Hohenleuben

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Geschrieben von c3po 30/04/2009 @ 08:07

Tags : hohenleuben, thüringen, deutschland

Neueste Nachrichten
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Vereinsheim mit Eigenmitteln saniert - Ostthüringer Zeitung
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Hohenleuben

Wappen der Stadt Hohenleuben

Hohenleuben ist eine der kleinsten Städte im Osten Thüringens.

Das zum Landkreis Greiz gehörende Hohenleuben liegt auf einer Anhöhe im Thüringer Schiefergebirge, dem Bergaer Sattel, in der Nähe des Flusses Leuba, der zur Leubatalsperre angestaut wurde.

Angrenzende Gemeinden sind Göhren-Döhlen, Hain, Hohenölsen, Lunzig, Steinsdorf und die Stadt Zeulenroda-Triebes.

Hohenleuben wurde 1267 erstmals urkundlich als Luben (sorbisch: „Bast“) erwähnt. 1356 findet sich in einem Ehevertrag der Vögte von Weida und Gera der Name der Burg Reichenfels. Reichenfels ist Amtssitz eines kleinen Verwaltungsgebietes, das etwa das Gebiet zwischen Hohenleuben und Zeulenroda umfasst. 1786 erfolgt die Grundsteinlegung der Kirche. 1883 bekommt Hohenleuben einen Bahnanschluss, der sich wegen der relativ großen Entfernung des Bahnhofs vom Ort wirtschaftlich nicht wie erhofft positiv auswirkt. Am 21. August 1928 erhält Hohenleuben das Stadtrecht.

Am 15. Mai 1935 nahm das neue Frauengefängnis seinen Betrieb auf. Die erste Direktorin Johanna Weitz arbeitete später aus Gewissensgründen gegen die NS-Behörden, wurde im Berliner Gestapogefängnis Prinz-Albrecht-Straße gefoltert und mißhandelt und in ihrem letzten Wohnort Oettern unter Hausarrest gestellt. Im Jahre 1941 wurden fünf Frauen wegen „verbotenen Umgangs mit Fremdvölkischen“ auf dem Marktplatz kahl geschoren und an den Pranger gestellt.

Im Jahre 1945 besetzten die US-Amerikaner nach Artilleriebeschuss den Ort, später übernahmen sowjetische Truppen die Besatzungsmacht in Thüringen. 1993 kommt Hohenleuben im Zuge der Gebietsreform im Land Thüringen zum neuen Landkreis Greiz und erklärt ihren Beitritt zur zukünftigen Verwaltungsgemeinschaft Leubatal.

1840 hat Hohenleuben 2.103 Einwohner, die in 223 Häusern leben. 1947 wächst der Ort auf 2.512 Einwohner, davon sind etwa 25 % Umsiedler. 1971 leben in der Stadt und dem Ortsteil Brückla 2.349 Menschen. 1992 sinkt die Einwohnerzahl Hohenleubens auf nur noch 1.958 Einwohner und fällt damit nach Jahrzehnten erstmals unter 2.000.

Der parteilose Bürgermeister Klaus Köhler ist seit den Kommunalwahlen 2004 im Amt, welches er ehrenamtlich ausübt. Seine Amtsvorgängerin ist die Abgeordnete des Thüringer Landtags Heidrun Sedlacik (Die Linke).

Sehenswert ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende Burgruine Reichenfels und das dazugehörige heimatgeschichtliche Museum.

In der Kirche von Hohenleuben befindet sich seit 1998 das seither restaurierte monumentale Altargemälde Kalvarienberg des Gothaer Malers Paul Emil Jacobs, das dieser 1844 für die Augustinerkirche in Gotha geschaffen hatte und das dort 1939 beim Kirchenumbau entfernt und eingelagert worden war.

Hohenleubens Wirtschaft wird von der Justizvollzugsanstalt geprägt, die größter Arbeitgeber der Stadt ist. Darüber hinaus sind kleine Gewerbetreibende im Ort ansässig.

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Zeha Schuhfabrik Hohenleuben

Die Zeha-Schuhfabrik Hohenleuben GmbH ist ein Sportschuhhersteller.

Der Name geht zurück auf die Initialen von Carl Häßner, der 1897 im thüringischen Weida eine Schuhfabrik gegründet hatte. Nach Kriegsende wurde im benachbarten Hohenleuben der Betrieb mit der Produktion eines Fußballschuhs wieder aufgenommen. Darauf aufbauend entwickelte Zeha in enger Zusammenarbeit mit den Sportzentren Spezialsportschuhe für zahlreiche Sportarten. Markenzeichen der Schuhe waren zwei Doppelstreifen, die in einem Winkel zueinander angeordnet waren. 1954 wurde das Warenzeichen Zeha gegründet und eingetragen.

1960 wurde Zeha offizieller Ausstatter der DDR Olympiamannschaft, 1962 auch die Nationalmannschaft der UdSSR in Chile. Die CSSR folgt 1964. Auf der Leipziger Messe 1965 wurde der Zeha mit einer Goldmedaille für außergewöhnliche Leistungen im Sportschuhbereich prämiert. 1972 wurde Häßners Firma Volkseigentum. Dem neuen VEB Spezialsportschuh Hohenleuben gelang es Ende der 1970er Jahre, auf dem schwedischen Markt Fuß zu fassen. Nach dem Fall der Mauer wurde der VEB in die Zeha Schuhfabrik Hohenleuben GmbH überführt. Die Firma stellte 1993 die Produktion ein.

Neun Jahre später erwarben die beiden Berliner Alexander Barré und Torsten Heine die Markenrechte an Zeha und brachten zunächst drei Modelle wieder auf den Markt. Derzeit gibt es drei Kollektionen - Streetweare-Sneaker, Carl-Häßner-Meisterschuhe und Urban Classics.

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Justizvollzugsanstalt Hohenleuben

Die Justizvollzugsanstalt Hohenleuben im thüringischen Hohenleuben wurde 1897 als Gefängnis gegründet, und wird bis heute als Justizvollzugsanstalt (JVA) genutzt.

Das erste Gebäude wurde 1897 als Gefangenenhaus gebaut. Nachdem das Grundstück 1921 auf die Stadt Hohenleuben überging, wurde das Haus Amtshaus und Wohnung des Bürgermeisters. Ab 1934 wurde der Bau als Verwaltung für das neu errichtete Frauengefängnis genutzt.

Von 1954 bis zur Umwandlung zur Justizvollzugsanstalt dienten die Gebäude als Jugendhaus, Arbeitserziehungskommando und Jugendstrafanstalt. Das Gefängnis hatte zu DDR-Zeiten 600 Haftplätze.

Zu DDR-Zeiten waren in der Strafanstalt unter anderem politische Gefangene inhaftiert, also DDR-Bürger, die als Gegner des Staatregimes galten oder in den Westen ausreisen wollten. Diese mussten wie die anderen Gefangenen auch in Akkord arbeiten. Jedoch waren die sogenannten politisch Inhaftierten in Hohenleuben von anderen Straftätern isoliert und deshalb nicht dem gleichen psychologischen Druck ausgesetzt wie zum Beispiel in Hoheneck. Auch hatten die Inhaftierten in Hohenleuben vergleichsweise kürzere Freiheitsstrafen. Daher galt die Haft in Hohenleuben unter politischen Gefangenen der DDR als das vergleichsweise kleinere Übel.

Die theoretische Kapazität des Gefängnisses von 600 Haftplätzen in der DDR beruhte auf einer durchschnittlichen Fläche von 3,9 m2 pro Gefangenem. Durch Neuberechnung der Belegungsfähigkeit nach der Übernahme in den bundesdeutschen Justizvollzugsdienst reduzierte sich die Kapazität auf 234 Haftplätze. Nachdem zwischen 1990 und 1999 männliche und weibliche Erwachsene und Jugendliche Straf- und Untersuchungshaft im Komplex ableisteten, dient die Justizvollzugsanstalt Hohenleuben seit dem 1. Juli 1999 ausschließlich dem Vollzug von Haftstrafen von männlichen erwachsenen Gefangenen.

Die JVA verfügt heute über 345 Haftplätze für männliche Gefangene im geschlossenen und 25 Haftplätze für männliche Gefangene im offenen Vollzug. Es werden 155 Bedienstete beschäftigt. Neben schulischen Aus- und Weiterbildungsangeboten in Deutsch und Englisch können verschiedene IHK-Abschlüsse in den Bereichen Bautechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik, in der Küche und als Maler und Lackierer absolviert werden.

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Bahnstrecke Werdau–Weida–Mehltheuer

Strecke der Bahnstrecke Werdau–Weida–Mehltheuer

Die Bahnstrecke Werdau–Weida–Mehltheuer ist eine eingleisige Nebenbahn in Sachsen und Thüringen, welche ursprünglich von den Kgl. Sächsischen Staatseisenbahnen erbaut und betrieben wurde. Der von Werdau über Wünschendorf nach Weida verlaufende Abschnitt ist heute stillgelegt, zwischen Weida und Mehltheuer ist die Strecke Teil der Verbindung Gera–Hof.

Der Abschnitt Werdau–Weida liegt zu etwa zwei Dritteln in Thüringen. Er verlässt den Bahnhof Werdau in nordwestliche Richtung und führt anschließend durch den Werdauer Wald. Vor dem Haltepunkt Trünzig tritt die Strecke wieder aus dem Werdauer Wald aus und geht ab Gauern in die Talmulde des Fuchsbaches über. Südlich von Wünschendorf/Elster schwenkt sie in das Elstertal, wo sie auf die Elstertalbahn trifft. Hinter Wünschendorf führt sie über die Elster und mündet dann in den Bahnhof Weida.

Der Abschnitt Weida–Mehltheuer liegt größtenteils auf Thüringer Gebiet, nur die Bahnhöfe Pausa und Mehltheuer gehören zu Sachsen. Sie verläuft zwischen Weida und Hohenleuben entlang dem Fluss Weida.

Der Abschnitt Werdau–Wünschendorf–Weida wurde bereits am 29. August 1876 von der Sächsischen Staatsbahn eröffnet.

Der Abschnitt nach Mehltheuer hat eine umfangreichere Baugeschichte: Die Mehltheuer-Weidaer Eisenbahn-Gesellschaft (MWE) konstituierte sich 1872 in Plauen mit dem Ziel, eine Eisenbahnlinie zu bauen, welche kürzer wäre als die bestehende Staatsbahnverbindung von Leipzig über Plauen nach Hof und Eger.

Die Strecke zweigte am Bahnhof Weida im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach von der Strecke Gera–Saalfeld der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft ab und führte in südlicher Richtung durch das Gebiet von Reuß jüngere Linie bei Hohenleuben und Triebes zum unteren Bahnhof von Zeulenroda, der zu Reuß ältere Linie gehörte. Schließlich erreichte sie das sächsische Vogtland bei Pausa und endete nach 35 Kilometern in Mehltheuer an der Staatsbahn Leipzig–Hof. Deshalb wurden Staatsverträge zwischen den vier beteiligten Regierungen abgeschlossen und die entsprechenden Konzessionen erteilt.

Kaum hatten die Bauarbeiten begonnen, traten wirtschaftliche Schwierigkeiten auf. Auch die Übergabe an den „Eisenbahnkönig“ Strousberg half nichts, denn – so heißt es in einer zeitgenössischen Darstellung – „wie bekannt, verhüllte aber auch diesem genialen Eisenbahnunternehmer in jener Zeit Fortuna ihr Antlitz“. 1876 kam es zum Konkurs der MWE und der sächsische Staat erwarb die Bahn. Er baute sie nur zur Sekundärbahn aus und eröffnete den Betrieb von Weida Altstadt bis Mehlteuer am 15. November 1883. Der Abschnitt Weida–Weida Altstadt folgte 1884.

Später, 1913 (Triebes-Zeulenroda) und vor allem in den 30er Jahren wurde die Gesamtstrecke Werdau–Weida–Mehltheuer teilweise zweigleisig als Hauptbahn ausgebaut.

Die Schäden durch den Krieg hielten sich in Grenzen, allerdings wurde die Elsterbrücke bei Wünschendorf gesprengt. Im Rahmen der Reparationsleistungen wurde nach 1945 das zweite Gleis wieder entfernt, auch heute ist die Strecke weiterhin eingleisig und nicht elektrifiziert. In den ersten Nachkriegsjahren war der Fahrplan sehr dünn: Der Fahrplan von 1947 wies an Werktagen zwischen Wünschendorf und Zeulenroda nur drei Zugpaare auf, auf den anderen beiden Teilen waren es immerhin vier. Es verkehrten zwei durchgehende Zugpaare (eines an Sonn- und Feiertagen), wobei die Fahrzeit bei etwa 3 Stunden 30 Minuten lag.

Da auch auf der benachbarten Hauptbahn, der Sächsisch-Bayerischen Eisenbahn, bis in die 1970er Jahre hinein das zweite Gleis infolge der Demontagen fehlte, wurden zeitweise Fernzüge über die Strecke Mehltheuer–Weida und teilweise über die Fortsetzung nach Werdau geleitet. Dazu gehörte 1967 zum Beispiel der D 145 München–Dresden.

Von 1995 bis 1999 verkehrte auf dem Abschnitt Weida–Mehltheuer ein InterRegio-Zugpaar der Relation Gera–Karlsruhe, wodurch die Strecke für eine kurze Zeit wieder eine Fernzugverbindung bekam. Das Zugpaar wurde meistens mit Lokomotiven der Reihe 229 bespannt und hielt in Weida und Zeulenroda, jedoch nicht in Mehltheuer. Über den Abschnitt Wünschendorf–Werdau wurden gelegentlich InterRegio-Züge umgeleitet, wenn die Hauptbahn Gera–Gößnitz–Glauchau oder Teile davon wegen Bauarbeiten gesperrt waren.

Zum 1. Mai 1997 genehmigte das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Stilllegung des Abschnitts Wünschendorf–Weida, der Güterverkehr ruhte bereits ab dem 31. Januar 1996 und der Personenverkehr seit dem 2. Juni des gleichen Jahres. Damit war die Strecke nicht mehr durchgängig befahrbar.

1998 wurde auf dem Abschnitt Wünschendorf–Werdau ein Regionalexpress-Verkehr der Relation Gera–Zwickau im Vierstundentakt eingeführt, wobei nur noch die Unterwegsbahnhöfe Seelingstädt, Teichwolframsdorf und Werdau West bedient wurden. Zum Einsatz kam die Baureihe 219, die mit ihren zwei UIC-Y-Abteilwagen deutlich unterfordert war. Mangelnde Nachfrage und ein schlechter Zustand der Gleise führten am 30. Mai 1999 zur Einstellung des als „langsamster Regionalexpress“ der Deutschen Bahn bekannt gewordenen Zuges und damit des Gesamtreiseverkehrs. Zum 15. November 2000 wurde die Stilllegung durch das EBA verfügt. Seither gab es immer wieder Initiativen zur Wiederinbetriebnahme, die allerdings erfolglos blieben. Da beim Bau der Werdauer Umgehungsstraße auf ein Überführungsbauwerk verzichtet wurde, ist die Trasse außerdem zwischen Werdau West und Werdau unterbrochen. Weiterhin wurde das Überführungsbauwerk über die Sächsisch-Bayerische Eisenbahn in Werdau entfernt. Offiziell nicht stillgelegt ist der Abschnitt zwischen Seelingstädt und Gauern, der in ein Nebengleis des Bahnhofs Seelingstädt umgewandelt wurde, hier fand noch bis Anfang 2003 die Bedienung eines Kunden in Gauern durch die Wismut-Eisenbahn statt. Seit Juni 2007 hat die Deutsche Regionaleisenbahn (DRE) nach Verhandlungen mit der DB AG die Strecke erworben und ist nun dabei sie wieder so herzurichten, dass ab dem Haltepunkt Werdau West bis Weida der Zugbetrieb aufgenommen werden kann.

Die Ausfädelung aus dem Bahnhof Werdau erfolgte ursprünglich über Südwesten, während die Strecke durch eine Umverlegung im Jahre 1900 in Richtung Nordwesten abzweigte. Aus diesem Grund ist die Kilometrierung in Werdau unterschiedlich angegeben: Alt lautet sie auf 0,00, neu auf −0,182.

Die Eisenbahnstrecke hat heute zwei Tunnel, den 79 m langen Schlossbergtunnel zwischen Weida Mitte und Weida Altstadt und den 71 m langen Vipsbergtunnel zwischen Weida Altstadt und Loitsch-Hohenleuben. Die Beseitigung des 97 m langen Schüptitz-Tunnels erfolgte im Jahr 1929, weil sonst erhebliche Aufwendungen für Teilerneuerungen notwendig gewesen wären. Von der sicheren Lagerung des Gesteins in diesem neu entstandenen offenen Einschnitt kann man wohl folgern, dass auch im Vipsberg-Tunnel angesichts der ganz ähnlichen örtlichen und geologischen Verhältnisse keine erheblichen Kräfte im Deckgebirge ausgelöst werden dürften, die den Bestand des Vipsberg-Tunnels gefährden könnten. Ein kurzer Tunnel am Roten Felsen bei Hohenleuben wurde schon kurz nach der Inbetriebnahme abgebrochen.

Außerdem gibt es in Weida noch das Oschütztalviadukt, eine 185 m lange und 28 m hohe Fachwerkgitterbrücke, welche die sächsischen Strecken in den unter preußischer Verwaltung stehenden Bahnhof Weida führte. Mit einer Streckenverlegung 1983 wurde die Brücke außer Betrieb genommen, heute steht sie unter Denkmalschutz.

Nachdem auf der Strecke Weida–Mehltheuer von 2000 bis 2003 die Vogtlandbahn den Personenverkehr betrieb, verkehren seitdem wieder Züge der DB Regio AG. Im Jahr 2006 fuhr alle zwei Stunden die Regionalbahn-Linie 103 Gera–Mehltheuer, die an allen Stationen hält, an einigen jedoch nur bei Bedarf. Hinzu kam bis Dezember 2006 die alle vier Stunden verkehrende Regionalexpress-Linie 12 Leipzig–Gera–Hof(–München); wegen des Laufweges von Sachsen durch Sachsen-Anhalt und Thüringen nach Bayern wurde diese Linie auch Vier-Länder-Express genannt.

Am 16. Oktober 1995 stießen im Bahnhof Teichwolframsdorf die 232 476 mit einem umgeleiteten InterRegio und die 202 836 mit einer Regionalbahn zusammen. Dabei war ein Todesopfer zu beklagen.

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Source : Wikipedia