Komponisten

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Geschrieben von daneel 06/03/2009 @ 04:12

Tags : komponisten, musik, kultur

Neueste Nachrichten
„Wer zuhört, zeigt Seele“ - Rheinischer Merkur
RM: Wir gedenken in diesem Jahr gleich dreier bekannter Komponisten, Mendelssohn, Händel und Haydn. Möchten Sie zu Ihrem Hundertsten 2024 genauso gefeiert werden? Huber: Genauso – das wäre mir zu viel. Ich wünsche mir, dass meine Kinder und Enkelkinder...
Komponist Klaus Huber mit Siemens-Musikpreis geehrt - Ad-Hoc-News (Pressemitteilung)
München (ddp) Der Schweizer Komponist, Musiktheoretiker und Pädagoge Klaus Huber ist am Freitagabend in den Münchner Kammerspielen mit dem internationalen Ernst von Siemens Musikpreis geehrt worden. München (ddp). Der Schweizer Komponist...
Der Tango-Botschafter aus der Nymphenburger Straße - WELT ONLINE
Nein, Banalitäten passen nicht zu Luis Borda, 54, dem Musiker und Komponisten, dem bedeutenden Vertreter des Tango Nuevo, der seit 1996 seinen Hauptwohnsitz in Münchens Nymphenburger Straße hat. Ein Beweis für seine Ernsthaftigkeit und seine Kunst...
Händels Hüter – Deutschland feiert das Jubiläum des Messias ... - Deutschland-Informationen des Goethe-Instituts
Während sich Halle an der Saale darauf berufen kann, die Geburtsstadt des Komponisten zu sein, besitzt Göttingen die ältere Tradition: In der niedersächsischen Universitätstadt hatte 1920 mit einer Aufführung der Oper Rodelinda durch den Musikforscher...
Montag: Klassik Selten gespielte Komponisten - Berliner Morgenpost
Heute indessen kümmert er sich um eher selten gespielte Komponisten wie den Wahl-Berliner Ferruccio Busoni (1866-1924) und Rudi Stephan (1887-1915), der im Ersten Weltkrieg ums Leben kam. Außerdem Franz Schreker (1878-1934), der in den 1920er Jahren...
«. . . dann ohne Klang und Wort bin ich beiseit» - NZZ Online
Es ist ja oft schwierig mit zeitgenössischer Musik – mal für den Komponisten, mal für den Zuhörer. Mit Musik ist es überhaupt schwierig, weil viele Menschen Musik nur noch als Hintergrund hören. Als Tapete, die irgendwann anfangen, irgendwann aufhören...
Tipps aus der Ö1 Info Box - ORF.at
Weil der Tonsetzer Franz Liszt vor fast 200 Jahren im kleinen burgenländischen Ort Raiding geboren wurde und weil er heute zu den berühmtesten Komponisten der Welt gehört, gibt es in Raiding ein Veranstaltungshaus, das Liszt-Zentrum....
Quartett begeistert mit spannungsvollen Kontrasten - Schwäbische Zeitung
In allen Konzerten des Zyklus steht neben den Jubilaren Haydn und Mendelssohn das Werk eines englischen Komponisten. Mit dem 1971 in London geborenen Thomas Adès stellt das Amaryllis-Quartett einen weltweit gefeierten jungen Komponisten vor....
Die Götter müssen entzückt sein - WELT ONLINE
Christoph Willibald Glucks Oper über den antiken Mythos ist jetzt in Hamburg zu sehen Das Schicksal des Tantaliden-Geschlechts aus der altgriechischen Sagenwelt hat schon viele Komponisten zu großen Opern inspiriert....
URAUFFÜHRUNG mit dem KNABENCHOR HANNOVER Komponist Harald Weiss ... - openPR.de (Pressemitteilung)
Der Komponist Harald Weiss ist für den DEUTSCHEN MUSIKAUTORENPREIS 2009 nominiert worden, der am 28. Mai in Berlin verliehen wird. Mit diesem Preis ehrt die GEMA Komponisten und Textdichter in insgesamt 10 Kategorien für herausragende Leistungen....

Liste österreichischer Komponisten klassischer Musik

Historisch betrachtet ist es nur teilweise richtig, hier nur die Komponisten aufzulisten, deren Herkunft das heutige Österreich ist. Man könnte bei den österreichischen Komponisten klassischer Musik auch zwischen deutschsprachigen und fremdsprachigen Österreichern unterscheiden, da Österreich seinerzeit ein Vielvölkerstaat war. Im historischen Kontext waren mit Österreichern aber allein die deutschsprachigen, also die Deutschen, so die Selbstbezeichnung, gemeint. In diesem Sinne sind die hier aufgeführten deutschsprachigen Komponisten auch in der Liste deutscher Komponisten klassischer Musik aufgeführt.

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Liste ungarischer Komponisten klassischer Musik

Dieser Artikel listet bekannte ungarische Komponisten und Komponistinnen klassischer Musik auf.

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Liste Schweizer Komponisten klassischer Musik

Dieser Artikel listet bekannte Schweizer Komponisten und Komponistinnen klassischer Musik auf.

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Liste schwedischer Komponisten klassischer Musik

Dieser Artikel listet bekannte schwedische Komponistinnen und Komponisten auf.

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Liste russischer Komponisten klassischer Musik

Dies ist eine Liste von russischen Komponisten klassischer Musik.

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Komponisten der Gegenwart

Komponisten der Gegenwart (KDG) ist ein deutschsprachiges Musiklexikon, in dem Informationen über Komponisten der Neuen Musik in Form von personenbezogenen Artikeln zugänglich gemacht werden. Es erscheint seit 1992 als Loseblatt-Sammlung mit halbjährlichen Nachlieferungen in der edition text+kritik in München.

Das von internationalen Autoren verfasste Lexikon wird von den Musikwissenschaftlern Hanns-Werner Heister und Walter-Wolfgang Sparrer herausgegeben. Zurzeit (Februar 2009) umfasst es einschließlich der 36. Nachlieferung etwa 7300 Seiten in 7 Ordnern und enthält Erstinformationen (Biographie und Werküberblick) zu über 760 Komponisten sowie ausführliche Darstellungen (mit Notentafeln) der Ästhetik und Kompositionstechnik von mehr als 150 Komponisten. Die Auswahl der Komponisten erfolgt nach den Kriterien der Internationalität und Pluralität, beginnend mit Anfang des 20. Jahrhunderts bis heute.

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Liste der Komponisten

Liste bekannter Komponisten klassischer Musik.

Siehe auch: Komposition (Musik), Musik, Filmmusik-Komponisten, Computer- und Videospielmusik-Komponisten, Liste der Kirchenmusikkomponisten, Kirchenliederkomponisten, Listen von Komponisten nach Ländern geordnet, Liste von Komponistinnen.

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Komposition (Musik)

Fuge aus J. S. Bachs „Musikalischem Opfer“

Als Komposition wird ebenso das Ergebnis, also ein vollendetes, zur Aufführung bereit liegendes Werk eines Komponisten bezeichnet.

An deutschen Musikhochschulen ist Komposition ein zumeist zehnsemestriges Hauptstudienfach.

Komposition ist v. a. der für die „Klassische Musik“ charakteristische Schaffensprozess. Er bezeichnet die Erfindung eines Musikwerkes und die Fixierung desselben durch den Komponisten. Die Festlegungen, die der Komponist trifft, sind dabei je nach Parameter und auch von Werk zu Werk unterschiedlich genau. In klassisch-romantischer Musik sind die Tonhöhen präzise definiert, die Tondauern und der sich damit ergebende Rhythmus sind in Relation zum Grundtempo exakt bestimmbar. Damit lassen sich diese als primäre Parameter oder Kompositionskategorien bezeichnen. Dynamik und Artikulation können zwar auch sehr differenziert vorgeschrieben werden, sind aber nicht wie die primären Parameter in genauen Werten in der Notenschrift darstellbar und damit sekundäre Parameter oder Kompositionskategorien. Auf diese Weise entstehende Leerstellen sind durch den Interpreten auszulegen. Dies gilt auch für das Tempo, da es keine entsprechende absolute Tempowahrnehmung gibt, die Abweichungen von einem vorgeschriebenen Tempo (z. B. in Schlägen pro Minute) tatsächlich auch als Abweichung von der Komposition interpretiert, solange sich nicht der Tempoeindruck („schnell“, „mäßig“, „langsam“) ändert. In der Hand des Komponisten liegt zudem die Wahl der Besetzung und die Instrumentation. Mit fortschreitender Ausdifferenzierung des sinfonischen Orchesters bekamen diese im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts zunehmend ebenfalls den Charakter einer Kompositionskategorie, wobei es sich allerdings meistens doch um einen der eigentlichen Komposition vorgelagerten (Wahl der Besetzung) oder nachgeordneten Prozess (Instrumentation) handelt.

In der Konzentration des musikalischen Schaffensprozesses auf den Komponisten und damit auf ein Individuum liegt ein entscheidendes Wesensmerkmal der Klassischen Musik, das für ihre geschichtliche Entwicklung bestimmend ist. Sie ist Voraussetzung für die seit dem 19. Jahrhundert zunehmende Verehrung des Komponisten als „Genie“, für die Überlieferung eines wachsenden Kanons an „Meisterwerken“ und schließlich für die immer striktere Trennung und Spezialisierung von Komponist und Interpret.

Paradoxerweise führten aber gerade diese Entwicklungen im 20. Jahrhundert zu einer abnehmenden Bedeutung des Komponisten gegenüber dem Interpreten, da jener auf den Kanon an allgemein anerkannten „Meisterwerken“ zurückgreifen kann, zu denen der zeitgenössische Komponist in Konkurrenz treten muss. „Klassische Musik“ bedeutete damit zunehmend die Wandlung von historisch überlieferter Musik in ein aktuelles Musikgeschehen und der Interpret wurde ihr eigentlicher Träger. Die Komponisten fanden ihre Nischen nur noch im sich vom historischen Material immer weiter unterscheidenden Experiment (die auch die o. g. Merkmale des „Komponierens“ betrafen und gelegentlich in Frage stellten), waren damit aber in spezialisierte Konzertreihen und Festivals abgedrängt. Als Folge davon hat sich auch das Publikum in Hörer „Klassischer„ und „Neuer Musik“ aufgespalten (vgl. Musikgeschichte). Da die Schallaufzeichnung wiederum einen „Kanon“ an „Meisterinterpretationen“ überlieferbar macht, sehen sich die Interpreten heute in einer den Komponisten vergleichbaren Situation, welche die gesamte „Klassische Musik“ in eine Stagnation führt, von der fraglich ist, ob sie sich daraus befreien kann.

Außerhalb der „klassischen Musik“ sind Komposition und Komponist von vergleichsweise geringerer Bedeutung, da hier zahlreiche traditionelle Aufgaben des Komponisten arbeitsteilig erledigt werden. So wird im Jazz in der Regel als Komposition lediglich die Melodie und das harmonische Grundgerüst eines Stückes bezeichnet, während am hörbaren Endergebnis das Arrangement und die Improvisation einen ebenfalls bedeutenden Anteil hat (eine Konstellation, wie sie in der europäischen Kunstmusik bis in die Mitte des Barockzeitalters vorkommen konnte). Bedeutende Komponisten des Jazz wie Duke Ellington, Miles Davis oder Wayne Shorter stehen entsprechend in ihrem eigenen Schatten als ausübende Musiker. So wird im Gegensatz zur klassischen Musik die geschichtliche Entwicklung des Jazz auch von ausübenden Musikern und nicht von Komponisten geprägt.

In der Rockmusik sind Komposition, Arrangement und Aufführung ein in der Regel kollektiver, nie ganz in seine Einzelheiten aufschlüsselbarer Prozess, dessen Ergebnis auch nur zur Darbietung durch ihre Urheber gedacht ist und nicht zur Überlieferung an andere Interpreten, die es im „klassischen“ Sinne daher hier auch nicht gibt. Oft werden in diesem Fall Noten nur in reduzierter Form oder gar nicht mehr benötigt, vor allem, wenn eng mit Studioaufnahmen gearbeitet wird, was die klassische Notation überflüssig machen kann.

Der unterschiedliche Stellenwert des Komponierens in „U“- und „E“-Musik führt bisweilen zu uneinheitlichen Maßstäben im wertschätzenden ästhetischen Vergleich.

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Source : Wikipedia