Kampfsport

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Geschrieben von c3po 18/03/2009 @ 05:12

Tags : kampfsport, sport

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Kampfsport

Judo

Kampfsport ist im deutschsprachigen Raum der in der Öffentlichkeit (außerhalb der Fachkreise) benutzte Sammelbegriff für die vielen verschiedenen Kampfstile, vor allem solche, bei denen keine Schusswaffen verwendet werden. Besonders häufig wird der Begriff auch speziell mit der asiatischen Tradition des japanischen Budo oder des chinesischen Kung-fu (eigentlich Wushu) verknüpft, obwohl es auch zahlreiche einheimische Kampfstile gibt. Zu den hierzulande bekanntesten Kampfsportarten gehören Boxen, Karate, Judo und Ringen.

In Fachkreisen wird meistens eine genauere Differenzierung zwischen Kampfsport und Kampfkunst verwendet. Im Kampfsport steht demnach der reglementierte sportliche Wettkampf im Vordergrund, bei dem es darum geht, zu gewinnen und besser zu sein als der Gegner. In den meisten Kampfsportarten werden keine Waffen verwendet, und wenn doch, dann nur Sportwaffen, die die Verletzungsgefahr verringern. Wettbewerbe im Kampfsport sind in der Regel Zweikämpfe, jedoch sind auch andere Wettbewerbsformen möglich.

Eine Kampfkunst hingegen befasst sich mit Selbstverteidigung und dem Verhalten in echten, unreglementierten Gefahren- oder Konfliktsituationen. Daher enthält jede Kampfkunst Kampftechniken, die zum Ziel haben, einen Gegner zu besiegen, häufig auch unter der Verwendung von Waffen. Darüber hinaus gehören zu einer Kampfkunst häufig andere Aspekte, wie beispielsweise die Vermeidung von Konflikten im Vorfeld, die generelle Erhöhung der Beweglichkeit, Kraft, Geschwindigkeit oder Selbstdisziplin. Manche Kampfkunstsysteme, vor allem aus dem asiatischen Umfeld, sehen sich als vollständiges System der Lebensgestaltung oder Vervollkommnung mit entsprechendem philosophischem oder religiösem Unterbau, wie beispielsweise das japanische Budo. Vor allem heutzutage treten dabei die eigentlichen Kampftechniken bisweilen sogar in den Hintergrund oder werden nur als Weg zum eigentlichen Ziel verstanden. Wettbewerbe in den Kampfkünsten sind in der Regel keine Zweikämpfe.

Die Trennung zwischen Kampfkunst und Kampfsport ist nicht scharf. Von vielen Kampfkünsten gibt es auch Varianten, die den sportlichen Zweikampf erlauben (z. B. Karate). In anderen Kampfkünsten hingegen stehen sportliche Einzelwettbewerbe im Vordergrund (z. B. beim modernen Wushu), während der Aspekt der Selbstverteidigung und der echte Kampf in den Hintergrund tritt.

In der Regel sind dabei bestimmte Techniken verboten, wie beispielsweise Stiche zu den Augen, Schläge in den Genitalbereich, oder Tritte, Würfe oder Hebeltechniken allgemein, und gehören auch nicht zum Ausbildungsprogramm der Sportart.

Dabei kann auch der Ablauf des Zweikampfes stark reglementiert sein. In bestimmten Formen des Kumite beim Karate beispielsweise darf jeder der Gegner eine fest vorgegebene Anzahl von Angriffen durchführen, die der andere Gegner erfolgreich abwehren muss, um zu gewinnen.

In vielen fernöstlichen Kampfkünsten und -sportarten sind die häufigsten und bisweilen einzigen Wettkämpfe solche, bei denen sogenannte Formen von Schiedsrichtern bewertet werden. Eine Form ist eine einstudierte Bewegungsabfolge der jeweiligen Kampfkunst (Daolu in den chinesischen Kampfkünsten, Kata in den japanischen Kampfkünsten). Dabei kann es sich um fest vorgegebene oder selbst erdachte Formen handeln, mit sehr unterschiedlicher Dauer und Bewegungsanzahl.

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Schwinger (Kampfsport)

Ein Schwinger bezeichnet eine bestimmte Art des Faustschlags und taucht oft im Zusammenhang mit Kampfsport auf. Allerdings ist er kein Fachbegriff.

Ein Schwinger ist ein Schlag, der durch eine bogenförmige Bewegung (Schwingen) der Hand vorbereitet wird, was dessen Intensität erhöhen soll. Da man bei dem Schwinger auch recht weit ausholt und sich so die Kraft insgesamt steigert, wird dieses Ziel meist erreicht.

Beim Boxen ist der Schwinger ein langer Haken. Die praktische Einsatzmöglichkeit ist jedoch gering, weil die Ausholbewegung bei einem Schwinger sehr groß ist und ihm dadurch sehr einfach ausgewichen werden kann.

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Schutzausrüstung (Kampfsport)

Die Schutzausrüstung beim Kampfsport ist je nach Sportart unterschiedlich ausgeprägt und dient sowohl dem Eigenschutz als auch dazu, Verletzungen des Gegners zu vermeiden. Sind bei einem Wettkampf Wirkungstreffer erwünscht, so unterscheidet sich die dort getragene Schutzausrüstung oft von derjenigen, die im Training getragen wird.

Die einzelnen Teile können je nach Bedarf beliebig kombiniert oder weggelassen werden.

Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe von Kampfsportarten, bei denen eine spezielle Schutzausrüstung notwendig ist. Zu ihnen zählen, unter anderen, Fechten (Fechtmaste und -anzug) und Kendo die Bōgu.

Bei Budosportarten wird meist ein spezieller Kampfanzug, der Keiko-Gi oder kurz "Gi", getragen. Er dient zum Schutz der Haut vor Abschürfungen und ist bei der Ausführung von Wurf-, Greif- und Würgetechniken hilfreich.

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Mount (Kampfsport)

Bei der Mount handelt es sich um eine Grundposition im Kampfsport ( Luta Livre, Grappling ) Bei der Mount sitzt einer der beiden Kämpfer dem anderen auf dem Bauch. Dabei hat der oben sitzende Kämpfer die Beine horizontal in die Beine des anderen eingehängt. Die Arme sind frei und werden genutzt um sich seitlich abzustützen um nicht herunterzufallen und so die Position zu verlieren.

Aufgrund der Bewegungsfreiheit, die die Mount dem oberen Kämpfer gewährt ist die diese Position für ihn von Vorteil.

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Source : Wikipedia