Königsee

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Geschrieben von tron 17/04/2009 @ 22:07

Tags : königsee, thüringen, deutschland

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Königsee

Wappen der Stadt Königsee

Königsee ist eine Stadt im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen.

Königsee liegt in einer Höhe von 377 m über NN, in einem Seitental des Schwarzatals, am Nordosthang des Thüringer Waldes. Hier befindet sich auch die geologische Trennlinie zwischen dem Zechsteingürtel im Süden und dem Buntsandstein im Norden. Der nördlich von Königsee steil beginnende, fast durchweg bewaldete "Königseer Stadtwald" gehört teilweise mit zum Landschaftsschutzgebiet Rinne-, Rottenbachtal und ist wesentlicher Bestandteil des Paulinzellaer Bundsandsteinlandes, welches das Einzugsgebiet des Rinnetales vom Ilmtal trennt. Königsee liegt im Tal der Rinne.

Die klimatischen Verhältnisse in der geschützten Tallage von Königsee unterscheiden sich grundlegend von den die Stadt umgebenden Höhenzügen, Bergen und umliegenden Dörfern. Verantwortlich dafür sind vor allem unterschiedliche Wind- und Niederschlagsverhältnisse. Die mittlere jährliche Niederschlagsmenge beträgt für Königsee 618 mm, was 618 Liter auf 1 m² Fläche im Jahr entspricht. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 7,5 °C mit einer vorherrschenden Windrichtung zu ca. 53 % im Jahr aus SW bis West.

Der Ort Königsee wurde erstmals 1198 als Kunegesse urkundlich erwähnt. 1257 wurde Königsee als Stadt erwähnt, das Stadtrecht wurde 1365 bestätigt. Die Stadt erhielt durch Privilegien Günthers XXXII. von Schwarzburg (Adelsgeschlecht) verschiedene Privilegien und war Münzstätte der Schwarzburger Grafen. Der bereits 1342 erwähnte Rat der Stadt hatte die niedere Gerichtsbarkeit inne. 1447 wurde die von Mauern und Türmen befestigte Stadt im Schwarzburger Brüderkrieg vollständig zerstört und danach wieder aufgebaut. Im 15. und 16. Jahrhundert wurde in Königsee intensiv Bergbau betrieben und Eisen, Silber, Kupfer und Blei abgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Königsee geplündert und 1635 niedergebrannt. Ab dem 17. Jahrhundert war die Wirtschaft des Ortes insbesondere vom Olitätenhandel und der Schuhmacherei geprägt. Durch die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt und den Verbot des Olitätenhandels kam es im 19. Jahrhundert zu einem wirtschaftlichen Niedergang und verstärkter Auswanderung nach Amerika. Später bildete sich am Ort neben Leder- und Schuhfabriken eine bedeutende Porzellan- und Werkzeugindustrie aus. Diese Erwerbszweige wurden auch zu DDR-Zeiten weitergeführt und ausgebaut. Der Königseer Betriebsteil des VEB MLW Medizintechnik Suhl war ein bedeutender Hersteller von chirurgischen Instrumenten. 1950 wurden Garsitz und Unterschöbling, 1974 Lichta eingemeindet.

Der Rat der Stadt Königsee besteht aus 20 Ratsfrauen und Ratsherren.

Der hauptamtliche Bürgermeister Jens Andreas Sprenger wurde am 7. September 2003 gewählt.

Das Stadtwappen zeigt „Kunibert mit Schwert und Schild“. Das Schild führt den Schwarzburger Löwen.

Das Wappen wurde am 15. Juli 1993 genehmigt.

Das Wappen wurde vom Heraldiker Michael Zapfe gestaltet.

Das Waldseebad ist auch überregional bekannt und liegt ca. 1 km nördlich von Königsee in einem Waldgebiet.

Der Karnevalsverein der Stadt, der „Unweise Rat Königsee seit 1391“ betreibt das 1. Thüringer Karnevalmuseum. Außerdem hat Königsee ein Heimatmuseum.

Seit August 2006 steht vor dem Rathaus der größte von der Königseer Werkzeugfabrik Werkö hergestellte Spiralbohrer. Mit einem Gewicht von 88 kg, einer Länge von 2,20 m und einem Durchmesser von 96 mm ist er möglicherweise der größte Spiralbohrer der Welt, ein Antrag auf einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde wurde gestellt.

Königsees Stadtkirche „Zum Lobe Gottes“ ist im neogotischen Stil erbaut. Das heutige Bauwerk wurde nach fünfjähriger Bauzeit im Jahr 1871 eingeweiht, nachdem die vorherige Stadtkirche baufällig geworden war. Die „Friedenskirche“ ist ein weiteres historisches Kirchengebäude in Königsee, eine Fachwerkkirche von 1711.

Im Ort erkennt man außerdem noch Reste der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Königsee liegt an der Bundesstraße 88, die Ilmenau mit Rudolstadt verbindet. Weitere Straßen führen von Königsee nach Garsitz, Dröbischau (L2389) und Unterschöbling bzw. Lichta (K130). Im Ortsteil Unterköditz beginnt die L1113, die über Allendorf nach Schwarzburg im Schwarzatal führt.

Im Jahre 1899 bekam Königsee einen Eisenbahnanschluss über Köditzberg nach Rottenbach im Osten. Dort bestand Anschluss nach Erfurt, Saalfeld und Katzhütte im Schwarzatal. Diese Strecke war 6,9 Kilometer lang und wurde am 1. August 1966 für den Personen- und am 31. Dezember 1972 für den Güterverkehr stillgelegt. Lediglich das Bahnhofsgebäude zeugt heute noch von der einstigen Strecke.

Im Jahre 1979 war Königsee Drehort für den DEFA-Kinderfilm „Nicki“ von Gunther Scholz, einer Verfilmung des Buchs „Nicki oder die Liebe einer Königin“ von Jens Bahre. Weitere Dreharbeiten fanden in Königsee für den Film "Lulu und Jimi" von Oskar Roehler statt.

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Dr.-Max-Näder-Gymnasium (Königsee)

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Das Dr.-Max-Näder-Gymnasium Königsee ist ein staatliches Gymnasium in Königsee, Thüringen. Es ist dreizügig und ist des Weiteren mitarbeitende UNESCO-Projektschule und Umweltschule in Europa.

Vor dem Bau des Gymnasiums in Königsee mussten täglich etwa 500 Schüler in das Gymnasium Bad Blankenburg befördert werden. Der tägliche Transport stellte das schwach entwickelte Netz öffentlicher Verkehrsmittel vor unlösbare Aufgaben. Im Mai 1991 wurde Königsee laut Schulnetzplanung als Standort für eine Grundschule, Regelschule und ein Gymnasium bestätigt.

Mit dem Schuljahr 1991/1992 begann man mit dem schrittweisen Aufbau einer gymnasialen Stufe in Königsee, zuerst mit den Klassenstufen 5 bis 7. Die starke Zunahme an Schülern machte den Neubau eines Gymnasiums erforderlich, da die Königseer Regelschule, die damals das Gymnasium beherbergte, zu klein wurde. Geplant wurde ein dreizügiges Gymnasium mit etwa 600 Schülern, ungefähr 24 Klassen und einem Einzugsbereich, der den gesamten westlichen und südwestlichen Teil des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt abdeckt. Man erhoffte sich einen Baustart im Frühjahr 1993. Um die Raumnot bis zur Fertigstellung des Neubaus zu überbrücken, wurden 1992 auf dem Gelände der Königseer Regelschule mobile Raumzellen mit elf Klassenräumen und einem Lehrerzimmer aufgestellt. Im Juni 1993 stimmte der Kreistag dem Bau des Gymnasiums zu, aber finanzielle Probleme verzögerten den Bau.

Im Dezember 1993 erfolgte der Spatenstich durch Landrat Thomas, im März 1994 wurde die Grundsteinlegung vollzogen.

Auf Grund weiter ansteigender Schülerzahlen reichten im Schuljahr 1994/1995 die mobilen Klassenräume nicht mehr aus. Deshalb wurde eine Nutzung der Räume der ehemaligen Kinderkrippe vereinbart.

Am 29. Mai 1995 konnte das Richtfest für den Neubau gefeiert werden. Bauliche und ausstattungsmäßige Fragen bestimmten nun den Schulalltag. Mit dem Schuljahr 1996/1997 wurde in das neue Gebäude eingezogen, etwa 600 Schüler aus 40 Orten des Einzugsgebietes wurden in 18 Klassen und 8 Stammkursen unterrichtet.

Die Namensgebung erfolgte am 22. Januar 1997. Der Namensgeber der Schule, Max Näder, spielte eine wichtige Rolle beim Aufbau des Herstellers von Orthopädieprodukten, der heutigen Firma Otto Bock HealthCare GmbH, die bis 1946 in Königsee ihren Firmenhauptsitz hatte. Max Näder wurde am 24. Juni 1915 geboren und ist Ehrenbürger von Duderstadt.

Durch seine sehr gute Ausstattung und den kürzeren Anfahrtsweg kamen in den letzten Jahren auch immer mehr Schüler aus den Gemeinden Gehren, Herschdorf und Großbreitenbach im Ilm-Kreis an das Gymnasium in Königsee. In Ilmenau gibt es derzeit noch zwei Gymnasien, jedoch wurde vom Kultusministerium festgesetzt, dass, wenn mehr als 125 Schüler aus dem Ilm-Kreis auf das Nädergymnasium gehen, die beiden Ilmenauer Gymnasien zusammengelegt werden müssten. Dies ist jedoch dort heftig umstritten. Einige sehen darin nur einen Vorwand der Landesregierung, eines der Ilmenauer Gymnasien schließen zu können.

Partnerschaften bestehen mit dem Geschwister-Scholl-Gymnasium in Pulheim (Deutschland), dem Gymnasium Joliot-Curie in Hirson (Frankreich) und dem Gymnasium Srobarova in Košice (Slowakei).

Das Gymnasium hat Partnerorganisationen bei der Sycor GmbH in Göttingen, beim Anna-Luisen-Stift (Bad Blankenburg), bei der Firma Otto Bock und bei Vereinen der Stadt Königsee und arbeitet mit Universitäten und Hoch- bzw. Fachschulen der Region (Jena, Ilmenau) zusammen.

Als Umweltschule in Europa besitzt das Gymnasium eine Wetterstation, einen modernen Busbahnhof vor der Schule, einen Kräutergarten, ein Feuchtbiotop, eine Schul- und Stadtbibliothek im Haus, fünf Computerkabinette mit 120 Computern und eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 1,1 kW.

Neben den an einer Schule üblichen Arbeitsgemeinschaften gibt es einen Gospelchor, den Schulfunk sowie einen Wetterdienst, der auch in den Infokanal des Kabelfernsehens von Königsee eingebunden ist.

Das Gymnasium ist eine der Versuchsschulen, bei denen zwei Fremdsprachen ab der Klassenstufe 5 gelehrt werden, mit der ersten Fremdsprache Englisch und den zweiten Fremdsprachen Französisch, Russisch oder Latein.

Leistungskurse werden in den Fächern Deutsch, Mathematik, Biologie, Geschichte, Englisch, Physik, Chemie und Geographie angeboten.

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Goetheschule Königsee

Goetheschule Koenigsee Thuringia Germany.jpg

Die Goetheschule Königsee ist eine staatliche Grundschule in Königsee, Landkreis Saalfeld-Rudolstadt, Thüringen. Sie ist zweizügig (d.h., mit a- und b-Klassen) und hat eine Schülerzahl von etwa 130 Schülern, davon 75 im separaten Kinderhort (Stand: 2005). Das Gebäude verfügt über 25 Räume, davon 16 Lehrräume. Die Schule wurde nach Johann Wolfgang von Goethe benannt.

Der Schulbezirk umfasst die Orte Barigau, Dörnfeld an der Heide, Dröbischau, Egelsdorf, Garsitz, Horba, Königsee, Lichta, Oberköditz, Unterköditz, Oberschöbling, Unterschöbling, Allendorf, Aschau, Bechstedt, Leutnitz, Milbitz, Paulinzella, Quittelsdorf, Rottenbach, Solsdorf, Storchsdorf, Thälendorf und Hengelbach.

Die derzeitige Direktorin ist H. Rißland.

In Königsee gab es um das Jahr 1870 mehrere Schulgebäude. Sie befanden sich unterhalb der Stadtkirche und waren in einem schlechten Zustand. In den zu kleinen Räumen mit wenig Licht und schlechter Ausstattung lernten 70 bis 90 Schüler. Der Neubau einer Schule wurde erst am 9. April 1886 genehmigt. Die wichtigsten Bauarbeiten sollten bis zum 1. Juni 1887 abgeschlossen sein. Mit genügend Baumaterial und vielen Arbeitskräften, meist ortsansässige Handwerker, konnte die Schule zum 18. Oktober 1887 fertiggestellt werden. Die feierliche Einweihung begann um 10 Uhr mit einem Festumzug, Glockenläuten, Festreden und Schulbesichtigungen. Rektor Schürg erhielt im Schulgebäude eine Dienstwohnung. Die neuen Schulräume waren hoch und gut belüftet. In der Stadt galt das Gebäude als Musterbau. Doch bald zeigten sich wieder Mängel. Die Klassenstärken lagen wieder bei 60 bis 70 Schülern. Es gab Probleme mit den Schornsteinen und Öfen, Wände bekamen Risse, Putz bröckelte ab und das Gebäude senkte sich. Unter Rektor Eberhardt wurden die Mängel abgestellt. 1914 machte der Erste Weltkrieg den Bemühungen ein Ende.

In der DDR-Zeit war die Schule eine so genannte Polytechnische Oberschule (POS). Mit der Wende wurde sie dann zur größten allgemeinbildenden Schule im Landkreis. Die Goetheschule konnte im Schuljahr 1990/91 auf 780 Schüler in 40 Klassen verweisen.

Mit der Fertigstellung des neuerbauten Gymnasiums in Königsee im Jahre 1996 erfolgte eine Umstrukturierung; die Goetheschule wurde schrittweise von einer Regelschule zur Grundschule.

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Königsee (Plötzky)

Königsee, zugefroren

Der Königsee ist ein See nordöstlich des zu Schönebeck (Elbe) gehörenden Dorfes Plötzky in Sachsen-Anhalt. Nördlich des Sees liegt die Stadt Gommern.

Der von Wald umgebene See entstand in Folge eines Abbaus von Quarzitgestein. Im Jahr 1920 wurde der Abbau jedoch eingestellt. Der in der Gemarkung von Plötzky liegende See erreicht eine Tiefe von bis zu 25 Metern und hat eine Oberfläche von etwa 7.800 m². Er wird auch von Tauchsportlern regelmäßig genutzt. In der Umgebung des Sees entstand ein Naherholungsgebiet, welches vor allem von Dauercamping und Laubengrundstücken geprägt wird.

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Source : Wikipedia