kupferberg und Wasserfuhr an Wipperfürth angebunden.
Kreuzberg (Rhön)
Der Kreuzberg (früher Aschberg genannt) ist ein Berg in Bayern und mit 927,8 m ü. NN nach der Wasserkuppe (950,2 m ü. NN; Hessen) und der Dammersfeldkuppe (927,9 m ü. NN; Bayern) der dritthöchste Berg der Rhön.
Er ist Standort des Klosters Kreuzberg, der Kreuzbergschanze und des Senders Kreuzberg. An seinem Nordwesthang entspringt die Sinn.
Mit seiner Berghöhe und jährlich 500.000 bis 600.000 Besuchern ist der Kreuzberg das höchstgelegene und meistbesuchte Ausflugsziel im bayerischen Teil der Rhön.
Der Kreuzberg erhebt sich im Regierungsbezirk Unterfranken innerhalb der Hohen Rhön im Naturpark Bayerische Rhön und liegt zugleich im Biosphärenreservat Rhön. Im Landkreis Rhön-Grabfeld liegt er zwischen der Stadt Bischofsheim an der Rhön im Nord-Nordosten und der Gemeinde Sandberg im Südosten sowie dem im benachbarten Landkreis Bad Kissingen liegenden Markt Wildflecken im Westen. Im Bereich der Kreuzberg-Bergkuppe liegt der Weiler Kreuzberg, ein Ortsteil von Bischofsheim.
Der nördliche Nachbarberg des Kreuzbergs ist der Arnsberg (843 m ü. NN), der Ostausläufer ist der Käulingberg (auch Käuling genannt; 754 m). Der Arnsberg wird nördlich beim Bischofsheimer Ortsteil Oberweißenbrunn etwa in West-Ost-Richtung verlaufend vom Oberlauf der Brend passiert, einem Zufluss der Fränkischen Saale, deren Wasser über Main und Rhein der Nordsee zufließt. In die Brend münden die Bäche, die am Kreuzberg (Vorderer Haselbach) und Käulingberg (Hinterer Haselbach) entspringen und nach Nordosten fließen. An der Südflanke des Käulingbergs entspringen mit Dürrgraben und Dreikahrbach beide Quellbäche des nach Süd-Südosten fließenden Schmalwasserbachs, dessen Wasser über die Premich ebenfalls in die Fränkische Saale fließt. An der West-Südwestflanke des Kreuzbergs entspringt nahe dem Guckaspass (662 m; an der bayerischen Staatsstraße „St 2267“) mit dem Kellersbach der linksseitige Quellbach der Premich. In der waldlosen Talsenke zwischen Kreuzberg und Arnsberg liegt nahe dem Weihersbrunnen die Quelle der nach Südwesten fließenden Sinn, die ein Zufluss der Fränkischen Saale ist.
Die Flanken des Kreuzbergs sind bewaldet, auf seinem Gipfelplateau stehen Baumgruppen.
In der Nähe der drei Kreuze des Kreuzwegs steht seit Jahrhunderten das mächtige hölzerne Gipfelkreuz des Kreuzbergs. Es muss von Zeit zu Zeit erneuert werden, weil es dem Wetter stark ausgesetzt ist. Das jetzige Gipfelkreuz wurde im Jahr 2000 aufgestellt.
Vom Kreuzberg aus besteht Sicht zu den Schwarzen Bergen, zur Dammersfeldkuppe, ins obere Sinntal, zur Wasserkuppe, zur Langen Rhön, zum Thüringer Wald und ins Brendtal. Bei sehr guten Sichtverhältnissen ist im Westen der Taunus mit dem Großen Feldberg zu sehen.
Der frühere Name Aschberg deutet auf kultische und religiöse Handlungen auf dem Berg zur Keltenzeit hin. Seit der Missionierung der Franken durch St. Kilian und seinen Gefährten im Jahre 686 gilt der Kreuzberg als Heiliger Berg der Franken.
Westlich unterhalb des Gipelplateaus befindet sich das 1644 gegründete Franziskaner-Kloster Kreuzberg mit Klosterbrauerei, der einzigen Brauerei, die der Franziskanerorden in Deutschland betreibt.
Vom Kloster Kreuzberg führt ein Kreuzweg mit Bildkapellen zu den drei steinernen Golgotha-Kreuzen. Sie stellen die 12. Station des Kreuzwegs dar. Dessen Verlauf ist dem Kreuzweg in Jerusalem nachempfunden.
Jährlich finden 70 bis 80 Wallfahrten zum Kreuzberg statt.
Der Kreuzberg ist in das 70 km lange Loipennetz durch die Rhön eingebunden. Es gibt vier Skilifte: den Dreitannenlift, den Blicklift, den Rothanglift und den Fischzuchtlift. Auf der Klosterwiese gibt es eine Rodelbahn, eine weitere befindet sich unterhalb vom Gasthof Roth. Am Nordhang des Bergs steht westlich von Haselbach die Kreuzbergschanze.
Das ganze Jahr über ist der Kreuzberg bei Wanderern als Ziel- oder Durchgangsstation beliebt.
Auf dem Kreuzberg steht seit 1951 eine Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks. Ihr 208 m hoher abgespannter Stahlrohrmast wurde 1985 errichtet. Ausgestrahlt werden UKW-Rundfunk und verschiedene Fernsehprogramme; zudem wird der Mast von zahlreichen Funknetzbetreibern genutzt.
Am 28. Juni 2008 wanderte Bundespräsident Horst Köhler im Rahmen des Deutschen Wandertags von Oberweißenbrunn zum Kreuzberg. Dort trug er sich anschließend in das Goldene Buch der Stadt Bischofsheim ein.
Die Bergkuppe des Kreuzbergs ist auf dem Straßenweg so zu erreichen: entweder über die B 279 nach und durch Bischofsheim und dann auf der Kreisstraße NES 10 zum Kreuzberg fahren oder bei Wildflecken von der Landesstraße St 2289 auf die Kreisstraße KG 22 abzweigen, die in Oberwildflecken in die NES 25 übergeht; letztere trifft auf die zur Bergkuppe führende NES 10.

