Jennifer Garner

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Geschrieben von goldorak 29/04/2009 @ 12:10

Tags : jennifer garner, schauspieler, kultur

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Jennifer Garner

Jennifer Garner

Jennifer Garner (* 17. April 1972 in Houston, Texas, bürgerlich Jennifer Anne Affleck), ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Jennifer Garner wuchs als zweite von drei Schwestern in Charleston, West Virginia, auf. Mit viel Begeisterung für die Bühnenarbeit nahm sie jahrelang Ballettstunden. Wie sie selbst gestand, besaß sie wenig Talent für das Ballett.

Nach ihrem High School-Abschluss besuchte sie ab 1990 die Denison University in Ohio, zunächst mit dem Hauptfach Chemie. Später wechselte sie zum Drama, da wiederum die Bühne lockte. Nach ihrem Universitätsabschluss 1994 zog sie nach New York und arbeitete dort als Hilfskraft beim Theater. Etwas später gelangte sie an ihre ersten kleinen Rollen im Fernsehen, beispielsweise in der Serie Significant Others.

Schließlich zog sie nach Los Angeles, wo sie ihren Unterhalt als Tischanweiserin in einem Restaurant verdiente und allmählich auch an weitere Fernsehrollen kam. 2000 heiratete sie den Schauspieler und Produzenten Scott Foley. 2003 ließ sie sich von ihm scheiden. Sie hatte von da an eine kürzere Beziehung mit dem Schauspieler Michael Vartan.

2001 bekam Jennifer Garner ihre erste Hauptrolle in der bis heute erfolgreichen Actionserie Alias – Die Agentin von J. J. Abrams. Für die Rolle der Sydney Bristow erhielt sie 2002 den Golden Globe als Beste Schauspielerin einer Dramaserie. Ein erster Anlauf, auch in Hauptrollen auf der Leinwand Karriere zu machen, gelang ihr 2004 mit der Komödie 30 über Nacht recht erfolgreich. Mit Elektra nahm sie 2005, diesmal als Titelfigur, eine Nebenrolle aus der Comic-Verfilmung Daredevil wieder auf. Dieser Streifen floppte jedoch an der US-Kinokasse.

Seit 2004 ist Garner mit ihrem Kollegen Ben Affleck liiert. Die beiden heirateten am 29. Juni 2005 in der Karibik, am 1. Dezember 2005 wurde ihre Tochter geboren. Am 6. Januar 2009 wurde die zweite gemeinsame Tochter geboren. Jennifer Garner hat den Nachnamen ihres Mannes angenommen und heißt nun Jennifer Affleck. Sie behält aber weiterhin den Namen Garner als Künstlernamen.

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Daredevil (Film)

Daredevil ist die Verfilmung der Comicreihe Daredevil von Stan Lee und Bill Everett. Bei dem Film aus dem Jahr 2003 führte Mark Steven Johnson Regie und schrieb darüber hinaus das Drehbuch. Obwohl der Film in Manhattan spielt, wurden selbst große Teile der innerstädtischen Außenszenen in Downtown Los Angeles gedreht.

Matt Murdock lebt zusammen mit seinem Vater Jack, einem heruntergekommenen Boxer, in Hell's Kitchen. Eines Tages verliert Matt bei einem Unfall mit biogefährdendem Abfall sein Augenlicht, stellt jedoch bald fest, dass er mit Hilfe seines Gehörs - ähnlich einem Echolot - seine Umwelt trotz seiner Blindheit weiterhin wahrnehmen kann. Nachdem Jack Murdock auf offener Straße ermordet wird, schwört Matt, seinen Vater zu rächen.

Jahre später arbeitet Matt Murdock zusammen mit seinem Partner Franklin Nelson als Anwalt. Nachts nutzt er jedoch seine Fähigkeiten, um als Daredevil aus seiner Sicht zu Unrecht freigelassene Verbrecher zu bestrafen. Eines Tages lernt er Elektra Natchios, die Tochter des Industriellen Nikolas Natchios kennen und es entwickelt sich eine Romanze zwischen Beiden.

Als Nikolas Natchios beschließt, aus einem Verbrecher-Syndikat auszusteigen, heuert der Gangsterboss Kingpin den irren Profikiller Bullseye an, um ihn zu töten. Durch Zufall kommt Daredevil Bullseye beim Attentat in die Quere. Während des Kampfes der Beiden kann Bullseye Matt Murdock entwaffnen und Nikolas Natchios mit Daredevils Kampfstock töten. Als Elektra ihren Vater findet, nimmt sie an, Daredevil hätte ihn getötet und schwört Rache. Bullseye, der Daredevil entkommt, berichtet dem Kingpin von seinem erfolgreichen Auftrag und der Auseinandersetzung mit dem Dämon, woraufhin Bullseye Kingpin erklärt, dass er Daredevil selber töten will, da er der Erste ist, den Bullseye verfehlt hat.

Am folgenden Tag versucht Matt Elektra zu erklären, wer hinter der Ermordung ihres Vaters und hinter der Maske des Daredevil steckt. Elektra blockt aber alle Versuche ab und verschanzt sich vor der Außenwelt, um mit ihren Sai für den Kampf gegen Daredevil zu trainieren. Matt Murdock muss sich aber auch noch mit einem anderen Problem herumschlagen: der Reporter Ben Urich kommt der wahren Identität Daredevils immer näher.

Als der Kampf mit Elektra unausweichlich wird, stellt sich Daredevil ihr auf dem Dach eines Hochhauses. Während Matt verzweifelt versucht zu erklären, dass Bullseye der Mörder von Nikolas Natchios sei, verwundet ihn Elektra an der Schulter. Schwer verletzt offenbart sich Daredevil ihr als Matt Murdock. Bullseye, der beiden gefolgt ist und das Gefecht beobachtet hat, zeigt sich nun und erklärt, dass er Natchios wahrer Mörder sei. In der folgenden Auseinandersetzung hat Bullseye mit der geschockten und geschwächten Elektra keine Mühe; er durchbohrt sie mit ihrer eigenen Waffe. Die tödlich verletzte Elektra stirbt in Daredevils Armen. Dieser kann sich in eine Kirche zurückziehen, wird jedoch von Bullseye aufgespürt und es kommt zum entscheidenden Gefecht. Nachdem es lange unentschieden aussah, kann Matt Murdock Bullseye mit Hilfe eines Scharfschützen überrumpeln und ihn aus dem Fenster schleudern. Bullseye überlebt schwer verletzt den Sturz, wird aber von der inzwischen verständigten Polizei verhaftet.

Daredevil begibt sich zum Büro von Wilson Fisk. Von Bullseye hatte er erfahren, dass dieser hinter dem Namen Kingpin steckt. Während des Kampfes der beiden Gegner erfährt Matt, dass es damals Wilson Fisk war, der seinen Vater tötete. Dadurch angestachelt gelingt es ihm den Kingpin zu überwältigen. Jedoch bricht er seine Versprechen und verschont sein Leben, um den verwundeten Kingpin der Justiz zu überlassen.

Während Matt Murdock sein Doppelleben weiterführt, hat Ben Urich ausreichend Beweise für die Identität des Daredevil gesammelt. Urich entschließt sich aber dafür diese geheim zuhalten und Daredevil weiter gewähren zu lassen.

Der Film erhielt überwiegend mäßige Kritiken. Vor allem Oberflächlichkeit wurde dem Regisseur und Drehbuchautor Johnson vorgeworfen. Die zentralen Themen des Comics, Selbstjustiz, Rache und Vergebung, würden in der Verfilmung nur bedingt angesprochen. Ursprünglich sollte Daredevil viel düsterer und eindringlicher werden, wovon nach den Erfolgen familientauglicherer Filme wie Spider-Man und X-Men Abstand genommen wurde. Stattdessen entschied man sich für eine massentaugliche Umsetzung des Stoffes, wozu unter anderen inhaltliche Aspekte des Comics angepasst wurden; diese wurde vor allem von Fans des Comics stark kritisiert. Die schauspielerische Leistung von Ben Affleck wurde von Filmkritikern mit unglaubwürdig bis schauspielerisches Armutzeugnis bewertet. Kingpin-Darsteller Duncan wurde als absolute Fehlbesetzung eingestuft. Einzig Jennifer Garner und Colin Farrell bekamen positive Kritiken.

Trotz alledem war Daredevil ein solider Kinoerfolg, dessen Einspielergebnis aber weit hinter den Erwartungen zurückblieb.

Die Band Evanescence ist mit zwei Liedern vertreten, die den Wandel von Elektras Beziehung zu Daredevil untermalen. Während die Beerdigung zur Ballade My Immortal stattfindet, hört man in der nachfolgenden Trainingssequenz Bring Me To Life.

Als Bullseye das erste Mal in der irischen Bar gezeigt wird, ist im Hintergrund der Song Top O' Morning To Ya von House of Pain zu hören, die aufgrund ihrer irischen Abstammung in einer irischen Bar zu hören sind.

Weiterhin zu hören sind u.a. The Calling (For You), N.E.R.D. (Lapdance), Seether (Hang on), Nickelback (Learn the hard way) und Rob Zombie (The Man Without Fear).

Der Film war insgesamt 14 Mal für verschiedene Awards nominiert und konnte vier Auszeichnungen gewinnen. Graeme Revell bekam den BMI Film Music Award, Jennifer Garner den MTV Movie Awards als Breakthrough Female Performance und Colin Farrell einen Teen Choice Awards als Choice Movie Villain. Ben Affleck bekam für seine Darstellung eine Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler verliehen.

Wilson Fisk alias Kingpin war in der Comicvorlage ein Weißer. Da die Macher des Films aber unbedingt den dunkelhäutigen Michael Clarke Duncan in dieser Rolle sehen wollten, wurde diese Tatsache akzeptiert.

Claudine Farrell, die Schwester von Colin Farrell ist als Cameo-Auftritt im Film zu sehen und zu hören: Sie spielt in einer Barszene mit und ist in der Originalversion als Stimme auf Matt Murdocks Anrufbeantworter zu hören.

Einen weiteren Auftritt hat Frank Miller, der mit einem Stift in der Stirn von Bullseye auf der Straße liegen gelassen wird. Stan Lee, der Erfinder der meisten Marvel-Comic-Figuren (z.B. Spider-Man, Daredevil, Hulk) hat einen Kurzauftritt: Der junge Matt Murdock rettet ihm das Leben, da er unbedacht und eine Zeitung lesend, die Straße überqueren will.

Im Mai 2005 erschien der Director's Cut von Daredevil in Deutschland auf DVD. Dieser ist ca. 30 Minuten länger als die Kinofassung und beinhaltet sowohl mehr Gewalt als auch mehr Handlung. Nun ist zum Beispiel ein komplett neuer Handlungsstrang mit Dante Jackson, gespielt von Coolio, zu sehen, den Matt Murdock in einem Mordprozess verteidigt, da er von seiner Unschuld überzeugt ist. Erst durch Dante Jackson kommt er dem Kingpin immer näher auf die Spur.

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Djimon Hounsou

Djimon Gaston Hounsou (* 24. April 1964 in Cotonou) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer beninischer Abstammung, der zudem als Fotomodell tätig ist.

Der im westafrikanischen Land Benin geborene Djimon Hounsou zog im Alter von 13 Jahren mit seiner Familie nach Paris. Nachdem er die Schule verlassen hatte, wurde Hounsou obdachlos und verbrachte sein Leben einige Jahre in den Straßen von Paris, bis er mit 22 Jahren zufällig von dem Modedesigner Thierry Mugler entdeckt wurde. Mugler förderte den 1,88 m dunkelhäutigen Hünen und setzte ihn für zahlreiche seiner Werbekampagnen ein. Außerdem arbeitete Hounsou auch als Fotomodell, einige Bilder von ihm erschienen u. a. in Muglers Bildband Thierry Mugler Photographs. Eine Zusammenarbeit verband Honsou auch mit dem renommierten Fotografen Herb Ritts, der für seine erotischen Schwarz-Weiß-Aufnahmen bekannt war und Hounsou in seinem Bildband Men and Women porträtierte.

1988 kam Hounsou durch den Regisseur David Fincher das erste Mal mit dem Film in Berührung. Fincher setzte ihn als Tänzer in drei seiner Musikvideos ein: Steve Winwoods "Roll With It", Madonnas "Express Yourself" und Paula Abduls "Straight Up". Obwohl sich Djimon Hounsou als Supermodel auf den Laufstegen von Paris und London einen Namen gemacht hatte, hatte er Gefallen gefunden vor der Kamera zu agieren und er zog nach Los Angeles um eine Karriere als Schauspieler in Angriff zu nehmen. Die Sprachbarriere überwand er weitestgehend durch das Ansehen englischsprachiger TV-Dokumentationen. Dank eines Auftritts in Janet Jacksons Musikvideo "Love Will Never Do Without You" wurden Agenten und Casting-Direktoren auf Hounsou aufmerksam und es folgten Gastrollen in TV-Serien, wie u. a. 1990 als Türsteher in der Serie Beverly Hills, 90210. Sein Filmdebüt gab Hounsou im gleichen Jahr in John Boskovichs Komödie Without You I'm Nothing als Ex-Freund von Hauptdarstellerin Sandra Bernhard. Nach Jonathan Kaplans Drama Unlawful Entry bekam er 1994 eine größere Nebenrolle als Horus in Roland Emmerichs Science-Fiction-Film Stargate, an der Seite von Kurt Russell und James Spader.

Im Jahre 1997 folgte schließlich die Zusammenarbeit mit Steven Spielberg. Der renommierte US-amerikanische Regisseur verpflichtete Djimon Hounsou nach der Absage Denzel Washingtons für die Hauptrolle in seinem historischen Drama Amistad. In dem Film, dessen Story auf der wahren Begebenheit einer Meuterei westafrikanischen Sklaven auf einem spanischen Sklavenschiff basiert, stellt Djimon Hounsou Cinque dar, den Anführer des Aufstandes, der für die Freiheit der Gefangenen kämpft. Die Rolle, für die der Schauspieler die afrikanische Sprache Mende erlernte, um authentischer zu wirken, markierte seinen Durchbruch in Hollywood und er wurde u. a. mit einer Golden Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller in einem Drama geehrt, neben so etablierten Mimen wie Daniel Day-Lewis, Matt Damon oder Leonardo DiCaprio.

Durch seinen Auftritt in Amistad einem internationalen Publikum bekannt geworden, agierte Hounsou auch weiterhin in Großproduktionen, war aber in der Folgezeit, vor allem in englischsprachigen Filmen, auf Nebenrollen abonniert. Dies ist vor allem auf seinen starken sprachlichen Akzent zurückzuführen. Im Jahr 2000 verkörperte er in Ridley Scotts Oscar gekröntem Drama Gladiator den furchtlosen Krieger Juba, der sich mit dem auf Rache sinnenden Titelhelden Maximus (gespielt von Russell Crowe) anfreundet. Zwei Jahre später spielte Hounsou die Rolle des Abou Fatmas, des Retters und Begleiters von Leutnant Faversham, in Shekhar Kapurs Literaturverfilmung Die vier Federn, an der Seite von Heath Ledger, Wes Bentley und Kate Hudson.

Seinen bisher größten Erfolg feierte der afrikanische Schauspieler 2002 mit dem Drama In America. Das semiautobiographische Werk des gebürtigen Iren Jim Sheridan erzählt die Geschichte einer irischen Familie, die nach einem schweren Schicksalsschlag versucht sich in den 1980er Jahren in den USA eine neue Existenz aufzubauen. An der Seite von Paddy Considine und Samantha Morton spielt Hounsou den verbitterten Maler Mateo, der sich aufgrund seiner HIV-Infektion von der Außenwelt zurückgezogen hat und durch die Begegnung mit der irischen Familie wieder neuen Lebensmut schöpft. Für diese Leistung wurde Djimon Hounsou mit zahlreichen Filmpreisen geehrt und 2004 neben der Südafrikanerin Charlize Theron als erster afrikanischer Schauspieler für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert.

Nach Action-Filmen wie der Computerspiel-Verfilmung Lara Croft: Tomb Raider - Die Wiege des Lebens an der Seite von Angelina Jolie oder Biker Boyz zusammen mit Laurence Fishburne, war Djimon Hounsou 2005 in drei Filmproduktionen vertreten, darunter die Comic-Adaption Constantine mit Keanu Reeves und Rachel Weisz, sowie der Thriller Die Insel an der Seite von Ewan McGregor und Scarlett Johansson. 2006 folgte die Fantasy-Verfilmung Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter in dem Djimon Hounsou neben Jeremy Irons und John Malkovich zu sehen ist. Neben den wiederkehrenden Gerüchten, Hounsou würde eine der Hauptrollen in einem geplanten Sequel von Gladiator bekleiden, übernahm der afrikanische Schauspieler 2006 eine tragende Rolle in Edward Zwicks Blood Diamond. In dem Thriller mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle, mimt Djimon Hounsou einen armen Fischer, der zu Zeiten des Bürgerkriegs in Sierra Leone in einen Konflikt mit Diamantenschmugglern gerät. Für den Part des Solomon Vandy erhielt er 2007 seine zweite Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Im selben Jahr folgt eine Hauptrolle in Sylvain Whites Drama The Trunk. An der Seite von Thomas Kretschmann ist Hounsou als begabter Pianist zu sehen, der versucht, dem Leben in einem ärmlichen Ghetto zu entkommen.

Neben seiner Arbeit auf der Kinoleinwand war Hounsou auch weiterhin im US-amerikanischen TV zu sehen. 1999 schlüpfte er in der erfolgreichen Ärzteserie Emergency Room für sechs Folgen in die Rolle des Mobalage Ikabo, einem nigerianischen Flüchtling der illegal in die USA einreist. Zwischen 2003 und 2004 war er in der dritten Staffel der beliebten Agenten-Serie Alias neben Titelheldin Jennifer Garner als korrupter Waffenhändler Kazari Bomani zu sehen. Er besitzt nun auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft und lebt in Los Angeles.

2005 reiste er mit der Entwicklungshilfsorgansiation Oxfam nach Mali, um sich ein Bild von der Lebenssituation der Menschen dort zu machen, das von Armut geprägt ist. Seitdem ist er Botschafter von Oxfam und setzt sich unter anderem für deren Kampagne Make Trade Fair ein.

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Operation: Kingdom

Operation: Kingdom (The Kingdom) ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2007. Regie führte Peter Berg, das Drehbuch schrieb Matthew Michael Carnahan.

Während des Vorspanns wird die Geschichte der US-amerikanischen Beziehungen mit Saudi-Arabien gezeigt. Während eines Softballspiels in einer abgeschotteten Wohnstadt für Ausländer in Riad wird ein terroristischer Anschlag verübt. Das FBI will den Fall untersuchen, wird jedoch durch Diplomaten zurückgehalten, da eine Entsendung der Ermittler die Beziehungen zu Saudi-Arabien beeinträchtigen könnte. Der FBI-Agent Ronald Fleury erpresst den saudi-arabischen Botschafter in Washington und erreicht so, dass er sowie seine Leute Janet Mayes, Adam Leavitt und Grant Sykes nach Saudi-Arabien fliegen dürfen. Er hat persönliches Interesse daran, die Hintermänner des Anschlags zu finden, da ein Freund und Kollege dabei ums Leben kam.

Das Team wird in Arabien mit einer den Agenten fremden Kultur konfrontiert. Es bekommt Unterstützung vom saudi-arabischen Polizisten Colonel Al-Ghazi, der ihnen zur Seite gestellt wird. Während die Ermittlungen zunächst von den saudi-arabischen Behörden erschwert werden, kann Fleury bei einem Prinzen erreichen, dass sie frei ermitteln können. Nachdem einer der Männer bei einem Hinterhalt entführt wird, finden sie nach einer Verfolgung den Drahtzieher der Anschläge, der bei dieser Aktion getötet wird. Auch Al-Ghazi kommt dabei ums Leben.

John Anderson schrieb in der Zeitschrift Variety vom 12. September 2007, der Film sei ein realistischer Thriller, der die politisch provozierende Aussage überbringe, dass Terrorismus als Verbrechen behandelt werden solle. Er sei „hurrapatriotisch“ und als Starvehikel für Jamie Foxx konzipiert.

Richard Farber schrieb in der Zeitschrift The Hollywood Reporter vom 12. September 2007, der Film scheine ein politischer Film wie Machtlos und Im Tal von Elah zu sein. Er sei jedoch nicht mehr als ein Actionfilm mit einem exotischen Hintergrund, der spannender sein könnte. Der Film könne mit den Stars Chris Cooper, Jamie Foxx und Jennifer Garner ein gutes Einspielergebnis am Startwochenende erreichen, aber seine längerfristigen Chancen seien fraglich.

Kaveh L Afrasiabi von den Asia Times Online kritisierte „FBI-Anbetung“, „Saudi-Beschimpfung“ und „Islamophobie“. Jack Shaheen kritisierte, dass in dem Film sogar arabische Kinder als Terroristen dargestellt werden.

Die Stuntleute wurden im Jahr 2008 für den Screen Actors Guild Award nominiert.

Der Film wurde in Abu Dhabi, in Arizona und in Washington D.C. gedreht. Seine Produktionskosten betrugen schätzungsweise 80 Millionen US-Dollar. Der Film hatte seine Weltpremiere am 22. August 2007 auf dem Edinburgh Film Festival. Die breite Veröffentlichung begann am 28. September 2007 in den Kinos der USA und am 11. Oktober 2007 in Deutschland und Österreich. Der Film spielte weltweit in den Kinos ca. 86,6 Millionen US-Dollar ein, darunter ca. 47,5 Millionen US-Dollar in den Kinos der USA.

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Alias – Die Agentin

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Alias – Die Agentin ist eine 2001 gestartete US-amerikanische Fernsehserie, die Spionage-, Action- und Drama-Elemente enthält. In den USA wurde sie durch den Sender ABC erstausgestrahlt, in Deutschland startete die Serie bei ProSieben. Der Ideengeber und Regisseur der Serie, die nach 105 Episoden im Mai 2006 endete, war J. J. Abrams.

In Alias geht es um das Leben der Protagonistin Sydney Bristow (Jennifer Garner). Die Organisation „SD-6“, für die sie insgeheim in einem Doppelleben als Agentin arbeitet, gibt sich selbst als geheime Unterabteilung der Central Intelligence Agency (CIA) aus. Als Sydneys Freund um ihre Hand anhält, kann sie ihr Geheimnis nicht länger für sich behalten und weiht ihn in alles ein, woraufhin der Leiter von SD-6, Arvin Sloane (Ron Rifkin), der für sie gleichzeitig eine Art Vaterrolle spielt, ihn töten lässt. Durch dieses Geständnis und dem daraus resultierenden Mord wird Sloane ihr Todfeind und hegt nun Zweifel an Sydneys Loyalität: Sie kann den Häschern von SD-6, die von Sloane beauftragt wurden, nur durch die unerwartete Hilfe ihres Vaters Jack Bristow (Victor Garber) entkommen, zu dem sie allerdings schon seit mehreren Jahren keinen echten Kontakt mehr hat. Noch überraschter ist sie, als sie erfährt, dass auch er im Dienst von SD-6 steht. Er offenbart ihr, dass die Organisation nicht Teil der CIA, sondern vielmehr eine Unterabteilung des Verbrechersyndikats der Allianz der Zwölf – einem Staatsfeind – ist. Um sich vom Verdacht des Verrats zu befreien und Sloanes Vertrauen zurückzugewinnen, führt Sydney schließlich im Alleingang einen Auftrag zugunsten von SD-6 aus und beschafft ihm ein wichtiges Artefakt des im 15. Jahrhundert lebenden fiktiven Philosophen, Propheten und Erfinders Milo Rambaldi – einer Mischung aus Leonardo da Vinci und Nostradamus.

Sloane akzeptiert den Vertrauensbeweis, Sydney aber offenbart sich nun der „echten“ CIA, um fortan als Doppelagentin zu arbeiten, mit dem Ziel, SD-6 zu zerschlagen. Als ihr Verbindungsmann soll Michael Vaughn (Michael Vartan) fungieren. Neben Sydney gibt es allerdings noch einen zweiten Maulwurf bei SD-6, dessen Identität jedoch zunächst noch ungeklärt ist. Dies ändert sich, als Sydney am Grab ihres Verlobten auf Jack trifft, der sie schließlich in seine Rolle als zweiten Spion einweiht.

Ein Großteil der Handlung in den ersten drei Staffeln befasst sich mit der Rambaldi-Prophezeiung. Viele Episoden drehen sich darum, die Artefakte jenes Mannes zu beschaffen, welche auf der ganzen Welt verstreut sind und von vielen Interessenten oder Anhängern Rambaldis gesucht werden. Speziell Arvin Sloane ist von ihm und seinem Lebenswerk, wie er selbst zugibt, besessen. Vollkommen gelüftet wurde das Geheimnis um die Prophezeiung von den Autoren der Serie bislang jedoch nicht, auch wenn dies nach dem Finale der vierten Staffel den Anschein hat.

Bereits Mitte der zweiten Staffel wird SD-6 zerschlagen und die meisten Charaktere wechseln zur „echten“ CIA. Das Hauptaugenmerk der Handlung konzentriert sich kurzzeitig von Rambaldi auf die Aufklärung der Familienverhältnisse Sydneys. Hatte sie bereits in der ersten Staffel erfahren, dass ihre totgeglaubte Mutter nicht nur eine Agentin des KGB war, muss sie nun feststellen, dass Irina Derevko noch lebt und ihre Heirat mit Jack nur ein Befehl war, um auf diese Weise an CIA-interne Informationen zu kommen. Mit dem gleichen Hintergrund wird Sydneys Freundin Francie Calfo im Auftrag Sloanes ermordet und durch ein Double ersetzt. Am Ende der zweiten Staffel kommt Sydney diesem Treiben auf die Schliche und schießt Allison Georgia Doren nach einem heftigen Kampf nieder, wobei sie das Bewusstsein verliert und zwei Jahre später ohne jegliche Erinnerung in Hongkong wieder aufwacht.

Diese Lücke aufzuklären ist ein wesentlicher Bestandteil der dritten Staffel, was Sydney aber emotional erschwert wird, weil ihr Kollege und Partner Vaughn, in dem Glauben, sie sei tot, die neue CIA-Agentin Lauren Reed heiratet. Im weiteren Handlungsverlauf entpuppt sie sich jedoch ebenfalls als Verräterin, da sie außerdem als Doppelagentin für den Konvent, einer verbrecherischen Organisation, tätig ist. Später steigt sie sogar gemeinsam mit Julian Sark zur Co-Leiterin auf und sabotiert so die Pläne der CIA. Ein weiteres Element der Staffel ist Sydneys Begegnung mit ihrer Halbschwester Nadia Santos, die einer Affäre Irinas mit Sloane entsprang. Sowohl die CIA als auch der Konvent wetteifern darum, sie möglichst schnell zu finden, da Nadia in ihrer Funktion als der Passagier als einzige Person den Weg zur Rambaldi-Kugel kennt, in welcher sich angeblich die Seele des Propheten befindet. Am Ende der Staffel wird Laurens Funktion als Maulwurf aufgedeckt, wobei sie von Vaughn erschossen wird.

In der vierten Staffel nennt sich die Einsatztruppe, eine geheime Unterabteilung der CIA, Authorized Personnel Only. Sie wird von Sloane geleitet und nach anfänglichem Widerwillen stößt Nadia mit zum Team hinzu. Wie ein roter Faden zieht sich die Beleuchtung ihrer Vergangenheit durch die Staffel. So stellt sich beispielsweise heraus, dass ihre damalige Erzieherin in Wirklichkeit Elena Derevko ist, die geheime Informationen von der CIA abhört. Ferner veranlasst sie, dass ein Sloane-Doppelgänger rekrutiert wird, der durch die Abwicklung von Geschäften in seinem Namen für Verwirrung sorgt. Außerdem belastet Elena ihre Schwester Irina, indem sie ihr einen Auftragsmord an Sydney anhängt, sodass Jack Irina erschießt, damit seine Tochter nicht getötet wird. Später stellt sich jedoch heraus, dass die vermeintliche Irina auch nur ein Klon war und die „echte“ noch lebt. In der letzten Folge stürzt Elena eine komplette Stadt durch ein jahrelang geplantes Attentat ins Chaos, da sie mit einem Rambaldi-Gerät die Psyche der Bewohner zum Bösen hin verändert und sich die Bewohner somit selbst bekämpfen. Die weitere Ausbreitung, bis hin zur geplanten Apokalypse, kann jedoch schlussendlich verhindert werden. In der letzten Folge wollen Sydney und Vaughn den lange ersehnten Heiratsantrag in Santa Barbara feiern, doch bevor sie ankommen, eröffnet er ihr, dass ihre gemeinsame Geschichte kein Zufall sei und es kommt zu einem Autounfall.

Damit Vaughn nach dem Unglück wieder genesen kann, wird sein Tod fingiert, was allerdings erst im Laufe der letzten Staffel aufgeklärt wird. Die mittlerweile schwangere Sydney ist ganz auf sich alleine gestellt und wird von Prophet Five – eine Organisation, die bereits die Regierung unterwandert hat, sodass alle Operationen von APO inoffiziell geplant werden müssen – entführt. Sie kann jedoch entkommen und bringt unter Irinas Aufsicht während eines Einsatzes ihre Tochter Isabelle zur Welt. Nadia liegt nach der gemeinsamen Aktion gegen Elena im Koma, da sie sich auch mit dem Rambaldi-Virus infiziert hat. Um an das Gegenmittel zu kommen, arbeitet Sloane insgeheim mit Prophet Five zusammen, und sabotiert so einige APO-Aufträge. Es gelingt ihm, das Serum zu erhalten; jedoch ist er nicht bereit, seine Rambaldi-Obsession zugunsten seiner Tochter aufzugeben. Als Nadia dies bemerkt, kommt es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden, wobei sie in einem Unfall ums Leben kommt. Danach läuft Sloane offen zu Prophet Five über und wird von der APO gejagt. Schließlich findet er die unterirdische Grabkammer Rambaldis und wird offenbar durch Berühren einer mysteriösen Flüssigkeit unsterblich. Jack kann sich und Sloane jedoch mithilfe einer Explosion im Gewölbe einschließen. Irina stirbt ebenfalls durch ihre Machtbesessenheit, weil sie sich lieber für das wichtigste Artefakt des Erfinders, Horizon, als für ihr Leben entscheidet. Die letzte Szene der Serie zeigt einige Jahre später die „neue“ Familie Bristow mit Sydney, Vaughn, und ihren beiden Kindern Isabelle und Jack.

Die ersten drei aus jeweils 22 Episoden bestehenden Staffeln wurden 2001 bis 2004 in den USA durch den Sender ABC am Sonntagabend erstausgestrahlt. Sie starteten jeweils im September und endeten im Mai des Folgejahres. Die vierte Staffel, ebenfalls 22 Episoden umfassend, begann erst in der Mitte der Fernsehsaison, dem Januar des Jahres 2005, und wurde am Mittwochabend gesendet. Die fünfte Staffel wurde anfangs am Donnerstagabend ausgestrahlt und später auf den Mittwoch zurückverlegt, bevor sie nach einer viermonatigen Sendepause von ursprünglich geplanten 22 auf 17 Episoden gekürzt wurde und mit einer Doppelfolge am 22. Mai 2006 endete.

In Deutschland strahlte ProSieben die erste Staffel zwischen Februar und Juli 2003 und die zweite Staffel zwischen April und August 2004 im Abendprogramm aus. Seit dem 11. Juni 2007 wurde die dritte Staffel am Montagabend in Doppelfolgen, ab August in Einzelfolgen erstmals ausgestrahlt. Im Anschluss an die dritte Staffel wurde seit September 2007 die 4. und anschließend die 5. und letzte Staffel ausgestrahlt.

Im deutschen Bezahlfernsehen wurde die Serie Alias durch den Sender 13th Street bereits komplett (Staffel 1-5) ausgestrahlt und regelmäßig wiederholt.

Alias – Die Agentin ist im deutschsprachigen Raum auch auf DVD im Regionalcode (RC) 2 erhältlich. 2004 und 2005 wurden durch den Rechteinhaber Touchstone Pictures die ersten drei Staffeln veröffentlicht. Sie sind von der FSK ab 16 Jahren freigegeben. Die 4. Staffel erschien am 7. Juni 2007 nach fast eineinhalb Jahren Wartezeit seit der Veröffentlichung der 3. Staffel, die 5. Staffel wurde am 11. Oktober 2007 von Buena Vista veröffentlicht.

Bis zu vier Episoden befinden sich auf jeder DVD. Abgesehen von der 5. Staffel mit nur fünf Discs, enthält jedes der Staffel-Sets sechs DVD, von denen sich jeweils zwei Stück in einem Keep-Case befinden. Die Episoden liegen im anamorphen 16:9-Breitbildformat vor. Sämtliche Staffeln verfügen über die englische Tonspur in Dolby Digital 5.1 sowie über die deutsche Tonspur in Dolby Digital 2.0 - mit Ausnahme der 2. und 5. Staffel, in der diese in Dolby Digital 5.1 vorliegt. In der 2. und 3. Staffel ist zudem die italienische Tonspur in Dolby Digital 2.0 enthalten, in der 4. Staffel ist die spanische Tonspur, ebenfalls in Dolby Digital 2.0, enthalten.

Die Rambaldi-Komplettbox der Serie wurde am 6. Dezember 2007 veröffentlicht. Diese, als Limited Edition erschienen Box, ist in der Machart an eines der Rambaldi-Artefakte angelehnt.

Hauptdarstellerin Jennifer Garner gewann 2002 den Golden Globe Award in der Kategorie „Beste Schauspielerin in einer Dramaserie“, in der sie in den folgenden drei Jahren auch nominiert wurde. Ebenfalls 2002 war Alias – Die Agentin für den Golden Globe als Beste Dramaserie nominiert.

Im Serienverlauf war Alias insgesamt 36-mal für den Emmy nominiert, davon je 11-mal in den ersten beiden Staffeln sowie 8-, 4- und 2-mal in den letzten drei Staffeln. Die Serie wurde in den Kategorien Beste Kamera, Beste Kunstregie, Stuntkoordination und Make-up je einmal prämiert.

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Source : Wikipedia