Hilgert

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Geschrieben von c3po 28/03/2009 @ 08:07

Tags : hilgert, rheinland-pfalz, deutschland

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Hilgert

Wappen der Gemeinde Hilgert

Hilgert im Kannenbäckerland ist eine Ortsgemeinde im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz (Deutschland).

Hilgert liegt ca. 13 km nordöstlich von Koblenz am Rande des Naturpark Nassau. Die Gemeinde gehört der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen an.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort bzw. das Hofgut "Hilgenrode" im Jahre 1340, als "Heymart von der Linden", ein Klosterbruder "zu Laach", den Vetter des "Lupreicht von Hilgert" erschlagen hatte. Als Sühne war eine "Rente" für ein "ewiges Licht" in der Kirche zu Alsbach zu zahlen.

Der Gemeinderat aus Hilgert setzt sich aus 17 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen, einschließlich des nebenamtlichen Bürgermeisters.

Beschreibung: Schild von eingeschweifter silberner Spitze, darin ein über zwei schräggekreuzten blauen Tonpfeifen stehender blauer Krug, gespalten; vorne in Gold vier rote Schrägbalken, belegt mit einem blauen nach links schreitendenden Pfau, hinten in Blau ein goldener Löwe, begleitet von sieben goldenen Schindeln.

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Heinz Hilgert

Heinz Hilgert (* 30. Dezember 1953 in Lemgo, Landkreis Lippe, Westfalen) ist seit 1. Mai 2008 Vorstandsvorsitzender der WestLB.

An der Universität Duisburg studierte Hilgert Wirtschaftswissenschaften. Anschließend begann er im Jahr 1979 seine Berufslaufbahn bei der Chase Manhattan Bank. Danach arbeitete er in leitenden Positionen im Investmentbanking von Trinkaus & Burkhardt in Düsseldorf und Sal. Oppenheim in Köln.

Im Jahr 1996 wechselte er zur SGZ-Bank bei der er 1997 in den Vorstand berufen wurde. Nachdem die SGZ-Bank 2000 zur GZ-Bank und 2001 weiter zur DZ Bank fusionierte, gehörte er von 2001 bis Oktober 2007 dem Vorstand der DZ Bank an, zuletzt als stellvertretender Vorstandschef. In dieser Funktion war er außerdem Aufsichtsratsvorsitzender der Union Investment, Vorsitzender des Verwaltungsrats der DZ Bank International in Luxemburg, Präsident des Verwaltungsrats der DZ Privatbank Schweiz sowie Aufsichtsratsvorsitzender der norisbank.

Seit 1. Mai 2008 leitet Hilgert als Nachfolger von Alexander Stuhlmann die WestLB in Düsseldorf.

Hilgert ist zum zweiten Mal verheiratet und Vater von drei Töchtern, davon zwei aus erster Ehe.

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Höhr-Grenzhausen

Wappen der Stadt Höhr-Grenzhausen

Höhr-Grenzhausen ist eine Stadt im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz. Sie ist ein Mittelpunkt der keramischen Industrie im Kannenbäckerland mit Fachhochschule für Keramik oder Schule für Keramische Gestaltung, daher auch der Beiname „Kannenbäckerstadt“.

Zusammen mit den Gemeinden Hillscheid, Hilgert und Kammerforst bildet sie seit 1971 die Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen.

Blasonierung: Das Wappen zeigt in Silber drei blaue Frankfurter Kannen.

Höhr-Grenzhausen unterhält Städtepartnerschaften mit der italienischen Stadt Laigueglia/Riviera (seit 1972) und der französischen Stadt Semur-en-Auxois/Burgund (seit 1987).

In der Stadt befindet sich das Keramikmuseum Westerwald und ein Museum für Stadtgeschichte.

Im Stadtteil Grenzau von Höhr-Grenzhausen ist der Tischtennis-Bundesligist TTC Zugbrücke Grenzau zu Hause, ebenso befindet sich hier der Rheinland-pfälzische Olympiastützpunkt Tischtennis.

Der größte Arbeitgeber in Höhr-Grenzhausen ist die Firma Steuler mit ca. 600 Mitarbeitern am Standort Höhr-Grenzhausen (ca. 2000 weltweit). Steuler produziert insbesondere Spezialkeramiken für den Einsatz in Industrie und Anlagenbau. Neben Steuler sind noch ungefähr 20 kleinere Keramikbetriebe, meist in Familienhand, in Höhr-Grenzhausen ansässig, die sich überwiegend auf künstlerische Keramik spezialisiert haben. Einmal im Jahr (Juni) findet in Höhr-Grenzhausen einer der größten Keramikmärkte in Deutschland statt. Weiterhin in Höhr-Grenzhausen sind die RASTAL GmbH & Co. KG (500 Beschäftigte in Höhr-Grenzhausen) und die SAHM GmbH + Co. KG (ca. 250 Mitarbeiter im Stammwerk in Höhr-Grenzhausen) ansässig. Beide Unternehmen sind als Hersteller dekorierter Trinkgefäße, vor allem Biergläser, tätig. Außerdem ist in Höhr-Grenzhausen das Softwareunternehmen IBS mit 175 Mitarbeitern am Standort ansässig. Weiterhin im Stadtteil Höhr ansässig ist der Verlag Linus Wittich. Er gibt in ganz Rheinland-Pfalz sowie Deutschland Amts- und Mitteilungsblätter heraus. In der Verlagsgruppe sind etwa 900 Mitarbeiter beschäftigt.

Höhr-Grenzhausen verfügt über zwei große Wellness- und Sporthotels, die es zusammen mit einigen kleineren Pensionen auf ca. 100000 Übernachtungen im Jahr bringen. Die meisten Touristen besuchen Höhr-Grenzhausen wegen der Keramikbetriebe, dem Keramikmuseum oder den zahlreichen Wander-/Rad- und Nordic-Walking wegen in der Umgebung.

In Höhr-Grenzhausen befindet sich ein Campus der Fachhochschule Koblenz, der sich speziell auf die Fachbereiche künstlerische Keramik sowie Werkstofftechtnik Glas und Keramik spezialisiert hat und zukünftige Diplom Ingenieure(FH) ausbildet.

Höhr-Grenzhausen verfügt mit der Goethe-Schule über eine Grundschule. Des weiteren Finden sich ein Schulzentrum, das die Hauptschule am Tonberg, die Ernst Barlach Realschule und das Gymnasium im Kannenbäckerland beherbergt. Ebenfalls vorhanden ist eine Förderschule für Lernbehinderte.

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Woldert

Wappen der Gemeinde Woldert

Woldert ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Neuwied im Norden von Rheinland-Pfalz. Die Gemeinde gehört der Verbandsgemeinde Puderbach an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Puderbach hat.

Der Ort liegt ein wenig abseits der großen Verkehrsadern östlich von Puderbach am Rande des Naturparks Rhein-Westerwald.

Zur Gemeinde Woldert gehören die Ortsteile Woldert und Hilgert.

Beide zur Gemeinde gehörenden Dörfer gehören zu den sogenannten Rodungsorten. Woldert hieß im Jahr 1324 Nyderwoltroyde, es muss also damals ein „Niederwoldert“ und ein „Oberwoldert“ gegeben haben. Im Jahr 1478 wird Woldert Wolterote genannt, später Wolderoth. Hilgert hieß früher „Hilgerrode“.

Wegen der Zugehörigkeit zur Grafschaft Wied-Runkel besaßen die Walpoden von Reichenstein in Woldert Ländereien (1478). Im Jahre 1582 hatte Woldert acht und Hilgert vier Häuser.

Woldert gehörte bis 1806 zur Grafschaft Wied-Runkel, 1815 kam die Gemeinde in den neu gebildeten Kreis Neuwied und damit zur preußischen Rheinprovinz, Woldert gehörte zur Bürgermeisterei Niederwambach. Im Jahr 1937 wurde diese mit der Bürgermeisterei Puderbach vereinigt. Seitdem gehört Woldert zur Verbandsgemeinde (früher Amt) Puderbach.

Die Mühle in Hilgert bestand bereits im 17. Jahrhundert und war eine gräflich-wiedische Bannmühle. Zum Mühlenbann gehörten die Dörfer Hilgert, Woldert, Weroth und Dendert. Nach einer Pachturkunde aus dem Jahr 1690 musste der Pächter jährlich 110 Reichstaler an Pacht zahlen. Der Mühlenbann wurde 1845 aufgehoben und der Fürst zu Wied verkaufte die Mühle für 1.505 Taler.

Die heutige Gemeinde entstand am 16. März 1974 durch Zusammenschluss der beiden Gemeinden Woldert und Hilgert.

Der Gemeinderat besteht aus 12 Ratsmitgliedern sowie dem ehrenamtlichen und vorsitzenden Ortsbürgermeister. Diese wurden bei den Kommunalwahlen am 13. Juni 2004 in einer Mehrheitswahl gewählt.

Erläuterung: Die Wappenfarben Rot ind Silber sowie der Pfau deuten darauf hin, dass Woldert früher zur Grafschaft Wied gehörte, es sind die Farben der Grafen von Wied-Isenburg-Braunsberg. Die Ähren zeigen an, dass in der Gemeinde Woldert die Landwirtschaft dominierte. Mit dem Mühlrad wird angezeigt, dass sich in beiden zur Gemeinde gehörenden Dörfern Getreidemühlen befanden.

Im Rahmen der mit Wirkung vom 17. März 1974 ausgeführten Gebietsreform in Rheinland-Pfalz wurde mit diesem Datum die bis dahin selbstständige Gemeinde Hilgert in die Ortsgemeinde Woldert eingegliedert.

Die nächste Autobahnanschlussstelle ist Dierdorf an der A 3. Der nächstgelegene ICE-Bahnhof ist in Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.

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Source : Wikipedia